20-Zoll-E-Bikes erfreuen sich wachsender Beliebtheit, besonders im urbanen Raum. Sie sind nicht nur platzsparend, sondern bieten auch überraschend gute Fahreigenschaften. Dieser Artikel beleuchtet die Vorzüge dieser kompakten Elektrofahrräder, stellt aktuelle Testberichte vor und gibt wichtige Tipps für den Kauf.
Was zeichnet 20-Zoll-E-Bikes aus?
20-Zoll-E-Bikes sind die idealen Begleiter für den städtischen Alltag. Dabei sind sie alles andere als alltäglich. Sie bieten oft extravagante Rahmenformen, die sie mit ebenso ansprechenden Fahreigenschaften - dynamisch, agil und dabei sehr stabil verbinden. Weiterhin sind viele unserer elektronischen 20 Zoll E-Bikes auch als E-Klapprad zu haben. So kannst du deine 20 Zoll Pedelec auch einfach in Bus, Bahn und PKW mitnehmen!
Die Vorteile im Überblick:
- Beste Fahreigenschaften: Dank 20 Zoll Laufrädern erfreuen sich unsere E-Bike Klappräder großer Agilität und sind so dynamisch durch den Großstadtdschungel zu manövrieren. Dazu lassen sich die kleinen Räder auch noch richtig gut beschleunigen!
- Tiefer Schwerpunkt: Wenn du öfter Gepäck mitnimmst kommen dir die kleinen 20 Zoll Laufräder besonders zugute! Denn diese ermöglichen es, den Gepäckträger besonders tief zu befestigen, wodurch das Gewicht deines Gepäcks ebenfalls an einer niedrigen Stelle sitzt. Dadurch fährt sich das Rad auch dann noch sehr stabil, wenn du große Mengen, schweren Gepäcks dabei hast.
- Steife, stabile Laufräder: Die kleinen 20 Zoll Laufräder bieten ein hohes Maß an Stabilität und Steifigkeit, was sich nochmal positiv auf die Fahreigenschaften auswirkt. Um diese Laufräder kaputt zu bekommen musst du dir schon wirklich etwas einfallen lassen!
- Ausgereifte E-Bike Technik: Ihre wachsende Beliebtheit verdanken E-Bikes zu großen Teilen der in den vergangenen Jahren ausgereiften Technik. Leistungsstarke und zugleich effiziente Motoren, langlebige Akkus mit großer Kapazität und hierauf optimal abgestimmte Steuerelektronik sorgen dafür, dass die Elektrofahrräder zuverlässig auch längere Strecken überbrücken.
- Häufig als Klapprad verfügbar: Wenn du dein 20 Zoll E-Bike gerne auch über weitere Strecken mitnehmen möchtest, ist die Version als Klapprad, die viele Hersteller anbieten genau das richtige für dich! Beispielsweise ist das 20 Zoll E-Bike „Flyer Flogo“ als elektronisches Klapprad „Flyer Pluto“ zu haben. Das „Hercules Rob Fold“ ist die E-Klapprad Version des „Hercules Futura Compact“.
Beliebte Marken der 20 Zoll E-Bikes:
- Flyer E-Bike 20 Zoll
- Cube E-Bike 20 Zoll
Ausstattung der 20 Zoll E-Bikes
Unsere 20 Zoll Pedelecs sind darauf ausgelegt, zuverlässige, flexible Räder für den Alltagseinsatz zu sein. Die folgende Ausstattung sorgt für sorgenfreien Fahrspaß:
- Mittelmotor: Alle unsere 20 Zoll Elektroräder sind mit einem Mittelmotor ausgestattet. Dadurch ist das Rad optimal ausbalanciert, was sich positiv auf die Fahreigenschaften auswirkt.
- Akku am Sitzrohr: Akku und Motor sind die schwersten Bauteile der elektrischen Pedelecs. Um eine optimale Gewichtsverteilung zu erreichen sind daher auch Akkus in der Mitte des Rades angebracht.
- Nabenschaltung: Nabenschaltungen zeichnen sich durch ihre Langlebigkeit aus. Sie müssen so gut wie nie gewartet werden. Daher handelt es sich um die beste Lösung um sorgenfreies Radeln über eine lange Zeit zu garantieren.
- Mit Licht und Gepäckträger für den Alltag gerüstet: Der Nutzwert eines Fahrrads bemisst sich zu großen Teilen an seiner Nutzbarkeit im Alltag. Daher sind alle unsere elektrischen Pedelecs mit Licht und Gepäckträger ausgestattet, sodass du dir keine Sorgen machen musst, wenn du einmal etwas mehr Gepäck transportieren musst, oder es etwas später wird.
- Stabiler Ständer: Für zusätzliche Alltagstauglichkeit sorgt auch der stabile Ständer, mit dem alle unsere 20 Zoll E-Bikes standardmäßig ausgestattet sind.
E-Bike-Klapprad Test - Die besten Modelle nach meiner Bewertung 2025
Damit ich dir unabhängige und ehrliche Informationen liefern kann, habe ich mir einige Modelle aus meinem E-Bike-Klapprad Test vor Ort beim Hersteller angeguckt und getestet. Die anderen habe ich mir alle selber gekauft, um sie dann ausführlich unter die Lupe nehmen zu können. Ich wurde dafür von keinem Hersteller bezahlt oder in einer anderen Weise vergütet!
Meine Empfehlung: Vakole VT4 mit großer Ausstattung, viel Komfort und für große Personen bis zu 210 cm Körpergröße (Bewertung: 8,9 von 10)
Das Vakole VT4 im Praxistest: Ein gut ausgestattetes Elektro-Klapprad mit 20-Zoll-Fatbike-Reifen, kräftigem Motor und angenehmer Sitzposition - ideal für große Personen.
Meine aktuelle Empfehlung im E-Bike-Klapprad Test ist das Vakole VT4. Es überzeugt mit einem ausgewogenen Gesamtpaket aus Fahrkomfort, Ausstattung und Alltagstauglichkeit. Mit einer Bewertung von 8,9 von 10 Punkten und einem Preis um die 900 Euro ist es in meinen Augen das derzeit beste E-Klapprad in der Mittelklasse.
Das VT4 punktet im Test vor allem mit seinen 3 Zoll breiten Reifen und der einstellbaren Federgabel, die zusammen für ein sicheres und ruhiges Fahrverhalten sorgen - selbst auf Kopfsteinpflaster, Schotter oder Waldwegen. Auch bei der Ausstattung lässt das Rad kaum Wünsche offen: Lichtanlage, Bremslicht, Reflektoren und CE-Kennzeichnung sind serienmäßig dabei.
Ein echtes Highlight ist die Eignung für große Fahrer. Laut Hersteller ist das Rad für Personen bis 210 cm Körpergröße ausgelegt - ein Wert, den bisher kein anderes getestetes Modell erreicht hat. Wer also lange Beine hat und trotzdem bequem fahren möchte, sollte sich das Vakole VT4 genauer anschauen.
Auch der im Rahmen integrierte Akku mit 468 Wh macht einen guten Eindruck. Er lässt sich nach oben entnehmen und ist durch ein Schloss gesichert.
smartEC Camp-20D und Camp-20H: Meine Empfehlung der Mittelklasse (Bewertung: 8,6 von 10)
Das smartEC Camp-20D und Camp-20H im Test
Auf dem zweiten Platz in meinem Test landet das NCM Paris Plus. Leider ist das Modell sehr oft nicht verfügbar. Daher geht es weiter mit dem smartEC Camp-20D bzw. Camp-20H. Meine Empfehlung für ein leichtes Modell in der Mittelklasse hat von mir eine Bewertung von 8,6 von 10 möglichen Punkten bekommen.
Die beste Bewertung gab es in der Kategorie Ausstattung und Zubehör, denn das Camp-20D von smartEC ist mit allem ausgestattet, was ein Elektro-Klapprad benötigt. So sind die 20 Zoll Räder mit mechanischen Scheibenbremsen und Reflektoren ausgestattet. Die Vordergabel und der Sattel sind gefedert und Licht sowie Klingel machen das Klapprad verkehrssicher.
Beim Motor handelt es sich um einen Hinterradnabenmotor von XOFO. Dieser hat eine durchschnittliche Leistung von 250 Watt und 45 Newtonmeter. Der wechselbare Akku ist hinter der Sattelstange verstaut und wird mit einem Schloss vor Diebstahl gesichert. Er hat eine Kapazität von 562 Wattstunden. Mit maximaler Unterstützung kannst du damit eine Strecke von 40 km zurücklegen.
In meinem Testbericht zum smartEC Camp-20D findest du einen ausführlichen Abschnitt zur maximalen Reichweite. Außerdem weitere Bilder und Eindrücke von meinem Test.
Tern Vektron S10: Ein leichtes E-Klapprad mit hochwertigen Komponenten von Bosch (Bewertung: 9,2 von 10)
Tern Vektron S10: Hochwertiges Premium-Klapprad mit Bosch-Motor
Das dritte Rad, das ich dir gerne vorstellen möchte, ist das Tern Vektron S10. Mit einer Bewertung von 9,2 von 10 Punkten hat es in meinem Test das beste Ergebnis erzielt. Trotzdem ist es nicht meine persönliche Empfehlung, da der Preis mit über 3.000 Euro für viele wahrscheinlich zu hoch sein dürfte. Wer jedoch bereit ist, tiefer in die Tasche zu greifen, bekommt hier ein technisch sehr ausgereiftes E-Faltrad mit hochwertigen Komponenten.
Das Vektron S10 ist mit 20-Zoll-Rädern und 2,15 Zoll breiten Big Apple Reifen von Schwalbe ausgestattet, die für viel Komfort und Fahrstabilität sorgen. Der Bosch Performance Line Mittelmotor mit 250 Watt und 65 Nm Drehmoment liefert eine kräftige Unterstützung - ideal auch bei Steigungen oder längeren Touren. Der wechselbare 400 bzw. 500 Wh Akku ist hinter der Sattelstange untergebracht und ermöglicht eine Reichweite von 50 bis 100 Kilometern, je nach Unterstützungsstufe.
Die restliche Ausstattung ist durchweg hochwertig: Shimano 10-Gang-Kettenschaltung, hydraulische Scheibenbremsen, eine helle Lichtanlage, klappbare Pedalen und ein durchdachter Faltmechanismus mit OCL+ Gelenk. Auch an Alltagstauglichkeit wurde gedacht - der stabile Gepäckträger ist für Kindersitze geeignet, und durch Magnetix 3.0 bleibt das Rad im gefalteten Zustand sicher zusammen.
SAXONETTE Compact Plus: Ein leichtes Elektro-Klapprad mit Rücktrittbremse (Bewertung: 8,3 von 10)
Das Elektro-Klapprad SAXONETTE Compact Plus mit Rücktrittbremse
Ein etwas besonderes Klapprad ist das SAXONETTE Compact Plus, da es mit einer Rücktrittbremse ausgestattet ist. Nicht wenige Klapprad-Freunde benötigen den sogenannten „Rücktritt“, um sich im Straßenverkehr sicher zu fühlen.
In meinem E-Klapprad Test bekommt das Compact Plus eine Bewertung von 8,3 von 10 möglichen Punkten. Es überzeugt im Test mit einem kompakten Faltmaß, einem geringen Gewicht und einer großen Ausstattung. Beispielsweise verfügt das E-Bike über Klingel, Licht, Gepäckträger, Schutzbleche und ein sehr praktisches Rahmenschloss.
In meinem Testbericht zum SAXONETTE Compact Plus findest du alle technischen Daten, meine Erfahrungen aus dem Test sowie die Zusammensetzung der Bewertung.
MYVELO Rio und Palma: Testsieger in der Kategorie Elektro-Fatbike-Klapprad (Bewertung: 8,9 von 10)
Testsieger Elektro-Fatbike-Klapprad MYVELO Rio und Palma
Mein nächstes Modell, welches ich dir genauer vorstellen möchte, ist aus der Kategorie Elektro-Fatbike-Klapprad. Ein Fatbike ist ein Fahrrad mit besonders dicken Reifen - meistens 3 oder 4 Zoll breit. In Verbindung mit einem starken Motor bietet dir ein Fatbike außerordentlich viel Fahrspaß. Natürlich darf die Klappfunktion nicht fehlen, damit du es auch in den Urlaub nehmen kannst.
Mein Testsieger in der Kategorie Elektro-Fatbike-Klapprad ist das MYVELO Rio und Palma mit einer Bewertung von 8,9 von 10 möglichen Punkten. Lediglich in der Kategorie Maße und Gewicht lässt das MYVELO Rio und Palma Punkte liegen. Aber das ist normal für ein Fatbike mit Motor.
In meinem Testbericht zum MYVELO Rio und Palma kannst du nachlesen, wie ich es genau bewertet habe und welche Vor- und Nachteile es gibt.
Vakole Y20 Pro mit einer Reichweite von 83 Kilometern (Bewertung: 8,7 von 10)
Das Vakole Y20 Pro ist mit 83 Kilometer Reichweite eine Alternative zu meinem bisherigen Fatbike-Testsieger
Ein weiteres Klapprad, welches ich erst vor kurzem getestet habe, ist das Vakole Y20 Pro. Mit einer Bewertung von 8,7 von 10 möglichen Punkten darf es hier in meinem Test nicht fehlen.
Besonders beeindruckt hat mich beim Y20 Pro die hohe Reichweite von bis zu 83 Kilometern, die ich selbst in meinem Praxistest erreicht habe - und das unter realistischen Bedingungen mit Steigungen und wechselndem Untergrund. Möglich macht das ein großzügig dimensionierter 960-Wh-Akku, der aktuell zu den größten in dieser Klasse gehört.
Auch die Ausstattung ist durchdacht: Lichtanlage mit Bremslicht, eine elektronische Hupe, stabile Schutzbleche, ein robuster Gepäckträger sowie eine integrierte Blinkerfunktion im Rücklicht - letzteres habe ich so bisher bei keinem anderen Klapprad gesehen.
Mit einem Gesamtgewicht von 36,8 Kilogramm gehört es zwar nicht zu den leichtesten, bietet dafür aber sehr viel Komfort und Reserven - ideal für längere Touren, Campingurlaube oder Wochenendfahrten.
MYVELO Molinar: Mein aktuelles Lieblings-Klapprad für den Wald und die Berge (Bewertung: 8,8 von 10)
Das MYVELO Molinar im Test
Mein aktuelles Lieblings-Klapprad, gerade wenn es mal in den Wald geht und ein paar Höhenmeter überwunden werden müssen, ist das MYVELO Molinar. Auch ein Elektro-Fatbike-Klapprad mit 4 Zoll breiten Reifen und jeder Menge Power.
Der 250 Watt Motor verfügt über einen starken Drehmoment von 65 Newtonmeter, welcher für einen sehr guten Anzug sorgt. Der Akku ist im Rahmen verstaut und hat eine Kapazität von 672 Wattstunden. Damit bin ich im brandenburgischen Flachland fast 70 Kilometer weit gekommen. In den Bergen habe ich über 1.600 Höhenmeter mit einer Akkuladung überwunden.
Die Qualität ist überragend, die Ausstattung sehr groß und der Fahrspaß ist riesig. Lediglich Gewicht, Faltmaß und der Preis sind nicht so schön. In meinem Testbericht zum MYVELO Molinar findest du ausführliche Informationen, zum Beispiel zu meinem Reichweitentest und auch Bilder mit dem Molinar im Schnee.
Hitway BK6S: Mein Preistipp und der Kompromiss zwischen Faltrad und Fatbike (Bewertung: 8,3 von 10)
Mein Preistipp: BK6S von Hitway
Mit Anschaffungskosten von unter 1.000 Euro und einer Bewertung von 8,3 von 10 möglichen Punkten bekommst du mit dem Hitway BK6S ein Elektro-Klapprad mit einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis.
Das Besondere an diesem E-Bike-Klapprad sind die Reifen. Sie sind nicht so dick und schwer, wie von einem Fatbike, aber mit 3 Zoll auch nicht so dünn wie von einem herkömmlichen Klapprad. Ein idealer Kompromiss, der dafür sorgt, dass du auch auf Waldwegen mit Zuckersand und Wurzel fahren kannst und gleichzeitig das Faltrad nicht zu schwer macht. Auch das Faltmaß ist mit 88 x 49 x 78 cm noch okay.
In meinem Testbericht vom Hitway BK6S findest du alle technischen Daten zu meinem Preistipp sowie meine Erfahrungen, meine Bewertung und mein Fazit.
Engwe L20 SE: Entspannt mit großer Ausstattung und viel Komfort unterwegs (Bewertung: 8,4 von 10)
Engwe L20 SE - wenn der Komfort im Vordergrund steht
Das Engwe L20 SE aus meinem Test hat sehr große Ähnlichkeit zum Hitway BK6S. Vorderrad-Federgabel, 7-Gang-Schaltung, Hinterradnabenmotor und 20 Zoll Räder mit einer 3 Zoll Bereifung. Nachdem ich beide Modelle jetzt aber ausführlich getestet habe, würde ich mich persönlich für das Engwe L20 SE entscheiden.
Es hat einen etwas stärkeren Motor und die größere Akkukapazität sorgt für 30 Prozent mehr Reichweite. Denn das L20 SE kommt mit einer Akkuladung und maximaler Unterstützung 40 Kilometer weit. In meinem Testbericht zum Engwe L20 SE findest du die genauen Bedingungen, unter denen ich die maximale Reichweite getestet habe.
Insgesamt bietet dir das Klapprad von Engwe durch die Federung und die breiten Reifen sehr viel Komfort beim Fahren. Du bist in einer guten Sitzposition gemütlich unterwegs.
Fiido X: Innovatives Magnesium-Faltrad mit App-Steuerung & Hightech-Ausstattung (Bewertung: 9,1 von 10)
Das Fiido X im Test - eine Alternative zum Myvelo Zürich
Mit 9,1 von 10 möglichen Punkten gehört das Fiido X zu den besten Modellen in meinem E-Bike-Klapprad Test. Das außergewöhnliche Rahmendesign aus einer leichten Magnesium-Legierung sorgt nicht nur für einen echten Hingucker, sondern macht das Klapprad auch besonders stabil. Mit einem Gewicht von nur 19,8 kg netto ist es überraschend leicht - selbst mit Zubehör wog mein Testmodell lediglich 22,6 kg.
Die Ausstattung ist durchweg hochwertig: Hydraulische Scheibenbremsen von Tektro, ein komfortabler VELO-Vakuum-Sattel, ein integriertes LED-Lichtsystem sowie ein leistungsstarker 250-Watt-Hinterradmotor mit Drehmomentsensor. Der Antrieb wirkt dank 30 Nm Drehmoment besonders natürlich und passt sich dynamisch an deinen Tritt an. Die Steuerung erfolgt bequem per App oder direkt am Fahrrad.
Der entnehmbare Akku mit 417,6 Wh steckt gut geschützt in der Sattelstange und ermöglicht eine Reichweite von 60 bis 100 Kilometern.
ADAC Test: Klapp- und Falträder im Vergleich
Der ADAC hat acht Räder zwischen 535 und 2969 Euro getestet. Dabei offenbarten sich große Unterschiede - und teils deutliche Schwächen.
Testergebnisse:
| Hersteller/Modell | Preis in Euro | ADAC Urteil | Fahren | Handhabung | Sicherheit und Haltbarkeit | Schadstoffe in Griffen und Sattel |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Brompton G Line | 2969 | 2,3 | 2,3 | 2,4 | 2,1 | 1,0 |
| Riese & Müller Birdy touring | 1289 | 2,4 | 2,2 | 2,8 | 1,8 | 1,0 |
| Coast Bikes Hightide No. | k.A. | 2,5 | k.A. | k.A. | k.A. | k.A. |
Im Test wurde schnell offenbar, wer in diesem Fahrradsegment bereits auf langjährige Erfahrung zurückblicken kann. Das Konzept von Brompton ist beim getesteten Modell G Line durchdacht bis ins Detail und setzte sich auch gegenüber (fast) allen Konkurrenten im Vergleich durch. Mit einer soliden 2,3 im Gesamtergebnis kann sich das Fahrrad an die Spitze im Vergleichsfeld setzen. Dahinter folgen drei weitere Modelle von Riese & Müller (2,4), Coast-Bikes und Dahon (jeweils 2,5) mit der Note "gut".
E-Bike Test 2025: Trends und Innovationen
Immer wieder ab November trudeln sie ein in unserer Redaktion und bei unseren Testern: die neuesten E-Bikes aller Klassen. Für uns Tester - in diesem Jahr die ElektroRad-Redakteure Tobias Jochims und Stephan Kümmel, sowie zurück im ElektroRad-Team unser neuer/alter Test- und Technikleiter Georg Zeppin - bedeutet das die arbeitsreichste Zeit des Jahres: der E-Bike Test 2025.
Wir arbeiten uns intensiv in die immer umfangreicher werdenden Apps ein, checken, welche Daten die Displays am Rad anzeigen, vergleichen Garantieleistungen der Hersteller, messen die Durchstiegshöhe, den Q-Faktor und die Lautstärke jedes Rads, wiegen es, betrachten im Dunkeln die Leistung der Lichtanlagen und schauen uns genau an, wie einfach etwa der Gepäckträger zu handhaben ist. Mehr als 120 Parameter umfasst unser Testschema. Das ist übrigens komplett neu.
Die Technik der E-Bikes ist stetig im Wandel. Daher war es dringend an der Zeit, unsere wichtigste Bewertungsgrundlage zu überarbeiten. Zwar haben wir es in den vergangenen Jahren immer weiterentwickelt. Zuletzt aber passten die Kategorien, die Bewertungsvorgaben und somit die Endergebnisse nicht mehr genau.
Der Jahrgang 2025 bringt einige technische Neuerungen zur Serienreife. Ganz oben auf der Innovationsliste: die Automatik-Schaltung. Gleich eine ganze Reihe an Testrädern im Großen ElektroRad-Test (GERT) 2025 sind mit den intelligenten Getrieben ausgestattet.