In unserem neusten Testbericht haben wir den Trittbrett Kalle E-Scooter unter die Lupe genommen. Das Ziel ist es, dir einen guten und umfangreichen Überblick über den beliebten E-Scooter zu bieten. Nachdem der beliebte E-Scooter 2022 komplett überarbeitet wurde, war ich gespannt auf das neue Modelle. Für meinen Trittbrett Kalle Test habe ich mir ausreichend Zeit genommen.
Trittbrett Kalle im Unboxing
Die Lieferung meines Trittbrett Kalle erhielt ich kurz vor Weihnachten. Das Modell wurde mir vom Hersteller direkt zu Testzwecken zur Verfügung gestellt. Als UPS dann bei mir klingelte und mir den Kalle und die Emma brachte, war ich etwas überrascht.
Umso besser natürlich der erste Eindruck, denn in den vergangenen Monaten habe ich überwiegend schwere E-Scooter mit einer hohen Reichweite getestet. Bevor ich den Kalle jedoch auf eine erste Fahrt ausführen konnte, musste ich noch auf das bestellte Versicherungskennzeichen warten.
Im Karton befindet sich direkt der Kalle. Am besten holst du dir jemanden zur Hilfe, um den E-Scooter unbeschädigt aus der Verpackung zu holen. Sobald du alles ausgepackt hast, musst du den Lenker noch an der Stange verschrauben. Nutze hierfür das mitgelieferte Werkzeug.
Bremse richtig einstellen vor der ersten Fahrt
Stelle außerdem die Bremse auf dich ein. Für mich war der Winkel des Bremsgriffs nicht passend, sodass ich diesen eingestellt habe.
Zum Schluss solltest du einmal alle Funktionen testen. Starte den E-Scooter und prüfe, ob er angeht. Aktiviere zudem die Beleuchtung und prüfe, ob ausreichend Ladung auf dem Akku ist. Dies erkennst du an der rechten Ladestandanzeige auf dem Display.
Die technischen Details des Trittbrett Kalle
Nun wollen wir einen Blick auf die technischen Daten des Trittbrett Kalle werfen. Mit einer UVP von 599,00 € reiht sich dieser E-Scooter im preislichen Mittelfeld ein.
Kalles technische Daten im Überblick
Neben den wirklich guten technischen Daten überzeugen auch die verbauten Komponenten beim Kalle. So kommt der starke und sparsame Vorderradmotor von Bosch. Die schlauchlosen Luftreifen werden von CST bezogen.
Auffällig ist allerdings, dass Trittbrett beim Kalle auf eine verstellbare Lenkerhöhe oder herausnehmbare Akkus verzichtet. Insbesondere die entnehmbaren Akkus haben im Rahmen unseres Streetbooster Two Tests einen sehr guten Eindruck hinterlassen.
Besonders hervorzuheben sind bei diesem E-Scooter die verwendeten Materialien. Der Trittbrett Kalle ist zusammengeklappt sehr kompakt. Gut gefällt mir bei den technischen Daten das vergleichsweise geringe Gewicht von 14 kg sowie die hohe Normreichweite von 30 bis 35 km.
Die elektronische Bremse ermöglicht Rekuperation beim Bremsvorgang. Somit fließt ein Teil der erzeugten Bremsenergie zurück in den Akku. Die Vor- und Hinterradbremse werden beide durch einen Bremsgriff gesteuert. Alternativ kannst du auch die Trittbremse verwenden, indem du stark auf das verbaute Schutzblech trittst.
Der Trittbrett Kalle nutzt die gesetzliche Toleranz von + 10 % bei der zulässigen Endgeschwindigkeit aus. In unserem Test erreichte der E-Scooter eine entspannte Reisegeschwindigkeit von 22 km/h.
Unser Trittbrett Kalle Test: Verarbeitung und Design im Check
Der Trittbrett Kalle gehört aus meiner Sicht zu den schönsten Mittelklasse-E-Scootern. Die Schweißnähte sind zwar sichtbar, aber sehr sauber und gut verarbeitet. Das gilt auch für alle anderen Bauteile des E-Scooters.
Das neue Display, welches mit dem Kalle 2022 Einzug hielt, wirkt sehr hochwertig. Dem Display kannst du die aktuelle Geschwindigkeit, den Akkustand, den aktuellen Trip, die Gesamtreichweite sowie den ausgewählten Fahrmodus entnehmen.
Beim Akku stört mich die übliche Anzeige mit Balken. Das Display vom Kalle zeigt wichtige Informationen verlässlich an.
Neben dem Display gibt es noch das Daumengas, die Klingel und die Bremse am Lenker vorzufinden. Die Klingel finde ich hier wirklich gut, da diese kompakt, laut und gut verarbeitet ist. Der Bremsgriff ist auch wirklich gut verarbeitet und angenehm gummiert.
Diesen solltest du allerdings einstellen, sodass er zu deiner Handpositionierung passt. Lediglich die Verarbeitung des Daumengases hätte etwas wertiger ausfallen können. Durch das Transportieren meines Kalle ist die Gummierung regelmäßig verrutscht. Zudem lässt sich bei voller Fahrt das Licht nicht an- und ausschalten. Die Lackierung ist wirklich super. Oftmals sieht man bei E-Scootern leichte Blasen im Lack oder abgeplatzte Stellen. Bei Nacht und Dämmerung überzeugt der Kalle mit einer guten Beleuchtung.
Das Trittbrett des Trittbrett Kalle - Achtung Wortspiel - gefällt mir auch sehr gut. Die Gummierung wirkt edel und hat mir auch in der kalten und nassen Jahreszeit ausreichend Grip geboten. Allerdings könnte das Trittbrett auch etwas größer ausfallen.
Das am günstigsten wirkende Teil des Trittbrett Kalle ist das Schutzblech. Dieses ist aus schwarzen Kunststoff gefertigt und dient auch als Bremse. Obwohl das Schutzblech aus Kunststoff besteht, wirkt es sehr robust. Hier kannst du auch den Lenker fixieren, um deinen E-Scooter sicher zu transportieren.
Verarbeitung
Wie ich bereits zu Beginn des Artikels anmerkte, handelt es sich beim Trittbrett Kalle um einen vergleichsweise leichten E-Scooter. Mit einem Gewicht von 14 kg ist dieser zwar schwerer als ein E-Scooter von Micro.
Etwas schade ist allerdings, dass sich der Akku des E-Scooters nicht entnehmen lässt. Ansonsten finde ich den Kalle recht angenehm als Begleiter im Alltag. Der E-Scooter ist recht kompakt und findet einfach Platz im Kofferraum meines E-Autos.
Besonders gut gefällt mir am Kalle von Trittbrett der Klappmechanismus. Der Klappmechanismus vom Trittbrett Kalle lässt sich leicht bedienen. Dieser ist sehr leichtgängig und viel besser als bei der Konkurrenz. Durch einen kleinen Zugmechanismus kannst du den Hebel lockern.
Ziehst du am Hebel, lässt sich die Lenkstange einklappen. Insgesamt überzeugt der Trittbrett Kalle im Test der Alltagstauglichkeit durch das gute Gewicht und den einfachen Klappmechanismus.
Portabilität
Antrieb und Motorleistung vom Kalle im Test
Nun kommen wir zu meiner favorisierten Testkategorie, dem Antrieb. Der Trittbrett Kalle wartet mit 350 Watt Motorleistung auf. In Zahlen gesprochen leistet der Bosch Motor 36 V bei einer Nennleistung von 350 Watt. Der Motor beginnt bereits ab einer Geschwindigkeit von 2 km/h zu arbeiten.
Die 20 km/h sind nach 6 Sekunden auf ebener Fahrbahn bereits erreicht. Ich selbst wiege etwas über 85 kg und habe den E-Scooter bei einer Außentemperatur von 8 °C in diesem Bereich getestet.
Genau hier überzeugt der Kalle von Trittbrett, denn die 22 km/h Spitzengeschwindigkeit werden regelmäßig erreicht und auch gehalten. In Deutschland dürfen E-Scooter nur 20 km/h schnell fahren. Den meisten Spaß machte der Kalle im Test, wenn sich dieser im T-Modus befand.
Hier reagiert der E-Scooter schnell und beginnt mit dem Beschleunigen. Natürlich fällt die Reichweite im T-Modus etwas geringer aus als im klassischen D-Modus. Der Hersteller verspricht einen maximalen Steigungswinkel von 20 %.
In meinem Test hatte der Kalle bei diesem Anstieg schon zu kämpfen und konnte die Maximalgeschwindigkeit von 22 km/h nicht halten. Da sich der Kalle für Fahrer bis 120 kg eignet, werde ich dies im Laufe der kommenden Monate genauer untersuchen. Insgesamt hat mich der Kalle beim Fahren überzeugen können.
Antrieb
Fahrwerk und Fahrkomfort im Trittbrett Kalle Test
Nun kommen wir zum Test des Fahrwerks und des Fahrkomforts beim Kalle. Überraschenderweise klebt dieser wie eine Eins an der Fahrbahn. Von Vorteil sind zudem die 8,5 Zoll großen, schlauchlosen Luftreifen.
Gibst du mehr Luft auf die Reifen, steigt die Reichweite. Der Kalle bietet auch auf schlechten Fahrbahnen einen guten Komfort. Ich mag es, wenn mein E-Scooter etwas komfortabler ist. Dafür nehme ich gerne etwas weniger Reichweite in Kauf. Im Test erwies sich der Kalle als wendiger E-Scooter.
Auch engere Kurven lassen sich gut mit hoher Geschwindigkeit durchfahren. Die Breite des Lenkers trägt zum guten Handling bei. Besonders gut gefallen mir auch die gepolsterten Griffe. Diese nehmen Schläge gut auf und verhindern, dass du Unebenheiten zu stark wahrnimmst.
Fahrwerk
Sehr gute Bremsen überzeugen im Test des Trittbrett Kalle E-Scooter
E-Scooter mit Straßenzulassung müssen mindestens über zwei unabhängige Bremssysteme verfügen. Die Hauptbremse kannst du über den Bremsgriff am Lenkrad steuern. Hier kombiniert Trittbrett die elektrische Motorbremse mit der Scheibenbremse am Hinterrad.
Im Ergebnis ergibt sich eine wirklich hervorragende Bremsleistung. Trotz feuchter Fahrbahn sorgt eine Bremsung mit der Handbremse für eine schnelle Verzögerung. Nach nur vier Metern steht der Kalle komplett still.
Für die Messung der Bremsleistung messen wir den Abstand zwischen Hinterrad und Startpunkt der Bremsung. Dieser lag bei 2,91 m. Die Scheibenbremse des Kalle sorgt für eine gute Verzögerung. Im Vergleich zu den Wettbewerbern ist das ein guter Wert.
Mit etwas weniger Reifendruck und besseren Rahmenbedingungen dürfte dieser Bremsweg noch etwas kürzer ausfallen. Insgesamt kann die Bremsleistung des Kalle E-Scooters im Test überzeugen.
Bremsen
Meine Erfahrungen bei der Reichweite des Kalle von Trittbrett
Für den Test des Kalle habe ich mehrere Akkuladungen verfahren. Wichtig ist an dieser Stelle, dass der Test im Winter erfolgte, sodass hier mit Reichweitenverlusten zu rechnen ist. Der Akku des Trittbrett Kalle hat eine Ladung von 7,8 Ah und ist somit im Vergleich zum Vorgängermodell deutlich kleiner.
Einerseits habe ich die Reichweite bei Testfahrten um den Gefrierpunkt ermittelt. Der Trittbrett Kalle im Reichweitentest. Im Ergebnis hat eine Akkuladung für eine Reichweite von 15 bis 20 km gereicht. Die Differenz ergibt sich bereits aus den Temperaturschwankungen. Auch hier liefere ich die Ergebnisse für die Sommermonate nach.
Für einen kompakten E-Scooter ist die Reichweite allerdings ausreichend. Im direkten Vergleich zur Trittbrett Emma finde ich die schwarze Lackierung ansprechender - wenngleich meine Frau das nicht so sieht.
Trittbrett wirbt beim Kalle mit Bosch-Motor, LG-Batterie und Würth-Schrauben. Im Test muss der E-Scooter zum Einstiegspreis zeigen, ob diese Argumente einen Kauf wert sind.
Als wichtigstes Verkaufsargument wirbt Trittbrett mit dem eingebauten Bosch-Motor. Außerdem soll der TÜV-geprüfte und straßenzugelassene elektrische Tretroller eine Reichweite von 25 Kilometern bieten, schneller als 20 Kilometer pro Stunde fahren, nach IP67 Nässe abweisen, 120 Kilogramm Zuladung vertragen und 8,5 Zoll schlauchlose Luftreifen haben. Dazu kommt er mit Schrauben von Würth.
Wie bei den meisten E-Scootern muss man auch beim Trittbrett Kalle nach dem Auspacken den Lenker anschrauben. Dafür liegen ihm (Würth-)Schrauben und Werkzeug bei. Zudem verlangt ein Haken für den Faltmechanismus nach einer Montage.
Seine Verarbeitung macht einen guten Eindruck. So wackelt etwa die Lenkstange kaum. Auch das Kabelmanagement ist gelungen. Damit man mit ihm auch im Regen fahren kann, verfügt er über eine IP67-Zertifizierung gegen das Eindringen von Wasser und Staub.
Sollte der Kalle mal zicken, will Trittbrett unkompliziert helfen. Beim Testanruf ging sofort ein freundlicher Mitarbeiter ran und beantwortete unserer Fragen.
Trittbrett bringt den E-Scooter in zwei Varianten heraus. Auf seiner Seite steht in weißen Versalien KALLE. Der uns vorliegende Kalle ist komplett schwarz. Insgesamt wirkt er schlank, was sich auch im recht geringen Eigengewicht von 14 Kilogramm widerspiegelt. Trotzdem trägt er Fahrer mit bis zu 120 Kilogramm.
Der Trittbett Emma ist gewissermaßen baugleich, soll aber mit seiner größtenteils weißen Lackierung überwiegend das weibliche Geschlecht ansprechen. Zumindest suggeriert das die Trittbrett-Webseite.
Features
Am Lenker sitzt mittig schick integriert ein recht großes Display, welches auch bei direkter Sonneneinstrahlung gut ablesbar ist. Es zeigt die aktuelle Geschwindigkeit in vollen Zahlen, die gefahrenen Kilometer, den Unterstützungsmodus und die Restkapazität des Akkus in fünf Balken an.
Auf der rechten Seite sitzt der Daumengriff, der für unser Empfinden etwas zu straff geht. Darauf sind zwei Taster. Einer zum Ein- beziehungsweise Ausschalten und einer für das Licht. Auf der linken Seite betätigt ein Hebel die hintere Scheibenbremse. In den Bremshebel integriert Trittbrett eine Glocke.
Das Frontlicht und das Rücklicht hängen beide an Stromkreislauf. Sie sind hell genug, um in der Nacht gesehen zu werden, aber nicht hell genug, um die Straße auszuleuchten. Das Rücklicht leuchtet beim Bremsen nicht auf. Auch gibt es keinen Blinker, wie man ihn immer häufiger an Premium-E-Scootern wie dem fantastischen IO Hawk Legend (Testbericht) sieht.
Der Kalle kommt mit einer App, die unter anderem den Akkustand in Prozent, die gefahrenen Kilometer mit einer Nachkommastelle, die Außentemperatur und die aktuelle Geschwindigkeit zeigt. Um die App auch während der Fahrt nutzen zu können, legt Trittbrett dem Kalle eine Smartphone-Halterung für den Lenker bei.
So erlaubt sie die Wahl mehrerer Fahrgeräusche wie Kettensäge, Chopper oder F1-Wagen, die dann aus dem Smartphone-Lautsprecher tönen. Die App kann aber noch mehr, wenn auch das meiste davon Spielerei ist. Gleiches gilt für eine Hupe, die gar mit eigenen Geräuschen gefüttert werden kann. Außerdem gibt es die Option Start-Modus.
Hier wählt der Nutzer zwischen Foot-Kick und Auto. Während bei Foot-Kick der Motor erst aktiv wird, wenn man den E-Scooter per Fuß anfährt, springt der Motor im Auto-Modus direkt aus dem Stand an. Auf Nachfrage bestätigt uns Trittbrett, dass diese Funktion legal sein. Wir sind uns jedoch nicht so sicher.
Der Fahrer legt schlicht einen gut funktionierenden und sicher wirkenden Hebel am unteren Ende der Lenkstange um, schon klappt die Lenkstange Richtung hinteres Schutzblech, wo sie über einen Haken einrastet. Der Klappmechanismus ist einfach und gut. Der Haken hält während der Fahrt auch etwa eine Einkaufstüte.
Fahren
Die Lenkstange ist nicht höhenverstellbar, passt aber beim Testfahrer mit einer Körpergröße von 186 Zentimetern gut. Das Fahren gestaltet sich im urbanen Umfeld als ziemlich bequem. Das Trittbrett ist mit 42 x 15 Zentimetern recht klein geraten. Das liegt auch an den guten 8,5 Zoll großen Luftreifen, die kleine Unebenheiten zuverlässig abfedern.
Eine echte Federung gibt es nicht. Deswegen empfehlen wir mit dem Trittbrett Kalle Feldwege und ähnlich schwieriges Terrain zu meiden. Der Motor der Marke Bosch sitzt im Vorderrad. Wir bevorzugen den Motor im Heckrad.
Im Grunde halten sich die Unterschiede aber gerade auf Asphalt und bei trockenen Verhältnissen in Grenzen. Der Motor mit 350 Watt Nennleistung zieht moderat an. Er bekommt den 85 Kilogramm schweren Fahrer unseren Testberg hinauf. Allerdings sollten Piloten jenseits der 100 Kilogramm, die Wert auf eine zügige Beschleunigung legen, eher zu einem anderen Elektro-Scooter greifen.
Sehr gut: Der Trittbrett Kalle reizt die maximal erlaubte Geschwindigkeit von 20 Kilometern pro Stunde plus zehn Prozent voll aus. Allerdings fährt er auf Höchstgeschwindigkeit nicht ganz ruckelfrei.
Der einzige Bremshebel betätigt gleichzeitig die Scheibenbremse im Heckrad und die Motorbremse im Vorderrad. Vom Bremssystem sind wir nicht überzeugt. Dabei kennt die Motorbremse nur die Zustände Ein und Aus. So wird sanftes Abbremsen extrem erschwert. Wer sanft bremsen will, kann jedoch auf hinteren Schutzblechbremse treten.
Diese ist jedoch recht laut und nicht verlustfrei nutzbar.
Akku
Der Akku im Trittbrett Kalle hat eine Kapazität von 280 Wattstunden. Damit soll man laut Trittbrett bis zu 25 Kilometer weit kommen. Wie so häufig ist diese Reichweite unter Idealbedingungen gemessen: Der Fahrer wiegt 75 Kilogramm, der E-Scooter fährt konstant und langsamer als er könnte, es sind 22 Grad Celsius und es gibt auf der Asphaltstrecke keine Steigungen. Unter realen Bedingungen sinkt diese Reichweite deutlich. Wir erreichen bei 85 Kilogramm, gemischter Fahrt, vollem Speed und etwa 10 Grad Celsius gut 15 Kilometer Reichweite.
Trittbrett Kalle kostet 599 Euro (03/21). Die Preisverlaufskurve auf Geizhals.de zeigt, dass er auch schon deutlich günstiger war. So zahlten Käufer für ihn im letzten Jahr teilweise deutlich unter 400 Euro. Ein massiver Unterschied!
Auf Nachfrage verriet uns Trittbrett, dass die Preiserhöhung mit einem Redesign einherging und vor allem auf dem nun teureren Motor von Bosch gründet. Der Trittbrett Kalle wurde uns für den Test freundlicherweise vom SIP Scootershop zur Verfügung gestellt.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Listenpreis | 449,00 € |
| Höchstgeschwindigkeit | 22 km/h |
| Traglast | 120 kg |
| Testreichweite | 20 km |
| Motor | Bosch |
Verwandte Beiträge:
- E-Roller 25 km/h ohne Führerschein: Zulassung, Versicherung & Regeln
- Elektroroller 45 km/h mit herausnehmbarem Akku: Test & Kaufberatung
- Retro Elektroroller Test: Die besten Modelle im Vergleich 2024
- Mountainbike Jugend 27,5 Zoll Test – Das Beste Bike für junge Biker entdecken!
- Shimano Altus Umwerfer: Alles zur Zugführung & Varianten im Überblick!
Kommentar schreiben