Nicht zu wissen, wie es dem Nachwuchs im Kindersitz im Auto oder im Fahrradanhänger geht, lässt Eltern erst wahnsinnig und dann zu schlechten Verkehrsteilnehmern werden. Gibt es keinen anderen Weg, um zu sehen, was hinten los ist?
Smartphone und WLAN-Kamera als Rückspiegel
Wir wollen das Smartphone nutzen. Mit der passenden Handy-Lenkerhalterung ist das Display ohnehin im Blick. Für den Kinderwagen braucht es also eine Kamera, die ein Live-Bild an das Smartphone schickt.
Überwachungskameras eignen sich dafür nur eingeschränkt. Sie erfordern üblicherweise eine vorhandene WLAN-Infrastruktur, also einen Accesspoint und teilweise einen Internet-Zugang für den Cloud-Service - das schießt über das Ziel hinaus. Praktischerweise gibt es zwei verschiedene Produktkategorien, die für diesen Zweck bestens infrage kommen.
Mini-WLAN-Kameras
Mini-WLAN-Kameras sind optimal für diesen Zweck. Die meisten benötigen eine USB-Stromversorgung, andere Modelle haben den Akku bereits integriert. In beiden Fällen öffnen die Geräte, sobald man sie einschaltet, ein eigenes WLAN-Netz, in das man das Smartphone einklinkt. Die passende App auf dem Handy verbindet sich direkt mit der Kamera und zeigt sofort und ohne Umwege das Live-Bild an.
Action Cams mit WLAN
Die Alternative sind Action Cams mit integriertem WLAN. Sie sind teurer, haben aber eine bessere Bildqualität und zusätzliche Funktionen wie einen Bildstabilisator, den wir für unseren Einsatzzweck aber nicht brauchen. Sie bieten sich vor allem an, wenn man ohnehin auf der Suche nach einer Actioncam ist; alleinig für die Nutzung im Rad-Anhänger sind sie in der Regel zu teuer und schießen über das Ziel hinaus.
Stromversorgung per Powerbank und Solarzellen
Der einfachste Weg, für Strom im Kinderanhänger zu sorgen, ist eine Powerbank. Besondere Funktionen wie etwa kabelloses Laden mit dem Qi-Standard brauchen wir nicht, die billigsten Modelle reichen aus. Auch die Stromaufnahme ist nicht sonderlich groß, weswegen selbst eine 20-Euro-Powerbank länger durchhält als die meisten Fahrradtouren mit kleinen Kindern dauern dürften.
Aus Prinzip wollten wir Solarzellen im Anhänger - wenn wir schon ökologisch korrekt fahren, wollen wir auch ökologisch korrekt laden. Im letzten Jahr haben wir einige Solar-Lademöglichkeiten für Gadgets getestet. Daher wissen wir, dass Powerbanks, die einfach nur ein Solarpanel auf dem Deckel tragen, für den Dauereinsatz nicht genug Strom gewinnen. Da der Radanhänger aber ohnehin die meiste Zeit geparkt ist, reicht das für diesen Zweck aus - alle paar Wochen kommt die Powerbank dann an ein USB-Netzteil, um komplett geladen zu werden.
Wer den Öko-Gedanken bis zur Perfektion spielen möchte, kann flexible Solarpanele auf Dach und Heck seines Radahängers befestigen und ist damit komplett autark. Zusammengefaltet passt der Solar-Lader in jeden Rucksack.
Befestigung der Kamera
Wir haben uns für keine feste Montage entschieden - zu oft steht der Anhänger auch mal für ein paar Stunden draußen, da nehmen wir das kompakte Equipment lieber mit. Gummischlaufen im Inneren, am Rahmen des Hängers befestigt, sorgen für den nötigen Halt während der Fahrt.
Alternativen sind etwa Klettbänder, die man auf die Powerbank klebt und am Stoff des Anhängers vernäht oder Kabelbinder, die sowohl die Solarpaneele halten als auch Kamera und Stromversorgung fixieren.
Ob eine feste Montage möglich ist, hängt wohl vor allem vom geplanten Einsatzort und der üblichen Umgebung des Radanhängers ab. Vorteil der flexiblen Lösung: Sie lässt sich bei einer Urlaubsreise auch ins Auto legen. Live-Bild aus dem Kinderanhänger TechStage.de Haken.
Nachteile der WLAN-Kameras
Größter Nachteil der WLAN-Kameras: Ist das Handy mit der Kamera verbunden, verliert es seine Internet-Verbindung. Leider gehen Smartphones nach wie vor standardmäßig davon aus, dass eine WLAN-Verbindung auch für den Internet-Zugang sorgt. Anrufe kommen zwar nach wie vor durch, Messenger-Dienste oder GPS-Freigaben aber nicht. Immerhin lässt sich die WiFi-Verbindung mit einem Fingertipp bei Bedarf an- und abschalten, um etwa eine mögliche Planänderung bei einem kurzen Stopp an Freunde mitzuteilen.
Die zweite Herausforderung sind die zugehörigen Apps. Bei den günstigen Kameras handelt es sich ausnahmslos um China-Ware, was in Puncto Bildqualität und Zuverlässigkeit unserer Erfahrung nach kein Problem darstellt, aber die Apps ... naja. Sobald das Live-Bild einmal zu sehen ist, sind hier auch keine größeren Hürden zu erwarten, aber die erste Einrichtung kann durchaus etwas fummeliger sein. Man sollte sich damit nicht fünf Minuten vor der geplanten Fahrt auseinandersetzen, sondern ausreichend Zeit einplanen, um die Technik zum Laufen zu kriegen und anständig zu montieren.
Produktempfehlung
Wir haben für unseren Aufbau eine No-Name-Mini-Kamera mit Schwanenhals benutzt. Sie ist unter verschiedenen Markennamen bei diversen Online-Shops zu finden, beispielsweise als Uyikoo Schlangenkamera für circa 45 Euro bei Amazon. Grund für die Entscheidung: Der Schwanenhals, an dem die Linse sitzt, ermöglicht eine freie Befestigung der Powerbank. Die Kamera lässt sich immer so ausrichten, dass man das Gesicht des Nachwuchses sucht.
Zwar würden wir uns manchmal über einen größeren Weitwinkel wünschen, um zum Beispiel sehen zu können, wohin der Schnuller geflogen ist - aber um zu wissen, dass das Geschrei von hinten gerade wegen des fehlenden Schnullers aktiviert wurde und nicht, weil irgendwelche Extremitäten kurz vor der Abschnürung durch die Gurte sind, reicht für eine beruhigte Fahrt aus.
Alternativen zur Fahrradkamera
Verglichen mit einem Auto sind Radfahrerinnen und Radfahrer besonders verwundbar im Straßenverkehr. Während die Insassen eines PKW von Blech und Airbags sowie Gurten geschützt sind, hält man auf dem Zweirad im wahrsten Sinne des Wortes selbst den Kopf hin - wenn auch idealerweise mit einem smarten Fahrradhelm.
Sichtbarkeit für andere Verkehrsteilnehmer ist das A & O. Beim Abbiegen haben viele Autofahrer das Problem, dass sie im toten Winkel schlecht ein Fahrrad erkennen. Besonders LKW-Fahrer übersehen ein Zweirad schnell, gerade bei schlechter Sicht.
Für mehr Verkehrssicherheit sorgen beim Fahrrad StVZO-konforme Leuchten bestehend aus einem weißen Frontlicht und rotem Rücklicht sowie Reflektoren.
Wir zeigen in diesem Ratgeber smarte Gadgets und Hilfsmittel für Zweiräder, um auf der Straße noch sicherer zu fahren. Dazu gehören unter anderem Fahrradhelme mit Blinker, Rücklichter mit Annäherungsradar und Dashcam sowie ein mobiler Airbag - und noch mehr.
Rücklichter mit Radar und Dashcam
Der tote Winkel hinter dem Radfahrer ist ein wunder Punkt. Mangels Rückspiegel bleibt der Bereich hinter dem Rad nicht einsehbar. Fährt ein Fahrzeug schnell heran, merkt das die Person auf dem Zweirad möglicherweise nicht rechtzeitig. Eine Abhilfe versprechen hier smarte Rücklichter von Garmin mit Annäherungsradar und Kamera.
Beim Garmin Varia RTL515 und RTL516 handelt es sich um ein akkubetriebenes Rücklicht, das zusätzlich über ein Annäherungsradar verfügt. Dieses erkennt näher kommende Fahrzeuge aus einer Entfernung von bis zu 140 Metern. Gekoppelt mit dem Smartphone über die Varia-App zeigt das Display Autos hinter dem Fahrrad an. Die Rücklichter sind zudem kompatibel zu bestimmten Fahrradcomputern von Garmin. Wer auf ein zusätzliches Licht verzichten kann, bekommt mit dem Garmin Varia RVR 315 ausschließlich ein Annäherungsradar.
Die Rücklichter Garmin Varia RCT715 und RCT716 gehen einen Schritt weiter. Zusätzlich zum Annäherungsradar befindet sich in der Rückleuchte eine Dashcam, die den Bereich hinter dem Fahrrad filmt. Wir haben die Garmin Varia RCT716 getestet.
Geladen wird das Rücklicht mit Radar und Dashcam per USB-C. Das dauert über einen PC etwa 5 Stunden, per Netzteil klappt es in ungefähr 3 Stunden.
Zur Befestigung dient eine Halterung für die Sattelstütze am Rad. Akku sowie microSD-Karte sind bereits im Rücklicht integriert. Die Speicherkarte kann ausgetauscht werden. Geeignet sind Speicherkarten mit 8 bis 128 GB der Geschwindigkeitsklasse 10 oder höher.
Bei der Montage ist Folgendes zu beachten: Das Rücklicht muss mit 90 Grad senkrecht zum Boden ausgerichtet sein. Über einen Klick-Mechanismus kann man das Rücklicht jederzeit von der Sattelstange lösen und mitnehmen. Die Akkulaufzeit beträgt 4 bis 10 Stunden. Bei einer Akku-Restlaufzeit von nur noch einer Stunde blinkt eine rote LED.
Die Kopplung mit dem Smartphone erfolgt über Bluetooth mit der App Varia. Diese erzeugt zusätzlich ein lokales WLAN zwischen Handy und Rücklicht, um Software-Updates zu installieren oder Videos anzusehen und herunterzuladen. Alternativ ist das Garmin Varia RCT716 kompatibel zu den Fahrradcomputern Garmin Edge 1030, 830 und 530. Die Kopplung daran erfolgt ebenfalls über Bluetooth.
Die App zeigt auf dem Display an, wenn sich Fahrzeuge von hinten nähern. In diesem Fall erfolgt eine Warnung. Eine genaue Position gibt die App aber nicht an. So kommt es unter Umständen zu einem „Fehlalarm“, wenn etwa ein anderes Fahrrad auf dem Gehweg seitlich vom Rad fährt.
Standardmäßig ist die Dashcam deaktiviert. Schaltet man diese an, filmt sie permanent Videoclips mit einer Länge von 2 Minuten. Die Länge ist anpassbar, ein Loop ist automatisch aktiviert. Dieser erstellt immer neue Clips, bis der Speicher voll ist. Danach überschreibt die Dashcam die letzte Aufnahme. Optional ist es möglich, dass die Kamera nur dann filmt, wenn sich ein Fahrzeug nähert. Diese Option empfehlen wir aus Gründen des Datenschutzes.
| Produkt | Funktionen |
|---|---|
| Garmin Varia RTL515/516 | Rücklicht, Annäherungsradar |
| Garmin Varia RVR 315 | Annäherungsradar |
| Garmin Varia RCT715/716 | Rücklicht, Annäherungsradar, Dashcam |
Der Einsatz einer Dashcam ist in Deutschland grundsätzlich erlaubt. Im Falle eines Unfalls sind die Aufnahmen unter bestimmten Voraussetzungen zulässig vor Gericht. Der Einsatz birgt aber ein gewisses Konfliktpotenzial in Bezug auf den Datenschutz. Die Aufnahmen dürfen etwa nicht ohne Anlass und auch nicht permanent erfolgen.
Wer auch den Bereich vor dem Rad filmen möchte, kann sich mit einer Dashcam für Motorräder behilflich sein. Eine weitere Möglichkeit zum Filmen des Geschehens vor dem Rad sind Action-Cams mit Halterungen fürs Fahrrad. Hier müssen die Nutzer dann selbst Sorge tragen, dass die Aufnahmen regelmäßig und zeitnah gelöscht werden.
Rückspiegel für das Fahrrad
Wem ein System wie die Garmin Varia zu teuer ist, kann auch zu einem klassischen, aber bewährtem Mittel greifen: dem Rückspiegel. Bereits ab 9 Euro gibt es bei Amazon Spiegel, die man am Lenker befestigen kann.
Sichere Fahrrad-Beleuchtung
Ganz simpel, aber essenziell: Die richtige Beleuchtung beim Fahrrad sorgt für eine gute Sichtbarkeit. Lange Zeit waren nur Lampen mit Dynamo erlaubt. Erst seit 2017 sind auch Leuchten mit Akku zulässig.
Sind Blinker am Fahrrad erlaubt?
Wer jetzt sein Fahrrad mit einem Blinker nachrüsten will, um keine Handzeichen mehr geben zu müssen, sollte Folgendes beachten: Blinker sind bei einem Fahrrad in Deutschland nur bei mehrspurigen Fahrrädern erlaubt, also etwa bei einem Lastenrad. Eine Ausnahme sind Blinker im smarten Helm oder an der Bekleidung.
Smarte Fahrradhelme mit Rücklicht, Blinker und Notruf
Zwar besteht in Deutschland keine Helmpflicht beim Fahrradfahren, aber zur eigenen Sicherheit können wir einen Schutz für den Kopf nur empfehlen.
Eine erhöhte Sichtbarkeit bei Dunkelheit und damit mehr Sicherheit bieten Fahrradhelme mit Beleuchtung. Im smarten Helm Sena R1 Evo findet sich ein akkubetriebenes Rücklicht. Zudem ist es möglich, den Helm mit dem Smartphone zu koppeln, um ihn dann als Freisprecheinrichtung zu nutzen. Der Lumos Street verfügt ebenfalls über Beleuchtung.
Der Livall Evo 21 verfügt neben einem Rücklicht über einen Blinker. Während ein Blinker ja bei einem Zweirad nicht erlaubt ist, trifft das nicht auf den Helm zu, da dieser am Körper getragen wird. Dank eines Umgebungslichtsensors leuchten die 38 LEDs automatisch, sobald die Dämmerung einsetzt. Zusätzlich gibt es eine Fernbedienung, die man am Lenker des Fahrrads, E-Bikes oder E-Scooters montiert. Damit aktiviert man für knapp zehn Sekunden einen Blinker.
Eine Notruffunktion ist beim Livall Evo 21 ebenfalls vorhanden. Hierzu koppelt man den Helm mit dem Smartphone.
Einen Rucksack von Fischer mit Blinkerfunktion bekommt man bereits ab 38 Euro bei Amazon. Jeweils ein Pfeil nach rechts oder links auf dem Rucksack zeigt, in welche Richtung der Radfahrer abbiegen möchte. Auf Wunsch zeigt die Leuchte einen Bremsvorgang an oder wenn man gerade aus über die Kreuzung fahren möchte. Zur Bedienung kommt eine Fernsteuerung zum Einsatz, die man am Lenker befestigt.
Wer nicht gleich einen ganzen Rucksack kaufen will, bekommt ab 17 Euro eine Blinkweste, die man drüberziehen kann. Hier sind LED-Leuchten samt Akku oder Batterie in der Kleidung integriert. Über eine Fernsteuerung, die man am Lenker befestigt, kann man beim Abbiegen damit per Tastendruck blinken.
Airbag für das Fahrrad
Einen ungewöhnlichen Weg geht der Fahrrad-Airbag Hövding 3. Dabei handelt es sich im Prinzip um eine Art von Halskrause, in der ein Airbag integriert ist. Er trägt sich beim Fahren angenehm und ruiniert keine Frisur. Registriert diese einen Sturz, löst sie den Airbag aus. Allerdings ist das Produkt recht teuer.
Für anspruchsvolle Trails und Abfahrten können wir ihn den Airbag nicht empfehlen. Denn es könnte passieren, dass er an der falschen Stelle auslöst, was in unserem Test auch passiert ist. Nach einem Unfall sollte man den Hövding 3 schnell lösen, da er den Hals zusammendrückt und das Atmen erschwert. Im Fall einer Bewusstlosigkeit nach einem Sturz könnte das sogar gefährlich werden.
Der ADAC hat das Airbag-System ebenfalls getestet und es funktioniert prinzipiell bei einem Crashtest. Jedoch bei einigen Unfallszenarien ist der Schutz nicht so effektiv wie bei einem Fahrradhelm, etwa bei einem Zusammenstoß mit einer Tür oder einem Spiegel eines Lkw.
Allerdings hat der schwedische Hersteller Ende 2023 Insolvenz beantragt. Der Grund dafür war ein Verkaufsverbot der schwedischen Verbraucherschutzbehörde gegen das Produkt. Zwar hatte das Unternehmen Einspruch dagegen eingelegt und Recht bekommen, sodass der Hövding 3 wieder verkauft werden durfte. Allerdings war der wirtschaftliche Schaden so groß, dass der Hersteller in die Insolvenz gehen musste.
Das bedeutet, dass Käufer beim Hersteller keine Garantieansprüche mehr geltend machen können. Laut ADAC müssen allerdings Händler, die das Produkt verkaufen, zwei Jahre für Sachmängel haften. Falls es zu einem Defekt kommt und das Produkt nicht umgetauscht werden kann, bekommen Käufer ihr Geld zurück.
Handyhalterung für das Fahrrad
Die Nutzung eines Handys während der Fahrt ist nicht erlaubt. Aber innerhalb einer Halterung als Navi ist das möglich. Damit bietet sich das Smartphone als Navigationshilfe an oder als Anzeige für die Rückfahrkamera mit Radar von Garmin.
Neben einfachen Befestigungen sind Varianten mit integrierter Powerbank oder Schutz vor Wasser bei Regen besonders praktisch.
Verwandte Beiträge:
- Triumph Mountainbike Test & Kaufberatung: Modelle, Preise & Erfahrungen
- Decathlon Mountainbike 26 Zoll: Test & Kaufberatung
- Ist Fahrradfahren Sport? Kalorienverbrauch & gesundheitliche Aspekte
- E-Dreirad mit Akku: Test & Vergleich der besten Modelle für Senioren & Erwachsene
- Harley Davidson VIN Nummer entschlüsseln: So knacken Sie den Code Ihres Bikes!
- Shimano 9-fach Kassette wechseln leicht gemacht – Schritt-für-Schritt Anleitung für Profis und Einsteiger
Kommentar schreiben