E-Bike fahren bringt jede Menge Spaß. Noch mehr Spaß macht es, wenn du weißt, wie du deine Schaltung zu bedienen hast, denn so fährst du effizienter und schonst die Bike-Komponenten.
Grundlagen der Kettenschaltung
Die Kettenschaltung ist das am meisten verbreitete Schaltsystem an Fahrrädern. Kettenschaltungen kommen für alle Arten von Fahrrädern infrage: Sporträder, City-Fahrräder, E-Bikes und auch Lastenräder. Moderne E-Bikes und E-Lastenräder haben vorn am Tretlager ein Kettenblatt (Einfach-Antrieb), Rennräder und ältere Trekkingräder können auch zwei bis drei unterschiedlich große Kettenblätter vorn haben.
Die Kette wird von einem Schaltwerk auf einer Kassette mit unterschiedlich großen Zahnrädern (Ritzel) an der Hinterradnabe bewegt. So können Radfahrende die Übersetzung an ihrem Fahrrad oder E-Bike regulieren. Klassischerweise werden das Schaltwerk hinten oder der Umwerfer (so heißt das Teil, das die Kette vorn über die Kettenblätter bewegt) mit Seilzügen angesteuert, die über einen Hebel am Lenker bedient werden.
Wie viele Gänge sind optimal?
Die kurze Antwort: Eine 9-fach-Kettenschaltung hat eine Kassette mit neun Ritzeln. Die lange Antwort: Wie viele Gänge eine Kettenschaltung hat, ist gar nicht so einfach zu sagen. Zwar werben günstige Fahrräder oft mit bis 27 Gängen oder mehr, das ist aber aufgrund der Überschneidung bestimmter Gänge nicht ganz korrekt: Liegt die Kette auf einem großen Kettenblatt vorn und einem mittleren Ritzel hinten kann die Übersetzung die gleiche sein wie bei einem mittleren Kettenblatt und kleinem Ritzel - auch wenn es auf dem Papier zwei unterschiedliche Gänge sind.
Wichtig zu beachten: Mehr Gänge auf dem Papier sind nicht unbedingt besser. Deswegen kommen moderne E-Bikes wie unsere E-Cargobikes mit einem Kettenblatt und ausreichend abgestufter Kassette.
Ketten- oder Nabenschaltung für E-Bikes?
Ob an leistungsstarken E-Bikes wie unseren Alltagsfahrzeugen von Ca Go eine Kettenschaltung oder eine Nabenschaltung besser geeignet ist, lässt sich pauschal nicht beantworten. Beide Alternativen haben Vor- und Nachteile: Die Nabenschaltung punktet mit weniger Reinigungsaufwand, manche Modelle bieten jedoch nicht so eine große Bandbreite an Gängen.
Wie funktioniert eine Kettenschaltung?
Um die Frage, wie schalte ich richtig, zu beantworten, solltest du zunächst verstehen, wie eine Kettenschaltung funktioniert: Ein Schaltwerk mit zwei Leitrollen führt die Kette entlang der unterschiedlich großen Ritzel. Anders als bei einer Nabenschaltung musst du für den Schaltvorgang treten, damit die Kette vom Schaltwerk auf das nächstgrößere oder -kleinere Ritzel geführt werden kann.
Wenn du mit einem kräftigen E-Bike unterwegs bist - wie eins unserer Cargobikes - solltest du zusätzlich Wert darauf legen, die Schaltung richtig zu benutzen. Leider verzichten viele E-Biker auf das Schalten und fahren mit höchster Unterstützung auf dem schwersten Gang an. Die Folge: Schon nach wenigen hundert Kilometern sind die Antriebsteile aufgrund der hohen Last verschlissen.
Tipps zum richtigen Schalten mit einer Kettenschaltung beim E-Bike
Einige Fahrradfahrer machen es unbewusst richtig, viele jedoch nicht, da es ihnen auch nicht bewusst ist, dass sie etwas falsch machen. Dabei ist es sehr wichtig, zu wissen, wie man an einem E-Bike die Gänge richtig wechselt.
- Schalten kostet nichts, benutze deine Schaltung. So reduzierst du die Last auf den Antriebsteilen und der Motor verbraucht weniger Energie.
- Fahre leicht in einem niedrigen Gang an, das reduziert den Verschleiß deutlich.
- Lass beim Schalten einen Tritt aus und lass die Kette mit wenig Last auf das Ritzel wandern.
- Schalte in einen leichten Gang, bevor ein Anstieg beginnt.
Wer an seinem E-Bike richtig und mit Bedacht schaltet, schützt das Material und kann sich noch dazu über eine höhere Akku-Reichweite freuen. Damit der Gangwechsel leise und entspannt erfolgt, ist es wichtig, dass der Schaltvorgang dann absolviert wird, wenn beim Radfahren in dem Moment keine übermäßige Kraft auf das Hinterrad übertragen wird.
Wenn Sie fälschlicherweise bei voller Motorunterstützung die Gangschaltung betätigen, unterliegen Kassette, Ritzel und Kette einer extrem hohen Belastung. Dann ist ein lauter Schaltvorgang wahrzunehmen; noch dazu wird der Verschleiß unnötig erhöht. Es kann durchaus passieren, dass die Zähne am Kettenblatt oder am Ritzel abbrechen oder sich verbiegen können.
Wie oben bereits geschrieben, sollte es unbedingt vermieden werden, unter voller Belastung den Gang zu wechseln. Es ist sehr wichtig, dass der Schaltvorgang genau dann eingeleitet wird und schließlich stattfindet, wenn gerade keine Kraft auf das Hinterrad des Pedelecs übertragen wird.
Vorausschauendes Fahren
Es ist auch wichtig, rechtzeitig in einen kleineren Gang zu schalten - also eine kürzere Übersetzung mit höherer Trittfrequenz zu nutzen, z.B. bei einer Fahrt am Berg. Hier sollte der Wechsel in einen passenden kleineren Gang bereits vorher erfolgen. Wenn Sie jedoch bereits im Anstieg mit Ihrem Elektrofahrrad sind und nun zwingend schalten müssen, ist es gut erst einmal beim Treten mit ordentlich Schwung zu fahren - also einige Male kräftig in die Pedale treten. So entlasten Sie den Antrieb und können die aufgebaute Geschwindigkeit für den Schaltvorgang am E-Bike nutzen.
Beim Anfahren eines Anstiegs ist es wichtig darauf zu achten, dass die Trittfrequenz im oberen Bereich ist. Es darf (sollte) somit also nicht unter Volllast geschaltet werden - aber genau das Gegenteil ist ebenfalls nicht gut: Das Schalten im Stillstand. Wenn Sie einfach so mit Kraft anfahren, müssen Sie leider mit Schäden am Antrieb rechnen. Dies gilt auch für den gleich folgenden Ratschlag für sehr steile Passagen bzw. Anfahren am Berg.
Während das Rad weiter dreht, parallel in den kleineren bzw. So können Sie quasi auch im Stand schalten ohne einen „trockenen“ Schaltvorgang durchzuführen, der dem Fahrrad eher schadet. Vorrausschauend fahren und den Schwung bzw. Bevor „geschaltet“ werden müsst bzw. z.B.
Die richtige Technik beim Schalten
Insgesamt gibt es zwei Schaltrichtungen: Einmal kannst du die Kette “nach oben” schalten, also auf immer größer werdende Zahnkränze. Schaltest du hoch, wird der Gang immer leichter und die Kette rutscht mit jedem Schaltvorgang immer höher auf die Zahnkränze. Schaltest du hingegen “nach unten”, wirst du merken, dass der Gang schwerer wird. Du wirst mehr Input in die Pedale geben müssen, gleichzeitig kannst du aber bei gleicher Trittfrequenz höhere Geschwindigkeiten erreichen. Das Prinzip gilt es einmal grundsätzlich zu verstehen, denn es funktioniert bei allen Bikes mit Kettenschaltung gleichermaßen.
Um den Schaltvorgang während des Fahrens vorzunehmen, nutzt du natürlich den Schalthebel vorne am Lenker. Diese sind zwar nicht immer von derselben Marke, ähneln sich in Sachen Handhabung aber in der Regel. Meist sind sie ergonomisch so konstruiert, dass du ganz einfach mit dem Daumen (und Zeigefinger) hoch- bzw.
Warum ist richtiges Schalten wichtig?
Tatsächlich ist das Schalten gerade beim e-Bike besonders wichtig, gerät aber gerne in Vergessenheit. Viele Fahrerinnen und Fahrer schalten weniger, weil der Motor schon so viel Arbeit abnimmt. Fährst du etwa im schwersten Gang, obwohl die Gegebenheiten dies gar nicht fordern, würde der Turbomodus deines e-Bikes das schwerere Treten in die Pedale mit links ausgleichen und du kommst trotzdem einfach voran. Wieso also noch schalten?
Das richtige Schalten hat auch beim e-Bike enorme Relevanz: Der Akku geht nicht so schnell leer und deine Reichweite vergrößert sich - und damit auch dein Fahrspaß. Vor allem sinkt durch richtiges Schalten aber auch der Verschleiß enorm. Fährst du immer nur auf ein oder zwei Ritzeln, ist die Kette einfach dauerhaft unter Belastung im Turbomodus. So nutzen sich die einzelnen Zahnkränze sehr schnell ab. Natürlich lässt sich das aber ganz leicht verhindern. Wenn du schaltest und alle verfügbaren Gänge und damit alle Zahnkränze nutzt und an die jeweiligen Gegebenheiten anpasst, ist der Verschleiß viel geringer und verteilt sich besser. Dazu gehört auch, vorausschauend zu fahren. Fährst du beispielsweise auf eine Ampel zu, kannst du schon vorher beginnen, in leichtere Gänge hinunterzuschalten.
Ähnlich wichtig wie die richtige Technik beim Schalten ist die richtige Übersetzung, denn selbst die beste Schalttechnik bringt nichts mehr, wenn am Hügel auf dem Nachhauseweg die Gänge ausgehen und man sich jeden Berg hoch kämpfen muss. Dabei spielt die Übersetzung deines e-Bikes eine entscheidende Rolle, die Übersetzung setzt sich aus der Anzahl der Zähne der Ritzel hinten am e-Bike und den Zähnen an den vorderen Kettenblättern zusammen. Je kleiner das Zahnrad vorne und je größer hinten, desto einfacher ist das Treten und geeigneter für Berge. Die meisten e-Bikes sind je nach Typ schon auf die meisten Gegebenheiten angepasst.
Schalten unter Last vermeiden
Achte beim Schaltvorgang außerdem darauf, dass du nicht unter Volllast schaltest. Bei voller Motorleistung kräftig in die Pedale treten und dabei zu schalten ist nicht gut für dein e-Bike. Dies gibt nicht nur ein unschönes Knall-Geräusch von sich, sondern so kann es schneller passieren, dass die Kette reißt. Es entsteht eine enorme Überbelastung und auch der höhere Verschleiß ist hier wieder das Thema. Besser ist es, wenn du vor dem Schaltvorgang ein wenig Druck aus den Pedalen nimmst. Vielleicht hast du es selbst schon einmal erlebt, wenn deine Kette kracht. Dass dieser Umstand nicht so zuträglich für dein Bike ist, hast du dir in dem Moment wahrscheinlich schon selbst denken können. Und jetzt weißt du auch, woran es liegt: Du hast mit zu viel Kraft in die Pedale getreten, während du gleichzeitig geschaltet hast.
Die richtige Pflege der Kette
Wenn wir von der Langlebigkeit eines e-Bikes und seinen Komponenten sprechen, ist natürlich auch die richtige Pflege der Kette nicht zu unterschätzen. Und da heißt es vor allem: Die Kette muss korrekt geölt sein. Denn eine geölte Kette lässt sich viel besser schalten und auch der Verschleiß wird dadurch reduziert. Aber auch beim richtigen Ölen der Kette gibt es natürlich das ein oder andere zu beachten. Hier gilt es vor allem, die Kette nicht zu stark zu ölen, da sich sonst erst recht Dreck ansammelt, der dann doch wieder zu einem höheren Verschleiß führen. Viel hilft viel ist in diesem Fall also definitiv nicht die Devise - versuche eher, das Öl gleichmäßig und reduziert aufzutragen.
Hat bei dir bisher die Kette oft gekracht oder hast du einfach ganz auf das Schalten verzichtet, weißt du nun, wie du die Kettenschaltung deines e-Bikes am besten händeln kannst. Abgesehen davon, dass du deinem e-Bike damit etwas Gutes tust, wirst du auch schnell merken, dass es sich auch positiv auf dein Fahrgefühl auswirken wird!
Weitere Aspekte für effizientes Schalten
Riemen oder Kette?
Ein Carbonriemen kann die bessere Alternative zur altbewährten Fahrradkette sein. Für den Riemen sprechen in erster Linie die längere Haltbarkeit und weniger Aufwand bei der Reinigung.
Gangschaltung für Cargobikes
Jedes Cargobike braucht eine Gangschaltung. Ob Ketten-, Nabenschaltung oder Riemenantrieb: Wer die Schaltung beherrscht, weiß mit jeder Situationen umzugehen und kommt auch in Kurven, am Berg oder bei Glätte gut voran.
Vorsicht bei voller Tretkraft
Das Schaltwerk und der Umwerfer der Kettenschaltung eines Fahrrads folgen einer simplen mechanischen Aufgabe: Um die Kette auf das benachbarte Zahnrad zu befördern, drücken sie seitlich dagegen. Doch Vorsicht: Bei voller Tretkraft kann die Kette abspringen oder reißen, da der Druck auf die Kette zu hoch ist.
Schalten am Berg vermeiden
Auf das Schalten am Berg solltest du, soweit möglich, verzichten. Wenn du den Druck zum Schalten allerdings kurz von den Pedalen nimmst oder bei der Nabenschaltung sogar aufhörst zu treten, bleibst du womöglich stehen, wenn die Geschwindigkeit bereits zu gering ist. Die beste Lösung besteht bei jeder Gangschaltung darin, vorausschauend zu fahren und dir im Voraus zu überlegen, in welchem Gang du den Berg hochfahren möchtest - damit du auf ein Schalten verzichten kannst.
Kettenschräglauf vermeiden
Vorne an der Kurbel eines Fahrrads mit Kettenschaltung sind die Zahnräder (Kettenblätter) von klein nach groß geordnet. Bist du vorne und hinten im ersten, dem leichtesten, Gang, läuft die Kette über das klein(st)e Kettenblatt und das größte Ritzel in einer geraden Linie, da sie sich jeweils ganz links befindet. Wählst du vorne den kleinsten, hinten aber den größten Gang, läuft die Kette sehr schräg. Um ihre Lebensdauer zu erhöhen, solltest du einen solchen Schräglauf vermeiden: Er belastet den Antriebsstrang, da die Kette schleift und sich seitlich verformt. Dadurch nutzen sich die Zahnräder schneller ab.
Die richtige Trittfrequenz
Ein höherer Gang bedeutet auf dem Fahrrad einen höheren Kraftaufwand und eine niedrigere Trittfrequenz (Kadenz). Grundsätzlich ist es jedoch empfehlenswert, vorne auf einem kleinen Kettenblatt zu fahren, um eine relativ hohe Frequenz zu treten, damit du deine Knie und Gelenke nicht unnötig belastest. 80 bis 100 Umdrehungen pro Minute gelten als gesunde und empfehlenswerte Trittfrequenz. Bei kurzen Krafttrainingseinheiten kannst du deine Trittfrequenz auf ca.
Vorausschauendes Schalten für mehr Schwung
Für mehr Schwung solltest du beim Ausrollen vor einer roten Ampel und vor einem Berg in einen niedrigeren Gang schalten. Sonst kann es passieren, dass du beim Start an einer roten Ampel nicht in die Gänge kommst oder am Berg unverhofft stehen bleibst.
Auf Geräusche achten
Klackert oder schleift die Kette, schnarrt oder brummt der Riemen, können dies Hinweise darauf sein, dass die gewählte Gangkombination nicht sinnvoll ist. Sind die Gangnummern bei der Kettenschaltung weit voneinander entfernt, solltest du den Gang so wechseln, dass sie sich annähern.
Sicherheit in Kurven
Gerade Freizeitradler fühlen sich in Kurven mit einer niedrigeren Geschwindigkeit sicherer. Ein niedriger Gang ist mit einem höheren Drehmoment verbunden.
Akku sparen durch richtiges Schalten
Wer mit dem E-Bike bzw. Pedelec richtig schaltet, kann Akku sparen und dadurch die Reichweite steigern. Wenn du mit höheren Drehzahlen fährst, muss der Motor nicht so viel arbeiten, wodurch du Strom einsparen kannst.
Elektronische Schaltungen
Elektronische Schaltungen bei E-Bikes bieten in der Regel eine höhere Effizienz und Präzision im Vergleich zu mechanischen Schaltungen. Der Hauptvorteil elektronischer Schaltungen liegt in der schnellen und exakten Schaltleistung, die unabhängig von der Pedalkraft des Fahrers ist. Dies führt zu einer effizienteren Kraftübertragung und kann dazu beitragen, den Energieverbrauch zu reduzieren, da der Motor weniger kompensieren muss, um die gewünschte Leistung zu erbringen.
Allerdings verbrauchen elektronische Schaltsysteme auch Energie aus dem Akku, was theoretisch die Gesamtreichweite eines E-Bikes verringern kann. Um die Akkulaufzeit optimal zu nutzen, sollten E-Bike-Fahrer darauf achten, in einem geeigneten Gang zu fahren, der es ihnen ermöglicht, eine effiziente Trittfrequenz beizubehalten, ohne den Motor unnötig zu belasten.
Auswirkungen auf den Antriebsstrang
Die Schaltweise hat einen wesentlichen Einfluss auf die Lebensdauer des Antriebsstrangs bei einem E-Bike. Aufgrund der zusätzlichen Kraft, die der Motor erzeugt, sind die Kette, die Ritzel und das Kettenblatt einem höheren Verschleiß ausgesetzt als bei einem herkömmlichen Fahrrad. Eine sanfte Schaltweise, die den Druck auf den Antriebsstrang minimiert, ist daher besonders wichtig, um die Lebensdauer zu verlängern.
Regelmäßige Wartung
Um die Lebensdauer des Antriebsstrangs zu maximieren, sind regelmäßige Wartungsmaßnahmen entscheidend. Dazu gehören die Reinigung und das Schmieren der Kette, das regelmäßige Überprüfen der Spannung und des Zustands der Kette sowie der Austausch verschlissener Teile. Bei E-Bikes ist es außerdem ratsam, regelmäßige Service-Checks durchzuführen, um sicherzustellen, dass der Motor und die Schaltung korrekt kalibriert sind und optimal zusammenarbeiten.
Die Bedeutung der Trittfrequenz
Die Trittfrequenz spielt eine entscheidende Rolle bei der Optimierung der Motorleistung und der Akkulaufzeit von E-Bikes. Eine höhere Trittfrequenz, typischerweise im Bereich von 80 bis 100 Umdrehungen pro Minute, ermöglicht es dem Motor, effizienter zu arbeiten, indem sie dazu beiträgt, dass der Motor bei geringerer Last läuft.
Für verschiedene Typen von E-Bikes und Fahrbedingungen können spezifische Empfehlungen zur Trittfrequenz variieren. Beispielsweise können E-Mountainbikes in steilem Gelände von einer etwas niedrigeren Trittfrequenz profitieren, die eine bessere Kontrolle und Traktion ermöglicht. Viele moderne E-Bikes verfügen über Systeme, die den Fahrer unterstützen, eine optimale Trittfrequenz zu finden und zu halten. Einige Modelle bieten sogar anpassbare Unterstützungsstufen, die je nach Fahrbedingungen und individuellen Vorlieben eingestellt werden können.
Sanftes Treten und Leerlauf
Bei der Kettenschaltung musst du sanft weitertreten, bei der Nabenschaltung wiederum kurz im Leerlauf fahren. Generell solltest du keinen zu starken Druck ausüben, um die Kette oder den Riemen zu schonen.
Physik hinter der Gangschaltung verstehen
Um in verschiedenen Situationen zu wissen, wie du richtig schaltest, ist es hilfreich, die Physik hinter der jeweiligen Gangschaltung besser zu verstehen. Wenn du mehr über Kettenblatt, Ritzel & Co.
Du hast noch offene Fragen zum Schaltvorgang mit deinem e-Bike?
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