Ein E-Bike ist ein modernes Elektrofahrrad, das mit einem integrierten Elektroantrieb unterstützt wird, um das Fahren zu erleichtern. Die Steuerung ist oft einfach und benutzerfreundlich. Im Akkushop finden Verbraucher eine breite Palette an hochwertigen und sicheren Ladegeräten für E-Bikes. Der Shop ist übersichtlich gestaltet, sodass Produkte schnell gefunden und bestellt werden können.
Was ist ein E-Bike Ladegerät?
Ein Ladegerät für das E-Bike zeichnet sich durch erstklassige Qualität aus und ist für den langfristigen Einsatz geeignet. Das Team des Akkushops steht für Fragen und Wünsche der Kunden zur Verfügung. Die Modelle werden regelmäßig durch neue Produkte ersetzt, um ein stets aktuelles Sortiment zu gewährleisten. Oft kann das Ladegerät direkt am Fahrrad befestigt werden, um einen schnellen Zugriff zu ermöglichen. Im Akkushop sind verschiedene Artikel in unterschiedlichen Farben, Größen und Einheiten verfügbar, wobei die meisten Modelle robust und für längere Touren geeignet sind.
Beliebte Ladegeräte im Überblick
Hier sind einige beliebte und hochwertige Ladegeräte für E-Bikes:
* 7 A Schnell Ladegerät: Verfügbar in Weiß, wiegt 950 Gramm und hat die Abmessungen 210 mm x 100 mm x 60 mm. Es verfügt über einen leisen Lüfter, eine Nennspannung von 36 Volt und eine Stromversorgung zwischen 100 Volt und 240 Volt. Es ist ideal für Reisen, aber der Ladestecker ist nicht für den Original Bosch Akku geeignet.* AccuCell Ladegerät: Geeignet für E-Bike Akkus der Marken Bosch, Gazelle und Panasonic.* AccuCell Power Pack Schnell-Lader: In Schwarz, mit Abmessungen von 180 mm x 90 mm x 50 mm und einem Gewicht von 890 Gramm. Es kann eine maximale Stromversorgung von bis zu 230 Volt aufweisen und hat eine Ladezeit von 3 bis 4,5 Stunden. Es ist ideal zum direkten Aufladen von E-Bike Power Packs am Rad und verfügt über einen leisen Lüfter. Es ist kompatibel mit Marken wie Panasonic, Kalkhoff, Flyer, Raleigh, Victoria sowie weiteren Power Pack Li-ion Akkus.Laden unterwegs: Optionen und Tipps
Unbeschwert mit dem E-Bike unterwegs zu sein, macht Spaß, aber die Gedanken an den Akku begleiten einen oft. Hier sind verschiedene Antworten auf die Frage, wo und wie man den Akku am besten aufladen kann:
- Zuhause: Komfortabler als an einer gut gewarteten Ladestation lädt man das E-Bike wahrscheinlich nur zuhause auf. Es wird kein Ladegerät, höchstens ein passendes Ladekabel oder ein Adapter benötigt.
- Ladestationen: In touristischen Regionen und im urbanen Raum an zentralen Orten wie Bahnhöfen, Busbahnhöfen, Einkaufscentern oder öffentlichen Einrichtungen gibt es Ladestationen. Restaurants, Hotels oder Museen sind in Urlaubsgebieten oft Anlaufstellen. Es ist ratsam, das Ladekabel griffbereit zu haben.
- Tankstellen: Je nach Gegend findet man eher eine Tankstelle als eine Ladestation. Mit freundlicher Nachfrage und eventuell einer Bestellung kann man dort oft den Akku aufladen.
Das richtige Ladegerät für unterwegs
Das Mitführen eines Ladegeräts ermöglicht es, flexibel auf verschiedene Gegebenheiten zu reagieren. Heute ist die Situation übersichtlicher, da für viele E-Bike-Systeme von Bosch, Shimano, Mahle, Fazua, TQ, Brose, Pinion und Co. nur noch ein oder zwei Ladegeräte angeboten werden. Der Ladestrom beträgt häufig zwischen zwei und vier Ampere. Ladegeräte wiegen inzwischen etliche Gramm weniger als noch vor fünf oder zehn Jahren. Hier sind einige Beispiele:
- Amflow 12A Ladegerät für DJI Avinox - ca.
- Fazua Ride 60 3A Ladegerät - ca.
- Sram Eagle Powertrain 4A Ladegerät - ca.
- TQ 4A Ladegerät - ca.
Amflow nutzt zum Beispiel einen GaN-Schnellladeanschluss. Galliumnitrid leitet Strom sehr gut und hält auch hohen Temperaturen stand, was die Lebensdauer des jeweiligen Gerätes erhöht. Ein Ladegerät von Amflow ist nur unwesentlich größer und rund 250 Gramm schwerer als ein Bosch 4A Ladegerät für das Smart System.
Alternativen zum Ladegerät
Neben dem Mitführen eines Ladegeräts gibt es auch andere Optionen:
* Zweitakku: Ein schnellerer Weg ist der Austausch des Akkus gegen einen Zweitakku. Dies erhöht jedoch das Gewicht während der Fahrt.* Bosch DualBattery: Ermöglicht den gleichzeitigen Einsatz zweier Akkus und somit die Verdoppelung der Reichweite. Nicht jedes E-Bike ist dafür freigegeben.* Range Extender: Eine abgewandelte Form der DualBattery-Variante mit geringerer Kapazität, die sich wie eine Trinkflasche am Rahmen befestigen lässt.Die Zukunft des E-Bike-Ladens
Angesichts steigender Akkukapazitäten und modernerer Akkuzellen hat das Laden des E-Bikes unterwegs an Brisanz verloren. Initiativen wie CHAdeMO mit Charge2Bike wollen eine herstellerübergreifende Ladeinfrastruktur schaffen, die eine Ladespannung von maximal 60 Volt und einen Ladestrom von maximal 20 Ampere ermöglicht.
Einige E-Bike-Antriebe ermöglichen Rekuperation, bei der ein Teil der Energie zurückgewonnen und in den Akku zurückgeführt wird. Andere Hersteller kombinieren Rekuperation mit Superkondensatoren und verzichten teilweise oder gänzlich auf einen Akku. Es ist vorstellbar, dass wir mittelfristig E-Bikes sehen, die kaum noch an die Steckdose müssen.
Powerbutler: E-Bike-Akkus im Wohnmobil laden
Mit dem Powerbutler können E-Bike-Akkus am 12-Volt-Netz des Wohnmobils oder Autos geladen werden. So kann man den Akku des E-Bikes während der Fahrt bequem wieder aufladen. Mit den Modellen für Shimano-Akkus können auch alle anderen Akkus mit 36V Nennspannung geladen werden. Dazu muss man nur den passenden Adapter aus dem Sortiment von Powerbutler wählen.
Mit den herkömmlichen Powerbutlern können jedoch keine Shimano Akkus geladen werden. Dazu bedarf es einer Modifikation am Ladegerät, die nur die Powerbutler für Shimano bieten. Der Powerbutler wird online von Frank Rosmann aus Berlin vertrieben, der selbst begeisterter Wohnmobilfahrer ist. Preislich geht es ab rund 170 € (Stand 06/2021) los.
Wer schon einen Powerbutler besitzt und sich ein neues E-Bike mit einem anderen Antrieb kauft, hat muss keinen neuen Powerbutler kaufen sondern kann den vorhandenen mit Adapterkabeln umrüsten. Mit den Adaptern ist es auch möglich mit einem Powerbutler nacheinander zwei verschieden E-Bike-Akkus zu laden.
Mit dem Powerbutler ist man nicht auf eine Akkuvariante beschränkt, sondern kann zum Beispiel nach dem Neukauf eines E-Bikes mit einem anderen Antriebssystem einfach den benötigten Adapter nachkaufen und das mobile 12V-Ladegerät weiter nutzen. So ist eine sehr flexible aber auch langfristige Nutzung des Ladegeräts möglich.
Lion Smart Charger: Intelligentes Laden verschiedener E-Bike Akkus
Der Lion Smart Charger unterstützt laut des Herstellers ONgineer viele unterschiedliche Akku-Typen, darunter bekannte Systeme wie Bosch, Brose oder Fazua. Zum Zeitpunkt des Tests sind neun unterschiedliche Ladekabel verfügbar. Durch das modulare Konzept lassen sich nicht nur E-Bikes laden, sondern auch Akku-Zellen in E-Scootern. Das jeweilige Ladekabel für deinen Akku ist im Lieferumfang dabei.
Der Smart Charger misst 145 mm x 80 mm x 30 mm und wiegt nur 370 Gramm. Er kommt komplett ohne Lüfter aus und ist mit einer Effizienz von 94 % sehr sparsam. Durch eine schonende Ladeoption sollen die Zellen länger arbeitsfähig bleiben. Der Lion Smart Charger ist prinzipiell für alle Akkus mit 36 Volt Spannung geeignet, sofern das richtige Adapterkabel verfügbar ist.
Funktionsweise und App
Einmal an das Ladegerät angeschlossen, kann es bereits losgehen. Die Lion-App ist für iOS und Android verfügbar. In der App kann der maximale Ladestrom für den Akku und die Kapazität angegeben werden. Alternativ lassen sich auch die Amperestunden eintragen. Abschließend kann noch das Ladeprofil für den erstellten Akku ausgewählt werden.
Die Benutzerführung ist spielerisch und funktioniert nach dem Frage- und Antwort-Spiel wie in einem Chatbot. Zunächst ist der Name des Akkuprofils zu wählen. Danach soll man sich entscheiden, ob man das Profil für den Akku selbst konfigurieren oder aus einer Datenbank wählen. Manuell ist die Konfiguration jedoch ebenfalls möglich. Hierzu muss der maximale Ladestrom für den Akku und die Kapazität angegeben werden.
Tabelle: Vergleich von Ladezeiten mit dem Lion Smart Charger
| Akku | Kapazität | Original Ladezeit (Himiway) | Ladezeit mit Lion Smart Charger |
|---|---|---|---|
| Himiway City Pedelec | 644 Wh | 6-9 Stunden | ca. 6-9 Stunden |
Fazit zum Lion Smart Charger
Das smarte Ladegerät von ONgineer ist eine sinnvolle und durchdachte Innovation. Prinzipiell kann es alle 36 Volt Akkusysteme von E-Bikes und E-Scootern laden. Es ist besonders sinnvoll, wenn im Haushalt mehrere E-Bikes oder E-Scooter mit unterschiedlichen Akkus vorhanden sind. Der Lion Smartcharger ist beim Onlinehändler Akkushop zwischen 164 und 179 Euro erhältlich, je nachdem, welches Adapterkabel du benötigst.
Laden von E-Bike-Akkus im Camper
Das Laden von E-Bike-Akkus im Camper ist mit Landstrom kein Problem. Wer dies hingegen ohne 230-Volt-Anschluss stemmen möchte, steht vor einer technischen Herausforderung. Beim Autarkcampen muss die benötigte Ladeenergie für die E-Bike-Akkus aus den Bordbatterien kommen.
Bordbatterien als Energiequelle
Da jedes E-Bike mit einem Ladegerät für 230 Volt ausgeliefert wird - und zudem zahlreiche Campervans über einen Wechselrichter verfügen -, bietet sich die Nutzung des Original-Ladegeräts an. Die Alternative: ein 12-Volt-Ladegerät. Damit spart man sich den Umweg, aus der 12-Volt-Gleichspannung via Wechselrichter 230 Volt für das Ladegerät zu schneidern, um mit diesem dann am Ende wieder die Betriebsspannung des E-Bike-Akkus (meist 36 Volt Gleichspannung) zu transformieren.
Um den Energiegehalt beider Batterietypen vergleichbar zu machen, müssen wir deren Kapazität in Wattstunden, kurz Wh, betrachten. 500 Wh sind gleich 500 Wh. Für unser Rechenbeispiel gehen wir von einem komplett leeren Bosch-PowerPack-Akku mit 36 Volt Spannung und einer elektrischen Ladung von 13,9 Ah und einer zwischenzeitlich üblichen LiFePO4-Batterie an Bord eines Campervan mit 120 Ah Kapazität aus.
Um 500 Wh in den E-Bike-Akku zu schieben, benötigen wir also satte 600 Wh aus der Bordbatterie - oder mit Blick auf die Ah im 13-Volt-Bordnetz: 46 Ah. Da meist zwei Bikes geladen werden müssen, reden wir schon über 92 Ah und somit über fast 80 Prozent der gesamten Kapazität und somit in etwa über die komplette Energiemenge, die wir bei vernünftiger Herangehensweise aus unserer 120 Ah Bordbatterie entnehmen sollten.
E-Bike-Akku während der Fahrt laden
Wer ein oder zwei E-Bike-Akkus während der Fahrt laden möchte, sollte seine Technik an Bord clever für diesen Wunsch optimieren. Sinn macht die technische Aufrüstung insbesondere dann, wenn ohnehin noch kein Wechselrichter an Bord ist, dieser aber gewünscht ist.
Wer sein E-Bike unterwegs im Wohnmobil laden möchte, hat grundsätzlich zwei Optionen: Entweder direkt über 230 Volt per Wechselrichter oder - seltener - über 12 Volt, wenn ein passendes Ladegerät vorhanden ist. Die einfachste und zuverlässigste Methode ist der Betrieb eines Wechselrichters, der aus 12 V Batteriespannung 230 V erzeugt.
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