E-Bike Tests bei Decathlon: Ein umfassender Überblick

Jahrelang litt der Sport-Discounter Decathlon unter einem Ramsch-Image - gerade bei seinen Rädern. Doch die Franzosen werkeln im Hintergrund tapfer an ihren Produkten.

Decathlon Test & Buy: Neues Einkaufserlebnis für E-Bike-Begeisterte

Decathlon Deutschland baut sein Kundenerlebnis aus und bietet einen weiteren Service im Portfolio speziell für E-Bike-Begeisterte an. Um sich bei der Wahl des gewünschten Produktes und der damit verbundenen Investition ganz sicher zu sein, können DECATHLON Kund:innen über den neuen Service Test & Buy in jetzt schon ca. 60 deutschen Filialen ihr Wunsch-E-Bike für eine Probefahrt ausführen.

Damit will die internationale, multispezialisierte Sportmarke Kund:innen in Deutschland bei ihrem Kaufvorhaben näher begleiten, beraten und die Zufriedenheit stärken. Perspektivisch soll die Testmöglichkeit in nahezu allen deutschen Stores ausgerollt werden.

Die Buchung einer Testfahrt erfolgt über eine dedizierte Serviceseite, auf der Interessierte die jeweils verfügbaren E-Bikes in ihrer Wunschfiliale auswählen können. Beim 30-minütigen Testerlebnis können die Funktionen und das Fahrgefühl des E-Bikes unter Realbedingungen im Freien ausprobiert werden. Vor und nach der Testfahrt stehen Bike-Expert:innen für alle Fragen rund um das Produkt und etwaiges Zubehör zur Verfügung. Zur eigenen Sicherheit wird allen Nutzer:innen empfohlen, einen Helm selbst mitzubringen.

Die Decathlon Fahrradwelt besteht aus den zwei Sportwelten B'TWIN für Urbane Mobilität und ROCKRIDER für MTBs und Trekkingräder, sowie der Expertenmarke VAN RYSEL für Performance Rennradsport. Im Testportfolio stehen klassische City E-Bikes und E-Falträder für den täglichen Einsatz, aber auch verschiedene E-Mountain- und E-Trekkingbikes für Ausflüge in die Natur zur Auswahl.

Tester:innen können sich beispielsweise im Berliner Store am Alexanderplatz unter anderem auf das innovative BTWIN LD 920E Automatic mit Automatikgetriebe oder das beliebte E-Lastenfahrrad R500E in seiner neuesten Version freuen.

Rockrider E-ACTV 900 im Test

Das Rockrider E-ACTV 900 von Sport-Riese Decathlon mischt für 2700 Euro kräftig den Markt auf. Doch kann es auch im Alltag überzeugen?

Jetzt will Decathlon unter der Mountainbike-Marke Rockrider den Trekking-Sektor angreifen: 2699 Euro kostet der wahlweise als Tiefeinsteiger oder mit klassischem Diamantrahmen erhältliche Tourer mit veritablem Wundermotor. Da schauen wir doch gerne mal näher drauf!

Der Motor: Owuru von E2 Drives

Und der erste Blick geht direkt in Richtung Motor - doch wer oder was ist denn bitte "Owuru"? Da mussten auch wir E-Bike-Tester kurz googeln: Die Firma hinter dem Motor nennt sich E2 Drives, gestartet sind sie 2023 mit dem eben genannten Mittelmotor. Die Firma stammt aus Belgien, der Motor selbst wird laut Hersteller-Webseite gar in der Decathlon-Heimat Frankreich gefertigt.

Auch die Eckdaten lesen sich nicht minder beeindruckend: 65 bis maximal 120 Nm soll er leisten können, typische 600 Watt in der Spitze bei gesetzeskonformen 250 Watt Dauerleistung sollen drin sein. Die eher stattlichen 4,6 Kilo Motorgewicht liegen am eigentlichen Höhepunkt des kleinen Antriebs: Der Owuru hat nämlich ein integriertes, stufenlos schaltendes CVT-Getriebe.

Stattliche 265 Prozent Gangbandbreite soll das Wundergetriebe aus dem Pkw-Sektor haben und den E-Biker immer im idealen Unterstützungs-Bereich halten können. Ob das in der Praxis wohl auch so gut funktioniert, wie es hier klingt?

Akku und Ausstattung

Auch der Akku weiß auf dem Papier zu überzeugen: Die Zellen stammen laut Decathlon von Samsung, insgesamt 694 Wattstunden stehen zur Verfügung - das ist für den Preis sehr ordentlich.

Ordentlich gilt auch für die weiteren Anbauteile, obschon sie wie üblich High-End-Piloten wenig umhauen dürften. Eine einfache 100-mm-Forke von SR-Suntour steckt in der Front, die 160-mm-Bremsanlage stammt von Tektro, der Sattel vom Sitzspezialisten Selle Royal, Reifen und Felgen sind laut Logos aus eigener Produktion. Lichtanlage, Spritzschutz, Gepäckträger und ein an Boschs Kiox-300-Display erinnerndes Mäusekino runden die Ausstattung ab.

In Summe ist das ein faires Gesamtpaket, auch wenn wir für schwere Piloten mindestens 180-mm-Scheiben empfehlen würden. Das gilt besonders, wenn man die Zuladung von guten rund 123 Kilo ausschöpfen möchte. Das Rad selbst ist mit 27 Kilo klassentypisch schwer.

Fahrverhalten im Alltag

Nach kurzem Boot-Vorgang fährt das Decathlon-E-Bike einfach los, bleibt im Stadtbetrieb dabei ähnlich leise wie ein moderner Bosch-Antrieb. Der Vortrieb ist je nach Modi zwischen lau und kräftig wirklich gut dosierbar gespreizt - top. Decathlon gibt auf der Webseite übrigens "nur" 65 Nm Drehmoment an - als schwächlich empfanden wir den Owuru aber auch am Berg nicht.

Größte Überraschung ist jedoch das CVT-Getriebe. Autokenner wissen um die technische Raffinesse der "stufenlosen Schaltung": Sie verändert die Übersetzung kontinuierlich durch zwei kegelförmige Scheiben und einen Riemen, sodass der Motor stets im optimalen Drehzahlbereich läuft. Dadurch gibt es keine festen Gänge, sondern eine stufenlose Anpassung an die Fahrbedingungen und entsprechend auch keine manuelle Eingriffsmöglichkeit, wie man das von einer Naben- oder Kettenschaltung kennt.

Der Owuru-Motor schaltet wirklich automatisch und so sanft und unmerklich, dass es eine wahre Freude ist, mal einfach nur treten und lenken zu müssen. Und das Beste: Im Alltag funktionierte dieses Killer-Feature wirklich ausgesprochen gut. Stopp an der Ampel? Direkt ohne Fahrer-Input wieder im richtigen Gang. Schnelles "herunterschalten" bei Bergfahrten? Völlig unmerklich - und dank der deftigen Bandbreite auch für steile Rampen gut geeignet.

Aber so viel Licht zieht auch Schatten nach sich. Denn wo man den Sparzwang merkt, ist besonders im Talschuss: Hier ist das Rockrider eher flatterig und braucht Führung. Das kommt dem Tourer im Stadtgeläuf wiederum zupass, hier ist das Radl schön wendig und zirkelt toll durch enge Gassen.

Die Gabel ist einmal mehr für das anvisierte Terrain in Ordnung, für Wald- und Wiesen-Touren gibt es aber bessere E-Bikes, zudem ist leider nur die Vorspannung auf das Fahrergewicht einstellbar.

Unschön war bei unserem Testrad die Batterie-Abdeckung, sie schloss nicht bündig mit dem Rahmen ab. Auch die Steckdose für den Akku oberhalb des Tretlagers war erstaunlich lose - wir hoffen, dass das ein Einzelfall unseres Testrads darstellt.

Fazit zum Rockrider E-ACTV 900

Insgesamt gehen die Fahrleistungen für innerstädtischen Einsatz und leichte Touren voll in Ordnung - ein Rennrad will (und kann ...) das Decathlon nicht sein. Loben müssen wir das Getriebe, das quasi unmerklich schaltet und über eine ausreichend breite Gangspreizung verfügt. Der Motor ist kräftig, der Akku für Stadt und Tour prima gewählt. Die Ausstattung ist für den Preis durchdacht, wenn auch an einzelnen Stellen wie der Bremse einfach gehalten. In der Summe seiner Teile ist das Decathlon-Rad schlussendlich aber einmal mehr ein echter Preisbrecher und in unseren Augen nicht nur für Einsteiger eine gute Option.

Rockrider E-ACTV 100 im Test: Ein E-Bike für unter 1.000 Euro

Decathlon bringt ein E-Bike für unter 1.000 Euro auf den Markt. Doch was taugt das günstige Modell wirklich - und für wen lohnt sich der Kauf?

Das Rockrider E-ACTV 100 ist ein Trekking-E-Bike, das für den Alltag und entspannte Touren auf befestigten Wegen konzipiert ist. Es kombiniert Komfort mit einfacher Technik und richtet sich an Einsteiger oder Gelegenheitsfahrer. Dank seiner Federgabel, Schutzbleche und Beleuchtung eignet es sich sowohl für Fahrten in der Stadt als auch für leichte Ausflüge ins Grüne.

Das E-ACTV 100 reiht sich in die E-ACTV-Produktfamilie ein, zu der auch das E-ACTV 500 (1.99 Euro) und das E-ACTV 900 (2.699 Euro) gehören.

Design und Ausstattung

Optisch macht das Rockrider E-ACTV 100 einiges her: Der integrierte Akku und das schlichte Anthrazitgrau verleihen dem Bike einen modernen Look. Allerdings gibt es aktuell nur eine Rahmenform (Diamantrahmen) und zwei Größen (S/M und L/XL). Wer eine Trapez- oder Tiefeinsteiger-Variante sucht, muss auf mögliche zukünftige Modelle warten.

Auch bei der Ausstattung zeigt sich, dass Decathlon vor allem auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis setzt. Eine Federgabel mit 60 mm Federweg, eine 6-Gang-Schaltung und eine einfache LED-Kontrollanzeige statt eines LC-Displays sind an Bord.

Positiv: Beleuchtung, Schutzbleche und ein SP-Connect-Halter für das Smartphone sind bereits vormontiert. Ein Gepäckträger oder Ständer fehlt, kann aber optional dazugekauft werden.

Technik

Angetrieben wird das E-ACTV 100 von einem hauseigenen 250-Watt-Brushless-Motor am Hinterrad, der 45 Nm Drehmoment bietet. Die Tretunterstützung arbeitet mit einem Frequenzsensor, was bedeutet, dass die Motorunterstützung von der Pedalumdrehung abhängt - nicht von der tatsächlichen Trittkraft. Das ist einfacher, aber weniger dynamisch als teurere Systeme mit Drehmoment-Sensoren.

Der Akku hat eine Kapazität von 356 Wh, was eher im unteren Bereich für E-Bikes liegt. Laut Hersteller soll das für bis zu 70 km Reichweite auf niedrigster Unterstützungsstufe reichen. Das dürfte für Stadtfahrten und kurze Touren ausreichen, Vielfahrer oder Pendler müssen sich aber auf häufigeres Nachladen einstellen.

Für wen lohnt sich das Rockrider E-ACTV 100?

Mit einem Preis von 999 Euro gehört das Rockrider E-ACTV 100 zu den günstigsten E-Bikes auf dem Markt. Es eignet sich besonders für:

  • Gelegenheitsfahrer, die ein E-Bike für den Alltag oder kurze Strecken suchen
  • Sparfüchse, die ein schickes, einfaches E-Bike ohne viel Schnickschnack wollen
  • Einsteiger, die erst einmal ausprobieren möchten, ob ein E-Bike das Richtige für sie ist

Weniger geeignet ist es für:

  • Sportliche Fahrer, die mehr Power und dynamischere Unterstützung wünschen
  • Langstrecken-Pendler, die eine höhere Akkureichweite brauchen
  • Offroad-Liebhaber, die Wert auf eine bessere Federung und Schaltung legen

Details und Alltagstauglichkeit

Die Batterie sitzt sicher im Rahmen, lässt sich aber trotzdem leicht herausnehmen, um sie bequem zu Hause aufzuladen. Bei schlechtem Wetter sorgen mechanische Scheibenbremsen für zuverlässige Verzögerung. Wer vor allem in der Stadt unterwegs ist, kommt mit dem 6-Gang-Getriebe gut klar - es passt zu gemütlichen Fahrten und etwas flotterem Tempo bis über 25 km/h. Ab da regelt der Motor die Unterstützung spürbar zurück.

Am Rahmen gibt es mehrere Stellen, um z. B. Gepäckträger oder Schutzbleche nachzurüsten - ganz nach Bedarf. Was allerdings fehlt: ein eingebauter Ständer. Gerade beim Abstellen unterwegs macht sich das bemerkbar und kann im Alltag nerven. Kunden, die das E-Bike online bestellen und nicht darauf achten, dass der Ständer ein Extra-Zubehör ist, werden beim Auspacken zu Hause enttäuscht.

Mit 23 Kilogramm bringt das Rad außerdem ein ordentliches Gewicht mit - nichts für den fünften Stock ohne Aufzug.

Das Rockrider E ACTV 100 überzeugt als pragmatisches E-Bike für Stadt und Wochenendausflüge. Der kräftige Heckmotor, der herausnehmbare Akku und die flexiblen Anbaumöglichkeiten machen es alltagstauglich.

Rockrider E-Expl 520S im Test

Der Sport- und Outdoor-Discounter Decathlon ist bekannt für ordentliche Produkte zum unschlagbar günstigen Preis. Das Rockrider E-Expl 520S ist Teil einer nagelneuen Serie fortschrittlicher E-MTBs, die optisch so gar nicht nach Ramsch und Baumarkt aussehen. Wir testen, ob man bei dem Angebot für unter 3000 Euro echte Geländetauglichkeit und Trail-Spaß erwarten kann.

Fakten zum Rockrider E-Expl 520S

  • Motor: Brose Drive T Alu, 70 Nm max. Drehmoment
  • Akku: 500 Wh (entnehmbar), optional 360-Wh-Zusatzbatterie erhältlich
  • Rahmenmaterial: Aluminium
  • Federweg: 140 / 140 mm
  • Laufradgröße: 29 Zoll
  • Rahmengrößen: S, M, L, XL
  • Preis: 2999 Euro
  • Gewicht: 25,6 kg (Testbike in Größe L, EMTB-Messung, ohne Pedale)
  • Zulässiges Gesamtgewicht: 120 kg (Herstellerangabe)
  • Lebenslange Garantie: auf Rahmen und Lenker

Der E-Bike-Antrieb: Brose Drive T Alu

Für Schub sorgt im Rockrider-Fully ein Brose Drive T Alu. Das ist die günstigere Variante des Berliner E-Bike-Motors, die im E-Expl 520S maximal 70 Newtonmeter liefert. Den Strom bekommt das Aggregat aus einem Akku mit 500 Wattstunden, der bequem zur Seite aus dem Unterrohr genommen werden kann. Dafür braucht es keinen Schlüssel, sondern lediglich einen Inbus.

Einen gelungenen Mix aus leichter Bedienbarkeit, schlanker Optik und Informationsgehalt bieten die Bedienelemente. Ein schlanker Drücker am Griff wird mit einem größeren Display hinter dem Lenker kombiniert. Hier gibt es eine Fülle an Informationen, darunter sogar die Fahrer- und Motorleistung. Der Screen ist mit einem Bluetooth-Modul ausgestattet, so kann das System mit der Decathlon-App verbunden werden. So sind Systemupdates möglich, die Unterstützungsstufen können aber nicht individualisiert werden.

Auffällig: Der Motor schiebt angenehm leise. Das Antriebsgeräusch liegt ganz deutlich unter dem Niveau von Bosch und Shimano. Auch in der Abfahrt hat Brose hier die Nase vorn, denn der Drive T klappert nicht wie die marktführende Konkurrenz.

Geometrie

Das Chassis des E-Expl ist moderat gezeichnet. Ein eher steiler Lenkwinkel, ein moderat langer Reach - daraus resultiert ein gemäßigter Radstand von 1255 Millimetern, der einen ausgewogenen Kompromiss aus Agilität und Laufruhe verspricht. Die Kettenstreben fallen mit 460 Millimetern lang aus. Hier steht Laufruhe und sicheres Handling vor übermäßigem Spieltrieb.

Super modern ist das sehr kurze Sitzrohr, nicht ganz auf der Höhe der Zeit wirkt lediglich der flache Sitzwinkel von 74,5 Grad.

Ausstattung

X-Fusion McQueen, Microshift Advent, Tektro HD - die Ausstattungsliste des Rockrider E-Expl liest sich im Einheitsbrei der üblichen E-MTB-Kandidaten wie ein Wörterbuch in einem seltenen Dialekt aus dem fernen Himalaya.

Das Gute dabei: Produkte, die die Funktion des E-MTBs einschränken, finden sich kaum. Im Gegenteil: Einige Parts entpuppen sich in unserem Test als handfeste Überraschungen, die der namhaften Konkurrenz in Sachen Preis-Leistung voraus sind. Einzig die schwachen Tektro-Bremsen sind ein klares Manko für den Einsatz im Gelände.

Super dagegen: Im Gegensatz zu vielen anderen günstigen E-MTBs ist das E-Expl 520S schon ab Werk mit einer Teleskopsattelstütze ausgestattet. Das erhöht Komfort und Fahrsicherheit in Gelände und Alltag.

Fahrverhalten in der Praxis

Im Sattel des Rockrider E-Expl 520S fallen sofort zwei Dinge auf: Die Sitzposition ist sportlich angehaucht und platziert uns mittig auf dem Bike. Auf modernen Enduros sitzt man deutlich weiter vorne, Rockrider setzt eher auf eine klassische Tourenposition. Das Zweite: Der Motor schiebt angenehm leise. Beides bringt ein komfortables und angenehmes Fahrgefühl mit.

Biegt man von der Straße ins Gelände ab, verstärkt sich der Komfort-Charakter nochmal. Denn die Federung saugt Unebenheiten gierig auf. Gemeinsam mit den sehr weichen und damit griffigen Reifen bietet das Bike unheimlich viel Traktion. Schwierige Anstiege nimmt es dadurch locker. Dank der langen Kettenstreben braucht man sich auch um ein steigendes Vorderrad kaum Gedanken machen.

Stärken und Schwächen des Rockrider E-Expl 520S

Stärken:

  • Überragendes Preis-Leistungsverhältnis
  • Voll Trail- und geländetauglich
  • Hohe Fahrsicherheit, leicht zu beherrschen
  • Leise

Schwächen:

  • Vergleichsweise geringe Reichweite
  • Schwer
  • Zu schwache Bremsen

Fazit zum Rockrider E-Expl 520S

Das Fazit zu diesem Bike ist ganz klar eine Frage der Perspektive! Mich persönlich hat das Rockrider E-Expl 520S absolut positiv überrascht. Denn selbst günstige E-Fullys für über 1000 Euro mehr konnten im Gelände zuletzt eher mäßig überzeugen. Das E-Expl hingegen schon. Zumindest, wenn man bei den viel zu schwachen Bremsen ein Auge zudrückt. Decathlon hat hier eine echte Fahrmaschine mit Trail-Potenzial auf die Beine gestellt. Fahrsicher, leise und elegant - ein Volltreffer in der Preis-Leistungsliga!

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