Fahrrad GPS Tracker Test Vergleich: So finden Sie Ihr gestohlenes Fahrrad wieder

Nur rund 10 Prozent aller in Deutschland gestohlenen Fahrräder finden ihren Weg zurück zum Besitzer.

Gleichzeitig steigt der Gesamtwert der gestohlenen Fahrräder, weil Diebe insbesondere teure E-Bikes ins Visier nehmen.

Um das eigene Schätzchen dennoch wiederzubekommen, kann ein im Volksmund oft als GPS-Tracker bezeichnetes Gadget weiterhelfen.

Wir stellen deshalb die besten GPS-Tracker vor, die dir im Notfall helfen können, dein Fahrrad wiederzufinden.

Die verschiedenen Systeme der Fahrrad-Tracker

Die Anbieter der Tracker setzen auf verschiedene Systeme - sie unterscheiden sich vor allem in der Signalübermittlung und in ihrer Anbringung am Fahrrad.

Der Touring Club Schweiz (TCS), ein Mobilitätsklub ähnlich dem ADAC in Deutschland, hat zehn Fahrradtracker getestet.

Zuverlässige Tracker speziell für E-Bikes

Richtig zuverlässige Tracker fand der TCS im Test ausschließlich für E-Bikes, nicht für unmotorisierte Fahrräder.

Die drei besten Tracker sind fest im Motorgehäuse untergebracht und an die Stromversorgung des Fahrrads angeschlossen.

Die Top 3 E-Bike Tracker im Test

  • Powunity BikeTrax: Ortete sehr zuverlässig. Hobby-Mechaniker kriegen die Montage im Motorgehäuse hin, brauchen dafür aber das Einverständnis des E-Bike-Anbieters. Der Akku des Trackers lädt nur, wenn das E-Bike eingeschaltet ist. Recht teuer: Rund 200 Euro in der Anschaffung plus laufend 39,50 Euro im Jahr für die GPS-Datenflat.
  • Bosch eBike Systems Connect Module: Ortete zuverlässig. Tracker-Akku lädt auch bei ausgeschaltetem E-Bike. Montage im Motorgehäuse muss durch Fachleute erfolgen. Anbieter unterstützt im Falle eines Diebstahls.
  • Itsmybike Track and Protect: Ortung war zuverlässig. Montage im Motor ist nicht bei allen E-Bikes möglich und muss vom Profi gemacht werden. Unterstützung des Anbieters bei Diebstahl gut. Akku vom Tracker lädt nur bei eingeschalteter Fahrradbeleuchtung.

Im Motorgehäuse eingebaut sind die besten Fahrradtracker im Test kaum zu enttarnen.

GPS-Tracker für normale Fahrräder

Die beste Ortung für normale Fahrräder bietet laut Touring Club der Bikefinder Gen2Tracker.

Der GPS-Tracker bietet in der Ortung dieselben Vorteile wie die fest verbauten Systeme.

Er ist einfach in der Lenkerstange montiert und einfach zu nutzen.

In der Anschaffung kostet dieser Tracker in Deutschland 185 Euro.

Social-GPS-Tracker als Alternative?

Etwas schlechter schnitten im TCS-Test sogenannte Social-GPS-Tracker ab.

Sie übermitteln das Signal per Bluetooth an in der Nähe befindliche Smartphones.

Die geben dieses dann über eine Signalkette weiter.

Im Test zeigte sich: Solche Systeme funktionieren nur da, wo Menschen sind.

An menschenleeren Orten stießen sie an ihre Grenzen.

Mit Social-GPS arbeiten beispielsweise der Apple AirTag oder der SmartTag2 von Samsung.

Auch Knog Scout Bike Alarm & Finder setzt im Kern auf den Airtag.

Sie ließen sich im Test auf einer definierten Route nicht in Echtzeit verfolgen, so der TCS.

Der Grund: Sie senden nur alle paar Minuten ein Signal.

Den Tags von Apple und Samsung fehle außerdem ein Alarm, der signalisiert, dass sich das Fahrrad in Bewegung setzt.

Der große Vorteil von Social-GPS-Trackern: Sie sind einfach und schnell zu montieren.

Der AirTag war im Test in einem speziellen Klingel-Gehäuse verborgen, Samsungs Tag und das System von Knog an der Flaschenhalterung.

Eine wichtige Funktion des Apple-Airtags und des Knog-Fahrradtrackers kann allerdings zum Problem werden: Als Schutz vor unerwünschter Überwachung oder Stalking senden iPhones eine Warnung, wenn sich ein unbekannter Airtag oder Knog-Tracker länger in der Nähe aufhält.

Vorsicht vor Trackern mit 2G-Netz Unterstützung

Die Tracker Tkstar Tk906 und Swisstrack GPS Fahrrad Tracker senden ihre Signale über das 2G-Netz - doch das ist in der Schweiz bereits abgeschaltet.

In Deutschland wären diese Tracker derzeit noch nutzbar, aber sobald ein Fahrrad ins Ausland transportiert wird, verschwindet es je nach Land komplett vom Radar.

Zudem steht auch hierzulande das 2G-Netz vor dem Aus.

Rechtliche Aspekte beim Diebstahl

Rechtlich gesehen, darf man die Standortdaten eines gestohlenen Fahrrades ohne Einschränkungen an die Polizei weitergeben.

Bei Itsmybike kontaktiere ein Mitarbeiter den Fahrradbesitzer und biete Hilfe bei der Kommunikation mit der Polizei an, so TCS.

In der Bosch-App würde ein Link zum aktuellen Standort direkt an die Polizei geschickt.

Beim Tracker von Powunity ist dies laut TCS zwar auch möglich.

Selbstjustiz sei in einem solchen Fall strafbar.

Die besten GPS-Tracker im Vergleich

Wer wissen will, wo Fahrrad, Rucksack oder Auto sind, kann sie per GPS-Tracker finden.

Wir haben viele Geräte mit und ohne Abo-Modell getestet und zeigen die besten GPS-Tracker.Stundenlang nach dem vermeintlich geklauten Fahrrad zu suchen, kann zermürbend sein.

Horrorszenario ist auch, wenn man das Kind im weitläufigen Freizeitpark aus den Augen verliert.

Hat man kein iPhone in Verbindung mit Airtags zur Hand, sind GPS-Tracker auch für weitere Entfernungen die genauere Alternative.

Sie setzen auf die Kombination aus Mobilfunk per SIM-Karte und GPS-Ortung.

Im Gegensatz zu Apple Airtags sind GPS-Tracker damit jederzeit vollkommen eigenständig und zur Ortung nicht auf weitere Geräte in der Umgebung angewiesen.

Der über GPS erfasste Standort wird per Mobilfunk an das Smartphone gesendet.

Viele der Tracker arbeiten mit einem Abo, über das die integrierte SIM-Karte mit laufenden Kosten freigeschaltet wird.

Andere Hersteller schalten die SIM-Karte direkt ohne Abo frei - oder man muss selbst eine SIM-Karte einlegen.

Wir haben uns GPS-Geräte mit und ohne SIM-Karte angesehen und zeigen, welche Funktionsweise für wen infrage kommt und von welchen Modellen man die Finger lassen sollte.

Zudem petzt ein GPS-Tracker nicht per Alarm an den Dieb, dass er sich in dessen Nähe aufhält - so wie es Airtags und ihre Android-Pendants für Google Find my Device machen.

In dieser Bestenliste sehen wir uns an, welche im Vergleich die besten GPS-Tracker sind.

Dabei geht es uns in erster Linie um Tracking-Qualität, App-Bedienung und Funktionsumfang sowie das Preis-Leistungs-Verhältnis.

Jeden der Fahrzeug-Tracker haben wir in unterschiedlichen Einsatzgebieten zu Fuß, im Auto und im Zug dabeigehabt (wobei dort aufgrund der Metall-bedampften Scheiben kein guter Empfang ist) und unseren Standort durchgehend getrackt.

Kurzübersicht der Top-GPS-Tracker

Hier ist eine Übersicht der besten GPS-Tracker, basierend auf verschiedenen Tests und Vergleichen:

  • Testsieger: Paj GPS Power Finder: Ein robuster und zuverlässiger GPS-Tracker mit langer Akkulaufzeit. Bietet präzise Ortung und viele Alarmfunktionen.
  • Lebenslanges Abo: Onntrack Portable Pro+: Ein GPS-Tracker ohne Folgekosten, mit detailreicher App und starkem Magnet zur einfachen Befestigung.
  • Preis-Leistungs-Sieger: Trackilive TL-60: Bietet präzises Live-Tracking mit langer Akkulaufzeit und robustem, wasserdichtem Gehäuse.
  • Ohne SIM-Karte: Winnes TK 905: Eine flexible Wahl für preisbewusste Nutzer, die ihre SIM-Karte selbst wählen möchten.

Details zu den Top-GPS-Trackern

Paj GPS Power Finder

Der Paj GPS Power Finder ist ein robuster GPS-Tracker mit extra langem Atem. Dank 10.000 mAh großem Akku sind bis zu 90 Tage Tracking möglich. Wie präzise er ortet und was er noch drauf hat, zeigt unser Test.

Vorteile:
  • Robustes, spritzwassergeschütztes Gehäuse
  • Präzise GPS-Ortung (bis 5 m)
  • 10.000-mAh-Akku für bis zu 90 Tage Laufzeit
  • Günstiger Preis (4G-Version)
Nachteile:
  • Ortung bei schnellen Bewegungen etwas ungenauer
  • Monatliche Gebühren für SIM-Karte

Onntrack Portable Pro+

Der Onntrack Portable Pro+ empfiehlt sich für alle, die einen zuverlässigen GPS-Tracker ohne Folgekosten suchen. Einmal angeschafft, fallen keine monatlichen Gebühren an. Zudem überzeugt der Tracker mit einer erstaunlich detailreichen App, die Echtzeit-Tracking und viele Zusatzinformationen wie Signalstärke und Anzahl der verbundenen Satelliten bietet.

Vorteile:
  • Keine Folgekosten, da SIM-Karte inklusive
  • Detailreiche App mit Echtzeit-Tracking
  • Starker Magnet zur einfachen Befestigung
  • Hohe Genauigkeit dank GPS, LBS und WLAN
  • Lange Akkulaufzeit
Nachteile:
  • Hoher Anschaffungspreis
  • Micro-USB statt moderneres USB-C
  • Kein Annäherungsalarm wie bei anderen Trackern

Trackilive TL-60

Der Trackilive TL-60 empfiehlt sich für alle, die ihr Fahrzeug zuverlässig und lückenlos orten wollen. Dank präzisem Live-Tracking mit 1-Minuten-Intervall behält man sein Auto, Motorrad oder Baumaschine jederzeit im Blick.Die extrem lange Akkulaufzeit von bis zu einem Jahr sorgt für eine kontinuierliche Überwachung, ohne dass man sich ständig ums Aufladen kümmern muss.

Vorteile:
  • Präzises GPS-Tracking
  • Lange Akkulaufzeit möglich
  • Robustes, wasserdichtes Gehäuse
  • Flexible Tracking-Modi
Nachteile:
  • Micro-USB-Ladebuchse
  • Umständliche Ersteinrichtung
  • Kein Stöbern im Verlauf möglich

Winnes TK 905

Der Winnes TK 905 ist eine interessante Wahl für preisbewusste Nutzer, die bei der Mobilfunkanbindung ihres GPS-Trackers flexibel bleiben wollen. Durch den Verzicht auf ein fest verbautes Mobilfunk-Modul mit Abo-Zwang spart man auf Dauer Kosten. Zudem kann man den Tracker so auch im Ausland mit einer lokalen SIM-Karte nutzen.

Vorteile:
  • Flexibel durch freie SIM-Karten-Wahl
  • Robustes, wasserdichtes Gehäuse
  • Starke Magneten zur Befestigung
  • Ausdauernder 5000-mAh-Akku
  • Faire Preisgestaltung
Nachteile:
  • Schwächen bei der Genauigkeit
  • Micro-USB-Anschluss
  • Billig wirkende App mit Übersetzungsfehlern
  • 2G-Version bald überholt

Weitere Empfehlenswerte GPS-Tracker für Fahrräder

Neben den bereits genannten Modellen gibt es noch weitere GPS-Tracker, die sich für den Einsatz am Fahrrad eignen:

  • Knog Scout: Ein dezentes Sicherheits-Gadget, das hinter dem Flaschenhalter montiert wird und einen lauten Alarm auslösen kann. Lässt sich in Apples "Wo ist"-System einbinden.
  • AlterLock: Ein schmaler Tracker, der sich hinter der Flaschenhalterung versteckt und bei Bewegung einen Alarm auslöst. Funktioniert mit GPS und WLAN.
  • BikeTrax (speziell für E-Bikes): Wird unsichtbar im Motor integriert und ermöglicht die Verfolgung des Fahrrads in Echtzeit.
  • fahrradfinden: Ein flexibler Tracker, der sich leicht in die Dropbar schieben lässt und mittels GPS-, GSM- und Bluetooth-Verbindung ortet.
  • Apple AirTag: Lässt sich mit pfiffigen Halterungen an vielen unscheinbaren Stellen befestigen und mit der „Wo ist“-App lokalisieren.
  • I LOCK IT mit GPS Live Tracking: Ein Rahmenschloss mit integriertem GPS-Tracker, das bei unberechtigter Bewegung Alarm auslöst und die Verfolgung in Echtzeit anzeigt.
  • Eufy Security SmartTrack Link: Eine günstige Alternative zu Apples AirTags, die sich in Apples "Wo ist"-Netzwerk einbinden lässt.
  • SBS E-Go Fahrradreflektor hinten mit integriertem Tracker: Ein Reflektor mit integriertem Apple "Wo ist" kompatiblen Tracker.

Pro & Contra GPS-Tracker

Vorteile:
  • Unauffällige Fahrradüberwachung, die im Falle eines Diebstahls eine schnelle Ortung ohne Wissen des Diebes ermöglicht.
  • GPS-Tracking ermöglicht die kontinuierliche Überwachung eines Fahrrads, selbst während der Fahrt.
  • Vielseitige Einsatzmöglichkeiten, die über den Fahrradschutz hinausgehen und auch andere Gegenstände wie Taschen, Rucksäcke oder Autos absichern.
  • Kostengünstige, platzsparende und flexible Alternative zu schweren, teuren Fahrradschlössern, die einfach am Fahrrad versteckt werden können.
Nachteile:
  • Bieten keinen physischen Diebstahlschutz.
  • Bei unzureichender Batterielebensdauer oder schlechter Netzwerkverbindung werden sie nutzlos.

Klassische Fahrradschlösser als Ergänzung

So smart Airtags und GPS-Tracking beim Fahrrad ist, am effektivsten bleibt dennoch das klassische Fahrradschloss.

Einige Fahrräder und E-Bikes kosten inzwischen so viel wie ein Motorrad und stehen bei Dieben daher hoch im Kurs.

Neben einem guten Schloss können GPS-Tracker sinnvoll sein.

Worauf Sie beim Kauf eines GPS-Trackers achten sollten

  • Batterielebensdauer: Achten Sie auf eine ausreichend lange Batterielebensdauer, um eine kontinuierliche Überwachung zu gewährleisten.
  • Netzabdeckung: Überprüfen Sie die Netzabdeckung des Trackers in den für Sie relevanten Ländern.
  • Montage: Stellen Sie sicher, dass der Tracker einfach und unauffällig am Fahrrad montiert werden kann.
  • Funktionen: Berücksichtigen Sie Funktionen wie Bewegungsalarm, Geofencing und Streckenspeicher.
  • Kosten: Vergleichen Sie die Anschaffungskosten und laufenden Kosten (z.B. für SIM-Karten oder Abonnements).

ADAC Tipps für Verbraucher

  • Fahrrad sicher abschließen, am besten an einem festen Gegenstand
  • Alle Daten zum Fahrrad griffbereit haben, zum Beispiel in einem Fahrradpass
  • GPS-Tracker mit SIM-Karte ist ein sinnvoller Diebstahlschutz
  • Die Montage des Trackers kann Laien teilweise überfordern
  • E-Bike-Akku beim Abstellen des Rads herausnehmen - teure Komponente
  • Risiko der Einstellung von Services - Tracker dann unbrauchbar
  • Folgekosten (z.B. SIM-Karten) beachten
  • Bei Diebstahl: Immer die Polizei einschalten

Was tun im Falle eines Diebstahls?

Bei einem Diebstahl rät der ADAC dazu, sofort die Polizei einzuschalten.

Mit einem Fahrradpass - entweder digital oder auf Papier - und den Standortdaten des GPS-Trackers ist die Erfolgschance laut Polizei München recht hoch, das eigene Fahrrad wiederzubekommen.

Auf eigene Faust sollte das Fahrrad allerdings nicht zurückgeholt werden, denn das kann - je nachdem, wo das Fahrrad abgestellt ist - sogar strafbar sein.

Die Rolle des Fahrradpasses

Ein Fahrradpass enthält sämtliche wichtige Informationen zur genauen Identifizierung des eigenen Fahrrads.

Wichtig: den Kaufbeleg des Fahrrads aufbewahren.

Die besten GPS-Tracker fürs Fahrrad im Überblick

Hier ist eine Zusammenfassung der besten GPS-Tracker für Fahrräder, die in verschiedenen Tests und Vergleichen hervorgehoben wurden:

  • Invoxia GPS Tracker: Überzeugt mit langer Akkulaufzeit, starker App und unauffälliger Optik.
  • Winnes TK913: Punktet mit kompaktem Format, Abofreiheit und zuverlässiger Ortung.
  • Tkmars GPS Gerät: Bietet robuste Hardware, starke Akkuleistung und zuverlässige Bewegungsalarme.

Zusätzliche Informationen zu GPS-Trackern

GPS-Tracker sind praktische Helfer, die in vielen Situationen für Sicherheit und Kontrolle sorgen.

Ob beim Schutz und der Überwachung von Gepäck, Autos, Fahrrädern oder Haustieren - sie bieten eine zuverlässige Möglichkeit zur Standortüberwachung in Echtzeit.

Besonders in Notfällen oder zur Diebstahlsicherung sind sie unverzichtbar.

Worauf sollte man beim Kauf eines GPS-Trackers achten?

Beim Kauf eines GPS-Trackers ist es wichtig, auf Funktionen wie Geofencing, Bewegungsalarm und eine lange Akkulaufzeit zu achten.

Mit einem Gerät ohne monatliche Kosten können Sie zudem langfristig Kosten sparen.

Diese Funktionen hat ein GPS-Tracker

Moderne GPS-Tracker haben praktische Funktionen wie Echtzeit-Ortung, Geofencing, Bewegungsalarm und die Möglichkeit, eine Bewegungshistorie aufzuzeichnen.

Es gibt GPS-Tracker ohne Abo und SIM, die ohne zusätzliche monatliche Gebühren funktionieren und dennoch alle Funktionen bieten.

GPS-Tracker können nicht nur für das eigene Auto oder den Firmenfuhrpark sinnvoll sein, sondern auch für Haustiere oder hilfsbedürftige Menschen.

Eignen sich GPS-Tracker auch zum Reisen?

Ein GPS-Tracker bietet auf Reisen zahlreiche Vorteile: Er hilft, verlorene Koffer oder Rucksäcke schnell aufzuspüren und sorgt in unbekannten Regionen für ein Plus an Sicherheit, da man im Notfall leichter gefunden werden kann.

Achten Sie jedoch auf eine ausreichende Akkulaufzeit und die weltweite Nutzbarkeit des Geräts.

Wie sinnvoll sind GPS-Tracker?

Die GPS-Tracker im Test sind sinnvoll für die Ortung von Fahrzeugen, Fahrrädern und Haustieren.

Mit der passenden App sehen Sie unkompliziert, wo sich der oder das Gesuchte befindet.

Wie lässt sich der Standort eines GPS-Trackers abrufen?

Der Standort eines GPS-Trackers lässt sich mithilfe einer App oder Webseite abrufen.

Dank einer Echtzeit-Ortung geschieht dies live.

Wie lange hält der Akku eines GPS-Trackers?

Die Akkulaufzeit eines GPS-Trackers variiert im Test je nach Modell und Nutzung, kann aber bei einigen Geräten bis zu mehreren Wochen, bei kleinen Smart Tags sogar über ein Jahr betragen.

Was kostet ein GPS-Tracker pro Monat?

Die monatlichen Kosten für einen GPS-Tracker variieren je nach Anbieter und Funktionen.

Ein GPS-Tracker ohne Abo verursacht keine monatlichen Gebühren, was langfristig kosteneffizienter ist.

Empfehlungen für verschiedene Anwendungsbereiche

Basierend auf den Tests und Vergleichen lassen sich folgende Empfehlungen für verschiedene Anwendungsbereiche geben:

  • Für E-Bikes: Powunity BikeTrax oder Itsmybike Track and Protect
  • Für normale Fahrräder: Bikefinder Gen2Tracker
  • Für preisbewusste Nutzer: Winnes TK 905
  • Für Nutzer des Apple-Ökosystems: Apple AirTag in Kombination mit einer passenden Halterung

Fazit

Die Wahl des richtigen GPS-Trackers für Ihr Fahrrad hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. dem Budget, dem Fahrradtyp (E-Bike oder normales Fahrrad) und den gewünschten Funktionen.

Es ist wichtig, die verschiedenen Optionen sorgfältig zu prüfen und die Vor- und Nachteile abzuwägen, um die beste Lösung für Ihre Bedürfnisse zu finden.

Ein GPS-Tracker kann in Kombination mit einem guten Fahrradschloss einen wertvollen Beitrag zum Schutz Ihres Fahrrads vor Diebstahl leisten.

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