Ein Fahrrad Lastenanhänger eignet sich für jeden, der gerne umweltbewusst unterwegs ist und in Zukunft auch gerne das Auto für den täglichen Einkauf lieber zuhause stehen lassen möchte. Bei Lastenanhängern fürs Fahrrad gibt es viele Modelle unterschiedlicher Preisklassen. Die Preisspanne reicht hierbei ungefähr von 150-1000 Euro. Ob du dich für ein teures Modell entscheiden solltest, oder ob ein günstigeres es auch tut, ist ganz von deinen Bedürfnissen abhängig.
Testsieger im Überblick
Für euch zuerst einmal unsere beiden Testsieger:
- Der Qeridoo Qubee XL ist ein vielseitiger und robust konstruierter Lastenanhänger mit einem Fassungsvermögen von 220 Litern und einer Traglast von bis zu 49 kg. Er bietet eine einfache Handhabung durch sein leichtes Gewicht von 11 kg und seine Faltbarkeit für eine kompakte Lagerung. Der Anhänger ist sicherheitsgeprüft nach DIN EN 15918 und verfügt über reflektierende Elemente für bessere Sichtbarkeit.
- Wenn du deinen Lastenanhänger u.a. auch zum Einkaufen nutzen möchtest, dann können wir dir den Burley Travoy wärmstens empfehlen. Wir haben ihn selber mindestens 3x pro Woche im Einsatz und sind damit absolut zufrieden! Egal ob am Fahrrad angehängt oder zum Shoppen im Supermarkt - der Travoy hält, was er verspricht. Er ist im Nu abgekuppelt und der Stauraum reicht für einen kleineren Wocheneinkauf aus. Aus unserer Sicht ist er auch ideal zum Reisen geeignet, da er dank geringem Faltmaß kaum Platz im Auto braucht. Praktisch beim Fahrradanhaenger-direkt.de Angebot oben ist, dass die Qeedo Shopping Bag bereits inkludiert ist. So kannst du direkt losradeln und deine Einkäufe erledigen.
Worauf du beim Kauf achten solltest
Gute Qualität ist bei einem Fahrrad Lastenanhänger das A und O. Checke vor dem Kauf unbedingt ab, ob das jeweilige Modell mit deinem Fahrrad kompatibel ist. Die meisten Anhänger sind jedoch dazu konzipiert, sich an jedem Fahrrad befestigen zu lassen. Informationen dazu findest du in der Produktbeschreibung. Dank einer Universalkupplung für die Hinterachse lassen sich diese Anhänger leicht und werkzeuglos mit der Deichsel an jedem Fahrrad befestigen.
Solche Anhänger sind besonders praktisch, wenn du beispielsweise einen Fahrradurlaub mit deinem Partner planst und dich beim Ziehen abwechseln möchtest. Beim Reifendruck solltest du darauf achten ihn an die Strecke anzupassen. Fahre ruhig mit höherem Reifendruck, wenn du auf einem Fahrradweg oder einer asphaltierten Straße unterwegs bist. Befinden sich Schlaglöcher auf dem Weg, oder möchtest du viel über Schotterwege fahren, nimm etwas Druck raus.
Wie funktional ist der Anhänger? Die Sicherheit sollte auch beim Fahren mit einem Transportanhänger stets im Vordergrund stehen. Du solltest vor allen Dingen in der Lage sein, mit Anhänger sicher unterwegs zu sein und stets rechtzeitig bremsen zu können. Entscheidend dabei: die maximale Anhängerlast!
Die richtige Lastklasse wählen
Fahrrad Lastenanhänger gibt es in verschiedenen ‚Lastklassen‘. In der Regel liegt sie irgendwo zwischen 40 bis max. 100 Kilogramm und ist maßgeblich vom geplanten Einsatzzweck abhängig. Bei den allermeisten Modellen liegt die maximale Beladungslast zwischen 40-45 Kilogramm. Wichtig: dieses maximale Transportgewicht sollte keinesfalls überschritten werden. Sonst ist die Sicherheit während der Fahrt stark beeinflusst. Die meisten Transportanhänger verfügen nicht über eigene Bremsen. Gebremst wird die Fracht mit der Fahrradbremse.
Sicherheitsvorkehrungen und Fahrverhalten
Beim Fahren mit einem Fahrrad Lastenanhänger sind die Sicherheitsvorschriften des Paragraphen 67 der StVZO einzuhalten. Das Fahrverhalten mit voller Beladung ist anfangs absolut gewöhnungsbedürftig. Wichtig ist, dass du zunächst mit leerem Anhänger Fahrerfahrung sammelst. Generell solltest du die Geschwindigkeit gering halten und Kurven nicht zu eng nehmen.
Achtung: Bordsetinkanten, Schlaglöcher und Co. können dich bei überhöhter Geschwindigkeit ins Schleudern bringen und im schlimmsten Fall zu einem Kippen führen. Kontrolliere vor deiner Fahrt unbedingt die Bremsen am Zugfahrrad und achte stets darauf, dass der Anhänger sachgemäß angekuppelt und gesichert ist. Damit der Schwerpunkt möglichst tief bleibt und ein Kippen verhindert wird, solltest du bei einem Transportanhänger schwere Gegenstände stets möglichst tief über der Achse verstauen. Außerdem solltest du den Lasten-Anhänger gleichmäßig beladen. ‚Leer‘ spürt man den Anhänger kaum. Die Kunst liegt in der richtigen Beladung. Besonders wichtig: die Ladung muss perfekt gesichert sein, damit sie nicht rutschen oder gar aus dem Lastenanhänger fallen kann. Bei Unebenheiten und ohne Plane können kleinere, leichtere Gegenstände sonst schnell zu einem Geschoss werden.
Überschreite niemals das max. Beladungsgewicht deines Anhängers. Im Falle eines Umfalls hast du sonst mit Sicherheit Probleme bei der Deckung deiner Haftprflichtversicherung. Beachte auch, dass auch dein Zugrad nur mit einem gewissen Gewicht belastet werden darf!
Modelle und Alternativen
Wenn du nur kurze Strecken auf einer asphaltierten Straße fahren möchtest, musst du nicht allzu tief in die Tasche greifen. Für kleinere Einkäufe mag ein am Rad befestigter Korb ausreichen, wenn du jedoch regelmäßig Großeinkäufe unternehmen oder große und sperrige Sachen transportieren willst, ist ein spezieller Lasten Anhänger die bessere Wahl. Aber auch auf Reisen ist ein solcher Anhänger eine große Hilfe.
Universalkupplungen machen es in der Regel möglich den Lastenanhänger an jedes gängige Fahrrad an der Hinterachse sicher zu montieren. Je nach Kupplungstyp kann es sein, dass du eine längere Achse für dein Fahrrad brauchst. Hier gibt es zahlreiche Produkte, auf die du bei Bedarf zurückgreifen kannst. Am besten du prüfst vorab, ob sich eine ca. 5mm starke Kupplung mit der Hinterachse am Fahrrad befestigen lässt. Wenn nicht, kannst du gleich eine passende Achse mitbestellen.
Wie unser Fahrrad Lastenanhänger Test zeigt, müssen gute Fahrradtransportanhänger nicht zwingend teuer sein. Ab ca. 100 Euro bekommst du schon ganz gute Modelle. Je nach Einsatzzeck- und Häufigkeit kannst du für ein hochwertigeres Produkt natürlich auch bis zu 500 Euro ausgeben. Die Modelle unterscheiden sich dann meistens beim Material und bei der Verarbeitung. Teure Modelle sind in der Regel stabiler, sicherer und länger haltbar.
Wie der Name schon sagt, kannst du den klassischen Fahrrad Lastenanhänger zum Fahrradfahren benutzen. Hinten angehängt, hast du damit eine tolle Funktion, um Einkäufe zu transportieren oder Ausflüge mit dem Fahrrad samt Gepäck zu unternehmen. Abgesehen von der Fahrradfunktion gibt es aber auch Modelle, die du u.a. als Trolley verwenden kannst. Das ist aus unserer Sicht vor allem praktisch, wenn du den Anhänger zum Einkaufen verwenden willst. Der Burley Travoy ist dafür beispielsweise gut geeignet. Aber auch Andersen hat dafür tolle Produkte im Sortiment. Und dann gibt es noch zahlreiche Modelle, die sich als Handwagen einsetzen lassen. Diese Funktion verwenden wir beispielsweise gerne, wenn wir mit viel Gepäck zum Baggersee fahren.
Carla Cargo: Der Schwerlast-Anhänger im Detail
Ein besonderes Modell ist die Carla Cargo. Carla Cargo ist ein Fahrradanhänger. Aber nicht irgendeiner. Carla Cargo ist für die richtig dicken Dinger. Und wir reden hier nicht von zwei Kisten Wasser oder ’nem Sack Zement. Darüber lacht Carla Cargo nur verschmitzt. Carla Cargo fängt an Sinn zu machen, wenn du über richtige Lasten nachdenkst. Bis zu 150 Kilogramm Zuladung sind drin - das spricht wohl für sich. Um das zu tragen, bedarf es einer großen Ladefläche und einer robusten Konstruktion.
Für den normalen Einkauf und generell für Alltagsbesorgungen ist dieser Anhänger ganz gewiss überdimensioniert. Der/die ein oder andere mag sich schon fragen, wie man bloß auf die Idee kommt, so ein Monstrum zu entwickeln. Die Antwort auf diese Frage liefert die Geschichte von Carla Cargo. Die Idee ist der „solidarischen Landwirtschaft Gartencoop Freiburg“ entsprungen. Deren Mitglieder mussten ihr Gemüse herumfahren und wollten dafür möglichst das Fahrrad benutzen. Da es aber um etwas größere Mengen ging, musste auch ein etwas größerer Hänger herbei. Den gab es nicht. Und so wurde getüftelt. Das Ergebnis wurde per Crowdfunding zum Geschäftsmodell und steht nun hier vor uns.
Die unterschiedlichen Anhänger Modelle
Carla Cargo gibt es in zwei Varianten: mit E-Motor und ohne. Die Unterschiede sind schnell definiert: Das Modell mit Motor besitzt im vorderen Rad einen Nabenmotor, der mit bis zu 250 Watt unterstützt, sofern man nicht schneller als 25 km/h unterwegs ist. Dazu besitzt „eCarla“ einen dicken Akku und ein paar elektrische Kabel, die zum Trittfrequenzsensor der Zugmaschine führen. eCarla gibt es mit „normalem“ 36V Akku oder mit einem leistungsstarken GreenPack, der mit 48V und 1.400 Wh richtig „was unter der Haube“ hat. Apropos: 4.990 Euro beziehungsweise 6.590 Euro kosten die Modelle mit Antrieb. Beide sind insbesondere für „Zugmaschinen“ ohne zusätzlichen E-Antrieb gedacht.
Deutlich erschwinglicher ist die Carla ohne E. Sie kostet 2.949 Euro und kommt ohne den ganzen Elektro-Schnickschnack aus. Dafür muss man sie aus eigener Kraft antreiben, was je nach Topografie und/oder Beladung ein E-Bike als Zugmaschine zum perfekten Partner macht. Wenn man vorwiegend in der Ebene unterwegs ist oder eher sperrige als schwere Ware transportiert, funktioniert sie aber natürlich auch mit reinster Muskelkraft.
Neben diesen Unterschieden haben beide Modelle auch einiges gemeinsam: Zum Beispiel die Maße der Ladefläche (156 cm x 65 cm) oder die Nutzlast von 150 Kilogramm beziehungsweise von 200 Kilogramm, wenn man den Hänger als Handwagen nutzt. Ja richtig: Das geht auch. Weiterhin haben beide Hänger eine mechanische Auflaufbremse, die verhindern soll, dass am Antriebsrad die Beläge durchglühen. 20 Zoll Laufräder, ein Nabendynamo fürs Licht und natürlich eine Zulassung laut StVO gehören ebenfalls zu den gemeinsamen Attributen der Familie Carla.
Um zu checken, wie die zurzeit gestaltet sind, lohnt sich vorm Kauf immer ein Blick auf cargobike.jetzt, wo du Infos zur Carla Cargo Förderung findest.
Testergebnisse zur eCarla Cargo
Per Nabenmotor treibt sich Carla selbst an. Aufgrund der fordernden Testbedingungen haben wir nicht nur einen leistungsstarken GreenPack Akku im Gepäck, sondern gleich vier. Das bringt schonmal eine ordentliche „Vorbelastung“ auf den Hänger, denn ein Akku wiegt knapp neun Kilogramm. Samt Ladegeräte haben wir also schonmal locker 40 Kilo Gepäck dabei.
Wir haben eCarla im Rahmen der Schokofahrt getestet, die im Frühjahr 2020 aufgrund der Corona Pandemie ein wenig anders durchgeführt wurde als normalerweise. Die Schokofahrt ist eigentlich ein Happening: Unzählige Radler fahren vorwiegend mit Cargobikes nach Amsterdam, um dort bei den Chocolatemakers Schokolade abzuholen, deren Rohstoffe bereits emissionsfrei per Segelschiff aus der Karibik nach Amsterdam befördert wurden. Die letzte Meile per Fahrrad sorgt dafür, dass die Schokolade eine tatsächlich nahezu emissionsfrei transportierte Leckerei ist.
Der Plan B sah vor, dass sehr wenige Radfahrer sehr viel Schokolade abholen. Und wir durften ein Teil dieses Schokotransports sein. Wir machten uns also auf, um beinahe Nonstop aus dem Ruhrgebiet nach Amsterdam und zurück zu fahren. Die Daten dieser Fahrt in aller Kürze: Zwei Tage, mehr als 500 Kilometer und rund 120 Kilogramm Schokolade. Wenn das mal nicht ein ordentlicher Test ist, oder?
Was uns gut gefallen hat:
- Die Montage ist wirklich einfach. Die Kupplung ist in Sekundenschnelle an der Sattelstütze montiert und selbst der Trittfrequenzsensor passte auf Anhieb.
- Das Gespann lässt sich super entspannt fahren. Im Grunde merkt man kaum etwas von dem langen, schweren Hänger. Selbst der Bremsweg bleibt ziemlich unverändert.
- Die Reichweite mit einem GreenPack ist sagenhaft: 175 Kilometer schafften wir auf der Hinfahrt nach Amsterdam.
- Der Hänger lässt sich auch als Handwagen nutzen. Das ist zum Beispiel praktisch, um ihn von der Laderampe zum Fahrrad zu schieben.
- Die Ladekapazität ist der Wahnsinn. Wer Carla hat, braucht nun wirklich kein Auto mehr.
- Es macht richtig Spaß damit zu fahren und das Gespann ist ein echter Hingucker. Wer gern mit anderen über sein Gefährt ins Gespräch kommt, wird Carla ganz besonders lieben.
Das fanden wir nicht so gut:
- Wenn der Hänger leer ist, klappert er ziemlich laut. Wir würden fast sagen: Beladen liegt er besser auf der Straße, als leer.
- Hin und wieder nervte die Bremse etwas durch Schleifgeräusche. Wir vermuten, dass die mechanische Auflaufbremse sich irgendwie verhakt hat und dazu führte.
- Der Anhänger ist halt einfach groß. Das kann hin und wieder zu kleineren Problemen führen, zum Beispiel im Fall von Absperrungen.
- Tatsächlich kommt das aber im privaten Alltag eher selten vor. Von daher ist die Investition für den ganz normalen Privathaushalt eher fragwürdig.
Lastenanhänger Vergleich 2025
Die besten Lastenanhänger: Wählen Sie Ihren persönlichen Testsieger aus der Bestenliste:
| Modell | Max. Tragkraft | Max. Transportvolumen |
|---|---|---|
| Qeedo F2172 | 26,5 kg | 120 l |
| Cxwxc Fahrradanhänger | 40 kg | 120 l |
| Tiggo 20315 | 60 kg | 70 l |
| Bike Original Lastenanhänger | 30 kg | 62 l |
| Veelar Cargo II | 40 kg | 130 l |
| Trutzholm 41282 | 40 kg | 90 l |
| Tiggo Veelar Plus 20317 | 60 kg | 70 l |
| M-Wave Stalwart Carry Fold | 40 kg | 90 l |
| Kesser 2in1 Fahrradanhänger | 60 kg | 70 l |
BOB Yak Fahrradanhänger
Wer sich einen Fahrradanhänger wie den Yak von B.O.B. kauft, kauft gleichzeitig einen modernen Kult. Denn hinter der Firma steckt nicht einfach nur ein Produkt sondern eine ganze Lebenseinstellung. Der Yak ist der bekannteste Fahrradanhänger der Firma weltweit und er ist so wendig und komfortabel wie kein anderer Anhänger. Seine Kupplung, Maße, Eigenschaften, im Test über drei Jahre schneidet er hervorragend ab.
- Das Original mit Kultstatus, bleibt durch seine einspurige Konstruktion treu in deiner Spur.
- Im Gegensatz zu LowRider oder Packtaschen, spürst Du ihn kaum.
- Er hat einen besonders niedrigen Schwerpunkt, was ihn geschmeidig hinter dir rollen lässt.
- Und er ist nicht breiter als deine Schultern. Wo du durchfährst, kommt er mit.
Ich nutze ihn für lange und kurze Radtouren und nehme ihn auch regelmäßig um Einkäufe zu erledigen. Schon oft durfte mich der Yak Fahrradanhänger zum Baumarkt begleiten wo ich dann teils schwere Lasten geladen habe. Er wiegt selbst nur knapp 6 Kilogramm, kann aber gut und gerne bis zu 30 Kilo Ladung aufnehmen ohne in einen kritischen Bereich zu kommen. Ich habe ihn auch schon mit fast 50 kg beladen. Vom Hersteller jedoch wird von solchen Gewichten abgeraten.
In der Regel hängt der B.O.B. Yak Fahrradanhänger bei mir am Mountainbike. Er wird direkt an die Achse bzw. den Schnellspanner hinten angehangen. Anders als bei anderen Anhängern dauert dieser Vorgang nur 5 Sekunden und der Hänger ist fest oder eben wieder abgehangen. Durch die vertikale- und horizontale Achse kann der Anhänger sich leicht in Kurven legen und bleibt auch bei hohen Geschwindigkeiten oder engen Kurven immer in der Spur. Und mit in der Spur meine ich nicht nur, dass er nicht aus der Kurve fliegt. Nein, er bleibt auch wirklich sehr gut auf der Spur vom Fahrrad!
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