Wenn das Wetter gut ist, gibt es kaum etwas Besseres, als mit einem E-Motorrad durch die Natur zu fahren. Und das Beste: Du tust etwas Gutes für die Umwelt! Bei klassischen Motorrädern mit Benzinmotor ist die Sache klar: Du brauchst einen Führerschein! Bei E-Motorrädern sieht es anders aus - hier kommt es vor allem auf die Leistung und die Höchstgeschwindigkeit an.
Die Frage, ob du ein E-Motorrad ohne Führerschein fahren kannst, hängt also ganz von den Spezifikationen des Fahrzeugs ab.
Elektromotorrad - das bedeutet nachhaltige Freiheit auf zwei Rädern
Als emissionsfreie Alternative zu Verbrennungsmotoren schließt es eine der letzten Lücken der Elektromobilität. Elektroautos sind auf deutschen Straßen mittlerweile Alltag.
Während sich immer mehr erschwingliche Elektroautos und E-Bikes in den Innenstädten tummeln und Autofahrer*innen dank Tesla und Co. die Qual der Wahl haben, ist das E-Motorrad-Sortiment überschaubar. Bisher ist das Elektro-Motorrad noch ein Geheimtipp: Aber große Hersteller sind dem Trend bereits auf der Spur.
Von den 223.889 Motorrädern, die 2022 in Deutschland zugelassen wurden, waren gerade einmal 9.445 Elektromotorräder. 524.219 neu zugelassene E-Autos gab es 2023 in Deutschland - 11,4 Prozent mehr als 2022.
Welche Fahrerlaubnis für welches E-Motorrad?
E-Motorräder sind vielfältig - vom E-Moped bis hin zu starken Maschinen mit über 180 km/h. Für jedes Modell gibt es klare Regeln, je nach Leistung und Maximalgeschwindigkeit. Besonders wichtig ist hier die Dauerleistung, also die Leistung, die das E-Motorrad ohne Unterbrechung für mindestens 30 Minuten halten kann.
Für Pedelecs und E-Scooter ist kein Führerschein erforderlich - perfekt für die schnelle Fahrt durch die Stadt! Wenn du jedoch ein schnelleres E-Motorrad oder einen Elektroroller fahren willst, benötigst du je nach Leistung entweder einen Führerschein der Klasse AM, A1, A2 oder A. Es ist daher wichtig, die Vorschriften zu kennen, bevor du losfährst, um sicher und legal unterwegs zu sein.
Die Wichtigkeit des Führerscheins
Natürlich erfordern auch E-Motorräder einen Führerschein. Vom Elektro Roller fahrbar mit dem Autoführerschein bis hin zum 11kw elektromotorrad für A1 !
Elektromotorräder mit einer maximalen Dauerleistung von 11kw werden vom Gesetzgeber gleich eingestuft wie die Verbrennermodelle der 125 ccm Klasse. Der Vorteil der elektrischen Modelle ist, dass bei Elektromotoren das volle Drehmoment aus dem Stillstand zur Verfügung steht und die kurzfristig verfügbare Energie je nach Modell deutlich über 11 kW liegt. Beim Ovaobike MCR-S beispielsweise kann bei einer Dauerleistung von 10,5 kW eine kurzzeitige Spitzenleistung von bis zu 22 kW abgerufen werden. Das entspricht 29,9 PS. Ein konventioneller Verbrenner kann das nicht. Hier bleibt die maximal abrufbare Leistung bei 11 kW / 15 PS.
Welchen Führerschein benötige ich für ein 11kW Elektromotorrad?
Autofahrerinnen und Autofahrern wird durch die Änderung der Fahrerlaubnis-Verordnung der Zugang zu Leichtkrafträdern der Klasse A1 ermöglicht. Wenn Sie ein 11-kW-Elektromotorrad besitzen, benötigen Sie einen Führerschein der Klasse A1 oder ein in Deutschland gültige Fahrerlaubnis-Erweiterung B 196.
Auch ein Führerschein der Klasse B ist ausreichend, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind.
Wie bekomme ich die Fahrerlaubnis-Erweiterung B 196 ohne Prüfung?
Um Frauen und Männern mit einem Führerschein den Zugang zu Leichtkrafträdern der Klasse A1 zu ermöglichen, hat die deutsche Regierung die Fahrerlaubnis-Verordnung geändert:
Alle, die:
- Fünf Jahre im Besitz eines Pkw-Führerscheins sind
- und das Mindestalter von 25 Jahren erreicht haben,
- können durch insgesamt 18 Ausbildungsstunden à 45 Minuten, die Fahrerlaubnis-Erweiterung (Schlüsselzahl 196) bekommen.
Eine Fahrprüfung ist nicht nötig!
Unter welchen Voraussetzungen ist ein Führerschein der Klasse B für eine 11kW Elektromotorrad ausreichend?
Auch ein Führerschein der Klasse B ist ausreichend, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind:
In Deutschland können Sie ein 11-kW-Elektromotorrad mit dem Führerschein der Klasse B fahren, wenn dieser vor dem 1. Das Elektromotorrad eROCKIT gehört zur Kategorie der 125er Motorräder (Leichtkraftrad). Bisher benötigte man zum Fahren auf öffentlichen Straßen den Führerschein der Klasse A, A1 oder A2 oder den alten Pkw Führerschein (Klasse 3), ausgestellt vor dem 1.4.1980.
Andreas Zurwehme: „Das eROCKIT ist als pedalgesteuertes Elektromotorrad mit kupplungsfreiem Direktantrieb ein sehr einfach zu bedienendes und sehr sicheres Fahrzeug.
Laut Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) ist es das Ziel, mehr Mobilität - insbesondere auch im Bereich der Elektromobilität - zu ermöglichen und gleichzeitig die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Gerade im ländlichen Raum soll so die individuelle Mobilität gestärkt und der Verkehr durch den Einsatz alternativer Antriebe klimafreundlicher gemacht werden.
Wie funktioniert die neue Regelung?
Inhabern einer Fahrerlaubnis der Klasse B (Autoführerschein) wird nun das Führen von Krafträdern der Fahrerlaubnisklasse A1 in Deutschland erleichtert. Die Vierzehnte Verordnung zur Änderung der Fahrerlaubnis-Verordnung und anderer straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften wurde am 30.12.2019 im Bundesgesetzblatt Teil I Nr. 52 veröffentlicht.
Sie trat somit am 31.12.2019 in Kraft und betrifft Zweiräder mit einem Hubraum von bis zu 125 cm³ und einer Motorleistung bis zu 11 kW, bei denen das Verhältnis der Leistung zum Gewicht 0,1 kW/kg ist.
Wie kann man nun als Besitzer eines Autoführerscheins in Deutschland Motorrad fahren?
eine theoretische und praktische Schulung im Umfang von mindestens 13,5 Zeitstunden (9 Unterrichtseinheiten zu 90 Minuten).
Generell gilt: Der Fahrlehrer muss nach Abschluss der Schulung bestätigen, dass der Bewerber erfolgreich an der Schulung teilgenommen hat. Die Berechtigung wird dann durch die Eintragung der Schlüsselzahl 196 im Führerschein dokumentiert. Mit der Eintragung dieser Schlüsselzahl wird jedoch keine Fahrerlaubnis der Klasse A1 erworben, sodass mit dieser Berechtigung z. B. die Erweiterung auf die Klasse A2 nach § 15 Absatz 3 FeV nicht möglich ist.
Kosten und Steuerbefreiung
Die wichtigste Frage: Was kostet ein E-Motorrad mit Straßenzulassung? Das begrenzte E-Motorrad-Sortiment sorgt leider dafür, dass Top-Modelle zwischen 25.000 und 55.000 Euro kosten. Damit sind sie oft teurer als herkömmliche Motorräder. Der eigentliche Preisvorteil liegt in den Unterhaltskosten. Langfristig bedeuten E-Motorräder weniger Wartungskosten.
Zudem gilt für Elektrofahrzeuge mit Erstzulassung bis zum 31.12.2025 weiterhin eine komplette Kfz-Steuerbefreiung, die noch bis zum 31.12.2030 in Anspruch genommen werden kann. Danach zahlen Sie nur 50 Prozent der Kraftfahrzeugsteuer.
Die Batterie und Reichweite
Was Motorradfans meist abschreckt, ist die Reichweite der E-Motorräder. Aktuell liegt sie im Durchschnitt unter der von Benzinmotoren. So schaffen City-Modelle mit kleinen Batterien zwischen 70 und 100 Kilometer, Top-Modelle bereits über 300 Kilometer.
Voll aufgeladen sind E-Motorräder also fürs Stadtleben, Kurzstrecken oder Kurzausflüge praktisch. Für Überlandtouren sollten Sie jedoch Ladepausen einplanen. Wie lang eine Ladung hält, hängt von Fahrverhalten, Gewicht und Batterietyp ab. Sparsames Fahren ermöglicht bei absoluten Top-Modellen mit entsprechend großen Akkus eine Reichweite von bis zu 400 Kilometern.
Dabei spielen jedoch auch die Verkehrssituation, das Gelände und die Geschwindigkeit eine Rolle. Bei hohen Geschwindigkeiten zum Beispiel auf der Autobahn kann sich diese Reichweite schnell auf 100 bis 150 Kilometer reduzieren.
Laden von E-Motorrädern
Wie bei E-Autos laden Sie Ihr Elektro-Motorrad an privaten oder öffentlichen Ladestationen, E-Leichtkrafträder oder Roller können zudem auch über Haushaltssteckdosen geladen werden. E-Motorräder sind in der Regel mit Typ-2-Ladestationen kompatibel. Zum Teil gibt es allerdings auch Modelle mit integrierter Schnellladetechnologie auf Basis des CCS-Standards. Das erste E-Motorrad mit dieser Technologie war die italienische Maschine Energica EVA.
Das Aufladen selbst dauert etwa 45 Minuten mit Schnellladefunktion bzw.
Elektromotorradversicherung: Was Sie wissen müssen
Um ein Elektro-Motorrad fahren zu dürfen, ist ein Führerschein, eine Zulassung sowie eine Kfz-Versicherung nötig. Für Dein E-Motorrad benötigst Du eine Kfz-Haftpflichtversicherung: diese ist gesetzlich vorgeschrieben. Zusätzlich kannst Du eine Teil- oder Vollkasko abschließen. Es gibt keine spezielle Elektro-Motorradversicherung. Du versicherst Dein E-Motorrad mit einer „normalen“ Motorradversicherung. Achte darauf, dass die E-Motorrad-Bauteile im Tarif abgesichert sind, wie z. B. der Akku.
Auch, wenn E-Motorräder technisch anders funktionieren, unterscheiden sich diese vor dem Gesetz nicht von Verbrenner-Motorrädern. Das bedeutet:
- Für das Fahren von Elektro-Motorrädern ist ein Führerschein nötig.
- Für die Elektro-Motorräder Zulassung und Nutzung ist eine gültige Kfz-Versicherung vorgeschrieben.
- Die Motorräder müssen alle zwei Jahre zum TÜV oder zur Hauptuntersuchung (HU).
Um ein Motorrad mit Elektroantrieb auf öffentlichen Straßen fahren zu dürfen, benötigst Du einen Motorradführerschein. Welche Führerscheinklasse Du brauchst, ist von der Motorleistung Deines Elektro-Motorrads abhängig.
Versicherungsarten
- Kfz-Haftpflichtversicherung: Gesetzlich vorgeschrieben, deckt Schäden ab, die Dritten durch Ihr Motorrad zugefügt werden.
- Motorrad-Teilkasko: Sichert Ihr Motorrad bei Schäden durch Naturereignisse, Diebstahl oder Tiere ab.
- E-Motorrad Vollkasko: Umfasst alle Leistungen der Haftpflicht und Teilkasko. Zudem sind Schäden abgesichert, die Sie selbst an Ihrem Elektro-Motorrad verursachen, sowie Schäden durch Vandalismus.
Achte bei Vertragsabschluss darauf, dass der Motorrad-Tarif auch die E-Motorrad-Bauteile beinhaltet und ausreichend absichert. Vor allem der Schutz des Akkus ist bei einem Elektro-Motorrad wichtig, da dieser teuer ist.
Wichtige Leistungen bei der Versicherung eines Elektro-Motorrads sind:
- Akku-Schäden
- Folgeschäden am Akku durch Überspannung oder Kurzschluss
- Entsorgung der Akkus im Schadenfall
- Schäden an Ladekabel oder eigener Wallbox
Fahrgefühl und Handling
Viele Motorradfahrer und diejenigen, die erst am Anfang ihrer Motorrad-Karriere stehen, müssen eine Entscheidung treffen. Viele Vergleiche und die Überlegung „Wie fährt sich ein elektrisches Motorrad eigentlich?“, sind in dieser Situation alltäglich, bis eine Entscheidung getroffen wurde.
In der Regel gilt bei einem mit Benzin betriebenen Motorrad zu kontrollieren, ob der Leerlauf eingelegt ist, Benzinhahn aufdrehen und Zündung einschalten. Danach wird der Motor gestartet, dann der erste Gang eingelegt und man kann losfahren. Im Normalfall wird vor diesem Prozedere das Motorrad mittels Sichtkontrolle kontrolliert. So zum Beispiel ein Blick auf die Kette oder den Riemenantrieb und die Reifen.
Ein elektrisches Motorrad hingegen ist um vieles einfacher in Betrieb zu setzen. Eine Kontrolle der Beleuchtung und der Reifen ist auch beim elektrischen Motorrad notwendig, um sicher unterwegs zu sein. Der Startvorgang hingegen ist um vieles kürzer und einfacher. Zündung einschalten und am Gasgriff drehen, schon geht die Fahrt los.
Kein manuelles Schalten mehr und auch kein Kuppeln. Der Großteil der elektrischen Motorräder besitzt ein Eingang Getriebe und keine klassische Gangschaltung. Um zu fahren, muss nur der Gasgriff betätigt werden und sonst nichts mehr. Der Vorschub ist abhängig vom Dreh am Gas- bzw.
Das Handling eines elektrischen Motorrades ist vergleichbar mit einem Motorroller mit Variomatic oder einem Fahrrad mit E-Motor ohne Pedale.
Der Großteil der E-Motorrad-Hersteller verzichtet bei den E-Motorrädern auf die herkömmliche Fußbremse. Dies ist ein Faktor, der unbedingt zu beachten ist. Die Bremse wird nur mit dem Bremshebel am Lenker betätigt! Dies gilt für Vorder- und auch Hinterradbremse. Dieser Faktor ist besonders für eingefleischte Motorradfahrer besonders zu beachten.
Wird aus alter Gewohnheit der Hebel gezogen, da man schalten möchte, wird nicht gekuppelt, sondern es erfolgt eine Vollbremsung! Motorrad-Fahranfänger hingegen werden sich mit der veränderten Lage der Bremsen und das nicht Kuppeln bzw. Schalten müssen, sicherlich nicht schwertun. Sie haben den Vorteil, sich nicht großartig umgewöhnen zu müssen. Ein weiterer Faktor, den es zu beachten gilt, ist die Stärke der elektronischen Motoren.
Elektrische Motorräder unterliegen ebenfalls den Vorschriften der Führerscheinklassen. Bei den elektrischen Motorrädern erfolgt die Einstufung durch das Fehlen der Kubikzahlen nach der Leistung. Hier gilt die Angabe der Dauerleistung als ausschlaggebende Leistung.
Bei einem benzinbetriebenen Motorrad wird einfach auf Reserve geschaltet, wenn das Benzin zu Ende geht und die nächste Tankstelle aufgesucht wird, um zu tanken. Ein elektrisches Motorrad hingegen benötigt eine Ladestelle, um die Batterie wieder zu laden. Dies erfordert in der Regel etwas Zeit.
Der elektrische Motor unterscheidet sich enorm vom Verbrennungsmotor, da keine Verbrennung im herkömmlichen Sinn erfolgt. Es wird die in den Batterien gespeicherte Energie dafür verwendet, um den Motor anzutreiben. Aus diesem Grund fehlen bei einem elektrischen Motorrad die Komponenten, die notwendig sind, um einen Verbrennungsmotor zu betreiben. Der Elektromotor besitzt daher kein Getriebe und auch keinen Auspuff.
Der Motor eines E-Motorrades wird durch die Batterie direkt angetrieben. Grundsätzlich nutzen die meisten Hersteller von elektrischen Motorrädern einen Gleichstrommotor, der mittels Kohlenstoff-Bürsten die Leistung überträgt. Hier nutzt der Motor einen Rotor, der durch die Batterie Energie erhält. Dieser Rotor besteht in der Regel aus permanent magnetischen Polen, die mit der Batterie, also mit der Stromquelle verbunden sind. Wenn der Strom durch diese Spulen fließt, wird ein Magnetfeld erzeugt, wodurch der Rotor angetrieben wird.
Ein äußerst wichtiger Bestandteil eines elektrischen Motorrades ist die Batterie, um den Motor ausreichend Energie zuzuführen. Es werden je nach Hersteller unterschiedliche Batterien verwendet. Diese Batterien bieten nicht nur eine enorm hohe Energiedichte, sondern sind relativ klein und leicht.
Während ein benzinbetriebenes Motorrad nur neu betankt werden muss, gilt es beim elektrischen Motorrad die Batterie zu laden. Je nach Modell des Fahrzeuges und der eingesetzten Batterie variiert die Ladezeit enorm. Einige Modelle sind bereits nach kurzer Zeit ein oder zwei Stunden, andere wiederum erst nach mehreren Stunden vollgeladen.
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Zusammenfassung der Führerscheinklassen für E-Motorräder
Hier ist eine Zusammenfassung der Führerscheinklassen, die für verschiedene Arten von E-Motorrädern benötigt werden:
- E-Mofas bis 45 km/h: Führerscheinklasse AM (ab 15 oder 16 Jahren, abhängig vom Bundesland).
- Elektro-Leichtkrafträder bis 11 kW: Führerscheinklasse A1.
- E-Motorräder bis 35 kW: Führerscheinklasse A2 (ab 18 Jahren) oder A (ab 20 Jahren mit A2-Führerschein).
- E-Motorräder über 35 kW: Führerschein der Klasse A (ab 24 Jahren für Direkteinstieg).
Die E-Dirt Arena
Willkommen in der E-Dirt Arena, Ihrer top Wahl für Indoor Motocross. Unsere hochmoderne Anlage in Bonn bietet alles, was Motocross-Enthusiasten brauchen, um ihren Sport das ganze Jahr über auszuüben. Ob Anfänger oder Profi, die E-Dirt Arena bietet die besten Voraussetzungen für alle Fahrerlevels. Unsere Strecke ist speziell darauf ausgelegt, Ihnen ein aufregendes und sicheres Fahrerlebnis zu bieten.
Die E-Dirt Arena ist ganzjährig geöffnet, was bedeutet, dass Sie Motocross bei jedem Wetter genießen können. Unsere Indoor-Anlage ermöglicht es Ihnen, unabhängig von den äußeren Bedingungen, den Nervenkitzel des Motocross-Fahrens zu erleben.
Mit unserer hochmodernen Ausstattung, einschließlich top aktueller Motocross-Bikes und einer perfekt präparierten Strecke, sind wir bestens gerüstet, um Ihren Bedürfnissen gerecht zu werden.
Neben der actiongeladenen Strecke bietet die E-Dirt Arena auch zahlreiche Entspannungsmöglichkeiten. Nach einer aufregenden Fahrt können Sie sich in unserer gemütlichen Lounge entspannen oder eine Runde Tischfußball mit Freunden und anderen Fahrern genießen. Unsere professionelle Werkstatt vor Ort sorgt dafür, dass Ihre Maschine immer in einwandfreiem Zustand ist, sodass Sie sich voll und ganz auf das Fahren konzentrieren können.
Die E-Dirt Arena in Bonn ist der ideale Ort für Motocross-Fans jeden Alters und Könnens. Erleben Sie Adrenalin pur und genießen Sie den Motocross-Spaß das ganze Jahr über in unserer Indoor-Anlage.
Angebote und Kurse
Doch lassen wir sie auch danach nicht in der Luft hängen, sondern betreuen sie weiter. Motocross für Jedermann! Mehr Fahrer, mehr Begeisterung und mehr Anerkennung für den faszinierenden Sport des Motocross.
Unser Ziel ist es, diese Hürden zu überwinden und jedem die Möglichkeit zu geben, die Leidenschaft für Motocross zu entdecken. Oft hindern hohe Einstiegskosten und Sicherheitsbedenken viele Menschen daran, Motocross auszuprobieren.
Wir sind ein erfahrenes und motiviertes Team, das seit Jahren im Motocross-Bereich tätig ist. Seit unserer Gründung stehen wir unseren Fahrern als kompetenter Partner zur Seite. Neben der Betreuung und Beratung auf der Strecke bieten wir auch individuelle Kurse und Veranstaltungen an.
Auf Wunsch stellen wir die komplette Schutzausrüstung, das Elektromotorrad sowie eine ausführliche Einweisung in das Motorrad und die Strecke.
Wichtige Hinweise
- Fahrspaß: Grundsätzlich ist das wichtigste der Fahrspaß!
- Schutzausrüstung: Bei den Kids muss zusätzlich festes Schuhwerk und eine lange Hose mitgebracht werden. (Ideal sind Wanderschuhe oder Stiefel). Für die Erwachsenen haben wir alles vor Ort.
- Teilnehmerzahl:
- Erwachsene: Pro Slot können maximal 5 Fahrer gleichzeitig fahren.
- Kinder: Pro Kurs sind bis zu 9 Teilnehmer möglich.
- Auf Anfrage kann die Teilnehmerzahl erhöht werden.
- Führerschein: Nein es ist kein Führerschein notwendig!
- Stornierungen: Stornierungen und Verschiebungen sind bis 72 Stunden vor Slot-/Kursbeginn kostenlos möglich. Bis 24 Stunden vorher werden 50% des Preises in Rechnung gestellt. Danach ist die volle Gebühr zu entrichten.
- Versicherung: Zur Absicherung kann vorab bei Eurem Versicherungsvertreter eine Unfallversicherung, die das Motocross-Risiko einschließt, abgeschlossen werden. Eine Versicherung vor Ort gibt es nicht. Vor Ort muss ein Haftungsverzicht unterzeichnet werden.
- Beschädigungen: Unsere Kindermotorräder und Ausrüstungen sind so robust, dass in der Regel kein Schaden auftritt. Normaler Verschleiß ist in der Teilnehmergebühr enthalten. Sollte allerdings mutwillig etwas zerstört werden, muss dies ersetzt werden. Bei unseren Erwachsenen Motorrädern ist die Gefahr eines Schadens etwas höher.
- Betreuung: Neben der Schutzausrüstung sind Trainer / Slotmanager mit Erfahrung vor Ort, die beaufsichtigen und einweisen. Die Motorräder sind auf die Geschwindigkeit der Fahrer anpassbar.
- Temperaturen:
- Indoor / in der Halle: Hier haben wir keine Temperatureinschränkungen, die Halle ist beheizt und wird im Streckenbereich mindestens auf 5 Grad überschlagen.
- Outdoor / Draußen: Wir haben samstags und sonntags je ein Zeitfenster von 10-13 Uhr und eines von 14-17 Uhr an denen Trainings möglich sind. Feiern und Events sind nach Absprache auch außerhalb der normalen Trainingszeiten möglich.
- Trainingszeiten:
- Indoor / in der Halle: Unsere Trainings sind in der Halle grundsätzlich samstags vormittags. Wir haben 2 “Slots”. Der 1.Slot ist von 8.00 - 10.00 Uhr und der 2. Slot ist von 10.30 - 12.30 Uhr. Bitte meldet euch vorher immer an.
- In den Ferien kann es zu erweiterten Trainingszeiten kommen. Neben der oben genannten Schutzausrüstung sind Trainer mit langjähriger Erfahrung vor Ort, die die Kinder beaufsichtigen und einweisen.
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