Radfahren ist gut für die Gelenke, das Herz-Kreislauf-System und den Rücken. Durch die Motorunterstützung sind Sie mit dem E-Bike nicht nur schneller unterwegs, sondern auch bequemer! Du kannst weitere und anspruchsvollere Strecken fahren, denn wenn deine eigenen Kräfte schwinden, hilft dir der Pedelec-Antrieb und schiebt dich weiter und weiter…
Durch die Motorunterstützung wirst du das E-Bike viel häufiger als ein herkömmliches Fahrrad nutzen - weil sich das Einsatzgebiet des Rads erheblich vergrößert und du mehr Spaß beim Fahren hast. Je mehr du fährst, desto mehr förderst du die eigene Gesundheit. Ein E-Bike Typ der zu dir und zu deinen Bedürfnissen passt, ist aber die Grundvoraussetzungen, damit du dich auf deinem E-Bike wohlfühlst.
Die verschiedenen E-Bike-Typen im Überblick
Die Vielfalt auf dem E-Bike-Markt ist riesig: Fast jeder Fahrradtyp - vom klassischen Tiefeinsteiger bis hin zum Lastenrad - wird mittlerweile auch mit Elektromotor angeboten. Hier eine Übersicht über die gängigsten Typen:
- Pedelec: Das Pedelec ist auf deutschen Straßen am häufigsten vertreten. Der Motor wirkt unterstützend und arbeitet nur, wenn der Fahrer selbst in die Pedale tritt. Dabei wird die eigene Tretleistung verstärkt und zwar bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h - alle Geschwindigkeiten darüber hinaus müssen mit reiner Muskelkraft erreicht werden.
- Speed-Pedelec: Der Antrieb des Speed-Pedelecs arbeitet ebenfalls unterstützend, allerdings schaltet der Motor seine Unterstützung erst bei 45 km/h ab - aus diesem Grund gehört diese Art der Elektrofahrräder auch zu den Leichtkrafträdern und unterliegt besonderen Bestimmungen: Der Fahrer muss mindestens 16 Jahre alt sein und einen Führerschein der Klasse AM oder B (Roller) besitzen. Darüber hinaus benötigt das S-Pedelec ein Versicherungskennzeichen (Pflichtversicherung) und eine Betriebserlaubnis, das Tragen eines Helmes ist Pflicht und Radwege dürfen nicht befahren werden.
- E-Bike: Technisch grenzt sich das E-Bike von anderen Elektrofahrrädern ab, denn es unterstützt nicht nur, es fährt vollkommen selbstständig, wobei die Geschwindigkeit über einen Gasgriff reguliert wird. Auf deutschen Straßen sind weniger als 1 % der Elektrofahrräder E-Bikes, die wiederum in drei Klassen unterteilt werden: Die Klassen bis 20 km/h und 25 km/h erfordern eine Mofa-Prüfbescheinigung, das schnellste E-Bike beschleunigt bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h und darf nur mit einem Rollerführerschein (AM) gefahren werden.
- City E-Bike: Dieser E-Bike-Typ ist für die tägliche Nutzung im urbanen Raum bestimmt. Er ist zuverlässig, benötigt wenig Wartung und ist genügsam. Die Sitzhaltung ist gerade und meistens werden diesen Pedelecs serienmäßig Federgabeln, bequeme Sättel und Griffe spendiert - so schwebt der moderne Stadtmensch über Bordsteine und Schlaglöcher. Um auch im Stop-and-Go sicher vom Pedal auf die Erde zu wechseln, sind viele City-Pedelecs mit einem tiefen Einstieg ausgestattet und plötzlich stellt auch das Auf- und Absteigen im engen Kostüm oder der Anzughose kein Problem mehr dar! Das Fahrverhalten eines Citybikes ist stabil. Ohne zu flattern trägt es dich sicher an der Autoschlange vorbei. Es besitzt aber auch die nötige Wendigkeit, falls du doch einmal ausweichen musst.
- Trekking E-Bike/Touren E-Bike: Ein Trekking E-Bike schreit nach langen Touren und möchte gefordert werden - ob auf Landstraßen, auf unbefestigten Wegen oder in der Stadt. Um auch nach 20-Kilometer-Strecken entspannt vom E-Bike absteigen zu können, sind ein leistungsstarker Motor und eine komfortable Ausstattung das A und O. Eine sportlich geneigte Sitzhaltung, in der viel Druck auf die Pedale ausgeübt werden kann und ein breiter Lenker sind charakteristisch für diesen E-Bike-Typ. Eine Federgabel ist ein Muss auf unebenen Strecken, eine Hinterradfederung optional. In jedem Fall aber bietet das Touren-Pedelec viele Möglichkeiten, um Gepäck zu verstauen: Auf einem Heckgepäckträger, den seitlich angebrachten Satteltaschen oder einem Frontgepäckträger, auf dem Taschen im Blickfeld verstaut werden.
- E-Mountainbike: E-Mountainbikes sind Sportgeräte, die für noch steilerer Ansteige und damit noch rasantere Abfahrten entwickelt wurden. Enorm steife Rahmen, lange Federwege und Stollenreifen mit bis zu 10 cm Breite ermöglichen auch auf anspruchsvollen Trails volle Kontrolle bei hoher Wendigkeit. In der Regel sind E-MTBs mit Mittelmotoren ausgestattet, dadurch liegt der Schwerpunkt des Pedelecs zentral und tief. Neben der Antriebseinheit ist ein E-MTB mit allen Elementen klassischer Offroad-Fahrräder ausgestattet: Federgabeln oder Vollfederungen, verlässliche Scheibenbremsen und hochwertige Schaltsysteme.
- E-Bike Klapprad/E-Bike Kompaktrad: Klapp und Kompakt E-Bikes schließen die Mobilitätslücken zwischen U-Bahn und Arbeitsstelle oder Campingplatz und Ostseestrand. Klein und kompakt nehmen sie wenig Stauraum ein und können leicht geschoben oder getragen werden. Die Lenker- und Sitzstangen können mit nur einem Handgriff in der Höhe und im Winkel verstellt werden. Praktisch, denn so werden die Uni-Rahmengrößen an nahezu jede Körpergröße angepasst, was das Klapprad E-Bike zum optimalen Familien- oder WG-Bike macht. Trotz der geringen Größe muss auf einem Kompakt E-Bike aber nicht auf Komfort verzichtet werden: Durchdachte Rahmengeometrien sorgen für bequeme Sitzpositionen und durch die kleinen, oft nur 20 Zoll großen Laufräder sprinten die kompakten Pedelecs aus dem Stand überraschend schnell nach vorne.
- Lasten E-Bike: Mit einem Lasten oder Cargo E-Bike wird das Auto in der Stadt überflüssig, denn diese Pedelecs sind mit allen Eigenschaften ausgestattet, die urbane Mobilität erfordert. Das wichtigste Merkmal ist der Stauraum. Diese Elektrofahrräder sind wahre Raumwunder und ermöglichen auf großen Ladeflächen und stabilen Gepäckträgersystemen höhere Zuladungen, als irgendein anderer E-Bike-Typ - einige Lasten E-Bikes erreichen zulässige Gesamtgewichte von 250 Kilogramm! Das Einsatzspektrum ist riesig: der Wocheneinkauf, Getränkekisten, der Familienhund, Blumenkästen und Erde für den Schrebergarten und sogar die Kinder finden in speziellen Sitzschalen Platz!
- E-Bike XXL: XXL E-Bikes sind starke Räder für starke Fahrer oder diejenigen, die besonders viel Gepäck transportieren wollen. Andere E-Bike-Typen kommen auf ein Systemgewicht von etwa 120 Kilogramm. Abzüglich des Eigengewichts des Bikes und eventuellem Zubehör, ist diese Grenze mit 85 Kilogramm-Fahrern schnell erreicht. XXL-Bikes können durch spezielle Konstruktionen bis zu 250 Kilogramm Systemgewicht aushalten. Ein verstärkter Rahmen bildet die Basis der soliden Elektroräder, gepaart mit extra starken Speichen, Laufrädern und Federgabeln halten diese E-Bikes so einiges aus!
- Urban E-Bike: Pedelecs, die nicht nur technisch etwas hermachen, sondern auch optisch. Aus der Reihe fallen ist mit den Urban E-Bikes einfach - denn sie sind alles, nur nicht gewöhnlich. Im Retrostil, minimalistischer Linienführung, kombiniert mit stylisch passenden Accessoires oder ausgestattet mit technischen Spielereien. In einigen Fällen verzichten die stylischen Urban E-Bikes zugunsten der Optik sogar auf wesentliche Ausstattungsmerkmale: manchen Trendbikes fehlen die Schutzbleche, andere müssen ohne Gepäckträger und Licht auskommen.
- Kinder/Jugend E-Bikes: Die Kinder sind schon am Ende ihrer Kräfte obwohl das Ziel der Radtour noch in weiter Ferne liegt und die Stimmung sinkt langsam gegen Null. So schnell kann der heiß erwartete Familienausflug im Desaster enden. Die Lösung: E-Bikes für Kinder! Durch die Unterstützung des Pedelec-Antriebs können Konditionsunterschiede spielend leicht ausgeglichen werden und die Familien-Radtour wird wieder ein Erlebnis, auf das sich alle freuen.
- S-Pedelecs: Wenn Stil und Geschwindigkeit aufeinandertreffen, geschieht dies meist bei einem Speed-Pedelec. Und das Wort Speed kommt nicht zufällig in der Typbeschreibung vor, denn die Motorunterstützung riegelt bei diesen E-Bikes erst bei einer Geschwindigkeit von 45 km/h ab - mit solch einem Pedelec kannst du tatsächlich an fast jedem Auto im Stadtverkehr vorbeirasen. Ein Speed-Pedelec gehört offiziell zu den Kleinkrafträdern und erfordert einen Führerschein der Klasse AM oder B. Das Fahren auf dem Fahrradweg ist dementsprechend nicht erlaubt.
- SUV E-Bike: Du suchst eine Kombination aus Trekking E-Bike, E- Mountainbike und City E-Bike? Dann ist ein SUV E-Bikes, auch bekannt als Crossover E-Bike, genau das richtige für dich! Egal ob auf Asphalt, im Wald oder auf Schotterpisten in den Bergen - ein SUV E-Bike ist ein Alleskönner und bringt dich bei den verschiedensten Bedingungen sicher an dein Ziel. Das All-Terrain E-Bike zeichnet sich dabei neben Multifunktionalität vor allem durch eine exklusive Ausstattung aus. Zur Grundausstattung gehören u.a. eine gute Beleuchtung, starke Motoren, breite Reifen, ein Gepäckträger sowie leistungsstarke Akkus. Diese Kombination aus Sicherheit, Komfortabilität, Robustheit und der Möglichkeit, das Bike nahezu überall einsetzen zu können, machen es zu einem perfekten Begleiter für Menschen, die sich nicht auf einen bestimmten Bodenbelag oder eine bestimmte Entfernung festlegen möchten. Mehr Funktionen lassen sich auf zwei Rädern nicht vereinen! Ausstattung: Straßenausstattung inkl.
- Gravel E-Bike: Ein Rennrad für die Schotterpiste? So etwas gibt es doch nicht? Doch - und zwar in Form eines Gravel E-Bikes! Wer auch abseits der asphaltierten Straßen in gewohnter Rennrad-Manier unterwegs sein möchte und dabei auch auf unbefestigtem Gelände guten halt sucht, für den ist das Gravel E-Bike der perfekte sportliche Begleiter. Breitere Reifen als beim normalen Rennrad und Scheibenbremsen gewährleisten dabei die Sicherheit und den Komfort. Für die nötige Unterstützung, auch in steilem Gelände, sorgt eine leistungsstarker Motor. Unzählige Montagemöglichkeiten für Gepäck laden zu einer Radreise ein.
Wichtige Kriterien für den Kauf eines E-Bikes für lange Touren
Wer ein Elektrofahrrad kaufen möchte, muss oft viel Geld in die Hand nehmen. Deshalb ist es gut, vorher die eigenen Bedürfnisse zu kennen, um das beste E-Bike für sich zu finden. Hier sind einige wichtige Aspekte:
- Komfortabler Rahmen: meist aus leichtem Aluminium; Komfortgeometrie sorgt auf langen Strecken für bequemes Sitzen
- Ergonomie: ergonomische Griffe und Sattel; Federungssysteme bei Bedarf für zusätzlichen Komfort
- Motorleistung und -typ: leistungsstarke Mittelmotoren für optimale Unterstützung
- Akkukapazität und Reichweite: große Akkus für lange Distanzen mit einer einzigen Ladung
- Schaltung und Bremsen: hochwertige Schaltwerke für präzises Schalten; zuverlässige Scheibenbremsen für sicheres Stoppen
- Bereifung und Felgen: langlebige Reifen mit gutem Grip für verschiedene Untergründe; stabile Felgen für hohe Belastungen
- Beleuchtung und Sicherheitsausstattung: integrierte Beleuchtungssysteme für Sicherheit bei allen Lichtverhältnissen; Reflektoren und ggf. ABS-Systeme
- Gepäckträger und Schutzbleche: vormontierte Gepäckträger für Taschen und Ausrüstung; Schutzbleche gegen Spritzwasser und Schmutz
- Anpassungsfähigkeit: Möglichkeiten zur individuellen Anpassung durch Zubehör wie zusätzliche Halterungen, Lichter oder Spezialreifen
E-Bike Tests und Empfehlungen
Die Stiftung Warentest hat 2024 elf Trekking-E-Bikes getestet, darunter Modelle von Cube, Kalkhoff und KTM. Auch die Empfehlenswerten unter ihnen haben individuelle Stärken und Schwächen. Im Prüflabor testeten wir etwa, ob die E-Bikes alle Sicherheitsanforderungen einhalten und wie gut Akku, Motor und Display spritzwassergeschützt sind.
Herrlich, wie souverän man auf dem Kalkhoff Endeavour 5+ Move dahingleitet! Das Trekkingrad mit Bosch-Motor und 75 Newtonmetern schiebt kraftvoll an, ist extrem robust gebaut und federt vorne weich ab. Der bequeme Sattel und der individuell verstellbare Lenker unterstützen entspanntes Radeln auf Asphalt und Waldwegen. Starke Scheibenbremsen bringen das Velo flott zum Stehen. Das farbige Display ist sehr auskunftsfreudig und liefert übersichtlich angeordnet wichtige Informationen.
Fahrspaß, Komfort, Sicherheit und schicke Optik: Das Gazelle Ultimate T10 HMB vereint viele tolle Eigenschaften und ist ein hervorragendes Trekkingrad für unterschiedlichste Einsatzzwecke. Egal, wie lang und auf welchem Untergrund man mit dem Rad unterwegs sein will: Das Gazelle Ultimate T10 HMB ist ein super E-Bike mit bequemem Sattel, starkem Motor und individuell anpassbarem Lenker. So fliegt die Landschaft Kilometer um Kilometer dank der großen Reichweite nur so am Velo vorbei!
Für sportliche Fahrer bietet das Canyon Pathlite Onfly 8 pfiffige Features: Den Sattel kann man vom Lenker aus komfortabel in der Höhe verstellen, das zusätzliche Fernlicht erhöht nachts die Sicherheit, und wer längere Strecken zurücklegen will, kann einen Zusatzakku in der Größe einer Getränkedose andocken.
Typische Testkriterien im Überblick
Um die Testräder objektiv miteinander vergleichen zu können, übernimmt das akkreditierte Labor von Qima im Auftrag von IMTEST einige dieser Prüfungen. Zum anderen geht für alle E-Bikes auf einen identischen Parcours, der über asphaltierte Straßen, Kopfsteinpflaster, unwegsames Gelände, hangauf- und abwärts führt.
- Reichweite & Motorunterstützung: Gerade wer ausgedehnte Touren macht, für den ist die Reichweite von enormer Bedeutung. Denn schließlich will man unterwegs nicht noch auf die Suche nach einer Steckdose gehen. Basierend auf dem genormten Reichweitentest R200 ermittelt Qima daher nicht nur die Reichweite, sondern auch den Energieverbrauch und die Kapazität des Akkus, die Geschwindigkeit bei sechs-prozentiger Steigung sowie den Unterstützungsfaktor.
- Simulierte Steigungsfahrten: An den ebenfalls von Qima gemessenen Werten bezüglich der Geschwindigkeit bei sechs-prozentiger Steigung sowie dem Unterstützungsfaktor kann abgelesen werden, wie kraftvoll der Motor das E-Bike einen Berg „hochschiebt“.
- Bremsenprüfung: Brenzliche Situationen in der Stadt, enge Waldpassagen mit Wurzeln oder rutschige Wege im Herbst - es gibt immer Situationen, in denen man abrupt abbremsen muss. Da ist es gut, wenn man weiß, dass man sich auf sein Material verlassen kann. In Anlehnung an die Norm EN 15194 führt Qima im Auftrag von IMTEST auf einem Bremsenprüfstand Prüfung.
Die Komponenten eines E-Bikes
Bei E-Bikes unterscheidet man Mittelmotor, Hinterrad- und Vorderradnabenmotor. In der Regel ist der Mittelmotor am ehesten zu empfehlen. Er sorgt für einen tiefen Schwerpunkt und eine gleichmäßige Gewichtsverteilung durch eine tiefe Position mittig am Tretlager. Ein Mittelmotor ermöglicht sehr sportliches Fahren. Kurze Kabelwege erweisen sich als Vorteil, weil so die Störanfälligkeit auf ein Minimum reduziert wird. E-Bikes mit Mittelmotor sind meistens etwas teurer, weil eine spezielle Rahmenkonstruktion erforderlich ist.
Optisch schöner sind Lösungen, bei denen der Akku teilweise oder sogar komplett in den Rahmen integriert ist. Je größer die Akku-Kapazität, desto besser, weil dadurch die Reichweite des E-Bikes zunimmt. Üblich sind Kapazitäten zwischen 250 und 600 Wattstunden (Wh). Wieviele Kilometer sich mit einer Akkuladung zurücklegen lassen, hängt von ganz vielen Faktoren ab, pauschale Angaben sind deshalb schwierig und mit Vorsicht zu genießen. Entscheidend ist, in welchem Modus man fährt.
Probefahrt und individuelle Anpassung
Ein E-Bike sollten Sie unbedingt persönlich Probe fahren. Neben objektiven Kaufkriterien gibt es nämlich auch subjektive. Sitzen Sie bequem? Benötigen Sie einen anderen Lenker? Ergibt ein gefederter Sattel Sinn? Fachhändler konfigurieren Ihnen Ihr Fahrrad auf ihre individuellen Vorlieben hin.
Leasing eines E-Bikes
Für Arbeitnehmer, Selbstständige und Unternehmer kann sich das Leasen eines E-Bikes lohnen. Die Besteuerung des geldwerten Vorteils für die private Nutzung wurde von 1 % auf 0,5 % reduziert.
Schaltungstypen
Ein anderes Thema ist die Art der Gangschaltung. Hierbei konkurrieren Naben- und Kettenschaltungen. Speziell wenn Sie sich für ein Pedelec mit dem von uns bevorzugten Mittelmotor interessieren, entscheidet die verwendete Schaltung über die effektiv nutzbare Antriebskraft. Ein E-Bike mit Nabenschaltung entfaltet bis auf wenige Ausnahmen am Berg nie die Wucht einer Tretunterstützung mit Kettenschaltung. Bauartbedingt kann erst eine Kettenschaltung das volle Leistungsvermögen des Motors freigeben.
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