Immer wieder ab November trudeln sie ein in unserer Redaktion und bei unseren Testern: die neuesten E-Bikes aller Klassen. Für uns Tester - in diesem Jahr die ElektroRad-Redakteure Tobias Jochims und Stephan Kümmel, sowie zurück im ElektroRad-Team unser neuer/alter Test- und Technikleiter Georg Zeppin - bedeutet das die arbeitsreichste Zeit des Jahres: der E-Bike Test 2025.
Wir arbeiten uns intensiv in die immer umfangreicher werdenden Apps ein, checken, welche Daten die Displays am Rad anzeigen, vergleichen Garantieleistungen der Hersteller, messen die Durchstiegshöhe, den Q-Faktor und die Lautstärke jedes Rads, wiegen es, betrachten im Dunkeln die Leistung der Lichtanlagen und schauen uns genau an, wie einfach etwa der Gepäckträger zu handhaben ist.
Mehr als 120 Parameter umfasst unser Testschema. Die Technik der E-Bikes ist stetig im Wandel. Daher war es dringend an der Zeit, unsere wichtigste Bewertungsgrundlage zu überarbeiten. Zwar haben wir es in den vergangenen Jahren immer weiterentwickelt. Zuletzt aber passten die Kategorien, die Bewertungsvorgaben und somit die Endergebnisse nicht mehr genau.
Nach einigen wirklich fiesen Monaten und einer epischen Rabattschlacht leeren sich die Lager der Fahrradhersteller und damit auch die Verkaufsräume der Händler. Das schafft Platz für Neues! Nachdem der Markt sehr zurückhaltend war, was Innovationen betrifft, drängen nun neue Modelle mit frischen oder komplett überarbeiteten Komponenten in den Handel. Der Jahrgang 2025 bringt einige technische Neuerungen zur Serienreife. Ganz oben auf der Innovationsliste: die Automatik-Schaltung. Gleich eine ganze Reihe an Testrädern im Großen ElektroRad-Test (GERT) 2025 sind mit den intelligenten Getrieben ausgestattet.
Das schlägt sich inzwischen auch bei den Herstellern nieder und wird entsprechend in unserem Test gespiegelt. Viele Fahrradbauer nehmen vermehrt den Budget- und mittelpreisigen Sektor in den Fokus. Die größte Zahl an Testrädern sind und bleiben allerdings die Mittelklasseräder im Preissegment zwischen 3000 und 5000 Euro. Doch genau hier bekommen Sie die attraktivste Mischung aus hochwertigen und innovativen Komponenten an clever zusammengestellten und für den jeweiligen Einsatzzweck optimierten Bikes.
Mit dem neuen Testschema hält auch eine neue Unterkategorie Einzug in den GERT: Trekking-Light. Denn diese Klasse war vor wenigen Jahren eine Nische, wird inzwischen aber immer wichtiger. Etwas reduzierte Motorkraft, kleinere Akkus, dafür Fahrleistungen, die sehr nah dran sind am klassischen Trekkingrad ohne Motor. Dieses Konzept lockt zahlreiche Pendler, Tourenfahrer und sogar Radreisende an.
Weiterhin ihren Platz hat zudem natürlich die Klasse der Trekkingräder, die von allem ein bisschen mehr bieten wollen - der Einfachheit halber nennen wir sie SUV. Geländegängig, kraftvoll, aber oft eben auch schwer. So präsentieren sich die offroadtauglichen Tourenräder. Wer sein Rad selten trägt, etwa in den Keller oder die Wohnung, muss nicht auf jedes Gramm achten. Mit dem höheren Gewicht bekommen die Fahrer dafür eine meist sehr satte Straßenlage, eine hohe Zuladung und viel Federungskomfort.
Mit den Testrädern in fünf Unterkategorien folgen die Stadträder. Diese Klasse ist noch einmal deutlich vielseitiger als die Trekking-Kategorie. Die Klasse City-Standard (als vergleichbare Gruppe zu Trekking-Standard, früher schlicht Stadträder genannt), sind klassische „Brot-und-Butter-Räder“, im positivsten Sinne. Sie sind praktische Helfer, vielseitig, komfortabel und vergleichsweise preiswert.
Im Sport-Segment tummeln sich vor allem Mountain- und Gravelbikes. Wie sehr das Thema Radgewicht an Bedeutung gewinnt, zeigt sich daran, dass erstmals seit Beginn des GERT das Durchschnittsgewicht aller Testräder (ohne Cargo-Bikes) gesunken ist - und zwar deutlich. 25,6 Kilogramm ist der Mittelwert. Im vergangenen Jahr lag der noch bei 27,1 kg. Nicht gesunken ist der mittlere Preis. Er liegt bei 4950 Euro und somit etwas über dem Vorjahresschnitt.
So ordnen wir etwa jedes Rad danach ein, für welchen Fahrertyp es am besten passt. Erstveröffentlichung: 17.
Was ist eine Enviolo NuVinci Schaltung?
Was genau ist eine Enviolo NuVinci Schaltung? Die Enviolo NuVinci ist eine stufenlose Nabenschaltung für Fahrräder, die ihre Stärke gerade im beliebten und stark wachsenden E-Bike Segment ausspielen kann. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Nabenschaltungen gibt es bei einer NuVinci keine vorgegebenen Übersetzungen oder festen Gänge, du kannst deinen idealen Gang völlig frei und feinfühlig selbst wählen bzw. sogar von der Elektronik vollautomatisch steuern lassen.
Für wen eignet sich eine Enviolo NuVinci Nabenschaltung?
Sie eignet sich perfekt für Radfahrer, die sich maximale Zuverlässigkeit bei praktisch keinem Wartungsaufwand wünschen. Durch den soliden und gekapselten Aufbau kannst du dich voll und ganz auf das Radfahren konzentrieren, deine Enviolo NuVinci Nabenschaltung funktioniert unter allen Bedingungen im besten Sinne unauffällig. Das Beste jedoch ist: Fahren im “falschen Gang” gibt es ab sofort nicht mehr. Hier trifft maximale Bedienerfreundlichkeit auf langlebige Technik.
Bedienung und Aufbau der Enviolo NuVinci
Die Bedienung der Enviolo NuVinci ist kinderleicht: Je nach Modell reicht sie von manueller Regelung per Drehgriff an der N330, N360 und N380, über die frei wählbare Voreinstellung bei der N380 Harmony, bis hin zur vollautomatischen N380 H Sync.
Allen Enviolo NuVinci Nabenschaltungen gemein ist der verschleissfreie Aufbau, dessen zuverlässige Funktion weit über ein ganzes Fahrradleben hinaus hält. Der mechanische Aufbau einer Enviolo NuVinci - ein im Ölbad laufendes Planetengetriebe - ist wegen höherer Reibungswiderstände für konventionelle Fahrräder weniger geeignet, doch gerade im E-Bike Sektor spielt dieser Nachteil keine Rolle mehr. Der Motor eliminiert diesen Nachteil der NuVinci, so dass für dich als Fahrer nur noch Vorteile übrig bleiben.
Vor- und Nachteile der Enviolo NuVinci Schaltung
Für alle E-Bike Fahrer hebt eine Enviolo NuVinci Nabenschaltung das Radfahren auf das nächste Level und bietet eine völlig neue und moderne Art des Schaltens. Den Gedanken an einen verschleißfreien Antrieb konsequent zu Ende gedacht, erfüllt sich mit der Kombination von E-Motor, Zahnriemen Antrieb und Enviolo NuVinci Nabenschaltung tatsächlich der Wunsch nach einem wartungsfreien Fahrrad-Antrieb.
Unterm Strich wiegen die Vorteile der NuVinci die Nachteile deutlich auf, zu einem besseren Vergleich hier ein Überblick der Vor- und Nachteile:
| Vorteile | Nachteile |
|---|---|
| stufenloses, weiches Schalten ohne Geräusche | höheres Gewicht als andere Schaltungen (z.B. Kettenschaltung) |
| keine festen Übersetzungen, Gänge völlig frei wählbar | durch erhöhte Reibung ergibt sich ein minimaler Leistungsverlust gegenüber einer Kettenschaltung |
| Schalten unter Last und im Stand möglich | in der Anschaffung teurer als herkömmliche Schaltungen |
| kinderleichte Bedienung per Drehgriff | |
| riesiges Übersetzungsverhältnis bis zu 380% | |
| voll gekapselter und verschleißfreier Aufbau | |
| keine Folgekosten durch nicht vorhandenen Wartungsaufwand | |
| vollautomatisches Schalten möglich (N380 Harmony / N380 H-Sync) | |
| volle Nutzung der Motorkraft möglich |
Modelle der Enviolo NuVinci Schaltung
Manuelle Enviolo NuVinci (N330 / N360 / N380)
Diese Modelle verfügen über einen Drehgriff auf der rechten Lenkerseite, wie du ihn auch von anderen Nabenschaltungen kennst. Das Übersetzungsverhältnis lässt sich kinderleicht und stufenlos durch die Drehbewegung am Griff einstellen. Die Bandbreite der Übersetzung reicht von 330% bei N330, über 360% bei der N360 (das entspricht einer 10 Gang Kettenschaltung), bis hin zu 380% bei der seit 2016 erhältlichen N380.
Automatische Enviolo NuVinci N380 Harmony
Auch bei der N380 Harmony hast du an der rechten Lenkerseite einen Drehgriff, mit dem du deine gewünschte Trittfrequenz einstellen kannst. Hast du das nach ein paar Metern getan, kannst du den Drehgriff getrost vergessen, den Rest regelt die N380 Harmony von alleine. Bei verändertem Streckenprofil und variierender Motorleistung garantiert die N380 Harmony, dass du immer die gleiche Trittfrequenz beibehältst. Völlig automatisch und ohne weitere Aktion von dir. Der große Vorteil besteht hier darin, dass durch die automatische Steuerung der Nabenschaltung die Akkuleistung wesentlich länger ausreicht und der Antrieb für eine lange Lebensdauer von Ritzel und Kette mechanisch bestens geschont wird.
Vollautomatische Enviolo NuVinci N380 H-Sync
Bei der vollautomatischen N380 H-Sync gibst du mit einem Bedienelement auf der linken Lenkerseite deine gewünschte Trittfrequenz von 55 bis 80 U/min ein - fertig. Den Rest übernimmt die Steuerelektronik des Bosch Motors. Du fährst immer in deiner Wohlfühl-Trittfrequenz und brauchst dir über Schaltvorgänge keine weiteren Gedanken mehr zu machen. Wenn du doch mal Lust auf manuelles Schalten bekommen solltest, kannst du die N380 H-Sync auch per Knopfdruck bedienen, in diesem Fall stehen dir 9 feste Übersetzungen bereit.
Enviolo NuVinci im Vergleich zu anderen Getriebeschaltungen
Mit Pinion, Rohloff, Enviolo NuVinci und Alfine gibt es unterschiedliche Getriebeschaltungen für das Fahrrad. Wie die einzelnen Hersteller im Vergleich abschneiden, kannst du in der folgenden Gegenüberstellung nachlesen.
| Pinion | Rohloff | Enviolo NuVinci | Alfine | |
|---|---|---|---|---|
| Max. Übersetzung | 636% | 526% | 380% | 307% - 409% |
| Max. Gangzahl | 18 | 14 | Stufenlose Gänge | 8 oder 11 |
| Garantie | Fünf Jahre bei Einhaltung der Wartungsintervalle | Zwei Jahre | Zwei Jahre | Zwei Jahre |
| Gewicht | Ca. 1700g | Ca. 2450g | Ca. 1700g | |
| Nachrüstbarkeit | Benötigt speziellen Rahmen | Kann durch individuelle Konfiguration mit fast jedem Rahmen verwendet werden | Kompatibel mit 135x10mm Ausfallenden | Passt in jeden Rahmen mit einem Hinterbau mit den Maßen 10x135mm. Das ist quasi jeder Trekking- oder Citybike-Rahmen |
| Verwendung im E-Bike | Funktioniert mit Nabenmotoren. Kein automatisches Schalten möglich. Getriebe kommuniziert auch nicht mit der Elektronik des Motors/Displays. | Funktioniert mit Mittelmotoren. In Kombination mit Bosch Motoren wird die Nabenschaltung intelligent integriert. Empfohlene Gangwechsel werden angezeigt, im Stand wird automatisch auf einen leichten Gang zum Anfahren geschalten uvm. | Funktioniert mit Mittelmotoren. Man kann die bevorzugte Trittfrequenz einstellen, die dann durch automatische Schaltvorgänge immer konstant gehalten wird. | Funktioniert mit Mittelmotoren. In Verbindung mit dem Shimano Steps Motor kann auch automatisch geschaltet werden. |
| Wartung | Fast wartungsfrei. Lediglich alle 10.000km bzw. ein Mal pro Jahr wird ein Ölwechsel empfohlen. | Fast wartungsfrei. Lediglich alle 5.000km bzw. ein Mal pro Jahr wird ein Ölwechsel empfohlen. | Wartungsfrei | Wartungsfrei, gelegentlich müssen Schaltzüge an der mechanischen Version nachgestellt werden |
| Schaltgriff | Drehschaltgriff | Drehschaltgriff | Drehschaltgriff | „Rapid Fire“ Daumenschalthebel, in der elektronischen Version Schaltknopf am Lenker oder Rennrad Brems-Schalteinheit |
| Schaltvorgang | Im Stand oder Rollen und unter Teillast. In schnellere Gänge unter Volllast. | Im Stand, Rollen und unter Teillast. | Im Stand, Rollen und unter Last | Im Stand, Rollen und unter Last |
| Wirkungsgrad | Da nur zwei Getriebestufen vorhanden sind, ist ein Pinion Getriebe effizienter als eine Kettenschaltung. Der Wirkungsgrad liegt aber etwas unterhalb einer Rohloff | Bietet den höchsten Wirkungsgrad aller Nabenschaltungen | Durch die erhöhte Reibung ergibt sich gegenüber einer Kettenschaltung ein leichter Leistungsverlust | Etwas geringer als Rohloff Speedhub |
| Anschaffungskosten | Fahrräder samt Pinion Getriebe fangen aktuell bei ca. 2.500 € an. Seit 2019 auch für den Endverbraucher ab 649€ bis 1.499€ erhältlich. | Ca. 1000 € | Ca. 350-400 € | Ab 150€ für die 8-fach Nabe ohne Zubehör, ca. 300€ für die 11-fach Variante |
Nie wieder Kettensprünge, blockierte Gänge, Leertritt oder Knarren: das verspricht Enviolo von seiner NuVinci-Schaltung. Bei einer herkömmlichen Nabenschaltung befindet sich in der Hinterradnabe ein Planetengetriebe, das mit einem System aus mehreren Zahnrädern arbeitet. Wechselst du den Gang, drehen sich die Zahnräder schneller oder langsamer - oder sie wechseln ihre Drehrichtung. Dadurch verändert sich die Übersetzung.
Bei der Enviolo-Schaltung befinden sich in der Nabe rotierende Kugeln, die um einen gemeinsamen Mittelpunkt und eine eigene Achse rotieren. Links und rechts der Kugeln befinden sich zwei Scheiben: Die Eingangsscheibe überträgt die eingehende Kraft, die von den Pedalen kommt, auf die Kugeln.
Bei einer manuellen Enviolo-Schaltung änderst du die Übersetzung über einen Drehgriff am Lenker. Zwei Symbole auf dem Schalthebel zeigen an, in welche Richtung du den Griff drehen musst: Drehst du den Hebel zu dir, fällt dir das Treten leichter - das Symbol zeigt ein Fahrrad, das bergab fährt. Drehst du den Hebel von dir weg, fällt das Treten schwerer - das Symbol zeigt ein Fahrrad, das bergauf fährt.
Die Vorteile: Du kannst die Übersetzung exakt auf deine Bedürfnisse einstellen. Bei der automatischen N380 Harmony gibt es ebenfalls einen Drehgriff. Bei der N380 H-SYNC bedienst du die NuVinci-Schaltung über den Bordcomputer deines E-Bikes. Hier stellst du die gewünschte Trittfrequenz über das Bedienelement auf der linken Lenkerseite ein.
Die Anpassung der Enviolo NuVinci-Schaltung, insbesondere der automatischen Version, an persönliche Fahrpräferenzen erfolgt primär über die Einstellung der gewünschten Trittfrequenz. Bei der automatischen Schaltung kannst du über den Bordcomputer deines E-Bikes oder einen speziellen Drehgriff am Lenker deine bevorzugte Trittfrequenz einstellen. Die Schaltung passt sich dann automatisch den wechselnden Fahrbedingungen an, um die voreingestellte Trittfrequenz beizubehalten. Dies ermöglicht eine individuelle Anpassung an das persönliche Komfortniveau und die gewünschte Leistung.
Die Enviolo NuVinci bietet einen relativ breiten Übersetzungsbereich von 310 bis 380 Prozent. Auch hast du mit der Enviolo die perfekte Schaltung gefunden, wenn du sichergehen möchtest, immer einen passenden Gang zur Verfügung zu haben und kettenschonend unterwegs sein willst.
Die Enviolo NuVinci-Schaltung ist grundsätzlich mit den meisten Fahrradbremsen kompatibel, einschließlich Scheibenbremsen und Felgenbremsen. Die Kompatibilität ist vor allem durch die Gestaltung der Hinterradnabe gegeben, die unabhängig vom Bremssystem funktioniert.
Die Wartung der Enviolo NuVinci-Schaltung ist im Vergleich zu herkömmlichen Schaltungen relativ gering, da es sich um ein geschlossenes System handelt. Dennoch sind regelmäßige Inspektionen wichtig, um eine langfristig gute Leistung zu gewährleisten. Die wichtigsten Wartungsschritte umfassen die Überprüfung der Riemenspannung (bei Riemenantrieben) oder der Kette (bei Kettenantrieben), die regelmäßig angepasst werden sollte, um einen effizienten Betrieb sicherzustellen. Auch die Schaltung selbst sollte auf ihre reibungslose Funktion hin überprüft werden, insbesondere nach intensiver Nutzung oder bei extremen Wetterbedingungen.
Wünscht du dir eine zuverlässige Schaltung und möglichst wenig Arbeit oder willst du nicht gezwungen sein, in einer festen Gangstruktur zu fahren, ist die Enviolo NuVinci eine gute Wahl - zumindest, wenn du eher auf flachen Strecken fährst und Steigungen ohnehin lieber aus dem Weg gehst.
Verwandte Beiträge:
- Laufräder für Gravel Bikes: Kaufberatung, Modelle & Test
- E-Bikes mit Shimano EP8 Motor: Test & Vergleich
- E-Bike günstig kaufen: Die besten Angebote & Tipps
- Top Fahrradanhänger Test: So sichern Sie Ihre Kinder komfortabel und sicher!
- Ducati Monster: Die angesagtesten Farboptionen und exklusive Details entdecken!
Kommentar schreiben