Fahrrad Akku Beleuchtung Test Vergleich: Sicher durch die Dunkelheit

Licht am Fahrrad ist in der dunklen Jahreszeit einfach Pflicht, sei es, um in der Dämmerung und im Dunkeln gut zu sehen oder um von anderen Verkehrsteilnehmern besser gesehen zu werden.

Verschiedene Fahrradbeleuchtungs-Optionen im Überblick

In unserem großen BikeX-Test haben wir aktuelle 2024er Frontleuchten bis rund 100 Euro untersucht, die für den Straßenverkehr perfekt geeignet sind und auch auf Schotterwegen in der Dämmerung ausreichend Licht bieten. Für Trail-Nightrides sind diese Lampen jedoch nicht empfehlenswert, da der Lichtkegel aufgrund der StVZO-Vorgaben nach oben abgeschnitten ist, um den Gegenverkehr nicht zu blenden.

Unterstützt wurde der diesjährige Test durch die Lichtprofis von Osram, die ihr Labor für genaue Messungen zur Verfügung stellten. Dort wurde unter anderem untersucht, wie viel Licht die Lampen tatsächlich auf die Straße bringen, wie weit sie leuchten und wie viel Lichtstrom sie aussenden. Damit bietet der Test eine umfassende Analyse, welche Lampen im Straßenverkehr zuverlässig und sicher sind.

BikeX Testsieger und Preis-Leistungs-Tipps

Diese Fahrradlampen haben uns 2024 und in den Jahren zuvor am meisten überzeugt:

  • 🏆 Testsieger 2024: Knog Blinder StVZO 120
  • 💰 Preis-Leistungs-Tipp 2024: Trelock LS 480 Lighthammer USB
  • 💰 Preis-Leistungs-Tipp 2024: Osram LEDsBike Race 80 Set
  • 🏆 Testsieger 2022: Acid Pro 80
  • 💰 Preis-Leistungs-Tipp 2022: Knog Plug
  • 🏆 Testsieger 2021: Sigma Aura 80
  • 💰 Preis-Leistungs-Tipp 2021: VDO Eco Light M60

Test der Trelock LS 750 I-GO ION

In diesem Artikel ist die Fahrradlampe LS 750 I-GO ION von Trelock Protagonist und wird auf Herz und Nieren getestet. Die Akkufahrradlampe wird dabei auf die Alltagstauglichkeit, die Leuchtintensität, das Gewicht, die Montage am Fahrrad und Verarbeitung untersucht.

Interessant dürfte der Test für alle sein, die zwischen dem Modell Trelock LS 950 ION und dem Modell Trelock LS 750 ION entscheiden wollen. Diese Fahrradlampe hat eine Stvzo Zulassung und darf offiziell im Straßenverkehr genutzt werden.

Verarbeitung und Haptik

Hält man die Fahrradlampe in der Hand, hat man ein wertiges Gefühl. Die Größe und das Gewicht passen gut zusammen und die Verarbeitung der einzelnen Teile sieht sehr hochwertig aus. Es befinden sich keine scharfen Kanten oder Ecken an der Lampe. Der Fahrradscheinwerfer selbst ist schwarz und hat lediglich bei der Scheinwerferscheibe und beim Spiegel eine andere Farbe.

Oben auf der Lampe befindet sich der Knopf mit der man die Trelock LS 750 ION Steuert. Dieser Knopf hat einen Durchmesser von ca. 12 mm und kann auch mit großen Fingern gut bedient werden. Das Gewicht vom Frontscheinwerfer wurde von uns mit 143 Gramm ermittelt.

Anzeige und Einschalten

Um den Frontscheinwerfer einzuschalten muss man den Knopf ca. 1-2 Sekunden gedrückt halten. Nun fängt dieser an zu leuchten und die LED der Lampe brennt. Der Scheinwerfer startet direkt in der höchsten Leuchtstufe und der Knopf leuchtet dabei blau. Drück man einmal auf diesen, so wechselt er die Farbe auf grün und die Fahrradlampe verringert die Leuchtintensität ein wenig.

In stärkster Stufe hat man eine Leuchtstärke von ca. 30 LUX was für den normalen Stadtverkehr ausreichend ist. Dieser Knopf ist gleichzeitig die Statusanzeige für den Akkustand. Verliert der Akku an Ladung, so wechsel die Farbe auf rot.

Laden der Trelock LS 750 ION

Die Batteriefahrradlampe wird über einen eingebauten MINI-USB Stecker geladen. Dazu entfernt man einen Gummischutzstopfen am hinteren Teil der Fahrradlampe und entdeckt hierunter die Ladebuchse. An dieser Stelle der Hinweis, die Gummilippe ist bei unserem Testmodell sehr schwierig zu entfernen, da die Gummilasche ein wenig kurz ist.

Mit kalten Fingern oder größeren Fingern war für uns das Wegklappen der Gummilippe ein wenig Fummelarbeit. Ob dies bei allen Modellen so ist oder es nur bei unserem Testmodell der Fall war, können wir leider nicht sagen. In den Bewertungen einiger Shops ist von diesem Effekt jedoch nichts zu lesen.

Hat man die Gummilasche entfernt, so kann man das mitgelieferte USB Kabel anschließen und die Akkulampe Trelock LS 750 aufladen. Während des Ladezustandes blinkt der Einschaltknopf grün. Ist die Lampe vollständig geladen, hört das Blinken auf und der Knopf ist dauerhaft grün. Nun kann man die Akkulampe wieder vom Kabel abnehmen, die Gummischutzkappe schließen und am Fahrrad nutzen.

Integriert ist in der Trelock LS 750 ION ein Lithium-Ionenakku mit 3,6 V und 1,0 Watt Leistung, laut Einstanzung auf dem Fahrradscheinwerfer. Der integrierte Lithium Ionen Akku hält bis zu 7 Stunden und kann recht schnell, innerhalb weniger Stunden wieder voll aufgeladen werden.

Wer mit der Fahrrad zur Arbeit fährt und dort die Möglichkeit hat die Lampe zu laden, schafft dies problemlos innerhalb eines Arbeitstages. In unserem Test haben wir den Fahrradscheinwerfer auf stärkster Stufe (30 LUX) laufen lassen und konnten dabei eine Leuchtdauer von 16 Stunden erreichen. Wir haben die Lampe auf stärkster Stufe in zwei Intervallen laufen lassen. Die Herstellerangabe lag bei 10 Stunden auf stärkster Stufe.

Reduzierter Batteriekonsum und hohe Flexibilität beim Aufladen

Die Ladefunktion per USB-Anschluss und der integrierte Akku punkten. Kein Vergessen mehr beim Nachkaufen von Batterien, unabhängig vom speziellen Ladegerät für AA-Zellen und praktisch an jedem USB-Anschluss zu laden. Das lästige Auswechseln oder Herausnehmen der Akkus entfällt ebenfalls, insgesamt ist dies sehr komfortabel.

Befestigung am Fahrrad

Die Halterung am Fahrrad ist recht simpel gehalten, mit einem kleinen Gurt und einer Kunststoffhalterung kann man die Fahrradlampe von Trelock am Lenker befestigen. Die Akkulampe LS 750 ION wird dann einfach in diese Halterung geklippt und kann recht einfach wieder gelöst werden.

Zum Lösen befindet sich ein kleiner Hebel an der Lampe. Dieser wird von einer Feder gehalten und kann mit einem leichten Druck hineingedrückt werden. Die Justierung löst sich und die Lampe kann abgenommen werden.

Die Halterung am Fahrradlenker ist maßgeblich für die Positionierung der Fahrradlampe und die Leuchtweite verantwortlich. Hinweis: Die Halterung ist einheitlich für verschiedene Modelle, wer z.B. vorher das LS 450 Modell hatte, kann die Halterung am Fahrrad belassen und sofort mit der LS 750 losfahren.

Je nach Neigung scheint die Trelock-Lampe weiter in den Weg hinein oder direkt vor das Rad. Die Breite kann man nicht beeinflussen und ist maßgeblich von der Weite des Lichtkegels abhängig. Je weiter man die Lampe nach vorne strahlen lässt umso breiter wird die ausgeleuchtete Fläche.

Wieso wir die Halterung entgegen der Herstellerangabe montiert haben

Wie man auf den Herstellerbildern sehen kann, gibt Trelock an die Halterung zum Fahrradfahrer zeigen zu lassen. Bei uns zeigt diese vom Fahrer weg, dies hatte den serh guten Vorteil, beim Abnehmen der Lampe ist es ein natürlicher Handgriff und man kann die Keilform der Befestigung so umfassen, das man direkt an den Lösungsknopf kommt. Der Lenker ist hier nicht im Weg.

Am Ende bleibt dies jedem selbst überlassen, probiert es aus.

BikeX Fahrradlicht-Test 2024: Die Ergebnisse

Der BikeX Fahrradlicht-Test 2024 hat die folgenden Ergebnisse für verschiedene Modelle erbracht:

ModellPreis/Gewicht (inkl. Halterung)Leuchtstufen (Herstellerangabe)Leuchtzeit (auf höchster Stufe)FazitTestergebnis
Acid/Cube Pro 100 LED Front Light60 Euro/124 gvier Stufen240 MinutenTop bedienbare, preisgünstige Leuchte mit abnehmbarer Lenkerklemme.Gut
Axa Down 10075 Euro/119 gvier Stufen255 MinutenDie Axa ist eine eher leichte Leuchte mit etwas fummelig zu bedienendem Lenkergummi, davon ab ist das Handling sehr gut.Sehr gut
Busch+Müller Ixon Rock100 Euro/154 gdrei Stufen230 MinutenIn Deutschland hergestellte, teure, wertige Lampe. Die Lenkerklemme ist prima zu bedienen und sitzt sicher.Sehr gut
Cateye Gvolt 70.180 Euro/117 gdrei Stufen300 MinutenDie Cateye wird anders als in unserer Vergleichsabbildung "auf dem Kopf" montiert.Sehr gut (BikeX Ausdauer-Tipp)
Giant Recon HL 80 Lux70 Euro/125 gzwei Stufen85 MinutenEinen extrem breiten (27° Leuchtwinkel!), weit vor das Vorderrad reichenden Lichtkegel bietet die solide bedienbare Giant, aber auch eine geringe Reichweite.Sehr gut
Knog Blinder StVZO 120100 Euro/209 gdrei Stufen130 MinutenKnog bietet eine schwere, teure, top verarbeitete Leuchte. Sie liefert die höchste Reichweite, das beste Leuchbild und im Vergleich "brutale" Leuchtkraft - top!Sehr gut
Lezyne Macro StVZO 500+75 Euro/152 gvier Stufen266 MinutenWie ihre Schwester (rechts) wird die Lezyne Macro per Silikonband sehr gut fixiert.Sehr gut
Lezyne Macro StVZO 600+110 Euro/202 gvier Stufen290 MinutenDie prima bedienbare Super ist die zweitschwerste Lenkerleuchte im Test.Sehr gut
NG Sports Fahrradlampe Lavandee 5040 Euro/81 gdrei Stufen140 MinutenDie kleinste und mit Abstand leichteste Lampe im Test stammt von der Cosmic-Sports-Eigenmarke NG.Befriedigend
Osram LEDsBike Race 80 Set35 Euro/122 gvier Stufen180 MinutenPer abnehmbarer Silikonhalterung wird die sehr preiswerte, dennoch sauber verarbeitete Osram befestigt.Gut
Sigma Aura 80 USB65 Euro/113 gvier Stufen295 MinutenEine solide Leistung liefert die relativ leichte, sehr gut bedienbare Sigma ab.Sehr gut
Trelock LS 480 Lighthammer USB65 Euro/140 gdrei Stufen280 MinutenDie LS 480 von Trelock überzeugt.Sehr gut

Weitere Fahrradbeleuchtungs-Optionen

Neben den bereits genannten Modellen gibt es auch interessante neue Frontleuchten von LightSkin, BBB und Giant:

  • LightSkin Naca Road: Speziell für Roadies, bietet ein ausreichend helles und breites Lichtbild.
  • BBB Strike Duo 1200: Überzeugt mit einer richtig hellen Ausleuchtung und eignet sich perfekt zum Graveln.
  • Giant Recon HL 80 Lux: Bietet ein klar strukturiertes und fürs Auge angenehm wahrnehmbares Leuchtbild.

Die besten Rücklichter für Rennräder

Gute Sicht nach vorn ist nicht alles. Mindestens genauso wichtig im Straßenverkehr: gesehen werden. Ein ausreichend helles Rücklicht ist dafür unabdingbar.

Drei empfehlenswerte StVZO-konforme Rückleuchten:

  1. Cateye X2G Kinetic: Bei Verzögerungen schaltet die Cateye X2G Kinteic automatisch in den helleren "Bremslichtmodus".
  2. Lezyne Strip Drive StVZO: Fünf LEDs sorgen bei der Lezyne Strip Drive StVZO für sehr gute Sichtbarkeit - in einem Winkel von 270°.

Fahrradbeleuchtung im Test der Stiftung Warentest

Laut Stiftung Warentest schneidet allerdings nur eine Fahrradbeleuchtung im Test "sehr gut" ab. Die Trelock LS 760 I-Go Vision ist das einzige Fahrradlicht im Test der Stiftung Warentest, das die Note "sehr gut" (1,3) erhält.

Im Test wird die gute, breite Ausleuchtung sowie die genaue Restlichtanzeige positiv erwähnt. Die Trelock LS 760 I-Go Vision arbeitet mit einem integrierten Akku, der per USB geladen wird und je nach Stufe zwischen rund sechs und 18 Stunden halten soll.

Helle StVZO-Lampen und ihre Offroad-Tauglichkeit

Seit das Pendeln mit dem Fahrrad immer beliebter wird, konstruieren die Hersteller zunehmend besonders helle Scheinwerfer, die dennoch die Vorgaben der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) erfüllen.

Einige verfügen zusätzlich über ein Fernlicht, das auch das Fahren abseits befestigter Wege ermöglichen soll. Wir haben sechs helle Straßenleuchten auf ihre Offroad-Tauglichkeit überprüft.

Mit 2400, beziehungsweise 3000 Lumen leuchten die Strahler im maximalen Modus heller als so manches Pkw-Licht. Zudem verfügen beide Lampen über ein „echtes“ Fernlicht, das den Lichtpegel nach oben erweitert und auch tief hängende Äste sichtbar macht.

Für den Straßenverkehr muss die Lampe am Lenker angebracht sein. Weil der Blick des Fahrers der Lenkbewegung aber immer ein Stück voraus ist, steuert man in engen Kurven quasi ständig ins Dunkel - das ist nicht nur unangenehm, sondern auch gefährlich. Selbst die breiten Leuchtkegel von Lupine und Supernova können das Problem nicht gänzlich lösen.

Wer aber wirklich im Dunkeln über die Trails räubern will, kommt um Helmlampen, die wir in einem anderen Artikel getestet haben, nach wie vor nicht herum. Als Zusatzleuchte zur StVZO-Lampe am Lenker reichen dann aber kompakte Modelle wie die Cube Acid oder Lupines Piko völlig aus.

Vergleich Fahrradbeleuchtung: Aussagekräftige Leuchtbilder

Für eine bessere Vergleichbarkeit der Lampen haben wir uns natürlich wieder auf eine nächtliche Foto-Session begeben und von allen Lampen im Test Leuchtbilder fotografiert. Welche Wirkung dabei ein echtes Fernlicht hat, zeigen eindrucksvoll die beiden Leuchten von Lupine und Supernova.

StVZO-konform - was heißt das?

Wer aktuell auf deutschen Straßen unterwegs ist, braucht eine StVZO-konforme Beleuchtung. Maßgeblich sind für Fahrradfahrer §64, §65 und §67. So darf die Beleuchtung auch abnehmbar sein und per Akku betrieben werden.

Eine StVZO- Beleuchtung muss einen blendfreien Lichtkegel − ähnlich wie das Abblendlicht am Auto - aufweisen und mindestens 10 Lux generieren. Zusätzlich kann die Fahrradbeleuchtung auch über ein Fernlicht verfügen. Blinkende Front- oder Rücklichter sind nicht zugelassen.

Fünf Fahrradlichter im Test, die der StVZO entsprechen

Wir haben fünf Fahrradlichter getestet, die der StVZO entsprechen, um ihre Leistung und Eignung für verschiedene Fahrbedingungen zu bewerten:

  • Busch & Müller IQ-XM Speed: Enttäuscht etwas bei der maximalen Lichtausbeute, aber gut fürs Pendeln auf Forstwegen.
  • Cateye GVolt 100: Recht dunkel im Nahbereich, aber clevere Funktionen wie wechselbarer Akku.
  • Lezyne Super StVZO 600+: Ausdauernde Lenkerlampe für Offroad-Pendler, aber fummelige Montage.
  • Lupine SL MiniMax AF: Perfekte Ausleuchtung und maximale Reichweite, ideal für Fahrten auf Trails.
  • Sigma Aura 100: Preiswertes Set für Pendler, die auch mal durch den Wald müssen.
  • Supernova M99 B54 Max: Extrem hell und weit, aber Lampe und Akku sind richtige Klopper.

Weitere wichtige Aspekte bei Fahrradbeleuchtung

Die aktuelle Lampengeneration mit Akku ist besser denn je. Helles Licht und flächige Ausleuchtung machen das Radfahren bei Dunkelheit sicher und angenehm. Dabei gibt es im Detail große Unterschiede.

Wichtig für uns sind Tagfahrlicht, Fernlicht, Helligkeitssensor für automatische Lichtanpassung, Anzeigen für Akku- und Leuchtmodi sowie eine Reservelicht-Funktion.

Die Verlängerung der Laufzeit durch ansteckbare Powerbanks ist bei Lezyne, LigjtSkin NACA Road, Lupine SL Mono, Sigma und VDO gegeben. Als Powerbank selbst geben sich beide Busch + Müller-Lampen sowie Lunivos Lynx F100. Hier kann im Notfall ein GPS oder Smartphone geladen werden.

Mit Adapter ist dies bei Busch + Müller Ixon Rock oder beiden Supernovas möglich. Eine App mit individuell einstellbaren Lichtmodi bieten Lupines SL MiniMax und die zwei Supernovas.

Vergleich von Fahrradlicht-Sets

Wir haben 51 Fahrradlicht-Sets getestet, die in Deutschland für den Straßenverkehr zugelassen sind. Das Set der Sigma Aura 80 USB-Front- und der Blaze-Rücklampe konnte das Rennen um den Testsieg knapp für sich entscheiden.

Das Fahrradbeleuchtungs-Set mit der GVolt-70-Front- und der Rapid Micro-G-Rücklampe hat nur knapp den Testsieg verfehlt. Die Leuchten lassen sich gut montieren und bleiben während der Fahrt an Ort und Stelle.

Das Fahrradbeleuchtungs-Set Büchel BLC 820 war eines der hellsten im Test. Um die Leuchtdauer zu verlängern, verfügt die Frontleuchte über eine automatische Lichtsteuerung und das Rücklicht über einen Tag-Nacht-Modus sowie eine gut funktionierende Bremslichtfunktion.

Die Wahl des Testsiegers

Die Wahl des Testsiegers fiel uns bei diesem Test nicht leicht, denn auch andere Sets haben uns überzeugt und sind empfehlenswert. Es ist die Summe der Kleinigkeiten, die den Favoriten letztlich ausmacht.

Die Aura 80 sowie die Blaze Rückleuchte sind sehr hochwertig verarbeitet und fassen sich gut an. Die Montage ist sehr einfach. Die Aura 80 wird mittels eines stabil wirkenden Gummibands am Lenker befestigt und bleibt selbst bei wilder Fahrt auf dem Trail an Ort und Stelle.

Die Rückleuchte verfügt über zwei Modi, den Tag- und den Nacht-Modus. Weiter verfügt die Lampe noch über eine Bremslichtfunktion. Treten negative Beschleunigungen auf, leuchten im Nacht-Modus für drei Sekunden die zwei unteren LEDs deutlich sichtbar auf, im Tag-Modus leuchten alle drei LEDs auf.

Die Bremslichtfunktion reagiert gut, auch schon bei etwas geringeren Verzögerungen und warnen so den nachfolgenden Verkehr zuverlässig. Insgesamt eine tolles Set mit nützlichen Funktionen und guter Ausleuchtung sowie Leuchtdauer, die jeden Biker, egal ob Rennradfahrer oder Mountainbiker glücklich machen werden.

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