Elektroroller mit zwei Rädern vorne im Test: Was Sie vor dem Kauf wissen müssen

Auf e-Roller.com finden Sie den größten Elektroroller Test in Deutschland. Bis dato gibt es 95 ausführliche Testberichte zu Elektrorollern bis 45 km/h und zu E-Scootern bis 20 km/h.

Die besten Elektroroller im Überblick

Wir haben bislang schon über 90 Modelle getestet. Hier sind einige der Top-Modelle:

1. Evyvo 45er Elektroroller

Der Evyvo 45er bietet den Vorteil eines herausnehmbaren Doppelakkus mit einer tollen Reichweite von 90 km. Der 3000 Watt Motor bietet eine hohe Steigfähigkeit. Bei anderen Modellen reicht die Reichweite nur bis 50 Km und haben nur einen Motor mit 1500 oder 2000 Watt. Der Evyvo dagegen bietet 90 km Reichweite und eine Motorleistung bis 3000 Watt, auch für steilere Anstiege. Insgesamt sind die Technik und die Bauteile viel hochwertiger.

Fahrkomfort und die Sicherheit bekommen im Test eine Bestnote! Und es gibt einen guten Bundesweiten Service! Und ,al ganz im Ernst: Der Evyvo sieht auch noch unverschämt gut aus. Einfach Lieblingsfarbe wählen.

Fazit: Der Evyvo ist eine kleine Ausnahme.

2. Rolektro E City 45 Elektroroller

Die Leistung und Qualität stimmt hier und im Fahrtest bewies er ein ausgezeichnetes Fahrverhalten und Sicherheit. Das spiegelt sich in einem hohen Fahrkomfort und Sicherheit wieder. Abgesehen davon ist der Rolektro e City besonders formschön.

Das deutsche Unternehmen Rolektro gehört mit zur Seletek Gruppe, die schon länger Fahrzeuge der Elektromobilität, wie Elektroroller, Trikes oder Scooter entwickelt. Auch hier kauft Ihr am günstigsten über Anbieter wie Lidl oder Westfalia, aber bekommt das geballte Service Know How von Rolektro dazu.

Fazit: Der Rolektro E City gehört bei uns mit zu den Preis-Leistungssiegern, weil er neben den technischen Leistungsdaten, wie 70 Km Reichweite, einem 2000 W starken Motor auch eine umfangreiche technische Ausstattung und gute Verarbeitung bietet.

3. Blu:s XT2000 Elektroroller

Das Unternehmen Karcher brauchte auch den Telefunken E Scooter auf den Markt und entwickelt schon länger Elektrofahrzeuge. Es gibt den Blu:s Elektroroller in 2 Modellvarienaten in blau, rot und schwarz.

Der Unterschied liegt in der Endgeschwindigkeit: Einmal mit 900 W Elektromotor bis 25 Km/h und mit 2000 W bis 45 Km/h. Beide Modelle sind für 2 Personen zugelassen. Entweder braucht ihr nur eine Mofaprüfbesscheinigung oder einen Moped- bzw. Autoführerschein. Die Reichweite ist mit über 70 Km im Vergleich zu anderen Elektroroller Marken in diesem Preissegment höher.

Das Fahrverhalten ist mit der hydraulischem Teleskopgabel vorne und einem Hydraulischem Federbein hinten gut und sicher.

Fazit: Günstig und gut ist der Blu:s XT2000 Elektroroller.

4. Luxxon E3000 Elektroroller

Auch der Luxxon E3000 gehört mit zu den besten 10 Elektrorolller, weil er trotz eines günstigen Preises sogar 3000 W auch eine annehmbare Steigfähigkeit bietet.

Die Modelle bieten verschiedene Motorleistungen, Reichweiten und Ausstattungen. und decken für verschiedene Anforderungen auch unterschiedliche Preissegmente ab. Wir haben den Luxxon E3000 gewählt, weil er das beste Preis- Leistungsverhältnis der Luxxon bietet.

Die Reichweite geht zwar nur bis 65 Km - das reicht für die meisten Elektroroller schon - aber die Motorleistung mit 3000 W und die Ausstattung ist sehr gut. Zudem gibt es einen Gepäckträger und ein Topcase für serienmäßig dazu. Und last but not least ist der Luxxon E3000 sehr hübsch.

Fazit: Der Luxxon E3000 kommt auch vom Karcher aus Deutschland, die auch Motorroller, Motorräder oder die Telefunken E Scooter anbieten.

5. Egret GTs

Der Egret GTs der Hamburger E Scooter Premium Marke fährt 45 km/h und ist der einzige Elektroroller mit 45 km/h, der faltbar ist. Einfach Sitz abziehen und zusammenklappen.

Mit seiner Vollfederung (vorne Öldruckfederung und hinten Doppelfederung) fährt er sogar komfortabler und sicherer als andere.

Fazit: Der Egret GTs ist der einzige 45 km/h Elektroroller der faltbar und verstaubar ist und den ihr tragen könnt. Dennoch hat er die Power eines Großen: Mit einer Motorleistung für über 33% Steigung und einer Reichweite von bis zu 100 km schlägt er alle aus dem Rennen.

6. Futura Angry Hawk Elektroroller

Der Futura Angry Hawk Elektroroller fährt 80 Km/h. Die Reichweite liegt mit 100 Km auch klar über dem Durchschnitt.

Der Angry Haw ist also nicht nur laufstark sondern auch gut ausgestattet, mit allem was ein E Roller so braucht: Sichere Bremsen, gute Stoßdämpfer, Digitaldisplay, Alarmanlage, Bluetoothradio, Fingerabdrucksensor und vieles mehr. Und es gibt bei Futura einen guten Service aus über 300 angeschlossenen Partnerwerkstätten.

Wenn Ihr den Angry Hawk bestellt, dann erlaubt Futura eine 5 tägige Probefahrt und ihr könnt den E Roller bei Nicht Gefallen wieder zurück schicken.

Fazit: Wir empfehlen Euch den Futura in der Kategorie Elektroroller mit 80 Km/h! Das hat zwei Gründe: Zum einen bekommt Ihr beim Futura Angry Hawk da gute Leistungen, wo es drauf ankommt: Die Motorleistung beschleunigt bis 4000 Watt und schafft höhere Steigungen.

7. GreenStreet Seed Elektroroller

Der Fahrtest macht Spaß, das der Greenstrett flott unterwegs ist und einfach zu bedienen ist. Der Greenstreet Elektroroller ist mit nur 67 Kg leicht und ab 16 Jahren leicht zu fahren.

Dank eines Doppelakkusystems (Lithium Ionen) könnt Ihr entscheiden, ob Ihr das Modell mit 50 (im Ecomodus auch 80 Km) oder 100 Km Reichweite kauft. Der Bosch Motor hat zwar nur 1200 Watt, aber ist qualitativ gut und von der Beschleunigung ausreichend - auch zu zweit.

Greenstreet Elektroroller werden über Drittanbieter vertrieben, aber dennoch wird ein mobiler Außendient angeboten. Egal ob Ihr in Köln, Dresden oder München wohnt, ein mobiler Service-Partner kommt zu Euch nach Hause und kümmert sich um Inspektionen sowie Reparaturen.

Fazit: Der Greenstreet Elektroroller ist mit nur 67 Kg leicht und ab 16 Jahren leicht zu fahren. Und uns gefällt das Design, das auch gut verabeitet wurde.

8. Futura Eagle li

Mit 45 km/h ist das Burnout der Burnaut Electric GmbH eigentlich von der Form her ein Motorrad. Mit dem Elektroroller Futura Eagle wurden schon viele gute Erfahrungen gemacht.

Die Statue des Modells ist etwas größer gebaut als manch andere kleinere Roller auf dem Markt. Dennoch ist er nicht viel schwerer und lässt sich genauso easy fahren. Es ist halt ein Roller. Dafür ist die Sitzbank für 2 Personen groß genug und ein Topcase inklusive.

Fazit zum Futura Li: Der Stromer ist ein Allrounder für umweltbewusste Fahrer, die es praktisch mögen. Ein zweiter Helm kann unter der Sitzbank verstaut werden.

Elektroroller Klassen und Führerschein

Hier erfahrt Ihr alles zum Kauf eines Elektroroller: Welche Elektroroller Klassen gibt es? Auf welche technischen Merkmale muss man beim Kauf achten, von Reichweite, Akku, Motorleistung bis Ausstattung.

  • Elektroroller bis 25 Km/h: Diese dürft ihr wie auch die Elektro Tretroller bereits ab dem 15. Lebensjahr fahren. Hierzu reicht eine Mofaprüfbescheinigung oder höhere Führerscheinklasse aus. Auch E Roller bis 25 Km/h müssen eine Straßenzulassung haben und eine Versicherungsplakette als Kennzeichen haben und müssen mit Helm gefahren werden. Ein weiterer Vorteil eines Elektroroller bis 25 Km/h Stundenkilometern ist, ob mit oder ohne Sitz das Ihr diese außerhalb geschlossener Ortschaften auch auf Radwegen fahren dürft.
  • Elektroroller bis 45 Km/h: Elektroroller bis 45 Km/h sind das Fortbewegungsmittel der Zukunft und die gängigste Fahrzeugklasse der elektrischen Zweiradroller, denn sie können bereits ab 15 Jahren gefahren werden mit einem Mopedführerschein oder wenn vorhanden mit einem Autoführerschein der Klasse B, ohne das zusätzlich eine Fahrprüfung gemacht werden muss. Für die elektrischen Zweiradroller bis 45 Km/h gibt es deswegen das größte Angebot an Modellen und Marken auf dem Markt.
  • Elektroroller bis 80 Km/h: Es gibt verschiedene Elektroroller bis 80 Km/h, die von Econelo, INOA, Futura, NIU oder Trinity angeboten werden. Für diese Leichtkrafträder mit 70 oder 80 km/h Höchstgeschwindigkeit brauchst Du mindestens einen Motorrad-Führerschein der Klasse A1 oder einen Autoführerschein B vor 1980 oder den Führerschein B196 und natürlich eine Betriebserlaubnis und eine Haftpflichtversicherung für den Straßenverkehr.
  • 125er Elektroroller: Die 125er Elektroroller bis 110 Km Höchstgeschwindigkeit bz. 11 Kw Maximalleistung (in Watt) gehören aktuell zu der schnellst wachsenden Fahrzeugklasse. Der Grund dafür ist, das der Gesetzgeber die Altersgrenze von 16 auf 15 Jahren gesenkt hat und die Führerscheinklasse 196B eingeführt hat.

Wichtige Kaufaspekte

Es gibt beim Kauf einiges, auf das Ihr achten müsst: Motorleistung, Beschleunigung, Steigkraft, Reichweite oder auf die Ausstattung etc. Ist der E Roller für zwei Personen zugelassen? Welches zulässige Gesamtgewicht verträgt er?

Retro Elektroroller

Retro Eelektroroller Modelle sind absolut en vogue, nicht nur in der Stadt. Schon immer waren die Vespa oder Piaggio Roller beliebt. So versteht es sich das sich eine Reihe von Elektroroller Marken auf Modelle im Retro Style bzw. 50er Jahre Design spezialisiert haben. Sogar die bekannte DDR Marke Schwalbe wird jetzt wieder von der Marke Govecs als E-Schwalbe vertrieben.

Offroad E-Scooter

Wer mit dem E-Scooter über Bordstein, Wald und Wiese pflügt, benötigt eine gute Federung, eine robuste Verarbeitung und einen starken Motor. Mit ordentlicher Federung, stabiler Verarbeitung und starkem Motor eignen sich E‑Scooter auch für unbefestigte Wege.

Dabei lohnt es sich beim E-Scooter-Kauf grundsätzlich, auf diese drei Attribute Wert zu legen, erhöhen sie doch den Fahrkomfort auch im urbanen Umfeld. Obwohl er nicht verpflichtend ist, empfehlen wir beim Fahren eines elektrischen Scooters dringend das Tragen eines Helms (Ratgeber).

Die besten Offroad-E-Scooter

Für unsere Bestenliste Offroad-E-Scooter haben wir aus unseren über 80 Einzeltests die zehn Elektroroller mit Straßenzulassung herausgesucht, welche am sichersten über unbefestigte Wege heizen.

  1. Segway Ninebot Max G3 D
  2. Navee ST3 Pro
  3. Joyor Y8-S
  4. Epowerfun EPF-Pulse
  5. Egret Ey! 1
  6. Ninebot ZT3 Pro D
  7. Trittbrett Fritz
  8. Xiaomi Mi 4 Ultra
  9. Slidefox NT
  10. Streetbooster Pollux

Testsieger: Segway Ninebot Max G3 D

Der Segway Ninebot Max G3 D ist der neue König im E-Scooter-Dschungel. Er übertrifft seinen Vorgänger in fast allen Belangen. Die hydraulische Federung macht selbst Waldwege befahrbar, der Motor hat Power satt, und smarte Features wie Navigation erfreuen den Technik-Fan.

  • Vorteile: Monster-Motor mit 2000 Watt Spitzenleistung, sehr gute Federung, viele Software-Features wie Navigation, Boost-Modus, Diebstahlschutz, sehr hohe Reichweite und integriertes Ladegerät, Verarbeitung auf bestem Niveau
  • Nachteile: Hohes Gewicht von 24,6 kg, teuer, Akku fest eingebaut, Registrierungszwang

Geniale Federung: Navee ST3 Pro

Der Navee ST3 Pro ist ein überzeugender E-Scooter für alle, die Wert auf Fahrkomfort und Qualität legen. Seine Stärken - die exzellente Federung, der kraftvolle Motor und die hochwertige Verarbeitung - machen ihn zum idealen Begleiter für den täglichen Stadtverkehr und gelegentliche Ausflüge auf unebenen Wegen.

  • Vorteile: Exzellente Federung an beiden Rädern, kraftvoller Motor mit 1350 W Spitzenleistung, hochwertige Verarbeitung mit eleganter Optik, selbstreparierende 10-Zoll-Gelreifen, helle Blinker und Apple-Find-My-Integration
  • Nachteile: Gewicht von 25,3 kg, Marathonladezeit von 10 Stunden, App-Registrierungszwang, keine Blinker am Heck

Preis-Leistungs-Sieger: Joyor Y8-S

Der Joyor Y8-S ist ein echtes Brett. So gibt es wohl kaum einen anderen E-Scooter um die 700 Euro, der mehr bietet und trotzdem eine Straßenzulassung hat.

  • Vorteile: Extrem großer Akku, Preis-Leistungs-Verhältnis, Straßenzulassung, starker Motor, gute Bremsen, kompakter Klappmechanismus
  • Nachteile: Zeigefingergriff stört beim Bremsen, kein Blinker

Technische Daten und worauf man achten muss

Eine solide Verarbeitung bieten mittlerweile die meisten elektrischen Scooter jenseits der 500-Euro-Marke. Hier sollte man darauf achten, dass die Lenkstange kaum wackelt und keine Teile leicht abzubrechen drohen. Der Lenker sollte zudem hoch und breit genug sein und das hintere Schutzblech fest sitzen. Die maximale Zuladung sollte zum eigenen Körpergewicht passen.

Auch der besonders für schwerere Fahrer wichtige starke Motor hält in immer mehr E-Rollern ab der Mittelklasse Einzug. Hier ist es wichtig, nicht nur auf die Leistung des Motors in Watt, sondern besonders auf das Drehmoment in Newton-Meter (Nm) zu achten.

Federung und Dämpfung

Der Punkt, an dem sich die Spreu vom Weizen trennt, ist die Dämpfung, also wie viele Unebenheiten der Strecke an den elektrischen Scooter und Fahrer weitergegeben werden. Zunächst ist hier die Größe und die Art der Reifen relevant. Große Räder wie das 16 Zoll große Vorderrad des Gomate Steap ER1 Evo schlucken Unebenheiten deutlich besser weg als 8-Zoll- oder 10-Zoll-Räder.

Modell Straßenzulassung Geschwindigkeit Motorleistung Reichweite Gewicht
Luxxon E3000 Ja 25 oder 45 km/h 3000 Watt 65 km 68 kg
Futura Angry Hawk Ja 80 km/h 4000 Watt 100 km 97 kg
GreenStreet Seed Ja 45 km/h 1200 Watt 50 oder 100 km 67 kg

Wer jedoch abseits der befestigten Straßen und Wege mit seinem E-Roller mit vollem Tempo fahren will, der benötigt eine gute Federung. Wer keinen Wert auf eine Straßenzulassung legt, kann auch zum Kugoo Kirin G3 (Testbericht) greifen.

Fazit: Wer auch Offroad sicher mit seinem E-Roller unterwegs sein will, sollte neben einer stabilen Verarbeitung und einem starken Motor primär auf eine richtig gute Federung achten.

Die besten E-Scooter mit hoher Traglast

Wenn du auf der Suche nach einem E-Scooter mit einer hohen Traglast bist, dann gibt es zum aktuellen Zeitpunkt einige spannende Modelle auf dem Markt. In diesem Vergleich betrachten wir Modelle, die mindestens 120 kg und in der Spitze bis zu 150 kg tragen können.

Bewertungskriterien

  • Tragfähigkeit: Das wichtigste Kriterium für die Wahl deines E-Scooters sollte dessen Tragfähigkeit sein.
  • Motorleistung: Viele günstige E-Scooter haben eine geringe Motorleistung.
  • Akkuleistung: Bei der Wahl deines nächsten E-Scooters solltest du auch dessen Akkuleistung prüfen.
  • Verarbeitung: Wichtig ist auch die Verarbeitung deines neuen E-Scooters.
  • Komfort: Das Fahrerlebnis ist bei einem E-Scooter wichtig.
  • Funktionen: Ein moderner E-Scooter sollte auch entsprechend gute Funktionen bietet.

Modelle mit hoher Traglast

  • VMAX VX4
  • Egret X+
  • VMAX VX2 Extreme
  • VMAX VX2 PRO
  • ePowerFun ePF-PULSE
  • STREETBOOSTER Pollux
  • Trittbrett Fritz

E-Scooter mit Federung

Es gibt E Scooter ohne Federung und auch mit Federung. Und das sogar schon für unter 400,- Euro! Eine gute Federung muss den E Scooter auch nicht schwerer machen. Der ePowerfun epf-1 zum Beispiel hat eine doppelte Federung und gehört dennoch mit zu den leichtesten E Scootern auf dem Markt.

Der große große Vorteil eines E Scooters mit Federung ist, das er komfortabler fährt und auf allen Untergründen (Kopfstein etc) und in Kurven sicherer fährt.

Federungssysteme

Ein E Scooter kann mit verschiedenen Stoßdämpfungssystemen ausgestattet sein, meist in Form von Federn, hydraulischen Dämpfern oder Schwingen um Unebenheiten auf der Fahrbahn abzufangen.

  • Günstige Gummifederungen: Findest Du bei kompakten Stadtmodellen.
  • Schraubenfederung: Kommt bei mittleren Modellen, in Kombination mit Stoßdämpfern zum Einsatz.
  • Pneumatische Luftfederung: Ist aufwendiger und eher selten.

Modelle mit Federung im Test

  • ePowerfun epf-Pulse: Vorne nutzt ePowerfun statt einer einfachen Teleskopgabel eine Federschwinge, die Unebenheiten sehr effektiv abfedert, selbst bei höheren Geschwindigkeiten oder Bordsteinkanten.
  • VMAX New VX2: Vorne ist eine Öldruckfederung verbaut, die Stöße effektiv absorbiert und eine ruhige, kontrollierte Lenkung ermöglicht, selbst bei höheren Traglasten.
  • Egret Ey!: Egret setzt ein innovatives Schwingensystem mit Polymer-Dämpfung ein. Es ist sehr dämpfend, stabil und wartungsarm.
  • iScooter T4: Zwei mechanische Sprungfedern (rechts und links) sorgen für stabile Dämpfung bei Schlaglöchern.
  • Mega SUV E Scooter (Egret GT): Die Vorderrad Upside-Down Öldruck-Federgabel (Teleskopgabel vom bekannten Hersteller RST) mit Öldruckdämpfung und die Hinterrad Doppelfederung mit Gewindefahrwerk (zwei Federn an der Hinterradschwinge) sind alle einstellbar je nach Untergrund und Fahrstil.
  • Ninebot Max G3D: Die Federung des Ninebot Max G3D wird von vielen Nutzern als enttäuschend empfunden - und das liegt weniger an der Technik als an der Umsetzung und Qualität.

Federung bzw. Stoßdämpfer sind aber für Stadt und Land gleichermaßen ein Vorteil. In der Stadt ist auch nicht jeder Weg eben. Es gibt Kopfsteinpflaster, Bordsteinkanten und andere Unebenheiten. Da möchte man nicht jede Erbse spüren.

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