Es gibt bestimmte Situationen, in denen ein herkömmliches Fahrrad einfach nicht ausreicht. Hier kommen E-Fatbikes ins Spiel. Aber was ist ein Fatbike überhaupt?
Was ist ein E-Fatbike?
Das hervorstechende Merkmal eines E-Fatbikes sind die riesigen Reifen. Diese Reifen sind in der Regel 4 bis 5 Zoll breit. Durch die Breite der Reifen benötigen sie ebenfalls eine breitere Gabel.
Vorteile von E-Fatbikes:
- Vergrößerte Kontaktfläche mit dem Boden
- Erhöhter Grip und Komfort
- Geeignet für Oberflächen wie nassem Schlamm, Sand und Schnee
- Ermöglichen das Fahren auf schwierigem Untergrund, wo herkömmliche Mountainbikes versagen
- Erleichtern das Erklimmen steiler Hügel durch zusätzlichen Drehmoment des Motors
Gelegenheitsfahrer nutzen sie als vielseitiges Transportmittel. Die Reifen schlucken die Unebenheiten des Geländes und sorgen für ein komfortables Fahrgefühl. Wenn Sie ein Fatbike Pedelec kaufen, ist es auch eine tolle Möglichkeit, sich fit zu halten. Denn obwohl sie mit einem Elektromotor ausgestattet sind, müssen Sie immer noch in die Pedale treten, wodurch Kalorien verbrannt und gleichzeitig die Beinmuskeln und die Körpermitte trainiert werden.
Als coole Option können Sie auch ein Fahrrad Seitenwagen kaufen - nehmen Sie Ihr Kind, Haustier oder Einkäufe bequem mit.
Eigenschaften von E-Fatbikes
E-Fatbikes sind so konstruiert, dass sie viele Strapazen beim Fahren im Gelände aushalten. Sie können mit ihnen überall fahren, von Mountainbike-Trails bis zu Straßen in der Stadt. Sie sind oft mit Gepäckträgern ausgestattet oder haben Raum, um diese zu montieren, was sie ideal zum Einkaufen macht.
Reifengröße: Die Zollangabe kann sich durch die Dicke der Reifen leicht verändern. Ein E-Fatbike mit 26-Zoll-Reifen wirkt größer als ein 26-Zoll-Rad mit Standardreifen. Ein E-Fatbike mit 27.5 Zoll oder 28 Zoll wirkt eher wie 30 Zoll. Wegen diesen Extra-cm haben die meisten Fatbikes maximal 26 Zoll Reifen, denn sonst würden sie viel groß.
Eine beliebte Größe für Fatbikes sind auch 20 Zoll. Diese kleinen und wendigen E-Fatbikes 20 Zoll sind oft auch faltbar und können so überall mit hin genommen und leicht verstaut werden.
Federung: Ein E-Fatbike mit Federgabel bzw. ein E-Fatbike mit Federung ist eher eine Seltenheit, da die Fat-Reifen auch als Dämpfer für Stöße agieren und eine zusätzliche Federung nicht benötigt wird. Ein E-Fatbike Fully ist also schwer zu finden.
Verschiedene Arten von E-Fatbikes
Bevor Sie sich ein elektrisches Fatbike kaufen, müssen Sie wissen, welche Möglichkeiten Sie haben. E-Fatbikes sind auf die Bedürfnisse von verschiedenen Fahrern zugeschnitten. Sie können auch ein Fahrrad wählen, das zu Ihren körperlichen Eigenschaften passt.
E-Fat Mountainbikes
Fatbikes Elektro sind so konstruiert, dass sie viele Strapazen beim Fahren im Gelände aushalten. Sie können auch faltbare elektrische Fat-Mountainbikes kaufen. Sie sind zwar nicht so gut für den Transport geeignet, aber ihre Faltbarkeit erhöht ihre Tragbarkeit.
Fat Tire Citybikes
Fat Tire Citybikes sind ideal für Pendler und allgemein für die Fortbewegung. Sie sind komfortabler als normalen Elektro-Citybikes und bieten mehr Grip. Sie sind ideal, wenn Sie in hügeligem Gelände unterwegs sind oder auf unbefestigtem Untergrund fahren müssen. Einen nach hinten geschwungenen Lenker und eine verstellbare Sitzposition verstärkt. Genau wie elektrische Fat-Mountainbikes können Sie auch faltbare elektrische Citybikes kaufen, wenn ein Mangel an Stauraum ein Problem zu Hause oder bei der Arbeit ist.
E-Fatbike 45 km/h: Wenn Sie ein Fatbike Elektro kaufen, möchten, dass der Elektromotor Sie bis zu 45km/h beim Fahren unterstützt, ist das Gorille E Fatbike 45 km h geeignet. Beachten Sie, dass Sie ein Versicherungskennzeichen benötigen, wenn Sie es auf öffentlichen Straßen fahren wollen, wenn Sie weitere Fragen dazu haben.
E-Fatbike Stile und Designs
Ein E-Fatbike ist in seine Aussehen und Stilen nicht eingeschränkt! Sie kommen in allen möglichen Formen und Farben. Neben den bereits angesprochenen kleinen E Klapprädern und E Bike Choppern gibt es auch viele ander E Fatbike Rahmen, beispielsweise Modelle mit tiefem Einstieg, oder dem „Low Step Through“ bei den E Bike Damen. Es gibt ebenfalls den modernen Diamantrahmen und den Cruiser Style.
E-Fatbike Klapprad
Die Auswahl an E Klapprädern steigt immer weiter an. Das Varaneo Dinky Modell gibt es in zwei Variationen, die Sport Variante bietet zusätzlich eine Federgabel für super Fahrkomfort. Haben Sie Lust auf italienisches Design? Das Bad Bike BAD E Fatbike 20 Zoll aus Neapel ist schnittig und unglaublich angenehm zu fahren. Mit der Auswahl zwischen 250 oder dem kraftvollen 500Wh Motor kommen Sie schnell und mit Stil ans Ziel.
Vorteile von E-Fatbikes
- Bewältigung schwierigen Geländes: Fatbikes sind in der Lage, unwegsames Gelände zu befahren.
- Komfort: Die breiten Reifen wirken als natürliche Federung und bieten zusätzlichen Komfort.
- Vielseitigkeit: Geeignet für verschiedene Fahrstile und Umgebungen.
- Fitness: Trotz des Elektromotors ist das Treten weiterhin notwendig, was zur Fitness beiträgt.
Nachteile von E-Fatbikes
- Gewicht: E-Bikes mit fetten Reifen sind wegen der elektrischen Komponenten und der massiven Reifen ziemlich schwer.
- Ergonomie: Das Gewicht ist gewöhnungsbedürftig, ebenso wie die allgemeine Ergonomie des Fahrrads.
- Durchdrehen: Aufgrund des zusätzlichen Drehmoments des Motors können die Reifen auf losem Schotter und Staub durchdrehen.
E-Fatbike Klapprad Test 2025: Modelle im Vergleich
Hier ist eine Übersicht von getesteten E-Fatbike Klapprad Modellen:
| Modell | Bewertung | Besonderheiten |
|---|---|---|
| MYVELO Palma | 8.9/10 | Testsieger, starker Motor, hohe Akkukapazität |
| MYVELO Molinar | 8.8/10 | Ideal für Wald und Berge, sehr guter Komfort |
| Vakole Y20 Pro | 8.7/10 | Maximale Reichweite, umfangreiche Ausstattung |
| Engwe L20 SE | 8.4/10 | Preistipp, kleineres Faltmaß, geringeres Gewicht |
| Hitway BK6S | 8.3/10 | Leicht und kompakt für ein Fatbike |
MYVELO Palma: Mein E-Bike-Fatbike Klapprad Testsieger ist das Palma von MYVELO*. Es erzielt im Test eine Bewertung von 8,9 von 10 möglichen Punkten. Die 20 Zoll Räder sind ausgestattet mit 4 Zoll breiten Kenda Reifen, mechanischen Scheibenbremsen und fünf robusten Doppelspeichen.
Der Motor und Akku haben bisher die besten Werte in meinem Test. So handelt es sich beim Motor um einen 250 Watt Hinterradnabenmotor mit einem Drehmoment von 65 Newtonmeter. Damit hast du einen sehr starken Anzug, was wiederum für sehr viel Fahrspaß sorgt. Der Akku ist hinter der Sattelstange angebracht und hat saustarke 950 Wattstunden Akkukapazität. Je nach Gelände, Wetterbedingungen und Fahrergewicht kommst du mit einer Akkuladung ca. 80 Kilometer weit.
MYVELO Molinar: Mit einer Bewertung von 8,8 von 10 möglichen Punkten landet das MYVELO Molinar* ganz knapp hinter dem Palma auf dem zweiten Platz. In den Kategorien Ausstattung & Zubehör sowie Komfort & Fahrspaß macht dem Molinar keiner was vor. Auch die Qualität & Verarbeitung ist fast perfekt.
Vakole Y20 Pro: Mit einer Bewertung von 8,7 von 10 möglichen Punkten erzielt das Vakole Y20 Pro* ein gutes Ergebnis in meinem Test und landet nur ganz knapp hinter den beiden Modellen von Myvelo. Besonders hervorzuheben ist die 960 Wh starke Akkukapazität, mit der ich unter realistischen Bedingungen über 80 Kilometer weit gekommen bin - das ist die höchste Reichweite, die ich bislang mit einem Fatbike-Klapprad erzielt habe.
Engwe L20 SE: Mit einer Bewertung von 8,3 von 10 möglichen Punkten kann das Engwe L20 SE* nicht mit den ersten drei Modellen von MYVELO und Vakole mithalten, trotzdem ist es ein sehr interessantes E-Bike-Fatbike-Klapprad. Das hat die folgenden zwei Gründe:Durch die nicht ganz so breiten Reifen (3 Zoll) hat das Klapprad ein kleineres Faltmaß und ein geringeres Gewicht, als die anderen drei Modelle. Trotzdem bieten dir die Reifen noch viel Komfort und Fahrspaß. Außerdem ist das Preis-Leistungsverhältnis mit einer Bewertung von 8,4 und einem Preis von 750 bis 1.000 Euro überragend.
Hitway BK6S: Ein E-Bike-Fatbike Klapprad mit Rücksitzbank ist das Hitway BK6S*. Es bekommt in meinem Test eine Bewertung von 8,3 von 10 möglichen Punkten. Die 20 Zoll Räder sind ausgestattet mit 3 Zoll breiten Reifen, mechanischen Scheibenbremsen und sechs robusten Speichen.Mit 26,3 Kilogramm handelt es sich um das leichteste Fatbike in meinem Test. Auch das Faltmaß kann sich mit 88 x 49 x 78 cm sehen lassen. Die 3 Zoll Reifen, die 7-Gang Schaltung und die Vorderradfederung erinnern doch stark an das Engwe L20 SE, allerdings ist der Motor und Akku nicht ganz so leistungsstark, wie beim L20 SE.
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Es ist natürlich wichtig zu beachten, auf welchen Wegen man fährt und ob das Rad Fahren dort auch geduldet ist. Ein Fatbike bietet einem viel Freiheit und vermittelt dabei ein abenteuerliches Gefühl. Wir haben mehrere Fatbike Modelle, die ab einem Preis von 1099€ geliefert werden. Entdecken Sie alle Modelle in unserem Webshop und vielleicht fahren Sie dann selber in Kürze auf einem Fatbike EB2 PRO, EB2 Fatbike Silber oder einem der vielen anderen angesagten Modelle.
Ein Fatbike ist ein E-Bike, das über eine breite bzw. „fette“ Bereifung verfügt. Dank dieser Bereifung ist es möglich mit dieser Art von E-Bikes auch auf unbefestigten Wegen zu fahren und gut voranzukommen. Selbst matschige oder schlammige Untergründe nehmen die „fetten“ Reifen von einem Fatbike ohne Probleme. Ein Versinken des E-Bikes wird durch die breiten Reifen effektiv verhindert. Die breiten Reifen sorgen darüber hinaus für eine zusätzliche Dämpfung, was den Fahrkomfort erhöht. Fatbikes sind daher für Pendler in der Stadt ebenso gut geeignet, wie für Freizeitfahrer, die gerne mal über Land fahren - und zwar bei Wind und Wetter.
Das E-Fatbike verbindet alle Vorteile von einem E-Bike und einem Mountainbike miteinander. Dabei wird das Gewicht der breiteren bzw. dickeren Reifen sowie der erhöhte Rollwiderstand, der daraus resultiert, durch die Elektrounterstützung des E-Bikes kompensiert.
Worauf Sie beim Kauf eines E-Fatbikes achten sollten
Der Kauf von einem bestimmten E-Fatbike muss genau überlegt werden. Die Auswahl ist sehr groß und auch die Faktoren, auf die beim Kauf geachtet werden sollte sind vielfältig. Die Unterschiede zwischen den Herstellern ist beachtlich, nicht nur was den Preis von einem E-Fatbike angeht. Auch die Ausrüstung in Bezug auf den Akku, die Reifen, die Bremsen und das Material des Rahmens sind sehr groß.
Akkugröße und Reichweite
Eine der Hauptfaktoren für eine Kaufentscheidung sollte bei einem E-Bike allgemein ist die Akkugröße und entsprechend die versprochene Reichweite, die mit einer Akkuladung laut dem Hersteller zurückgelegt werden kann. Der erste Gedanke ist hier je größer, je besser. Das ist allerdings etwas, was nur teilweise sinnvoll ist. Unbestritten ist es so, dass ein größerer Akku auch eine höhere Reichweite verspricht, auch wenn die Motorleistung wie bei einem kleineren Akku gleichhoch ist. Das große Aber kommt besteht darin, dass ein großer Akku auch ein größeres Gewicht bedeutet. Ein kleinerer Akku kommt indes mit einem geringeren Gewicht daher. Für Nutzer, die ein E-Fatbike nur für den täglichen Weg von Zuhause über den Feldweg, der manchmal matschig sein kann benötigt und anschließend nur asphaltierte Straßen und Wege führt, für den lohnt sich ein großer Akku nicht bzw.
Rahmen-Akku oder Intube-Akku
Beim Akku muss der potenzielle Käufer von einem E-Fatbike zudem die Entscheidung treffen, ob es sich um einen Rahmen-Akku oder einen integrierten Intube-Akku handeln soll. E-Fatbikes gibt es in beiden Ausführungen. Dabei ist bei einem E-Fatbike aufgrund der zahlreichen Belastungen ein Intube-Akku sinnvoller, da dieser bei den heutigen intelligenten Rahmendesigns optisch kaum noch auffällt und zudem ideal vor Nässe geschützt ist, ebenso wie vor Schmutz und Steinschlägen. Einen Intube-Akku aufzuladen ist indes etwas umständlicher. Der Intube-Akku muss zum Aufladen ausgebaut werden.
Reifengröße
Wie bei einem normalen E-Bike oder einem Stadtrad besteht auch beim E-Fatbike die Möglichkeit der Auswahl von verschiedenen Reifengrößen. Es gibt für Erwachsene Laufradgrößen in 26 Zoll, 27,5 Zoll und 29 Zoll. Kleinere Reifen aufzuziehen macht ein Fatbike zwar wendiger und schneller zu beschleunigen, je breiter der Reifen allerdings ist von einem Fatbike, umso besser ist der Grip auf den verschiedenen Untergründen wie Schlamm, Matsch, Sand und auch im Schnee. Die größeren Laufradgrößen sind zudem laufruhiger, was den Fahrer auf einem E-Fatbike die Unebenheiten der Untergründe weniger stark spüren lässt. Große Laufräder machen ein E-Fatbike aber auch wieder schwerer, bieten dafür aber ein sicheres Gefühl auf den verschiedenen Untergründen. Von einer Körpergröße unter 170 Zentimeter sollten zudem kleinere Laufräder für ein E-Fatbike genutzt werden.
Hardtail oder Fully
E-Fatbikes gibt es als Hardtail und als Fullsuspension Bike (Fully). Der Unterschied besteht darin, dass ein Hardtail nur vorne über eine Federung verfügt. Das Fully indes verfügt vorne und hinten über eine Federung. Ob Fully oder nicht gekauft werden soll, hängt vor allem davon ab, welche Untergründe mit dem E-Fatbike befahren werden sollen. Bei Fahrten über Stock und Stein durch den Wald bzw. über felsige Untergründe ist eine Fully zu empfehlen.
Bremsen
Auch wenn das Fahren auf einem E-Fatbike sehr viel Fun verspricht und gerne mal über Stock und Stein geht, gehören die Bremsen zu den wichtigsten Komponenten von einem E-Fatbike. Gute Bremsen sind hier das A und O, da durch das höhere Gewicht der Reifen und des Bikes allgemein bei zudem möglichen sehr hohen Geschwindigkeiten sehr viel mehr Masse abgebremst werden muss, als bei einem normalen Fahrrad. Serienmäßig ausgestattet sind E-Fatbikes daher mit guten Scheibenbremsen.
Rahmenmaterial
Entscheidend über die Fahrqualität, die Sicherheit und die Fahrdynamik bei jedem Fahrrad ist das Material des Rahmens. Bei einem E-Fatbike verwendet werden für den Rahmen Carbon oder Aluminium. Beide Materialien haben ihre Vorzüge, wobei Carbon sich vor allem durch sein geringes Gewicht auszeichnet und schließlich jedes Gramm auf den Trails eine Rolle spielt. Carbon hat als Rahmen-Material auch seine Nachteile. Zunächst einmal ist Carbon recht teuer, was auch ein E-Fatbike teuer macht und aufwändiger zu bearbeiten, wenn es um eine Reparatur geht.
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