Im Gegensatz zum klassischen Fahrrad oder zum Rennrad hat ein Mountainbike besonders robuste MTB-Reifen. Für die Erkundung der Landschaft oder den Urlaub in den Bergen ist das sportliche Rad daher genau das Richtige. Insbesondere junge Menschen genießen den riskanten und adrenalinreichen Mountainbike-Sport.
Was kosten Mountainbikes?
Die Preisspanne von Mountainbikes reicht von 300 bis 15.000 Euro. Gerade als Einsteiger stellt man sich also schnell die Frage: Wie viel Geld muss ich für ein gutes Mountainbike ausgeben? Diese Frage lässt sich pauschal nur schwer beantworten, denn die Einschätzung „gut“ hängt natürlich stark vom persönlichen Qualitätsanspruch und vom bevorzugten Einsatzgebiet ab. Wir versuchen dennoch die Frage für dich so allgemeingültig wie möglich zu klären.
Der Fahrradmarkt ist von einem extrem starken Wettbewerb gekennzeichnet. Ein schlechtes Angebot hält sich in der stark umkämpften Bike-Branche meist nicht lang. Für den Endverbraucher bedeutet das: Für jeden Euro, den man mehr ausgibt, bekommt man auch mehr Bike!
Es gibt nur ganz wenige Zulieferer, welche die Anbauteile liefern, damit Mountainbike Firmen wie Cube oder Canyon ihre MTB Rahmen zum Fahrrad komplettieren können. Schaltungen kommen zum Beispiel von Shimano oder Sram. Federgabeln werden in weiten Teilen von SR Suntour, Fox oder Rock Shox geliefert.
Das wohl bekannteste Beispiel für diese Produkthierarchie liefert Shimano. Den Einstieg für hochwertige MTB Schaltungen macht das Deore Ensemble. Etwas teurer sind die Shimano SLX Schaltungen. Shimanos XT Schaltungskomponenten können schon als extrem hochwertig bezeichnet werden. Die XTR Schaltgruppe repräsentiert das Beste was die Japaner derzeit verkaufen. Mit jeder Sprosse, die man in der Produkthierarchie nach oben klettert, sinkt das Gewicht der Bauteile. Die Schaltungen arbeiten präziser. Federgabeln sprechen feiner an.
Je teurer ein Mountainbike wird, desto hochwertigere Komponenten werden verbaut. Gerade US Amerikanische Firmen wie Specialized oder Trek tendieren dazu, Bikes schlechter auszustatten und mehr Budget in den Rahmen zu stecken. Alu Rahmen werden dann oft mehrfach konifiziert. Carbon Rahmen werden mit steigendem Preis besonders leicht.
Durch die hochwertigeren Komponenten von teuren Bikes sinkt also das Gewicht. Aber auch die Rahmen werden mit zunehmenden Preis von Mountainbikes leichter. Ab einer Preisgrenze von ca. 4000 € (bei Fullys) werden leichte Carbon Rahmen zum Standard. Unter dieser Preisgrenze sind MTB Rahmen häufig aus Aluminium. Carbon hat sich aufgrund seines niedrigen Gewichts bei Mountainbikes allerdings als Premium-Material durchgesetzt. Das niedrigere Gewicht und die bessere Funktion von den hochwertigeren Anbauteilen, rechtfertigen also die hohen Preise der Mountainbike Topmodelle. Teure Mountainbikes haben also ihre Berechtigung.
Um euch aber eine Orientierung zu liefern, wie viel man wirklich für ein gutes Mountainbike ausgeben muss, haben wir uns den kompletten Markt mit unserer Expertise angesehen. Maßgeblich für diese Empfehlung ist immer der sportliche Einsatz des jeweiligen Bikes. Wenn du ohnehin nur zum Biergarten fahren willst, kannst du dir auch jederzeit ein günstigeres Bike kaufen.
- Racehardtails versprühen durch niedriges Gewicht viel Charme. Ab 1500 € gibt es erste Modelle mit Carbonrahmen.
- Auch Racefullys leben von ihrem niedrigem Gewicht. Ein Bike mit schweren Alu Rahmen macht in diesem Bereich keinen Sinn.
- Downcountry Bike greifen in den meisten Fällen auf die Carbon Rahmen von racefullys zurück.
Bei Trailbikes ist das Gewicht nicht ganz so kritisch wie bei den Racebikes. Durch den fehlenden Dämpfer im Heck können Trailhardtails, zu einem attraktiven Preis relativ leicht und robust angeboten werden.
Um den üppigen Federweg und die griffigen Reifen in einem tourenfähigen Konzept zu vereinen, muss man etwas tiefer in die Tasche greifen. Das Gewicht gerät bei den Enduros in den Hintergrund.
Pauschal lässt sich aber sagen, dass gute Mountainbike Fullys für den sportlichen Einsatz meist über oder zumindest um 2000 € kosten. Wenn du ein Mountainbike für weniger als 3000 € kaufen willst, musst du dir die Frage nach dem Rahmenmaterial nicht stellen.
Bei der Ausstattung muss man zu Kompromissen bereit sein. Bei einem Budget bis 4500 € fängt der Spaß an. Aufgrund der hochwertigeren Ausstattungen und der teilweise verwendeten Carbonrahmen purzeln die Pfunde der Bikes in erträgliche Dimensionen.
Allerdings muss man in so einem Fall eine klare Abwägung treffen. Denn während deutsche, preisaggressive Marken wie YT, Canyon, Cube oder Propain bereits ein Bike in der Topausstattung liefern, bekommt man bei den amerikanischen Edel-Schmieden zwar einen guten Rahmen, aber oft nur eine mittelmäßige Ausstattung.
In dieser Preisklasse treffen modernste Hinterbaukonzepte auf elektronisch gesteuerte Fahrwerke und Schaltungen. Carbon kommt zum Einsatz, wo Carbon zum Einsatz kommen kann und die Gewichte der Bikes fallen in den Keller.
Schlussendlich liegt die Entscheidung bei dir. Hochwertige Mountainbike Fullys bekommt man für 2000 € und mehr. Die etwas simpleren Mountainbike Hardtails taugen ab ca. 1000 € für den sportlichen Einsatz. Wichtig ist, dass man sich von den Mondpreisen der Branche nicht blenden lässt.
E-Mountainbikes um 4000 Euro
Diese 17 vollgefederten E-MTBs beweisen eindrücklich, dass du schon um 4000 Euro richtig viel E-Mountainbike-Spaß für dein Geld bekommst. Wir stellen dir Modelle von B wie Bulls bis Y wie YT vor.
Abstriche? Musst du machen. Die meisten Bikes verorten sich in der klassischen "Touren-Fully"-Klasse mit 130-mm-Federweg. Das reicht für erste Trail-Abenteuer im heimischen Mittelgebirge, auf harten Alpen-Trails sehen wir diese E-MTBs aber eher weniger. Auch die weitere Ausstattung ist mitunter einfach, aber keinesfalls schlecht: Die allermeisten Bikes haben gute Fahrwerke ohne teuren Schnickschnack, die Schaltungen sind zwar günstig, aber haltbar und im Unterhalt preiswert.
Test-Übersicht: die besten E-MTBs um 4000 Euro!
Hier sind einige der besten E-Mountainbikes um 4000 Euro:
- Bulls Copperhead EVO AM 1 29: Ein All-Mountain für relativ schmales Geld.
- Canyon Neuron:ON AL 6.0: Ein preiswertes E-Fully mit 130/120 mm Federweg.
- Centurion Numinis R800i: Zugelassen für 150 Kilo Systemgewicht und glänzt mit guter Ausstattung.
- Centurion No Pogo F800i: Komplett StVZO-konform mit Lichtanlage und Shimano EP6-Antrieb.
- Conway eWME 4.9: Satte 160 mm Federweg rundherum mit guten Parts.
- Cube Stereo Hybrid 120 Race 625: Ein attraktives E-Touren-Fully mit Bosch-CX-Antrieb.
- Ghost E-ASX 130 Essential: Eher als touristischer Alltagsbegleiter gesehen mit Vario-Sattelstütze.
- Giant Stance E+ 1: Erlaubt ein Systemgewicht von 156 Kilo und bietet Yamaha SyncDrive-Sport2-Motor.
- Haibike AllTrail 4 29: Angetrieben von Yamahas PW-ST-Motor mit 120 mm Federweg.
- KTM Macina Chacana 591: Angetrieben von Boschs CX-Smart-Antrieb und 130/125 mm Federweg.
- Propain Ekano 2 AL Mix: Satte 180 mm Federweg mit Shimano EP6-Motor.
- Radon Render AL 8.0 750: Superfair kalkuliertes E-MTB mit Bosch-CX-Smart-Motor.
- Rose Root Miller Plus: Rock-Shox-Fahrwerk mit 150/150 mm Federweg und dickem 630-Wh-Akku.
- Scott Strike eRIDE 940: Boschs moderner CX-Smart-Antrieb und gute 140/140 mm Federweg.
- Specialized Turbo Levo Alloy: Das Turbo Levo mit Alu-Rahmen sprengt die Liste etwas.
Tabelle mit einigen der genannten E-MTBs und ihren wichtigsten Eigenschaften:
| Modell | Motor | Federweg (vorne/hinten) | Akku | Preis (ca.) |
|---|---|---|---|---|
| Bulls Copperhead EVO AM 1 29 | Bosch CX Smart | 150 mm / 140 mm | 500 Wh | 4399 € |
| Canyon Neuron:ON AL 6.0 | Shimano EP6 | 130 mm / 130 mm | 630 Wh | 3799 € |
| Conway eWME 4.9 | Shimano EP8 | 160 mm / 160 mm | 720 Wh | 4499,95 € |
| Cube Stereo Hybrid 120 Race 625 | Bosch CX Smart | 120 mm / 120 mm | 625 Wh | 4299 € |
| Radon Render AL 8.0 750 | Bosch CX Smart | 150 mm / 140 mm | 750 Wh | 4599 € |
Mountainbike Test: Vergleich von Modellen in verschiedenen Preisklassen
Wir haben vier Mountainbikes zwischen 2500 und über 6000 € auf Herz und Nieren geprüft. Die große Frage dieses Tests: Wie viel Geld muss man ausgeben, wenn man ordentliche Mountainbike-Trails fahren will.
All unsere Testbikes sind darauf ausgelegt, Fahrspaß auf ernsthaften Trails zu versprühen. Aber zwischen ihnen liegt ein Preisunterschied von über 4000 €. Das brandneue Orbea Laufey Trailhardtail repräsentiert dabei mit einem Preis von 2500 € den Einstieg in die Welt der hochwertigen Mountainbikes. In der Mitte zwischen den Extremen buhlen das Radon Slide Trail AL als Fully zum attraktiven Preis von unter 3000 € und das Canyon Spectral für einen UVP von 5000 € um die Gunst der Bike-Käufer.
Es gibt schließlich auch Bikes für über 10.000 €. Und uns ist natürlich klar, dass Orbea auch ein Laufey für unter 2000 € im Angebot hat. Dieser Vergleich soll die Realität widerspiegeln.
Es wird bei der Betrachtung von Bikes oft vergessen: Wer bergab ballern will, muss davor auch den Berg hochkommen.
Mit dem Testrevier Finale Ligure ist auch schon klar, welchen Maßstab wir dabei anlegen lassen. Die Bikes müssen sich im rauen Gelände behaupten.
Sicherlich haben wir diese Zeit bei unseren Testeindrücken weniger stark gewichtet als die Zeit auf dem Trail. Aber jedes Bike aus diesem Test musste es sich gefallen lassen, dass es sowohl bergauf wie auch bergab kritisch betrachtet wurde.
Das neue Orbea Laufey ist die Hoffnung für alle jene, deren Budget deutlich unter der 3000 € Grenze liegt. Durch den fehlenden Dämpfer im Heck, spart man sich nicht nur das Bauteil und damit das Budget für den Dämpfer. Auch die Rahmenkonstruktion ist deutlich einfacher als bei einem Fully.
Bergauf zieht das Laufey die Konkurrenz ab. Blickt man auf die Trailhardtail-Konkurrenz, wird klar: Das Laufey ist eines der abfahrtslastigsten Trailhardtails auf dem Markt.
Das Radon Slide AL ist das günstigste Fully in unserem Vergleich und hat uns damit überrascht. Es spielt den Vorteil des gefederten Hinterrads in der Abfahrt deutlich gegenüber dem Hardtail aus. Das Radon liefert gemessen an seinem Preis eine gute Leistung ab.
Mit einem Gewicht von 15,6 Kilo ohne Pedale schafft man am Ende des Tages sicher auch den einen oder anderen Trail weniger als mit dem Hardtail. Denn der Aufstieg ist zäh mit diesem Bike.
Das Canyon Spectral CF 8 mit KIS System kostet deutlich mehr als das Radon, wiegt aber genauso viel. Es hat mehr Federweg und ist abfahrtslastiger, wiegt aber ebenfalls 15,5 Kilo wie das Radon. Und damit bleibt klar: Auch mit diesem Bike macht der Weg zum Traileinstieg nur bedingt Spaß.
Das Liteville 303 hat 160 mm Federweg an der Gabel und wiegt aber unter 14 Kilo. Für 6999 € verbaut Liteville nur beste Teile.
Die Empfehlungen aus dem Test
- Wer mehr zahlt, bekommt auch mehr.
- Ernsthafte Trails lassen sich bereits mit einem Bike ab ca. 2000 € runterballern. Aber man muss dabei in der Abfahrt zu deutlichen Kompromissen bereit sein.
- Über 6000 € fährt man sowohl bergauf wie auch bergab wie auf Wolken. Zwischen den beiden Extremen gibt es klare Schattierungen.
Marktentwicklung und Preistrends
In den vergangenen Jahren hat die Fahrradbranche ihren Umsatz fast verzehnfacht. Auch 2022 war ein weiteres Rekordjahr für den Bike-Markt. Die Lieferengpässe vom Beginn der Corona-Pandemie schienen überwunden und die Nachfrage der Kunden blieb hoch.
2023 stellten bereits viele Hersteller sündhaft teure Neuheiten vor, wie etwa kürzlich Komponentenriese Sram mit dem Eagle Transmission Antrieb (Preis für die komplette Sram Eagle Transission XX SL Schaltgruppe: 2650 Euro). Auch die Preise für High-End-Komplettbikes kletterten in bislang unbekannte Sphären.
Auf der anderen Seite verkünden immer mehr Hersteller auch Preissenkungen. Rose und YT passten bereits Ende 2022 ihre Preise im Interesse der Verbraucher an. Für März 2023 zog nun auch Specialized mit Senkungen um bis zu 20 Prozent mit. Auch Canyon, Focus, Radon und Propain werben derzeit (Stand 30.03.23) mit Rabattaktionen um die Gunst der Käufer.
Diese Beispiele zeigen, wie viel bares Geld sich derzeit beim Bike-Kauf sparen lässt. Kunden sollten sich in jedem Fall gut informieren, denn noch nie war der Vergleich so wichtig, wie heute.
Aktuelle Mountainbike-Schnäppchen
- Canyon Strive CFR: 5299 statt 6299 Euro
- Giant Trance X2: 2599,00 statt 2999 Euro
- Propain Tyee CF und Tyee AL: bis zu 500 Euro Rabatt
- Radon Slide Trail AL 7.0: 1759 statt 2199 Euro
- Rose Thrill Hill 3: 2999 statt 3999 Euro
- Specialized Stumpjumper EVO Comp Alloy: 2870 statt 3500 Euro
- Trek Remedy 7: 2299,20 statt 3099 Euro
- YT Jeffsy Uncaged 8: 4699 statt 5499 Euro
MTB-Preisvergleich: Hier lässt sich richtig sparen
Zwei Beispiele großer Hersteller machen deutlich, wie unterschiedlich die Bepreisung von Mountainbikes ausfallen kann. In der direkten Gegenüberstellung von günstigen Rabatt-Bikes und High-End-Edelteilen zeigt sich, dass der Spaß beim Biken nicht teuer sein muss (aber eben kann).
Das Giant Trance mit dem charakteristischen Maestro-Hinterbausystem ist ein echter Klassiker unter den All Mountain Bikes.
Im Vergleich zum Einsteiger-All-Mountain Trance X2 ist das Trailbike Trance Advanced Pro 0 mehr als vier Mal so teuer.
Tipps für den Mountainbike-Kauf
Mountainbikes sind die erste Wahl für alle, die abseits der Straße maximale Kontrolle, Fahrspaß und Vielseitigkeit suchen - egal, ob du als Einsteiger deine ersten Trails fährst, als ambitionierter Biker anspruchsvolle Touren planst oder als Profi jede Linie im Gelände perfekt triffst.
Vorteile eines Mountainbikes
- Vielseitigkeit: Geeignet für sportliche Trails, ausgedehnte Touren und den täglichen Weg zur Arbeit.
- Robustheit: Hält hohen Belastungen stand und bietet zuverlässige Performance über viele Jahre.
- Fahrkomfort: Sorgt für Stabilität, Kontrolle und Spaß auf unterschiedlichstem Terrain.
- Fitness: Trainiert Ausdauer, Kraft und Koordination bei jeder Fahrt.
Arten von Mountainbikes
- Hardtails: Besitzen eine Federgabel vorne und einen starren Hinterbau.
- Fullys: Sind vorne und hinten gefedert, was für mehr Komfort, Kontrolle und Traktion auf anspruchsvollen Trails sorgt.
- Cross Country (XC): Leichte, effiziente Bikes für sportliche Touren und lange Distanzen.
- Down-Country-Bikes: Kombination aus Cross Country und Trail.
- Trail- & All-Mountain: Vielseitige Allrounder mit ausgewogenem Federweg für Fahrspaß bergauf wie bergab.
- Enduro MTB: Für steile, anspruchsvolle Abfahrten und technische Trails.
- Downhill & Freeride: Maximale Stabilität und Federweg für extreme Abfahrten.
- Dirtbike: Kompakt, wendig und stabil - ideal für Tricks, Sprünge und Pumptracks.
Worauf du beim Kauf achten solltest
Achte darauf, dass dein Mountainbike zu deinem Fahrstil, dem bevorzugten Terrain und deinem Einsatzzweck passt. Wichtig sind ein ausgewogenes Fahrverhalten, zuverlässige Technik und eine Bauweise, die dir sowohl Komfort als auch Kontrolle bietet.
Der Rahmen deines Mountainbikes
Der Rahmen ist das Herzstück deines Mountainbikes und prägt maßgeblich Fahrgefühl, Stabilität und Einsatzbereich.
Federweg
Der Federweg gibt an, wie stark die Federelemente deines Mountainbikes Unebenheiten ausgleichen, und ist entscheidend für Komfort, Kontrolle und Geländetauglichkeit.
Je nach MTB-Typ und Einsatzbereich gelten folgende Richtwerte:
- Hardtail - Cross Country & Down-Country (100-120 mm): Leicht, effizient und kletterstark für schnelles Fahren auf leichtem bis moderatem Gelände.
- Fully - Trail & All-Mountain (130-150 mm): Ausgewogen für vielseitige Touren mit Anstiegen und Abfahrten, bietet mehr Komfort und Kontrolle bergab.
- Fully - Enduro (160-170 mm): Ideal für technische, steile Abfahrten und anspruchsvolle Trails mit hohem Schwierigkeitsgrad.
- Fully - Downhill & Freeride (180 mm+): Maximale Federung für hohe Geschwindigkeiten, große Sprünge und extremes Gelände.
MTB-Reifen & die passende Laufradgröße
Laufradgröße und Reifenprofil beeinflussen maßgeblich, wie sich dein Mountainbike fährt.
Bremsen
Moderne Mountainbikes sind fast immer mit hydraulischen Scheibenbremsen ausgestattet, da sie auch bei Nässe, Schlamm und steilen Abfahrten zuverlässig und kraftvoll verzögern.
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