E-Bike Diebstahlschutz: Tipps und Tricks für mehr Sicherheit

Das Fahrrad gehört zu den beliebtesten Fortbewegungsmitteln für Kurz- und Mittelstrecken und hat besonders im städtischen Raum bei Pendlern Einzug genommen. Umso komplizierter scheint allerdings die Sicherung des umweltfreundlichen Autoersatzes. Einmal kurz unbeobachtet stehen gelassen und schon ist der Fahrraddiebstahl in der nächsten Seitenstraße verschwunden.

Viele Elektroräder (Pedelecs, E-Bikes) haben ein Rahmenschloss, das allerdings nicht als Diebstahl-Schutz reicht. Trotz Sicherung könnten die Räder einfach weggetragen oder sogar auf dem Vorderrad weggerollt werden.

Mittlerweile interessieren sich nicht nur Rentner für E-Bikes, sondern auch immer mehr junge Familien oder Pendler - und leider auch Diebe. Laut einer aktuellen Statistik wurden 2024 in Göttingen die meisten Fahrräder gestohlen. Unter dem Diebesgut waren nicht nur gewöhnliche Drahtesel wie Rennräder oder Mountainbikes, sondern auch teure E-Bikes, auf die es immer mehr Langfinger abgesehen haben. Die wenigsten davon fanden den Weg zurück zu ihren Besitzern. Das ist besonders ärgerlich, wenn Sie mehrere tausend Euro für ein neues Pedelec ausgeben haben. Umso wichtiger ist es, entsprechende Schutzmaßnahmen zu treffen, die einen Diebstahl erschweren.

So sichern Sie Ihr E-Bike richtig

Abgestellte Räder immer mit einem guten und richtig angelegten Schloss sichern. Die Polizei rät deshalb zum Kauf massiver Stahlketten-, Bügel- oder Panzerkabelschlösser mit „geprüfter Qualität“ aus hochwertigem Material (bspw. durchgehärteter Spezialstahl). „Das Schloss sollte groß genug sein, um das Rad mit Rahmen sowie Vorder- und Hinterrad an einen festen Gegenstand anschließen zu können, zum Beispiel an einen Fahrradständer oder Laternenpfahl.

Das gilt auch für das Abstellen in Kellern oder Garagen, denn auch abgeschlossene Räume halten Kriminelle nicht auf. Generell sollten Besitzerinnen und Besitzer von Elektrorädern mehrere Schlösser einsetzen, um ihr Rad, den Akku oder wertvolle Zubehörteile vor Diebstahl zu schützen. Neben der Mitnahme bietet es sich an, diese mit einem weiteren Schloss zu sichern.

Überwiegend sind die von Werk aus verbauten Akku-Schlösser, die viele Elektroräder haben, kein ausreichender Diebstahl-Schutz.

Es ist immer zu empfehlen das Fahrrad am Rahmen sowie Vorder- und Hinterrad an einem festen Gegenstand anzuschließen. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass das Fahrrad mit Schloss nicht darüber hinweggehoben werden kann.

Beim Anbringen des Schlosses ist es zudem sinnvoll darauf zu achten, dass es recht weit oben angeschlossen wird, wie beispielsweise an der Querstange. Viele Diebe nutzen einen Bolzenschneider und profitieren beim Aufbrechen von ihrem eigenen Körpergewicht. Umso tiefer das Schloss, umso höher die Hebelwirkung.

Demontierbare Teile wie Laufräder kannst Du ebenfalls mit dem Schloss sichern. Für Zubehörartikel wie Fahrradbeleuchtung, Fahrradcomputer und Taschen, die nicht gesichert werden können, ist es ratsam, diese mitzunehmen. Bei mehreren Fahrrädern ist es hilfreich, wenn die Bikes zudem miteinander verbunden werden. Somit erhöht sich der Aufwand beim Aufbrechen der Schlösser.

Auch beim Transport der Fahrräder auf dem Dachgepäckträger oder auf der Anhängerkupplung ist es empfehlenswert die Fahrräder anzuschließen. Das Warten an Ampeln oder beim kurzen Toilettengang an der Autobahnraststätte hat schon zu manchen unerfreulichen Überraschungen geführt.

Besonders beim Pendeln zur Arbeit oder Schule ist es sinnvoll immer wieder den Abstellplatz zu wechseln. So können Diebe nicht so einfach feststellen wann und wo das Fahrrad regelmäßig für mehrere Stunden unbeobachtet bleibt.

Beleuchtete Straßen mit regem Publikumsverkehr schützen das Fahrrad zusätzlich. Die Hemmschwelle sinkt in unbeobachteten und dunklen Seitenstraßen. In manchen Städten gibt es auch schon videoüberwachte Fahrradgaragen, in denen das Bike sicher abgestellt werden kann. Zu beachten sind hier die Öffnungszeiten, da solche Garagen beispielsweise an Universitäten über die Nacht schließen.

Das Abstellen des Bikes im Hinterhof der gewohnten Umgebung erscheint auf den ersten Blick immer recht sicher. Aber auch die bekannten Nachbarn haben manchmal zwielichtige Bekannte und auch der Postbote kann aus Versehen die Tür offenstehen lassen. Daher gilt immer: sicher ist sicher - also auch zuhause ordentlich anschließen.

Wie sehr es auch das Erinnerungsvermögen beanspruchen mag, bei Zahlenschlössern sollten keine Geburtsjahre verwendet werden. Eine vierstellige Zahlenfolge mit 19 oder 20 beginnend, ist sehr schnell geknackt.

Ziel des Fahrraddiebstahls ist in den meisten Fällen der Weiterverkauf. Umso unverwechselbarer das Fahrrad, umso schwerer wird der Wiederverkauf auf dem Flohmarkt. Hier gilt auch „Augen auf“ beim Second-Hand-Kauf. Auch die selbst ergatterten Fahrradschnäppchen sollten überprüft werden. Bei der Identifikation eines gestohlenen Bikes gilt die Rückgabepflicht des neuen an den ursprünglichen Besitzer. Der Kaufpreis wird vom illegalen Verkäufer höchstwahrscheinlich nicht erstattet.

Das Motiv des Diebes ist ausschlaggebend, welchen Einflüssen das Schloss standhalten muss. Bei Gelegenheitsdelikten reicht eine Abschreckung meist schon aus, währenddessen der gezielte Weiterverkauf oft mit Werkzeugen wie Bolzenschneidern bis hin zum Wagenheber unterstützt wird. Der ADFC empfiehlt, dass ein Schloss mindestens 3 Minuten Widerstand leisten sollte.

Verschiedene Arten von Fahrradschlössern

Es gibt verschiedene Typen von Fahrradschlössern, die jeweils unterschiedliche Sicherheitsstufen bieten:

  • Bügelschlösser: Diese Art bietet einen sehr hohen Schutz und ist eine effiziente Lösung zum Abschließen des Fahrrads. Ca. 9 von 10 versuchten Diebstählen lassen sich durch ein solches Schloss vermeiden. Allerdings ist es recht schwer und unhandlich zu verstauen.
  • Kettenschlösser: Durch die beweglochen Glieder ist das Anketten an Bäumen und unterschiedlichen Gegenständen problemlos möglich. Jedoch sind auch diese Schlösser bis zu 3 kg schwer.
  • Faltschlösser: Durch die Mischung aus robustem Material und ausreichender Flexibilität sind sie eine gute Alternative zu den sperrigen Schlössern. Sie lassen sich leicht verstauen und können teilweise Schutz für mehrere Räder bieten.
  • Spiralschlösser: Sie sind die Leichtgewichte und sehr angenehm zum verstauen und transportieren. Problematisch ist hingegen der minimale Schutz, den sie bieten. Idealerweise fungieren sie als Ergänzung zu einem anderen Schloss.
  • Rahmenschlösser: Diese dienen dazu, das Hinterrad zu blockieren und sind eine Art der Wegfahrsperre. Allerdings können auch diese Schlösser schnell geöffnet werden und sollten nur als Ergänzung angewendet werden.

Alternative Methoden zum Diebstahlschutz

Mittlerweile gibt es vielfältige Lösungen, die die traditionellen Schlösser ergänzen, wenn nicht sogar ablösen. Einige lösen ein akustisches Signal aus, um das Umfeld oder sogar den Besitzer zu informieren. Andere sind mit dem Smartphone verbunden. Interessant sind auch Konzepte von Schlössern, die übelriechenden Geruch versprühen.

Was tun, wenn das E-Bike gestohlen wurde?

Leider kann trotz vorsorglicher Maßnahmen das Fahrrad gestohlen werden. Dabei ist eine Aufklärungsquote von nur 15,1 % durch die Polizei keine gute Aussicht. Um die Chance allerdings zu erhöhen, dass das Fahrrad wiedergefunden oder eine Entschädigung ausgezahlt wird, sind die folgenden Tipps hilfreich:

  • Codierung des Fahrrads: Ein verschlüsselter personenbezogener Code kann beim Auffinden des gestohlenen Fahrrads dazu führen, dass es wieder zum rechtmäßigen Besitzer gelangt. Die Nummerierung setzt sich aus Informationen zum Ort, Eigentümer, Adresse und Jahreszahl zusammen und kann auch ohne Datenbank von der Polizei identifiziert werden. Die Codierung kann im Rahmen eingraviert oder aufgeklebt werden. Der ADFC bietet eine solche Codierung für ca. 15 € an, wobei es Vergünstigungen für Mitglieder gibt.
  • Fahrradfakten kennen: Wenn das gestohlene Fahrrad glücklicherweise wiederauftaucht, muss der Besitzer es identifizieren können. Dabei helfen die Rahmennummer, Fabrikat und besondere Merkmale. Solche Infos kannst Du in einem Fahrradpass festhalten, den Du beim Fahrradhändler, der Polizei oder der Versicherung erhältst.
  • Versicherungsschutz klären: Fahrräder und eBikes fallen unter den Versicherungsschutz der Hausratversicherung, wenn sie beispielsweise aus einer geschlossenen Garage oder vom gesicherten Grundstück gestohlen werden. Eine Zusatzklausel erweitert die Hausratversicherung über den Diebstahl auf offener Straße. Bei hochwertigen Fahrrädern mit beispielsweise einem Pendix eDrive Antrieb ist allerdings auch eine Fahrradversicherung sinnvoll, da die Hausratversicherung ein eBike im Freien nur zu max. 5 % des versicherten Hausrates schützt. Diese Versicherungen können durch ein Pick-up Service und Rundum-Sorglos-Paket ergänzt werden.
  • Diebstahl melden: Auch wenn die Aufklärungsquote von Fahrraddiebstählen gering ist, lohnt es sich den Diebstahl bei der Polizei zur Anzeige zu bringen.

Zusätzliche Tipps für E-Bikes mit Pendix eDrive

Alle aufgelisteten Tipps zur Diebstahlsicherung gelten für herkömmliche Fahrräder, ebenso wie für eBikes. Der Pendix eDrive bietet zudem noch weitere Vorteile zur Sicherung gegen Diebstahl:

  • Längere Aufenthalte: Hier ist besonders empfehlenswert, dass der Akku abgenommen wird. Die Pendix ePower lässt sich durch eine kleine Drehbewegung kinderleicht abnehmen und in die Tasche stecken.
  • Kurzes Abstellen: Ein Spiralschloss oder Faltschloss kann zusätzlich den Akku am Fahrrad sichern. Dafür eignet sich der herausziehbare Bügel unterhalb des Akkus, welcher mit dem Rahmen eng verbunden werden kann. Besonders eignen sich dafür die Schlösser Trelock FS460, Abus Bordo Big und MWave Absperrkabel.
  • Akku Tresore: Ein neuer Trend sind die sogenannten Akku Tresore, die entweder aus einem Kunststoff- oder Metallgehäuse bestehen und zur Aufbewahrung des Akkus am Fahrrad dienen.
  • Täuschungsmanöver: Wer weniger Aufmerksamkeit erregen möchte, kann auch auf die altbekannte Methode der Täuschung zurückgreifen. Eine über den Akku gezogene alte Tasche oder ein abgetragener Gummistiefel lässt nur selten etwas Wertvolles darin vermuten. Allerdings solltest Du beim Verstecken nicht beobachtet werden.

Weitere Vorsichtsmaßnahmen

  • Abschließen nicht vergessen! Ein Fahrradschloss ist das mit Abstand wichtigste E-Bike-Zubehör, allerdings sollten Sie hier auf ein robustes Modell setzen. Denn je schwieriger das Schloss zu knacken ist, desto schneller lässt ein Dieb wieder davon ab. Und entgegen vieler Meinungen, man müsse für Qualität auch viel Geld bezahlen, gibt es - laut Stiftung Warentest - den Preis-Leistungs-Sieger von Decathlon schon für knapp 30 Euro. Wollen Sie auf Nummer sichergehen und den Diebstahl zusätzlich erschweren, können Sie je ein Schloss am Vorder- und Hinterrad anbringen.
  • Der Abstellort ist entscheidend: Unabhängig davon, dass Sie Ihr E-Bike immer und überall abschließen sollten, spielt auch der Abstellort eine entscheidende Rolle: Tagsüber sind belebte Plätze, die von allen Seiten gut einsehbar sind, die beste Wahl. Abends sollten Sie das Fahrrad nach Möglichkeit in der Garage oder im Keller parken. Ist das nicht möglich, sollten Sie sich für einen (auch gern belebten) Abstellort entscheiden, der nachts beleuchtet ist.
  • Tarnen Sie das E-Bike: Leider sind die meisten E-Bikes auf den ersten Blick erkennbar, daher kann es durchaus hilfreich sein, das Fahrrad (vor allem nachts) zu tarnen. Dafür brauchen Sie nur eine entsprechend große Abdeckung oder einen blickdichten Regenschutz für Ihr Pedelec, unter der Sie das Bike verstecken. Natürlich hält es einen Dieb nicht davon ab, darunter zu schauen. Allerdings weckt es nicht so schnell die Neugierde, da man sich erst die Mühe machen müsste, unter die Hülle zu gucken.
  • Nehmen Sie den Akku mit: Damit Sie den Akku eines E-Bikes aufladen können, ist dieser für gewöhnlich abnehmbar. Ohne den Energiespeicher fährt das Fahrrad ganz gewöhnlich - und ist somit deutlich unattraktiver für Diebe, die ihn erst einmal für viel Geld nachkaufen müssten. Aus diesem Grund sollten Sie den Akku immer abnehmen, wenn Sie das Bike im Freien abstellen.
  • GPS-Tracker: Für den Fall ist die Anschaffung eines GPS-Trackers sinnvoll, über den Sie Ihr Fahrrad orten (und den Standort der Polizei melden) können. Er wird direkt am Fahrrad angebracht - und zwar so, dass man ihn nicht sehen kann, versteht sich. Ist Ihnen die Anbringung zu kompliziert, können Sie auch einen GPS-Tracker für E-Bikes verwenden, der nur aufgeklebt wird.

Diebstahlschutz durch GPS-Tracking

Zur Diebstahlprävention gibt es auch die Möglichkeit des GPS Trackings für das Fahrrad und zugehörige Apps. Hier stellen wir zwei interessante Varianten vor.

  • Velocate: Hier befindet sich ein kleiner Sensor im Rücklicht, das keine Attrappe ist, sondern wie ein normales Rücklicht leuchtet. Von außen sieht man den GPS-Sender nicht.
  • Haibike eConnect System: Der integrative Diebstahlschutz ist fest im Rahmen verbaut und so kann das Fahrrad über eine App oder den Desktop PC geortet werden. Das System zeichnet Routen, Standorte und Fahrzeiten auf. So kann das gestohlene Bike per Mausklick schnell wiedergefunden und die Diebe im Bestfall überführt werden. Der Besitzer wird außerdem gewarnt, wenn sich das Bike ohne seinen Besitzer bewegt. Über ein Keyless Go System wird das Fahrrad automatisch verschlossen.

Checkliste zur optimalen Vorsorge und Diebstahlschutz

  • Registrierung durch den polizeilichen Fahrradpass
  • Abschließen einer Fahrradversicherung
  • Wahl des richtigen Abstellplatzes
  • Robuste Sicherung durch qualitativ hochwertige Schlösser
  • Den Anreiz zum Diebstahl sowie die Flucht erschweren (zB. durch Demontage von Akku & Sattel)
  • Im Fall eines Diebstahls sofort die Polizei und Versicherung verständigen

Fahrrad oder E-Bike versichern

Spezielle Fahrrad-Versicherungen bieten mehr als die Hausratversicherung. Bei Diebstahl erhält man beispielsweise ein gleichwertiges Rad, neue Teile bei Vandalismus und für die Reparatur bei einem Schaden kommt die Versicherung auch auf.

Komplettschutz: In diesem Paket sind alle erdenklichen Leistungen enthalten, z.B. die Reparaturkostenerstattung.

Diebstahlschutz: Hier wird dir dein gestohlenes Fahrrad durch ein gleichwertiges Rad ersetzt. Gleiches gilt für gestohlene Einzelteile, die dir ebenfalls umgehend ersetzt werden.

Akkuschutz für E-Bikes: Der Akku ist eines der empfindlichsten und zugleich teuersten Teile des E-Bikes. Daher ist eine entsprechende Versicherung besonders sinnvoll.

Tipps für gute Schlösser vom Verband der Schadensversicherer (VdS)

VDS-geprüfte Zweiradschlösser werden in die Klassen A (Fahrräder) und B (Motorräder) eingestuft. Das Gütesiegel VdS steht für Qualität und Zuverlässigkeit. Mit dem VdS-Gütesiegel versehene Schlösser wurden in den VdS-Laboratorien umfangreichen und strengen Tests unterzogen.

Ein E-Bike ist für viele begeisterte Radfahrer aber viel mehr als ein Fahrrad. Es macht uns mobil und flexibel, begleitet uns in die Berge und auf lange Ausflüge und ist ein zuverlässiger Partner im Alltag. Wir alle lieben unser E-Bike! Allein durch seinen Anschaffungspreis ist es ein Wertgegenstand, noch dazu ein sehr persönlicher. Diebstahlschutz ist daher mittlerweile in jedem unserer Beratungsgespräche ein wesentlicher Punkt.

Weitere Informationen und Empfehlungen

  • ADFC-Checkliste zur Diebstahlvermeidung: ANschließen statt nur ABschließen, Öffentlichkeit, Geschlossene Räume, Abstellanlagen, Einzigartigkeit, Codierung, Fakten, Unberechenbarkeit.
  • Qualität ist entscheidend: Schlösser mit Spiralkabeln, dünnen Drähten oder Ketten kosten zwar wenig, lassen sich aber schnell aufsägen oder mit dem Seitenschneider aufknipsen. Mehr Schutz bieten Bügel-, Falt- oder Kettenschlösser.

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