Schnell treten ist ein Weg zum Sieg, ein weiterer führt über ein clever designtes Bike. Das Herz eines Fahrrads sei sein Rahmen, heißt es - und wir bei CUBE können da nur zustimmend nicken! Das Wichtigste an einem Fahrrad? Wir finden: der Rahmen!
E-Bikes und Pedelecs liegen weiter im Trend. 2023 wurden mit 2,1 Millionen Stück erstmals mehr Fahrräder mit Elektro-Unterstützung in Deutschland verkauft als "normale" Fahrräder. Besonders im Alltag und für kurze Strecken sind Pedelecs und E-Bikes mit tiefem Einstieg sehr bequem. Die aufrechte Sitzposition bei einem so genannten Tiefeinsteiger-Pedelec ist vergleichbar mit der bei einem Hollandrad und ermöglicht ein komfortables Fahrgefühl. Auch das Auf- und Absteigen wird durch den tiefen Einstieg erleichtert.
Für ein E-Mountainbike musst du oft tief in die Tasche greifen. Preise im vierstelligen Bereich sind gang und gäbe, auch fünfstellige Summen kommen vor. Willst du dein Konto schonen und trotzdem ein top E-MTB schnappen, bist du hier genau richtig.
Aktuelle E-Mountainbike Modelle im Überblick
Hier ist ein Überblick über einige der aktuellen E-Mountainbike Modelle, die auf dem Markt erhältlich sind:
- Cube AMS Hybrid ONE44 C:68X SLT 29 carbon n'golddust 2024: Ein E-Mountainbike der Spitzenklasse, das allen Anforderungen gerecht wird. Es ist ein ideales Bike für alle, die Spaß am Fahren im Gelände haben und die Unterstützung eines leistungsstarken Motors genießen möchten. Ausstattungshighlights: Gabel: Fox 34 Float Factory FIT GRIP2, Schaltwerk: Shimano XTR RD-M9100-SGS, Bremse: Shimano XTR BR-M9100.
- Cube AMS Hybrid ONE44 C:68X SLX: Extra Power dank Bosch Motor mit bis zu 55 Nm Drehmoment, verpackt in einem ultraleichten Rahmen. Ausstattungshighlights: Gabel: Fox 34 Float Performance GRIP, Schaltwerk: Shimano XT RD-M8100-SGS, Bremse: Shimano XT BR-M8120/BR-M8100.
- Cube Kathmandu Hybrid ONE: Mit dem Kathmandu Hybrid ONE sind der Fantasie und Abenteuerlust keine Grenzen gesetzt. Ausstattungshighlights: Gabel: SR Suntour NX1-32 LO Air, Schaltwerk: Shimano Cues RD-U6000-GS, Bremse: Shimano BR-MT200.
Der E-MTB Sale: Top-Modelle zum reduzierten Preis
Das Saisonende ist der perfekte Moment, um das Modell aus dem Vorjahr zu schnappen, das du schon lange im Auge hast - zum reduzierten Preis! Viele Händler haben noch Restposten, die während der Saison nicht verkauft wurden. Um Platz zu schaffen, setzen sie jetzt den Rotstift an und bieten die letzten Modelle zu Spitzenpreisen an. Diese sind limitiert und werden oft nicht mehr nachbestellt - also nicht zu lange überlegen!
Besonders nach Messen oder sobald neue Produkte auf den Markt kommen, werden die Preise radikal gesenkt. Die Händler wollen Platz für die Neuen schaffen und setzen dabei auf Top-Rabatte. Manche Händler nutzen dafür unsere Rabattaktionen, andere bieten ihre eigenen Mega-Deals.
Hardtail oder Fully - Welcher E-Mountainbike-Typ passt zu dir?
E-Mountainbikes gibt es in verschiedenen Ausführungen, die sich vor allem in der Federung unterscheiden: das Hardtail und das Fully. Bei einem E-Mountainbike Fully profitierst du von einer zusätzlichen Dämpfung am Hinterrad, was vor allem auf unwegsamem Gelände von Vorteil ist. Bist du jedoch eher auf befestigten Waldwegen oder leichten Trails unterwegs, kann ein Hardtail eine gute Wahl sein. Es ist leichter, benötigt weniger Wartung und ist oft günstiger als ein Fully.
Worauf solltest du bei einem E-Mountainbike Kauf achten?
Ein E-Mountainbike zu kaufen ist eine Investition, und gerade im Sale lassen sich oft gute Deals finden - wenn du auf die richtigen Dinge achtest. Achte auf folgende Punkte, um das perfekte Bike für dich zu finden:
- Motor und Akku: Bei einem E-Bike Mountainbike kommt es auf den Motor und die Akkuleistung an. Achte auf Marken wie Bosch, Shimano oder Yamaha, die sich in Sachen Qualität und Haltbarkeit bewährt haben.
- Reichweite: Ein leistungsstarker Akku mit einer Reichweite von mindestens 70 Kilometern ist ideal, wenn du längere Touren planst.
- Gewicht und Rahmen: Ein E-Mountainbike ist in der Regel schwerer als ein herkömmliches Mountainbike. Leichte Rahmen aus Carbon sind zwar teuer, werden aber immer beliebter. Ein Alurahmen hingegen ist robuster und preiswerter - und häufig in E-Mountainbike Sales zu finden.
- Wartungsfreundlichkeit: E-Mountainbikes benötigen regelmäßige Wartung, vor allem die Federgabeln und der Dämpfer.
Einsatzbereiche für E-Mountainbikes
Überlege dir vor dem Kauf, wo und wie du dein neues E-Mountainbike nutzen willst. Es gibt verschiedene Einsatzbereiche, die sich jeweils in der Bauweise der E-Bikes widerspiegeln:
- Touren- und Trail-E-Bikes: Ideal für lange Touren und leichte Trails.
- All-Mountain- und Enduro-E-Bikes: Für anspruchsvollere Trails und bergiges Gelände.
- Downhill-E-Bikes: Speziell für steile Abfahrten und schwieriges Terrain.
- Cross-Country-E-Bikes: Für lange Strecken und schnelle Anstiege.
ADAC Test von günstigen E-Bikes
Getestet hat der ADAC zehn preiswerte E-Bikes mit elektrischer Tretunterstützung bis 25 km/h. Überprüft wurden Tiefeinsteiger-Pedelecs unter 2000 Euro auf Fahreigenschaften, Antrieb, Handhabung, Sicherheit sowie Schadstoffe. Generell ist bei günstigen Pedelecs keine Spitzentechnologie zu erwarten, aber Antriebs-, Brems- und Akkuleistung sollten vernünftige Werte aufweisen.
Im Test wurden bei den Messungen auf dem Prüfstand besonders die Bremsen, die Belastbarkeit des Rahmens sowie der Motor und der Akku überprüft. Mit einer Akku-Reichweite von 73 Kilometern im Test ist mit dem Deruiz auch ein entspannter Tagesausflug möglich. Die angenehme Ergonomie, ein stabiles und laufruhiges Fahrverhalten sowie die guten Bremsen überzeugten auch beim Praxistest. Preislich liegt das E-Bike der Marke Deruiz mit rund 1400 Euro im unteren Drittel der Testkandidaten - damit ist es günstig und trotzdem zu empfehlen.
Das Fischer E-Bike Cita 2.2i überzeugt vor allem durch sein gutes Antriebssystem. Es ist zwar ein schweres (28,8 kg Leergewicht), aber solides Pedelec. Als einziges Pedelec mit Mittelmotor im Test bietet es eine angenehm aufrechte Sitzposition und Komfort dank gefederter Sattelstütze und guter Vordergabel. Der solide Rahmen zeigt sich bei den Fahrversuchen stabil.
ADAC Testergebnisse im Detail
Alle Details zu den zehn getesteten Tiefeinsteiger-Pedelecs gibt es in der Tabelle:
| Hersteller/Modell | Preis in Euro | ADAC Urteil | Fahren | Sicherheit und Haltbarkeit | Antriebssystem und Motor | Handhabung | Schadstoffe in den Griffen und Sattel |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Deruiz E-Bike Quartz,28 Zoll Trekking Elektrofahrrad | 1399 | 2,5 | 2,2 | 1,8 | 3,2 | 3,0 | 2,5 |
| Fischer E-Bike Cita 2.2i | 1949 | 2,5 | 2,6 | 2,6 | 2,3 | 2,6 | 2,5 |
| Lidl/Crivit Urban E-Bike Y.2 | 1599 | 2,8 | 2,6 | 2,6 | 3,6 | 2,3 | 1,0 |
| Decathlon Elops 900E | 1299 | 3,0 | 2,3 | 3,0 | 3,7 | 3,2 | 2,5 |
| Prophete Geniesser City E-Bike 28" | 1600 | 3,0 | 2,7 | 3,3 | 3,5 | 2,6 | 2,5 |
| Zündapp Z502 E Bike 28 Zoll Elektrofahrrad | 1799 | 3,0 | 2,5 | 2,7 | 3,9 | 2,8 | 2,5 |
| F.lli Schiano E-Moon 28 Zoll E-bike Pedelec | 899 | 3,2 | 2,7 | 3,0 | 4,4 | 2,9 | 2,5 |
| Heybike EC 1-ST | 1957 | - | - | - | - | - | - |
Leichte E-Bikes im Trend
Dass es einen Trend hin zu leichten Pedelecs mit etwas reduzierter Motorkraft und kleineren Akkus gibt, beobachten wir seit Jahren. Ein Bosch-Antrieb scheint für viele E-Biker weiterhin das wichtigste Kaufargument zu sein. Mit dem SX haben die Schwaben nun einen 55-Newtonmeter-Motor mit kompakter Bauform und voll integriert ins hauseigene Smart-System im Angebot. Damit hat sich die Zahl leichter E-Bikes auf dem Markt vervielfacht.
Die Gewichtsreduktion ist bei den leichten Rädern unterschiedlich stark ausgeprägt. Das Stevens E-Strada unterscheidet sich mit seinen 13,8 Kilo beim Gewicht kein bisschen von Tourenrädern ohne Motor - bietet aber natürlich ohne Gepäckträger und Federgabel auch weniger Variabilität. Ähnlich sieht es beim 17,3 Kilo schweren KTM Macina Cross SX Elite aus, das sich sogar die Spritzschützer spart. Am KTM zeigt sich, dass der leichte 55-Nm-Bosch-Motor eigentlich eine Lücke zwischen den Full-Power-Aggregaten und den Leichtmotoren à la Mahle und Bafang schließt.
Apropos Mahle und die bei deren Heckmotoren X35+ (Bergamont) sowie X20 (Stevens) angegebenen maximalen Drehmomente: Hier gilt es beim Lesen und vor allem dem Vergleichen mit Mittelmotoren zu beachten, dass die 23 Nm (X20) dann, laut Prüfstand-Messungen von Mahle selbst, etwa 55 Nm entsprechen würden, da keine Motorkraft durch Kette oder Riemen verloren geht.
Die ausführlichen Testberichte der leichten E-Bikes lesen Sie in der ElektroRad 4/2024.
Günstige E-MTB Hardtails: Empfehlungen unter 3000 Euro
Unter 3000 Euro muss man sich mit einem Starrheck begnügen. Das heißt: Eingeschränkte Geländegängigkeit. Doch auch hier gilt: Je günstiger das Bike, desto weniger Wert wird auf Geländeeignung gelegt. Sportive Leser werden vielleicht die Nase rümpfen. Die Wahrheit aber ist: Das motorisierte Hardtail ist gerade deswegen so beliebt, weil es sich als äußert praktisches Allround-Vehikel entpuppt hat: nicht nur als Gelegenheits-Offroader also, sondern auch als Pendler- und Stadt-Bike.
Empfehlen wollen wir außerdem ausschließlich E-Bike Hardtail-Modelle, die sich qua Motoren und Komponenten wirklich auch für den sportlichen Einsatz im Gelände eignen.
E-Bike Hardtail Radon Jealous Hybrid 8.0 und 9.0
Unter 3000 Euro hat man in der Jealous-Hybrid-Modellserie von Radon die Wahl zwischen dem günstigen Hybrid 8.0 und dem teureren Hybrid 9.0. Beide Modelle rollen auf 29 Zoll großen Rädern und werden vom Bosch Performance Line CX mit dem 625 Wattstunden Intube-Akku angetrieben.
Richtige Touren in leichtem Gelände kann man dagegen mit dem Radon Jealous Hybrid 9.0 unternehmen. Dank der 12-fach Sram NX Eagle und 11-50er Kassette ist man für steilere Uphills gerüstet, und Schwalbes Nobby Nic in 2.9 Zoll Breite liefern auch auf rutschigem Geläuf ordentlich Grip. Der Vierkolben-Bremse Magura MT Trail mit 203 Millimeter großen Scheiben vorne darf man auch auf langen Downhills vertrauen, und die Teleskop-Sattelstütze mit 130 Millimeter Hub erhöht die Geländetauglichkeit zusätzlich.
E-Bike Hardtail Canyon Grand Canyon:On 7.0, 8.0 und 9.0
Auch der Top-Versender aus Koblenz dreht gerade an der Preisschraube, um die eigenen Lager vom offenkundigen Überangebot an günstigen Hardtails etwas zu entlasten. So kostet das hochwertigste Grand Canyon:On, das Modell 9.0, statt momentan nur noch 2999 Euro. Dafür bekommt man ein top ausgestattetes E-Bike Hardtail mit moderner sportlicher Geometrie. Mit an Bord: Shimano EP8 mit integriertem 630-Wh-Akku, Fox 34 Rhythm Grip mit 120 Millimeter Federweg, 12fach Shimano XT-Schaltung mit 10-51 Zähnen, eine Iridium-Teleskopstütze mit 150 Millimeter Hub (125 mm bei Rahmengröße S).
E-Bike Hardtail Bulls Copperhead Evo 1 und 2
Das Copperhead E-Bike ist ein Klassiker im Bulls-Programm. Die ZEG-Eigenmarke bietet derzeit zwei E-MTB-Modelle mit sportlichem Anspruch unter 3000 Euro an: Das Evo 1 und das Evo 2. Außerdem gibt es beide Modelle mit 27,5-Zoll- oder 29-Zoll-Rädern, und für Damen die preisgleichen Modelle Aminga Eva 1 und 2 mit kürzerem, stärker abfallenden Oberrohr.
E-Bike Hardtail Cube Reaction Hybrid Pro 500
Wer bereit ist, ein kleines Bisschen mehr auszugeben oder aber beim Händler gut verhandelt, findet im Cube-Portfolio bereits einige E-Bike Hardtails mit dem 750 Wh großen Powertube-Akku von Bosch, was stattliche Reichweiten ermöglicht. Zum Beispiel das günstige Modell Hybrid Pro 750. Bezüglich der Ausstattung muss man aber bei beiden Modellen sehr genügsam sein. Teleskopstütze, Vierkolbenbremsen oder eine hochwertige Federgabel - Fehlanzeige!
E-Mountainbikes um 4000 Euro im Check
Diese vollgefederten E-MTBs beweisen eindrücklich, dass du schon um 4000 Euro richtig viel E-Mountainbike-Spaß für dein Geld bekommst. Wir stellen dir Modelle von B wie Bulls bis Y wie YT vor.
So gut sind die 4000-Euro-E-MTBs! Abstriche? Musst du machen. Die meisten Bikes verorten sich in der klassischen "Touren-Fully"-Klasse mit 130-mm-Federweg. Auch die weitere Ausstattung ist mitunter einfach, aber keinesfalls schlecht: Die allermeisten Bikes haben gute Fahrwerke ohne teuren Schnickschnack, die Schaltungen sind zwar günstig, aber haltbar und im Unterhalt preiswert.
Aber: Es verstecken sich in dieser Preisklasse auch echte Highlights! So schnüren Centurion, Conway, Propain, Radon, Rose, Specialized und YT für knapp unter der magischen 5000-Euro-Grenze richtig hart kalkulierte Bikes mit Federwegen von 140 bis satten 170 mm - teilweise sind diese Boliden bereits jetzt zum Saisonstart kräftig reduziert, weswegen hier ein genauer Blick in jedem Fall lohnt!
Test-Übersicht: die besten E-MTBs um 4000 Euro
Hier sind einige der besten E-MTBs um 4000 Euro im Überblick:
- Bulls Copperhead EVO AM 1 29: Ein veritables All-Mountain für relativ schmales Geld.
- Canyon Neuron:ON AL 6.0: Auch der Koblenzer-Versender mischt die E-MTB-Szene auf - erst recht mit dem preiswerten Neuron:ON AL 6.
- Centurion Numinis R800i: Zugelassen für sagenhafte 150 Kilo Systemgewicht.
- Centurion No Pogo F800i: Komplett StVZO-konform dank Lichtanlage, dickem Systemgewicht und Shimano EP6-Antrieb.
- Conway eWME 4.9": "We make Enduro" verkündet Conway bei seinem eWME 4.9 stolz.
- Cube Stereo Hybrid 120 Race 625: Ein Tourer durch und durch.
- Ghost E-ASX 130 Essential: Sieht sich mit seinen 130 mm Federweg eher als touristischer Alltagsbegleiter.
- Giant Stance E+ 1: Hat ein Herz für schwere Piloten und erlaubt ein Systemgewicht von satten 156 Kilo.
- Haibike AllTrail 4 29: Auch die Erfinder des E-MTBs haben ein preislich attraktives E-Fully im Angebot.
- KTM Macina Chacana 591: Auch die Truppe von KTM stellt in der um-4000-Euro-Liga ein cooles E-Fully auf die Räder.
- Propain Ekano 2 AL Mix: Mit dem Ekano 2 AL hat Versender Propain ein haarscharf unter der 5000-Euro-Liga rangierendes Hammer-E-MTB im Programm!
- Radon Render AL 8.0 750: Mit dem Render schnüren sie zudem ein richtig fair kalkuliertes, aktuell heftig rabattiertes Gesamtpaket zusammen.
- Rose Root Miller Plus: Es ist derzeit der Preiskracher schlechthin.
- Scott Strike eRIDE 940: Ein Schnäppchen in dieser Liste ist Scotts Strike eRide zu nur 3599 Euro!
- Specialized Turbo Levo Alloy: Specialized ist quasi AMG unter den Bike-Herstellern.
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