Gudereit E-Bike Test: Qualität und Komfort im Fokus

Willkommen in der faszinierenden Welt der Gudereit E-Bikes! Wenn du auf der Suche nach einem zuverlässigen und leistungsstarken E-Bike bist, das höchste Ansprüche erfüllt, dann bist du bei Gudereit genau richtig. Die Marke Gudereit steht für deutsche Ingenieurskunst, innovative Technologie und höchste Qualität.

Testergebnisse und Auszeichnungen

Namhafte Institutionen haben Gudereit Fahrräder in Ihren Testlabors und bei Alltagsfahrten getestet sowie die Marke auf Ihre Wahrnehmung untersucht. Für die Bewertung der Fahrräder spielte dabei das technische Zusammenspiel der eingesetzten Komponenten genauso eine Rolle, wie höchste Ansprüche an Optik, Komfort, Einsatzspektrum sowie das Preis-/Leistungsverhältnis.

Im Auftrag des PLUS X AWARD, dem weltweit größten Innovationspreis für Technologie, Sport und Lifestyle, wurde vom Deutschen Institut für Produkt- und Marktbewertung eine Befragung durchgeführt. Untersucht wurde die Wahrnehmung der Marke Gudereit von Endverbrauchern auf den Social Media Kanälen. Dazu wurden 350 Millionen Online-Quellen auf die Beliebtheit der Marke analysiert. Der PLUS X AWARD ist der weltweit größte Innovationspreis für Technologie, Sport und Lifestyle.

Gudereit EC 5.8 Evo im Test

Gudereits EC 5.8 Evo ist da ein gutes Beispiel für - und als Tiefeinsteiger mit Bosch-Mittelmotor gar nicht mal so teuer. Schnell zur Arbeit, kurz zum Bäcker oder gemütlich auf die Feiertags-Radtour: E-Bikes sind und bleiben Alleskönner für den Alltag. Genau so ein Alleskönner will auch Gudereits EC 5.8 Evo sein - das 3199 Euro teure Bosch-Bike gibt es dabei als klassischen Diamant-, Trapez-Rahmen oder als hier getesteten Tiefeinsteiger.

Bosch-Power mit gutem Akku

Auch dieses Gudereit-E-Bike setzt auf den E-Antrieb aus dem Ländle. Im EC 5.8 Evo steckt dabei ein etwas zahmerer "Performance Line"-Motor ohne CX als Namenszusatz, hat demnach also "nur" 75 Newtonmeter Drehmoment bei 600 Watt Spitzenleistung. Gute 625 Wattstunden verbauen die Bielefelder im Rahmen, easy per Klickverschluss zu entnehmen.

Das reicht rechnerisch für bis zu 50 Kilometer, für alltägliche Besorgungen und Sonntagsausfahrten ist das völlig ausreichend. Das monochrome Kiox-Display ist kein Augenschmaus, informiert dafür aber gut lesbar und vor allen Dingen groß über Akku-Restreichweite und Co.

Zuverlässige, aber einfache Ausstattung

Leicht ist das EC 5.8 Evo aber nicht: 29,2 Kilo brachte es fahrfertig samt Pedalerie auf die Redaktionswaage. Immerhin: 110 Kilo Zuladung - also Fahrer plus Gepäck - bleiben über. Das ist kein Traumwert, aber immerhin ordentlich. Gutes Licht, Spritzschützer, Gepäckträger - alles serienmäßig und buchstäblich gut.

Geschaltet wird mit einer einfachen Fünfgang-Nabenschaltung von Shimano, die MT200-Bremse stammt aus selbem Hause und ist ein gutmütiger Anker. Dank eines Gates-Carbon-Riemens ist der Antrieb zudem quasi wartungsfrei. Top!

Im Alltag gefahren: Gudereit EC 5.8 Evo

Wie von Tiefeinsteigern gewohnt, ist das Aufsatteln eine Wohltat - wer das Bein aus Alters- oder Gesundheitsgründen nicht mehr gut hochbekommt, muss diese Rahmenform einfach lieben. Der Selle-Royal-Sattel ist für schmale Piloten vielleicht einen Tick zu breit, aber dafür ein ausgesprochen bequemes Sitzmöbel. Dazu passt die sanft federnde Satori-Sattelstütze, die dem starren Heck spürbaren Komfort bringt.

Über den "kleinen" Performance-Line-Motor muss man kaum mehr Worte verlieren: 75 Newtonmeter Drehmoment sind auch 2025 noch genug, um steile Klippen hochzufahren - auch wenn man sich den CX-Varianten klar geschlagen geben muss. Die Fünfgang-Nexus-Nabenschaltung passt in unseren Augen hervorragend zum Stadtradeln, hat sogar einen veritablen Rettungsring für richtig steiles Geläuf.

Was das Gudereit nicht ist, ist sportlich: hohe Geschwindigkeiten jenseits der Unterstützungsgrenze fühlen sich etwas flatterig an und benötigen beide Hände am Lenker. Dafür ist es insbesondere in der Stadt umso wuseliger und zirkelt wendig durch enge Gassen und Dörfchen. Wer Wert auf absolute Spurtreue legt, sollte aber nach einem anderen Rad suchen.

Gudereit EC-8.5 Evo mit Vollfederung im Test

Bequemlichkeit ist nicht nur Federweg, auch eine entspannte Haltung und gelassenes Schalten gehören dazu. Gudereit verleiht seinem neuen EC-8.5 Evo maximale Komfortflügel: Vollfederung und Nabenschaltung. Tradition verpflichtet und trübt aber auch mitunter den Blick für die Moderne. Nicht so beim alteingesessenen Fahrrad- und Pedelec-Hersteller Gudereit in Bielefeld.

Mit dem neuen City E-Bike Gudereit EC-8.5 Evo setzen die Westfalen neue Akzente: Mit einem vollgefederten Rahmen, einem Gates Antriebsstrang und Shimanos kompakter 5-Gang-Nabenschaltung eröffnet Gudereit ein Spektrum, das bisher so kein anderer besetzte. Maximaler Komfort bedeutet beim EC-8.5 Evo Fahrkomfort wird durch Wartungsarmut und entschleunigtes Schalten ergänzt.

Rahmen mit gefedertem Hinterbau

Im Trekkingrad-Bereich haben die Radhersteller die Komfortabilität des gefederten Hinterbaus aus dem Mountainbike-Bereich schon seit einiger Zeit entdeckt. Konsequent kombiniert Gudereit im neuen EC-8.5 Evo zur maximal 140 mm dämpfenden Federgabel einen gefederten viergelenkten Hinterbau und versucht auf diesem Wege die straßen- und wegetypischen Unwägbarkeiten so mancher Metropole abzufedern; im wahrsten Sinne des Wortes.

Der Rahmen ist bei Gudereit sowohl als Diamantrahmen und auch - wie unser Testrad - als durchstiegsleichter Tiefeinsteigerrahmen verfügbar. Mit den 27,5 Zoll Laufrädern geht Gudereit einen gelungenen Kompromiss zwischen Agilität und souveränem Geradeauslauf ein.

Doch nicht nur auf das komfortable Fahrwerk wurde Wert gelegt, auch die Gepäcksituation haben die PMs beachtet: wird der Gepäckträger - wie am starren Rahmen üblich - nur am Hinterbau montiert, rüttelt sich das Gepäck schon auf den ersten Metern zurecht. Folgerichtig fixiert Gudereit den Gepäckträger mit vier kräftigen Schrauben am Sitzrohr und versteift diesen mit einem zusätzlichen sechsfach verschraubten Gestänge.

Außergewöhnliche Kombi: Bosch Performance Line CX mit Nexus 5E und Gates

Über den kräftigsten der Bosch-Antriebe im neuen smarten System ist schon viel geschrieben worden, deshalb hier die Basics in aller Kürze: 85 Nm maximaler Drehmoment bei 340 % maximaler Unterstützung (zusätzlich zur eigenen Tretleistung), maximale Motorleistung 600 %, gesteuert wird das System mit der LED-Remote am linken Lenker, das neue abnehmbare Intuvia 100 Display ist schön übersichtlich, klar und schnell erfassbar. Energie spendet der 625er-Akku, der im Rahmen untergebracht ist.

Als Antriebsstrang findet ein langer Gates-Carbonriemen Verwendung, der mittels eines Spanners am Tretlager beim Ein- und Ausfedern stets auf der idealen Vorspannung gehalten wird. Dieser überträgt Motor- und Tretleistung auf Shimanos Inter 5E Nabenschaltung, die mit einem Übersetzungsumfang von 263 % vom kürzesten bis zum längsten Gang eine für den urbanen Verkehrsraum gute Entfaltung anbietet.

Fahreigenschaften: Komfortabel und agil

Unterwegs im innerstädtischen Getümmel zeigte sich, dass sich die häufigsten verwendeten Gänge der Nexus bald bei den Gängen zwei und drei einpendelte. Gang drei liefert schon 5,70 m pro Pedalumdrehung. Die Mechanik der Drehgriffschaltung funktioniert bei exakter Einstellung sehr gut und man kann - eine kurze Tretunterbrechung einkalkuliert - sehr zügig schalten.

Für Ausfahrten ins Flache lohnt der Tritt hinter die Kulissen, sprich den Unterstützungsmodus auch mal auszuschalten. Das gelingt in der Ebene überraschend leicht, an Steigungen benötigt das 31 kg City-SUV im Off-Modus solide Beinarbeit.

Spannend für uns stellte sich auch die Frage, inwieweit die Federung des Gudereit das Fahrverhalten beeinflusst. Bei aufs Körpergewicht individualisierter Dämpfung fährt sich das EC-8.5 Evo tatsächlich saubequem und man kann sich nach den ersten Kilometern nicht mehr vorstellen, auf ein Rad mit starrem Rahmen zurückzuwechseln. Die Federung samt der breiten Pneus schlucken den Aufprall locker weg. Geschwindigkeiten im Rausch der Abfahrt erfordern eine stabile Lenkerführung.

Oft haben derart konzipierte Bikes die Agilität eines Zuges: Perfekt geradeaus, enge Kurven lassen sich nur entschleunigt meistern. Das EC 8.5 trotzt mit mehr als komfortablen Geradeauslaufeigenschaften diesem Stigma mit überraschender Agilität und flitzt munter um die Ecken und Kanten im Stadtdschungel herum.

Lohnt sich Vollfederung des Gudereit EC-8.5 Evo in der Stadt?

Bei einem Preis von 4699 Euro darf man schon die Frage stellen, ob das Gudereit auch den Erwartungen gerecht wird. Das Konzept und die darauf basierende Ausstattung sind mehr als grundsolide und ihr Geld wert. Das Rad in der vollgefederten Variante mit dem Wave-Rahmen hat seine Pfündchen, ist für diejenigen lohnend, die sich ein extra-komfortables Rad mit wenig Wartungsaufwand wünschen.

Weitere Gudereit E-Bike Modelle

  • Gudereit EC-3: Ein gefedertes E Bike Damen mit Sportrahmen, das dich zuverlässig durch die Straßen deines Heimatorts bringt und auch zum Pendeln im urbanen Raum gebraucht werden kann.
  • Gudereit ET-15 evo: Mit seiner stylischen Rahmenform wird als Fully E Bike bezeichnet, ist aber kein klassisches E Mountainbike, da es verkehrssicher ausgestattet ist und keinen allzu großen Federweg besitzt.
  • Gudereit EC-40 evo Foldo: Ein kompaktes E Bike zum Pendeln oder zum Verreisen, z.B. mit dem Wohnmobil.
  • E-X-Plore: Elektro Rennrad mit kompaktem Bafang Motor.
  • ET-3.5 evo: Trekking E Bike mit Bosch Mittelmotor Performance Line.

Allgemeine Informationen zu Gudereit E-Bikes

Gudereit stellt seit 1949 Fahrräder her und macht sich nun auch im E Bike Segment einen Namen. Regelmäßig arbeitet das Team an neuen e Bike Designs. Der Fokus liegt ganz klar auf e Bikes für den alltäglichen Gebrauch, etwa für Erledigungsfahrten, Arbeitswege und Freizeitfahren - diese sind mit den gefederten und gut bereiften Modellen auch über unbefestigte Wege möglich.

Je nach vorgesehenem Einsatzgebiet wurde ein 400, 500 oder 625 Wh Akku verbaut, der in den meisten Fällen im Rahmen integriert ist. Gudereit stellt sowohl ebikes mit Kettenschaltung als auch ebikes mit Nabenschaltung und Gates Riemenantrieb her.

Sämtliche Stadt- und Trekkingräder sind mit einer Federgabel ausgestattet, sodass du dich nicht davor fürchten musst, Einkerbungen und Absätze zu passieren. Zudem sind alle Modelle verkehrssicher ausgerüstet, inklusive Lichtanlage, Gepäckträger, Schutzbleche, Klingel, Pedale und Seitenständer.

Preisgestaltung

Das Damen E Bike Gudereit EC-3 ist im Fachhandel für aktuell 1.799 € zu haben. Ansonsten musst du mit Ausgaben zwischen 2.000 und 3.000 € rechnen. Das schlanke Gudereit EC-4 New Wave ebike mit Tiefeinsteiger Rahmen, Gepäckträger Akku und Nabenschaltung kostet dich 2.070 € - hierbei handelt es sich um ein Auslaufmodell. Das Gudereit ET-3.5 evo Trekking E Bike mit Diamant Rahmen kostet etwa 2.900 €.

Wir finden, dass die Preise von Gudereit absolut gerechtfertigt sind. Im Vergleich zu Scott ist Gudereit etwas günstiger. Die e Bikes von Pegasus bewegen sich in einem ganz ähnlichen Rahmen.

Technische Details

  • Wie schnell fährt ein e Bike von Gudereit? Die Tretunterstützung wird bei dem Pedelec bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h gewährt.
  • Wie schwer sind die e Bikes von Gudereit? Das typische Gewicht für ein Gudereit e-bike liegt zwischen 24 und 26 kg. Das E-X-Plore Rennrad E Bike wiegt allerdings nur 16,10 kg.

Reichweite der Akkus

Im städtischen Stop-and-Go-Verkehr kannst du bei dem Gudereit EC-40 evo Foldo ebike mit einer Reichweite von 50 km rechnen - theoretisch sind aber über 100 km möglich, wenn du das Antriebssystem nicht zu sehr strapazierst.

Die Marke Gudereit

Gudereit gilt seit Jahrzehnten als Synonym für hochwertige Fahrräder. Insbesondere durch ihre ausgezeichnete Preis-Leistungs-Politik konnte die Bielefelder Fahrradschmiede unabhängige Prüfkommissionen und Fachmagazine überzeugen. Bestnoten fuhr man auf Fahrrädern speziell jener Kategorien ein, die derzeit die Verkausfzahlen im Fahrradsegment dominieren - vor allem Trekking- und Cityräder und zunehmend auch eBikes.

Sechs Rahmenvarianten, acht Rahmenhöhen

Was Gudereit in die Waagschale wirft, ist ein erhöhter Aufwand bei der Herstellung seiner Räder in sechs verschiedenen Rahmengrößen und Formen, wie sie noch selten bei Wettbewerbern zu finden sind - zumindest in den unteren Preissphären. Unter den Rahmenformen für Herren, Damen, Trapez, New Wave und Mixte bis zum Einrohr hat man jeweils die Auswahl aus acht Rahmenhöhen.

Trekkingline: Helle Seitenausleuchtung

Kennzeichnend für den deutschen Hersteller ist der etwa in der Trekkingline eingesetzte Scheinwerfer Supernova E3 Pro 2, der mit heller Leuchtkraft und hoher Seitenausleuchtung punktet. Gudereit-Trekkingräder führen ihr Erkennungszeichen in Form der Buchstaben LC im Modellnamen, präsentieren sich dank der hydraulischen Magura-HS33R-Felgenbremsen mit geringem Gewicht und, so der Hersteller, punkten mit perfekter Ergonomie.

Sortimentsprägend sind eine „hochwertige Ausstattung und Rahmenverarbeitung“ oder „Top-Allrounder mit der besten Ausstattung im Test “.

Sportline: Stirnrad-Schaltgetriebe und carbonverstärkter Zahnriemenantrieb

Fahrvergnügen steht bei den sportlichen Rädern mit dem Kürzel XL in der Nomenklatur im Fokus. Besonders stolz ist man auf ein Stirnrad-Schaltgetriebe (Pinion P1.18), ausgelobt als Garant für stabiles Fahrverhalten und präzise Gangindexierung. Es soll eine deutlich effektivere Nutzung der Gänge ermöglichen als herkömmliche Kettenschaltungen und nahezu wartungsfrei sein. Zweiter Newcomer in der SX-Line: „Gates Carbon Drive“, ein Antrieb ohne Kette oder Ritzel.

Cityline, Streetline

Das übrige Feld der City-Fahrräder zeichnet sich ebenfalls durch Qualität und einem Praxisnutzen aus, den man bei Wettbewerbern oft vermisst. Tägliches Pendeln, Wochenendtouren und leichte sportliche Ausritte - das Gudereit könne alles, meint die aktivRadfahren und bilanziert schon ein Jahr zuvor zum selben Rad ein „sehr gut“ wie fast alle anderen Testmagazine zu ausgewählten Cityline-Testmodellen.

Gudereit ET-13 evo Pinion

Als mittelständisches Familienunternehmen produziert Gudereit seit 1949 Fahrräder, seit den 1990er Jahren mit dem Schwerpunkt auf Trekkingräder. Unaufgeregt und akribisch hat sich Gudereit seitdem einen festen Platz im deutschen Fahrradmarkt erarbeitet. Dass dabei die Innovation nicht auf der Strecke bleibt, zeigt das Gudereit ET-13 evo Pinion.

Vor allem Langstreckenfahrer, Pendler und solche, die nicht zu den Tüftlern und Schraubern gehören, werden diese Antriebskombination lieben. Der Neodrives-Motor ist flüsterleise und bietet abgeschaltet keinen Tretwiderstand. Trägheit sei Dank schiebt die rotierende Masse im Heck - einmal in Schwung - sogar etwas mit an. So wird das Fahren ohne Motorunterstützung spielend leicht, die Tour mit Motorkraft herrlich ruhig.

Hervorragend zum Motor passt das Pinion-Tretlager-Getriebe. Die Gänge lassen sich präzise wechseln, die Spreizung ist für ambitionierte Tourenfahrer mehr als breit ausgelegt. Der Motor schiebt vom Start weg sehr gut an, gewinnt mit steigenden Umdrehungen sogar an Kraftentfaltung. Das Fahrverhalten ist sehr ausgewogen zwischen Agilität und Laufruhe.

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