Ein frischer Frühlingshauch kündigt nicht nur wärmere Tage an, sondern auch den Beginn der Fahrrad-Saison. Das Fahrradfahren wird immer beliebter. Im Jahr 2022 wurden weltweit etwa 143.000.000 Fahrräder verkauft. In den Niederlanden gibt es sogar mehr Fahrräder als Einwohner. Bevor du dich auf dein Rad schwingst und die erste Tour planst, solltest du auf jeden Fall dein Fahrrad gründlich durchchecken und anschließend putzen.
Doch das Thema E-Bike oder Pedelec wird ja immer populärer und bin mega happy über das Einhell E-Bike, also die größeren Reifen usw, zum kleinen Makita E-Bike ist schon wesentlich angenehmer zu fahren (schade das Makita so etwas nicht für die LXT 18V Akkus bringt ... ja, das neue Bike für XGT 40V Akkus gibt es, aber optisch, naja (Makita Neuheiten > z.B. Fast jede in Deutschland lebende Person besitzt ein Fahrrad. Rund 79,1 Millionen Fahrräder gab es im Jahr 2020 laut Statista. Auch genutzt werden die Fahrräder viel, denn rund 12,6 Prozent aller zurückgelegten Wege im Personenverkehr werden mit dem Fahrrad getätigt.
In den letzten Jahren wurden auch E-Bikes zunehmend beliebter und bieten für viele Besitzer eine gute Alternative zu kurzen Autofahrten. Rund 8,5 Millionen E-Bikes sind derzeit auf den deutschen Straßen unterwegs. Wer jedoch auf den elektrischen Motor eines E-Bikes nicht verzichten will, für den könnten klappbare E-Bikes eine spannende Alternative bieten. Eine gute und spannende Alternative zu den herkömmlichen E-Bikes bieten faltbare elektronische Fahrräder. Sie sind bedeutend leichter und günstiger und überzeugen dennoch mit ihren Fahreigenschaften.
Erste Schritte und Umstellung auf ein E-Bike
Wer denkt, dass das Fahren eines E-Bikes sich kaum vom Fahren eines herkömmlichen Fahrrads unterscheidet, der irrt sich. Die Umstellung von einem normalen Fahrrad auf ein Pedelec ist sehr ungewohnt und benötigt Übung. Mit einem herkömmlichen Fahrrad fahren Sie im Schnitt 15km/h. Mit einem E-Bike können Sie jedoch bis auf 25 m/h beschleunigen. Dadurch erhöht sich der Bremsweg erheblich. Achten Sie vor Ihrer ersten Fahrt unbedingt darauf und vermeiden Sie so Unfälle.
Ein Fahrradhelm ist zwar auch beim Fahren von E-Bikes keine Pflicht, jedoch auf Grund der erhöhten Geschwindigkeit sehr zu empfehlen. Sollten Sie ein kompletter E-Bike Neuling sein, so legen wir Ihnen ans Herz ein E-Bike Fahrradtraining zu absolvieren. Viele Fachhändler und auch der ADAC bieten Fahrtrainings an, im Rahmen derer man Grundlagen verinnerlichen und Routine einüben kann.
Alternativen und Umbauten
Hätte hier zwei Fahrräder von den Kidds, sind beide 29" und würde diese ggf günstig umbauen wollen. Lohnt sich das? Die Sets die man zum nachrüsten kaufen kann, schwanken zwischen 300-500€. Theoretisch kannst du doch jedes 36V EBike nehmen, musst natürlich dich dann wieder um die Abschaltung kümmern. Theoretisch kannst du doch jedes 36V EBike nehmen, musst natürlich dich dann wieder um die Abschaltung kümmern. Ich habe da aber mal was gesehen wo einer sein E-Bike mit Dewalt Akkus ausgestattet hatte.
So, der erste Schritt ist gemacht und das Einhell E-Bike fährt sich echt top. Klar werde ich noch ein paar Sachen abändern (bsp Schutzbleche usw.), doch jetzt geht's erstmals an den Umbau, um das Bike mit Makita 18V Akkus zu betreiben ... Mein Bosch E-Bike Akku hat 500Wh. Hatten hier mal über die Akku-Schaltung im Makita 18V Akku-Fahrrad gerätselt ... ... und musste nun wegen einem kleinen Umbau eh den Akku-Kasten zerlegen. Zumindest sind die zwei 18V Akkupacks einfach Paralell miteinander verbunden.
Problem dabei: kaum jemand hat bzw. nutzt (Bosch) 36V. Zwar kein Fahrrad, aber der Einhell E-Roller "Elmoto Kick" mit zwei 18V X-Change Akkupacks kann sich sehen lassen. Ist eine Zusammenarbeit mit Covecs und gibt's neben rot, auch noch in blau und schwarz .... Bin schon am überlegen, doch ein Fahrrad ist mir glaub doch angenehmer .... Der Scooter ist, finde ich, mit den Wechselakkus gut gemacht und gut gedacht.
Vecocraft Foldy-E: E-Faltrad mit Einhell-Akkus
Das Vecocraft Foldy-E wagt ein interessantes Experiment: Das E-Faltrad wird nicht etwa mit den üblichen, klobigen Akkus günstiger Falträder ausgestattet, sondern mit Werkzeugakkus von Einhell. Wie das System im Alltag funktioniert und ob die Integration der kleinen Energiepacks Sinn ergibt, erfährst du in diesem Test. Ich habe das Vecocraft Foldy-E direkt im Lager von Vecocraft abgeholt. Mit dem Kombi natürlich - ohne Dachträger, denn zusammengeklappt passt das E-Faltrad in den Kofferraum, ohne dass ich die Rückbank umklappen muss.
Wird das E-Bike geliefert, kommt es ebenfalls vormontiert an. Ein paar selbsterklärende Klicks, Klapppedale inklusive, und schon ist das E-Bike einsatzbereit. Insgesamt sind die beiden Akkus, die hinter dem Sitzrohr untergebracht sind, ausgenommen der Farbe, tatsächlich das Auffälligste an dem E-Bike. Sie stecken übereinander in einer Halterung und werden von transparenten Plastikabdeckungen geschützt. Wirklich diebstahlsicher wirkt die abschließbare, dünne Plastikhaube aber nicht.
Zunächst muss die Abdeckung ab, dann müssen die Halterungen der Akkus nach außen geklappt werden, dann muss man beide Akkus einzeln lösen. Das dauert weniger als eine Minute, ist dennoch aufwändiger als bei konventionellen Akkus. Auch das Laden am E-Bike ist nicht möglich. Ansonsten wirkt der faltbare Tiefeinsteiger solide und nach Schema F gebaut: Ein zentrales, etwas brachiales Scharnier für den Faltmechanismus gehört dazu, genauso wie die hohe T-förmige Lenkstange.
Zu Hause aus dem Kofferraum genommen, habe ich das E-Bike in unter einer Minute an meine Körpergröße angepasst. Für meine 1,85 m muss ich die Sattelstütze bis zum erlaubten Maximum aus dem Rahmen holen, doch dann passt es. Ab 1,90 m Körpergröße dürfte es jedoch knapp werden. Ein wenig irritierend finde ich außerdem die Hauptsicherung, welche mehrere Finger breit vom Hauptrahmen absteht und nach vorne gerichtet liegt. Vor meinem geistigen Auge sehe ich mich in Ästen und Co. verfangen, was natürlich unrealistisch ist.
Der erste Eindruck beim Fahren ist jedoch ziemlich gut. Viele andere Falträder fühlen sich ein wenig instabil an, wenn man Lenker und Sattelstütze bis zum Maximum herauszieht. Lange, senkrechte Stangen bieten eben viel Raum zum Verbiegen, Falträder haben nur selten eine zufriedenstellende Steifigkeit. Auch die Bremsen fühlen sich gut an und beweisen, dass nicht immer Bremsscheiben nötig sind, um zeitig zum Stehen zu kommen. Allerdings hätte man die für eine UVP von 1.499 durchaus erwarten können. Auch die Gangschaltung läuft gut über den integrierten Drehgriff.
Damit du dich beim Fahren auf dem Foldy-E nicht überanstrengst, gibt dir Vecocraft einen bürstenlosen Heckmotor mit 250 Watt Power mit ans Rad. Der Motor läuft auf 36 Volt, welche über die zwei in Reihe geschalteten Einhell Werkzeugakkus mit 18 Volt Ausgangsspannung versorgt werden. Da nur ein Tretsensor und kein Drehmomentsensor verbaut ist, hast du abgesehen von der Unterstützungsstufe des Motors allerdings keinen Einfluss auf deine Geschwindigkeit oder die Kraft, mit der er dich anschiebt. Der Motor gibt Gas, sobald er merkt, dass du pedalierst.
Gesteuert wird die Motorunterstützung über eine Standard-Bedieneinheit mit vier Knöpfen: An/Aus, Licht An/Aus, Stufe rauf, Stufe runter/Schiebehilfe. Leicht zu verstehen und recht intuitiv. Eine Geschwindigkeitsanzeige fehlt an dem Bike, aber ich gehe davon aus, dass sich die Stufen 2-5 im Bereich von 17-25 km/h befinden. Das sind keine großen Abstufungen. Gleichzeitig komme ich auf den Stufen 2 bis 5 nicht mit dem Pedalieren hinterher. Selbst im siebten Gang spüre ich an der Kurbel fast nichts. Die Übersetzung ist viel zu kurz für mehr Muskelpower am Rad.
Dementsprechend nutze ich Stufe 5 bei freier Fahrt, Stufe 1, wenn ich mal etwas Tretwiderstand spüren will, oder keine Unterstützung, wenn es mal langsam und kontrolliert gehen soll. Warum die Gangschaltung aber dennoch ihre Daseinsberechtigung hat, merke ich nach einiger Zeit. Den beiden Einhell-Akkus geht recht schnell die Puste aus und ich muss strampeln. Hier zahlt sich das Angebot an sieben Gängen aus, denn das Faltrad ist ohne Motorunterstützung etwas träge.
Liest man sich die Werte der Akkus durch, wird schnell klar, dass man mit dem Foldy-E keinen Marathon fahren kann. 5,2 Ah steht darauf geschrieben. Das ist sehr wenig, besonders, wenn man bedenkt, dass man mit dem Foldy-E de facto die ganze Zeit mit voller Motorunterstützung unterwegs ist. Die volle Akkuladung reicht etwa für 45-60 Minuten Fahrt. Mehr als 20 Kilometer Reichweite gebe ich dem Akku-Duo bei meiner normalen Fahrweise nicht.
Ein Motor, der über Einhell-Akkus läuft, ist ja nicht nur eine lustige Spielerei. Irgendetwas haben sich die Hersteller ja schließlich dabei gedacht, bevor sie ein solches System produzieren. Dementsprechend mache ich mich geistig auf die Suche nach der Zielgruppe. Und die ist recht eindeutig: Alle, die ohnehin auf Einhell setzen, können ihr Werkzeug und ihr E-Bike über denselben Energiespeicher betreiben. Hausmeister auf großem Werksgelände, ambitionierte Heimwerker, die mit dem E-Bike zur Hobbywerkstatt fahren oder auch Camper, die ständig etwas an ihrem Wohnmobil zu schrauben haben, können mit dem System durchaus etwas anfangen.
Einhell bietet schließlich auch Ladegeräte, mit denen sich die Akkus über einen 12 Volt-Stecker im Wohnmobil bzw. Außerdem haben die kleinen Akku-Packs auch einen Vorteil: Sie lassen sich unendlich nachrüsten. Der Preis für eine Wattstunde an einem Werkzeugakku von Einhell kann dabei übrigens gut mit den Akkus von Bosch und Co. konkurrieren. Kleines Rechenbeispiel? Zwei Einhell-Akkus mit insgesamt 144 Wattstunden Energie kosten etwa 70 Euro, also ungefähr 50 Cent pro Wattstunde.
Wer mal weitere Strecken fahren möchte, packt sich dementsprechend einfach ein paar Akkus in den Rucksack oder auf den Gepäckträger. Mit 25 Kilogramm ist dieser sogar ziemlich belastbar. Einhell ist in vielen Ländern der Welt vertreten, sodass sich auch im Baumarkt in Portugal ein passender Nachrüst-Akku finden ließe. Allerdings: Der ständige Wechsel nach 20 Kilometern Fahrt gibt Abzüge in der B-Note und ist sicher nur eine kreative Notlösung.
Mit einem Preis von 1.499 Euro im Shop von Vecocraft ist das Foldy-E gemessen an seiner Akkukapazität und der Bremsanlage verhältnismäßig teuer. Wer ohnehin Akkus von Einhell sein Eigen nennt, kann das E-Bike auch ohne Akku für 1.299 Euro kaufen. Deutlich günstiger ist das Foldy-E allerdings über den Otto-Onlineshop zu haben. Zu diesem günstigen Preis ist das Vecocraft Foldy-E vor allem denjenigen zu empfehlen, die ohnehin auf Einhell setzen und von der Möglichkeit der Akkukompatibilität profitieren.
Das E-Bike ist hingegen nicht für Tourenfahrer geeignet, aber auch für den Einsatzbereich in der Stadt gibt es sicherlich günstigere Alternativen unter den E-Falträdern. Der Vorteil des Vecocraft Foldy-E bleibt jedoch die Stabilität während der Fahrt und gut sieht es eben auch aus.
BEEQ E-Bikes: Eine neue Marke mischt den Markt auf
Smart, hochwertig, urban, zuverlässig, Fun, anspruchsvoll, nachhaltig und das alles zu einem fairen Preis - mit diesen Zielen und Vorgaben versucht die Marke BEEQ seit Mitte 2020 den E-Bike-Markt aufzumischen. Fünf Modelle präsentieren die Portugiesen zum Auftakt. Vom „urbanen“ Citybike bis zum „wilden“ Mountainbike ist alles dabei. Wir wollen es herausfinden. Unsere Redaktion hat das BEEQ C800 Trekking genau unter die Lupe genommen.
Mit dem E800 Urban Motion hat BEEQ Mitte 2020 ein neues E-Bike für die Stadt vorgestellt. Preislich befindet es sich im Bereich der E-Citybikes im unteren Mittelfeld, bietet auf dem Papier jedoch eine solide Ausstattung. Doch die beste Ausstattung ist nutzlos, wenn die Fahreigenschaften nicht stimmen. Ob diese in der Praxis überzeugen, stellen wir im Test ausführlich dar.
Einhell CE-BC 6 M Batterieladegerät im Test
Batterieladegeräte können heute schon für unter 20 Euro erworben werden und garantieren, dass die Batterie nach dem Winter voll ist. Genau wie seine verschiedenen Schwestermodelle erscheint das Einhell CE-BC 6 M in einem mattroten Kunststoffgehäuse. Das Unterteil ist aus schwarzem Kunststoff gefertigt und wird mit herkömmlichen Kreuzschlitzschrauben befestigt. Oben sitzt ein Aufkleber im selben Farbton samt Einhell-Logo und einem Ausschnitt für die digitale Menüanzeige.
Die Bedienung geschieht über nur einen einzigen Knopf, somit sollte das Gerät später kinderleicht zu bedienen sein. Positiv fällt auf, dass die fest installierten Kabel mit jeweils rund 150 Zentimetern nicht nur schön lang sind, sondern auch einen satten Querschnitt aufweisen. Beim maximalen Ladestrom von sechs Ampere, sollte das Kabel nicht zu dünn ausfallen, sonst droht Hitze oder gar ein Durchbrennen. Besonders wichtig ist für uns vor allem die Form und Verarbeitung der Batterieklemmen. Einhell installiert schmale Klemmen mit jeweils drei Zähnen. Die Kunststoffisolation wird einfach aufgeschoben und beinhaltet sogar zwei kleine Griffmulden. Dort kann sich der Finger gut festhalten - schön!
Ganz ohne Kritik kommt das gut ausgestattete Ladegerät aber nicht davon. Leider gibt es auch beim zweitstärksten Modell der Serie keinen Modularen Kabelbaufbau. Wir hätten uns gewünscht, dass wahlweise Batterieklemmen oder Ringösen angesteckt werden können. Hier müssen wir uns mit gecrimpten Klemmen zufriedengeben. Ringösen hätten den Vorteil, dass sie angeschraubt werden und entsprechend nicht verrutschen können. Gerade wenn das Motorrad über den ganzen Winter angesteckt bleiben soll, ein sehr praktisches Feature.
Als Testbatterie fungiert wieder die Originalbatterie unserer Suzuki SV 650 (Baujahr 2017) mit einer Kapazität von 10,5 Amperestunden. Diese haben wir für mehrere Stunden mit komplett eingeschalteter Beleuchtungsanlage stehen lassen. Dabei fiel die Spannung auf rund sechs Volt ab. Für eine bessere Vergleichbarkeit mit anderen Tests von Ladegeräten holen wir die Batterie zu uns ins warme Büro und laden die Batterie bei rund 20 Grad Außentemperatur.
Wer draußen bei unter fünf Grad Celsius laden will, sollte den Wintermodus nutzen. Dafür muss der Mode-Knopf dreimal gedrückt werden bis oben im Display die Schneeflocke aufleuchtet. Wir nutzen den Standardmodus (12V STD) für 12V-Bleisäurebatterien. Nach etwa fünfzehn Minuten erreichten wir schon die 12-Volt-Marke, das ging wirklich schnell. Von diesem Punkt aus lädt das Einhell CE-BC 6 M spürbar langsamer. Nach 60 Minuten verbuchten wir 12,4 Volt, nach 120 Minuten 12,7 Volt. Für die vollständige Aufladung brauchte das Ladegerät insgesamt dreieinviertel Stunden und wechselte dann in den Erhaltungsmodus.
Für besonders stark entladene Batterien, hält das Ladegerät auch einen Rekonditionierungsmodus bereit. Hiermit kann das CE-BC 6 M auch tiefenentladene Batterien retten, welche vom normalen Automatikmodus nicht erfasst werden. Was die Sicherheit angeht, können wir dem Einhell CE-BC 6 M nichts vorwerfen. Alle gängigen Schutzmechanismen sind im Gerät eingearbeitet. Kurzschlüsse, Funken oder ähnliches beim Anstecken der Batterieklemmen konnten wir auch nicht feststellen. Das Gerät zeigt bei einem Fehler „Err“ in Kombination mit einem Warnsymbol an.
Lohnt sich nun der Aufpreis für das teurere Modell? In Einzelfällen schon. Eines der Top-Argumente ist für uns der Rekonditionierungsmodus. Wer eine Batterie mit wenig Ladung retten kann, investiert besser 20 Euro mehr für ein passendes Ladegerät als 40 bis 50 Euro für eine neue Batterie. Da das Gerät auch für Autobatterien verwendet werden kann, zahlt sich der kleine Aufpreis schnell aus. Wer hingegen nur mit seinem Motorrad sicher durch den kalten Winter kommen möchte und gar keine Gefahr läuft, eine tiefenentladene Batterie retten zu müssen, kann auch beherzt zu den kleinen Schwestermodellen des Einhell CE-BC 6 M greifen. Diese umfassen ebenfalls gut isolierte, hochwertige Klemmen, sind einfach zu bedienen und ebenfalls wetterfest.
Das Einhell CE-BC 6 M erhält von uns die Note „Gut“. Für die Bestnote fehlt uns zum Beispiel die Option, die Batterieklemmen durch Ringösen auszutauschen.
Professionelle Fahrradwartung und -reinigung
Ein ganzheitlicher Check des Fahrrads gewährleistet dir nicht nur Sicherheit während der Fahrt, sondern macht auch dein Fahrrad leistungsfähiger. Nach den langen Wintermonaten können verschiedene Komponenten des Fahrrads durch Witterungs- und Lagerungseinflüsse beeinträchtigt worden sein. Dazu gehören mitunter folgende Komponenten:
- Reifen
- Bremsen
- Schaltung
- Fahrradkette
- Klingel
Vieles davon kannst du selbst auf Vordermann bringen, wie den Reifen aufpumpen, den Schlauch wechseln, eine neue Klingel anbringen oder die Kette reinigen und ölen. Selbst, wenn du nur ab und zu mit dem Fahrrad unterwegs bist, ist es ratsam, regelmäßig einen Fahrrad-Check von einem Profi vornehmen zu lassen. Meist verharren die Fahrräder im Winterschlaf in der Garage, dem Gartenschuppen oder im Keller. Bis sie im Frühjahr wieder ausgewintert werden, kann das gerne mal bis zu einem halben Jahr dauern.
In dieser Zeit können verschiedene Probleme auftreten, die die Funktionsfähigkeit deines Rads beeinträchtigen und deine Sicherheit gefährden könnten. Mit Sicherheit werden deine Fahrradreifen nach dem langen Winter keine Luft mehr in ihren Schläuchen haben. Sogar neue und qualitativ hochwertige Reifen können pro Monat bis zu 1 bar Druck verlieren. Alle 2 Wochen sollte - selbst bei Benutzung - Luft aufgepumpt werden. Zum Aufpumpen kannst du eine handelsübliche Standluftpumpe oder spezielle Fahrradpumpe verwenden. Einfacher geht das allerdings mit unseren Einhell Akku-Kompressoren.
Passend für viele Ventile, werden die Kompressoren mit den verschiedensten Adaptern geliefert. Besonders praktisch dabei ist der Einhell Hybrid-Kompressor PRESSITO 18/25, der sowohl mit Akku als auch mit einem Netzkabel betrieben werden kann. Über ein digitales Manometer kann hier der Ist- und der Solldruck einfach angezeigt werden. Handlichere Akku-Kompressoren sind für Fahrradreifen bestens geeignet. Achte beim Aufpumpen deiner Reifen stets auf den richtigen Luftdruck. Je nach Untergrund, Reifengröße oder Gewicht des Fahrers kann der richtige Reifendruck variieren.
Als Faustregel gilt: je breiter der Reifen, desto weniger Luftdruck wird benötigt. Auf dem Reifen selbst gibt der Hersteller den empfohlenen Reifendruck immer in einem Bereich von einem minimalen bis maximalen Wert an. Halte dich beim Befüllen des Reifens stets an diese Angaben. Bei E-Bikes gilt es, immer 0,5 bar dazuzurechnen, da Akku und Motor zusätzliches Gewicht mitbringen. Außerdem muss - wie beim Auto - das Profil der Fahrradreifen regelmäßig überprüft werden. Sollte sich herausstellen, dass dein Reifen, bzw. der Schlauch im Reifen, defekt ist und Luft austritt, kannst du den Fahrradschlauch ganz einfach selbst wechseln. Demontiere dafür den Reifen mit einem Reifenheber von der Felge und entferne den alten Schlauch. Pumpe den neuen Schlauch leicht auf, damit er sich leichter einlegen lässt und klemme ihn anschließend in den Reifen.
Damit ein - im wahrsten Sinne des Wortes - reibungsloses Schalten der Gänge erfolgen kann, sollte die Kette des Rads immer sauber und geölt sein. Auch zu deiner Sicherheit sollte die Fahrradkette immer in einem Top-Zustand sein. Die Kraftübertragung kann auch von der Verschmutzung beeinträchtigt werden. Mit einer speziellen Kettenbürste mit Nylonborsten, einer Ritzelbürste und lauwarmem Wasser bekommst du die Fahrradkette und das Schaltwerk leicht sauber. Du kannst auch Fettlöser oder einen speziellen Kettenreiniger verwenden, um das alte Öl und den Schmutz von der Kette zu entfernen. Ritzel, Umwerfer und Schaltröllchen sollten ebenfalls vorsichtig, aber gründlich, gereinigt werden. Dafür kann auch eine alte Zahnbürste verwendet werden, solltest du keine Ritzelbürste zur Hand haben. Bevor die Kette geölt wird, muss sie noch mit warmem Wasser abgespült und getrocknet werden.
Während du die Kette langsam rückwärts bewegst, wird das Öl oder Kettenspray punktuell auf die Fahrradkette aufgetragen. Die Fahrradkette sollte - je nachdem, wie oft du Fahrrad fährst - alle ein bis zwei Monate gereinigt und geölt werden. Am besten reinigst du sie nach jeder größeren Tour.
Um sicher mit dem Fahrrad unterwegs zu sein, muss neben den zwei unabhängig voneinander funktionierenden Bremsen (Vorder- und Hinterrad) noch folgendes Zubehör am Rad angebracht sein:
- Licht: Dynamo oder Batterielicht
- Scheinwerfer: weißer Scheinwerfer & Rückstrahler
- Rücklicht: rotes Rücklicht & Rückstrahler
- Reflektoren: je Laufrad zwei gelbe Reflektoren / weiß reflektierende Speichen oder Reifen
- Klingel: helltönend und gut hörbar
Vor jeder Fahrt sollte die Funktionstüchtigkeit der einzelnen Sicherheitskomponenten geprüft werden: Leuchten die Scheinwerfer? Sind die Reflektoren noch an den Laufrädern angebracht? Außerdem solltest du stets einen Helm beim Fahrradfahren tragen, um Verletzungen zu vermeiden. Unfälle können nicht nur bei Downhill- oder Mountainbike-Touren passieren, sondern auch im alltäglichen Straßenverkehr. Eine Helmpflicht gibt es in Deutschland allerdings nicht.
Den regelmäßigen, professionellen Fahrrad-Service solltest du auf jeden Fall für Bremsen, Kassette und Schaltung aufsuchen. Zum Frühjahrs-Check gehört nicht nur der Service, sondern auch ein sauberes Rad. Grobe Verschmutzungen können leicht mit lauwarmem Wasser und einem Gartenschlauch entfernt werden. Eingetrockneter Schmutz, wie Erde, Schlamm oder Vogelkot, ist etwas hartnäckiger, weshalb du diesen entweder einweichen musst oder mit etwas mehr Druck entfernen kannst. Dafür eignet sich bestens unsere Einhell Akku-Druckreinigerpistole HYPRESSO 18/24-1 Li.
Der Mitteldruckreiniger arbeitet mit 24 bar Druck und kann jede beliebige Wasserquelle mithilfe seines 5 Meter langen Saugschlauchs als Wasserbezug nutzen: ob Eimer, Kanister, Teich oder See - dank Wasserfilter ist der HYPRESSO unabhängig von jedem Wasserhahn. Das erlaubt es dir, dein E-Bike, City-Rad oder Mountainbike überall sauberzumachen. Für kratzempfindliche Oberflächen ist unser HYPRESSO mit einem zusätzlichen ECO-Modus ausgestattet. Vor der Druckreinigung kannst du den Rahmen deines Fahrrads auch mit einem speziellen Fahrradreiniger einsprühen und diesen etwas einwirken lassen. Das Reinigungsmittel spülst du dann einfach mit klarem Wasser wieder ab.
Außerdem eignet sich für hartnäckigen Schmutz auch unsere Einhell Akku-Oberflächenbürste PICOBELLA 18/90. Um Wasserflecken am Rahmen zu vermeiden und noch den restlichen Schmutz endgültig zu entfernen, kannst du das Fahrrad einfach mit einem sauberen Lappen trocknen.
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