Raus ins Grüne, schwungvoll in die Pedale treten und die schönsten Trails spielerisch meistern - mit einem Damen Mountainbike bist du bestens gerüstet für sportliche Abenteuer in der Natur. Spezielle Mountainbikes für Damen unterscheiden sich in den Kriterien Rahmengeometrie, Lenkerbreite, Kurbellänge, Sattel, Bremshebel und Lackierung mitunter deutlich von Herren MTBs.
Hardtail oder Fully - was ist das Richtige für mich?
Obwohl viele Hersteller heute vorrangig auf Unisex-Modelle für beide Geschlechter setzen, gibt es nach wie vor einige Fahrradproduzenten, die sorgfältig konzipierte Bikes mit frauenspezifischen Ausstattungsmerkmalen herstellen - zum Beispiel BULLS. Grundsätzlich findest du in der Kategorie Mountainbike für Damen sowohl Räder mit Vollfederung (Fullys) als auch Mountainbikes, bei denen lediglich das Vorderrad über eine Federung verfügt (Hardtail).
BULLS stellt in erster Linie Hardtails her. Durch die starre hintere Gabel lässt sich diese Art von Bike hervorragend als Allround- und Alltagsrad nutzen. Die großzügige Federgabel entlastet Hände, Ellenbogen, Schultern und den Oberkörper, während das ungefederte Hinterrad ein schnelles und verzögerungsfreies Vorankommen auf Asphalt, Schotter und Feldwegen garantiert.
Wenn du vorhast, anspruchsvolle, rasante Abfahrten mit vielen Hindernissen in Angriff zu nehmen, empfiehlt sich der Kauf eines Fullys. In allen anderen Fällen genügt ein halbgefedertes Mountainbike vollkommen.
Elegante Damen MTBs von BULLS
Schau dich um in unserem ständig aktualisierten Angebot und wähle ein hochwertiges MTB für Frauen von BULLS, das perfekt zu deinen Anforderungen als sportlich ambitionierte Fahrerin passt. BULLS ist ein traditionsreicher deutscher Markenhersteller. Seit 1995 bieten die Kölner vom Kinder-MTB bis zum Carbon-Rennrad eine schier unendliche Palette an exzellenten Bikes für Sie und Ihn. Gerne stellen wir dir die drei bekanntesten und beliebtesten Stars aus der Kategorie MTB für Damen von BULLS näher vor: Nandi, Zarena und Aminga.
- Nandi: Wie seine Pendants Aminga und Zarena ist das Nandi in zwei verschiedenen Radgrößen (27,5 und 29 Zoll) erhältlich. Das Nandi ist ein solides Einsteiger-MTB für erwachsene Fahrerinnen, die sich erstmals ins Gelände wagen. Ausgerüstet mit griffigen Scheibenbremsen und einer einfach zu bedienenden 21-Gang-Kettenschaltung, ermöglicht dir das Nandi lange, komfortable Touren auf Asphalt, Schotter und Waldwegen. Die Straßenversion Nandi Street verfügt zudem über eine StVZO-konforme Vollausstattung und eignet sich daher bestens für nächtliche Fahrten in der Stadt und auf Radwegen.
- Zarena: Das Zarena 1 und das Zarena 2 glänzen durch hochwertige Komponenten und eine speziell auf den weiblichen Körperbau abgestimmte Rahmengeometrie. In puncto Schaltung kannst du je nach Modell zwischen 21-, 24- und 27-Gang-Kettenschaltung wählen. Beste Performance sogar in steilsten Passagen - dafür steht das Zarena.
- Aminga: Mit dem Aminga Mountainbike für Damen - das in mehreren verschiedenen Versionen 1, 2, 3 sowie mit Rainbow-Lackierung erhältlich ist - bietet dir BULLS ein schickes, feminines Mountainbike, das in seiner Preisklasse (rund 1.000 EUR) seinesgleichen sucht. Sorgfältig abgestimmte Komponenten sowie ein edles Design (besonders die Rainbow-Edition sieht großartig aus) machen dieses Rad zum Prestige- und Vorzeigeobjekt in der Kategorie Damen MTB von BULLS!
Frauenspezifische Rahmengeometrie: Ein zentraler Unterschied zum Herren Mountainbike
Steilerer Sitzwinkel, kürzeres Steuerrohr, geringere Fronthöhe und verringerte Oberrohrlänge - wer ein geschultes Auge hat, erkennt ein typisches Damen MTB schon von Weitem an den genannten Merkmalen. Die Gründe für die unterschiedliche Rahmengeometrie bei einem Frauen Mountainbike und einem Herren Mountainbike liegen auf der Hand: Frauen verfügen über andere Proportionen und Körpermaße als Herren und fühlen sich dementsprechend auf einem speziell auf sie zugeschnittenen MTB wohler als auf einem reinen Herrenrad. Auch in der Rahmengröße unterscheiden sich feminine Bikes und maskuline Bikes: Damenräder sind tendenziell kleiner als Herrenräder.
Spezieller Frauen-Sattel maximiert den Sitzkomfort
Manches Mountainbike für Damen erhält seinen Frauencharakter nicht allein durch die angepasste Geometrie des Rahmens, sondern auch durch die frauentypische Ergonomie des Sattels. Im Zusammenspiel mit einer komfortablen Federung an der Sattelstütze - die ebenfalls bei manchen Bikes vorhanden ist - wird das Fahrrad dann zum gemütlichen Allroundbike für jedes Terrain und jede Streckenlänge. Tipp: Selbstverständlich kannst du die Bikes von BULLS mit einem speziellen Frauen-Sattel nachrüsten, falls du dein Mountainbike mit besonders weiblichen Zügen versehen möchtest.
Welche Radgröße ist die Richtige?
Welche Größe du für dein Rad wählen solltest, hängt vor allem von deinem bevorzugten Einsatzgebiet ab. Ein MTB mit 27,5''-Rädern punktet gerade in der Stadt und auf engen Trails durch bessere Wendigkeit im Vergleich zu einem Bike mit 29''-Rädern. Allerdings rollst du mit einem laufruhigen 29-Zoll-Mountainbike deutlich leichter über Hindernisse wie Wurzeln, Bordsteine oder Äste hinweg. Außerdem hast du mit größeren Laufrädern eine stärkere Kurventraktion, was insbesondere bei hohen Geschwindigkeiten von Vorteil ist.
Mehr Fahrspaß, weniger Kompromisse: Spezielle Mountainbikes für Frauen machen Sinn.
Unabhängig vom Geschlecht möchte wohl jeder, der auf der Suche nach einem neuen Bike ist, die beste Ausstattung und maximalen Fahrspaß bei Einhaltung des Budgets. Die Körpermaße und Proportionen sind bei Frauen jedoch anders als bei Männern. Aber wollen und brauchen Frauen deshalb wirklich Bikes, die speziell auf sie zugeschnitten sind? Während die einen auf eine frauenspezifische Geometrie schwören, halten es andere für unnötigen Marketinghype.
Auch bei den Herstellern ist man sich nicht einig. Haben viele schon längst keine speziellen Frauenrahmen mehr im Angebot, versuchen andere, mit speziellen Komponenten die Unisex-Modelle so lady-like wie möglich zu machen. Der ein oder andere hält jedoch an der weiblichen Rahmengeometrie fest und bringt auch wieder spezielle Frauen-Bikes auf den Markt. Und so bleibt für die Wahl des Traumrads wohl wie immer nur: ausprobieren und aufs Bauchgefühl hören.
Schick, schnell und sportlich: Die Frauen-MTBs
Cannondale
Cannondale gehört zu den Herstellern, die sich zwar gegen reine Frauen-Geometrien und für Unisex-Rahmen entschieden haben. Frauenspezifische Komponenten hauchen dem Bike jedoch weiblichen Charakter ein.
Cannondale Habit
Ein All Mountain mit Trail-Charakter. Die abfahrtslastige Geometrie mit 66 Grad flachem Lenkwinkel, die 29-Zoll-Laufräder und 140/130 mm Federweg machen das Habit zum Draufgänger. Ausgewogenes Handling und Reifen mit gutem Grip helfen, die perfekte Linie zu halten. Beim Klettern überzeugt das Bike durch einen ruhigen Hinterbau beim Treten. Das Habit ist als Unisex-Modell verfügbar und erhält seine weiblichen Züge durch die Ausstattung mit frauenspezifischen Komponenten. Das kleinste Habit in Größe kommt mit 27,5-Zoll-Laufrädern.
Canyon WMN
Mit der WMN-Serie hat sich Canyon zur Aufgabe gemacht, Bikes zu entwickeln, die perfekt auf die Ergonomie der Frau angepasst und zugleich vielseitig einsetzbar sind.
Canyon Neuron WMN CF 9.0
Mit dem Neuron hat Canyon ein universell einsetzbares Trailbike für Frauen entwickelt. Das kompakte Fully mit gut abgestimmter SRAM GX Eagle-Ausstattung und 130-mm-Fahrwerk eignet sich für den Arbeitsweg genauso wie für den sportlichen Trail. In den Rahmengrößen XS und S wird das Neuron mit 27,5-Zoll-Laufrädern geliefert, M und L mit 29 Zoll. Wem die begrenzte Farbauswahl (candy red/white) nicht gefällt, kann hier auf das Herrenmodell zurückgreifen. In der Geometrie finden sich keine Unterschiede. Frauencharakter scheint das Bike ausschließlich durch den frauenspezifischen Ergon SM10 Sport Sattel und die fehlende Rahmengröße XL zu erhalten.
Grand Canyon WMN AL SL 7.0
Dieses Einsteigermodell eignet sich für gemütliche Familienausfahrten genau wie für erste Rennerfahrungen. Im Gegensatz zum Unisex-Allrounder Neuron hat das Bike eine frauenspezifische Rahmengeometrie. Steilerer Sitzwinkel, kürzeres Steuerrohr, kleinere Fronthöhe und kürzere Oberrohrlänge: Die Geometrie der Rahmengrößen XS und M sollen ergonomischer sein, und Frauen dadurch besser auf dem Rad sitzen. Die geringere Überstandshöhe ermöglicht zudem bequemes Auf- und Absteigen. Das Aluminiummodell ist kein Fliegengewicht. Dafür sorgt der Iridium-Frauen-Sattel für Sitzkomfort. Rundum punktet das preiswerte Frauenmodell Grand Canyon mit einer komfortablen Geometrie, ohne dabei an Sportlichkeit einzubüßen.
Canyon Spectral WMN AL 6.0
Ausgesetzte Steilhänge oder ruppige Singletrails? Mit dem neuen Spectral sollte das kein Problem sein. Mit Hilfe der modernen Kinematik hat Canyon einen besonders frauenschmeichelnden Rahmen geschaffen. Wichtige Eigenschaften, wie ein kürzeres Ober- und Steuerrohr, ein steilerer Sitzwinkel, ein geringerer Radstand und die kleinere Überstandshöhe sind präzise an die weibliche Anatomie angepasst. Abgerundet wird das Paket mit 150-mm-Federweg und einer absenkbaren Sattelstütze. So werden auch ausgesetzte Trails zum sicheren Erlebnis.
Cube WS
Cube gehört ebenfalls zu der Bandbreite der Hersteller, die anstatt auf eine angepasste Rahmengeometrie auf frauenspezifische Ausstattungsmerkmale achten. Die Unisex-Rahmen werden so zu frauenfreundlichen Bikes. Dabei setzt Cube vor allem auf ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis.
Cube Sting
Harte Trails liegen dem Cube Sting. Die aggressive Rahmengeometrie des All-Mountain-Bikes und der weite Federweg (130/120 Millimeter) sind für eine treibende Fahrerin ausgelegt. Mit denselben Rahmenmaßen wie das Unisex-Pendant Cube Stereo, wird das Sting durch einen angepassten Sattel und spezifische Griffe auf die Frau abgestimmt.
Cube Access
Das leichte und wendige Hardtail sollten sich Frauen ansehen, die die Geschwindigkeit lieben. Ein kurzer Hinterbau und ein konifiziertes Steuerrohr sollen für hohe Effizienz und Agilität sorgen. Dank abgestimmter Geometrie mit schlanken Sitzstreben und 100-Millimeter-Gabel muss aber auch auf den nötigen Komfort nicht verzichtet werden.
Juliana (Santa Cruz)
Bei Santa Cruz hat man sich, wie bei den meisten Herstellern, gegen eine spezielle Frauengeometrie entschieden und setzen ganz auf Herrenrahmen, die durch spezielle Komponenten Frauencharakter erhalten. Da Juliana auf Bikes für rasante Fahrten setzt, stehen bei den Konstrukteuren Qualität und Sicherheit ganz oben auf der Agenda. Das hat seinen Preis, die Bikes gibt es nicht unter 3000 Euro.
Juliana Furtado
Dieser vollgefederte Allrounder eignet sich für steile Anstiege und zackige Trails. Wird es einmal besonders verwinkelt, trumpft das Fully mit seinen 27,5-Zoll-Laufrädern und einem steilen Lenkwinkel. Die agile und abgestimmte Dämpferabnahme soll zudem in ausgesetztem Gelände für Sicherheit und Komfort sorgen. Die gleichen Eigenschaften finden sich auch beim 5010 Herren Modell, genauso wie die Rahmenmaße. Das Bike erhält durch den speziellen Frauensattel und weichere Lenkergriffe weibliche Züge.
Juliana Roubion
Steile, ausgesetzte, ruppige Abfahrten? Mit dem neuen Roubion sollte das kein Problem sein. Durch die neue Dämpfungstechnologie mit 160/150 Federweg und 27,5-Zoll-Laufrädern soll das All-Mountain schier sanft über steile Absätze und spitze Kanten schweben. Das Bike gibt es in zwei Farbkombinationen im eleganten, femininen Look. Wem die Farben des Bronson Herrenmodells jedoch besser gefallen, kann sich auch dort umschauen. Unterschiede in der Rahmengeometrie gibt es nämlich nicht. Einzig Sattel und Lenkergriffe sind hier wieder auf Frauen abgestimmt.
Juliana Joplin
Der schlanke Rahmen des neuen Joplin ist konzipiert für schnelle Ausfahrten mit langen Klettereinheiten. Der 130-mm-Federweg vorne sowie 120-mm hinten und der VVP-Hinterbau in Kombination mit den 29-Zoll-Laufrädern lässt das Trail-Bike bequem über Stock und Stein gleiten. Sollte es doch einmal zum Schieben kommen, sorgt die geringe Überstandshöhe für bequemes Auf- und Absteigen. Auch bei Rahmengröße XS passt eine Trinkflasche in den Rahmen. Erhältlich ist das Joplin in Aluminium- und Carbonvarianten.
Juliana Maverick
Abwechslungsreiche, knifflige Schotterpisten, holprige Wurzelpassagen und ausgesetzte Steilhänge auf einer Tour? Das sollte mit dem All-Mountain-Fully Maverick kein Problem sein. Dank intelligenten Flip-Chart kann die Geometrie im Handumdrehen durch Lenkwinkeleinstellung und Absenkung des Tretlagers an die Gegebenheiten angepasst werden. Das 29er ist ausgestattet mit 150-mm-Federweg vorne und 140-mm hinten. Dank geringen Gewichts werden auch längere Anstiege nicht zur Quälerei.
Liv (Giant)
Mit ihrer sogenannten 3F Design Philosophie hat sich die Marke des Fahrradriesen Giant voll und ganz dem weiblichen Geschlecht verschrieben. Bei Liv arbeitet man unentwegt an Innovationen für frauenspezifische Bikes. Dabei hat die Konstruktionsabteilung vor allem die ambitionierte Freizeitsportlerin und die aktive Rennfahrerin im Blick. Die Liv-Bikes punkten mit speziell auf Frauen abgestimmten Rahmen und einer angepassten Federtechnik.
Liv Pique 29
Das Cross-Country-Trailbike Pique ist für Frauen konzipiert, die auf schnellen Reifen unterwegs sein und dennoch auf Trail-Vergnügen nicht verzichten wollen. Der sehr leichte Aluxx-SL-Rahmen und die Race-orientierte Ausstattung sorgen für flottes Tempo. Der Maestro-Hinterbau mit 100-mm-Federweg und die versenkbare Sattelstütze sollen das Bike auch auf flotten Trails gut fahrbar machen. Das nach unten geschwungene Oberrohr verhindert zudem eine große Überstandshöhe und erleichtert das Auf- und Absteigen.
Liv Hail
Das neue Liv Hail ist eines der seltenen reinen Enduro-Bikes auf dem Frauen Mountainbike Markt. Ausgesetzte Downhills sollten durch die Geometrie des kompakten Rahmens und einen ausladenden Federweg von 160 mm vorn sowie 170 mm hinten kein Problem sein. Mit seinen 27,5 Zoll-Laufrädern windet das Bike sich und seine Fahrerin geschickt durch jeden Bikepark. Ausgestattet mit Sram SX Schaltgruppe, Rockshox-Federgabel und absenkbarer Giant Contact Switch Vario-Sattelstütze.
Liv Intrigue
Schnell, aggressiv, rasant. So könnten die Attribute dieses Fullys lauten. Hier sind nicht nur Geometrie und Design, sondern auch die Federelemente präzise auf Frauen abgestimmt. Die Konstruktionsabteilung bei Liv richtetet sich dabei vor allem nach dem Feedback von erfahrenen Testfahrerinnen. Seine Dynamik verdankt das Bike unter anderen den 27,5-Zoll-Laufrädern. Damit sollten auch kniffligste Trails gemeistert werden können.
Liv Tempt
Das preiswerte 27,5-Zoll-Einsteigermodell punktet durch die kompakte Rahmengeometrie und eine besonders niedrige Überstandshöhe. Die komfortable Sitzposition macht das Bike zum perfekten Alltagsrad und bringt seine Fahrerin zudem sicher durch leichtes Gelände.
Scott Contessa
Auch Scott hat sich lange schon von speziellen Frauenrahmen getrennt und sich ganz der frauengerechten Ausstattung verschrieben. Dabei sind die Bikes vor allem für die ambitionierte Radsportlerin ausgelegt.
Scott Contessa Ransom
Feinster Enduro-Spaß vorprogrammiert! Durch einen langen Reach und lange Kettenstreben soll das Enduro-Bike auch bei hohen Geschwindigkeiten ruhig bleiben. Dank des intelligenten Flip Chart kann der Lenkwinkel verändert werden und die kompakte Sitzposition soll auch in ausgesetztem Gelände zu hohem Komfort führen.
Wem der besonders feminine Look des metallic-rosa Rahmens zu mädchenhaft ist, sollte sich einmal die baugleichen Unisex-Varianten mit breiterer Farbauswahl ansehen. Auch die Auswahl der Modelle und somit der Preiskategorien sind bei den Unisex-Modellen breiter. Die Frauenvariante ist ausschließlich in Carbon erhältlich. Auch genussvolle Trails sollten nicht zu kurz kommen. Durch den 120-mm langen Federweg mit dreistufiger Einstellung lässt sich das Bike auch in ausgesetzteren Passagen noch komfortabel manövrieren. Durch seine Wendigkeit kann das Contessa Spark geschickt durch verwinkelte Wege gelotst werden.
Scott Contessa Genius
Lange Touren und lange Trails? Mit dem neuen Contessa Genius sollte das bequem möglich sein. Mit 150-mm-Fahrwerk bringt das Bike seine Fahrerin sicher über anspruchsvolle Trails. Ein 30er Kettenblatt, kurze Kurbelarme und ein über einen Hebel am Lenker einstellbares TwinLoc-Federungssystem erleichtern auch steile Anstiege. Das Bike gibt’s in drei verschiedene Rahmengrößen (S-L) mit jeweils zwei Laufradgrößen (27,5 und 29).
Scott Contessa Scale
Mit Sram-Eagle-Ausstattung, Fox 32 Float-Federgabel und RideLoc-Technologie für drei verschiedene Federwegeinstellungen sind gute Bedingungen für bestes Rennvergnügen geschaffen. In drei Carbonvarianten erhältlich zahlt man für das Einsteigermodell bis für das Topmodell. Verfügbar sind die Bikes in den Rahmengrößen S-L.
Trek
Auch Trek setzt auf Unisex-Rahmen, welche durch Sattel, Griffe und Farbgebung jeweils zu Frauenmodellen umfunktioniert werden können.
Trek Top Fuel
Konzipiert für den Wettkampf, wurde der Alpha Platinum Aluminium-Rahmen auf Leichtigkeit getrimmt. Dank 120-mm Rockshox Federgabel, Dämpfer mit 115-mm- Federweg hinten plus versenkbarer Vario-Sattelstütze sollten Trails auch bei hoher Geschwindigkeit kein Problem darstellen.
Trek Fuel EX
Leichter als das Top Fuel, bringt das Fuel EX in Größe M gerade einmal 13,2 kg auf die Waage (ohne Schläuche). Lange Anstiege werden so erträglicher. Mit 140-mm- Federweg vorn und 130-mm hinten, SRAM GX Eagle Antrieb und Fox Performance Dämpfer sollten flowige Singletrails bis hin zu ruppigen Steilabfahrten auch bergab für maximalen Fahrspaß sorgen.
Mountainbikes bis 500 Euro im Vergleich
Hier ist eine Übersichtstabelle, die einige Mountainbikes bis 500 Euro vergleicht:
| Modell | Mountainbike-Typ | Rahmenmaterial | Anzahl Gänge | Bremssystem | Reifengröße | Preis (ca.) |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Adriatica Hardtail-Mountainbike | Hardtail (vorne gefedert) | Aluminium | 21 | Scheibenbremsen | 29 Zoll | ab 400,00 € |
| Licorne Bike Hardtail-Mountainbike | Hardtail (vorne gefedert) | Aluminium | 21 | Scheibenbremsen | 27,5 Zoll | ab 360,00 € |
| Bergsteiger Kodiak | Fully (vorne und hinten gefedert) | Aluminium | 21 | Scheibenbremsen | 24 Zoll | ab 329,00 € |
| Bikestar BI-29-MH-SM-BEGG | Hardtail (vorne gefedert) | Aluminium | 21 | Scheibenbremsen | 29 Zoll | ab 424,00 € |
| Bikestar BI-26-MB-J1-GYRD | Hardtail (vorne gefedert) | Aluminium | 21 | Scheibenbremsen | 26 Zoll | ab 375,00 € |
| Bikestar Fully | Fully (vorne und hinten gefedert) | Aluminium | 21 | Scheibenbremsen | 29 Zoll | ab 431,00 € |
| Bergsteiger Canberra | Hardtail (vorne gefedert) | Aluminium | 21 | Scheibenbremsen | 26 Zoll | ab 359,00 € |
| Bergsteiger Buffalo | Fully (vorne und hinten gefedert) | Stahl | 18 | Scheibenbremsen vorne | V-Brake hinten | 26 Zoll | Preis nicht angegeben |
Hinweis: Die Preise können variieren und sind abhängig vom Händler.
Worauf du beim Kauf eines Mountainbikes bis 500 Euro achten solltest
- Mountainbike-Typ: Hardtail oder Fully? Für Einsteiger empfiehlt sich oft ein Hardtail, da es wartungsärmer und günstiger ist.
- Rahmenmaterial: Aluminium ist leichter und rostfreier als Stahl.
- Anzahl Gänge: Eine größere Anzahl an Gängen ermöglicht eine bessere Anpassung an unterschiedliche Steigungen.
- Bremssystem: Scheibenbremsen bieten eine bessere Bremsleistung als V-Brakes, besonders bei Nässe.
- Reifengröße: Größere Reifen (29 Zoll) rollen besser über Hindernisse, während kleinere Reifen (27,5 Zoll) wendiger sind.
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