Mountainbiken ist eine Offroad-Radsportdisziplin, die sich auf der ganzen Welt großer Beliebtheit erfreut, nicht zuletzt aufgrund seiner unvergleichlichen Diversität.
Die verschiedenen Disziplinen des Mountainbike-Rennsports
Genau wie im Motorsport gibt es auch beim Mountainbiken viele verschiedene Disziplinen. Die fünf Hauptdisziplinen sind Downhill, Cross Country, Slopestyle, Enduro und Four Cross. Einige der Events, wie zum Beispiel Downhill und Cross Country, werden vom UCI, dem internationalen Radsport-Verband, veranstaltet, die auch Großveranstaltungen wie die Weltmeisterschaften austragen.
Cross-Country (XC)
Beim Cross-Country kommt es in erster Linie auf Ausdauer an, an zweiter Stelle kommt die Technik, die eine sichere Bewältigung der Fahrstrecke erst ermöglicht. Allerdings gibt es zahlreiche Unterkategorien im Cross Country. Hier geht es um Fitness und Ausdauer gepaart mit steilen Anstiegen und technisch anspruchsvollen Abfahrten sowie Features wie Felsgärten und einschüchternden Drops.
Cross-Country oder Marathon Bikes
Für den sportlichen Einsatz bis hin zu Rennen. Die Leistungsfähigkeit des Marathon Bikes geht vor Komfort, es geht um Kraftersparnis. Geringes Gewicht, sportliche Sitzposition und hochwertige Komponenten gehören ins Pflichtenheft. Federweg meist 100 Millimeter. Zum Teil auch als Hardtails noch unterwegs. Die Grenzen zerfließen aber derzeit zum sportlichen Down-Country-Bike, das eine Mischung aus Abfahrtstauglichkeit und Cross-Country-Genen mitbringt.
Leicht, meist um die 10 Kilo, und mit maximal 100 Millimeter Federweg - das sind die schnellen Cross-Country-Bikes - wie das Trek Supercaliber 9.9.
Marathon-Mountainbiken
Das Marathon-Mountainbiken hat sich in den letzten Jahren immer mehr zum Massensport entwickelt. Die Faszination, über lange Distanzen in der freien Natur abseits befestigter Wege auf dem Mountainbike innerhalb einer Gruppe unterwegs zu sein, ergreift immer mehr Biker. Der Weg ist das Ziel beim Marathon-Biken und das Testen und Ausweiten der eigenen Grenzen, der Vergleich mit anderen Fahrern und die mitreissende Gruppendynamik, die auf dem Weg entsteht motivieren den Marathon-Mountainbiker in der Regel mehr, als die Aussicht auf einen möglichen Sieg.
Down-Country Bikes
Rocky Mountain brachte 2017 mit einer Neuauflage seines Element die Sache in Gang -heute hat sich aus den aufgebohrten Racefullys eine eigene Bike-Gattung entwickelt. Die klassische 100-mm-Version für XCO-Racer und die sportlichen Touren-Fullys setzen meist auf denselben, leichten Rahmen. Der gesteigerte Down-Country-Fahrspaß für die Trails kommt erst durch die veränderte Ausstattung: leichte 120er-Gabeln, Vario-Stützen, kräftigere Bremsen und gröbere Reifen machen aus den Worldcup-Geschoss ein leichtes, effizientes und gutmütige Touren-Bike mit breiterem Einsatzbereich. Manche Hersteller sehen in „Down Country “ sogar die Zukunft der Cross-Country-Bikes: Das aktuelle Scott Spark gibt es schon nicht mehr als klassisches Racefully mit 100 Millimetern Federweg.
Mit rund 11 Kilo flott bergauf unterwegs, mit 120 Millimeter Federweg gut gedämpft bei der Abfahrt: Down-Country-Bikes - wie das Scott Spark 920 - decken einen breiten Einsatzbereich von Speed bis Trailspaß ab.
Downhill (DH)
Das Downhill-Mountainbiken, das ursprünglichste Mountainbiken, mit dem alles begann, ist ein Rennen vorwiegend ohne Nutzung der eigenen Muskelkraft, bei dem es in erster Linie darum geht, die Abfahrt vom Berg mit möglichst hoher Geschwindigkeit zu bewältigen. Events finden in der Regel in Gebirgsorten statt, um zu vermeiden, dass die Fahrer mit ihren Bikes nicht nur hinunter-, sondern auch hinauffahren müssen. Die Fahrer sind meistens um die drei Minuten auf der Strecke unterwegs, ehe sie ins Ziel kommen.
Downhill-Bikes
Downhill-Bikes sind vor allem auf Sicherheit und Stabilität ausgelegt und sollen bei Abfahrten mit hohem Tempo auf unwegsamem Gelände optimal beherrsch- und kontrollierbar sein. Das Bike: Downhill-Bikes sind speziell für das Fahren auf extremen Strecken konzipiert und haben daher eine charakteristische Rahmenform, die zur Optimierung der Position auf dem Bike dient. Die Bikes sind vollgefedert und verfügen über einen Federweg von um die 200 mm, um das Fahren auf extremen Unebenheiten zu ermöglichen.
Außergewöhnliche Athleten und Athletinnen: Rachel Atherton, Loïc Bruni, Vali Höll und Laurie Greenland
Spannendes Downhill-Racing gibt es im Rahmen des Mercedes-Benz UCI MTB Weltcups in Maribor, Slowenien, von 16. - 18.
Uphill
Beim Uphill-Mountainbiken liegt der Schwerpunkt des Fahrens auf der möglichst schnellen Bewältigung der Auffahrt, daher sind vor allem eine gute Kondition und eine gute Technik und Einschätzung des Geländes Voraussetzung für erfolgreiches Uphill-Mountainbiken.
Trial
Beim echten Bike-Trial wird auf speziellen, 26-Zoll Trial-Mountainbikes gebiked, die vor allem durch eine sehr geringe Rahmenhöhe und eine nur auf das Wesentliche reduzierte Sitzgelegenheit auffallen, und für optimale Bewegungsfreiheit und Agilität konstruiert sind.
Ziel des Trials ist die optimale Beherrschung des Materials, sprich: des Bikes zu Perfektionieren und das Fahrrad mit Körperbeherrschung, Kraft, Kondition und Balancegefühl über verblocktes Gelände zu bewegen . Konkret werden beim Trial-Biken mit speziellen Fahrtechniken künstliche oder natürliche Parcours mit möglichst wenig Körperkontakt zum Untergrund oder Hindernis bewältigt, der Fahrer hüpft und springt mit seinem Bike über, auf und von Baumstämmen, Felsen, Abfahrten, Schotterpisten, Schlammlöchern, Stufen, etc.
Beim Trial-Biken liegt der Schwerpunkt auf der Geschicklichkeit und der Technik.
Freeride
Freeride-Mountainbiker wollen vor allem eins: Neues erleben! Die eigenen Grenzen ausloten, den Erfahrungshorizont erweitern und neue Duftmarken setzen, das ist das Ziel der Freerider, die kein Interesse haben, in ausgefahrenen Spuren zu biken. Freerider reizen Erstbefahrungen, Transalp-Strecken und Herausforderungen, die zu ganz neuen Ufern führen und den Pioniergeist wecken.
Bei Freeride-Wettkämpfen geht es weniger um die Zeit, in der die Rider eine Strecke absolvieren, sondern vielmehr um Kreativität, Skill und Technik. In der Regel verbringen die Fahrer vor dem Event gemeinsam mit ihren Teams ein paar Tage vor Ort, um Starts und Landungen auf ihrer individuellen Route zu perfektionieren - so kann ein reibungsloser Ablauf gewährleistet werden. Die Judges bewerten dann den Lauf nach den Kriterien Geschwindigkeit, Style, Flow, Höhe, Originalität, Kreativität und noch mehr, wobei der mit den meisten Punkten gewinnt.
Freeride gibt es aber auch abseits von Wettkämpfen. Rider versuchen dort an ungewöhnlichen Locations nie zuvor gefahrene Lines zu fahren, was sehr viel mit Freeskiing gemeinsam hat. Der Schwerpunkt liegt also mehr auf der Entdeckung und Erkundung.
Freeride-Bikes
Das Bike: Stark, klein und leicht. Freeride-Bikes sind so konstruiert, dass sie in der Luft leicht manipuliert werden können, um schwierige und hohe Stunts zu ermöglichen. Tatsächlich steckt der wichtigste Hinweis bereits im Namen: Wie viel Style hat ein Rider, während er den Hang hinunterfährt?
Freerider: Das Ribisu Rocket DH sieht martialisch aus, hat aber "nur" 180 Millimeter Federweg, eine flache Geometrie und eingebauten Spaß für die heftigsten Bikepark-Sessions.
Touren-Mountainbiken
Das klassische Touren-Mountainbiken, das möglichst komfortable und sichere Biken auf mehr oder weniger befestigten Wegen abseits von asphaltierten Straßen, ist ein Freizeitsport-Vergnügen, das sich jeder gönnen kann, denn es geht hier vor allem um den Genuss der Bewegung in der Natur, die Entspannung vom Alltag und das sanfte Training des Körpes.
Trailbikes
Von der anderen Seite kommen die Trailbikes heran: Tendeziell abfahrtsorientiert mit meist 130 Millimetern Federweg - aber trotzdem noch leicht genug, um viele Kilometer zu schrubben. Natürlich darf da eine absenkbare Sattelstütze nicht fehlen und grobstollige Reifen. Das Gewicht liegt meist bei um die 12 bis 13 Kilo. Die Sitzposition im Vergleich zu den sportlichen Vertretern zuvor aufrechter, die Bremsen großzügig dimensioniert, um im Downhill ein gutes Handling zu haben.
Bereit für die Wurzel-Abfahrt, aber willig auch viele Höhenmeter zu schlucken: Trailbikes - wie das YT Izzo Core 3 - machen überall Spaß.
All Mountain / Enduro Bikes
Maximaler Einsatzbereich ist das Kennzeichen der All Mountain-Gattung. Die Steigerung der All Mountain Bikes heißt Enduro Bike. Bergab wie ein Freerider, bergauf wie eine Rennziege. All Mountain steht für das Allround-Fully schlechthin. Gewichtsoptimierter Rahmen, ausgewogene Sitzposition und leichte Laufräder sorgen für Spaß auf der Tour. Federweg: 140 bis 170 Millimeter.
Ein Vertreter der Enduros - das Specialized S-Works Enduro - unüblicherweise auf einer Sommerwiese, denn mit 160 bis 170 mm Federweg und um die 14 bis 16 Kilo fühlen sich diese Abfahrts-Monster eigentlich erst wohl im ruppigen Geläuf.
In vielerlei Hinsicht ähnelt Enduro am meisten der Art und Weise, wie Mountainbiker in ihrer Freizeit außerhalb von Wettkämpfen unterwegs sind. Es geht darum, einen Tag (oder mehrere Tage) mit seinem Bike in atemberaubenden Berggegenden zu fahren, Anstiege zu bewältigen und technische Abfahrten zu meistern.
Es gibt zwei Hauptelemente im Enduro-Racingformat. Das erste ist die sogenannte „Sonderprüfung", wo der eigentliche Wettkampf stattfindet. Die Rider fahren über markierte Strecken auf Zeit. Für den Kurs benötigen sie zwischen zwei und 20 Minuten, wobei es im Verlauf eines Enduro-Rennens - das ein oder zwei Tage dauert - in der Regel zwischen drei und sechs dieser Sonderprüfungen gibt. Sieger ist der Rider mit der schnellstes Gesamtzeit, also wer alle Sonderprüfungen am schnellsten absolviert hat.
Das Bindeglied zwischen den Wertungsprüfungen sind Uphill-Fahrten, die, wie der Name bereits sagt, bergauf und in einem festgelegten Zeitfenster zurückgelegt werden müssen, um zur nächsten Sonderprüfung zu gelangen. Wenn die Zeit außerhalb dieses Zeitfensters liegt, werden die Rider bestraft.
Enduro-Bikes
Enduro-Bikes sind voll gefederte Mountainbikes mit einem Federweg zwischen 120 mm und 180 mm. Sie verfügen über absenkbare Sattelstützen und sind so designed, dass sie möglichst langlebig sind, da die Fahrer Reparaturen an der Strecke selbst und ohne fremde Hilfe durchführen müssen.
Dirt Bikes
Dual Slalom, Biker Cross, Trailjumps auf der BMX-Strecke oder sich in der Stadt auf dem Pumptrack austoben - das sind die Spielwiesen der Dirt-Bikes.
Slopestyle
Die Slopestyle-Strecke verläuft bergab und gleicht aufgrund der zahlreichen Features einem überdimensionalen Skatepark. Wie auch in der Freeride-Disziplin konzentriert sich bei Slopestyle alles auf Technik und Fähigkeiten der Rider und nicht darauf, wer den Parcours in der schnellsten Zeit absolviert. Die Judges bestimmen den Sieger danach, wer über das größte technische Können verfügt, die geschmeidigste Ausführung, die originellsten Tricks und den besten Flow auf dem Weg nach unten zeigt.
Slopestyle-Events sind wahre Publikumsmagnete und außerdem ist der Slopestyle-Bewerb eines der Kernereignisse der populären Crankworx-Serie.
Slopestyle-Bikes
Slopestyle-Bikes sind ähnlich wie Freeride-Bikes konstruiert, da sie ähnlichen Belastungen standhalten müssen.
Four Cross (4X)
Vier Fahrer fahren gleichzeitig in einem actiongeladenen Kopf-an-Kopf-Rennen die Strecke hinunter. Wer als Erster über die Ziellinie kommt, gewinnt.
Die Strecken sind meist kurz und knackig und erfordern enorme Ausdauer sowie explosive Reaktionen und Power. Sie sind gespickt mit kleinen und größeren Sprüngen, Steilkurven und noch vielen Features mehr. Im Rennen treten je vier Fahrer pro Runde (Heat) gegeneinander an, wobei jeweils der Sieger eine Runde weiterkommt, bis schließlich der Gesamtsieger feststeht.
Dual Slalom
Im Dual Slalom treten nur jeweils zwei Fahrer auf zwei identischen Strecken, die parallel zueinander sind, an - stilistisch ähnlich wie bei 4X. Die Rider liefern sich zweimal ein Kopf-an-Kopf-Rennen (wobei die Seiten gewechselt werden) und der Fahrer, der nach der zweiten Runde vorne liegt, kommt weiter.
Pumptrack
Die Antwort ist sehr schnell - vor allem wenn die Skills am Pumptrack stimmen!
Ein Pumptrack ist ein kurzer Rundkurs mit Wellen und Steilwandkurven, der ohne Pedalieren absolviert werden soll. Stattdessen „pumpen" die Fahrer ihr Bike mithilfe ihrer Arme und Beine durch dynamische Be- und Entlastung von Vorder- und Hinterrad über die Strecke und gewinnen so Geschwindigkeit während sie gleichzeitig die Kontrolle über das Bike behalten müssen. Eine außerordentliche Fähigkeit, die auch aufs Trail-Fahren übertragen werden kann und dir garantiert einen Vorteil verschaffen wird. Außerdem ist es ein intensives Training für den gesamten Körper und Pumptrack-Athleten zählen in Regel zu den fittesten und stärksten Mountainbikern.
Bei einem Wettkampf werden die Rundenzeiten der Fahrer gestoppt und die schnellste Zeit gewinnt. Bei manchen Events, wie bei Crankworx, treten die Rider im Head-to-Head auf zwei identischen Tracks gegeneinander an, was zu dramatischen Rennverläufen führt, bei denen die Rider Runde für Runde noch einen drauflegen bis schließlich der glückliche Triumphator gekürt wird.
Pumptrack-Bikes
Pumptrack-Bikes liegen, was die Konstruktion angeht, irgendwo zwischen einem BMX und einem Hardtail-MTB. Sie sind klein, stark und effizient.
Speed & Style
Die Antwort lautet Speed & Style - ein Event wo Athleten den Kurs nicht nur schneller als ihre Konkurrenten zurücklegen müssen, sondern auch versuchen müssen, sie auf dem Weg mit spektakulären Tricks zu übertrumpfen.
Das Resultat: Highspeed-Jumps, verwirrende Spins und vieles mehr - wer blinzelt hat womöglich schon alles verpasst. Speed & Style verspricht unvergleichliche Action, die nichts für schwache Nerven ist!
Die Ausnahme-Athleten liefern sich in einer Serie an Runden im KO-System heiße Duelle auf der Strecke und in der Luft.
Mountainbike-Trails und Anlagen
Als Mountainbike-Trails werden ganz allgemein bereits vorhandene oder eigens gebaute Wege bezeichnet, die für das Mountainbiken gerne genutzt werden.
- Singletrail - Ein schmaler, meist natürlicher Pfad, oft mit Wurzeln, Steinen und technischen Passagen.
- Downhill-Trail - Eine steile Abfahrt mit technischen Hindernissen, Sprüngen und hohen Geschwindigkeiten.
- Trailpark - Wo mehrere Trails aneinander gereiht werden, entsteht ein Trailpark. Die Vorbilder sind die 7 Stanes in Schottland und Singltrek Pod Smrkem in Tschechien. Der Trailground Brilon und die Heumöderntrails bei Treuchtlingen sind die ersten kleineren Trailparks, die in Deutschland bereits entstanden sind.
Bei Mountainbike-Trails ist die Nutzung kostenfrei im Rahmen des Betretungsrechtes. Die Genehmigung kann daher analog der Genehmigung von Waldwegen erfolgen, denn der umgebende Wald kann weiterhin bewirtschaftet werden. Mountainbike Trails gelten, vergleichbar wie Trimm-Dich-Pfade oder Klettersteige, nicht als Sportanlagen.
Eine Mountainbike-Anlage befindet sich auf einer abgegrenzten und ausschließlich dafür bereit gestellten Fläche. Die Genehmigung erfolgt in der Regel als Sportanlage.
Pumptracks
Ein Pumptrack ist eine geschlossene Rundkurs-Strecke, auf der man ohne Treten fahren kann. Die Anlage wird zumeist von einem lokalen Verein oder der Gemeinde betrieben und sind ein wichtiger Treffpunkt, der vor allem jüngere MountainbikerInnen anspricht. Pumptracks sind sogar mit dem normalen Rad oder Tretrollern befahrbar und sorgen für einen ersten Kontakt mit dem Thema Mountainbike.
Beispiele für Mountainbike-Regionen
- Mountainbikepark Pfälzerwald (Pfalz): Skurrile Felsformationen, verschlungene Pfade, romantische Burgen und jede Menge Natur. Auf einer Fläche von über 250.000 Fußballfeldern leiten 20 ausgeschilderte und abwechslungsreiche Strecken durch das artenreiche Biosphärenreservat Pfälzerwald.
- Bikepark Winterberg (Sauerland): Atemberaubende Downhill-Strecken, herausfordernde Slopestyle-Kicker und eine schwungvolle Flowshore-Anlage. 2019 wurde der Park durch eine Jumpline ergänzt, die ein Gefühl von Kanada im sauerländischen Winterberg versprüht.
- Stoneman-Miriquidi (Erzgebirge): Zwei Länder, neun Gipfel, 4.400 Höhenmeter - Der „Stoneman Miriquidi“ ist ein Highlight im Leben jedes naturliebenden Tourenbikers.
- Freiburg Trails (Schwarzwald): Neun packende Trails rund um die Natursportmetropole Baden-Württembergs. Vom „Floh-Trail“ für den Nachwuchs bis zur technischen Downhill-Strecke „Baden to the Bone“.
- Bikepark Geißkopf (Bayrischer Wald): Einer der ältesten Bikeparks Europas. Trailbau-Legende Diddi Schneider hat hier Deutschlands ersten Flow-Country-Trail entworfen.
- Bike-Arena Sauerland (Sauerland): Deutschlands größtes beschildertes Mountainbike-Wegenetz. Auf 1.700 Kilometern Strecke mit 34.000 Höhenmetern.
- Trailcenter Rabenberg (Erzgebirge): Deutschlands erstem und größten Trailcenter. Unter dichten Zweigen der Erzgebirgswälder verbergen sich mehr als 20 Highlight-Passagen auf 73 Kilometern Trails.
- Bikepark Schöneck (Vogtland): Diese Jumpline, das Herzstück der „Bikewelt Schöneck“, ist einmalig in Deutschland.
- Trans-Bayerwald (Bayerischer Wald): Auf der 700 Kilometer langen Route der „Trans-Bayerwald“ streifen Bike-Pioniere durch die unberührte Natur im wohl ursprünglichsten Mittelgebirge Deutschlands.
- Mountainbiken im Harz (Harz): Flowige Pfade, kaum breiter als ein aufgeschlagenes Buch, die sich unter den Stollenreifen winden und wellen.
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