Der ultimative Fahrrad Laufrad Konfigurator Test: Propain im Fokus

Die Bikes von Propain kauft man ganz bequem online. Das heißt aber noch lange nicht, dass eins wie das andere ist. Erst nachdem ihr im umfangreichen Konfigurator alle passenden Teile für euch ausgewählt habt, wird das Bike für euch montiert und bequem per Post nach Hause geschickt. Wenn das nicht entspannt ist?!

Mit dem Konfigurator von Propain bekommt ihr ein Custom-Bike, ohne selbst Hand anlegen zu müssen. Viel Auswahl, simpel gestaltet und einfach zu bedienen.

Aber so viel Auswahl erfordert auch Know-how: Was funktioniert wirklich gut und passt zu einem? Wir haben mit dem neuen Tyee und dem Team von Propain unzählige Konfigurationsmöglichkeiten für euch ausprobiert.

Wie funktioniert der Propain-Konfigurator?

Ein bisschen wie ein Bike Shop, in dem ihr eure gewünschten Komponenten auswählt und der Händler dann die passende Rechnung ausstellt, aber eben live und von der Couch aus. Während der Auswahl wird euch stets der aktuelle Preis mit den ausgewählten Parts angezeigt und ihr seht auch, wie das Bike mit den entsprechenden Anbauteilen aussieht.

Wie an der Wursttheke geht es dann von grob nach fein. Zuerst wählt ihr eure Rahmen-Plattform: Hugene, Tyee, Spindrift oder Rage. Je nach Modell stehen euch dann noch unterschiedliche Laufradgrößen und Federwege zur Verfügung. Zudem müsst ihr euch natürlich für eine Rahmengröße und die gewünschte Rahmenfarbe inklusive Decals und Emblem-Farbe entscheiden.

Habt ihr das gemacht, geht es mit den einzelnen Komponenten und Ergonomie-Optionen weiter.

Die Ausstattungsvarianten beim Propain Tyee

Nachdem ihr die Basis gesetzt habt, geht’s dann endlich zum spannenden Part über: der eigentlichen Ausstattung. Hier hat Propain für alle Einsteiger und Entscheidungsfaulen schon vier sinnvoll vorgefertigte Komplettbike-Ausstattungen zusammengestellt, die nach Preis gestaffelt sind. Hier müsst ihr dann nur noch feine Anpassungen wie die Federhärte, Dropper-Länge oder Ergonomie-Optionen wählen und los geht’s.

Beim neuen Propain Tyee steht euch z. B. folgende Vorauswahl zur Verfügung:

  • Der Price2Ride schlägt mit 4.199 € zu Buche und ist mit dem Formula-Fahrwerk schon ein echter Exot.
  • Im SHRED²-Spec für 5.084 € gibt’s dann die dicke RockShox ZEB-Gabel und solide Komponenten von SRAM.
  • Als Phantom-Ausstattung bezeichnet Propain die Variante mit RockShox Lyrik-Federgabel und Luftdämpfer. Für 6.709 € gibt’s dann auch direkt elektrische Komponenten von SRAM wie z. B. die neue Transmission-Schaltgruppe.
  • Für all diejenigen, denen es nicht auffällig genug sein kann, steht der Goldrausch für 8.244€ parat. Sie kommt mit kompletten FOX Factory-Fahrwerk und passender Dropperpost.

Wir haben uns für unseren Test auf das neue Propain Tyee fokussiert. Hier bietet bereits die Basis eine große Auswahl-Möglichkeit. So gibt es sowohl einen Alu- als auch Carbonrahmen und unterschiedliche Federwege an der Front. Wahlweise könnt ihr also eine 160-mm- oder 170-mm-Federgabel fahren, die dann immer mit 160 mm Federweg am Heck kombiniert wird. Je nach Rahmengröße könnt ihr auch zwischen 29”, 27,5” oder einem Mullet-Setup wählen und die Geometrie noch via Flip-Chip anpassen.

Im Propain-Portfolio wird das Bike nach unten gegen das Trail-Bike Hugene und nach oben gegen das Big-Bike Spindrift abgegrenzt.

Der Propain-Konfigurator ist sehr umfangreich, aber wer sich ein Custom-Bike aufbauen lassen will und noch nicht sicher ist, was das richtige für ihn ist, der ist hier genau richtig.

Die Federgabel-Optionen im Detail

Los geht es mit der Wahl der richtigen Federgabel. Die ist maßgeblich für die Kontrolle auf dem Trail verantwortlich und sollte zu eurem Fahrstil, Körpergewicht und Einsatzgebiet passen. Sonst gibt’s unkontrollierte Fahrmanöver und Armpump;)

Im Propain-Konfigurator stehen sechs Federgabeln zur Wahl. Zwei mit 170 mm Federweg, der Rest mit 160 mm.

Die Preisspitze bildet das elektronische RockShox Flight Attendant-Fahrwerk, aber mit Formula und drei anderen Rock Shox-Federgabeln gibt es auch günstige Alternativen mit sehr guter Funktion und weniger Komplexität. Zudem steht noch eine weitere High-End Variante mit der FOX 36 Factory-Federgabel bereit.

Fakt ist: Am Fahrwerk zu sparen, macht keinen Sinn. Denn Nachrüsten wird teuer und kompliziert obendrein.

  • Die RockShox Lyrik Debon Air+ mit 160 mm bildet die aufpreisfreie Basis. Mit Rebound und Lowspeed Compression sind die Einstellmöglichkeiten sehr rudimentär, und aus unserer Erfahrung neigt die Gabel bei schnellen Schlägen zum Verhärten.
  • Die Formula Selva S mit 170 mm Federweg bietet umfangreiche Einstellmöglichkeiten mit Rebound, Compression und unterschiedlichen Lockout-Härten. Außerdem lassen sich über das CTS-System (Compression Tuning System) sieben unterschiedliche Dämpfungs-Plattformen und Ansprechverhalten realisieren - ein echtes Alleinstellungsmerkmal von Formula. Die Gabel ist zwar schon etwas in die Jahre gekommen, aber bietet dennoch eine sehr gute Performance auf dem Trail. Unser Preis-Leistungs-Tipp mit nur 160 € Aufpreis und super Ansprechverhalten sowie breitem Einstellbereich. Aber nicht wundern beim Setup: Die Standrohrlänge entspricht nicht dem nutzbaren Federweg.
  • Die RockShox Lyrik Ultimate mit 160 mm Federweg, neuester Charger 3-Dämpfung und Buttercups kostet 400 € Aufpreis. Dafür lässt sich Low- und Highspeed Compression einstellen und dank der Buttercups spricht die Gabel bei kleinen Schlägen schon sehr sensibel an. Zudem ist sie für die meisten Einsteiger und leichtere Fahrer die bessere Wahl, da sie mit ihren 35-mm-Standrohren nicht so steif ist wie die RockShox ZEB.
  • Die RockShox ZEB Ultimate mit 170 mm Federweg verfügt ebenfalls über die Charger 3-Dämpfungskartusche und Buttercups. Dafür werden 425 € Aufpreis fällig und der Einstellbereich umfasst Low- und Highspeed Compression sowie Rebound. Die Internals sind identisch mit der Lyrik Ultimate, lediglich die 3 mm dickeren Standrohre mit 38 mm Durchmesser und die massive Gabelbrücke sorgen für eine höhere Steifigkeit und Präzision an der Front. Die Gabel macht vorwiegend für schwere oder aggressive Fahrer Sinn, die die hohe Steifigkeit am Vorderrad benötigen und damit umgehen können.
  • Die FOX 36 Factory Kashima-Federgabel mit 160 mm Federweg verfügt über die beste FOX-Dämpfungskartusche GRIP2, die euch die volle Einstellbarkeit bietet. Low- und Highspeed Compression sowie Low- und Highspeed Rebound. Außerdem natürlich die berühmte goldene Kashima-Beschichtung von FOX, die Reibung minimieren soll. Sie bietet auf dem Trail eine vergleichbare Performance zu den Ultimate-Modellen von RockShox und siedelt sich in Bezug auf Steifigkeit zwischen der Lyrik und der ZEB ein.
  • Die RockShox Lyrik Ultimate Flight Attendant mit 160 mm Federweg kommt mit elektrischem Flight Attendant-Fahrwerk und kostet stolze 915 € Aufpreis. An der Gabel lassen sich Rebound und Lowspeed Compression einstellen. Die Steuerungselektronik wählt für euch während der Fahrt - anhand einiger Parameter - zwischen Pedal-, Open- und Locked-Modus aus. Das sorgt für maximale Effizienz und ist etwas für alle Tech-Nerds, die ihr Fahrwerks-Setup gern via App machen. Die Dämpfungs-Performance im offenen Modus entspricht der einer normalen Lyrik Ultimate-Gabel. Achtung: Das Ganze funktioniert nur als komplettes Fahrwerk und so benötigt ihr auch den Flight Attendant-Dämpfer und einen dazugehörigen Kurbel-Sensor.

Dämpfer-Optionen

Neben der Federgabel ist auch der Dämpfer maßgeblich für die Traktion eines Bikes verantwortlich. Zusätzlich zum Grip soll er auch dafür sorgen, dass der Fahrer-Input nicht in Luft aufgeht, sondern auch am Untergrund ankommt - Stichwort Gegenhalt.

Propain bietet sieben Dämpfer zur Wahl an. Davon vier mit Luftfeder und drei mit Stahlfeder. Bei Letzteren dürft ihr die Federhärte frei wählen - top! Stahlfederdämpfer kleben etwas mehr am Boden und bewähren sich bei roughem Untergrund, außerdem lässt sich bei allen mindestens die Federvorspannung einstellen. Luftfederdämpfer sind dafür in der Regel etwas lebendiger und bieten mehr Pop und Feedback.

Allerdings ist der Unterschied zwischen Luft- und Stahlfederdämpfer beim neuen Tyee wesentlich geringer, als es bei anderen Bikes der Fall ist. Wählt hier gleich bewusst den richtigen Dämpfer für euch. Nachträglich einen Dämpfer zu tauschen ist nicht leicht, da der Dämpfer-Tune individuell an die Hinterbau-Kinematik des Bikes angepasst ist und zudem im Aftermarket nur schwer oder gar nicht zu finden ist.

  • Der RockShox Deluxe Select-Dämpfer ist das absolute Einstiegsmodell. Hier lässt sich nur der Rebound einstellen. Er verfügt über keine Ausgleichsbehälter und keinen Lockout. Aus Erfahrung neigen Dämpfer ohne Piggyback aufgrund geringerer Ölmenge schnell zum Warmwerden und verändern dadurch negativ ihr Ansprechverhalten. Die Budget-Variante schränkt hier deutlich die Funktion und Einstellbarkeit ein.
  • Der Formula MOD Coil-Stahlfederdämpfer lässt sich bezüglich Compression und Rebound einstellen, außerdem kann man für Uphills den Lockout aktivieren. Für nur 160 € Aufpreis erhaltet ihr mit 670 g den leichtesten Stahlfederdämpfer im Konfigurator. Der Formula-Dämpfer hat ein sensibles Ansprechverhalten und die Stahlfeder kommt in schicker Titan-Optik.
  • Der RockShox Super Deluxe Coil Ultimate kostet 300 € Aufpreis und ist mit 902 g der schwerste Dämpfer im Konfigurator. Er lässt sich bezüglich Rebound, Low- und Highspeed Compression einstellen. Außerdem verhindert ein Lockout das Wippen des Hecks im Uphill und die Hydraulic Bottom Out Control verhindert zusätzlich harte Durchschläge. Das sensible Ansprechverhalten und die umfangreichen Einstellmöglichkeiten machen ihn zu einer sehr guten Wahl.
  • Der FOX FLOAT X2 Factory-Luftdämpfer kostet 325 € Aufpreis und kommt im auffälligen Kashima Gold. Die Einstellbarkeit ist umfangreich mit Lockout, Rebound und Lowspeed Compression. Mit 420 g ist er im mittleren Gewichtsbereich der Luftdämpfer angesiedelt. Die Performance auf dem Trail ist enorm gut und er liefert euch einen Tick mehr Gegenhalt als das Top-Modell von RockShox. Allerdings hatten wir in den letzten Jahren einige Dämpfer dieser Baureihe, die einen hohen Serviceaufwand und einige Defekte hatten.
  • Der RockShox Super Deluxe Ultimate-Luftfederdämpfer ist in Rebound, Low- und Highspeed Compression sowie per Lockout einstellbar. Außerdem hat er einen integrierten SAG-Indikator. Darüber lässt sich einfach der optimale Negativfederweg finden, so fällt das Setup leicht. Er kostet 350 € extra und bietet auf dem Trail einen etwas weicheren und traktionsstarkeren Hinterbau als die Luftdämpfer.
  • Der FOX DHX2 Coil-Stahlfederdämpfer kostet stolze 625 € Aufpreis und lässt sich sowohl in Low- und Highspeed Compression als auch Rebound einstellen. Außerdem gibt es einen manuellen Lockout, um die orange Stahlfeder am Wippen zu hindern. Er ist der Tipp für alle, die sich mit ihrem Fahrwerk auskennen und wissen, an welchem Rädchen sie drehen müssen, um die Performance zu verbessern. Richtig eingestellt liefert er am neuen Tyee die beste Trail-Performance unter den Stahlfeder-Dämpfern.
  • Der RockShox Super Deluxe Ultimate Flight Attendant-Luftfederdämpfer ist mit 715 € derjenige mit dem höchsten Aufpreis. Dafür bekommt ihr, wie bei der Gabel, das elektrische Fahrwerk, das sich in Rebound und Lowspeed Compression einstellen lässt. Der Wechsel zwischen den Modi Open, Pedal und Locked erfolgt wie bei der Flight Attendant-Federgabel elektrisch und ist damit etwas für Tech-Nerds und Radler mit hohem Effizienz-Anspruch. Wie die restlichen Flight Attendant-Komponenten ist der Luftfederdämpfer nur in Verbindung mit der passenden Federgabel und Kurbel verfügbar.

Antriebs-Optionen

Die Antriebs-Optionen umfassen vier Varianten von SRAM. Hier wählt ihr immer Kurbel, Schaltwerk, Kassette und Kette im Set. Alle Antriebe verfügen über eine 1×12-Übersetzung mit einer Bandbreite von 520 %. Die beiden günstigeren Varianten funktionieren klassisch mit einem Schaltzug und die beiden Varianten der neuen SRAM Eagle Transmission-Schaltgruppe elektronisch und damit kabellos.

  • Die SRAM GX Eagle-Schaltgruppe funktioniert mit Kabel und bildet eine aufpreisfreie Basis. Trotz der manuellen Bedienung und erhöhtem Wartungsaufwand gegenüber den elektrischen Transmission-Gruppen ist die Funktion top und eine Empfehlung für alle, die günstig kaufen wollen. Zudem verträgt die verbaute Alu-Kurbel wesentlich mehr Unachtsamkeiten und die einzelnen Komponenten sind im Falle einer Beschädigung kostengünstig austauschbar. Unsere Erfahrungen mit der GX-Reihe sind durchweg positiv und so bekommt ihr eine günstige und zuverlässige Schaltgruppe zum Basispreis, die ihr bei Bedarf Stück für Stück aufrüsten könnt.
  • Die SRAM X01 Eagle-Schaltgruppe funktioniert ebenfalls klassisch via Schaltzug. Sie kommt bereits mit einer Carbon-Kurbel. Die Funktion ist erfahrungsgemäß ebenfalls sehr gut, aber sie verlangt auch einen Aufpreis von 395 €. Die Funktion und Einstellmöglichkeiten heben sich nicht maßgeblich von der günstigeren GX-Schaltgruppe ab und so würden wir entweder zur GX-Reihe oder direkt zu den neuen elektronischen Transmission-Schaltgruppen raten.
  • Die SRAM X0 Eagle Transmission ist das günstigste elektrische Direct Mount-Schaltwerk. Das heißt, es wird ohne Schaltauge direkt am Rahmen bzw. der Hinterradachse befestigt. Es kommt mit Alu-Kurbeln samt Bashguards und ist leicht einzustellen. Außerdem ermöglicht es das Schalten unter Last und wechselt stets sehr smooth die Gänge. Der Aufpreis beträgt 895 €.
  • Das SRAM XX Eagle Transmission ist mit 1.695 € die Komponente mit dem höchsten Aufpreis im Konfigurator. Die Carbon-Kurbeln sorgen für Gewichtsersparnis und verfügen ebenso über einen Bashguard. Die Funktion ist ebenso makellos und smooth wie beim günstigeren Bruder.

Lenker und Vorbau

Als Lenker stehen zwei SIXPACK MILLENIUM Alu-Lenker zur Wahl. Carbon ist bislang keine Option, was wir nicht bedauern. Die beiden Lenker sind mit 805 mm Breite und 330 g Gewicht identisch. Ebenso kosten beide keinen Aufpreis, sondern unterscheiden sich lediglich im Rise, also der Bauhöhe, wobei der eine 20 und der andere 30 mm Rise bietet. Hier könnt ihr also frei nach euren Vorlieben und Einsatzgebiet wählen.

Beim Vorbau lässt euch Propain aus 3 Optionen wählen. Alle kommen aus dem Hause SIXPACK und unterscheiden sich hauptsächlich bei der Art der Zugverlegung und der Länge. Während unserer Tests haben wir sowohl die Version mit 50 mm als auch mit 35 mm Länge ausprobiert. Alle Tester haben zum kürzeren 35-mm-Vorbau tendiert, da das für ein direkteres Lenkverhalten sorgt.

  • Der SIXPACK Vertic ist der aufpreisfreie Alu-Guss-Vorbau in 50 mm Länge. Da beim Carbonrahmen die Zugverlegung durch den Steuersatz läuft, werden mit diesem Vorbau die Leitungen nach dem Austreten aus dem Rahmen nicht mehr so sauber geführt wie bei den anderen Varianten. Solltet ihr euch für den Alu-Rahmen entscheiden, laufen die Leitungen durch die Cable-Ports im Rahmen.
  • Der SIXPACK MILLENIUM ICR Aluminium-Vorbau ist CNC-gefräst und kostet 70 € Aufpreis. Hier laufen die Züge direkt durch ein angepasstes Gummistück unterhalb des Lenkers in die Spacer rein und werden dort durch den Steuersatz geführt.

Vorteile von 29 Zoll Laufrädern

Die großen 29 Zoll Laufräder bringen bei der Fahrt mehr Laufruhe und der Fahrer hat ein sicheres Gefühl. Die Fahrt wird sanfter, der Laufradsatz hat mehr Bodenkontakt und dadurch eine bessere Traktion. Ein Twentyniner Laufrad macht dein Bike pfeilschnell, schafft Höchstgeschwindigkeiten und ist verglichen mit den anderen Laufradgrößen der Champion in der Endgeschwindigkeit.

Es lassen sich in unserem Konfigurator hervoragende leichte MTB 29" Laufräder Vorder und Hinterräder zusammenstellen mit denen du dein Bike tunen kannst. Bei keiner anderen Laufradgröße ist die Reduktion von rotierender Masse so stark sprürbar wie bei einem 29 Zoll Laufrad. Egal ob für Schnellspanner,Steckachse,Boost,Shimano 11fach,Sram 11oder 12fach.

Alles ist möglich. Konfiguriere dir deinen neuen leichten MTB 29" Laufradsatz mach den Test und spüre den Unterschied.

PANCHO WHEELS Laufrad-Konfigurator

Warum im Nachhinein mühsam anpassen, wenn man sich sein Laufrad von Anfang an nach den eigenen Vorstellungen zusammenstellen kann und es dann auch noch vom Fachmann fertig montiert geliefert wird?

Die österreichische Qualitäts-Laufrad-Schmiede PANCHO WHEELS hat speziell dafür, einen einzigartigen online Laufrad-Konfigurator entwickelt. Egal ob Rennrad oder Mountainbike, der Nutzer kann derzeit über eine Vielzahl von verschiedenen Felgen, Vorder- & Hinterradnaben, Nippel- und Speichen-Typen in jeweils unterschiedlichsten Farbvarianten von DT SWISS, PANCHO, TUNE, SAPIM und vielen mehr wählen - Sortiment ständig wachsend. Naben, Speichen, Nippel, Felge.

Im ersten Schritt klickt sich der Nutzer durch einen kurzen, logischen Fragebogen. Abgefragt werden nacheinander der Fahrradtyp, die Felgengröße, der Bremsen- sowie Freilauf-Typ und der hauptsächliche Einsatzzweck.

Aktuell funktioniert unser Paypal Checkout nicht. Bitte auf Banküberweisung gehen und auf die Rechnung warten.

Ausgewählte Produkte

Produkt Beschreibung Preis (inkl.)
SMCi30 Ultra 285 Die jüngste Evolutionstufe von Carl`z SMCi30. 549,00 €
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