Winora ist eine Marke, die seit ihrer Gründung im Jahr 1914 durch Engelbert Wiener für Sicherheit, Qualität und Lebensgefühl steht. Dabei ist es egal, ob Fahrrad oder E-Bike, ob jung oder Alt - die umfassende Produktpalette hält für jeden das richtige Rad bereit und vereint Komfort sowie Praktikabilität in modernstem, vielfach ausgezeichnetem Design. Die Marke hat ihren Sitz im unterfränkischen Sennfeld und ist seit 2001 Teil der niederländischen Accell Group.
Winora Sinus FS: Komfortabel und sicher
Das Sinus FS ist mit dem stärksten Bosch Motor der aktuellen Performance Line CX Generation mit 85 Nm Drehmoment ausgestattet. Der tiefe Durchstieg, ein sensibel ansprechendes Fahrwerk sowie leistungsstarke Bosch-Komponenten sollen das Modell zum idealen Begleiter für anspruchsvolle Alltags- und Tourenfahrer machen. Im Zentrum des Konzepts steht der vollgefederte Rahmen mit 80 mm Federweg hinten und 100 mm an der Front. Dabei bietet die RockShox-Luftfederung mit einteiligem Hinterbau zuverlässige Traktion und Stabilität- auch bei Beladung. Der tiefe Einstieg mit nur 39 cm Höhe sowie 12 cm Weite verspricht ein bequemes Auf- und Absteigen. Die Position der Ladebuchse oben am Rahmen erleichtert das Handling zusätzlich.
Das Sinus FS bietet Flexibilität bei der Antriebsart: Je nach Modell kommt entweder ein wartungsarmer Gates Riemenantrieb (R5f Pro) oder eine klassische Kettenschaltung (X 12) zum Einsatz. Möglich wird dies durch verschiedene, austauschbare Ausfallenden, ohne den Rahmen zu verändern. In Puncto Sicherheit bietet das Sinus FS eine durchdachte Ausstattung: je nach Modell sorgt das Bosch E-Bike ABS (R5f Pro) für zusätzliche Kontrolle.
Der Frontgepäckträger (3 kg Traglast) mit KlickFix-Adapter sowie der MIK-Systemträger am Heck (15 kg Traglast) ermöglichen vielseitige Transportlösungen, sei es für Taschen oder Körbe. Besonders clever: Die Zugverlegung erfolgt durch den Vorbau und Steuersatz. Das Steuerlager selbst ist visko-gedämpft und verfügt über einen integrierten Block-Lock.
Auf den ersten Blick erweist sich das Winora Sinus FS als ein rundum durchdachtes Mobilitätskonzept für moderne Radfahrende. Erhältlich ist das Sinus FS R5f Pro MY25 für 5999 Euro und das Sinus FS X12 MY25 für 5499 Euro.
Winora Radius: Optisch ansprechend und funktional
Optisch ansehnlich und funktional: Das Winora Radius. Besonders hat uns die schnelle Sitzhöhenanpassung durch den Speedlifter gefallen. Aber auch weitere Details können sich sehen lassen.
Ja, wir fanden das Design des neuen Winora Radius gelungen: vom leicht konischen Steuerkopf, der clean die Züge und Kabel aufnimmt, bis zum scheinbar nahtlos integrierten Gepäckträger. Die Systemträgerplatte auf dem glatten Träger nimmt Gepäcktaschen und andere Gepäcklösungen auf. Im auch technisch sauber gemachten Alurahmen - super: die integrierte Anhängerkupplung an der Hinterachse - steckt ein Performance-Line-Antrieb von Bosch, im Unterrohr ein etwas hakelig herausnehmbarer 500-Wattstunden-Akku. Der Motor läuft gewohnt harmonisch und arbeitet gut mit der Fünfgang-Nexus im Hinterrad zusammen.
Die Sitzposition ist mit Speedlifter in Sekunden auf jede Größe einstellbar. Noch schneller geht’s an der Ampel, den Sattel per Lenkerhebel auf ein angenehmes Standniveau abzusenken. Kleiner Druck aufs Hebelchen genügt - die Sattelstütze senkt sich.
Das Handling des Winora Radius: gelassen, bei einer Lenkung wie auf Schienen und bestem Geradeauslauf - auch wegen des langen Radstands von satten 110 Zentimetern. Beim Ampelstopp genügt ein Druck aufs Lenkerhebelchen, und der Sattel senkt sich auf Komfortstandhöhe. Nach dem Losfahren kurz entlasten, und schon thront man wieder auf Pedalierhöhe. Man sitzt tendenziell aufrecht und absolut entspannt und genießt das Handling.
Nicht gefällt der mittige Ständer, der das Rad mit 20 Kilo Gepäck auf dem Träger kaum hält und beim Rangieren blockiert. Für 3999 Euro bekommt man viel fürs Auge und die Praxis geboten, auch wenn manchem zum kompakten runden Glück noch der Riemenantrieb fehlt.
Das Radius ist ein Bike für viel Freude beim Gucken und Fahren, familien- und mit MIK-Täger-Ausstattung und Anhängeraufnahme auch transportfreudig. Die Laufkultur ist sehr exakt und ausgeglichen, und das Design kann manchen ohnehin begeistern... - Georg Bleicher, Testredakteur.
Die wichtigsten Details des Winora Radius:
- Preis: 3999 Euro
Winora E-Flitzer: Minimalistisch und günstig
Für 2.599 € bietet das WINORA E-Flitzer ein Design, welches man wohl am ehesten als skandinavisch angehauchten Minimalismus beschreiben könnte. Winora verspricht mit dem neuen Commuter maximalen Spaßfaktor.
Das E-Flitzer fällt in die Kategorie “Understatement in Design und Power” - es gehört also zu den Bikes mit geringer Unterstützung, aber auch geringem Gewicht. WINORA setzt mit dem MAHLE X35+ auf ein schlankes Design und eine schlichte Motor-Integration. Es will sich in diesem spannenden Segment zwischen anderen leichten E-Bikes wie dem Specialized Vado SL 5.0 EQ, dem Riese & Müller UBN Seven mit FAZUA Ride 60 oder dem Urwahn Platzhirsch etablieren.
Mit einer UVP von 2.599 € stellt das WINORA seine Rivalen in puncto Preis auf jeden Fall schon einmal in den Schatten. Es ist mit dem MAHLE X35+ Nabenmotor ausgestattet und wiegt in der von uns getesteten Größe L 17,3 kg. Zum Vergleich: Das Specialized Vado SL 5.0 EQ wiegt 16,42 kg und kostet mit dem SL 1.1-Mittelmotor 4.600 €. Das Riese & Müller UBN Seven mit FAZUA Ride 60-Mittelmotor bringt 19 kg auf die Waage und kostet stolze 5.049 €.
Auf den ersten Blick wirkt das WINORA E-Flitzer wie ein ganz normaler Commuter, erst beim zweiten Hinsehen erkennt man den MAHLE X35+ Motor, der sich im Hinterrad versteckt. Beim Rahmendesign setzt WINORA auf Minimalismus - die Linienführung ist so simpel wie klar. Auch bei der Lackierung kommen Minimalisten auf ihre Kosten, lediglich auf dem Oberrohr und den Kettenstreben befinden sich unauffällig in Schwarz gehaltene Schriftzüge. Ebenso dezent ist das Logo von WINORA am Steuerrohr platziert.
Bei der Rahmenfarbe könnt ihr zwischen unserer Testbike-Farbe DarkCherry Matt oder Darkslategrey Matt wählen. Beide Farben sind sehr dezent und wirken durchaus edel. Hochwertig sind auch die Schweißnähte am Alu-Rahmen des E-Flitzers, an den sich die verbaute Carbon-Gabel schön anschmiegt. Der Commuter ist in den Rahmenhöhen 42, 46, 50 und 55 verfügbar, was etwa den Rahmengrößen XS bis L entspricht.
Für elektrischen Rückenwind sorgt ein X35+ Nabenmotor mit 40 Nm und einem 250 Wh starken Akku. Gebremst wird das WINORA E-Flitzer mit TEKTRO-Bremsen. Die R280-Scheibenbremse mit 160-mm-Bremsscheiben siedelt sich zwar im Budget-Bereich von TEKTRO an, bewerkstelligt ihren Job bei leichten Fahrern aber ausreichend. Für Personen jenseits der 80 kg-Grenze ist eine größere Bremsscheibe an der Front empfehlenswert, vor allem bei langen oder steilen Abfahrten.
Durch die praxistauglichen Schutzbleche, das ins hintere Schutzblech integrierte Busch + Müller XELTEC-Rücklicht und das 550 lm starke Litemove-Frontlicht ist das WINORA E-Flitzer zweckmäßig zum Pendeln bei Tag und Nacht ausgestattet. Das Frontlicht befindet sich mit seiner Leuchtkraft eher im Mittelfeld, hat aber einen natürlichen Lichtkegel. Beim Blick auf das Cockpit fällt die schöne Zugverlegung durch den Steuersatz und die Gabel auf.
Durch den integrierten und nicht entnehmbaren Akku im Unterrohr konnte zwar ein schlankes und cleanes Rahmen-Design umgesetzt werden. Im Gegenzug lässt sich der Akku jedoch nicht außerhalb des Bikes laden, was für Personen ohne Lademöglichkeit im Erdgeschoss definitiv ein Nachteil ist. Die wenigsten wollen ihr E-Bike in die Wohnung tragen, einzig das vergleichsweise geringe Gewicht von 17,3 kg spendet hier noch etwas Trost und macht das Verladen, Verräumen oder Überwinden einiger Treppenstufen leichter.
Pendelnde in weitestgehend flachen Städten oder sportliche Urbanisten, die trotz elektronischem Rückenwind die Herausforderung suchen, werden an diesem schicken Stadtflitzer Gefallen finden! WINORA schafft es, uns dank des E-Flitzers mit einem Lächeln ins Büro zu schicken. Es ist kein Über-E-Bike oder State-of-the-Art-Fahrrad mit neuesten Technologien, dafür aber minimalistisch unaufgeregt, funktional und solide bei einem vergleichsweise geringen Gewicht und Preis von 2.599 €.
Das Pedelec Winora E-Flitzer sieht auf den ersten Blick nicht aus wie ein E-Bike. Dank des im Rahmen verbauten Akku sieht es auf den ersten Blick gar nicht aus wie ein E-Bike. Ein Display, das auf einen elektrischen Antrieb hindeutet, fehlt ebenfalls. Stattdessen integriert es eine Art Home-Button, mit dem man das Pedelec und die Lichtanlage ein- und ausschaltet sowie die Unterstützungsstufe des 250 Watt starken Mahle-X35-Hinterradnabenmotors auswählt.
Das Winora E-Flitzer kommt in einem großen Karton und ist fast vollständig montiert. Man muss lediglich Lenker sowie Vorderlicht ausrichten und festziehen und die Pedale anschrauben. Zuvor entfernen wir allerdings einige zum Schutz vor Transportschäden angebrachten und von Klebestreifen gehaltenen Plastikpolsterungen.
Die Verarbeitung hinterlässt einen hochwertigen Eindruck. Sämtliche Schweißnähte sind geschliffen und die Kabel der 10-Gang-Schaltung Shimano Deore sowie für die hydraulischen Scheibenbremsen (160 mm) von Tektro verschwinden größtenteils bereits in der oberen Gabel, die aus Carbon gefertigt ist. Lediglich den Zug der Vorderbremse sieht man etwas länger, bevor er im unteren Bereich auf der linken Seite in die Gabel führt.
Eingeschaltet wird das Pedelec über das im vorderen Bereich der oberen Querstange integrierten Bedienknopf Iwoc, der wie ein Home-Button aussieht. Auch die Lichtanlage schaltet man damit ein und auch die verschiedenen Unterstützungsstufen des X35-Motors von Mahle wählt man damit aus (Weiß = keine Unterstützung, Stufe 1 = Grün, Stufe 2 = Orange).
Auch Ausflüge abseits der Straße durch den Park auf Schotterwegen sind für das Urban E-Bike kein Problem. Die hydraulischen Tektro-Scheibenbremsen mit 160 mm großen Bremsscheiben vorn und hinten geben kein Anlass zu Kritik. Sie packen gut zu und lassen sich gut dosieren.
Mit einem Gewicht von rund 17 kg ist das Winora E-Flitzer ein Leichtgewicht unter den E-Bikes. Und das trotz Schutzblechen und Gepäckträger. Für die tägliche Pendelstrecke zur Arbeit oder einem Ausflug zum Baggersee ist das sehr gut verarbeitete E-Bike für sportliche Fahrer, die an Steigungen auch gerne mal selbst in die Eisen treten, perfekt geeignet.
Winora Yakun X12: Robust und vielseitig
Tiefer Einstieg, dicker Akku, große Zuladung und bestens für Alltag und Tour ausgestattet: Winoras Yakun X12 geht bereits in der Werbebeschreibung in die Vollen. Insgesamt 14 mehr oder minder verschiedene Varianten vom Yakun zeigt Winora auf seiner Webseite. Zum Test haben wir das Modell X12 zum Preis von 4499 Euro eingeladen - wahlweise gibt's das Yakun dabei wie hier getestet als Tiefeinsteiger oder als "normalen" Diamantrahmen. Cool: Das Top-Modell kommt mit Boschs ABS-System, die Modelle mit "Pro" als Beinamen haben einen Gepäckträger vor dem Steuerrohr verbaut.
Auf den ersten Blick dominieren bei unserem Test-Bike zwei Farbtöne: Grau und Schwarz. Wir finden den Look durchaus schick und modern, zumal der Alu-Rahmen mit einer griffigen Strebe oberhalb des Motors auffährt, ein Segen, soll das Winora auf dem Fahrradträger verladen werden. Denn leicht ist der Tiefeinsteiger beileibe nicht: 30,2 Kilo zeigte unsere Waage samt Pedalen an; das ist zwar im Reigen der Tiefeinsteiger mit Vollausstattung nicht unüblich, sollte in die Kaufentscheidung aber unbedingt einfließen. Das gilt auch für die Zuladung. Denn das eigentlich satt klingende 150 Kilo Gesamtgewicht sind minus dem Fahrradgewicht mit rund 120 Kilo dennoch nur ein mittelmäßiger Wert.
Vollends überzeugen kann das Yakun bei der weiteren Ausstattung: Shimano liefert eine knackig schaltende Deore-Schaltung mit zwölf Gängen, die Gabel kommt von Rock Shox und ist dank Luftkammer auf das Fahrergewicht einstellbar, eine von E-MTBs bekannte Vario-Sattelstütze kann auch Knopfdruck auf- wie abgesenkt werden.
Über den verbauten Bosch Performance Line CX Motor, hier noch als Smart-Variante der vierten Generation verbaut, muss indes nichts großartig gesagt werden. Winora setzt auf ein Kiox-300-Display in Kombination mit einer LED-Remote, als Akku kommt der schier riesige 750-Wh-Akku zum Einsatz. Wie schon oft geschrieben eine super Kombination.
Steile Rampen meistert das Bosch-Kraftwerk wie immer ohne Murren, selbst die eher schweren 30 Kilo schiebt das Schwabenaggregat mühelos den Berg hinauf. Gut, dass hier auch der große Akku mithalten kann. Spurtreue und Grip der aufgezogenen Schwalbe-Reifen sind gut, allenfalls im matschigen Geläuf verlieren sie schnell ihren Biss. Aber da sucht das Yakun X12 auch eher selten seine Wege, weswegen wir den langen Abstieg über die Straße nehmen. Und siehe da: im Talschuss flattert beim Winora-Tiefeinsteiger nichts, die Fahrstabilität ist trotz des fehlenden Oberrohrs hervorragend.
Das Yakun X12 macht als Tiefeinsteiger eine brillante Figur: Der Rahmen ist für die Rahmenbauart schön steif und spurstabil, der verbaute Bosch-Antrieb samt mega Akku einmal mehr bar jeder Kritik. Die Ausstattung ist der Preisklasse würdig und sinnvoll, wobei besonders das Licht und die verbaute Vario-Sattelstütze uns gut in Erinnerung blieben.
Winora Yucatan 12: Sportlich und komfortabel
Das Nachfolgemodell des preisgekrönten Winora Yucatan i9 E-Bikes ist das Winora Yucatan 12. Auch das Yucatan 12 überzeugt mit einem kraftvollen Yamaha-Motor (70 Nm) und einem spritzigen Fahrcharakter. Besonders angenehm für das Fahrgefühl ist der Automatikmodus, der intuitiv die Unterstützung des Motors an das zu befahrende Terrain anpasst und dadurch Bergtouren zu einem angenehmen Erlebnis macht. Der Akku wurde auf 630 Wh erweitert und eine Akkuladung reicht laut Hersteller für Touren über 100km.
Die geländegängige Bereifung und die Hydraulik-Scheibenbremsen von Shimano erlauben auch Touren abseits gut ausgebauter Radwege. Die Shimano Deore Schaltung bietet Dir die nötige Gangvielfalt, um in diversen Höhenprofilen zu bestehen. Das Yucatan 12 wird mit Beleuchtung, Schutzblechen und Gepäckträger bestens ausgerüstet für den Straßenverkehr geliefert.
Allgemeine Testeindrücke zu Winora E-Bikes
Mit durchwachsenem Ergebnis. Auch bei der Stiftung Warentest landeten E-Bikes von Winora bereits auf dem Prüfstand. Dort müssen Räder einen 20.000-km-Härtetest bestehen. Diesen Test bestand das Modell Sinus Tria 9 mit mäßigem Ergebnis. Weil die Sattelstütze angebrochen war, schrammte es knapp an einem „Mangelhaft“ vorbei. Etliche Jahre zuvor zog schon das Modell C2 den Kürzeren. Grund war ein Radbruch am Hinterrad. Ansonsten enthält die Mängelliste der Tester nur kleine Schwächen, etwa klappernde Teile oder verrutschende Lenkergriffe. Das lässt sich mit wenigen Euro lösen.
Winora montiert derzeit ausschließlich Aggregate von Bosch, vornehmlich die Plus-Ausführung der Active-Baureihe. Sportliche Trekkingräder bringen aber auch schon mal den stärkeren Performance-Hilfsantrieb mit. Alle Bosch-Antriebe arbeiten inzwischen leise und harmonisch, wie Tests bescheinigen. Preislich sind die Modelle in den höheren Lagen angesiedelt.
Zusammenfassung der Winora E-Bike Modelle
Die folgende Tabelle bietet einen Überblick über die wichtigsten Eigenschaften der verschiedenen Winora E-Bike Modelle:
| Modell | Motor | Akku | Preis (UVP) | Besonderheiten |
|---|---|---|---|---|
| Sinus FS R5f Pro MY25 | Bosch Performance Line CX (85 Nm) | k.A. | 5999 Euro | Vollfederung, Gates Riemenantrieb, Bosch E-Bike ABS |
| Sinus FS X12 MY25 | Bosch Performance Line CX (85 Nm) | k.A. | 5499 Euro | Vollfederung, Kettenschaltung |
| Radius | Bosch Performance Line | 500 Wh | 3999 Euro | Kompaktes Design, Speedlifter, Anhängerkupplung |
| E-Flitzer | MAHLE X35+ (40 Nm) | 250 Wh | 2599 Euro | Minimalistisches Design, leicht, integrierter Akku |
| Yakun X12 | Bosch Performance Line CX | 750 Wh | 4499 Euro | Tiefeinsteiger, Rock Shox Gabel, Vario-Sattelstütze |
| Yucatan 12 | Yamaha (70 Nm) | 630 Wh | k.A. | Automatikmodus, geländegängige Bereifung |
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