E-Bikes erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, und Carbonrahmen werden zunehmend zum bevorzugten Material für Hersteller, die Wert auf geringes Gewicht und hohe Leistung legen. In diesem Artikel werden verschiedene E-Bikes mit Carbonrahmen verglichen und getestet, um einen umfassenden Überblick über die Vor- und Nachteile dieser Technologie zu geben.
Urtopia Fusion: Design trifft auf Funktionalität
Urtopia ist bekannt für das einzigartige Design seiner E-Bikes. Das Modell Fusion, entworfen vom legendären Apple-Designer Hartmut Esslinger, schlägt eine andere Richtung ein als frühere Modelle. Die smarte Elektronik wurde beibehalten, doch das Rad ist ein Tiefeinsteiger mit einem "V"-förmigen Rahmen, der das Auf- und Absteigen erleichtert. Der Rahmen aus Carbon ist teils rund, teils kantig geformt und optisch ansprechend. In der Testversion ist der obere Teil des Rades in einem irisierenden Orange lackiert, der untere und die Räder schwarz. Optisch erreicht das Fusion eine "10 von 10".
Obwohl viel Wert auf das Aussehen gelegt wird, besitzt das Fusion keinen in das Rohr integrierten Lenker. Die Lampe und die Kommandozentrale des Displays sind auf einem normalen Steuerrohr montiert. Auf dem Fusion sitzt man sehr aufrecht, das Gewicht liegt auf dem Po. Es geht nur wenig Druck über Schulter und Hände auf das Vorderrad. Für diese gemütliche Haltung ist der Serien-Sattel fast zu sportlich ausgelegt. Das Rad selbst ist überraschend agil und lässt sich exakt lenken. Das liegt am steilen Winkel der Vordergabel.
Auch der Motor des Fusions stammt aus einer anderen Klasse. Hier wurde ein Mittelmotor von Bafang gewählt. Er liefert kraftvolle 80 Newtonmeter Drehmoment. Die Unterstützung ist sensibel und intuitiv. Sie steht den Platzhirschen wie Bosch und Yamaha in Nichts nach. Kombiniert ist der Motor mit einer Kette und dem Shimano CUES Schaltwerk mit zehn Gängen. Dazu kann das Fusion mit einem Duo-Akku gekauft werden. Der integrierte Standardakku fasst 540 Wattstunden und kann mit einem Rangeextender von 360 Wattstunden erweitert werden.
Das Fusion ist ein fahrender Computer. Es kann navigieren und zeigt die Richtung auf dem Lenkerdisplay an. Wird es weggetragen, schlägt es Alarm. Durch eine integrierte Simkarte weiß man immer, wo das Rad sich befindet. Wie schon die früheren Urtopia-Räder ist auch das Fusion kein billiger Jakob. Für das Fusion werden 3999 Euro aufgerufen. Und dennoch ist das Fusion günstiger als etablierte Mitbewerber, die leichten Rahmen aus Carbon sind deutlich teurer als ein Gestell aus Aluminium.
Urtopia Carbon 1 Pro: Die Weiterentwicklung eines Klassikers
Das Urtopia Carbon 1 Pro ist die konsequente Weiterentwicklung des bereits sehr guten Carbon 1. Es fährt sich noch besser und bietet viele smarte Funktionen wie GPS-Diebstahlschutz mit eSIM und eine App-Anbindung. Das Urtopia Carbon 1 Pro baut auf dem Vorgängermodell Urtopia Carbon 1 auf. Dieses konnte im Test bereits mit seinem leichten Carbonrahmen, smarten Features und angenehmen Fahrgefühl überzeugen. Nun hat Urtopia nachgelegt und präsentiert mit dem Carbon 1 Pro eine Weiterentwicklung, die an vielen Stellen optimiert wurde.
Optisch bleibt sich das Carbon 1 Pro treu - der leichte und formschöne Carbonrahmen ist geblieben, ebenso die elegante Linienführung. Neu ist dagegen die Farbgebung: War das Carbon 1 noch in mehreren Farben erhältlich, gibt es das Pro-Modell nur noch in mattem Schwarz. Aber Urtopia hat auch an der Ausstattung gefeilt. So verfügt das Carbon 1 Pro jetzt über einen Standardlenker, der sich dank Abstandshaltern in der Höhe verstellen lässt. Auch die Schaltung wurde auf ein 10-Gang-System von Shimano aufgerüstet. Geblieben ist das große LED-Matrix-Display in der Lenkermitte, das neben Fahrdaten auch Navigation bietet.
Dank integrierter eSIM und GPS-Modul ist das Carbon 1 Pro ständig online und lässt sich per App nicht nur orten, sondern auch gegen Diebstahl sichern. Wird das Bike unbefugt bewegt, schlägt es Alarm. Die Konnektivität erlaubt außerdem Over-the-Air-Updates für die Bordelektronik. Zudem muss das E-Bike zunächst jede Aktion lautstark verbal kommentieren.
Highlights des Urtopia Carbon 1 Pro:
- Leichter und stabiler Carbonrahmen
- Schicke Optik, gute Verarbeitung
- Komfortable Ausstattung mit 10-Gang-Schaltung und hydraulischen Scheibenbremsen
- Großes LED-Matrix-Display mit vielen Funktionen
- Integrierte eSIM und GPS für Konnektivität und Diebstahlschutz
- Per App steuerbar, Over-the-Air-Updates möglich
- Starker Heckmotor mit natürlichem Ansprechverhalten
- Angenehmes und agiles Fahrgefühl
- Hochwertige Komponenten von Markenherstellern
- Trotz Carbonrahmen verhältnismäßig erschwinglich (2499 Euro)
Der Aufbau des Urtopia Carbon 1 Pro gestaltet sich etwas umfangreicher als bei vielen anderen online gekauften E-Bikes. Lenker, Display, Schutzblech, Vorderrad und Pedale wollen montiert werden. Die beiliegende Anleitung ist aber gut verständlich und auch versierte Schrauber sollten in etwa einer Stunde mit dem Zusammenbau durch sein. Optisch orientiert sich das Carbon 1 Pro stark am Vorgänger. Der formschöne Monocoque-Carbonrahmen mit seinem markanten Knick am Oberrohr ist geblieben - allerdings nur noch in Schwarz erhältlich. Aber das passt gut zum technoiden Charakter des Bikes. Elegant ist auch das Kabelmanagement gelöst, die Züge verschwinden unsichtbar im Rahmen.
Lenker & Display
Während das Vorgängermodell noch mit einem speziellen Frontgepäckträger und integrierten Griffen aufwartete, setzt Urtopia beim Carbon 1 Pro auf einen konventionellen Lenker. Das hat den Vorteil, dass er sich dank beiliegender Spacer in der Höhe verstellen lässt. Zudem sind bei Bedarf Standardkomponenten nachrüstbar. Die Lenkergriffe selbst sind ergonomisch geformt und auch für längere Touren bequem. Auf der rechten Seite des Lenkers sitzt der Drehgriffschalter für die 10-Gang-Schaltung Shimano Cues U6000, die präzise und leichtgängig arbeitet. Die Übersetzung passt zum Einsatzgebiet des Carbon 1 Pro, der kleinste Gang erleichtert das Anfahren, der größte ermöglicht zügiges Vorankommen auch über 25 km/h.
Das große LED-Matrix-Display in der Lenkermitte liefert alle wichtigen Informationen wie Geschwindigkeit, Unterstützungslevel und Akkustand. Es bleibt auch bei Sonne lesbar - aber nur eingeschränkt, hier haben konventionelle LC-Displays Vorteile. Dafür sieht die LED-Matrix schicker aus. Praktisch ist der Fingerabdrucksensor unterhalb des Displays, mit dem sich das Rad schnell entsperren lässt. Allerdings nicht bei Regen. Sind Sensor und Finger feucht, versagt der Sensor und das Rad muss per App entsperrt werden.
App
Eines der Highlights des Urtopia Carbon 1 Pro ist die Konnektivität. Dank eSIM-Karte und GPS-Modul ist es ständig online und mit der Urtopia-App verbunden. Nach der Registrierung lässt sich das Rad darüber nicht nur orten, sondern auch über einen Bewegungsalarm gegen Diebstahl sichern. Auch einen virtuellen Geofence kann man einrichten. Damit erfährt man sofort, wenn sich das Carbon 1 Pro außerhalb eines bestimmten Gebiets bewegt. Praktisch ist zudem die Möglichkeit von Over-the-Air-Updates. Auch neue Features sollen sich künftig drahtlos aufspielen lassen.
Fahren: Dank des leichten Carbonrahmens bringt das Urtopia nur etwas über 17 Kilogramm auf die Waage - ein hervorragender Wert für ein vollausgestattetes Urban-E-Bike. Das macht sich auch beim Fahren positiv bemerkbar, so ist das Carbon 1 Pro sehr agil und wendig. Es lässt sich spielerisch durch den Stadtverkehr manövrieren und auch enge Kurven und schnelle Richtungswechsel meistert es mit Bravour. Der Heckmotor leistet nominell 250 Watt und stellt ein Drehmoment von 45 Nm bereit. Dank eines feinfühligen Drehmomentsensors spricht er spontan an und schiebt nach kurzer Verzögerung kräftig an. Ein zweiter Sensor in der Kurbel sorgt zudem für eine sehr natürliche Leistungsentfaltung.
Akku: Der Lithium-Ionen-Akku von Samsung hat eine Kapazität von knapp 360 Wh. Laut Urtopia soll er im Eco-Modus für eine maximale Reichweite von bis zu 130 Kilometer reichen - allerdings nur unter idealen Bedingungen. In der Praxis kommen wir mit einer Akkuladung etwas über 35 Kilometer weit - bei einem Fahrergewicht von 80 kg, vorwiegend urbaner Strecke mit vielen Ampelstopps und Temperaturen um 25 °C. Dabei wählen wir meist die höchste Unterstützungsstufe, um zügig voranzukommen. Ein respektabler Wert, der für die meisten Alltagsfahrten in der Stadt völlig ausreicht.
Mit 2499 Euro ist das Urtopia Carbon 1 Pro kein Schnäppchen. Dafür bekommt man aber auch ein High-End-Pedelec, das sich weder technisch noch optisch verstecken muss. Der edle Carbonrahmen, die hochwertigen Komponenten und die umfangreiche Ausstattung rechtfertigen den stolzen Preis. Das Urtopia Carbon 1 Pro ist ein rundum gelungenes Upgrade des ebenfalls sehr guten Urtopia Carbon 1. Smarte Features wie automatische Beleuchtung, GPS-Tracking, eSIM und Alarmanlage wurden beibehalten. Gleichzeitig punktet die neue Version mit besserer Ergonomie, stärkerem Motor und hochwertigeren Komponenten. Trotz starrer Carbongabel bietet es guten Komfort und fährt sich mit seinem geringen Gewicht fast wie ein unmotorisiertes Rad. Der hohe Preis kann zunächst abschrecken. Wer jedoch ein smartes, leichtes und elegant designtes Smart-E-Bike sucht, liegt mit dem Carbon 1 Pro goldrichtig.
Specialized Turbo Vado SL 2 6.0 EQ Carbon: Luxus für die Stadt
Das Specialized Turbo Vado SL 2 6.0 EQ Carbon kaschiert sein E-Bike-Dasein perfekt. Dank Carbon-Rahmen, formschön integriertem Mittelmotor und aufgeräumter Optik wirkt es wie ein normales Fahrrad. Dieses Modell zielt darauf ab, City-Radler mit einem Voll-Carbon-Rahmen, minimalistischer Ausstattung und einem kleinen Motor zu begeistern. Das Herzstück ist der Voll-Carbon-Rahmen, der in der City-Klasse nicht so häufig anzutreffen ist. Der festverbaute Akku ist sowohl Fluch als auch Segen, da er nicht einfach entnommen werden kann.
Die Ausstattung umfasst eine Shimano XT-Schaltung, TRP-Bremse mit 180/160er-Bremsscheiben und wertige Anbauteile wie Spritzschützer, Front- und Rücklicht, Seitenständer und Gepäckträger. Die Carbon-Gabel hat eine kleine Feder verbaut, die Unebenheiten wegbügeln soll. Im Alltag fährt sich das Turbo Vado wie eine Mischung aus Fitness-Bike und zahmem Rennrad. Der Spezi-Motor ist kaum zu hören und unterstützt unmerklich. Das Specialized ist wohltuend einfach zu fahren, und die Reifen bieten guten Grip. Dank des geringen Gewichts und guten Schwerpunkts zirkelt es prima durch die Stadt.
Das Turbo Vado SL 2 fuhr uns alleine wegen der superedlen Lackierung direkt ins Herz. Aber wie bei jeder Liebe gibt es eben eine harsche Realität: 6500 Euro sind auch für ein größtenteils edel ausgestattetes City-E-Bike mit wunderschönem Carbon-Rahmen echt ein Wort. Dennoch: Wer ein entsprechend prall gefülltes Portemonnaie hat und auf der Suche nach einem ebenso toll aussehenden, fahrenden und eben preislich exklusiven City-Stromer ist, sollte unbedingt es Probe fahren.
Stärken:
- Schön gemachter Carbon-Rahmen
- Vergleichsweise leicht
- Hochwertig ausgestattet
- Gute Zuladung
Schwächen:
- Sehr teuer
- Motorunterstützung für Powerverwöhnte ggf. zu gering
Engwe MapFour N1 Pro: Carbon-E-Bike zum Schnäppchenpreis?
Das Engwe MapFour N1 Pro ist dank Carbonrahmen leicht, dank Mittelmotor stark und dank leuchtendem LED-Lenker auffällig. Die Ausstattung übertrifft die eines "normalen" E-City-Bikes locker. Und egal ob Motor, beleuchteter Lenker, Fernlicht oder die Alarmanlage - das was dran ist am N1 Pro, das funktioniert auch. Das Komplettpaket gibt es zum niedrigen Preis weit unter 2.000 Euro. Engwe setzt mit seiner Neuheit MapFour N1 Pro auf einen Rahmen aus leichtem Kohlefaserverbundstoff, verspricht ein Gewicht von fahrfertigen 19 Kilogramm. Belastet werden darf das Rad mit maximal 120 Kilogramm.
Wie beim letzten Testmodell von Fiido kommt auch das Engwe Map4 N1 Pro vormontiert in einem großen Karton zu euch nach Hause. Werkzeug liegt bei - unter anderem der Sattel, die Pedale, der Lenker, das Vorderrad und die Schutzbleche müssen noch montiert werden. Das stellte uns nicht vor Probleme, nach einer guten halben Stunde war das E-Bike einsatzbereit für die erste Ausfahrt. Auch die für Android und iOS kostenlos bereitstehende Begleit-App installierten wir auf unserem iPhone 16 Pro. Anschließend gehen wir einmal um das Bike herum, betrachten die Neuanschaffung von allen Seiten. Das in zwei Farben erhältliche E-Bike steht in "Kohlegrau" vor uns. Alternativ ist es in "Tintengrün" zu haben.
Bei einem E-Bike zum Preis von weit unter 2.000 Euro ist ein auffällig geschwungener und vor allem leichter Carbonrahmen ein waschechtes Highlight. Besonders viel Budget bleibt da für (Marken)-Anbauteile eigentlich nicht übrig. So ist es auch: Auf den hydraulischen Scheibenbremsen prangt kein Herstellerlogo. Auch Sattel, Griffe und Bremshebel sind No-Name-Produkte. Immerhin: Bei der Kettenschaltung (Tourney TZ) mit sieben Gängen setzt Engwe auf Premium-Hersteller Shimano.
Engwe hat zahlreiche LED im Lenker verbaut. Sie rahmen den ebenfalls ins Rad integrierten LED-Frontscheinwerfer ein, sind im ausgeschalteten Zustand aber nicht sichtbar. Informationen zum Akkustand lassen sich den LED-Lichtern nicht entlocken, es ist also kein Halo-Licht wie beim VanMoof S5/A5. Nicht so schön: Sowohl die ungewöhnliche, in allen Farben des Regenbogens einstellbare Beleuchtung, als auch das Frontlicht strahlen auch die Brems- und Schaltzüge am Vorbau an.
Das Engwe MapFour N1 Pro verfügt über verschiedene Mechanismen, die einen Diebstahl des E-Bikes verhindern helfen. Da wäre zunächst das elektronische Rahmenschloss am Hinterrad zu nennen. Es entsperrt sich auf Wunsch automatisch, wenn ihr euch mit eurem Smartphone nähert. Auch eine Ortung per GPS ist möglich, der Standort des Rads wird in der App angezeigt. All das solltet ihr aber bestenfalls nur als kurzfristige Sicherungsmaßnahme begreifen. Engwe verbaut auffallend viel Technik in diesem vergleichsweise günstigen E-Bike.
Den steilen Anstieg aus der Redaktionsgarage (etwa 14 Prozent) stemmen Antrieb und Schaltung jedenfalls auf Anhieb. Auch anschließend drückt das MapFour N1 Pro auf die Tube, wir spüren die Kraft des schwerpunktgünstig gelegenen Mittelmotors. Auf dem Papier leistet der Antrieb stramme 80 Newtonmeter Drehmoment. Schon praktisch: Wer eine Route über die Hersteller-App plant, kann das Smartphone in der Tasche lassen und prinzipiell den Richtungspfeilen auf dem E-Bike-Display folgen. Auch wenn der Engwe-Motor subjektiv weniger stark an der Kette als der Bosch-Motor zerrt, kommt kaum der Wunsch nach mehr Leistung auf. Dank Drehomentsensor erfolgt die Kraftentfaltung harmonisch. Gut gefällt uns zudem die geringe Geräuschentwicklung.
Der Akku des Engwe-Bikes lässt sich nach dem Öffnen eines Schlosses mühelos aus dem Rahmen befreien. Ihr müsst also zum Laden nicht immer das gesamte Fahrrad zur Steckdose tragen. Ein dicker Pluspunkt. Der Lithium-Ionen-Akku bietet eine Kapazität von 360 Wattstunden, was vergleichsweise wenig ist. ... ihr auf der Suche nach einem bezahlbaren E-Bike für die Stadt seid und auf elektronische Spielereien steht. Denn davon bietet das N1 Pro gleich eine ganze Hand voll, zum Beispiel beim beleuchtbaren Lenker. Dank der Gangschaltung taugt es nicht nur für flache Städte in Norddeutschland, der Motor schiebt kräftig an und ist zudem schön leise. Das Engwe MapFour N1 Pro gibt es ab sofort mit Rabatt zum Einführungspreis von 1.799 Euro.
Weitere E-Bike Modelle mit Carbonrahmen im Überblick
Neben den bereits genannten Modellen gibt es auch weitere E-Bikes mit Carbonrahmen, die einen Blick wert sind:
- ADO Air Carbon: Ein leichtes Faltrad mit Elektromotor und smarten Features.
- Bulls Cross Lite EVO: Ein E-Trekkingbike mit Kohlefaser-Rahmen in verschiedenen Varianten.
- Simplon Chenoa :e: Ein Premium-E-Trekkingbike mit Carbon-Rahmen und hochwertiger Ausstattung.
E-Bike Vergleichstabelle: Carbonrahmen Modelle
| Modell | Rahmenmaterial | Motor | Akku-Kapazität | Preis | Besonderheiten |
|---|---|---|---|---|---|
| Urtopia Fusion | Carbon | Bafang Mittelmotor | 540 Wh + 360 Wh (optional) | 3999 Euro | Tiefeinsteiger, Smart-Funktionen |
| Urtopia Carbon 1 Pro | Carbon | Heckmotor | 360 Wh | 2499 Euro | eSIM, GPS, App-Steuerung |
| Specialized Turbo Vado SL 2 6.0 EQ Carbon | Carbon | Mittelmotor | Fest verbaut | 6500 Euro | Hochwertige Ausstattung, edles Design |
| Engwe MapFour N1 Pro | Carbon | Mittelmotor | 360 Wh | 1799 Euro | Beleuchteter Lenker, Alarmanlage |
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