Bosch tritt mit dem neuen Performance Line CX an, um seinen Platz an der Spitze der E-MTB-Motoren-Welt zu behaupten.
Die Evolution des Bosch CX Motors
Bosch gilt seit Jahren als Branchenprimus im E-Motorensegment und war durch seine langjährige Erfahrung sowie das umfangreiche Service-Netzwerk beliebt und unangefochten. Doch die Zeiten haben sich geändert. Aber Bosch wird nicht einfach das Feld räumen, im Gegenteil: Der Motorenhersteller hat mit der Neuauflage seines Aushängeschildes im Portfolio, dem Bosch Performance Line CX Gen 5, geantwortet.
Der Vorgänger, der Performance Line CX Gen 4, war bereits in zahlreichen E-MTBs, aber auch bei Trekkingbikes oder E-SUVs das Herzstück. In unserem großen E-Mountainbike-Vergleichstest wurde dies deutlich: Knapp 44 % der getesteten Bikes waren mit einem Bosch-Motorsystem ausgestattet, was die Dominanz des Herstellers in der Branche unterstreicht.
Für den ambitionierten Rennfahrer hat Bosch zudem den Performance Line CX Race-Motor entwickelt, der durch seine Softwareanpassung mit einer kraftvollen 400-%-Tretunterstützung seine Leistung noch schneller entfesselt als der CX mit 340 %. Ob es eine Race-Version der Gen 5 geben wird, steht allerdings noch in den Sternen.
Der Erfolg von Bosch basiert aber nicht nur auf der Leistung ihrer Motoren, sondern auf einem ganzheitlichen Ansatz. Ihr gut abgestimmtes System umfasst Motoren, Akkus, Displays und Remotes, unterstützt von einem dichten Servicenetzwerk.
In über 100 Ländern stellen autorisierte Händler sicher, dass Fahrer weltweit auf den Bosch-Service zurückgreifen können.
Technische Details und Verbesserungen des Bosch Performance Line CX Gen 5
Frisch überarbeitet und mit spannenden neuen Features präsentiert sich der Bosch Performance Line CX Gen 5 in unserem Test. Der bewährte Dreiklang aus 85 Nm Drehmoment, 600 Watt Maximalleistung und einem Unterstützungsverhältnis von 340 % bilden dabei weiterhin die Grundlage des Motors.
Ein entscheidendes Upgrade: Der Bosch Performance Line CX Gen 5 hat dank der Reduzierung der Anschraubpunkte von drei auf zwei und seinem kompakteren Gehäuse nicht nur 100 g eingespart, sondern bietet auch eine verbesserte Integrierbarkeit in verschiedene E-Bike-Rahmen.
Anders als beispielsweise bei Shimano, die den Bike-Herstellern die Freiheit geben, auch Akkus von Drittanbietern zu verbauen, lässt Bosch das nicht zu und gibt die Optionen klar vor - meist entscheidet der Hersteller des Bikes, welche Variante zum Einsatz kommt. Nur selten hat der Kunde die Wahl zwischen verschiedenen Akkukapazitäten. Es gibt jedoch Systeme, wie das des DJI-Motors, deren Akkus eine noch höhere Energiedichte aufweisen.
Der 600-Wh-Akku ist mit ca. Beide Akkus nutzen 2170-Zellen, die leistungsstärker sind und mehr Energie speichern können. Zudem sind beide Bosch PowerTube-Akkus DualBattery-fähig, wodurch zwei Akkus - oder ein Akku und der 250-Wh-Bosch-PowerMore-Range-Extender - gleichzeitig verwendet werden können, um die Reichweite zu maximieren.
Der Bosch-Range-Extender wird am Unterrohr montiert und bietet einen entscheidenden Vorteil: Er entlädt den Strom gleichmäßig aus Hauptakku und Extender, im Gegensatz zu einigen anderen Systemen, wie zum Beispiel beim Shimano EP801, die erst den Hauptakku leeren und dann auf den Range Extender zurückgreifen.
Geladen wird mit dem standardmäßigen 4A-Ladegerät, das den großen Akku in etwa 2,6 Stunden auf 50 % lädt. Für günstigere Modelle kommt das etwas langsamere 2A-Ladegerät zum Einsatz, das weniger Leistung bringt und mehr als doppelt so lang für 50 % Akkustand benötigt.
Bedienelemente und Displays
Das Bosch-Motorsystem lässt sich über verschiedene Bedieneinheiten steuern, die je nach Einsatzzweck oder Vorlieben des Bike-Herstellers flexibel ausgewählt werden können - vorausgesetzt, sie sind mit dem Bosch Smart System kompatibel.
Für sportlichere E-MTBs ist die kabellose Bosch Mini Remote besonders beliebt. Sie ermöglicht das Einstellen der Unterstützungsstufe über Plus- und Minus-Tasten und aktiviert Funktionen wie die Schiebehilfe, Hill Hold sowie die neue Hill-Start-Funktion - dazu später mehr. Ergänzend dazu, wird der System Controller im Oberrohr verbaut, mit dem sich das E-MTB einschalten lässt und der ebenfalls die Unterstützungsstufen in vier Schritten anzeigt. Diese werden in unterschiedlichen Farben dargestellt, die auch bei direkter Sonneneinstrahlung gut erkennbar bleiben.
Übersicht über das Motorsystem bieten die verschiedenen Displays, darunter das Kiox 300, Kiox 500 und Intuvia 100. Für sportliche Fahrer wurde das kompakte 1,6″ Purion 400 neu vorgestellt, das ebenfalls Fahrdaten wie Geschwindigkeit, Akkustand und Distanz übersichtlich anzeigt. Wer nach dem Kauf eines E-Bikes eine neue Remote oder ein Display nachrüsten möchte, kann Modelle wie die LED-Remote, Kiox 300, Kiox 500 oder den SmartphoneGrip (eine Smartphone-Halterung) wählen.
Die Kiox-Modelle bieten zudem eine grundlegende Navigationsfunktion, die über die kostenlose eBike Flow-App mit Routen gefüttert und nach der Fahrt ausgewertet werden kann. Darüber hinaus bietet die übersichtliche App praktische Features wie eBike Lock zum Sperren der Antriebseinheit und eBike Alarm zur Diebstahlsicherung. Letzteres ist allerdings nur mit dem Connect-Modul und einem kostenpflichtigen Flow+-Abo, das nach zwölf kostenfreien Monaten ca.
Besonders praktisch: Über die eBike Flow-App lassen sich die Unterstützungsmodi, einschließlich der Leistungsabgabe des maximalen Drehmoments und der Reaktionsdynamik, sowie die verschiedenen Displays individuell anpassen. Im Vergleich zu anderen Systemen wie bei Shimano und Specialized bietet Bosch zwar umfangreiche Anpassungen, hat aber weniger Feineinstellungen als z. B. die Mission Control App von Specialized, die eine Mikroabstimmung der Leistung in 10-%-Schritten ermöglicht. Shimano bietet mit der E-TUBE-App ebenfalls einige Anpassungsoptionen und die Möglichkeit, zwei verschiedene Profile zu erstellen. Trotzdem bietet die eBike Flow-App umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten, die es ermöglichen, das Fahrverhalten des Motors präzise auf individuelle Bedürfnisse und unterschiedliche Geländearten abzustimmen.
Fahrleistungen und Unterstützungsmodi
Startet man mit dem Bosch Performance Line CX Gen 5, stehen vier Unterstützungsstufen zur Wahl: ECO, Tour+, eMTB und Turbo. Während der ECO-Modus darauf ausgelegt ist, auf langen Fahrten den Akku zu schonen, bieten Tour+ und eMTB als dynamische Fahrmodi mehr Unterstützung, die sich automatisch an den Pedalinput anpasst. Der Tour+-Modus bietet dabei eine sanftere Unterstützung von 140 % bis 270 % - ideal für gleichmäßiges Fahren auf Forstwegen oder leichten Trails. Der eMTB-Modus hingegen eignet sich mit einer Unterstützung zwischen 140 % und 340 % besonders für technische und steile Uphills.
Dank der Extended-Boost-Funktion reagiert der Motor besonders feinfühlig auf den Pedalinput des Fahrers im eMTB-Modus und hilft dabei, Hindernisse wie Wurzeln oder Steinkanten einfacher zu überwinden: Sanfte Pedaltritte werden fein dosiert unterstützt, während kräftigere Tritte einen spürbaren, aber gut kontrollierbaren Schub liefern.
Auf flachen Asphalt- oder Schotterstraßen bringt der Bosch Performance Line CX Gen 5 den Fahrer schnell an die 25-km/h-Grenze, wo der Motor aufgrund gesetzlicher Vorgaben abschaltet, die Unterstützung jedoch sanft ausfadet und nicht abrupt endet. Während der Motor im unteren Geschwindigkeitsbereich kräftig beschleunigt, erreicht er jedoch schneller ein Leistungsplateau. Verglichen mit dem DJI Avinox, der seine mechanische Leistung auf bis zu 750 Watt steigert, flacht die Leistungskurve des Bosch CX bereits knapp über 500 Watt ab.
Uphill Flow und Kadenz
Der Fokus von Bosch liegt auf einem natürlichen Fahrgefühl, das die schwäbischen Motorenhersteller mit dem Slogan „Uphill Flow” bewerben. Dabei geht es darum, den Flow einer Abfahrt auch auf den Anstieg zu übertragen. In kniffligen Kletterpassagen zeigt sich jedoch im Vergleich zum DJI Avinox eine Schwäche: Während der DJI eine größere Trittfrequenz-Bandbreite in einem Gang erlaubt, verlangt der Performance Line CX , dass man seine moderate Lieblingstittfrequenz zwischen 70 und 90 Umdrehungen pro Minute einhält, um die volle Unterstützung zu erhalten. Gerade auf steilen, technisch anspruchsvollen Abschnitten ist das jedoch nicht möglich und führt häufig zu Gangwechseln, um die nötige Unterstützung zu bekommen.
Trotzdem bringt Bosch mit neuen Features nützliche Ergänzungen, die sich auf dem Trail positiv bemerkbar machen. Während beispielsweise der GIANT SyncDrive Pro2-Motor beim Anfahren im Power-Modus oft sehr heftig einsetzt, sorgt Bosch mit der neuen Hill-Start-Funktion dafür, dass man an steilen Stellen sanft und kontrolliert wieder in Schwung kommt.
Geräuschentwicklung
Akustisch fällt der Bosch CX ebenfalls positiv auf: Selbst bei hoher Kadenz bleibt der Motor mit einem sanften Summen dezent im Hintergrund, das in den niedrigeren Modi nahezu unhörbar wird, ähnlich wie bei den Modellen DJI Avinox und Shimano EP801. Auch bergab hat Bosch nachgebessert: Das störende Klappern, das beim Bosch CX Gen 4 oder auch noch beim aktuellen Shimano EP801-Motor während der Abfahrt zu hören ist, wurde komplett eliminiert und dadurch das Fahrgefühl deutlich verbessert. Bosch hat hierfür den internen vom externen Antriebsstrang getrennt und den Motor dadurch auch auf ruppigen Trails deutlich leiser gemacht.
Fazit
Der Bosch Performance Line CX Gen 5 ist eine gelungene Weiterentwicklung des CX Gen 4. Mit sinnvollen Verbesserungen hat Bosch gezielt Schwächen des Vorgängers behoben. Damit bleibt der Bosch CX Gen 5 ein kraftvoller und verlässlicher Motor, der mit starker Unterstützung überzeugt.
Bosch CX im Vergleich
Der Bosch CX Motor war lange Zeit das Kaufkriterium Nummer eins für EMTBs. Mit der Vorstellung der ersten Motorengeneration von Bosch wurde aus einer EMTB Freakshow plötzlich ein massentauglicher Sport. Über zehn Jahre liegt die Entwicklung vom Bastlertum hin zum Trendsport Nummer 1 jetzt zurück. Bosch hat es geschafft, die Lorbeeren für das frühe Engagement in einer jungen Szene bis jetzt zu bewahren. Denn nach wie vor wollen viele Biker ausschließlich ein Bike mit Bosch CX Motor.
Der Bosch Performance Line CX hat eine exzellente Motorsteuerung, er hat ausreichend Power, er ist robust und von allen Motorenherstellern hat Bosch die beste Serviceabdeckung. Obwohl der Bosch CX Motor wirklich viel verkauft wurde, gibt es nur relativ wenige Modelle, die Ärger machen. Hier zahlt sich das enorme Know-How des Automobilzulieferers aus. Die Fertigungsprozesse und die Serienqualität haben die Schwaben im Griff.
So zählt der Bosch CX mit 2,9 Kilo nicht zu den leichtesten Motoren. Außerdem surrt er relativ laut, wenn man ihm Leistung abverlangt und klappert beim Rollen über den Trail deutlich hörbar. Außerdem nimmt sein großes Baumaß vielen EMTBs die ästhetische Komponente. Mit Ausnahme des Mini Remote haben die Bedienelemente aus der Bosch-Peripherie sehr oft den Charme eines Akkuschraubers.
Viele EMTB-Hersteller verstecken den Bosch CX Motor unter einem Motorcover, wie hier beim Canyon Neuron.Bosch CX Gen 4
An aktuellen Bikes ist der Bosch Performance Line CX Motor der 4ten Generation verbaut. Abgekürzt wird dieser Motor in den Produktdaten der Hersteller auch oft mit den einfachen Worten „Bosch CX Gen 4“.
Anders als seine Vorgänger hat der Motor kein kleines Ritzel mehr, das immer über ein Getriebe angesprochen wird, sondern ein großes Kettenblatt mit 28 bis 38 Zähnen. Damit hat Bosch in der 4ten Generation vor allem einen großen Painpoint in den Griff bekommen. Oberhalb der Unterstützungsgrenze von 25 km/h muss man nicht mehr den Widerstand des Getriebes mit treten. Außerdem wurde das Baumaß im Vergleich zu den Vorgängermotoren reduziert und die Motorsteuerung deutlich verbessert. Die Kinderkrankheiten ist der Bosch CX Gen 4 los.
Im Umkehrschluss heißt die Vorstellung des neuen Bosch CX Gen 5 Motors aber auch: Wer sich jetzt noch ein Bike mit Bosch CX Gen 4 Motor kauft, der kauft sich wissentlich einen „alten“ Motor.
Bosch CX Race Edition
Die Race Edition des Bosch CX Motors wurde dagegen speziell für Fahrer entwickelt, die nochmal etwas mehr Fahrspaß im Gelände aus ihrem Bike kitzeln wollen.
Der Motor hat mit 85 Newton Meter zwar ein identisches Drehmoment im Vergleich zum normalen CX Motor, ist mit speziellen Kühlrippen aber etwas hitzebeständiger. Außerdem hat er einen kraftvollen Race-Fahrmodus und ist minimal leichter als der normale CX Motor. Er ist markant grau und wurde speziell für sportliche Fahrer entwickelt.
Prinzipiell können Bosch Motoren nur mit Bosch Akkus kombiniert werden. Andere Hersteller wie z.B. Shimano sind hier deutlich offener.
Akkusystem
Die auf das Unterrohr aufgesetzten PowerPack Akkus von Bosch sind im sportlichen Bereich kaum noch zu sehen. Dafür kommen immer mehr Bikes mit Akkus, die im Unterrohr integriert sind. Diese Akku Linie heißt bei Bosch PowerTube.
Ob der Akku aus dem Unterrohr entnehmbar ist oder nicht, hängt von der Konstruktion des Fahrradherstellers ab. Die PowerTube Akkus gibt es mit 500, 625 oder 750 Wh Kapazität. Mit Gewichten von 3 bis 4,3 Kilo sind sie im Vergleich zu moderneren Akkus von DJI oder auch Orbea verhältnismäßig schwer. Auch bei der Größe schaffen es andere Hersteller, einen vergleichbaren Energiewert in kleineren Akkus zu verpacken.
Bedienelemente
Bei den Bedienelementen wird Bosch immer besser. Lange hat man den Displays und Schaltern aber Boschs Background im Heimwerker-Bedarf irgendwie angesehen. Die oft sehr großen Plastik-Elemente fügen sich meist nicht nahtlos ins Design moderner EMTBs.
Was in der kompletten Bosch Peripherie allerdings nach wie vor fehlt, ist ein kleines, dezentes Display, das die nötigsten Infos vermittelt. Bereits das Kiox 300 ist relativ groß und lässt sich mehr oder weniger nur schlecht an einem gut geschützten Platz montieren.
Das Purion Display von Bosch vereint Display und Schalter in einem Bauteil. Viele EMTBs mit Bosch Motor kommen deshalb mittlerweile komplett ohne Display daher. Das ist die finale Konsequenz des aktuell nicht ganz stimmigen Portfolios in diesem Bereich. Infos über die Reichweite oder Geschwindigkeit gibt es dann nicht. Der Akkustand lässt sich dann nur an den LEDs des im Oberrohr verbauten Control Centers ablesen.
Etwas klobig dagegen: Der Bosch LED Remote.
Konkurrenz
Neben dem Bosch CX ist mit Sicherheit der Shimano EP801 Motor der am weitesten verbreitete EMTB Antrieb. Er hat die gleiche Soundkulisse und sehr ähnliche Leistungswerte. Sein Vorteil: Er ist minimal leichter und kann auch mit Akkus von Drittanbietern mit Energie versorgt werden.
Brose kündigt schon länger einen neuen Motor an, hat bisher aber nur den Drive Mag-S Motor am Start, der etwas stärker ist als der Bosch CX und vor allem deutlich leiser. In Praxistests macht dessen Riemenantrieb aber auch gelegentlich Probleme.
Gerade erst vorgestellte Konkurrenten wie der neue ZF Motor oder DJI Avinox Motor leiten dagegen die nächste Evolutionsstufe unter den Full Power EMTB Motoren ein. Sie werden stärker, sie werden kleiner, sie werden leichter. Auch von TQ und Porsche wird demnächst ein Full Power Motor erwartet, welche diese Trends befeuern werden.
Aktuell gibt es einen 600er und einen 800er Akku von DJI, der den Avinox Motor speisen kann. Der 600er Akku wiegt 2,9 Kilo, der 800er Akku schafft es auf 3,7 Kilo. Aktuell gibt es nur zwei Akkus mit 504 und 756 Wh Kapazität.
Es hat seinen Grund, warum der Bosch Performance Line CX Motor zu den beliebtesten Motoren auf dem Markt gehört. Er leistet sich jenseits des Getrieberasselns bergab kaum Schwächen. Klar ist aber auch: In der Gen 4 spielt der Motor in keinem Bereich mehr ganz vorne mit. Es gibt mittlerweile stärkere, kleinere, leichtere und leisere Motoren mit mehr Features. Der Bosch Performance Line CX ist zuverlässig und kann im Falle eines Problems auf eine solide Servicestruktur zurückgreifen.
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