Elektroroller Breitreifen im Test: Mehr Komfort und Sicherheit?

Vielleicht ist Dir schon einmal aufgefallen, dass es verschiedene E-Scooter Reifen gibt. Bei dem einen Hersteller liest Du etwas von E-Scooter Vollgummireifen und bei dem anderen von Luftreifen. Die Wahl der passenden E-Scooter Reifen ist eine wichtige Entscheidung, denn die Bereifung wirkt sich unmittelbar auf die Fahreigenschaft, die Fahrqualität, den Fahrkomfort und die Fahrsicherheit aus. Klingt kompliziert?

Keine Sorge, wenn Du einige wenige Grundlagen über E-Scooter Reifen weißt, ist es einfach, die ideale Variante zu finden. Zunächst werfen wir einen Blick auf die Größe von E-Scooter Reifen. Die Flitzer kommen im Allgemeinen mit einem Vorder- und Hinterrad daher, die sich in identischer Größe zueinander zeigen. Ein geregeltes Standardmaß gibt es jedoch nicht.

Jedem Hersteller stattet seinen E-Scooter mit einer entsprechenden Reifengröße aus. In den meisten Fällen sind es entweder 8 Zoll (ca. 20 cm), 10 Zoll (ca. 25 cm) oder 12 Zoll (ca. 30 cm). Zudem gibt es „Zwischengrößen“ wie 8,5 Zoll (ca.

Warum sind große Reifen ein Thema bei Fahrkomfort, Sicherheit und Geländetauglichkeit?

In diesem Beitrag erfährst Du alles zu den verschiedenen Reifengrößen und Reifenarten und wie beeinflussen große Reifen die Federung und das Fahrverhalten? Reifengrößen: Die typischen Reifengrößen bei E Scootern sind 8, 9, 10, 11, 12 und 13 Zoll. Nur 11, 12 und 13 Zoll Reifen gelten als groß. Es gilt: Umso größer, desto stabiler und dämpfender wirken die Reifen auch bei höherer Traglast!

Je größer ein E-Scooter Reifen ist, desto höher ist der Fahrkomfort. Breite Reifen kommen deutlich besser mit Unebenheiten zurecht, sodass Du kaum etwas von kleinen Hindernissen, Schotter oder Splitt auf dem Asphalt merken wirst. Zudem ist es einfach, das Gleichgewicht zu halten, insgesamt wird der E-Roller stabiler und das Risiko von Stürzen ist geringer als bei sehr schmalen Reifen. Eine 8 Zoll Befreiung ist hingegen deutlich leichter, was auch das Gesamtgewicht des E-Rollers reduziert.

Reifenart: Es gibt Vollgummi (Hartgummi) oder Luftreifen (Tubeless oder mit Schlauch).

Vor- und Nachteile von Vollgummi- und Luftreifen

Gummireifen am E-Scooter sind besonders robust. Da die Reifen nicht mit Luft befüllt sind, besteht auch nicht das Risiko, dass Du Dir beim Fahren über spitze Gegenstände Löcher und einen Platten einhandelst. Natürlich sind auch sie irgendwann einmal „abgefahren“, aber bei regelmäßiger Wartung halten die Reifen durchaus eine lange Zeit.

Der Nachteil der E-Scooter Reifen aus Vollgummi ist, dass sie sich negativ auf den Fahrkomfort auswirken. Sie federn nur im geringen Maße Unebenheiten ab, sodass die Vibrationen direkt auf Dich übertragen werden. Ferner zeigen sie weniger Grip bei rutschigen und nassen Fahrbahnen. Die Vollgummimodelle sind im Vergleich zu Luftreifen günstiger. Das wirkt sich auf den Gesamtpreis des E-Rollers aus.

E-Scooter mit Luftbereifung machen das Fahren über jegliche Untergründe problemlos möglich. Durch ihre Bauweise federn Sie Stöße besonders gut ab und absorbieren die Kräfte, die dabei einwirken. Die Vibrationen gelangen daher nicht hoch bis zu Dir, was das Fahren deutlich angenehmer gestaltet. Wichtig, um diese Eigenschaften sicherzustellen: der richtige Druck auf Deinen E-Scooter Reifen.

Hat ein E-Scooter Reifen mit Luft auch Nachteile? Ja, hat er. Ein Luftreifen mit Schlauch ist sensibler. Das heißt, passt Du nicht auf und fährst über einen spitzen Stein oder eine Scherbe, kann es schnell zu einem Platten kommen. Das hat eine Reparatur und einen Reifenwechsel zur Folge. Wenn Du aber von Beginn an den maximalen Fahrkomfort genießen willst, greifst Du auf E-Scooter Reifen mit Luft zurück.

Passt Du gut auf, ist die Gefahr gering, dass Du auf ausgebauten Radwegen über derart spitze Gegenstände fährst, die einen Platten nach sich ziehen. Gehst Du mit Deinem E-Scooter ins Gelände, wo ebenso Luftreifen empfehlenswert sind, hältst Du einfach die Augen besonders offen. Dafür ist Dir jedoch ein einmaliges Fahrgefühl sicher.

Der Klassiker sind E-Scooter Reifen mit Luft und Schlauch. Dabei handelt es sich um dasselbe Konzept wie bei einem Fahrrad. Der Schlauch liegt unter dem Reifenmantel und kann, solltest Du mal einen Platten haben, herausgeholt und geflickt werden. Diese Technik kennst Du von Autos, Motorradrädern und Mountainbikes. Der Vorteil der tubeless E-Scooter Reifen besteht darin, dass sie einen geringeren Rollwiderstand mitbringen und als pannensicher gelten.

Einerseits nimmt der Reifendruck Einfluss auf das Fahrgefühl und anderseits verhindert er einen zu schnellen Verschleiß. Ein aufgepumpter E-Scooter Reifen ist wesentlich robuster gegenüber dem Untergrund. Hierbei kommt es auf das Modell und den Hersteller an.

Manche Produzenten drucken eine Empfehlung über den Druck für die E-Scooter Reifen direkt auf ihre Reifen oder informieren Dich in der Bedienungsanleitung. Alternativ fragst Du einfach nach oder wendest Dich an einen Händler Deines Vertrauens. Ergänzend solltest Du immer selbst ausprobieren, welcher Druck Dir bei Deinem E-Scooter Reifen ein gutes und sicheres Fahrgefühl vermittelt. Allgemein liegt die Obergrenze bei E-Scooter Reifen im Bereich von 3,5 bar. Bis dahin hast Du freien Spielraum.

Kontrolliere den E-Scooter Reifendruck regelmäßig in Abständen von ca. vier bis sechs Wochen. Tipp: Passe den Luftdruck Deiner E-Scooter Reifen dem Untergrund an, auf dem Du unterwegs bist. Auf geraden Untergründen sollte er höher liegen als bei unebenen Untergründen. Das liegt daran, dass Du weniger Auflagefläche benötigst und so wesentlich schneller wirst.

E Scooter mit großen Reifen bzw. Rädern fahren stabiler und größere Luftreifen dämpfen besser.

Die besten E-Scooter mit großen Reifen im Test

Wir präsentieren Euch die besten E Scooter mit großen Reifen, bei denen nicht nur die pannensicheren Reifen, sondern auch die Leistung von Motor bis Reichweite, sowie die gesamte Ausstattung und auch das Fahrverhalten sehr gut ist! Wir haben Fahrkomfort & Dämpfung auf unterschiedlichen Untergründen (Asphalt, Kopfsteinpflaster etc) und Stabilität & Handling auch in Kurven mit verschiedenen Geschwindigkeiten getestet. Das Bremsverhalten, die Kraftübertragung bei Anfahren und Steigungen überprüft.

Wir testeten die Geländetauglichkeit und Traktion auf Naturwegen und Steigungen, sowie die Alltagstauglichkeit und Wendigkeit im Stadtverkehr oder engen Passagen.

TIPP: Ihr könnt jetzt doppelt sparen! Wir haben nicht nur die aktuellen Preisaktionen online, sondern auch exklusive Rabattcodes mit denen Ihr günstiger kauft.

  1. Die Egret X Serie zählt zu den besten E-Scootern mit großen Reifen und ist ein echter All-Terrain-E Scooter. Die großen 12,5-Zoll Gravel-Luftreifen Sorgen für hohe Laufruhe und Stabilität auf jedem Untergrund. Den Egret X gibt es in drei Modellvarianten (Core, Prime, Ultra) mit verschiedenen Akkutypen bis 100 Km Reichweite. Sie haben eine extrem starke Motorleistung mit hoher Steigfähigkeit bis 33%. Der Rohrrahmen bis 130 Kg ist stabiler und fährt absolut komfortabel.
  2. Der Mega SUV E Scooter mit großen 13 Zoll Reifen und Vollfederung. Die beste Kombination - Ein klarer Vorteil. Bevor wir dazu kommen ein paar Facts der Superlative zum Egret GT der Hamburger Premiummarke: 1600 W Peakleistung sogren für 35% Steigleistung. Ein starker Akku bietet für 100 km Reichweite. Er verträgt höhere Traglasten (150 kg) mit einem stabileren Rahmen. Er hat einen entnehmbaren Wechselakku, Blinker, ein Rahmenschloss, stärkere Scheibenbremsen u.v.m. - eine absolute Higend Ausstattung. Die Federung des Egret GT zeigte im Praxistest hohen Fahrkomfort und Geländetauglichkeit.
  3. Der Streetbooster Pollux ist der Bollide unter den E Scootern mit sehr großen und breiten Reifen. Der Streetbooster Pollux überzeugte im Praxistest mit seinen 12-Zoll Tubeless-Luftreifen in Sachen Fahrkomfort und Sicherheit. Der Reifentyp ohne Schlauch ist weniger anfällig für Pannen. Laut Hersteller ist hier eine Selbstabdichtung möglich: Mit der sogenannten Dichtmilch können kleine Löcher automatisch wieder versiegelt werden.

Der deutsche ePowerfun epf-Pulse ist der absolute Mega-E-Scooter: Die 2,7 Zoll breiten schlauchlosen Luftreifen (mit selbstreparierender Geleinlage) bewiesen im Praxistest in Kombination mit einer der besten Vollfederungen und Rahmengeometrien die besten und stabilsten Fahreigenschaften. Außerdem ist die Leistung überdurchschnittlich: hohe Steigfähigkeit bis 33% und eder starke Akku bietet je nach Modellvariante bis zu 104 Km Reichweite.

Mit 10 Zoll fahrt Ihr die Standardgröße der meisten E Scooter auf dem Markt. Kleiner als große Reifen mit 11 - 13 Zoll, aber größer als die kleineren 9 oder 8 Zoll Reifen, die wir aus Sicherheitgründen nicht empfehlen.

Den Persormance Sieger VMAX New VX2 gibt es in den Varianten Hub und Gear. Mit dem V-Torque Gear Getriebemotor und V-Core Gear Controller ’sogar’rennt‘ er 35-38% Steigung hoch.

Die Marke iScooter baut bereits E Scooter für unter 500,- Euro mit Straßenzulassung. Die Technik liegt somit nicht im Highend Bereich, aber auf unseren Testfahrten ließ auch der T4 keine Schwächen erkennen.

Der deutsche ‚Techniksieger 2025‘ glänzt mit einem E Scooter mit entnehmbarem Akku. Der ePowerfun ePF-2 Pro hat große 10 Zoll Luftreifen (Tubeless), die Unebenheiten besser abfedern und für ein ruhiges und sicheres Fahrgefühl sorgen. Die Kombination aus Vollfederung und guten Reifen sorgte im Praxistest für präzise Lenkung und stabiles Kurvenverhalten.

Es gibt 3 Testsieger unter den E Scooter mit großen Reifen: Der Egret X mit 12,5 Zoll Reifen zu einem sehr günstigen Einstiegspreis bietet die ideale Kombination aus sicheren Reifen, Federung für höhere Traglasten und viel Motorpower und eine Highend Ausstattung.

Die Hamburger Premiummarke bietet mit dem Egret GT das Modell der Superlative: Die Kombination aus 13 Zoll Reifen mit hochwertiger Öldruck Vollfederung für Traglasten bis 150 Kg. Eine Reichweite von 100 Km und eine mega Motorleistung von 1600 W für sehr starke Steigungen bis 35%. Das ganze gibt es mit entnehmbarem Wechselakku, intergriertem Rahmenschloss, Blinker u.v.m. Den dritten Platz unter den Testsiegern nimmt der Streetbooster Pollux mit 12 Zoll Reifen ein.

Nachfolgend zeigen wir Euch alle Testkriterien in Sachen große Reifen, die wir für diesen Testbericht für unsere Bewertungen herangeführt haben. Natürlich hat bei der Beurteilung der Testsieger auch die sonstigen Leistungen, wie Motorleistung, Reichweite, Ausstattung usw. eine Rolle gespielt.

Ein besonders Augenmerk haben wir auf das Zusammenspiel zwischen Reifen und Federung gelegt und geschaut ob Reifen und Federung harmonieren, z. B. bei Kopfsteinpflaster oder Bordsteinen.

Testkriterien für große Reifen

  • Reifengröße: Sind es 10, 11 oder sogar 13 Zoll?
  • Profil: Wie wirkt sich das Profil auf Grip und Geländetauglichkeit aus?
  • Material & Pannensicherheit: Wie robust sind sie?

Pannensichere Luftreifen bei E-Scootern sind speziell entwickelte Reifen, die das Risiko eines „Platten“ deutlich reduzieren - also das plötzliche Entweichen von Luft durch Durchstiche oder Beschädigungen. Es gibt selbstflickende Reifen (Seal-Technologie), die mit einer speziellen Dichtmasse ausgestattet sind und kleine Löcher automatisch versiegeln. Unsere Testssieger mit großen Reifen haben solche pannensicheren Reifen.

Größere Reifen an sich gehen nicht unbedingt schneller kaputt, aber es gibt einige Faktoren, die die Langlebigkeit beeinflussen können. Größere Reifen haben mehr Material, was sie grundsätzlich robuster machen kann. Allerdings sind sie oft höheren Belastungen ausgesetzt, da sie größere Flächen abdecken und möglicherweise mehr Gewicht tragen.

Ein weiterer Aspekt ist die Qualität des Reifens. Hochwertige Materialien und ein gutes Design können auch bei größeren Reifen für eine lange Lebensdauer sorgen. Letztlich hängt es von der Nutzung, der Pflege und dem Terrain ab, ob größere Reifen schneller verschleißen.

Das Reifenprofil spielt eine entscheidende Rolle für die Sicherheit und den Komfort bei der Nutzung von E-Scootern. Ein gutes Profil sorgt für optimale Griffigkeit und Traktion, besonders auf nassen oder rutschigen Straßen. Es verbessert die Fahrstabilität, insbesondere beim Fahren in Kurven, und bietet Schutz vor vorzeitigem Verschleiß, was die Lebensdauer des Reifens verlängert.

Außerdem bestimmt das Profil, auf welchen Oberflächen der E-Scooter eingesetzt werden kann, sei es asphaltierte Straßen, Schotter oder sogar Gras.

Offroad-E-Scooter

Wer mit dem E-Scooter über Bordstein, Wald und Wiese pflügt, benötigt eine gute Federung, eine robuste Verarbeitung und einen starken Motor.

Elektroroller sind mehr als nur Schönwetter-Gadgets. Mit ordentlicher Federung, stabiler Verarbeitung und starkem Motor eignen sich E‑Scooter auch für unbefestigte Wege. Dabei lohnt es sich beim E-Scooter-Kauf grundsätzlich, auf diese drei Attribute Wert zu legen, erhöhen sie doch den Fahrkomfort auch im urbanen Umfeld.

Für unsere Bestenliste Offroad-E-Scooter haben wir aus unseren über 80 Einzeltests die zehn Elektroroller mit Straßenzulassung herausgesucht, welche am sichersten über unbefestigte Wege heizen.

Das ist der beste Offroad-E-Scooter Am Testsieger Segway Ninebot Max G3 D führt kein Weg vorbei. Souverän steht er an der Spitze dieser und auch der allgemeinen Bestenliste der E-Scooter und kostet 949 Euro.

Auf dem zweiten Platz rollt der Navee ST3 Pro für 699 Euro und glänzt mit seiner exzellenten Federung sowie starkem Motor. Wer sparen will, bekommt mit dem Joyor Y8-S einen kräftigen Offroader mit immens großem Akku für nur 469 Euro.

Weitere empfehlenswerte Offroad-E-Scooter:

  • Epowerfun EPF-Pulse für 989 Euro
  • Egret Ey! 1 für 970 Euro
  • Ninebot ZT3 Pro D für 769 Euro
  • Trittbrett Fritz für 1389 Euro (mit Gutscheincode TechStage10)
  • Xiaomi Mi 4 Ultra für 669 Euro
  • Slidefox NT für 849 Euro
  • Streetbooster Pollux für 1299 Euro

Eine solide Verarbeitung bieten mittlerweile die meisten elektrischen Scooter jenseits der 500-Euro-Marke. Hier sollte man darauf achten, dass die Lenkstange kaum wackelt und keine Teile leicht abzubrechen drohen. Der Lenker sollte zudem hoch und breit genug sein und das hintere Schutzblech fest sitzen. Die maximale Zuladung sollte zum eigenen Körpergewicht passen.

Auch der besonders für schwerere Fahrer wichtige starke Motor hält in immer mehr E-Rollern ab der Mittelklasse Einzug. Hier ist es wichtig, nicht nur auf die Leistung des Motors in Watt, sondern besonders auf das Drehmoment in Newton-Meter (Nm) zu achten. Starke Motoren sind wichtig, um den Fahrer flott auf die maximale Geschwindigkeit zu beschleunigen, ihn Hügel und Berge hinauszutransportieren und ihn in Matsch, Schnee, Wald und Wiese über Unebenheiten zu bringen.

Der Punkt, an dem sich die Spreu vom Weizen trennt, ist die Dämpfung, also wie viele Unebenheiten der Strecke an den elektrischen Scooter und Fahrer weitergegeben werden. Zunächst ist hier die Größe und die Art der Reifen relevant. Große Räder wie das 16 Zoll große Vorderrad des Gomate Steap ER1 Evo schlucken Unebenheiten deutlich besser weg als 8-Zoll- oder 10-Zoll-Räder.

Außerdem sind Luftreifen den Vollgummi- oder Honeycomb-Reifen vorzuziehen. Denn Luftreifen besitzen, je nachdem wie stark sie aufgepumpt sind, eine natürliche Dämpfung und greifen bei Nässe, Schnee und Matsch deutlich besser. Vorteil Vollgummi: Diese Reifenart ist pannensicher.

Wer jedoch abseits der befestigten Straßen und Wege mit seinem E-Roller mit vollem Tempo fahren will, der benötigt eine gute Federung. Diese umfasst im besten Fall nicht nur das Vorderrad, sondern auch das Hinterrad.

Wer auch Offroad sicher mit seinem E-Roller unterwegs sein will, sollte neben einer stabilen Verarbeitung und einem starken Motor primär auf eine richtig gute Federung achten.

Segway dominiert den E-Scooter-Markt seit Jahren mit hochwertigen Modellen. Der Ninebot Max G2 D führte lange unsere Bestenliste an und überzeugte mit seiner Reichweite, dem integrierten Ladegerät und dem ausgezeichneten Fahrverhalten. Mit dem neuen G3 D legt Segway die Messlatte noch höher.

Im Vergleich zum Vorgänger G2 D bietet der G3 D zahlreiche Verbesserungen: Statt einer einfachen Federung kommt nun eine vollständige hydraulische Federung zum Einsatz. Der Motor wurde von 900 Watt Spitzenleistung auf beeindruckende 2000 Watt aufgerüstet. Neu ist auch das integrierte Navigationssystem, das den Fahrer sicher ans Ziel führt. Zudem wurde die Akkulaufzeit optimiert.

Die 11-Zoll großen, schlauchlosen Luftreifen kommen mit einer selbstabdichtenden Gelschicht, die Löcher bis zu 4 mm eigenständig repariert. Diese Technologie reduziert das Risiko von Reifenpannen erheblich.

Das 2,4-Zoll-Smart-TFT-Farbdisplay ist ein echtes Highlight und gehört zu den schönsten Displays, die wir je an einem E-Scooter gesehen haben. Es ist elegant in den Lenker integriert und zeigt alle wichtigen Informationen auf einen Blick: aktuelle Geschwindigkeit, Akkustand in Prozent (nicht nur als Balkenanzeige), gewählter Fahrmodus und zurückgelegte Strecke.

Der absolute Clou des Displays ist die integrierte Navigation mit dem Kartendienst Here. Im Test funktionierte diese Funktion tadellos und zeigte zuverlässig Richtungspfeile, Entfernungsanzeigen und sogar Straßennamen an. Dies ist ein echter Mehrwert gegenüber vielen Konkurrenzmodellen, bei denen man für die Navigation zusätzlich ein Smartphone benötigt.

Reifentests und -empfehlungen

Auf e-Roller.com findest Du den größten Eleketroroller Test in Deutschland. Wir haben bis dato 95 ausführliche Testberichte zu Elektroroller bis 45 km/h und zu E Scooter bis 20 km/h.

ACHTUNG: Ihr könnt jetzt doppelt sparen! Wir haben nicht nur alle aktuellen Preisaktionen online, sondern auch exklusive Rabattcodes mit denen Ihr günstiger kauft.

  1. Der Evyvo 45er Elektroroller ist eine kleine Ausnahme auf dem Markt der 45 km/h Roller. Der Nachteil der meisten Modelle ist, das diese meist nicht so weit kommen und sie eine schwache Motorleistung haben, was zu geringerer Steigfähigkeit führt. Der Evyvo 45er bietet den Vorteil eines herausnehmbaren Doppelakkus mit einer tollen Reichweite von 90 Km. Der 3000 Watt Motor bietet eine hohe Steigfähigkeit.
  2. Der Rolektro E City 45 Elektroroller kommt auf den 2. Platz: Die Leistung und Qualität stimmt hier und im Fahrtest bewies er ein ausgezeichnetes Fahrverhalten und Sicherheit.
  3. Blu:s XT2000 Elektroroller: Günstig und gut. Der Unterschied liegt in der Endgeschwindigkeit: Einmal mit 900 W Elektromotor bis 25 Km/h und mit 2000 W bis 45 Km/h. Beide Modelle sind für 2 Personen zugelassen.
  4. Luxxon E3000: Bietet trotz eines günstigen Preises sogar 3000 W auch eine annehmbare Steigfähigkeit. Neben dem Luxxon E3000 Elektroroller werden noch der E2100, der E3800 und der E4800 angeboten. Die Modelle bieten verschiedene Motorleistungen, Reichweiten und Ausstattungen. und decken für verschiedene Anforderungen auch unterschiedliche Preissegmente ab.
  5. Egret GTs: Der Egret GTs der Hamburger E Scooter Premium Marke fährt 45 km/h und ist der einzige Elektroroller mit 45 km/h, der faltbar ist. Einfach Sitz abziehen und zusammenklappen.
  6. Futura Angry Hawk Elektroroller fährt 80 Km/h. Er bietet mit 4000 Watt eine ausreichende Motorleistung, Beschleunigung und Steigfähigkeit. Die Reichweite von 100 Km ist klasse. Das deutsche Unternehmen ist in Sachen Elektrofahrzeuge schon länger breit aufgestellt und bietet ebenfalls Elektro Minicars an.
  7. GreenStreet Seed: Der Greenstreet Elektroroller ist mit nur 67 Kg leicht und ab 16 Jahren leicht zu fahren. Dank eines Doppelakkusystems (Lithium Ionen) könnt Ihr entscheiden, ob Ihr das Modell mit 50 (im Ecomodus auch 80 Km) oder 100 Km Reichweite kauft.

Mit dem Elektroroller Futura Eagle wurden schon viele gute Erfahrungen gemacht. Der Stromer ist ein Allrounder für umweltbewusste Fahrer, die es praktisch mögen. Die Statue des Modells ist etwas größer gebaut als manch andere kleinere Roller auf dem Markt. Dennoch ist er nicht viel schwerer und lässt sich genauso easy fahren. Es ist halt ein Roller. Dafür ist die Sitzbank für 2 Personen groß genug und ein Topcase inklusive.

Es gibt Elektroroller mit einer Höchtsgschwindigkeit von maximal 25 Stundenkilometern. Diese dürft ihr wie auch die Elektro Tretroller bereits ab dem 15. Lebensjahr fahren. Hierzu reicht eine Mofaprüfbescheinigung oder höhere Führerscheinklasse aus. Auch E Roller bis 25 Km/h müssen eine Straßenzulassung haben und eine Versicherungsplakette als Kennzeichen haben und müssen mit Helm gefahren werden.

Elektroroller bis 45 Km/h sind das Fortbewegungsmittel der Zukunft und die gängigste Fahrzeugklasse der elektrischen Zweiradroller, denn sie können bereits ab 15 Jahren gefahren werden mit einem Mopedführerschein oder wenn vorhanden mit einem Autoführerschein der Klasse B, ohne das zusätzlich eine Fahrprüfung gemacht werden muss.

Verwandte Beiträge:

Kommentar schreiben

Kommentare: 0