Die Auswahl an Fahrrädern für Radtouren ist riesig. Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, bietet dieser Artikel einen umfassenden Testvergleich verschiedener Fahrradtypen, darunter Trekkingräder, E-Bikes und Gravelbikes. Dabei werden Modelle unterschiedlicher Hersteller und Preisklassen berücksichtigt.
Trekkingräder im Test
Trekkingräder sind vielseitige Alleskönner, ideal für den Einsatz in der Stadt und auf längeren Touren. Sie bieten eine ausgewogene Kombination aus Stabilität, Komfort und effizienter Technik.
Bergamont Horizon 3
Das Bergamont Horizon 3 ist ein solide ausgestattetes Trekkingbike, das sein Hauptrevier eher in der Stadt verortet. Solide Technik, robuste Bauweise und ein sehr gutes Preis-Leistung-Verhältnis zeichnen das Bike aus. Der Rahmen aus hochwertigem AL-6061 Aluminium sorgt für Langlebigkeit und ist gleichzeitig leicht genug, um das Fahrrad einfach handhaben zu können. Für optimalen Komfort auf unebenen Wegen ist es mit einer Suntour NEX P Federgabel ausgestattet, die 63 mm Federweg bietet und Stöße effizient abfedert. Die 24-Gang-Schaltung von Shimano (3x8) ermöglicht präzise und sanfte Gangwechsel, was die Anpassung an unterschiedliche Geländearten erleichtert. Für sicheres Bremsen sorgen die zuverlässigen Tektro V-Bremsen, die auch unter schwierigen Bedingungen eine gute Kontrolle gewährleisten.
Das Beleuchtungssystem, angetrieben durch einen Shimano Nabendynamo, umfasst die Axa Compactline LED-Frontleuchte mit 20 Lux und die Trelock LS613 Duo Flat LED-Rückleuchte, beide mit Standlichtfunktion, für optimale Sichtbarkeit bei Dunkelheit. Der BGM Trekking Aluminium-Gepäckträger mit dem praktischen Racktime Snapit 2.0 System bietet vielfältige Möglichkeiten zum Transport von Gepäck. Schutzbleche, ein stabiler Seitenständer und eine bequeme Sitzposition runden das Paket ab. Mit etwa 16,9 kg Gewicht ist das Horizon 3 die ideale Wahl für all jene, die ein zuverlässiges und vielseitig einsetzbares Trekkingrad suchen.
Canyon Pathlite 7
Das Canyon ist für diesen Preis sehr hochwertig ausgestattet, sein geringes Gewicht macht es zum sportivsten Bike in der Kaufübersicht. Sein Rahmen aus hochwertigem Aluminium bietet eine stabile und dennoch leichte Basis, die für Langlebigkeit und Fahrkomfort sorgt. Die innenverlegten Züge sorgen für ein aufgeräumtes Erscheinungsbild und schützen vor Schmutz und Witterungseinflüssen. Für Komfort auf unebenen Wegen ist das Pathlite 7 mit einer SR Suntour NRX-E Air Federgabel ausgestattet, die 75 mm Federweg bietet. Dies ist mehr als bei vielen vergleichbaren Modellen und trägt zu einer angenehmen Fahrt bei. Die Schaltung besteht aus einer Shimano Deore XT M8100 12-Gang-Kettenschaltung, die präzise und zuverlässige Gangwechsel ermöglicht. Dies gewährleistet eine optimale Anpassung an verschiedene Geländearten und Steigungen. Für sichere Bremsmanöver sorgen hydraulische Scheibenbremsen von Shimano, die auch bei Nässe und hohen Geschwindigkeiten eine konstante Bremsleistung bieten. Die Laufräder sind mit 40 mm breiten Reifen ausgestattet, die sowohl auf Asphalt als auch auf Schotterwegen guten Grip und Komfort bieten. Das Pathlite 7 ist in verschiedenen Rahmengrößen erhältlich, beginnend bei 2XS, um Fahrern unterschiedlicher Körpergrößen eine optimale Passform zu bieten. Bei den kleineren Rahmengrößen kommen 650B-Laufräder zum Einsatz, um ein gleichbleibend gutes Fahrverhalten zu gewährleisten.
Cube Kathmandu
Das Trekkingbike von Cube fällt besonders in puncto hoher Zuladung auf: ein echter Packesel, was wohl besonders für diejenigen interessant ist, die regelmäßig viel zu transportieren haben. Sein Rahmen aus hochwertigem Aluminium bietet eine stabile und dennoch leichte Basis, die für Langlebigkeit und Fahrkomfort sorgt. Die integrierte Federgabel mit 63 mm Federweg absorbiert Unebenheiten effektiv, was besonders auf unbefestigten Wegen von Vorteil ist. Ausgestattet mit einer 20-Gang-Shimano-Schaltung ermöglicht das Kathmandu präzise und zuverlässige Gangwechsel. Die hydraulischen Scheibenbremsen sorgen für sichere Bremsmanöver bei unterschiedlichen Wetterbedingungen. Ein besonderes Merkmal ist der fest integrierte Gepäckträger mit großer Tragfähigkeit. Dies macht das Fahrrad besonders geeignet für den Transport von Gepäck auf längeren Touren. Die ergonomisch gestaltete Sitzposition und die Verwendung von hochwertigen Komponenten tragen zu einem hohen Fahrkomfort bei. Zudem ist das Cube Kathmandu in verschiedenen Rahmenformen erhältlich, darunter Diamant, Trapez und Tiefeinsteiger. Insgesamt überzeugt das Cube Kathmandu durch seine durchdachte Ausstattung, die sowohl für den Alltag als auch für anspruchsvolle Touren geeignet ist. Seine Kombination aus Komfort, Funktionalität und Robustheit macht es zu einer empfehlenswerten Wahl für Trekkingrad-Kunden.
Decathlon Riverside 740 TR
Die maximal 35 Millimeter breiten Reifen sprechen für eine schnelle Gangart dieses durchschnittlich ausgestatteten Bikes. Mit 15,9 Kilo gehört es zur leichteren Hälfte der vorgestellten Räder. Der Aluminiumrahmen ist für seine Stabilität bekannt und verleiht dem Bike gleichzeitig ein angenehmes Fahrverhalten. Die SR Suntour SF17 NCX Federgabel mit 63 mm Federweg absorbiert Stöße und Vibrationen mühelos, was den Fahrkomfort spürbar verbessert. Die Deore 30-Gang-Schaltung von Shimano ermöglicht sanfte und präzise Gangwechsel und bietet eine hervorragende Anpassung an unterschiedlichste Fahrsituationen. Die hydraulischen Scheibenbremsen garantieren eine starke und gleichmäßige Bremsleistung, unabhängig von den Witterungsbedingungen.
Der Sattel vom Typ Selle Royal sorgt für eine angenehme Sitzposition und erhöht den Komfort bei langen Touren. Die Schwalbe Marathon Racer Reifen bieten einen niedrigen Rollwiderstand und Pannenschutz, sind aber mit einer maximalen Breite von 35 mm auf Geschwindigkeit optimiert. Mit integriertem Gepäckträger, Schutzblechen und einem effizienten Beleuchtungssystem ist das Riverside 740 TR bestens für den täglichen Gebrauch und ausgedehnte Abenteuer gerüstet. Bei einem Gewicht von ca. 15,9 kg ist das Rad leicht genug für eine dynamische Fahrweise, aber gleichzeitig robust und langlebig.
Diamant Elan Deluxe
Die schmale Bereifung sowie ein Eigengewicht von 14,7 machen auch schnelle Runden am Wochenende zum Vergnügen. Die Ausstattung ist für den Preis eher hochwertig. Der Aluminiumrahmen ist leicht und bietet eine tolle Steifigkeit, was für eine exzellente Kraftübertragung sorgt. Egal, ob Sie durch die Stadt flitzen oder auf einer längeren Tour unterwegs sind: Das Square ist für jede Herausforderung gewappnet. Die SR Suntour NEX DS Federgabel mit 63 mm Federweg sorgt für Komfort und gleicht Unebenheiten auf der Strecke aus. Die Shimano Acera 8-Gang-Schaltung liefert eine präzise und reibungslose Schaltleistung, ideal für eine Vielzahl von Fahrbedingungen. Hydraulische Scheibenbremsen gewährleisten maximale Sicherheit, selbst bei hoher Geschwindigkeit oder schlechtem Wetter.
Der bequeme Selle Royal Sattel und die durchdachten Ergonomie-Elemente des Bikes machen auch längere Fahrten angenehm. Die Schwalbe Energizer Activ Plus 37-622-Bereifung bietet eine ideale Balance aus Grip, Geschwindigkeit und Pannenschutz, was das Ghost Square zu einem vielseitigen Begleiter auf und abseits der Straße macht. Auch durch das minimalistische, Design mit integrierten Gepäckträger-Optionen und Schutzblechen ist dieses Rad ideal für Pendler und Abenteurer. Mit einem Gewicht von ca. 14,8 kg ist das Ghost Square leicht genug für dynamisches Fahren und gleichzeitig stabil für anspruchsvolle Touren. Ein Trekkingrad, das Stil und Alltagstauglichkeit perfekt vereint!
Hercules Tourer Sport
18 Kilo Eigengewicht sind in dieser Kaufberatung ein sehr hoher Wert. Der Preis hingegen ist äußerst attraktiv, sodass das Hercules-Bike eine gute Wahl für diejenigen ist, die nicht allzu regelmäßig sportliche Leistung abrufen wollen. Das Hercules Tourer Sport ist ein klassisches und vielseitig einsetzbares Trekkingrad, das sich perfekt für den täglichen Stadtverkehr, ausgedehnte Wochenendausflüge oder Radreisen eignet. Mit einem stabilen Aluminiumrahmen, der Langlebigkeit und geringes Gewicht vereint, ist dieses Fahrrad auf verschiedene Herausforderungen vorbereitet. Die SR Suntour NEX Federgabel mit 63 mm Federweg sorgt für Komfort auf holprigen Strecken und unebenem Gelände, indem sie Stöße effektiv abfedert. Die Shimano 24-Gang-Schaltung bietet eine zuverlässige Übersetzung, die in unterschiedlichen Fahrsituationen mühelos angepasst werden kann. Für die notwendige Sicherheit bei Bremsvorgängen sorgen die hydraulischen Scheibenbremsen von Tektro, die auch bei Nässe eine starke Bremsleistung bringen.
Das Fahrrad ist mit hochwertigen Komponenten wie dem ergonomischen Velo Trekking D2 Sattel ausgestattet, der auch bei längeren Fahrten bequem bleibt. Der integrierte Gepäckträger aus Aluminium ist stabil und bietet ausreichend Platz für Taschen oder Reisegepäck, was das Tourer Sport besonders für Pendler oder Tourenfahrer attraktiv macht. Die Schwalbe Road Cruiser Reifen in der Größe 28 Zoll bieten eine gute Balance zwischen Rollwiderstand und Pannenschutz, während die maximale Reifenbreite von 42 mm ausreichend Grip bietet. Die robuste Ausstattung und durchdachte Details machen das Hercules Tourer Sport zu einer soliden Wahl für Trekking-Enthusiasten und Alltagsradler.
KTM Life Lite
12 SRAM-Gänge sind auch bei flexiblen Einsätzen genug, auch bei Touren mit viel Gepäck. Die 14,8 Kilo Eigengewicht sorgen für ein gutes Handling für sportliche Ausritte. Das österreichische Bike überzeugt mit gutem Preis-Leistungsverhältnis. Der Aluminiumrahmen ist nicht nur stabil, sondern auch angenehm leicht, was in Kombination mit der ausgewogenen Geometrie für ein angenehmes Fahrgefühl sorgt. Das Bike ist mit einer starren Federgabel ausgestattet. Mit der SRAM SX Eagle-Schaltung stehen 12 Gänge zur Verfügung, die eine gute Anpassung an unterschiedliche Geländebedingungen ermöglichen und den Antrieb auch bei steilen Anstiegen effizient halten. Für die Sicherheit sorgen hydraulische Scheibenbremsen von Shimano, die in jeder Wetterlage gut zupacken. Die 28-Zoll-Laufräder sind mit Schwalbe-Reifen ausgestattet, die eine maximale Reifenbreite von 47 mm zulassen und mit Pannenschutz sowie einem guten Grip punkten. Der Selle Royal Sattel und ergonomische Griffe bieten hohen Komfort, auch auf langen Touren. Die integrierten Anbauteile, wie ein stabiler Gepäckträger, machen das Life Lite besonders alltagstauglich und funktional. Mit einer durchdachten Ausstattung und einem Gewicht von etwa 14,5 kg ist das KTM Life Lite eine perfekte Wahl für Radfahrer, die Wert auf Qualität, Komfort und Performance legen.
Pegasus Premio SL Disc 27
Dieses universelle Bike überzeugt durch den fairen Preis, obwohl bei der Ausstattung keineswegs gespart wurde. Pegasus Trekkingbikes sind für ihre Strapazierfähigkeit bekannt. Mit seinem robusten, aber leichten Aluminiumrahmen vereint es Stabilität und Agilität, was für ein angenehmes Fahrgefühl sorgt. Die SR Suntour NEX Federgabel mit 63 mm Federweg bietet eine komfortable Dämpfung und gleicht Unebenheiten zuverlässig aus, was besonders auf unbefestigten Wegen spürbar wird. Die Shimano Deore 27-Gang-Schaltung liefert eine breite Gangvielfalt, die präzise und reibungslos arbeitet, sodass selbst steile Anstiege problemlos bewältigt werden können. Für die nötige Sicherheit und Kontrolle sind hydraulische Scheibenbremsen von Shimano verbaut, die auch bei Nässe eine starke und zuverlässige Bremsleistung gewährleisten.
Der Selle Royal Look-In Sattel sorgt zusammen mit ergonomischen Griffen für hohen Sitzkomfort, auch auf längeren Strecken. Die Schwalbe-Reifen in 28 Zoll Größe bieten guten Pannenschutz und eine maximale Breite von 47 mm, was sie ideal für verschiedene Untergründe macht. Der stabile Gepäckträger ist perfekt geeignet, um Gepäcktaschen sicher zu transportieren, und macht das Rad ideal für Pendler oder Tourenfahrer. Zusätzliche Details wie Schutzbleche und eine Lichtanlage runden die Ausstattung ab und machen das Pegasus Premio SL Disc 27 zu einem idealen Begleiter für jede Fahrt. Mit seinem Gewicht von etwa 17,7 kg ist es robust genug für anspruchsvolle Touren und dennoch komfortabel im Handling.
E-Bikes im Test
Die Vielfalt auf dem E-Bike-Markt ist riesig. Die Stiftung Warentest hat 2024 elf Trekking-E-Bikes getestet, darunter Modelle von Cube, Kalkhoff und KTM. Die 2024 geprüften elf Trekking-E-Bikes im Test sind mit Kettenschaltung und Scheibenbremsen ausgestattet. Sie haben einen Diamant-Rahmen. Acht der Räder besitzen einen Mittelmotor, der im mittel- und hochpreisigen Segment Standard ist. Zum Vergleich haben wir drei E-Bikes mit Hinterradmotor ausgewählt.
Im Prüflabor wurde gemessen, ob die E-Bikes alle Sicherheitsanforderungen einhalten und wie gut Akku, Motor und Display spritzwassergeschützt sind. Im Prüfpunkt weitere Sicherheitsaspekte bewerteten wir etwa, ob die Pedal-Bodenfreiheit groß genug und die CE-Erklärung korrekt ist. Griffe und Sättel untersuchten wir auf polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) und auf Phthalat-Weichmacher.
Gravelbikes im Test
Das Segment der Gravelbikes differenziert sich zunehmend aus. Die Ansprüche, die Einsatzzwecke und die Gravelbikes werden immer spezifischer: Von Modellen für den Renneinsatz, über Alltags- und Pendlerbikes bis hin zu solchen für Mehrtagestouren und Radreisen.
Das günstigste getestete Gravelrad kostet 1799 Euro. Das Poison Taxin bietet: einen Aluminum-Rahmen, eine mechanische Shimano-GRX-600-Gruppe und DT-Swiss-G-540-db-Aluminium-Laufräder. Sein Gewicht: 11,03 Kilogramm. Am anderen Ende des Preis-Spektrums ist das Falkenjagd Aristos R Trail Gravel angesiedelt. Sein Rahmenmaterial: Titan. Sein Gewicht: 9,2 Kilogramm.
Einige Test-Modelle erinnern von ihrer Geometrie, der Ausrichtung und der Ausstattung her an Rennräder mit breiteren Reifen beziehungsweise an Cyclocrosser - bei anderen liegt der Fokus eher auf den Parametern Fahrkomfort, Zuladung und Geländetauglichkeit. Ein Indikator für den jeweiligen Einsatzzweck kann auch die Reifenbreite sein. An acht Rädern in diesem Testfeld sind 45 Millimeter breite Reifen verbaut - am Wilier Adlar, dem Kocmo Daytona-PI | Race IQ 50 und dem 8bar Tflsberg Steel V2 sogar 57-Millimeter-Modelle. Alle drei Räder sind stark auf den Bikepacking- und Offroad-Einsatz ausgerichtet.
Santa Cruz setzt bei seinem Modell Stigmata auf eine maximale Offroadtauglichkeit: Eine Rockshox-Gabel mit 70 Millimetern Federweg sowie eine funkgesteuerte und versenkbare AXS-XPLR-Sattelstütze boten im Testverlauf große Dämpfungsreserven, auch in sehr ruppigem Gelände. An elf Rädern in diesem Test sind Gruppen mit Einfachantrieb, an vier sind Zweifach-Systeme verbaut. Eine Besonderheit ist der Antrieb des Kocmo Daytona-Pi | Race IQ: Der Hersteller kombiniert einen Riemenantrieb mit einem 12-Gang-Pinion-Getriebe. In einem gekapselten Gehäuse greifen Stirnzahnräder - ähnlich wie in einem Autogetriebe - ineinander. Der Rahmen des Kocmo besteht wie der des Falkenjagd aus Titan. Das Material überzeugt vor allem durch seine Dauerhaltbarkeit - der Werkstoff hat jedoch seinen Preis: Beide Modelle gehören mit 6700 beziehungsweise 8785 Euro zu den teuersten Rädern in diesem Vergleich.
Der Werkstoff Stahl kommt am Rennstahl 853 Gravel und am 8bar Tflsberg zum Einsatz. Wobei auch eine bekannte Schwäche des Materials deutlich wird: Das 8bar Tflsberg Steel V2 wiegt 11,6 Kilogramm in der Größe M - und damit 3,3 Kilogramm mehr als das leichteste Carbon-Modell dieses Testfelds: das Basic Bikes Gravelbike.
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