Mit dem motorisierten Zweirad unterwegs zu sein, ist der Wunsch vieler Deutscher. Laut dem Statistischen Bundesamt steigt die Zahl der verletzten und getöteten Personen auf dem Motorrad wieder; erstmals nach einem Rückgang seit 1991. Um in diesen Situationen gut geschützt zu sein, ist eine sichere Kombination von Helm, Kleidung, Handschuhen und Stiefeln zu beachten. Wer Motorrad fährt, benötigt sichere Stiefel. Dabei kommt es nicht nur auf das Aussehen an. Während Motorradstiefel für Damen etwas femininer und verspielter daher kommen, sollte das Schuhwerk in erster Linie Sicherheit bieten.
Die verschiedenen Arten von Motorradstiefeln
Um klassifizieren zu können, wann welcher Motorradschuh gebraucht wird, gibt es verschiedene Arten auf dem Markt. Sie unterscheiden sich je nach Einsatzgebiet mit dem Motorrad. Zusätzlich gibt es aber noch andere Stiefelarten, da im Laufe der Jahre noch weitere Fahrzeuge entwickelt wurden.
Tourenstiefel
Wie der Name es bereits vermuten lässt, ist der Tourenstiefel eher für lange Touren, also Ausfahrten, gedacht. Die wichtigste Eigenschaft dieser Art ist der Komfort mit dem Schuh auf dem Motorrad, aber auch in den Pausen. Aus diesem Grund sollte er besonders bequem sein. Zudem verfügt er oftmals über Schutzkappen und Protektoren. Wer es wünscht, bekommt Tourenstiefel, die wasserdicht und zudem atmungsaktiv sind.
Bikerstiefel
Bikerstiefel sind besondere Motorradschuhe für Liebhaber von einem alten Motorrad. Sie zeichnen sich durch einen besonders hohen Schaft aus. Zudem sind sie optisch aufgearbeitet und besitzen zumeist Nieten, Schnallen und Riemen. Es gibt sie in verschiedenen Ausführungen, damit jeder Biker seinen individuellen Stil finden und diesen dann auch jeweils an seine bisherige Motorradkleidung anpassen kann. Zusätzlich besitzt der typische Bikerstiefel einen höheren Absatz. Der Stiefel läuft häufig vorn spitz zusammen. Die Bikerstiefel sind auch als Westernstiefel bekannt und können mit den Schuhen verglichen werden, die Cowboys tragen. Hierbei zeigten jedoch Tests, dass sie meist weniger sicher sind.
Rennstiefel
Neben Tourenstiefeln gibt es auch Rennstiefel, die im Gegenteil zu ersteren eher für die Rennstrecke konzipiert sind. Hierbei kommt es nicht auf lange Strecken an, sondern eher auf eine hohe Geschwindigkeit. Wer solche Stiefel außerhalb eines Rennens tragen will, könnte jedoch Probleme beim Laufen bekommen. Aufgrund der Verstärkung ist die Bewegungsfreiheit des Fußes etwas eingeschränkt.
Enduro- und Crossstiefel
In einem Motorradstiefel-Test können jedoch nicht nur Schuhe für lange Ausfahrten oder die Rennstrecke mit dem Motorrad aufgeführt sein. „Off-road“ bedeutet auf Englisch geländetauglich. Neben Straßenmaschinen gibt es auch Zweiräder, die lediglich für das Gelände „gemacht sind“. Der Unterschied von Enduro- und Crossstiefeln erschließt sich im Einsatzzweck. Während Enduro-Krafträder auch für die Straße zugelassen sind, besitzen Motocross-Maschinen keine Zulassung für öffentliche Straßen. Zudem ist das Fahrwerk beider Arten anders abgestimmt. Dies liegt auch daran, dass es beim Enduro durch enge Pfade geht oder über lange Felder. Bei den Stiefeln machen sich diese Unterschiede bemerkbar. Als Minimalanforderungen an einen offroadtauglichen Motorradstiefeln gelten ein Schlagschutz fürs Schienbein, robuste Dämpfungselemente an beiden Knöcheln und ein straff umschlossenes, gut gegen Verdrehen geschützter Gelenkbereich. Offroadstiefel müssen also die Schienbeine, die Knöchel und die Fußgelenke schützen. Dabei sind die für das Motorrad konzipierten Schuhe so geschaffen, dass sie immer fest am Fuß sitzen. Motocrossstiefel sind etwas robuster gebaut, weshalb es schwierig ist, mit diesen Schuhen zu laufen. Aber dafür sind sie ja auch nicht konzipiert.
Wer jedoch nicht so oft im Gelände unterwegs ist, auch lange Touren fährt und somit ein passendes Zwischenstück sucht, sollte sich Soft-Enduro-Stiefel oder Cross-over-Stiefel anschauen. Hierbei wird bewusst das großflächige Carbon reduziert oder gar weggelassen, damit die Beweglichkeit im Schuh gesichert ist.
Zusätzlich gibt es verschiedene Motorradsportarten, die sich aus dem Motocross oder Enduro heraus entwickelt haben. Besonders Trial und Supermoto sind hier zu nennen. Auch diese beiden „Spartensportarten“ verfügen über eigene Stiefel.
Worauf Sie beim Kauf von Motorradstiefeln achten sollten
Egal, für welche Art und welchen Gebrauchszweck Sie sich entscheiden, zusätzlich gibt es noch weitere Merkmale, die einen guten Biker-Stiefel ausmachen. Die Motorrad-Boots gibt es natürlich auch ohne einen hohen Schaft. Je nachdem, wie Sie Motorrad fahren, sind andere Stiefel empfehlenswert. Es ist also darauf zu achten, dass Optik, Funktionalität und Schutz miteinander vereinbar sind. Besonders im Sprunggelenk und im Sohlenbereich müssen die für das Motorrad produzierten Stiefel stabil sein.
- Hochwertiges Material: Achten Sie auf hochwertiges Material! Leder hat sich bei Motorradfahrern bewährt. Heutzutage gibt es jedoch auch schon andere Gewebestoffe, die dank modernster Technik schützen.
- Gute Protektoren: Gute Protektoren sind wichtig! Zwar erschwert jedes Schutzmaterial die Stiefel fürs Motorrad zusätzlich, dennoch sorgen besonders Protektoren und verstärkte Materialien für einen besseren Schutz.
- Schaltverstärkung: Eine Schaltverstärkung ist unumgänglich. Am linken Fuß besitzen gute Motorrad-Boots eine sogenannte Schaltverstärkung.
- Bequeme Sohle: Die Sohle bzw. das Fußbett im Schuh sollte bequem sein. Machen Sie längere Ausfahrten und deshalb ebenfalls viele Pausen, ist dies ein wichtiger Punkt.
- Gepolsterter Schienbeinschutz: Der Schienbeinschutz muss gut gepolstert sein. Der Schienbeinschutz ist ein wichtiges Merkmal in puncto Sicherheit. Ist er nicht gepolstert, leidet nicht nur die Sicherheit darunter, auch der Komfort sinkt.
- Wasserdichtigkeit: Motorradstiefel können wasserdicht sein. Tourenstiefel weisen diese Eigenschaft oftmals auf. Sollte es nämlich bei längeren Fahrten plötzlich anfangen zu regnen, ist dieses Merkmal Gold wert. Wasserdichte Motorradstiefel haben aber meist den Nachteil, dass sie nicht atmungsaktiv sind. Ist Ihnen dies wichtig, müssen Sie abwägen.
Der Schaft sollte immer dann besonders hoch sein, wenn der Fahrer auf einer Rennstrecke oder einem Gelände fährt. Sollten Sie sich für Rennstiefel entscheiden, sind Zehenschleifer besonders sinnvoll. Die hierbei angebrachten Schrauben dürfen jedoch nicht im Schleifbereich liegen, weshalb Sie dies bei Ihrem persönlichen Motorradstiefel-Test vergleichen sollten.
In einem Test verschiedener Motorradstiefel sollte ebenfalls die Sohle genauer betrachtet werden. Hierbei ist es aus hygienischen Gründen wichtig, dass sich die Sohle herausnehmen lässt, damit Sie diese waschen können. Preiswerte Modelle neigen dazu, billiges Material zu verwenden, welches bei einem Sturz schnell reißen kann.
Weitere Qualitätskriterien für Motorradstiefel
Unabhängig davon, ob Sie auf dem Hockenheimring, in den schweizer Alpen, oder auf einer abgelegenen Schotterpiste unterwegs sind: Motorradstiefel sollten stets über gewisse Qualitätskriterien verfügen, um Ihnen im Ernstfall einen optimalen Schutz zu gewährleisten.
- Optimale Passform: Grundsätzlich sollte ein Motorradstiefel fest sitzen und eng anliegen. Dabei ist darauf zu achten, dass die Bewegungsfreiheit der Füße und Unterschenkel nicht eingeschränkt wird. Selbstverständlich sollte sowohl die Bremse, als auch die Gangschaltung weiterhin problemlos benutzbar bleiben.
- Robuste Konstruktion: Abgesehen von den Protektoren und dem Material, sollten die Motorradboots über eine robuste Grundform verfügen. Überstreckungen und Torsionen werden verhindert, falls der Biker einen Abflug von der Maschine macht.
- Höhe des Schafts: Außer bei besonders flachen Motorradschuhen, empfiehlt es sich Wert auf einen hohen Schaft zu legen. Dieser sollte zumindest die kompletten Knöchel, als auch die Wade und natürlich das Schienbein umschließen.
- Beschaffenheit der Sohle: Die Sohle sollte robust beschaffen, und rutschfest sein.
- Material: Auf das Thema Material sind wir hier genauer ins Detail gegangen. Grundsätzlich zählt die Qualität des Außenmaterials zu den wichtigsten Qualitätsmerkmalen eines Motorradstiefels. Achten Sie vor allem auf Robustheit und Widerstandsfähigkeit - dabei muss es nicht immer Echtleder sein. Dank neuster Technik bieten Materialien wie Microfiber und Lorica usw.
- Protektoren: Ein qualitativ hochwertiger Stiefel verfügt über Protektorenelemente seitlich am Schuh, im Knöchelbereich, an der Ferse und am Schien- und Wadenbeinbereich.
- Schaltverstärkung: Ein Muss an jedem Modell ist die sogenannte Schaltverstärkung - ein kleiner Bereich auf dem linken Stiefel, der durch zusätzliches Material (Leder, Kunststoff) besonders verstärkt ist.
- Sichtbarkeit: Wie allgemein bei Bikern bekannt, sind vor allem komplett schwarze Motorradstiefel sehr beliebt.
- Herausnehmbare Einlegesohle: Viele Motorradfahrer kennen das Problem vor allem im Sommer. Die hohen Temperaturen begünstigen Schweißfüße enorm.
- Wasserdicht: Falls Sie nicht nur Schönwetterfahrer sind, sollten Sie sich für ein wasserdichtes Modell entscheiden.
- Tragekomfort: Nicht zu unterschätzen ist der Tragekomfort der Stiefel. Nur ein Modell, in dem Sie sich wirklich wohlfühlen, werden Sie bei jeder Ausfahrt tragen.
Da längst nicht alle Motorradstiefel wasserdicht sind, sollte man sich die Frage stellen, welchen Wert diese Funktion für einen hat. Die meisten Motorradfahrer sind und bleiben Schönwetterfahrer. Sobald die ersten dunklen Wolken aufziehen, wird das Motorrad direkt abgestellt oder gar nicht erst aus der Garage geholt. Dem gegenüber stehen hauptsächlich Tourenfahrer.
Wer einmal mit nassen Füßen eine größere Tour fahren musste, weiß wie unangenehm das bereits nach wenigen Kilometern ist. Davon abgesehen, dass durchnässte Stiefel extrem unangenehm sind, stellen sie eine große Gefahr für die eigene Sicherheit dar. Nasse Füße unterkühlen besonders schnell und werden träge und unbeweglich. Was das für Sie bedeutet? Entscheiden Sie selbst, wie wichtig Ihnen wasserdichte Motorradstiefel sind.
Bekannte Marken für Motorradstiefel
Motorradstiefel Marken gibt es wie Sand am Meer.
- Alpinestars: Eine der bekanntesten Marken überhaupt im Bereich Motorsport ist Alpinestar. Die Produkte von Alpinestars zählen zu den qualitativ hochwertigsten, die es für Geld zu kaufen gibt. Nicht umsonst sind nicht nur Motorradstiefel, sondern auch Rennanzüge, Handschuhe, Jacken und Hosen in der Formel 1 und MotoGP weit verbreitet.
- SIDI: Ebenfalls aus Italien und ebenfalls durch die MotoGP bekannt ist die Marke SIDI. Heute zählt SIDI zu den führenden Herstellern in diesem Bereich und ist unter anderem Sponsor für bekannte MotoGP Fahrer wie Alex Barros, Chris Vermeulen und Loris Capirossi. Dass selbst professionelle Motorradfahrer auf SIDI schwören, unterstreicht die hohe Produktqualität und das Vertrauen in die Marke.
- Daytona: „Made in Germany. By Hand„. Mit der Marke Daytona setzen Sie als Motorradfahrer zu 100% auf Qualität aus Deutschland. Dies hat seinen Preis - die Motorradstiefel von Daytona gehören nicht gerade zu den preiswertesten Modellen auf dem Markt. Der Preis relativiert sich jedoch schnell, da einige Biker davon berichten ihr Paar Daytona Motorradstiefel seit unglaublichen 20 Jahren im Einsatz zu haben. Zusätzlich wurde Daytona durch eine Leserwahl von MOTORRAD zur besten Marke 2016 gewählt.
- O’Neal: O’Neal hat es sich auf die Fahne geschrieben durch innovative Fertigungsprozesse und Materialtechnologie den bestmöglichen Schutz für Biker, die ihre Grenzen ausreizen wollen, zu schaffen. Das Ergebnis: extrem robuste und strapazierfähige Motocross Stiefel.
- IXS: Die Marke IXS gehört zum Schweizer Großhandelsunternehmen Hostettler Group. Die Firmengruppe wurde zwar bereits 1906 gegründet - die Motorradmarke IXS jedoch erst 1981 ins Leben gerufen. Der Erfolg von IXS kann sich sehen lassen: mittlerweile werden die Produkte in über 50 Ländern auf allen Kontinenten vertrieben.
- Protectwear: Für die meisten Biker ist Protectwear eine noch unbekannte Marke, die jedoch rasant am Wachsen ist und sich immer größerer Beliebtheit in der Bikerszene erfreut. Bekanntheit erlangt hat die Marke hauptsächlich durch die zahlreichen Bestseller Produkte auf Amazon. Das Feedback der Käufer ist durchweg positiv.
Online-Kauf vs. Fachgeschäft
Da Sie nun einiges an Wissen rund um dem Motorradstiefel Kauf angesammelt haben, sollten Sie sich nun die Frage stellen, ob Sie das passende Modell lieber online oder im Fachgeschäft kaufen werden.
Wenn Sie ein Motorradstiefel im Fachgeschäft kaufen, haben Sie sämtliche Vorteile, die der direkte Kontakt mit dem Personal mit sich bringt. Sie erhalten eine direkte Beratung und haben einen Ansprechpartner vor Ort, an den Sie sich im Fall eines Problems oder Reklamation wenden können. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie die Möglichkeit haben die Haptik des Stiefels zu erfassen. Wie fühlt sich der Stiefel an? Sind hochwertige Materialien verarbeitet?
Die heutzutage gängigste Variante stellt der Online Kauf dar. Sie können sich eine Übersicht der verschiedenen Modelle schaffen und sind nicht nur auf die Hausmarke eines Anbieters beschränkt. Von Gegnern des Online Shoppings wird häufig das Argument geliefert, man könne die Stiefel vor dem Kauf nicht richtig anprobieren. Das ist richtig, jedoch findet sich bei jedem Modell eine Information darüber, wie die Stiefelgröße ausfällt.
Letztlich bleibt es natürlich eine sehr individuelle Entscheidung. Die richtige Sicherheitsausrüstung für die Füße zu finden ist leichter gesagt als getan. Zusätzlich sollten Sie entscheiden, ob es wasserdichte Motorradstiefel sein sollten, oder ob Sie sich zu den Schönwetterfahrer zählen. Nicht zuletzt ist der Motorradstiefel Kauf auch abhängig vom persönlichen Budget. Falls Sie tatsächlich nur über ein kleines Budget verfügen, kann es durchaus Sinn machen, einen qualitativ hochwertigen, gebrauchten Motorradstiefel zu bestellen.
Sicherheitsnormen für Motorradstiefel
Eine Pflicht zum Tragen spezieller Schuhe beim Motorradfahren gibt es nicht. Der eigenen Gesundheit zuliebe sollten trotzdem Stiefel getragen werden, die in der Europäischen Norm 13634 festgehaltenen Mindestanforderungen erfüllen. Für die Sicherheit bei Verkehrsunfällen sind vor allem die mechanischen der in der Norm 13634 festgehaltenen (Schutz-) Eigenschaften wichtig. Hierüber müssen Hersteller in einem standardisierten Label im Schuh Auskunft geben.
Wichtig ist dort das Motorradfahrer-Piktogramm, das die Zulassung als "Persönliche Schutzausrüstung" nachweist. Darunter findet sich der Verweis auf die erfüllte Norm und anschließend eine Auskunft über die bei der Zertifizierung erreichten Schutzlevel. Seit 2017 neu ist die Angabe a) zur Schafthöhe, zuvor fanden sich hier lediglich die drei Angaben b), c) und d). Alle vier Kategorien können Level 1 oder 2 entsprechen, höher ist besser.
Testergebnisse und Empfehlungen
Im Folgenden finden Sie eine Übersicht von Motorrad-Adventure-Stiefeln, die in einem Test von MOTORRAD bewertet wurden:
| Produkt | Bewertung | Punkte | Preis (ca.) |
|---|---|---|---|
| Touratech Destino Ultimate GTX | Ausgezeichnete Qualität, sehr gute Ausstattung und hohe Funktionalität. Top. | 94 | ab 629,00 Euro |
| BMW VentureGrip GTX | Hochwertig verarbeiteter und bequemer Endurostiefel mit Vibramsohle und Gore-Tex. | 93 | ab 174,99 Euro |
| Held Brickland | Sehr hochwertiger Allround-Endurostiefel mit hohem Freizeitfaktor und nur wenigen Schwächen. | 93 | ab 351,00 Euro |
| BMW Gravel | Ein sehr gelungener und alltagstauglicher Leder-Endurostiefel mit minimalen Schönheitsfehlern, der Mann und Frau glücklich machen kann. | 93 | ab 292,50 Euro |
| Alpinestars Toucan | Solide, hochwertige Verarbeitung, guter Tragekomfort und Wetterschutz. Hohes Sicherheitspotential on- und offroad. | 92 | ab 297,62 Euro |
| TCX Drifter | Famoser Adventure-Stiefel, speziell für Scrambler- und Reiseenduro-Fahrer | 87 | ab 259,11 Euro |
| iXS Tour Boot Desert Pro ST | Mit ansprechender Optik und dem geringsten Gewicht im Test überzeugt der iXS Boot Desert Pro ST zudem mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis. | 86 | ab 136,99 Euro |
| Berik ATV Boot/All Terrain Boot | Optisch ansprechender, wasserdichter Stiefel mit geringem Gewicht, der im Vergleich etwas klein ausfällt. | 86 | UVP: 349,95 Euro |
| Bogotto Montevideo | Guter, preiswerter Endurostiefel für den Gelegenheitsfahrer. | 83 | ab 129,99 Euro |
| FLM Endurostiefel 3.0 | Ordentlicher Einsteigerstiefel zum günstigen Preis. Einziger mit 2-Stufen-Schnallen im Test. | 80 | UVP: 169,99 Euro |
| ONEAL RMX Enduro Boot | Günstiger Einsteigerstiefel fürs Grobe; einziger Stiefel mit 4 Schnallen, eher für Motocross konzipiert. | 69 | UVP: 219,99 Euro |
Diese Tabelle bietet eine Übersicht über verschiedene Adventure-Stiefel und ihre jeweiligen Bewertungen in einem Test. Sie soll Motorradfahrern helfen, eine fundierte Entscheidung beim Kauf von Motorradstiefeln zu treffen.
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