Fischer E-Bikes haben sich als eine beliebte Wahl für Gelegenheits- und Genussfahrer etabliert, die ein zuverlässiges und vielseitiges Elektrofahrrad suchen. Als Traditionsfirma bleibt Fischer sich selber treu. Die Ansprüche an moderne, leistungsfähige und bezahlbare E-Bikes wachsen. Fischer bietet E-Bikes an, die sich für jedermann eignen und für jedermann bezahlbar bleiben. Auch die modernen Linien liegen preislich häufig deutlich unter 2.000 Euro.
Die Geschichte von Fischer
Die Firma Fischer wurde im Jahre 1949 gegründet und steht seither stellvertretend für Qualität und Maßarbeit unter dem Siegel „Made in Germany“. Fahrräder von Fischer waren Vorreiter dafür, dass sich Bikes von hoher Qualität jedermann leisten und im SB-Warenhaus erhalten konnte. Im Jahre 2011 gingen die Namensrechte an die Firma Inter-Union Technohandel. Am Anspruch und der Philosophie des Unternehmens wird weiterhin festgehalten. Dies stellte Fischer einmal mehr unter Beweis, als im Jahre 2012 die ersten E-Bikes in Produktion gingen und damit alle Zeichen auf die Zukunft gerichtet waren.
Die Firmengeschichte in Stichpunkten:
- 1860: Philipp Moritz Fischer konstruiert sein erstes Veloziped und begründet damit die lange Firmentradition der Marke.
- 1949: Die Firma Fischer wird gegründet. Die Fahrradmarke macht schnell von sich reden und steht stellvertretend für Wertarbeit „Made in Germany“. Fischer-Bikes machen den Weg frei für hochwertige wie bezahlbare Fahrräder, die in Warenhäusern angeboten werden und damit der breiten Masse zur Verfügung stehen.
- 2012: Für die Marke bricht ein zukunftsträchtiges Jahr an, denn die ersten Fischer E-Bikes kommen auf den Markt.
Modellreihen von Fischer E-Bikes
Im Jahre 2019 erfuhr die Produktpalette ein Update und Fischer hat neue Modellreihen an den Start gebracht:
- Cita
- Viator
- Montis
- Terra
- Leo
Unter diesen Bezeichnungen findest du passende Trekking-Bikes, City-Bikes, Mountainbikes oder ATBs mit Motor. Eigentlich bleibt aber alles beim Alten.
ADAC Test: Fischer E-Bike Cita 2.2i
Wir bei FISCHER freuen uns, bekannt zu geben, dass unser E-Bike Cita 2.2i im aktuellen ADAC Test von günstigen Tiefeinsteiger-Pedelecs unter 2000 Euro hervorragend abgeschnitten hat. Der ADAC prüfte zehn preiswerte E-Bikes auf Fahreigenschaften, Antrieb, Handhabung, Sicherheit und Schadstoffe.
Ergebnisse des ADAC Tests
- Antrieb und Ergonomie: Als einziges Pedelec im Test mit einem Mittelmotor bietet unser Cita 2.2i eine hervorragende Fahrperformance. Die angenehm aufrechte Sitzposition, die gefederte Sattelstütze und die gute Vordergabel sorgen für höchsten Komfort.
- Reichweite und Akku: Mit einer Reichweite von 84 Kilometern im genormten Reichweitenzyklus R200 des Zweirad-Industrie-Verbands (ZIV) setzt das Cita 2.2i neue Maßstäbe.
- Sicherheit: Das Modell von FISCHER zeichnet sich durch solide Bremsleistungen und hohe Rahmenstabilität aus.
ADAC Testurteil für Fischer E-Bike Cita 2.2i
Testergebnis gesamt: 2,5
| Kriterium | Gewichtung | Ergebnis |
|---|---|---|
| Fahren | 35% | 2,6 |
| Antriebssystem und Motor | 25% | 2,3 |
| Handhabung | 20% | 2,6 |
| Sicherheit und Haltbarkeit | 20% | 2,6 |
| Schadstoffe in den Griffen und Sattel | 0% | 2,5 |
Allgemeine Daten des Fischer E-Bike Cita 2.2i
- Preis in Euro: 1949
- StVZO: ja
- Leergewicht in kg: 28,8
- Zul. Gesamtgewicht in kg: 135
- Position/Hersteller Motor: Mittelmotor/Bafang
- Anzahl der Gänge/Schaltung: 3-Gang-Nabenschaltung
- Akku-Kapazität/-Wattstunden: 522
- Position des Akkus: im Rahmen integriert
- ADAC Reichweite (nach R200) in km: 84
- Ladezeit (gemessen) in Std.: 5:30
- Hersteller/Vertrieb: MTS, Marken Technik Service GmbH & Co.
Fischer Viator 4.2i: Ein vielseitiges Tourenrad
Für 1699 Euro bietet Aldi im Onlineshop ein sehr solides, hochwertiges E-Bike für Gelegenheits- und Genussfahrer. Das Viator 4.2i ist solide verarbeitet, zuverlässig und vielseitig. Wenn es zu Problemen kommt, bietet Fischer einen Vor-Ort-Service, hat aber auch ein Netz an Händlern. Klar: Eingefleischte Ständigfahrer werden am Rad auf Dauer weniger Freude haben, als Nutzer, die für einige Ausfahrten im Jahr einen zuverlässigen, einfach zu wartenden Partner suchen.
Das Viator 522 unterscheidet sich zum 4.2i 711 durch den um knapp 200 Wh kleineren Akku: Statt 711 Wh stecken im Aldi-Angebot „nur“ 522 Wh. Besorgniserregend ist das nicht. Die Reichweite sinkt dadurch zwar. Eine ausgedehnte Tagestour von realistisch mehr als 70 Kilometern ist mit dem kleinen Akku aber locker drin. Darin liegt das größte „Problem“ des Viator: Es ist kein brandneues Modell mehr. Seit mehr als einem Jahr ist es auf dem Markt. Das rechtfertigt dann auch den Angebotspreis, der deutliche 850 Euro unter der UVP liegt. Von der Ausstattung merkt man dem Fischer sein relatives Alter nicht an. Denn schon im vergangenen Jahr setzte Fischer auf bereits etablierte Technik aus der Großserienfertigung. Das ist keine Kritik.
Denn natürlich kann Fischer bei dem Preis des Viator 4.2i keine High-End-Komponenten verbauen. Federgabel, Bremsen, Schaltung und einige weitere Komponenten sind klug gewählt und werden so oder ähnlich selbst in deutlich teureren E-Bikes verwendet. Der Bafang-Motor ist kultiviert und kraftvoll. Wer tatsächlich öfter längere Touren unternimmt oder das E-Bike im Alltag nutzt, dem legen wir einige kleinere Anpassungen ans Herz. Denn die Griffe und der Sattel sind auf Dauer unbequem. Für wenig Geld lassen sich deutlich ergonomischere Griffe und ein passender Sattel zukaufen.
Das Viator 4.2i ist ein vielseitiges Tourenrad mit einem guten Gepäckkonzept. Der Gepäckträger schultert bis zu 25 Kilogramm. Das gesamte Rad hat ein zulässiges Gesamtgewicht von 150 kg. Nach Abzug der stolzen 30 Kilo, die das Rad alleine auf die Waage bringt, können Fahrer und Gepäck zusammen somit gut 120 kg wiegen. Das Viator gibt es mit Trapez- und Diamantrahmen. Den Trapezrahmen in den Größen 45 und 50, das Diamantrad in 55. Es ist ein angenehmes, bequemes Tourenrad. Fahrkomfort unterwegs bringt die gute Federsattelstütze, die Fahrer bis 130 kg Gewicht aushält. Die solide Federgabel mit 75 mm Federweg und die 50 mm breiten 28-Zoll-Reifen sorgen ebenfalls für Komfort und Kontrolle. Der Bafang M400-Motor säuselt angenehm leise, aber vernehmbar. Er wirkt unterwegs durchaus etwas weniger kraftvoll als die auf dem Papier ausgewiesenen 80 Nm Drehmoment. Dafür ist er angenehm vibrationsarm und bietet auf Genusstouren sehr harmonische Unterstützung. Optimiert der Fahrer hin zu mehr Griffkomfort, wird das schöne Tourenrad durchaus reisetauglich.
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