Das Lenkkopflager am Fahrrad wird als Steuersatz bezeichnet. Dieses Lager verbindet die Vorderradgabel mit dem Fahrradrahmen und ist für das Übertragen verschiedener Kräfte sowie für die Lenkbewegungen verantwortlich und damit von nicht unerheblicher Bedeutung für die Fahrsicherheit und Komfort.
Darum solltest du Deinen Steuersatz pflegen
Soll der Steuersatz auch nach vielen Kilometern noch geschmeidig und leicht laufen, muss er regelmäßig gepflegt werden. Denn heftige Stöße, Nässe und Schmutz kann die Lebensdauer von einem Steuersatz deutlich verringern. Auch kann ein regelmäßiger Service den Verschleiß des Lagers nicht vollständig verhindern. Falls der Steuersatz rau läuft oder sich nicht richtig einstellen lässt, muss das Steuersatzlager gewechselt werden.
Folgendes ist zu tun, um den Steuersatz zu reinigen, zu fetten und einzustellen.
Material zur Steuersatz Wartung
Diese Werkzeuge braucht man in aller Regel:
- Inbus-Schlüssel
- Lagerfett
- Drehmomentschlüssel
- Entfetter oder Reinigungsöl und saubere Tücher
Vorbereitung: Vorderrad Ausbauen
Das Fahrrad befindet sich idealerweise in einem Montage-Ständer. Bevor es an den Steuersatz geht, solltest du zuerst das Vorderrad ausbauen. Dies erleichtert später den Ausbau der Gabel. Bei Scheibenbremsen ist darauf zu achten, dass eine Transportsicherung eingesetzt wird. So kann nichts passieren, falls beim Service versehentlich der Bremshebel betätigt wird.
So baust Du deine Gabel aus
- Zunächst ist die Steuersatzkappe mit einem Inbus-Schlüssel abzuschrauben.
- Dann löst man die Schrauben des Vorbaus so weit, dass er sich leicht vom Gabelschaft abnehmen lässt.
- Dann sind Spacer, Konus und Klemmring zu lösen.
- Die Gabel kann nun aus dem Steuerrohr gezogen werden.
Mit einer Hand hält man nun die Gabel fest und zieht den Vorbau ab. Damit während der Arbeit am Steuersatz der Lenker nicht an den Brems- und Schaltzügen herum baumelt, ist es besser ihn z.B. mit Kabelbindern am Rahmen zu fixieren. Diese Teile legt man am besten geordnet zur Seite. So weiß man später auch wieder, wie diese Teile einzubauen sind. Der Gabelkonus kann dabei auf der Gabel verbleiben.
Steuersatz reinigen, prüfen und fetten - So geht’s
Wenn die Gabel ausgebaut ist, können die Steuersatzteile entnommen werden. Die Lagersitze, Lagerschalen, der Konus und die Lager müssen nun mit einem fusselfreien Tuch von altem Fett und Schmutz gereinigt werden. An dieser Stelle ist zu prüfen, ob die Lager noch leicht laufen oder Defekte aufweisen. Sollte sich das Lager nicht mehr leicht drehen oder gar einrasten, ist es zu ersetzen.
Die Lager und Lagersitze sowie der Gabelkonus müssen nun ordentlich mit Lagerfett eingeschmiert werden. Dies vermindert nicht nur die Reibung, es hilft ebenso die Bauteile gegen Schmutz und Nässe zu schützen.
Gabeleinbau und Montage
Abschließend ist die Gabel mit dem unteren Lager wieder in das Steuerrohr zu stecken. Dann ist das obere Lager über den Gabelschaft in obere Steuersatzlager zu bringen. Jetzt folgen Klemmring, Abdeckkappe und Spacer. Falls überschüssiges Fett herausquillt kann es abgewischt werden.
Jetzt ist der Lenker/Vorbau und Steuersatzkappe wieder zu montieren. Die Schraubem noch nicht komplett anziehen. Danach das Laufrad wieder einbauen.
Steuersatz spielfrei einstellen - Lagerspiel prüfen
Durch das Festziehen der Steuersatzkappe verringert sich das Lagerspiel stetig. Das Lagerspiel ist relativ einfach zu prüfen. Dazu hebt man das Fahrrad hoch und lässt den Lenker zur Seite kippen. Erfolg das schwergängig oder rastet der Lenker dabei ein, muss die Steuersatzschraube um zirka eine Viertelumdrehung gelöst werden. Der Lenker muss sich leichtgängig ohne einrasten drehen lassen können.
Um zu merken, ob zu viel Spiel da ist, greift man mit Daumen und Zeigefinger um das untere Lager. Dann die Vorderradbremse ziehen und das Rad vor und zurück schieben. Hierbei darf kein Spiel zu spüren sein. Wenn doch, dann muss die Steuersatzschraube weiter angezogen werden. Hierbei lieber in kleinen Schritten arbeiten und die Schraube lediglich um eine Viertelumdrehung anziehen.
Vorbau festziehen
Ist kein Spiel mehr zu erspüren und der Lenker dreht sich leichtgängig, kann der Vorbau mit ca. 6 bis 8 Newtonmeter Drehmoment festgezogen werden. Dabei immer auf die Einbau-Hinweise das Fahrrads achten.
Lenklager regelmässig prüfen
Ein perfekt eingestelltes Lenklager ist für sicheres Fahrverhalten essenziell. Ist das Lager zu locker, wird nicht nur jede Kurvenfahrt unruhig - bei hohem Tempo kann sich das Rad gefährlich aufschaukeln. Ist das Lager zu fest eingestellt, wird die Lenkung schwergängig.
Die Kontrolle des Lagerspiels ist Sekundensache: Ziehen Sie die Vorderbremse, dann schieben Sie das komplette Rad vor und zurück. Legen Sie die Finger der anderen Hand an die obere Lagerschale: Verschiebt sich diese gegen den Rahmen, ist noch Spiel im Lager - es muss fester angezogen werden. Heben Sie das Rad vorne an und prüfen Sie, ob sich das Vorderrad ohne Widerstand von links nach rechts schwenken lässt. Der Lenker soll sich nur durch sein Eigengewicht drehen. Tut er das nicht, ist das Lager zu fest eingestellt.
Spiel richtig einstellen
Das Lagerspiel wird mit der Schraube oben auf dem Gabelschaft justiert. Lösen Sie zunächst die Klemmschrauben seitlich am Vorbau, bis der sich sehr leicht gegen die Gabel verdrehen lässt. Meist genügen zwei bis drei Umdrehungen. Drehen Sie die oben liegende Einstellschraube im Uhrzeigersinn, bis leichter Widerstand spürbar ist - aber nicht festschrauben! Ziehen Sie die Vorbauschrauben wieder mit dem vorgegebenen Drehmoment fest und kontrollieren Sie das Spiel erneut.
Verschleiss am Lenklager erkennen
Lenklager halten in der Regel ein Fahrradleben lang. Bei viel gefahrenen Rädern kann es dennoch vorkommen, dass die Lager irgendwann ausgetauscht werden müssen. Anzeichen sind Probleme beim Einstellen - das Lager ist zu locker oder zu fest - oder wenn der Lenker in Geradeausstellung einrastet. Da es eine Vielzahl unterschiedlicher Lager gibt, organisieren Sie sich Neuteile am besten über den Händler oder den Hersteller. Kommen Sie dort nicht weiter, helfen spezielle Schablonen, um zumindest die genauen Abmessungen der Lager zu bestimmen.
Profi-Tipps
- Wenn Sie den Steuersatz zerlegen, merken Sie sich Reihenfolge und Ausrichtung der Einzelteile. Ein falsch eingelegtes oder fehlendes Teil führt dazu, dass sich der Steuersatz nicht richtig einstellen lässt.
- Lockert sich das Lenklager immer wieder, kann es daran liegen, dass der Klemmkonus im Gabelschaft bei Belastung nach oben rutscht. Etwas Montagepaste kann den Halt verbessern, ansonsten verwenden Sie einen anderen Klemmkonus. Er sollte möglichst weit in den Schaft reichen, die Klemmfläche sollte strukturiert sein.
- Knackt das Lenklager, ist oft Schmutz oder fehlende Schmierung die Ursache. Säubern Sie alle Einzelteile gründlich, auch die Spacer und die Auflageflächen des Vorbaus. Auf alle Metallbestandteile können Sie einen dünnen Fettfilm schmieren; Fett auf dem Carbongabelschaft ist allerdings tabu.
Mit einem lockeren Steuersatz klappert das Bike vor allem auf ruppigen Trails oder beim Anbremsen unangenehm. Das Lagerspiel lässt sich ohne Spezialwerkzeug und in weniger als fünf Minuten beheben. Egal, wie akkurat ein Steuersatz montiert wird oder wie hochwertig er ist: Von Zeit zu Zeit lockert er sich. Je mehr und je heftiger ein Mountainbike bergab bewegt wird, desto kürzer sind die Service-Intervalle. Regelmäßige Checks sind wichtig, denn, wenn die Federgabel beim Anbremsen zu schlagen beginnt oder Klappergeräusche aus der Nähe des Steuerrohrs kommen, ist es manchmal schon zu spät.
Die wichtigsten Handgriffe beim Einstellen des Lenkkopflagers
- Ob der Steuersatz locker ist, kann man überprüfen, indem man die Vorderradbremse mit der linken Hand zieht und das Bike bei gezogener Bremse im Stand leicht vor- und zurückbewegt. Während das Bike auf der Stelle vor- und zurückwippt, überprüft man mit der rechten Hand, ob der Steuersatz Spiel hat. Das Spiel kann am oberen oder unteren Lager auftreten.
- Wenn klar ist, dass der Steuersatz Spiel hat, folgt der nächste Arbeitsschritt: Die Schrauben, mit denen der Vorbau am Gabelschaft geklemmt wird, so weit lockern, dass sich der Vorbau samt Lenker leicht auf dem Gabelschaft drehen lässt. Oft reicht dazu eine Umdrehung pro Schraube.
- Das Lagerspiel wird mit der Schraube in der Mitte der Steuersatzkappe eingestellt. Je weiter man die Schraube nach rechts eindreht, desto geringer wird das Lagerspiel. Beim Einstellen gefühlvoll vorgehen - die Schraube dient nur der Justage! Eine Viertelumdrehung reicht oft aus, um das Spiel zu beheben. Sobald der Steuersatz kein Spiel mehr hat, die Schraube nicht weiter anziehen.
- Bevor der Vorbau endgültig festgezogen wird, kurz das Vorderrad anheben und überprüfen, ob der Steuersatz noch frei läuft. Läuft der Steuersatz rau, hat man die Schraube zu fest gedreht, oder die Lager sind verschlissen. Läuft der Steuersatz frei, den Vorbau mittig ausrichten und wieder festschrauben.
Steuersatz Arten
- Gewindesteuersatz (vorwiegend bei älteren Fahrrädern)
- Steuersatz mit Ahead-System
Beim Gewindesteuersatz werden die beiden Lagerschalen mit einem passenden Maulschlüssel durch Kontern wieder an die richtige Spannung angepasst. Tasten Sie sich am besten in kleinen Schritten vor. Oftmals ist eine Viertelumdrehung schon ausreichend um das Spiel anzupassen. Beim Ahead-System werden zunächst die an der Seite befindlichen Schrauben am Vorbau gelöst. Die Spannschraube am Steuersatz ist für die Einstellung des Lenkerspiels verantwortlich. Auch hier können Sie sich wieder langsam an die richtige Einstellung herantasten. Oft genügt eine Viertel- bis halbe Umdrehung. Die Spannschraube hat lediglich eine einstellende Wirkung. Sie hat keine haltenden Arbeiten zu verrichten und sollte deshalb mit viel Gefühl angezogen oder gelockert werden.
Wenn Sie eine Korrektur des Lagerspiels vorgenommen haben, sollten Sie im Anschluss Ihre Arbeit genau überprüfen, im Stand und bei einer Probefahrt. Um Problemen vorzubeugen, empfiehlt es sich, den Steuersatz beziehungsweise das Lagerspiel in regelmäßigen Abständen zu überprüfen.
Was tun bei einem defekten Steuersatz?
Der Steuersatz am Fahrrad kann vor dem kompletten Austausch oft noch repariert werden.
Den Steuersatz reinigen
Haben der Steuersatz und vor allem die Lager darin einige Matsch- oder Staubausfahrten erlebt, so sammelt sich gerne Schmutz an und kann zu nervigen Knarzgeräuschen führen. Die ganzen Einzelteile auseinanderzunehmen und gut zu reinigen und neu zu fetten, lässt den Steuersatz wieder geschmeidig drehen und verhindert Geräuschbildung. In seltenen Fällen sind die Steuersatzlager mit den Lagerschalen verpresst und können zum Reinigen und Fetten nicht herausgenommen werden.
Für das Reinigen der Einzelteile sind keine speziellen Reinigungsmittel notwendig. Ein paar Fetzen eines Baumwolllappens genügen, um Kugellager und Lagerschalen von festgesetztem Schmutz zu befreien. Falls sich doch hartnäckige Korrosionsrückstände festgesetzt haben, können diese vorsichtig mit feinem Schleifpapier entfernt werden. Es sollte jedoch darauf geachtet werden, so wenig Material wie möglich von den Lagerschalen abzuschleifen.
Den Steuersatz richtig schmieren
Damit rau laufende Kugellager wieder gängig werden, müssen die Laufflächen und Kugeln im Inneren der Lager gereinigt und geschmiert werden. Am besten entfernst du die Dichtungen der Kugellager mit einem sehr kleinen und spitzen Schraubenzieher oder der Spitze eines Cutter-Messers. Bei starker Verschmutzung kann man das Lager mit Reinigern wie WD-40 oder Karamba ausspülen.
Nachdem alles gereinigt ist, werden die Lager mit neuem Fett gefüllt und auch die Lagersitze mit einem dünnen Fettfilm geschmiert. Als Lagerfett empfehlen wir ein sehr zähes und möglichst wasserabweisendes Fett wie beispielsweise das Dura Ace Spezialfett von Shimano.
Den Steuersatz richtig einstellen
Das Einstellen eines Steuersatzes ist eine Sache von Feingefühl. An Fahrradsteuersätzen werden zwar meist Schrägkugellager verwendet, die etwas mehr Seitenkraft vertragen als herkömmliche Kugellager, aber trotzdem ist ein zu hohes Drehmoment der Vorspannschraube ein Killer für jeden Steuersatz.
Den Steuersatz richtig vorspannen
Um den Steuersatz richtig vorspannen zu können, müssen die Schrauben des Vorbaus gelockert sein. Die richtige Vorspannung ist dann erreicht, wenn sich der Steuersatz leichtgängig drehen lässt, jedoch kein Spiel im Lager zu spüren ist. Um das zu prüfen, ziehe die Vorderradbremse an, lege einen Finger auf den Spalt zwischen Topcap und Rahmen und schiebe dein Bike ein wenig vor und zurück. Spürst du Bewegung zwischen der Topcap und dem Rahmen, ist der Steuersatz zu wenig vorgespannt oder die Lager sind verschlissen.
Es wackelt an der Front und rappelt bei der Fahrt, vor allem beim Bremsen? Dann kann das der Steuersatz sein.
So geht´s: Überprüfen des Lagerspiels am Steuersatz
- Zur Überprüfung des Steuersatzspiels blockiere das Vorderrad mit Deiner Bremse und drücke den Lenker währenddessen vor- und zurück. Wenn die Vorspannung des Steuersatzes zu gering ist, kippt der Gabelschaft leicht in den Steuersatzlagern. Das bemerkt Du sofort am Spiel im Lenker.
- Ziehe die Vorderradbremse und bewege den Lenker vor- und zurück. Wenn der Steuersatz Spiel hat, spürst Du das sofort. Um das Spiel direkt zu erfühlen, kannst Du auch mit den Fingern den untersten Teil des Steuerrohres und den obersten Teil der Gabelbrücke gleichzeitig fassen und dann bei gezogener Bremse vor- und zurückbewegen. Dann spürst Du das Spiel direkt da, wo es auftritt. So kannst Du sicher sein, dass die Bewegung aus dem Steuersatz und nicht zum Beispiel durch wackelnde Bremsbeläge kommt. Hast Du Spiel festgestellt, folge einfach der Anleitung.
Bewegt sich der Gabelschaft im Steuerrohr, kommt das Spiel vom Steuersatz.
Die Klemmschrauben des Vorbaus zum Gabelschaft hin werden gelöst.
Zuerst werden die Klemmschrauben des Vorbaus für den Gabelschaft gelöst, so dass sich der Vorbau auf dem Schaft leicht drehen lässt. Sonst kann die Vorspannung nicht eingestellt werden.
Vorspannung des Steuersatzes einstellen.
Jetzt wird das Lagerspiel mit der senkrechten Ahead-Schraube in der Vorbaukappe eingestellt. Achtung: Sei dabei sehr feinfühlig und gehe in kleinen Schritten vor, was das Anziehen der Schraube angeht. Ziehe immer nur minimal weiter an, dann prüfe das verbleibende Spiel im Lenker mit der Brems-Methode.
Prüfen der Steuersatz-Vorspannung.
Wenn sich die Spacer nicht drehen lassen, ist die Vorspannung meist ausreichend. Nach der Anpassung sollte der Lenker von alleine in eine Richtung kippen, wenn Du das Oberrohr anhebst und das Vorderrad den Boden verlässt. Zumindest aber muss der Lenker sich leichtgängig und ohne spürbares Reiben der Lager drehen lassen.
Zur Prüfung der richtigen Vorspannung der Steuersatzes kannst Du versuchen, an Deinen Spacern zu drehen. Lassen sie sich nicht drehen und der Steuersatz hat dennoch viel Spiel, obwohl die Ahead-Schraube stärker vorgespannt ist, stimmt etwas nicht. Es kann sein, dass der Steuersatz falsch montiert wurde.
Der Vorbau wird wieder angeklemmt.
Achte hier auf die angegebenen Drehmomente und zieh die Schrauben abwechselnd an. Schau, dass der Vorbau in einer Linie zum Vorderreifen steht, also "gerade ist".
Als Letztes musst Du noch die Klemmschrauben des Vorbaus festziehen. Achte beim Anziehen der Schrauben auf die vom Hersteller angegebenen Drehmomente. Ist die Vorbauklemmung wieder fest, bist Du fertig und es kann wieder losgehen.
Es kann sein, dass sich der Steuersatz bei der ersten Ausfahrt nochmal etwas "setzt" und Du erneut ein Lagerspiel im Lenker bemerkst. Dann musst Du die Vorspannung nochmal anpassen. Dies ist insbesondere beim Mountainbike fast schon die Regel, da sich die Lager durch die starken Erschütterungen und Vibrationen meist noch etwas nachsetzen.
Lagerspiel trotz korrekt vorgespanntem Steuersatz
Merkst Du trotz ausreichender oder sogar zu starker Vorspannung noch ein Spiel im Steuersatz, sind entweder die Lager stark verschlissen oder der Steuersatz wurde falsch montiert.
Der Steuersatz am Fahrrad erhält in der Regel nicht so viel Beachtung wie Bremsen, Schaltung, Nabenlager oder Tretlager. Er verrichtet ja auch ganz diskret seinen Job und tritt in der Regel nie durch Geräusche oder andere Auffälligkeiten in Erscheinung. Doch schon ein kleines, unbemerktes Lagerspiel kann fatale Folgen haben und eine aufwändige und kostspielige Reparatur in der Fahrradwerkstatt nach sich ziehen.
Lass es also nicht so weit kommen und unterziehe den Steuersatz an deinem Fahrrad regelmäßig einer Inspektion. Wie du dabei vorgehst und was es alles zu beachten gibt, erfährst du aus diesem Artikel.
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