E-Bike Tiefeinsteiger im Test: Komfortabel und sicher unterwegs

Du suchst nach einem praktischen und komfortablen E-Bike? Dann solltest du ein E-Bike mit tiefem Einstieg in Betracht ziehen! Diese Modelle bieten dir ein angenehmes Fahrgefühl und höchsten Komfort.

Was ist das Besondere an einem E-Bike Tiefeinsteiger?

Ein E-Bike für Tiefeinsteiger zeichnet sich durch seine besondere Rahmenkonstruktion aus, die das Auf- und Absteigen erleichtert. Es bietet einen tieferen Rahmen im Vergleich zu herkömmlichen Fahrrädern.

Darüber hinaus genießt du ein paar weitere Vorzüge:

  • Bequeme Sitzposition: Diese Art von E-Bike bietet in der Regel eine aufrechtere und entspanntere Sitzposition. Das erleichtert das Fahren und verringert die Belastung für deinen Rücken, Nacken sowie die Handgelenke.
  • Stabilität: Durch den niedrigeren Schwerpunkt, welcher durch den tieferen Rahmen erreicht wird, erhöht sich die Stabilität des Fahrrads. Das ist besonders wichtig für Personen, die unsicher beim Fahren sind oder Schwierigkeiten beim Halten des Gleichgewichts haben.
  • Einfaches Anhalten: Die tiefe Einstiegsmöglichkeit ermöglicht es dir, schnell und einfach anzuhalten, ohne dabei ein Bein über den Sattel schwingen zu müssen. Dies ist besonders vorteilhaft in hektischen Situationen (bspw. im Stadtverkehr).
  • Barrierefreiheit: Ein E-Bike für Tiefeinsteiger ist oft eine großartige Option für ältere Menschen oder Menschen mit körperlichen Einschränkungen, da es ihnen ermöglicht, ohne große Anstrengung Fahrrad zu fahren.
  • E-Motor-Unterstützung: E-Bikes für Tiefeinsteiger sind mit einem Elektromotor ausgestattet, die beim Treten helfen. Dies ist hilfreich beim Überwinden von Steigungen und bei längeren Fahrten.

Insgesamt realisieren E-Bikes als Tiefeinsteiger eine praktische und komfortable Lösung, sich fortzubewegen. Am meisten profitieren von ihnen Menschen, die Schwierigkeiten mit herkömmlichen Fahrrädern haben. Sie fördern die Mobilität, Fitness und Unabhängigkeit.

Vorteile von E-Bikes mit tiefem Einstieg

  • Hoher Fahrkomfort: Dank der aufrechten Sitzposition und ergonomischen Eigenschaften wird der Druck auf Rücken und Handgelenke reduziert.
  • Mehr Sicherheit: Der einfache Einstieg sorgt dafür, dass du jederzeit schnell auf- und absteigen kannst.
  • Stylisches Design: E-Bikes mit tiefem Einstieg sind nicht nur praktisch, sondern auch optisch ein Highlight.

Außerdem lässt sich die Rahmenhöhe und Ausstattung individuell an deine Bedürfnisse anpassen. Du kannst zudem die Position des E-Bike Akkus wählen - entweder im Rahmen oder auf dem Gepäckträger.

Für wen ist ein E-Bike Tiefeinsteiger geeignet?

Es eignet sich vor allem für Menschen mit einem hohen Bedürfnis für Komfort und Benutzerfreundlichkeit. Als mögliche Zielgruppen kommen dabei infrage:

  • Senioren: Ältere Menschen profitieren von der leichteren Handhabung und dem tiefen Einstieg. Die bequeme Sitzposition und die elektrische Unterstützung gewähren Mobilität sowie Unabhängigkeit.
  • Menschen mit limitierter Mobilität: Personen mit körperlichen Einschränkungen, Gelenkproblemen oder Gleichgewichtsstörungen können von einem E-Bike für Tiefeinsteiger profitieren.
  • Stadtfahrer: E-Bike Tiefeinsteiger richten sich ebenso an Fahrten im Stadtverkehr. Die aufrechte Sitzposition ermöglicht eine bessere Sicht auf die Umgebung.
  • Personen, die mit Lasten fahren: Viele E-Bikes können mit 120 kg und mehr belastet werden. Womit sie ideal für den Transport von Einkäufen und zusätzlichem Gepäck sind.
  • Wiedereinsteiger: Personen, die nach einer längeren Pause erneut mit dem Radfahren beginnen, können von der Benutzerfreundlichkeit eines Tiefeinsteiger E-Bikes profitieren.
  • Touristen: Im Urlaub bequem eine neue Stadt oder Gegend erkunden - mit dem richtigen E-Bike kein Problem. Als Tourist kannst du somit Entspannung und eine hohe Reichweite miteinander kombinieren, ohne besonders anstrengen zu müssen.
  • Alltagsfahrer: Pendler und Menschen, die ihr E-Bike täglich für kurze Strecken verwenden, schätzen die Bequemlichkeit des tiefen Einstiegs sowie die elektrische Unterstützung.

Grundsätzlich ist ein E-Bike für Tiefeinsteiger für all diejenigen geeignet, die nach einem bequemen, einfach zu handhabenden und zugänglichen Fahrrad suchen. Beim Kauf sollte auf die individuellen Bedürfnisse geachtet werden.

5 empfehlenswerte E-Bike mit tiefem Einstieg

Hier sind vier weitere E-Bike Tiefeinsteiger:

  1. smartEC Camp-20D E-Bike: Du suchst nach einer kompakten und leichten Lösung für den täglichen Gebrauch? Das 20 Zoll E-Bike mit tiefem Einstieg wiegt gerade einmal 23 kg und lässt sich bei Bedarf zusammenfalten. Der 15,6 Ah starke Akku liefert seine Unterstützung für bis zu 100 km.
  2. Himiway Cruiser Step Thru: Ein E-Fatbike mit viel Power. Das Himiway Cruiser Step Thru unterstützt dich auf bis zu 96 km. Selbst im reinen Elektromodus schaffst du damit noch maximal 56 km. Voll beladen kannst du es auch noch, denn seine Traglast liegt bei stolzen 192 kg.
  3. Haibike Trekking 6 Cross LOW: Das Haibike Trekking 6 Cross Low E-Bike ist der ideale Begleiter für Alltags- und Freizeittouren. Mit seinem leistungsstarken Yamaha PW-ST Motor und einer Reichweite von bis zu 120 km meistert das Tiefeinsteiger-E-Bike mühelos lange Strecken und steile Anstiege.
  4. Winora Sinus N8: Dein idealer Begleiter für den Arbeitsweg: Mit dem Sinus N8 sicher und komfortabel durch den Verkehr. Der Bosch Active Plus Motor und der Bosch-Akku mit 500 Wh arbeiten dabei Hand in Hand.

E-Bike Tiefeinsteiger kaufen: Die wichtigsten Kriterien

Beim Erwerb eines E-Bikes als Tiefeinsteiger ist eine sorgfältige Abwägung der verschiedenen Aspekte von entscheidender Bedeutung. Nur so kannst du sicherzustellen, dass dein neues Fortbewegungsmittel den individuellen Anforderungen gerecht wird. Hier sind einige Schlüsselfaktoren, die es zu beachten gilt:

  • Komfort: Die Qualität eines E-Bikes lässt sich mitunter an seiner Federung bemessen.

Die Welt der Komfort-Tiefeinsteiger

Die Welt der Komfort-Tiefeinsteiger ist bunt und vielseitig. Vom sportlichen Tourenrad bis zum Easy-Rider-Cruiser ist alles dabei. Das macht es für Sie als Fahrer nicht gerade leichter.

Tiefeinsteiger E-Bikes im Test

Es ist nicht allzu lange her, dass Tiefeinsteiger-Rahmen, vor allem in E-Bikes, schwammig, indirekt und irgendwie träge waren. Heute aber sind die Bikes ohne Oberrohr vielfach ebenso steif und sicher wie ihre Diamantrahmen-Geschwister.

Was auffällt: Viele Hersteller setzen bei den komfortorientierten Tiefeinsteigern auf Räder mit den Mountainbike-Maßen 27,5 Zoll, also etwas kleiner als die bei City- und Tourenrädern üblichen 28 Zoll. Sind dann zusätzlich großvolumige Pneus aufgezogen - im Test sind Reifen bis 65 Millimeter Breite -, kommt zusätzlicher Fahrkomfort ans Rad. Diese dicken Reifen bieten oft mehr Federungspotenzial trotz Starrgabel als eine günstige Stahlfedergabel. Zudem fällt hier die Wartung deutlich leichter.

Ausstattung und Komfortmerkmale

Unsere Testräder sind allesamt gut für den Einsatz als Packesel gerüstet. Wenigstens 20 Kilogramm schultern die Testräder, fünf haben sogar eine Kindersitzzulassung mit einer Gepäckträger-Tragfähigkeit von bis zu 27 Kilo.

Extrem leicht und damit mit sehr fahrradtypischem, einfachem Handling rollt das Cube Hybrid auf den Laufsteg. Am anderen Ende der Fahnenstange findet sich das Kalkhoff Image, das eine sehr satte Straßenlage bietet. Das üppige Mehrgewicht gleicht es durch den bärenstarken Bosch-CX-Motor und einige zusätzliche Sicherheitskomponenten wie ABS-Bremsen aus. Der ähnlichen Gewichtsklasse angehörige Zugvogel von Electrolyte wird als einziges Testrad mit einem in der Hecknabe sitzenden Motor (Alber Neodrives Z20) angetrieben.

Einfache, runde Griffe lassen die Hände schnell ermüden und reizen den Karpaltunnel, eine Nervenbahn in der Mittelhand. Auf längerer Tour hingegen sind straffere, weniger breite Sättel angenehmer. Ein variabler Vorbau vereinfacht die präzise Einstellung des Lenkers. Höhe und Neigungswinkel lassen sich an jedem Testrad easy anpassen. Mi-Tech verbaut sogar einen Speedlifter.

Mit klassischer Fahrradkette fahren nur noch die vier Testräder mit Kettenschaltung. Bei den anderen, die ab Werk mit einer Nabenschaltung ausgestattet sind, überträgt ein Carbon-Riemen die (Mittel-)Motor- und Muskelkraft auf das Hinterrad. Das ist sehr sinnvoll, denn wenn schon die Schaltung nahezu wartungsfrei ist, sollte der Antriebsstrang mitziehen.

Offroad-Tiefeinsteiger: Komfort, Sicherheit und Geländegängigkeit

Gerade findet eine echte Revolution in der Bike-Welt statt, die vielen Menschen das Biken zugänglicher macht und Vorbehalte abbaut. Die Rede ist von vollgefederten Offroad-Tiefeinsteigern.

Durch eine sinnhafte Ausstattung und ein cleveres Fahrwerkskonzept sind die Tiefeinsteiger in puncto Komfort und Sicherheit klassischen Trekking-E-Bikes sowie altmodischen City-Bikes deutlich überlegen.

Vorteile von Offroad-Tiefeinsteigern:

  • Komfort und Sicherheit auf rauem Asphalt und Kopfsteinpflaster
  • Erhöhte Traktion durch Vollfederung
  • Breiteres Einsatzgebiet auch auf unbefestigten Wegen

Worauf man beim Kauf achten sollte

Nicht jeder Tiefeinsteiger qualifiziert sich gleich als komfortabler Offroad-Tiefeinsteiger. Neben Geometrie und Fahrwerk müssen weitere Faktoren stimmen.

  • Reifen: Voluminöse Stollenreifen sorgen durch ihre dämpfenden Eigenschaften für Fahrkomfort.
  • Bremsen: Für die Bremsen gilt das gleiche wie für die Reifen, sie müssen zum Einsatzgebiet passen.
  • Absenkbare Sattelstütze: Ein weiterer Punkt auf der Checkliste ist eine absenkbare Sattelstütze.

Die besten E-Bikes 2025 im großen Test

In den folgenden Tabellen findest du alle E-Bikes aus dem Modelljahr 2024 und 2025, die bereits unseren Test durchlaufen haben. Die Tabelle wird fortlaufend aktualisiert. Ein Klick auf den Modellnamen führt dich zum ausführlichen Testbericht des E-Bikes.

E-Bike-Trends und Highlights 2025

  • Leichtere Systeme: Der Trend geht klar zu Light-E-Bikes mit kleinerem Akku und Motor - weniger Gewicht, mehr Natürlichkeit beim Fahren.
  • Smartere Technik: E-Bikes werden vernetzter - mit GPS-Tracking, Over-the-Air-Updates, Apps und Diebstahlschutzfunktionen.
  • Neue Motoren: Bosch & Co. bringen kompaktere, leisere und gleichzeitig leistungsfähigere Antriebe auf den Markt.
  • Mehr Integration: Kabel verschwinden, Displays werden unsichtbarer - das Design wird cleaner, Technik tritt in den Hintergrund.
  • Vielfalt für alle: Vom Citybike bis zum High-End-Gravel-E-Racer - fast jede Fahrradkategorie ist elektrifiziert, inklusive speziell abgestimmter Geometrien für Frauen, Senioren oder sportliche Fahrer.

AUTO BILD hat 12 Tiefeinsteiger-E-Bikes getestet

AUTO BILD hat verschiedene E-Bikes auf Herz und Nieren getestet. Hier sind die Testergebnisse!

Testsieger: Victoria eAdventure 12.10 (33,5 Punkte)

Das Victoria eAdventure 12.10, überzeugt mit einer sehr angenehmen, wendigen Fahrweise. Die Reichweite ist groß, der Bosch-PerformanceLine-CX-Motor unterstützt kräftig. Geschaltet wird mit der hochwertigen Shimano XT, die zwölf Gänge bietet. Für viel Komfort sorgen die breiten, profilierten Reifen von Schwalbe, die hochwertige Federgabel von Suntour mit 100 Millimeter Federweg und die absenkbare, dämpfende Sattelstütze.

Preis: 3899 Euro

Urteil: sehr gut

Testsieger: Centurion Country R2600i (33,5 Punkte)

Das Centurion Country R2600i sieht nicht nur sportlich aus, es fährt sich auch so. Der Bosch-Performance-Line-CX-Motor bringt das Rad schnell in Fahrt, selbst steile Anstiege stellen kein Problem dar. Elf Gänge stehen zur Verfügung. Der 625-Wattstunden-Akku ermöglicht gute Reichweiten und somit lange Touren, ohne nachladen zu müssen. Die Sitzposition ist sehr aufrecht und angenehm. Die Suntour Mobie 34 dämpft Unebenheiten gut ab, sodass das Fahren auch im Gelände viel Spaß bereitet.

Preis: 4099 Euro

Urteil: sehr gut

Testsieger: BH Atoms SUV Pro-S (33,5 Punkte)

Das BH Atoms SUV Pro-S ist das einzige Rad im Test, das mit einem Brose-Motor ausgestattet ist. Der agiert sehr dynamisch und bietet den größten Unterstützungsfaktor im Testfeld, trotz des eher geringen Gewichts. Tatsächlich gehört das Bike zu den leichteren getesteten Modellen. Selbst lange Fahrten sind mit dem BH-Bike kein Problem, denn der erstaunlich schlanke Akku, der im Unterrohr Platz findet, ist mit 720 Wattstunden der größte im Test. Dank der hochwertigen Shimano-XT-Schaltung und -Bremsen fährt und bremst sich das E-Bike besonders gut.

Preis: 4099 Euro

Urteil: sehr gut

Stevens E-Universe 9.6 (33 Punkte)

Das Stevens E-Universe 9.6 Plus FEQ ist nach dem Rad von Riese & Müller das mit der besten Ausstattung. Beim Motor kommt das Topmodell von Bosch zum Einsatz, der Performance Line CX. Der Akku ist mit 625 Wattstunden groß. Geschaltet wird mit der hochwertigen Shimano-XT-12-Gang-Schaltung, auch die Bremse gehört zu den besten Modellen von Shimano. Die Gabel von Suntour, bei der die Konkurrenz zum Teil gespart hat, ist hier ebenfalls hochwertig. Die ausgezeichnete Lampe von Supernova bietet sogar Fernlicht. Die Reifen sind pannensicher und haben guten Grip.

Preis: 4699 Euro

Urteil: sehr gut

Bergamont E-Ville SUV 2021 (32 Punkte)

Das Bergamont E-Ville SUV schneidet in allen Testkategorien stark ab. Die aufrechte Sitzposition und der kräftige Bosch Performance Line CX sorgen für ein gutes Fahrgefühl. Die profilierten Reifen sorgen für viel Grip im Gelände, die Suntour-Mobie-Federgabel mit 100 Millimeter Federweg dämpft grobe Stöße gut ab. Zwar ist es mit seinen 30 Kilogramm recht schwer, dafür aber erlaubt es eine hohe Zuladung von 130 Kilogramm, was schwere Fahrer und Fahrerinnen freuen wird. Damit man trotzdem selbst vollbeladen schnell zum Stehen kommt, sind die Bremsen besonders kräftig.

Preis: 3799 Euro

Urteil: sehr gut

Riese & Müller Homage GT (31 Punkte)

Das Riese & Müller Homage GT ist ein absolutes Highend-Bike und das luxuriöseste in diesem Vergleich. Als einziges im Test ist es vollgefedert - das heißt, es hat neben der Federgabel vorn von Suntour noch einen weiteren Dämpfer am Hinterbau. Somit schwebt man geradezu über Unebenheiten hinweg, auch dank der breiten Reifen von Schwalbe. Angetrieben wird das Rad vom kräftigen Bosch Performance Line CX. Unser Testbike hat einen großen 625-Wattstunden-Akku. Je nach Konfiguration ist selbst das Doppelte an Kapazität möglich. Damit das über 30 Kilogramm schwere Geschoss sicher zum Stehen kommt, hat der Hersteller dem Bike ein ABS-System verpasst.

Preis: 6675 Euro

Urteil: sehr gut

R Raymon Crossray (28,5 Punkte)

Das R Raymon Crossray E 6.0 ist das einzige Bike im Test, das mit einem Motor von Yamaha ausgestattet ist. Auf dem Prüfstand haben wir festgestellt: Er braucht sich vor der Konkurrenz von Brose und Bosch nicht zu verstecken, hat er doch ähnlich viel Kraft. Insgesamt gefiel uns das Fahrverhalten sehr gut. Die breiten Reifen und die Federgabel dämpfen Unebenheiten gut ab. Gepäckträger und Licht sorgen für eine gute Alltagstauglichkeit.

Preis: 3099 Euro

Urteil: sehr gut

Kettler Quadriga (Punkte)

Sie suchen ein komfortables Bike für viele Einsatzbereiche, für die Stadt und das Land? Da könnte das Kettler Quadriga die richtige Wahl sein. Das zeigen unter anderem die Reifen. Die breiten Schwalbe Marathon Plus MTB gelten als unplattbar, weisen aber gleichzeitig ein (nicht aggressives) Noppenprofil für unbefestigte Wege auf. Der Lenker mit den ergonomischen Griffen und Hörnchen bietet dem Fahrer eine weitere Griffposition. Angetrieben wird das Bike vom kräftigen Bosch Performance Line CX. Der große, im Rahmen integrierte Akku verschafft viel Reichweite.

Preis: 4099 Euro

Urteil: sehr gut

Diamant Zing Deluxe+ (27 Punkte)

Mit dem starken Bosch-Performance-Line-CX-Motor ausgestattet, begleitet das Zing Deluxe seinen Piloten zügig jeden Berg hinauf. Optischer Schwachpunkt ist der nicht in den Rahmen integrierte Akku - der mit seinen 500 Wattstunden auch eher klein ausfällt. Trotzdem führt er zu einer ordentlichen Reichweite. Der größte Vorteil dieses E-Bikes ist das geringe Gewicht von nur 22 Kilogramm in Verbindung mit dem praktischen Griff (Rahmenversteifung) überm Tretlager. Auf diese Art lässt es sich problemlos anheben, im Gegensatz zu allen anderen getesteten Mitbewerbern. Wer also das Fahrrad Stufen hochtragen muss, dem raten wir zu diesem Modell.

Preis: 2799 Euro

Urteil: gut

Moustache Samedi 27 Xroad 2 (25,5 Punkte)

Das Moustache Samedi 27 Xroad 2 Open ist ein hübsches E-Bike, dem man die Elektrifizierung aufgrund der schlanken Rohre kaum ansieht. Der Akku ist mit seinen 500 Wattstunden eher klein, was zu einer geringeren Reichweite als bei der Konkurrenz führt. In Fahrt waren wir von der Wendigkeit des Bikes positiv überrascht, es fährt sich insgesamt wirklich gut.

Preis: 3199 Euro

Urteil: gut

Prophete eSUV (20,5 Punkte)

Auf dem Prophete eSUV sitzt man sehr aufrecht, die dämpfende Sattelstütze federt Unebenheiten gut ab. Der AEG-Comfort-Drive-Motor kann nicht mit der Konkurrenz von Bosch oder Brose mithalten. Er läuft zudem nach dem Pedalier-Stopp noch etwas nach, was die Tester als störend empfanden.

Preis: 2999 Euro

Urteil: befriedigend

So haben wir getestet

Wie bei AUTO BILD üblich, bestand unser Test zum einen aus dem Prüfstandstest bei der DEKRA und zum anderen aus umfangreichen Probefahrten auf einer definierten Teststrecke.

Centurion Easy R900i

Centurion möchte mit dem Easy R900i das Radfahren besonders leicht machen. Mit Bosch Performance Line CX Motor, extrem tiefem Einstieg und komfortabler Sitzposition will Centurion das Konzept Easy mit Komfort und Style verbinden.

Ausstattung

  • Motor: BOSCH Performance Line CX 85 Nm
  • Akku: Bosch PowerTube 625 Wh
  • Display: BOSCH Intuvia 100
  • Bremsen: Shimano BR-MT200
  • Schaltung: Shimano Cues
  • Reifen: Schwalbe Fat Frank 26x2,35

Technische Daten

  • Größe: S/M, L/XL
  • Gewicht: 30,46 kg

Centurion richtet sich mit dem Easy besonders an Menschen, die in ihrer Bewegung eingeschränkt sind oder besonders viel Wert auf Komfort legen. Mit einer Durchstiegshöhe von nur 30 cm müssen die Beine beim Auf- und Absteigen vom Bike weniger angehoben werden als beim Einsteigen in so manche Bahn.

Das Centurion Easy R900i ist ein solides E-Bike für alle, denen der einfache Ein- und Ausstieg besonders wichtig ist. Während der Fahrt liegt der Fokus auf entspanntem Cruisen und einem Radfahrerlebnis ohne schwere körperliche Anstrengung.

Gazelle: Qualität, Zuverlässigkeit und Komfort

Gazelle steht für Qualität, Zuverlässigkeit und Komfort. Seit über 130 Jahren stellen wir Fahrräder her, die perfekt auf die Bedürfnisse unserer Kunden abgestimmt sind. Unsere E-Bikes mit tiefem Einstieg sind mit viel Liebe zum Detail entworfen, sodass du mühelos auf- und absteigen kannst.

Möchtest du wissen, wie es sich anfühlt, ein E-Bike mit tiefem Einstieg zu fahren? Probier es aus! Erlebe selbst, wie es ist, mit einem E-Bike mit niedrigem Einstiegsrahmen unterwegs zu sein. Besuche einen unserer Gazelle Fachhändler oder eines unserer sechs deutschlandweiten E-Bike Testcenter und mache eine Probefahrt.

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