Viele Menschen denken, dass man für ein gutes Mountainbike viel Geld ausgeben muss. Aber das ist nicht der Fall!
E-Mountainbikes unter der Lupe
Es gibt mehr EMTBs denn je. Tourenportale, Routenplaner und Navigations-Apps gibt es wie Sand am Meer. Schon um 3000 Euro bekommt man nämlich richtig viel E-Bike-Spaß für dein Geld. Wir stellen dir Modelle von B wie Bulls bis T wie Trek vor!
Tatsächlich sind vollgefederte E-Mountainbikes immer noch recht teuer - gute Einsteigermodelle starten um 4000 Euro, rund doppelt so viel, wie ein vergleichbares "Fully" ohne Motor. Wer auf die Heckfederung verzichten kann, findet wie bei den motorlosen Kollegen, mit sogenannten Hardtails sein Schnäppchen. Wir haben 15 Modelle für dich gecheckt!
Die 15 besten E-MTBs um 3000 Euro im Check
Hier eine detaillierte Übersicht einiger Modelle:
- Bulls LT CX Evo 29: Das ZEG-Rad kommt mit Boschs neuestem CX-Motor samt praktischer App-Anbindung. Für 3299 Euro gibt’s jedoch nur einen 500-Wh-Akku dazu. Die restlichen Anbauteile sind für den Preis einfach gehalten.
- Canyon Grand Canyon:ON 7: Im Modelljahr 2023 wechselte man von Shimano zu Bosch - weswegen hier auch der neue CX-Motor samt Smart-Anbindung und (!) 750-Wh-Akku zum Einsatz kommt. Für 3299 Euro bekommt man neben der Bosch-Peripherie noch einen schick gemachten Alu-Rahmen samt Anschraubmöglichkeiten für Gepäckträger, Schutzbleche und Ständer.
- Centurion Backfire E R750i: Für bis zu 150 Kilo Gesamtgewicht geben die Magstadter ihr preisattraktives Backfire mit 100-mm-Gabel frei. Zum soliden Alu-Rahmen gesellt sich der bewährte Bosch CX Smart-Motor sowie ein ausreichend großer 625-Wh-Akku.
- Conway Cairon S: Das Cairon von Conway glänzt mit Boschs bockstarkem Performance-CX-Motor samt großem 625-Wh-Akku. In der Front werkelt eine RST Blaze ML mit 120 mm, Antrieb und Bremse stammen von Tektro.
- Cube Reaction Hybrid One 625: Bereits für schmale 2849 Euro kommt man bei Cube in den Genuss des großen Bosch CX-Motors samt reichweitenstarkem 625-Wh-Akku. Der schicke Alu-Rahmen kommt für kleinere Piloten mit 27,5-Zoll-Rädern, ab Größe M rollt das Reaction Hybrid dann auf großen 29ern.
- Ghost E-Teru Y Universal: Statt auf Bosch oder Shimano setzt Ghost bei seinem E-Teru Y Universal auf Motor-Power von Yamaha! Bei den Anbauteilen ist das Ghost wieder auf einer Linie mit dem Rest in dieser Liste: Geschaltet wird mit einer 12-fach-Deore, auch die Bremse mit 180-mm-Scheiben rundherum stammt von Shimano - günstige, aber gute Ware.
- Giant Fathom E+ 2 Pro: Das Fathom E+ 2 Pro kommt mit dem zusammen mit Yamaha entwickelten SyncDrive Pro-Motor mit konkurrenzfähigen 80 Nm Drehmoment und reichweitenstarkem 625-Wh-Akku. Auch die weitere Peripherie passt: Die Suntour-Gabel hat stattliche 130 mm Federweg, geschaltet wird mit Shimanos für E-Bikes optimierte Link-Glide-Gruppe, gebremst mit 180-mm-Stoppern von Tektro, auch die Maxxis-Reifen sind hochwertig und gripstark.
- Haibike Hardnine 6: Das Oberrohr des Alu-Rahmens hat einen kecken Knick, zudem kommt Yamahas PW-ST-Motor mit einem großen 630-Wh-Akku zum Einsatz. Geschaltet und gebremst wird mit guten, aber einfachen Shimano-Parts, als Gabel kommt eine SR Suntour mit 100 mm Federweg zum Einsatz.
- KTM Macina Race 572: Die Österreicher haben mit dem Macina Race 572 ein eher einfach ausgestattetes E-Hardtail im Programm. Geschaltet wird mit der sehr günstigen, aber dennoch sehr funktionalen Shimano Alivio-Gruppe mit neun Gängen, gebremst wird mit dem Shimano-Dauerbrenner MT-200.
- Merida eBIG.Nine 400 (EP6): In dieser Preisklasse sind Shimanos EP-Motoren selten geworden. Umso erfreulicher, dass er in Meridas E-Hardtail seinen Platz findet, mit einem großen 630-Wh-Akku kombiniert.
- Mondraker Thundra: Das Mondraker-E-Hardtail „Thundra“ kommt mit einem riesigem 720-Wh-Akku daher und wird mit Shimanos kultiviertem EP6-Motor kombiniert.
- Radon Jealous Hybrid 9.0: Für faire 3199 Euro bekommst du Boschs hervorragenden CX-Motor - allerdings ohne Smartphone-Anbindung - samt großem 625-Wh-Akku. Komplettiert wird das Jealous mit guten Shimano-Parts und einer wertigen Rock-Shox-Gabel mit 120 mm Federweg.
- Scott Aspect eRide 930: Für 3400 Euro bekommst du hier einen bärigen Bosch CX-Motor, einen 625 Wh fassenden Akku, Shimano-Parts und der in dieser Preisklasse beliebten Suntour-Gabel mit 120 mm Federweg.
- Specialized Turbo Tero: Das Specialized Turbo Tero kommt mit dem quirligen, eigens entwickeltem Motor mit ausreichenden 50 Nm Drehmoment, nach heutigem Stand aber eher kleinem 530-Wh-Akku.
- Trek Marlin+ 8: Das Marlin+ 8 kommt mit Boschs Active Line Plus-Motor mit „nur“ 50 Nm Drehmoment daher, überzeugt dafür jedoch mit Rock Shox Recon-Gabel mit 120 mm Federweg, 1 x 12-Deore-Schaltung und fetten 203-mm-Bremsscheiben vorne wie hinten.
Kompromisse und Abstriche
Bei 3000 Euro muss man mit dem Wording vorsichtig sein: Billig sind solche Bikes garantiert nicht, günstig auch kaum. Preiswert? Vielleicht schon eher. Auf der anderen Seite darf man sich nichts vormachen: 3000 Euro sind für ein Fahrrad zwar eine Menge Geld, bei E-Mountainbikes wird man trotzdem nur im untersten Einsteiger-Segment fündig. Denn Motor und Akku müssen sich die Komplettbike-Hersteller teuer zukaufen. Da bleibt wenig Spielraum für die restliche Ausstattung.
Am schmerzhaftesten sind die Kompromisse im Bereich Fahrwerk. Kein namhafter Hersteller kann in diesem Preissegment ein vollgefedertes E-MTB anbieten, noch nicht einmal Direktversender wie Canyon oder Radon. Bei diesen Preis-Leistungsspezialisten startet die vollgefederte E-Bike-Klasse bei 3799 Euro.
Unter 3000 Euro muss man sich also mit einem Starrheck begnügen. Das heißt: Eingeschränkte Geländegängigkeit. Und nicht alles, was eine Federgabel im Steuerrohr stecken hat, ist auch gleichzeitig ein geländetaugliches Mountainbike. Damit man überhaupt vom Forstweg abbiegen kann, sollte man zumindest auf grob profilierten Reifen rollen.
Empfehlenswerte E-Bike Hardtails unter 3000 Euro
Im Bereich der günstigen E-MTBs ist die Marktverfügbarkeit momentan sehr gut, die Nachfrage dagegen eher zurückhaltend. Das wirkt sich auf die Preise der E-Bike Hardtails aus.
Radon Jealous Hybrid 8.0 und 9.0
Unter 3000 Euro hat man in der Jealous-Hybrid-Modellserie von Radon die Wahl zwischen dem 2399 günstigen Hybrid 8.0 und dem 400 Euro teureren Hybrid 9.0. Beide Modelle rollen auf 29 Zoll großen Rädern und werden vom Bosch Performance Line CX mit dem 625 Wattstunden Intube-Akku angetrieben.
Das Radon Jealous 8.0 625 im Überblick:
- Motor: Bosch Performance CX
- Akku: Bosch Powertube 625 Wh
- Display: Bosch Purion
- Federgabel: Rockshox Judy Silver TK, 120 mm
- Bremse: Shimano BR-MT420/MT410, 180 mm
- Schaltung: 11-fach Shimano Deore, 11-51
- Reifen: Schwalbe Smart Sam, 29 x 2,6
- Teleskopstütze: keine
- Gewicht lt. Hersteller: 22,45 kg
- Preis: 2399 Euro
Das Radon Jealous 9.0 625 im Überblick:
- Motor: Bosch Performance CX
- Akku: Bosch Powertube 625 Wh
- Display: Bosch Kiox
- Federgabel: Rockshox 35 Silver, 120 mm
- Bremse: Magura MT TRail Custom, 203/180 mm
- Schaltung: 12-fach Sram NX Eagle, 11-50
- Reifen: Schwalbe Nobby Nic, 29 x 2,6
- Teleskopstütze: Radon Dropper, 130 mm
- Gewicht lt. Hersteller: 22,90 kg
- Preis: 2799 Euro
Canyon Grand Canyon:On 7.0, 8.0 und 9.0
Auch der Top-Versender aus Koblenz dreht gerade an der Preisschraube, um die eigenen Lager vom offenkundigen Überangebot an günstigen Hardtails etwas zu entlasten. So kostet das hochwertigste Grand Canyon:On, das Modell 9.0, statt 3699 momentan nur noch 2999 Euro. Dafür bekommt man ein top ausgestattetes E-Bike Hardtail mit moderner sportlicher Geometrie.
Das Canyon Grand Canyon:On 7.0 im Überblick:
- Motor: Shimano EP8
- Akku: Shimano 630 Wh (504 Wh in Größe XS und S)
- Display: Shimano SC-E7000
- Federgabel: Suntour XCM34, 120 mm
- Bremse: Shimano MT200
- Schaltung: 10-fach Shimano Deore, 11-46
- Reifen: Schwalbe Nobby Nic, 29 x 2,6
- Teleskopstütze: keine
- Gewicht lt. Hersteller: 23,80 kg
- Preis: 2399 Euro
Das Canyon Grand Canyon:On 8.0 im Überblick:
- Motor: Shimano EP8
- Akku: Shimano 630 Wh (504 Wh in Größe XS und S)
- Display: Shimano SC-E7000
- Federgabel: Rockshox Judy Silver, 120 mm
- Bremse: Shimano MT200
- Schaltung: 12-fach Shimano XT, 11-51
- Reifen: Schwalbe Nobby Nic, 29 x 2,6
- Teleskopstütze: keine
- Gewicht lt. Hersteller: 22,50 kg
- Preis: 2699 Euro
Das Canyon Grand Canyon:On 9.0 im Überblick:
- Motor: Shimano EP8
- Akku: Shimano 630 Wh (504 Wh in Größe XS und S)
- Display: Shimano SC-E7000
- Federgabel: Rockshox 34 Rhythm Grip, 120 mm
- Bremse: Shimano MT410, 203/203 mm
- Schaltung: 12-fach Shimano XT, 11-51
- Reifen: Schwalbe Nobby Nic, 29 x 2,6
- Teleskopstütze: Iridium
- Gewicht lt. Hersteller: 22,50 kg
- Preis: 2999 Euro
Bulls Copperhead Evo 1 und 2
Das Copperhead E-Bike ist ein Klassiker im Bulls-Programm. Die ZEG-Eigenmarke bietet derzeit zwei E-MTB-Modelle mit sportlichem Anspruch unter 3000 Euro an: Das Evo 1 für 2699 (statt ursprünglich 3099) und das Evo 2 für 2899 Euro (statt 3299 Euro).
Das Bulls Copperhead Evo 1 im Überblick:
- Motor: Bosch Performance CX
- Akku: Bosch Powertube 400 Wh (550 Wh, 625 Wh)
- Display: Bosch Purion
- Federgabel: SR Suntour XCM DS RL, 120 mm
- Bremse: Tektro MD-M280, 180/180 mm
- Schaltung: 10-fach Shimano Deore, 11-46
- Reifen: Supero Edge, 27,5 x 2,25 (oder 29 x 2,25)
- Teleskopstütze: keine
- Gewicht lt. Hersteller: k. A.
- Preis: 2699 Euro
Das Bulls Copperhead Evo 2 im Überblick:
- Motor: Bosch Performance CX
- Akku: Bosch Powertube 400 Wh (550Wh, 625 Wh)
- Display: Bosch Purion
- Federgabel: SR Suntour XCR 32, 120 mm
- Bremse: Tektro HD-M390, 180/180 mm
- Schaltung: 11-fach Shimano Deore, 11-51
- Reifen: VeeTire Crown Gem, 27,5 x 2,6 (oder 29 x 2,6)
- Teleskopstütze: keine
- Gewicht lt. Hersteller: k. A.
- Preis: 2899 Euro
Cube Reaction Hybrid Pro 500
Wer bereit ist, ein kleines Bisschen mehr auszugeben oder aber beim Händler gut verhandelt, findet im Cube-Portfolio bereits einige E-Bike Hardtails mit dem 750 Wh großen Powertube-Akku von Bosch, was stattliche Reichweiten ermöglicht.
Das Cube Reaction Hybrid Pro 500 im Überblick:
- Motor: Bosch Performance CX
- Akku: Bosch Powertube 500 Wh
- Display: Bosch LED Remote
- Federgabel: X-Fusion MIG32 Air, 120 mm
- Bremse: Shimano BR-MT200, 180/180 mm
- Schaltung: 11-fach Shimano Deore, 11-51
- Reifen: Schwalbe Smart Sam, 29 x 2,6
- Teleskopstütze: keine
- Gewicht lt. Hersteller: 23,1 kg
- Preis: 2849 Euro
All-Mountain Bikes bis 3300 Euro
All Mountains gelten als die Alleskönner der Bike-Welt. Mit 140 bis 150 Millimetern Federweg und einer modernen lang-flachen Geometrie meistert man jeden Trail. Gleichzeitig soll das perfekte All Mountain agil bleiben und die unterschiedlichsten Touren-Prüfungen bestreiten können.
All Mountains für 3000 bis 3300 Euro waren noch nie so schwer. Wer ein Bike nicht ausschließlich für Shuttle-Fahrten sucht, sondern selbst zum Trail-Einstieg hochtritt, der profitiert von einem leichten Gewicht. Scheint, als wäre früher alles besser gewesen. Bei Weitem nicht! Investiert werden die zusätzlichen 1,5 Kilo nämlich in breitbandigere Kassetten, stabilere Reifen, steifere Federgabeln sowie teils größere Laufräder und bessere Rahmen.
Tatsächlich liefern alle Bikes eine gute Vorstellung ab. Ein schweres Bike muss nicht automatisch schlecht klettern - solange der Hinterbau antriebsneutral bleibt und die Übersetzung passt. Nur wer sein All Mountain auf ausgedehnte Trail-Touren oder gar eine Transalp ausführen will, sollte vor dem Kauf Gewichtstabellen studieren.
Teleskopsattelstützen, grip-starke Reifen und passende Cockpits finden sich auch an günstigen Bikes. In Sachen Ausstattung bieten die Versender Canyon, Rose und YT gewohnt viel fürs Geld. An ihren Bikes finden sich kräftige Vierkolben-Bremsen und potente Gabeln.
Günstige E-Mountainbikes (600 bis 1400 Euro)
Auch im Stadtverkehr zahlt sich die robuste Verarbeitung aus. So muss man bei einem E-MTB meist keine Bedenken haben, dass beim flotten Bordsteinfahren etwas kaputtgeht. Das Problem: Sie sind normalerweise im Vergleich zu Citybikes teurer und zudem häufig ausverkauft.
Testsieger: Eleglide M2
Eleglide hat es wieder einmal geschafft: Mit dem M2 zeigen sie ein E-MTB, das in dieser Preisklasse ungewöhnliche Features wie hydraulische Scheibenbremsen, einen starken Motor sowie einen großzügigen Akku bietet. Geekmaxi will für das Eleglide M2 799 Euro.
Vorteile:
- Tolles Gesamtpaket trotz geringen Preises
- Großer Akku, starker Motor, 24-Gang-Schaltung
- Hydraulische Bremsen, gute Federung
Nachteile:
- Motor reagiert verzögert
- Kein Hecklicht, kein Schutzblech
- Kabelmanagement
Mittelmotor: Telefunken Aufsteiger M925
Das Telefunken Aufsteiger M925 bietet solide Ausstattung und gute Verarbeitung für einen günstigen Preis. Trotz einer etwas geringen Reichweite überzeugt es mit Mittelmotor, hydraulischen Scheibenbremsen und hochwertigen Schwalbe-Reifen. Das Telefunken Aufsteiger M925 kostet bei Amazon 1383 Euro.
Vorteile:
- Starker Mittelmotor
- Gute hydraulische Scheibenbremsen
- Tolles Preis-Leistungs-Verhältnis
- Schickes Design
Nachteile:
- Schweißnähte bisweilen optisch unschön
Empfehlungen und Fazit
Das beste Verhältnis aus Preis und Leistung bietet das Eleglide M2. Es darf auch ein paar Euro mehr kosten? Dann könnte das Telefunken Aufsteiger M925 mit Mittelmotor das E-Bike der Wahl sein.
Die Verfügbarkeit von günstigen E-Bike Hardtails am Markt ist folglich im Moment sehr gut. Entsprechend gehen viele Versender schon jetzt im Preis runter, und sicher lässt auch so mancher Shopbesitzer mit sich reden. Das ändert aber nichts am Umstand, dass es um 3000 Euro nur wenige wirklich trailtaugliche E-Hardtails gibt. Motoren und Akkus sind teuer, da bleibt nur wenig Spielraum für die übrige Ausstattung. Wer es ernst meint mit Ausflügen ins Gelände, sollte auf eine ordentliche Federgabel, Vierkolbenbremsen und griffige Reifen achten.
Unser Ziel ist es, dir einen realen Eindruck vom Fahrgefühl zu geben, dass du nach dem Mountainbike Kauf erwarten kannst. Generell kann man in dieser Preisklasse mit modernen 1×12 Schaltungen und vernünftigen Bremsanlagen Rechnen.
Insgesamt ist das Eleglide M2 ein für den günstigen Preis richtig gutes E-MTB und ein würdiger Nachfolger des Eleglide M1 Plus Gen 2.
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