E-Bike Zweisitzer im Test: Die ideale Lösung für Familien und Paare

Ein Fahrradanhänger mit 2 Sitzen, auch Zwillingswagen genannt, bietet Platz für zwei Kinder und viele weitere Vorteile im Leben mit Kind. Doch nicht für jeden ist der Zweisitzer die beste Wahl. Dieser Artikel hilft dir bei der Auswahl des richtigen Fahrradanhängers für dich.

Vorteile von Zweisitzern

Ein Zweisitzer hat viele Vorteile gegenüber einem Anhänger, der nur Platz für ein Kind bietet:

  • Platz für 2 Kinder: Das kann auch von Vorteil sein, wenn du nur ein eigenes Kind im Anhänger-Alter hast.
  • Mehr Platz für Gepäck: Zweisitzer sind breiter und haben daher (je nach Modell) auch mehr Stauraum.
  • Höhere Stabilität: Mehr Breite bietet höhere Standsicherheit.
  • Höhere Sicherheit: Durch mehr Stabilität und Knautschzone.

Nachteile gegenüber Einsitzern

Leider gibt es aber auch ein paar Nachteile:

  • Schwerer: Der Unterschied ist nicht groß, aber dennoch ist am Zweisitzer mehr dran und zwei Kinder wiegen auch doppelt.
  • Unhandlicher: Breiter und schwerer ist natürlich schwieriger zu bewegen.
  • Schwerer zu ziehen: Durch das höhere Gewicht, wenn es bergauf geht, und durch den höheren Luftwiderstand (da breiter), wenn du schneller fahren möchtest.
  • Schlechter zu manövrieren: Je breiter der Anhänger, desto unpraktischer ist er im Handling.
  • Umständlicher zu parken: Ein Einsitzer hat ähnliche Maße wie ein Kinderwagen, ein Zweisitzer braucht mehr Stellfläche.

Daher musst du abwägen, ob der Ein- oder Zweisitzer für dich die bessere Wahl ist.

Für wen ist der Zweisitzer die erste Wahl?

Natürlich, wenn du zwei oder mehr Kinder im passenden Alter hast (0 bis 7 Jahre) bzw. planst haben zu wollen, ist ein Zweisitzer die beste Wahl. Es gibt keine bessere Möglichkeit, flexibel zwei, nur ein, oder bei Bedarf auch mal gar kein Kind mit deinem Fahrrad zu transportieren.

Selbst wenn meistens nur ein Kind im Anhänger mitfährt, ist es doch praktisch, wenn auch mal ein Spielkamerad aus dem Kindergarten mit nach Hause genommen werden kann. Beim Ausflug zum Badesee oder ins Schwimmbad hast du keine Probleme, die Schwimmhilfen und Badesachen zu verstauen. Und spätestens wenn du neben dem Kind noch ein paar Einkaufstaschen verstauen möchtest, ist der große Doppelsitzer viel praktischer.

Aber je nach überwiegendem Einsatzzweck ist der Zweisitzer nicht in jedem Fall die beste Wahl, denn er hat gegenüber dem Einsitzer leider auch ein paar Nachteile. Du musst also für dich entscheiden, wofür du deinen Anhänger am meisten nutzen möchtest.

Für Fahrradfahrer

Wenn du den Anhänger überwiegend als Fahrradanhänger benutzen möchtest, ist unsere Empfehlung eher zum Zweisitzer zu greifen. Das großzügigere Platzangebot wird im Alltag sicher immer wieder praktisch sein. Auch sorgt die größere Breite für einen sicheren Stand bei den hohen Geschwindigkeiten.

Es sei denn, für dich ist einer der Nachteile besonders einschränkend. Hast du keinen Stellplatz, musst mit dem Fahrradanhänger durch enge Türen in den Fahrradkeller oder ihn sogar tragen? Ein leichter Einsitzer wäre sicher praktischer.

Für Fußgänger und Jogger

Wenn du den Fahrradanhänger als Kinderwagen-Ersatz siehst und ihn auch viel ohne Fahrrad nutzen möchtest, ist ein schmales Modell oft besser geeignet. In den engen Gängen kleiner Geschäfte, aber auch an den Kassen im Supermarkt, in Bus und Bahn und beim Transport im Kofferraum des Autos ist das schmalere Gefährt weniger hinderlich.

Auch wenn alle Zweisitzer maximal 80 cm breit sind, bleibt dir oftmals nur die „Rollstuhl-Kasse“, weil viele andere zu schmal sind. Blöd, wenn du das erst merkst, wenn deine Einkäufe schon auf dem Band der zu schmalen Kasse liegen, hinter dir eine lange Schlange ist und dein Kind eh gerade schreit.

Auch normale Türen und Aufzüge passen gerade so mit wenigen Millimetern Luft auf beiden Seiten. In Bahn und Bus wird es sehr eng. Mit dem Einsitzer ist es in engen Innenräumen viel angenehmer und stressfreier.

Joggen geht auch mit dem Zweisitzer ganz ordentlich. Wenn das Laufen aber dein Haupteinsatzzweck ist, wirst du mit einem schmalen und leichten Multisport-Kinderwagen mit nur einem Sitz wahrscheinlich glücklicher werden - solange du nur ein Kind dabei mitnehmen möchtest, natürlich.

Worauf kommt es an beim Anhänger für 2 Kinder?

Bei der Auswahl des passende Zweisitzers gelten natürlich die gleichen Tipps wie bei der allgemeinen Auswahl eines Fahrradanhängers. Wenn der Haupteinsatzzweck aber die Beförderung von 2 Kindern ist, musst du auf ein paar Punkte besonders achten:

Größe und Platzangebot

Natürlich gibt es auch bei den Anhängern mit zwei Sitzplätzen Unterschiede im Platzangebot. Achte insbesondere auf die Sitzbreite und Schulterbreite, um abzuschätzen, wie viel Platz deine Kinder zum Sitzen haben. Während die Sitzbreite bei den meisten Modellen recht ähnlich ist (bedingt durch die maximale Breite von 80 cm mit Rädern), bieten bessere Anhänger mehr Breite für die Schultern, indem die Seiten oberhalb der Räder weiter ausgestellt sind. Besonders breit sind die Burley Anhänger D’lite X und Cub X. Sie bieten mit einer Schulterbreite von 66 cm viel Platz für zwei Kinder.

Gepäckfach

Mit zwei Kindern ist der Platz im Anhänger gut ausgefüllt. Selbst Kleinigkeiten finden dann nur noch schwer einen Platz. Gut, wenn der Transporter dann noch ein separates Gepäckfach bietet, in dem sich alles andere verstauen lässt, ohne die Kinder einzuengen. Bei den Thule Anhängern sieht es da eher schlecht aus: Der günstige Thule Coaster XT bietet gar kein Gepäckfach, der Thule Lite ein rudimentäres, die Modelle Cross und Sport ein recht beengtes. Nur der Thule Cab und der neue Courier bieten einen großen Kofferraum hinter den Sitzlehnen, in den ordentlich was rein geht. Den gleichen riesigen Kofferraum findest du bei allen Burley Anhängern und etwas kleiner auch bei Croozer und Qeridoo Kidgoo.

Zuladung

Die meisten Anhänger haben eine maximale Zuladung, die festlegt, wie viel Gewicht du damit transportieren darfst. Bei den meisten Zweisitzern sind dies 45 kg. Das reicht auch für 2 Kinder und noch ein wenig Gepäck. Manche Anhänger dürfen deutlich weniger beladen werden. Dann musst du aufpassen, ob neben den Kindern überhaupt noch weiterer Ballast eingeladen werden darf, ohne die Gewichtsbeschränkung zu überschreiten.

Gewicht

Der Anhänger selber wiegt natürlich auch noch einiges. Die leichtesten Modelle mit Platz für 2 Kinder und Gepäck wiegen weniger als 10 kg. Die schwersten mit 20 kg mehr als doppelt so viel! Wenn du die maximale Zuladung von 45 kg ausnutzt, bewegst du somit im leichtesten Fall knapp 55 kg - im schwersten Fall aber mit 65 kg deutlich mehr. 65 kg sind schon eine heftige Belastung. Vor allem für jemanden, der selbst nicht mal so viel wiegt. Achte also unbedingt auf das Leer-Gewicht des Anhängers. Es muss jetzt nicht unbedingt der leichteste Burley Bee sein, der sehr spartanisch ausgestattet ist. Der hochwertige und geräumige Burley D’lite X wiegt akzeptable 13 kg. Der vom Platzangebot her sehr ähnliche Thule Chariot Cab wiegt mehr als 16 kg (hat dafür aber auch einen stabilen Kunststoff-Boden).

Preis

Natürlich spielt bei den meisten der Kaufpreis eine große Rolle bei der Auswahl des perfekten Kinder-Transporters. Modelle ab 300 € und bis über 1000€ findest du in unserem Vergleich. Klar, dass es Unterschiede zwischen den billigsten und teuersten gibt. Für um die 300 € bekommst du einfache Anhänger wie den Thule Coaster XT oder den Burely Bee. Beide sind tolle Anhänger mit Platz für 2 Kinder. Der Bee hat sogar ein richtig großes Gepäckfach. Wenn du einen Fahrradanhänger für gelegentliche Nutzung suchst und eher kürzere Strecken planst, wirst du mit beiden gute Erfahrungen sammeln können. Auf Extras und Komfort musst du bei den günstigen Modellen aber verzichten. Es gibt keine Federung, keine Liegesitze, kein Umbaumöglichkeiten für andere Sportarten. Neben dem günstigen Preis spricht aber auch das geringe Gewicht für die Einsteiger-Anhänger.

Für einen Preis von fast 1000 € bekommst du vor allem mehr Komfort und Zubehör. Die teuren Modelle wie Thule Chariot Sport 2 oder Croozer Kid Vaaya 2 versuchen mit Federung und komfortableren Sitzen zu punkten und bieten vielfältige Umbau-Möglichkeiten zum Buggy und Jogger. Thule Chariot Cab und Burley Cub X versuchen besonders robust zu sein und bieten eine stabile Kunststoff-Wann anstatt des typischen Stoff-Bodens. Damit sind sie ideal um schwere Dinge zu transportieren, aber natürlich selbst auch deutlich schwerer als andere Anhänger. Wenn diese Extras für dich von Nutzen sind, kann es Sinn machen, zu einem der teuren Modelle zu greifen. Wenn nicht, bekommst du mit den günstigen Modellen sehr gute, einfache und leichte Fahrradanhänger, mit denen du 2 Kinder sehr gut auf alltäglichen Wegen transportieren kannst.

Du siehst, die Entscheidung ist nicht so einfach, weil es von den verschiedenen Herstellern mehrere Modelle von günstig bis teuer und für verschiedene Anforderungen gibt.

Empfehlenswerte Zweisitzer

Preistipps für Einsteiger

Der Burely Bee ist ein toller günstiger Fahrradanhänger ohne unnötige Extras. Das Platzangebot ist ordentlich, das Gepäckfach ist groß, die sonstige Ausstattung spartanisch. Für alltägliche Wege mit Kindern und Einkäufen ist er aber super geeignet. Und das gibt es für weniger als 300 € und weniger als 10 kg Gewicht. Super!

Eine Alternative ist der Thule Coaster XT. Dieser lässt sich auch als Buggy verwenden. Leider hat er aber kein Gepäckfach.

Die Mittelklasse

Wenn du bereit bist, ca. 700 € auszugeben, bekommst du in der Mittelklasse vor allem mehr Komfort. Eine Federung gehört auf jeden Fall zur Ausstattung. Auch Regenschutz und Sonnenverdeck sollten dabei sein.

Der Burley Encore X ist die besser ausgestattete Variante vom Preistipp Bee mit Federung, Buggyrad, Sonnenschutz und Sitzpolstern.

Bei Thule gibt es den Thule Chariot Lite 2. Gegenüber dem Coaster XT ist dieser vor allem sportlicher und komfortabler. Leider hat der Chariot Lite aber nur eine sehr kleines Gepäckfach. Seine Stärken sind die vielfältigen Umbau-Möglichkeiten für verschieden Sportarten.

Praktischer ist der neue Thule Courier. Dieser hat nicht nur eine großes Gepäckfach hinter den Sitzen, sondern kann mit wenigen Handgriffen auch zum Transport größerer Lasten eingesetzt werden. Dazu wird die Rückenlehne einfach flach gelegt. Dann kann also keine Kind mehr mitfahren. Dafür gibt es eine ebene Fläche.

Auch der Qeridoo Kidgoo2 fällt in diese Preiskategorie. Er hat sehr komfortable Sitze, eine Federung und ein sehr großes Gepäckfach. Auch kann er als Buggy, Jogger und Multi-Sportler genutzt werden. Leider wiegt er mit dieser tollen Ausstattung aber fast 18 kg.

Etwas teurer ist der Croozer Kid Keeke 2. Auch dieser setzt besonders auf hohen Komfort und Sicherheit für die Kleinen. Die Sitze geben einen tollen Seitenhalt mit beinahe getrennten Sitze für beide Kinder. Leider ist auch der Croozer sehr schwer.

Die Oberklasse

Die Luxusklasse der zweisitzigen Fahrradanhänger kostet 1000 €. Dafür bekommst du aber auch erstklassig ausgestattete Transporter für deine Kinder. Der Hauptunterschied liegt meist in technischen Details.

Bei Thule und Qeridoo gibt es die Sport Modelle, die eine extra Handbremse als Scheibenbremse verbaut haben, um beim Joggen die schwere Fuhre auch sicher abbremsen zu können. Wenn du den Hänger auch zum Joggen nutzen möchtest, bist du mit dem Qeridoo Kidgoo2 Sport oder dem Thule Chariot Sport 2 gut bedient.

Optional gibt es mit Burley Cub X und Thule Chariot Cab auch Transporter mit fester Bodenwanne aus Kunststoff. Diese ist robuster aber auch schwerer als die sonst verbauten Stoffe. Thule und Burley bieten außerdem eine verstellbare Rückenlehne. Diese erlaubt zwar keinen richtigen Liegesitz, aber immerhin eine mehrstufige Anpassung, damit die Kinder auch mal im Anhänger schlafen können, ohne dass der Kopf nach vorne hängt.

Beide bieten besonders viel Platz. Der Thule Chariot Cab mit seinem großen „Rucksack“ und der Burley D’lite X hat einen riesigen Kofferraum, in den 50 Liter passen sollen. Außerdem bietet der Burley im Innenraum besonders viel Platz in der Breite, weil die Seiten ausgestellt sind. Die Kinder haben also ein wenig mehr Bewegungsspielraum.

Die Qual der Wahl

Natürlich bekommst du den besten Anhänger, wenn du einen der Luxus-Modelle kaufst. Aber ob du einen Nutzen von den vielen Extras hast, hängt davon ab, wie du deinen Transporter nutzen wirst. Mit den günstigen Modellen wirst du nur glücklich werden, wenn dir das Gebotene ausreicht.

Fährst du nur kurze Strecken zum Kindergarten, Spielplatz oder Supermarkt? Mit dem Burely Bee wirst du einen geräumigen und robusten Begleiter haben, der einer der günstigsten und leichtesten Fahrradanhänger ist. Der Thule Coaster XT hat weniger Stauraum, kann aber (gelegentlich) auch als Buggy genutzt werden.

Planst du auch längere Touren, bieten der Burley Encore X, der Qeridoo Kidgoo2 oder der Croozer Kid Keeke 2 deutlich mehr Komfort für die Passagiere.

Sportler greifen am ehesten zum Thule Multisport Sport 2 oder Qeridoo Kidgoo2 Sport.

Du brauchst besonders viel Platz und denkst auch daran, gelegentlich schwere Dinge statt Kinder zu transportieren? Dann wählst du entweder den Thule Cab 2 oder den Burley Cub X mit stabiler Kunststoffwanne.

E-Bike Alternativen: Lastenräder

Gerade in Städten erleben Lastenräder seit einiger Zeit einen regelrechten Hype. Dabei gibt es neben dem klassischen Lastenrad, mit dem man Gegenstände wie Kisten, Möbel oder einfach den Einkauf im Supermarkt transportiert, auch immer mehr Lastenräder für Familien. Viele Gemeinden, Kommunen und Städte fördern die umweltschonende E-Mobilität und gewähren Lastenrädern mit Elektroantrieb Zuschüsse.

Einige empfehlenswerte Lastenräder sind:

  • Christiania Bikes Classic Medium: Ein Klassiker mit großer Transportbox für Kinder, Einkäufe und mehr.
  • Tern GSD S00: Wendig und vielseitig, mit Platz für Kinder auf dem langen Gepäckträger.
  • Chike E-Kids: Ein Raumschiff auf drei Rädern mit komfortabler Kabine für die kleinen Mitfahrer.
  • Btwin Long John F900E von Decathlon: Bietet ein rundes Gesamtpaket zu einem guten Preis mit Regen- und Sonnendach.
  • Load 75 von Riese & Müller: Ein Flitzer auf zwei Rädern mit vollgefedertem Rahmen und kraftvollem E-Motor.

Vergleich von Fahrradanhängern

In der folgenden Tabelle kannst du selbst die wichtigsten Eigenschaften der verschiedenen Anhänger nachschauen und das passende Modell für dich aussuchen.

Name Preis Platz Sitze Abmessungen Gewicht Federung Funktionen Liegesitz Handbremse Boden Zuladung
Burley Bee ab € 428,49 Sitzhöhe: 69,9 cm
Körpergröße: 55,9 cm
Schulterbreite: 57,1 cm
Sitzbreite: 44,3 Liter
Gepäckfach:
2 282,6x76,2x91,4 cm
90,2x74,3x28,6 cm (gefaltet)
9,1 kg Radfahren: ja (inkl.)
Joggen:
Buggy:
Ski:
Wandern:
Stoff 45 kg
Burley Encore ab Preis nicht verfügbar Sitzhöhe: 60,9 cm
Körpergröße: 54,6 cm
Schulterbreite: 57,2 cm
Sitzbreite: 55 Liter
Gepäckfach:
2 284,6x78,7x94 cm
91,4x78,7x30,5 cm (gefaltet)
10,5 kg Radfahren:
Joggen:
Buggy:
Ski:
Wandern:
Stoff 45 kg
Burley Encore X ab € 619,00 Sitzhöhe: 60,9 cm
Körpergröße: 54,6 cm
Schulterbreite: 57,2 cm
Sitzbreite: 60 Liter
Gepäckfach:
2 284,6x78,7x94 cm
91,4x78,7x30,5 cm (gefaltet)
11,2 kg ja Radfahren:
Joggen:
Buggy:
Ski:
Wandern:

Das Le Vélo von Xubaka

Die französische Firma Xubaka hat mit dem Le Vélo ein besonderes E-Bike vorgestellt. Das neue Elektrofahrrad ist zwar kein E-Tandem, denn nur eine Person muss treten. Aber mit einem optional erhältlichen zweiten Sitz kann das robuste E-Bike problemlos zwei Erwachsene tragen und eignet sich dann ideal für Paare oder kleine Familien.

Das Le Vélo kostet 3.499 Euro und ist in den Varianten „Original“ und „Low Tube“ (Tiefeinsteiger) verfügbar. Damit auch wirklich zwei Personen fahren können, muss zusätzlich ein Beifahrersitz für 70 Euro in den Warenkorb gelegt werden. Für einen zum Fahrrad passenden Kindersitz verlangt der Hersteller 110 Euro.

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