Elektro Mountainbike Test unter 1000 Euro: Ihr umfassender Ratgeber

E-Bikes unter 1.000 Euro stellen eine günstige Alternative für den gelegentlichen oder weniger anspruchsvollen Gebrauch dar. Bei einigen Modellen handelt es sich um Mountainbikes, die für unwegsames Gelände konstruiert sind. Unsere Kaufberatung mit E-Bike unter 1.000 Euro-Vergleich geht näher auf den Motor, den Akku und die Ausstattung der E-Bikes ein. Außerdem beantworten wir häufig gestellte Fragen von Interessenten, an denen Sie sich bei der Wahl Ihres günstigen E-Bikes orientieren können.

Einkaufshilfe für den E-Bike unter 1000 Euro-Test

Unser Wegweiser für Ihren persönlichen Testsieger! Sie müssen den Fahrradtyp an Ihre Verwendung anpassen. Ein City-Bike eignet sich für den Stadtverkehr und kurze Strecken, ein Trekking-Rad ist für lange Distanzen ausgelegt und ein Mountainbike für unwegsames Gelände. Für einen einfachen Transport benötigen Sie ein Klapprad.

Wichtige Fragen vor dem Kauf

  • Welchen Typ und welche Größe eines E-Bikes benötigen Sie für Ihre Anforderungen?
  • E-Bikes unter 1.000 Euro im Test: Welchen Aufbau und welche Leistung benötigt Ihr Motor?
  • Welche Reichweite und Ladezeit haben die Akkus der besten E-Bikes unter 1.000 Euro?
  • Welche Eigenschaften und technische Ausstattung benötigt Ihr E-Bike unter 1.000 Euro?
  • Wie beeinflussen die Materialien die Qualität und das Gewicht des E-Bikes unter 1.000 Euro?

1. Welchen Typ und welche Größe eines E-Bikes benötigen Sie für Ihre Anforderungen?

Sie müssen den Typ des Fahrrads entsprechend Ihrer geplanten Verwendung auswählen. E-Bike-Mountainbikes unter 1.000 Euro sind speziell für unwegsames Gelände konzipiert und mit breiteren Reifen ausgestattet. Diese E-Bikes unter 1.000 Euro sind oftmals stark am Berg. Ein City-E-Bike unter 1.000 Euro sorgt demgegenüber für einen angenehmeren Sitz und verfügt über ein leichteres Design. Trekking-E-Bikes unter 1.000 Euro sind für längere Distanzen auf unterschiedlichen Straßenbedingungen konzipiert. Der Motor dieser Modelle ist spezielle für hohere Reichweiten ausgelegt. Ein Klapp-E-Bike unter 1.000 Euro ist leicht und speziell für den Gebrauch in Kombination mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Merkmale und Eigenschaften verschiedener E-Bike-Typen

In der folgenden Tabelle haben wir von Welt.de Ihnen wesentliche Merkmale und Eigenschaften der verschiedenen Arten von Fahrrädern zusammengefasst:

KategorieMerkmale und Eigenschaften
E-Bike-Mountainbike unter 1.000 Eurorobuste Bauweise für Offroad-Strecken, spezielle Federungssysteme für Geländefahrten, leistungsstarke Motoren und Akkus für anspruchsvolles Gelände, breitere Reifen und ausgezeichnete Traktion, sportliches Design für verbesserte Kontrolle und Wendigkeit
City-E-Bike unter 1.000 Euroleichtes und agiles Design für städtische Fahrten, komfortable Sitzposition für entspanntes Fahren, integrierte Gepäckträger und Beleuchtung für den täglichen Gebrauch, leistungsstarker Motor für schnelles Beschleunigen im Stadtverkehr, einfach zu handhabende Schaltung und Bremsen für Stop-and-Go-Verkehr
Trekking-E-Bike unter 1.000 Eurorobuste Konstruktion für längere Touren und verschiedene Straßenbedingungen, komfortable Sitzposition für längere Fahrten, integrierte Gepäckträger und Schutzbleche für Reisen mit Gepäck, zuverlässige Bremsen und Schaltung für unterschiedliche Geländearten, langlebige Batterien und Motoren für längere Distanzen
Klapp-E-Bike unter 1.000 Eurokompaktes Design für einfaches Falten und Transportieren, leichtes Gewicht für einfaches Tragen und Aufbewahren, elektrische Unterstützung für flexible Pendelfahrten und Reisen, schnelles Auf- und Zusammenklappen für die Mitnahme in öffentlichen Verkehrsmitteln

Sie erhalten die E-Bikes mit Reifen in unterschiedlichen Größen. Ein Klapprad verfügt über Reifen mit 16 oder 20 Zoll. Diese Räder eignen sich ausschließlich für kürzere Strecken, da Sie hier häufiger pedalieren müssen und langsamer vorankommen. Normale Elektrofahrräder unter 1.000 Euro verfügen über Reifen mit 26 bis 28 Zoll. Die Standard-Reifengröße bei Trekking- und City-E-Bikes unter 1.000 Euro liegt bei 28 Zoll. Für lange Strecken eignet sich ein großes E-Bike mit 29 Zoll für unter 1.000 Euro. 29-Zoll-Reifen sind jedoch eher selten.

2. E-Bikes unter 1.000 Euro im Test: Welchen Aufbau und welche Leistung benötigt Ihr Motor?

Sie können bei E-Bikes unter 1.000 Euro zwischen Mittelmotoren, Frontmotoren und Heckmotoren auswählen.

Eigenschaften der verschiedenen Motortypen

In der folgenden Tabelle haben wir von Welt.de Ihnen wesentliche Eigenschaften der verschiedenen Motortypen zusammengefasst:

TypEigenschaften
E-Bike unter 1.000 Euro mit Frontmotorgünstiger als die anderen Alternativen, kompatibel mit allen Schaltsystemen, unterstützt sofort beim Anfahren, Rutschgefahr in Kurven, aufwendiger Reifenwechsel, nicht kombinierbar mit einem Drehmomentsensor
E-Bike unter 1.000 Euro mit Mittelmotorleistungsstarker Motor, leichte Handhabung durch gute Gewichtsverteilung, geringe Rutschgefahr, hohe Reichweiten mit Drehmomentsensor für eine geringe Störanfälligkeit
E-Bike unter 1.000 Euro mit Heckmotorunterstützt sofort beim Anfahren, geringer Verschleiß und Lautstärke, Energierückgewinnung durch die Motorbremse, Kombination mit wartungsintensivem Kettenschaltwerk, aufwendiger Reifenwechsel, weniger leistungsstark als Mittelmotoren

Schalten Sie vor dem Berg rechtzeitig runter und erhöhen Sie nach Bedarf die Unterstützung. Damit Ihr E-Bike für unter 1.000 Euro stark am Berg ist, benötigen Sie ein Modell mit Front- oder Mittelmotor. Der Frontmotor unterstützt Sie direkt beim Anfahren. Besonders leistungsstark sind allerdings E-Bikes unter 1.000 Euro mit 28 Zoll mit Mittelmotor. Die Angabe der Motorleistung erfolgt in Watt. Bei den in unserer Tabelle verfügbaren Produkten variiert die Performance...

Günstige E-Mountainbikes im Test

Günstig & trotzdem gut: Wir haben preiswerte E-Mountainbikes von 600 Euro bis 1400 Euro getestet. Auch im Stadtverkehr zahlt sich die robuste Verarbeitung aus. So muss man bei einem E-MTB meist keine Bedenken haben, dass beim flotten Bordsteinfahren etwas kaputtgeht. Das Problem: Sie sind normalerweise im Vergleich zu Citybikes teurer und zudem häufig ausverkauft.

Testsieger: Eleglide M2

Eleglide hat es wieder einmal geschafft: Mit dem M2 zeigen sie ein E-MTB, das in dieser Preisklasse ungewöhnliche Features wie hydraulische Scheibenbremsen, einen starken Motor sowie einen großzügigen Akku bietet. Geekmaxi will für das Eleglide M2 799 Euro.

Vorteile:

  • tolles Gesamtpaket trotz geringen Preises
  • großer Akku, starker Motor, 24-Gang-Schaltung
  • hydraulische Bremsen, gute Federung

Nachteile:

  • Motor reagiert verzögert
  • kein Hecklicht, kein Schutzblech
  • Kabelmanagement

Aufsteiger: Telefunken M925

Das Telefunken Aufsteiger M925 bietet solide Ausstattung und gute Verarbeitung für einen günstigen Preis. Trotz einer etwas geringen Reichweite überzeugt es mit Mittelmotor, hydraulischen Scheibenbremsen und hochwertigen Schwalbe-Reifen. Das Telefunken Aufsteiger M925 kostet bei Amazon 1383 Euro.

Vorteile:

  • starker Mittelmotor
  • gute hydraulische Scheibenbremsen
  • tolles Preis-Leistungs-Verhältnis
  • schickes Design

Nachteile:

  • Schweißnähte bisweilen optisch unschön

Eleglide M2 im Detail

Das Eleglide M2 kommt zum großen Teil vormontiert in einem dicken Karton zu uns. Der Aufbau sollte von jedem mit technischem Grundverständnis zu bewerkstelligen sein. Vorderrad, Sattelstütze und Lenker einsetzen, Frontlicht und Schutzbügel für die Gangschaltung anschrauben, Reflektoren montieren, Pedale einsetzen, alle Schrauben nachziehen und aufpumpen - nach einer knappen Stunde ist das Eleglide M2 fahrbereit. Gut: Die hydraulischen Scheibenbremsen schleifen nicht.

Was wir vermissen, sind Schutzbleche. Wer so über nasse Straßen fährt, wird zwangsläufig vollgespritzt. Ab 10 Euro sollte man sich etwa über Amazon (Kauflink) entsprechende Schutzbleche nachkaufen. Das Eleglide M2 hat eine IPX4-Zertifizierung gegen Spritzwasser.

Optisch gefällt uns das 22 Kilogramm schwere Pedelec gut. Es wirkt dank dicker Reifen und sportlicher Geometrie, die sich auch für größere Fahrer eignet, vergleichsweise schick und hochwertig. Wie beim M1 ist auch beim neuen Modell das Kabelmanagement weniger gut gelöst. Vor dem Lenker sammeln sich zu viele über Spiralbinder gebündelte Kabel, die überwiegend am Rahmen entlang zu ihrer Destination führen. So ist es im Zweifelsfall zwar besser reparierbar, sieht aber unaufgeräumt aus.

Display und Bedienung

An der linken Seite des Lenkers sitzt das hintergrundbeleuchtete Display mit vier Tastern, welches sich auch bei direkter Sonneneinstrahlung noch ablesen lässt. Das Display zeigt die aktuelle Geschwindigkeit mit einer Nachkommastelle, die gewählte Unterstützungsstufe, die Akkuladung in fünf Balken und die gefahrenen Kilometer an. Der untere Taster steuert das ausreichend helle Frontlicht. Ein Hecklicht gibt es nicht und muss nachgekauft werden. Bei Amazon (Kauflink) gibt es die ab etwa 8 Euro. Außerdem aktiviert der Fahrradcomputer auf Wunsch einen Gehmodus, der das Fahrrad auf 6 Kilometer pro Stunde auch ohne Tritt in die Pedale "anschiebt".

Gangschaltung und Bremsen

Was schon die M1-Serie auszeichnete, hat zum Glück auch den Sprung auf das M2 geschafft: die 24-Gang-Schaltung mit Shimano-Schaltwerk. Sie gewährt im niedrigsten Gang eine derart tiefe Übersetzung, dass selbst steile Anstiege kein Problem darstellen. Im höchsten Gang sorgt sie dafür, dass man auch bei 25 Kilometer pro Stunde noch gemütlich mitpedalieren kann. Diese Gangschaltung ist im Bereich der günstigen China-E-Bikes ein echtes Novum. Die meisten anderen haben eine 7-Gang-Schaltung mit unpassender Übersetzung.

Das Eleglide M2 bietet statt der sonst bei E-MTBs unter 1000 Euro üblichen mechanischen Scheibenbremsen sogar hydraulische Scheibenbremsen. Sie bieten im Vergleich zu mechanischen Scheibenbremsen höhere Bremskraft und präzisere Dosierbarkeit. Zudem benötigen sie weniger Handkraft, justieren sich selbstständig und bremsen in nasser Umgebung besser. Nachteil: Sie sind im schwerer zu reparieren, hier ist Fachwissen und spezielles Werkzeug erforderlich. Im Bremstest erreicht das Eleglide M2 die volle Punktzahl.

Fahrgefühl und Akku

Der 250-Watt-Motor am Hinterrad des Eleglide M2 mit einer Nennspannung von 36 Volt ist ausgesprochen stark. Er erreicht in der Spitze 570 Watt und bietet ein Ausgangsdrehmoment von 55 Newtonmeter. Das ist mehr als noch beim Eleglide M1. So beschleunigt der Motor auch schwerere Fahrer bis zu den zugelassenen 120 Kilogramm problemlos moderate - dank der guten Gangschaltung auch heftige - Steigungen hinauf.

Wie schon beim M1 benötigt der Motor auch beim M2 beim Pedalieren etwa eine halbe Umdrehung, damit er loslegt. Etwa genauso lange läuft er nach, kann jedoch über das Betätigen der Bremse sofort gestoppt werden. Schade, dass Eleglide hier keinen besseren Drehmomentsensor einbaut. Man sieht etwa beim sehr guten Fiido C21, was für einen großen Unterschied das für das Fahrgefühl bedeutet.

Insgesamt zeigt sich das Eleglide M2 beim Fahren wendig und vermittelt ein gutes Fahrgefühl. Das liegt auch an der nun deutlich besseren hydraulischen Frontgabelfederung, die auf Wunsch fixiert werden kann. Aber auch die Reifen von Kenda auf den 27,5-Zoll-Rädern haben ihren Anteil. Sie greifen etwa bei Matsch besser als noch die Reifen des Eleglide M1.

Der Akku sitzt deutlich sichtbar auf dem Rahmen des Eleglide M2. Über einen Schlüssel kann er entnommen werden, um ihn etwa in der Wohnung zu laden, während das Fahrrad im Keller bleibt. Seine Kapazität ist zum Eleglide M1 von 450 Wattstunden auf stolze 540 Wattstunden gestiegen. Das ist im Vergleich zu anderen E-Bikes richtig viel und in dieser Preiskategorie kaum zu sehen. Eleglide spricht unter Idealbedingungen von einer erreichbaren Maximalreichweite von 125 Kilometern. Bei einem Fahrergewicht von 80 Kilogramm, viel Stopp-&-Go und Motorunterstützung, überwiegend flachem Untergrund und warmen Wetter gehen wir von 50 bis 60 Kilometern aus, bis der Akku leer ist. Nachgeladen wird er über das mitgelieferte Netzteil. Eleglide spricht von einer Ladezeit von zehn Stunden.

Telefunken Aufsteiger M925 im Detail

Das Telefunken Aufsteiger M925 ist ein E-Bike mit einem starken 80-Nm-Mittelmotor für knapp 1100 Euro. Erstaunlicherweise zeigt sich im Test des Telefunken Aufsteiger M925 schnell, dass auch so ein günstiges E-Bike durchaus seine Reize hat. Das Rad ist ein Hardtail-E-Mountainbike mit einem leistungsstarken 250-Watt-Mittelmotor und einer 8-Gang-Kettenschaltung.

Im Test gefallen uns neben dem starken 250-W-Mittelmotor mit 80 Nm besonders die hydraulischen Scheibenbremsen. Hinzu kommt die Bereifung vom Markenhersteller. Dass das alles zu einem Preis von nur 1099 Euro (zum Testzeitpunkt) zu haben ist, ist kaum zu glauben - irgendwo muss doch ein Haken sein?

Der Aufbau des Telefunken Aufsteiger M925 ist einfach, da das Fahrrad bei Lieferung bereits zum Großteil montiert ist. Also einfach das Bike aus dem Karton nehmen, Lenker gerade stellen und die Pedalen anbauen. Wir empfehlen trotz der vollständigen Montage die Schrauben vor der ersten Fahrt noch mal nachzuziehen.

Optisch sieht das Telefunken Aufsteiger M925 durch den sportlich-modernen Trapezrahmen und der mattblauen Lackierung hochwertig aus. Ein kleiner, dezenter Schriftzug des Herstellers ziert den eher filigranen Rahmen. Durch das clevere Design wird der Akku Bestandteil des Rahmens, was das Bike zusätzlich eleganter aussehen lässt. Positiv fällt uns das Kabelmanagement am Lenker auf. Hier sind die Kabel durch Spiralschläuche miteinander verbunden, was den Lenker cleaner aussehen lässt. Die Schweißnähte sind leider nicht alle sauber verarbeitet. Sie erfüllen ihren Zweck, sind aber nicht immer schön anzusehen. Viele Komponenten, etwa Bremsen und Schaltung, sind von Hersteller Shimano.

Top E-Bikes unter 1000 Euro im Vergleich

PositionModellPreisFür KörpergrößeLeistungLieferzeit
1Nakxus 26M208ca. 779 €168 - 190 m250 W | 13 AhSofort lieferbar
2Telefunken XT481 283539ca. 899 €keine Herstellerangabe250 W | 10,4 AhSofort lieferbar

Häufig gestellte Fragen

Telefunken XT481 283539

Ist das Telefunken XT481 283539 E-Bike mit einer Klingel ausgestattet?
Ja, das Rad ist mit einer Klingel ausgestattet. Diese ermöglicht die Abgabe eines akustischen Warntones im Straßenverkehr.

Ist das Telefunken XT481 283539 E-Bike mit Scheibenbremsen ausgestattet?
Nein, das Rad verfügt über Backenbremsen. Diese stehen Scheibenbremsen in puncto Bremswirkung aber in nichts nach.

Kann man das Telefunken XT481 283539 E-Bike auch für Fahrten abseits des Radweges verwenden?
Das Rad ist mit einer Gabelfederung ausgestattet. Diese ermöglicht das kurzfristige Verlassen des Weges, ein langfristiges Fahren abseits des Radweges ist damit aber nicht möglich.

F.lli Schiano E-Moon

Aus welchem Material ist der Rahmen des E-Bikes E-Moon von F.lli Schiano gefertigt?
Der Rahmen des E-Bikes besteht aus stabilem und leichtem Aluminium, was auch bei ähnlichen Produkten im Vergleich der Fall ist.

Über wie viele Gänge verfügt das E-Bike E-Moon von F.lli Schiano?
Sie können bei dem E-Bike sieben Gänge schalten, sodass die Geschwindigkeit in Relation zur Steigung und zum Gefälle besser reguliert werden kann.

F.lli Schiano Braver

Ist das F.LLI Schiano Braver E-Bike mit einer Federung ausgestattet?
Ja, das Rad verfügt über eine Gabelfederung. Diese ermöglicht das kurzfristige Verlassen des befestigten Weges.

Kann man das F.LLI Schiano Braver E-Bike auch für den täglichen Weg zur Arbeit in der Stadt verwenden?
Ja, das E-Bike verfügt über eine Reichweite von 90 Kilometern. Es kann also gut für derartige Fahrten verwendet werden.

F.lli Schiano E-Boss

Welche Art von Display hat das F.lli Schiano E-Boss E-Bike?
Das F.lli Schiano E-Boss E-Bike ist mit einem Display ausgestattet, das dem Fahrer wichtige Informationen während der Fahrt liefert.

Welche Gangschaltung hat das F.lli Schiano E-Boss E-Bike?
Das F.lli Schiano E-Boss E-Bike verfügt über eine Shimano Sieben-Gang-Schaltung.

F.lli Schiano Elektrofahrrad

Aus welchem Material ist der Rahmen des F.lli Schiano Elektrofahrrads gefertigt?
Der Rahmen des F.lli Schiano Elektrofahrrads ist aus Aluminium hergestellt, wie auch bei den meisten anderen verglichenen Rädern.

Für welche maximale Belastung eignet sich das F.lli Schiano Elektrofahrrad?
Das F.lli Schiano Elektrofahrrad kann mit maximal 120 kg belastet werden und eignet sich somit für die meisten Personen.

Discovery E4000

Für wen ist das E-Bike E4000 aus dem Hause Discovery geeignet?
Das E-Bike E4000 aus dem Hause Discovery ist aufgrund seiner Beschaffenheit vorrangig für Damen geeignet.

Ist das E-Bike E4000 aus dem Hause Discovery mit einem Display am Lenker ausgestattet?
Nein, als eines der wenigen Modelle in diesem Vergleich verfügt das E-Bike E4000 aus dem Hause Discovery nicht über ein Display.

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