E-Bike Motoren und Antriebsarten: Ein umfassender Überblick

Der E-Bike Motor ist das Herzstück eines jeden Pedelecs und der entscheidende Faktor, der es von herkömmlichen Fahrrädern unterscheidet. Dabei ist natürlich nicht jedes Pedelec mit dem gleichen Antrieb ausgestattet.

Verschiedene Hersteller von E-Bike Antrieben

Es gibt fast so viele Hersteller von E-Bike Antrieben wie von E-Bikes selbst. Einige der bekanntesten sind:

  • Bosch eBike Systems: Steht für Tradition und Know-How.
  • Brose: Die Mittelmotoren von Brose sind stabil und sicher.
  • Fazua: Kraftvoll und kompakt sind die leichten E-Bike Antriebe von Fazua.
  • Giant: Die moderne SyncDrive Technologie von Giant steht für sanfte Tretkraft mit einem natürlichen Fahrgefühl.
  • Specialized: E-Bikes mit Specialized Motor haben ein harmonisches Unterstützungsverhalten.
  • TQ-Systems: Setzt neue Standards in der Elektromobilität.
  • Yamaha: E-Bike Antriebe von Yamaha überzeugen seit Jahrzehnten.

Die drei Haupttypen von E-Bike Antrieben

Der Pedelec-Motor kann an der Nabe des Vorder- oder Hinterrads installiert werden, oder am Tretlager in der Mitte des E-Bikes. Daraus ergeben sich drei Haupttypen von Pedelec-Antrieben:

  • Frontantrieb
  • Heckantrieb
  • Mittelmotor

Die Unterschiede dieser Antriebstypen sind besonders in der Fahrdynamik und der Gewichtsverteilung beim Lenken spürbar. Faktoren, die man beim Kauf eines E-Bikes beachten sollte, sind gefahrene Strecken sowie persönliche Vorlieben. Dabei spielt auch die Motorposition eine entscheidende Rolle. Es gibt drei Varianten: Frontmotor, Mittelmotor oder Heckmotor. Jede dieser Antriebsarten hat ihre Vor- und Nachteile.

Der Mittelmotor

Ein Großteil der E-Bikes ist mit dem äußerst beliebten Mittelmotor ausgestattet, der als Teil des Tretlagers direkt an der Kurbel angebracht ist. Dadurch erzeugt er direkt in Abhängigkeit zu der Tretkraft des Fahrers Antriebskraft, welche über das Tretlager und die Kette an das Hinterrad übertragen wird. Seine mittige Positionierung direkt an der Kurbel sorgt für eine optimale Gewichtsverteilung und einen niedrigen Schwerpunkt, wodurch sich das Fahren mit Mittelmotor an das Fahrgefühl eines herkömmlichen Fahrrads annähert. Der Antrieb ist direkt im Rahmen verbaut, deshalb ist dieser Motor in den unteren Preislagen eher selten vertreten.

Da er direkt an der Kurbel ansetzt, ist die Sensorik deutlich weiter entwickelt. Das hat zur Folge, dass der Mittelmotor schnell und angemessen reagieren kann, wenn der Fahrer härter in die Pedale tritt. Auch überhitzt der Mittelmotor nicht, weshalb er gegenüber dem Nabenmotor die Nase vorn hat. Der Mittelmotor oder auch Tretlagermotor sitzt im Bereich der Kurbel hinter dem Tretlager. Er bietet das größte Einsatzspektrum und hat bei den drei vorgestellten Antriebsarten die Nase vorn.

Durch die Position hinter dem Tretlager überzeugt der Mittelmotor durch eine optimale Gewichtsverteilung. Durch den Sitz des Mittelmotors an der Kurbel ist die Kombination aus Tretlagermotor, Kettenschaltung und Rücktritt sehr schwierig zu realisieren und es gibt bis heute keine Lösung, die sich bewährt hat. In Verbindung mit einer Nabenschaltung, ist die Rücktrittfunktion aber mittlerweile zum verbreiteten Standard geworden. Der Einbau eines zweiten Kettenblattes allerdings, stellt die Ingenieure vor eine Herausforderung.

Der Mittelmotor eignet sich durch seinen tiefen Schwerpunkt und dem daraus resultierenden Fahrverhalten optimal fürs Gelände, spielt seine Vorteile aber auch in jedem anderen Terrain aus. Durch das Motorgetriebe und den Antrieb des Kettenblattes lässt sich die Motorkraft auch optimal bei Steigungen nutzen, was den Mittelmotor zu einem guten Antrieb für E-Mountainbikes und Trekking E-Bikes macht.

Nachteil: Der erhöhte Verschleiß, unter dem besonders die Ritzel der Tretkurbel und die Kette zu leiden haben. Durch die Übertragung der Motorkraft über Kette und Ritzel auf das Laufrad geht beim Mittelmotor im Vergleich zum Nabenmotor Energie verloren und natürlich weisen Kette und Ritzel dadurch einen höheren Verschleiß auf.

Vorteil: Dennoch überwiegen die Vorteile eines kräftigen Mittelmotors. Mit einem 250W starken Motor und leistungsfähigem Akku haben diese Räder eine sehr große Reichweite und sind echte Allrounder. Im Bereich des Tretlagers platziert, liegt der Gewichtsschwerpunkt sehr tief, was dem E-Bike eine hohe Stabilität verleiht. Der Akku findet sich am Unter- oder Oberrohr.

Der Heckmotor

Neben dem Mittelmotor ist es auch möglich, das E-Bike mit einem Nabenmotor bzw. Heckmotor auszustatten. Wie der Name verrät, sitzt dieser an der Nabe des hinteren Laufrads. Dadurch verlagert sich der Schwerpunkt des Pedelecs weiter nach hinten und der Motor gibt die Kraft unmittelbar an das Hinterrad ab, weshalb dieser Antrieb besonders gut für sportliche E-Bikes geeignet ist. Der Hinterradmotor kann auf Grund seines Fahrverhaltens sportlicher und agiler genutzt werden.

Der Heckmotor wird mit einer Kettenschaltung kombiniert, welche besonders bei sportlichen Fahrten beispielsweise gegenüber einer Nabenschaltung überzeugen kann. Eine Nabenschaltung ist mit dieser Form des Motors nicht kombinierbar. Durch das zusätzliche Gewicht auf der Hinterachse erhöht sich der Grip des Hinterrads, was gerade bei Nässe oder am Berg von Vorteil ist. Der Heckmotor ist also für sportliche E-Bike-Fahrer geeignet. Allerdings sollte darauf geachtet werden, dass der Akku in der Mitte des E-Bikes angebracht wird.

In der Regel wird der Heckmotor mit einer Kettenschaltung verbaut, denn durch die Position des Hinterradmotors an der Nabe ist der Einbau einer Nabenschaltung zwar möglich, allerdings nur mit 3 Gängen. Im urbanen Raum und auf flachen Streckenabschnitten kann der Heckmotor seine verlustfreie Kraftübertragung und den Grip auf dem Hinterrad voll ausspielen. Der Antrieb vom Heck kann auch gut im Gelände verwendet werden, wenn auf die mittige Positionierung des Akkus geachtet wird!

Nachteil: Auch E-Mountainbikes und Hinterradmotoren verstehen sich nicht so gut. Auf langen und steilen Steigungen können sie schnell überhitzen.

Vorteil: Die direkte Kraftübertragung auf das Hinterrad ermöglicht ein dynamisches Biken auf und abseits der Straße. Im Trainingsmodus hat man die Option, den Akku während der Fahrt wieder zu einem Teil aufzuladen. Einsatzgebiet für diese Antriebsart sind meist Ebene und Mittelgebirge.

Der Frontmotor

Wer überwiegend Kurzstrecken in der Stadt fährt, kann unter Umständen auf einen Frontmotor zurückgreifen. Er ist technisch am einfachsten zu realisieren und daher besonders kostengünstig. Durch die Installation am Vorderrad lassen sich eine Rücktrittbremse, sowie eine Naben- und Kettenschaltung problemlos anbringen. Zum Einsatz kommt diese Antriebsart meist in City-Bikes. Frontmotoren zeichnen sich durch ihre einfache Bedienung und ein Top Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Motor und Akku sind kompakt verbaut und das E-Bike ist auf den ersten Blick kaum vom normalen Fahrrad zu unterscheiden. Auch die die Nutzung einer Rücktrittbremse ist möglich.

Nachteil: Leider bietet er nicht so viele Vorteile wie seine beiden Verwandten, dennoch wird er auch heute noch bei City E-Bikes verbaut. Der Frontmotor erschwert durch sein Gewicht das Lenken und sorgt für ein ungewohntes Fahrgefühl, weshalb er nicht im Gelände oder für eine sportliche Fahrweise ausgelegt ist. Da der Akku und der Fahrer den Schwerpunkt des Pedelecs nach hinten Verlagern, neigt der Frontmotor besonders bei Nässe dazu, das Rad durchdrehen zu lassen. Das Fahren mit solch einem Vordernabenmotor ist zunächst gewöhnungsbedürftig, denn durch das zusätzliche Gewicht am Vorderrad lässt sich das E-Bike anders lenken, es wird träge. Wegen dieser frontlastigen Gewichtsverteilung neigt das Vorderrad auf nassem oder losem Untergrund zum Durchdrehen. In steilem Gelände kann der Frontmotor schnell überhitzen und senkt dann die Motorleistung oder schaltet den Motor zum Schutz komplett ab - unangenehm, wenn man gerade einen Berg meistern möchte!

Vorteil: Hat man sich aber an diese Eigenarten des Frontmotors erst einmal gewöhnt, kann die Verteilung der Antriebskräfte positiv genutzt werden. Der Frontmotor punktet, wenn es um Schaltung und Rücktritt geht.

Steuerung und Bedienung von E-Bike Antrieben

Gesteuert wird der E-Bike Antrieb in der Regel über ein Display und entsprechende Steuerknöpfe am Lenker. Hier lassen sich Einstellungen wie die Unterstützungsstufe des Motors vornehmen, sowie viele Informationen wie die Uhrzeit, die Geschwindigkeit, die Trittfrequenz und der Akkustand ablesen.

Beim E-Biken bilden Muskeln und Elektromotor eine Synergie - sodass Radfahren auch bergauf oder bei Gegenwind Spaß macht und man entspannt unterwegs ist. Egal auf welchem Terrain.

Bekannte E-Bike Motor Hersteller und Modelle

Auf dem E-Bike-Markt sind drei unterschiedliche Antriebsarten für E-Bikes zu finden: Der Nabenmotor in Form des Front- oder Heckmotors und der Mittelmotor, der mit Abstand am häufigsten verbaut wird.

Ein gutes E-Bike besteht aus mehr als einem Antrieb: Ein qualitativ hochwertiger Rahmen, eine gute und zuverlässige Schaltung und die Bremsen tragen erheblich zu einem guten Fahrgefühl bei. Aber natürlich ist es der Motor, der ein E-Bike von einem herkömmlichen Fahrrad unterscheidet.

Wie der Name schon sagt, ist der Nabenmotor in die Nabe des Vorder- oder Hinterrads integriert und überträgt dadurch seine Kraft verlustfrei auf die Radnabe. Die Laufräder werden also direkt vom Motor in Bewegung gesetzt, so erzielt der Nabenmotor einen hohen Wirkungsgrad. Front- und Heckantriebe bestechen außerdem durch geringe Geräuschentwicklung und durch die Möglichkeit der Rekuperation. Rekuperation bezeichnet die Rückführung von Energie in den Akku.

Bosch Motoren

Bosch bietet eine breite Palette an E-Bike Motoren für verschiedene Einsatzbereiche:

  • Bosch Active Line: Speziell für Stadtfahrten und den täglichen Gebrauch entwickelt. Sie bietet eine sanfte Unterstützung, wodurch das Fahrgefühl besonders natürlich bleibt. Die geringe Größe und das leichte Gewicht machen sie ideal für urbane E-Bikes.
  • Bosch Active Line Plus: Die vielseitigere Version der Active Line und richtet sich an Fahrer, die neben der Stadt auch gelegentliche Ausflüge ins Umland unternehmen möchten. Sie bietet ein höheres Drehmoment und eine stärkere Unterstützung, bleibt dabei aber genauso leise und komfortabel wie die Active Line.
  • Bosch Cargo Line: Speziell für E-Cargo-Bikes entwickelt und liefert maximale Unterstützung beim Transport schwerer Lasten. Selbst bei voller Beladung sorgt sie für kraftvolle Beschleunigung und ein gleichmäßiges Fahrerlebnis.
  • Bosch Performance Line: Der perfekte Allrounder für sportliche Fahrer, die gerne längere Touren und Trekkingausflüge unternehmen. Mit ihrem kraftvollen Antrieb und der harmonischen Unterstützung bietet der Bosch Antrieb ein ausgezeichnetes Fahrerlebnis auf verschiedenen Untergründen.
  • Bosch Performance Line Speed: Auf Geschwindigkeit ausgelegt und liefert Unterstützung bis zu 45 km/h. Sie ist die ideale Wahl für Pendler und Fahrer von S-Pedelecs, die schnell und effizient unterwegs sein möchten.
  • Bosch Performance Line SX: Die neueste und kompakteste Drive Unit von Bosch. Sie wurde speziell für leichte E-MTBs und Gravel-Bikes entwickelt, bei denen das Gewicht eine große Rolle spielt. Trotz ihrer geringen Größe bietet sie kraftvolle Leistung und macht das Bike besonders agil.
  • Bosch Performance Line CX: Der ultimative Antrieb für E-MTB-Fahrer, die maximale Performance auf anspruchsvollen Trails suchen. Mit ihrem hohen Drehmoment und der dynamischen Unterstützung sorgt sie für optimale Kontrolle und ein einzigartiges E-MTB-Erlebnis.
  • Bosch Performance Line CX Race: Die limitierte Edition der Performance Line CX, die speziell für Wettkämpfe entwickelt wurde. Sie bietet höchste Unterstützung bei minimalem Gewicht und ist perfekt abgestimmt auf die Anforderungen professioneller E-MTB-Fahrer.

Yamaha Motoren

Yamaha bietet ebenfalls verschiedene Drive Units für unterschiedliche Anwendungen:

  • Yamaha PW-XM: Das neueste Modell der PW-Serie und bietet eine beeindruckende Leistung bei gleichzeitig geringem Gewicht. Mit einem Drehmoment von 85 Nm und einem Gewicht von nur 2,6 kg eignet sich der PW-XM perfekt für anspruchsvolle E-MTBs.
  • Yamaha PW-X3: Eine Weiterentwicklung des beliebten PW-X2 Motors und bietet ein geringeres Gewicht sowie ein noch kompakteres Gehäuse. Mit einem Drehmoment von 85 Nm bleibt die hohe Leistung erhalten, während das Gewicht auf nur 2,75 kg reduziert wurde.
  • Yamaha PWseries S2: Wurde für vielseitige E-Bike-Anwendungen entwickelt und bietet eine ausgewogene Kombination aus Leistung und Effizienz. Mit einem Drehmoment von 75 Nm und einem Gewicht von 2,85 kg eignet sich der Motor ideal für Trekking- und Urban-Bikes.
  • Yamaha PWseries C2: Speziell für den urbanen Alltag und City-E-Bikes konzipiert. Mit einem Drehmoment von 50 Nm und einem Gewicht von 3,0 kg bietet sie eine komfortable und effiziente Unterstützung bei alltäglichen Fahrten.

Shimano Motoren

Shimano bietet eine breite Palette an E-Bike Motoren für verschiedene Einsatzbereiche, darunter:

  • Shimano EP801: Das leistungsstärkste Modell der Shimano Drive Units und bietet ein Drehmoment von 85 Nm bei einem Gewicht von nur 2,6 kg. Mit Technologien wie AUTO SHIFT und FREE SHIFT ermöglicht der Motor automatisches und schaltfreies Fahren.
  • Shimano EP800: Kombiniert kraftvolle Leistung mit einem leichten und leisen Motor. Mit einem Drehmoment von 85 Nm unterstützt der Motor zuverlässig auf steilen Anstiegen und sorgt für ein natürliches Fahrgefühl.
  • Shimano EP600: Ein Allrounder, der speziell für den Einsatz bei jedem Wetter entwickelt wurde. Mit einem Drehmoment von 85 Nm und Technologien wie AUTO SHIFT und FREE SHIFT bietet der Motor vielseitige Einsatzmöglichkeiten.
  • Shimano E6100: Wurde speziell für den urbanen Einsatz entwickelt und bietet ein Drehmoment von 60 Nm. Er eignet sich ideal für tägliche Pendelfahrten und Wochenendausflüge.
  • Shimano E5100: Bietet ein besonders geringes Gewicht von nur 2,4 kg und eine harmonische Leistungsabgabe mit einem Drehmoment von 50 Nm. Er eignet sich ideal für Pendler, die Wert auf eine leise und effiziente Unterstützung legen.
  • Shimano E7000: Wurde für Allround-Fahrer entwickelt, die Wert auf eine robuste und zuverlässige Antriebseinheit legen. Mit einem Drehmoment von 60 Nm bietet der Motor kraftvolle Unterstützung bei Anstiegen und flüssiges Handling auf allen Strecken.
  • Shimano E5000: Ist Shimanos leichteste und leiseste Antriebseinheit. Mit einem Gewicht von nur 2,5 kg und einem Drehmoment von 40 Nm ist der Motor ideal für City-E-Bikes und Pendler.

Mahle Motoren

Mahle konzentriert sich auf leichte und effiziente Hinterradnabenmotoren:

  • Mahle X20: Das neueste Modell von Mahle und setzt neue Maßstäbe bei Gewicht und Effizienz. Mit einem Gewicht von nur 1,4 kg ist er der leichteste Hinterradnabenmotor seiner Klasse.
  • Mahle X35+: Der bewährte Hinterradnabenmotor für leichte Urban-Bikes und Gravel Bikes. Mit einem Gewicht von nur 3,5 kg (inklusive Akku und Steuereinheit) bietet das System eine dezente Unterstützung bis zu 40 Nm Drehmoment.
  • Mahle X35 M1: Eine weitere Variante des bewährten X35-Systems und speziell für den urbanen Einsatz optimiert. Mit einem Drehmoment von 40 Nm und einer Akkukapazität von bis zu 250 Wh sorgt er für dezente Unterstützung bei alltäglichen Fahrten.

Fazua Motoren

Fazua bietet innovative, leichte Antriebssysteme:

  • Fazua Ride 50 Trail: Für den Einsatz im Gelände konzipiert und bietet etwa 10 % mehr Leistung sowie eine gesteigerte Motoreffizienz im Vergleich zum etablierten Ride 50 Evation. Mit seinem robusten Design und der verbesserten Wärmeableitung ist er optimal für längere Bergfahrten und raues Terrain geeignet.

Tabellarische Übersicht der Motoren

Bosch Motoren

Modell System Einsatzbereich Max. Drehmoment Unterstützungsstufe Max. Geschwindigkeit Gewicht
Active Line eBike-System 2 / Smarte System Stadt, Alltag 40 Nm 250 % 25 km/h ca. 2,9 - 3,0 kg
Active Line Plus eBike-System 2 / Smarte System Stadt, Ausflüge 50 Nm 270 % 25 km/h ca. 3,2 - 3,3 kg
Cargo Line eBike-System 2 / Smarte System Lastentransport 85 Nm 400 % 25 km/h ca. 3,9 kg
Performance Line eBike-System 2 / Smarte System Trekking, Touren 65 Nm 300 % 25 km/h ca. 3,2 kg
Performance Line Speed eBike-System 2 / Smarte System S-Pedelecs, schnelle Strecken 85 Nm 340 % 45 km/h ca. 3,5 kg
Performance Line SX Smarte System Leichte eMTBs, Gravel 55 Nm 300 % 25 km/h ca. 2,0 kg
Performance Line CX eBike-System 2 / Smarte System eMTB, anspruchsvolle Touren 85 Nm 340 % 25 km/h ca. 2,9 - 3,0 kg
Performance Line CX Race Smarte System eMTB, Wettkampf 85 Nm 400 % 25 km/h ca. 2,9 kg

Yamaha Motoren

Modell Einsatzbereich Max. Drehmoment Gewicht Nennleistung Besonderheiten
PW-XM eMTB, anspruchsvolle Strecken 85 Nm 2,6 kg 250 W Kompakt und leicht, hohe Leistung
PW-X3 eMTB, sportliche Touren 85 Nm 2,75 kg 250 W Kompakt und leicht, hohe Agilität
PWseries S2 Trekking, Urban 75 Nm 2,85 kg 250 W Vielseitig einsetzbar, harmonische Unterstützung
PWseries C2 Urban, City 50 Nm 3,0 kg 250 W Komfortable Unterstützung, leiser Betrieb

Shimano Motoren

Modell Einsatzbereich Max. Drehmoment Gewicht Nennleistung Besonderheiten
EP801 eMTB, Cargo 85 Nm 2,6 kg 250 W AUTO SHIFT, FREE SHIFT (optional), Magnesiumgehäuse
EP800 eMTB 85 Nm 2,6 kg 250 W Kompaktes, integriertes Design
EP600 eMTB, Cargo 85 Nm 2,9 kg 250 W Allwettertauglich, AUTO SHIFT, FREE SHIFT (optional)
E6100 Urban, Cargo 60 Nm 2,76 kg 250 W Startmodus (nur Di2), Schiebehilfe
E5100 Urban, Pendler 50 Nm 2,4 kg 250 W Automatisches Schalten, individuelles Setup via E-TUBE PROJECT
E7000 ATB, Allround 60 Nm 2,8 kg 250 W Kompaktes Design, hohe Bodenfreiheit
E5000 Urban 40 Nm 2,5 kg 250 W Leichtestes und leisestes Shimano-System, Startmodus (nur Di2)

Mahle Motoren

Modell Antrieb Max. Drehmoment Gewicht Akkukapazität Besonderheiten
Mahle X20 Hinterradnabe 55 Nm 1,4 kg Bis zu 250 Wh Leichtester Hinterradnabenmotor, Energy Hub
Mahle X35+ Hinterradnabe 40 Nm 3,5 kg Bis zu 250 Wh Geräuschlos, kompakte Bauweise
Mahle X35 M1 Hinterradnabe 40 Nm 3,5 kg Bis zu 250 Wh Intuitive Bedienung, ideal für Pendler

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