Fahrradkappe unter Helm: Vorteile und Nachteile

Helmmützen sind ein wichtiger Teil deiner Winterausrüstung, um Kopf und Ohren angenehm warm zu halten. Eine funktionale Mütze bietet dir unter dem Helm einen zusätzlichen Kälteschutz für Kopf und Ohren.

Materialien und Eigenschaften von Helmmützen

Wichtig bei der Wahl einer wintertauglichen Mütze ist besonders das Material. Im Gegensatz zu einer leichten Sommer Fahrrad Cap, sollte das Material einer Thermo Mütze vor allen Dingen warm halten.

Dies kann zum Einen durch ein sehr dichtes und dickes Gewebe gewährleistet werden. Fleece zum Beispiel ist eine Kunstfaser, die der äußerst kälteisolierenden Wolle nachempfunden, jedoch deutlich atmungsaktiver und besser in Sachen Feuchtigkeitsmanagement ist. Während Wolle sich recht schnell mit Feuchtigkeit vollsaugt und dann unangenehm nass und kühl auf der Haut ist, sorgt Fleece für einen schnelleren Abtransport und Verdunstung der aufgenommenen Feuchtigkeit und fühlt sich so auch bei intensivem Sport noch immer angenehm trocken und wärmend an.

Einige Hersteller haben sich etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Sie wählen für ihre Helmmützen spezielle winddichte Materialien oder Membranen, um das Eindringen von kaltem Fahrtwind zu verhindern und dich so zusätzlich warm zu halten. Winddichte Helm-Untermützen haben wahlweise ein Softshell Material, das so dicht gewebt ist, dass Wind nicht durch die Gewebestruktur dringen kann, oder verfügen über eine eingearbeitete Membrane, also eine Kunststoffschicht, die ebenfalls undurchlässig für Fahrtwind ist.

Durch dieses feine Gewebe oder die Membrane sind die Helmmützen zudem auch wasserabweisend. Bekannte winddichte Membranen sind zum Beispiel WINDPROOF von VAUDE oder GORE WINDSTOPPER, die nicht nur in GORE WEAR Mützen, sondern auch in Unterhelmmützen von Löffler und Co.

Eine wichtige Eigenschaft deiner Unterhelmmütze ist ihre Atmungsaktivität. Bei sportlicher Betätigung produziert der Körper Schweiß. Durch das Verdunsten der Feuchtigkeit auf der Haut wird der Körper heruntergekühlt. Um diese Verdunstungskälte weitestgehend zu reduzieren oder ganz zu vermeiden, ist es wichtig, dass deine Helmmütze aus einem hochwertigen Funktionsmaterial gefertigt ist, das überschüssige Feuchtigkeit schnell aufnimmt und nach außen weitergibt.

In der kalten Jahreszeit ist es schon früh dunkel. Wenn du nach Feierabend noch eine kurze Runde mit dem Fahrrad drehen möchtest, empfiehlt sich daher eine gut sichtbare Ausrüstung und ausreichende Beleuchtung am Fahrrad. Reflektierende Elemente an deiner Bekleidung helfen dabei, dass andere Verkehrsteilnehmer dich frühzeitig wahrnehmen können.

Wie du gesehen hast, ist Mütze nicht gleich Mütze. Um Kopf und Ohren warm zu halten, braucht es mehr als nur ein wärmendes Material. Eine winddichte Membrane und eine hohe Atmungsaktivität tragen dazu bei, dass dir auf dem Bike nicht so schnell kalt wird.

Die Radmütze: Mehr als nur ein Accessoire

Die Fahrradmütze - früher ein unverzichtbares Ausrüstungsstück für jeden Radprofi, heute vor allem in den kälteren Monaten unter dem Fahrradhelm getragen. Kann sie an heißen Tagen ein ebenso funktioneller Teil des Radsport-Outfits sein? Auf jeden Fall!

Die besten Fahrradmützen schützen wirksam vor den schädlichen Auswirkungen der Sonnenstrahlen, verringern das Unbehagen, das mit übermäßigem Schwitzen einhergeht, und ermöglichen es Ihnen, bei praller Sonne oder plötzlichem Regen eine ausreichende Sicht zu behalten.

Für manche Radsportler ist es jedoch unangenehm, nur einen Helm zu tragen, und mit einer Mütze erhalten sie einen zusätzlichen Schutz, der alle Arten von Unannehmlichkeiten im Zusammenhang mit dem direkten Kontakt des Protektors mit der empfindlichen Kopfhaut reduziert. Darüber hinaus transportiert eine hochwertige Fahrradmütze Feuchtigkeit effektiv ab und bietet einen angemessenen Wärmekomfort.

Mit einer Fahrradmütze schützen Sie auch Ihr Gesicht und Ihre Augen vor ungünstigen Einflüssen durch Sonnenstrahlen, Schmutz oder Insekten. Das spezielle Design garantiert auch bei Regen ein uneingeschränktes Sichtfeld und verhindert, dass Schweiß in die Augen tropft. Die Radkappe kann auch auf dem Rücken getragen werden und verringert so das Risiko eines Sonnenbrands im Nacken, der bei stundenlangem Sitzen im Sattel entstehen kann.

Verschiedene Arten von Fahrradmützen

Auf dem Markt gibt es verschiedene Arten von Fahrradmützen, die sich durch ihre spezifischen Eigenschaften und ihre Verwendung unterscheiden. Die am häufigsten erhältlichen sind: Fahrradmützen mit Visier, dünne Mützen unter einem Fahrradhelm oder Wintermützen.

Die kultigen Radmützen (aus dem Französischen „La casquette“, was einfach „Baseballmütze“ bedeutet), die die meisten vor allem mit der Ehrung von Radrennsiegern oder einem ungewöhnlichen, lässigen Styling in Verbindung bringen, waren früher ein unverzichtbarer Teil des Radfahreroutfits. Mit ihrem charakteristischen kurzen Visier, der stromlinienförmigen Form und dem minimalistischen, aber einzigartigen Design funktioniert sie sowohl unter einem Helm als auch als eigenständige Kopfbedeckung erfolgreich. Das spezielle Design des Visiers passt leicht unter einen Helm und garantiert Schutz vor Sonne oder Regen, während die dehnbare Rückseite eine individuelle Passform gewährleistet. Die meist aus thermoaktiven Materialien hergestellte Mütze wird sich beim Radfahren vom Frühling bis zum Herbst als nützlich erweisen.

Eine dünne Mütze unter einem Fahrradhelm aus synthetischen Materialien wie Polyester leitet Feuchtigkeit perfekt ab, trocknet schnell, sorgt für eine hohe Atmungsaktivität und ermöglicht es gleichzeitig, eine optimale Temperatur zu halten. Eine Beimischung von Elastan sorgt für ausreichende Dehnbarkeit, was eine genaue Anpassung an die Form und Größe des Kopfes fördert. Diese Art von Radmütze hat kein Visier.

Eine Winterradmütze soll den Kopf vor den Auswirkungen von Fahrten bei niedrigen Temperaturen und kaltem Wind schützen, d. h. vor Erkältung, Schnupfen, Grippe usw. Sie wird meist aus warmen, strapazierfähigen Fasern hergestellt, die eine ausreichende Wärmeisolierung bieten (z. B. Mikrofaser, eine Kombination aus Polyester und Merinowolle oder Merinowolle und Tencel/Lyocell). Unterstützt von einer wasserdichten und atmungsaktiven Membran, leitet das Material Feuchtigkeit effektiv ab und schützt so vor Auskühlung, aber auch vor starkem Niederschlag. Eine Wintermütze kann mit einer speziellen Windstopperschicht im Stirn- und Ohrenbereich oder einem verlängerten Rücken ausgestattet sein, um die am stärksten dem Wind ausgesetzten Bereiche besser zu schützen. Sie ähnelt einer Kombination aus einer Mütze und einem Schornstein. Die Mütze ist mit einem speziellen Kragen ausgestattet, der den Hals vor kaltem Wind und Regen oder Schneefall schützt.

Worauf man bei der Wahl einer Fahrradmütze achten sollte

Bei der Wahl einer Sommermütze für den Radsport sollten Sie auf Atmungsaktivität und effektiven Feuchtigkeitstransport achten. Die beste Option sind leichte, atmungsaktive Materialien, die die Kopfhaut trocken halten und einen hohen Tragekomfort während einer Fahrt bei heißem Wetter gewährleisten. Eine gute Lösung ist ein dehnbarer Stoff, der in 4 Richtungen gedehnt werden kann - er sorgt für eine präzise Anpassung an die Kopfform und flache Nähte - um Reizungen und Scheuerstellen zu vermeiden, was Sie besonders bei stundenlangen Fahrten an heißen Tagen oder bei intensivem Training zu schätzen wissen werden.

Vergessen Sie nicht, die richtige Größe der Radkappe zu wählen. Eine zu kleine Mütze drückt auf die Haut und verursacht Unbehagen und Scheuerstellen (keine ausreichende Luftzirkulation). Eine zu große Mütze hingegen rutscht unter den Helm oder über die Augen, was die Sicht einschränkt und zu gefährlichen Situationen führen kann. Eine optimal passende Größe sorgt dafür, dass die Mütze gut auf dem Kopf sitzt und unter den Helm passt, so dass sie sowohl während der Fahrt als auch bei Pausen eine hohe Luftdurchlässigkeit und Komfort bietet.

In den Sommermonaten können Sie eine Fahrradmütze mit Schirm oder eine dünne Fahrradmütze mit glattem, nahtlosem Design unter Ihrem Fahrradhelm tragen. Wählen Sie ein Modell, das atmungsaktiv und schnelltrocknend ist, um eine angenehme Fahrt zu gewährleisten, insbesondere wenn Sie eine Radbrille tragen. Eine Alternative zu einer Radmütze wäre ein Multifunktionstuch aus leichten, atmungsaktiven und schnell trocknenden Materialien.

Weitere Kopfbedeckungen für Radfahrer

Mützen oder auch Unterziehmützen und Hauben werden von vielen Radfahrern das ganze Jahr über getragen. Sie sind dabei nicht nur ein stylisches Accessoire, das durch viele Farben und Formen dein Outfit abrundet, sondern verfügen darüber hinaus noch über weitere nützliche Eigenschaften. Unter dem Helm kann eine Unterziehmütze dich vor starker Sonneneinstrahlung bewahren, die sich durch die Belüftungsöffnungen deines Radhelms ihre Wege bahnt. Bei Abfahrten oder an kälteren Tagen, vor allem im Herbst, Winter oder Frühjahr, schützt sie deinen Kopf vor Auskühlung. Für klirrende Kälte bieten sich dann die Sturmhauben an, die das Gesicht bis auf die Augenpartie umschließen. Hier bei Dynamics bieten wir unterschiedliche Varianten an, sodass du für dich die passende Mütze wählen kannst.

Fahrradmützen für jede Saison

Passende Mützen zum Radfahren kann man für jede Jahreszeit finden. Für die wärmeren Tage eignen sich leichte Caps oder Bandanas, die aus atmungsaktiven Materialien bestehen. Sie helfen dabei den Schweiß von deinem Gesicht fernzuhalten und die entstandene Feuchtigkeit abzutransportieren. Ein weiterer wichtiger Effekt ist der UV-Schutz, da das Sonnenlicht nicht mehr direkt auf die Kopfhaut treffen kann. Die Wahl eines hellen Farbtons kann dabei helfen die Lichtstrahlen der Sonne besser zu reflektieren. In der Übergangszeit können Windblocker-Mützen kühlen Wind von Kopf und Stirn abhalten. Wenn es langsam richtig kalt wird haben sich Sturmhauben bestens bewährt. Sie umschließen das Gesicht, Ohren sowie Hals und schützen auf diese Weise vor Frost und Erfrierungen. Häufig sind diese innen mit Fleece gefüttert, was ein wohlig warmes und angenehmes Gefühl auf der Haut erzeugt. Mit diesen Fahrradmützen bist du also bestens gewappnet, um dich das ganze Jahr über aktiv auf dem Rad zu bewegen. Hier bei Dynamics findest du eine gute Auswahl für kalte wie auch warme Tage.

Was muss man beim Tragen einer Fahrradmütze beachten?

Wenn du dir eine Fahrradmütze zulegst, um diese unter deinem Helm zu tragen, solltest du auf den richtigen Sitz achten. Es sollte dabei zu keinen unangenehmen Druckstellen kommen. Entstehen hierbei Probleme, kannst du die Einstellung deines Helms etwas variieren oder eine andere Radmütze ausprobieren. Insbesondere solltest du prüfen, dass der richtige Sitz deines Radhelms weiterhin gesichert ist, damit er seine Schutzfunktion ausüben kann. Er sollte also nicht verrutschen, wenn du deinen Kopf bewegst oder schüttelst. Wenn du für den Winter eine Sturmhaube tragen willst, dann kann diese noch etwas mehr auftragen. Die Mütze selbst sollte nicht zu eng sitzen. Idealerweise besteht sie aus einem dehnbaren Material, dass sich an die Geometrie deines Kopfes anschmiegt. Wenn du gerne eine Radbrille nutzt, sollte sich diese mit Helm und Mütze oder Haube komfortabel aufsetzen und tragen lassen.

Die geschichtliche Entwicklung der Fahrradmütze

Fahrradmützen haben eine lange geschichtliche Entwicklung hinter sich. Fahrradhelme fanden zu früheren Zeiten des Radsports bis etwa in die 1960er Jahre noch eher wenig Verwendung. Erst danach setzten diese sich immer mehr auch im Breitensport durch, da man die Notwendigkeit für Sicherheit und Aerodynamik erkannt hatte. Vor dieser Zeit waren die meisten Radsportler und Freizeitradler nur mit einer Schirmmütze unterwegs. Diese schützte den Kopf vor den sengenden Sonnenstrahlen und spendete den Augen und dem Gesicht etwas Schatten. Wie man sieht hat die Radmütze einen langen Weg hinter sich und ist keinesfalls nur ein neuzeitlicher Trend. Heute werden diese Mützen immer besser an die Bedürfnisse von Radsportlern angepasst und aus funktionalen Materialien hergestellt. Fest steht, dass Fahrradmützen ein beliebtes Bikewear-Accessoire darstellt.

Die Fahrradmütze ist eine Kopfbedeckung, die man unter dem Helm trägt. Sie schützt vor Kälte, aber auch vor Sonne. Auch ein Multifunktionstuch lässt sich als Kopfbedeckung nutzen. Es ist vielseitig einsetzbar. Ob als Schal, Kopftuch, Stirnband oder Maske, diese Tücher bieten enorme Vorteile und lassen sich immer leicht und schnell verstauen.

Für wärme Tage empfiehlt sich ein Stirnband unter dem Helm zu tragen. Stirnbänder für Radfahrer sind besonders leicht mit dünnen Flachnähten oder nahtlos und halten Schweiß vom Gesicht fern.

Kopfbedeckungen zum Schutz vor Kälte, Sonne und Wind

Kappen, Mützen oder Tücher - bei Zweirad Stadler finden Sie alles, was Sie zum Schutz vor Sonne, Wind und Kälte unter dem Helm am Kopf oder am Hals tragen möchten. Die vielseitigen Schlauchtücher lassen sich für Kopf und Hals einsetzen und bieten vor allem in der Übergangszeit als dünnes Kopftuch getragen einen zuverlässigen und praktischen Schutz vor Wind und Kälte, aber auch genauso gut vor Sonneneinstrahlung und Sonnenbrand. Im Winter ist das Multifunktionstuch als Schal oder Maske geeignet, um Kälte und kalten Wind von Hals oder Mund und Nase fernzuhalten.

Eine Helm-Mütze wärmt den Kopf im Winter und hält als Windstopper-Variante zudem den beißenden Fahrtwind ab. Seit jeher an heißen Sommertagen bei Radfahrern in Gebrauch ist die klassische Rennradkappe mit kurzem Schirm. Sie schützt vor Wind und Sonne unter dem Helm und lässt sich auch nach der Fahrt gut tragen. Sie stehen besonders sportlich aus und viele Fahrer tragen das Cycling-Cap auch in ihrer Freizeit - genauso wie die großen Tour-de-France-Gewinner auf dem Weg zum Podest. Für Mountainbiker haben wir bei Zweirad Stadler Caps und Mützen im Sortiment, mit denen man die Liebe und Leidenschaft zum Bikesport auch im Alltag zeigen kann. Caps und Beanies mit dem Label der trendigen Lieblingsmarke trägt man gerne auch im Alltag zur Schau.

Warum zusätzlich zum Helm eine Kopfbedeckung tragen?

Regen, Schnee und Wind, aber auch Sonne gehören für Radfahrer zum Alltag. Je nach Wetter sind die Bedingungen zum Radfahren mal besser, mal schlechter. Ist es zu heiß, zu windig oder zu kalt benötigen wir mehr Schutz. Vor allem der Kopf kühlt schnell aus oder er bekommt bei starker Hitze einen Sonnenbrand oder gar einen Sonnenstich. Um das zu vermeiden, setzen Sie am besten eine geeignete Kopfbedeckung auf, je nach Witterung ein leichtes Multifunktionstuch, eine Fahrradkappe oder eine warme Helmmütze.

Fahrrad-Caps und Mützen im Alltag

Frauen und Männer komplettieren mit den coolen Bikecaps ihr sportiches Outfit im Alltag und zeigen sich als durchgestylte Biker im Biergarten, auf Partys oder im Straßencafe. So werden gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Man schützt seinen Kopf und ist zugleich modisch voll im Trend. Zeigen Sie Ihre sportliche Seite mit Fahrradmützen und Fahrrad-Caps. Dazu bieten wir von Zweirad Stadler unterschiedliche Modelle für verschiedene Einsatzbereiche in verschiedenen Formen, Farben und Größen für Frauen, Männer und Kinder.

  • Baseballkappen
  • Schirmmützen
  • Beanies
  • Stoffmützen
  • Visor
  • Multifunktionstücher

Wir bieten Ihnen nicht nur die gängigsten Arten von Kopfbedeckungen, sondern auch bekannte Markenprodukte von namhaften und trendigen Herstellern.

Material, Besonderheiten und Funktionalität bei Kopfbedeckungen für Radfahrer

Alle Kopfbedeckungen werden aus funktionellen Materialien sorgfältig und hochwertig gefertigt. Sie bestehen meist aus atmungsaktiven und leichten Werkstoffen, je nach Modell und Einsatzbereich. Angaben über Material, Windschutz, Sonnenschutzfaktor und Tipps zur Reinigung finden Sie in der Regel in unserem Shop bei den einzelnen Produkten.

Fahrrad-Schirmmütze

Für guten UV-Schutz bei heißen Temperaturen und starker Sonneneinstrahlung sorgt die klassische Cycling-Cap. Der Schirm bei diesen Kappen bietet viele Vorteile. Man kann die Schirmmütze auch nach hinten tragen, so ist der empfindliche Nacken vor Sonneneinstrahlung geschützt. Manche Modelle haben einen zusätzlichen Nackenschutz. Die kleinen, platzsparenden Cycling-Caps sind praktisch zu verstauen. Sie lassen sich leicht zusammenrollen und in der Trikottasche oder im Rucksack mitnehmen.

Multifunktionstücher schützen Kopf, Gesicht und Hals

Das funktionelle Schlauchtuch lässt sich mit ein paar wenigen Handgriffen zum Kopftuch, Stirnband oder Helmmütze umfunktionieren. So bietet dieser simple Loop-Schal immer genau den richtigen Schutz. Besonders für Radfahrer, die längere Touren in Angriff nehmen, ist dieser kleine Helfer in vielen Situationen Gold wert: Er dient als schützende Kopfbedenkung bei Sonneneinstrahlung, denn trotz Helm kann man beim Radfahren durch die Belüftungsöffnungen einen Sonnenbrand bekommen. Zum Schutz vor Wind und Kälte trägt man ihn entweder am Hals, auf dem Kopf oder über Nase und Mund gezogen. Man kann sich aber auch bei anstrengenden Fahrten den Schweiß von der Stirn halten und das Schlauchtuch als Stirnband verwenden. Bei Regen schützt ein Multifunktionstuch den Kopf kurzfristig vor Auskühlung. Dieses vielseitige Accessoire findet sich mittlerweile in fast jedem Sportschrank in unterschiedlichen Farben und mit diversen Mustern. Es ist dehnbar und trocknet schnell. Weil diese praktischen Stoffhelfer so flexibel einsetzbar sind, werden sie von unterschiedlichsten Leuten zu unterschiedlichen Zwecken verwendet und haben unterschiedliche Namen bekommen. Man nennt sie auch Tunnelschals, Schlauchtücher, Tube-Schals oder Multischals.

Fahrrad-Helmmützen

Die speziellen Helmmützen bieten in den kalten Jahreszeiten Schutz vor Wind und Kälte. Meist sind sie aus winddichtem und dünnem Material gefertigt, um den Fahrtwind abzuhalten und ein komfortables Tragegefühl zu bieten. Für besonders kalte und windige Tage empfehlen wir die Modelle mit zusätzlichem Ohrenschutz. Beim Radfahren schwitzt man leicht und meist zuerst am Kopf. Daher ist das Material atmungsaktiv und transportiert den Schweiß nach außen ab.

Wer vor der Radfahrt noch kurz überlegt, ob mit oder ohne Helmmütze, dem sei gesagt, dass auch an oft schon oder noch sonnigen Tagen der Fahrtwind schnell ungemütlich und extrem kalt sein kann. Eine warme Kopfbedeckung bewahrt vor Ohrenschmerzen oder gar einer Erkältung. Halten Sie sich warm mit einer Helmunterziehmütze.

Vorteile der Helmmütze:

  • Hält den Kopf warm
  • Schützt die Ohren (mit zusätzlichem Ohrenschutz)
  • Atmungsaktives Material zum Schweißabtransport
  • Passt perfekt unter den Bikehelm

Neben der klassischen Helmmütze gibt es für extrem kalte Wintertage noch die Sturmhaube. Sie bedeckt bis auf die Augenpartie den gesamten Kopf - inklusive Hals-, Nasen- und Mundbereich. Viele kennen die Sturmmaske vom Skifahren, aber auch bei Radfahrern, die an kalten Wintertagen unterwegs sind, ist diese Variante sehr beliebt. Mit einer Fahrrad-Balaclava bleibt der komplette Kopf warm.

Coole Beanies für kalte Tage

Kleiden Sie sich auch im Alltag gerne mit Merchandise-Bike-Bekleidung? Ein cool designtes Bikeshirt, ein Hoodie mit trendigem Bikelogo oder das Beanie im Biker-Look. Ride with Style ist unser Motto.

Komfort von Helmmützen

Da zwischen Schädel und Schale kaum Raum bleibt, sollte die Helmmütze idealerweise dünn sein und nicht auftragen. Möglichst wenige und flache Nähte sind dafür von Vorteil; Nahtkreuzungen oder Verdickungen können auf Dauer ebenso unangenehm drücken wie umlaufende Nähte genau auf Höhe der Ohren. Ob man eine Mütze mit oder ohne Schirm bevorzugt, ist, wie so oft, eine Frage persönlicher Vorlieben. So ein kleines Mützendach kann einerseits die Brille vor Regen und Dreck abschirmen, andererseits aber auch das Sichtfeld einengen. Grundsätzlich darf der Schirm nicht zu steif sein, sonst entsteht am Übergang zur Mütze eine Kante, die insbesondere unter engen Helmen schmerzhaft auf Stirn und auf Schläfen drücken und rote Striemen hinterlassen kann.

Leise und laute Helmmützen für Rennradfahrer

Zum Tragekomfort gehört ebenfalls, ob eine Helmmütze mehr oder weniger Windgeräusche am Ohr verursacht. Beeinflusst wird das sowohl durch den Schnitt beziehungsweise den Sitz der Mütze über den Ohren als auch vom verwendeten Material. Unter leichtem, netzartigem Mesh ist es naturgemäß lauter als unter dickerem Stoff; liegt der Stoff ums Ohr herum eng an, wird es darunter in der Regel leiser sein, als wenn der Fahrtwind unter den Rand schlüpfen kann.

Welche Radmütze für den Winter?

Witterung, die Belastungsintensität auf dem Rad und individuelles Kälteempfinden entscheiden darüber, welche Helmmütze die richtige ist. Die leichtesten Modelle wiegen etwa 20 Gramm, haben lediglich vorn im Stirnbereich eine winddichte Membran, während der Rest aus großporigem und dampfdurchlässigem Material besteht, das Ohren und Nacken knapp bedeckt. Kappen dieser Machart sind beliebt bei Radlern, die weniger kälteempfindlich sind und auch während der kalten Jahreszeit gerne intensiv trainieren. Diese leichten Mützen schützen vor Zugluft, verhindern aber, dass man nach einiger Zeit einen durchgefeuchteten Lappen unterm Helm trägt, mit dem es erst recht kalt am Kopf wird.

Wer’s kuscheliger mag oder auch leichter friert, findet seine Lieblingsmütze wahrscheinlich bei den etwas dickeren und schwereren Modellen ab 30 Gramm. Bei diesen Kandidaten ist das winddichte Material teils in Stirnband-Form verarbeitet, sodass Schweiß nach oben abdampfen kann; angerautes Roubaixmaterial im Inneren dient dabei als dünne Isolationsschicht. In Summe bieten diese Mützen einen guten Kompromiss für ein breites Einsatzspektrum.

Bei den wärmsten und dichtesten Mützen sind Windschutz und Polster rundherum großflächig verarbeitet, sie halten mollig warm und Fahrtwind zuverlässig fern. Allerdings kann es darunter schon bei leichter Anstrengung fast zu warm werden.

Der beste Allrounder nach unseren Erfahrungen ist die Haube von Velocio, die sehr gut schützt, sehr bequem unter den Helm passt und die wenigsten Windgeräusche verursacht.

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