Fahrradlichter gibt es in jeder Preisklasse, mit Batterie oder Akku. Wo vor dem Jahre 2017 noch fest angebrachte Lichter am Rad montiert sein mussten, die zwingend über einen Dynamo mit Strom versorgt werden mussten, dürfen heutzutage auch Akku-Leuchten verwendet werden.
Allerdings haben nicht alle Lampen, die man im Handel findet, die Zulassung für den Straßenverkehr, da hier gewisse Anforderungen erfüllt sein müssen. So müssen die Lampen eine vom Kraftfahrtbundesamt erteilte Zulassungsnummer aufweisen, damit die Hersteller auch mit „StVZO-zugelassen“ werben können und der Radler sie legal im Straßenverkehr einsetzen darf. So muss z. B. Für das Frontlicht gilt es, eine Höhe zwischen 40 bis 120 Zentimetern, für das Rücklicht eine Höhe zwischen 25 bis 125 Zentimetern einzuhalten.
Testsieger und Empfehlungen
Laut Stiftung Warentest schneidet allerdings nur eine Fahrradbeleuchtung im Test "sehr gut" ab. Die Trelock LS 760 I-Go Vision ist das einzige Fahrradlicht im Test der Stiftung Warentest, das die Note "sehr gut" (1,3) erhält. Zum Vergleich: Der Zweitplatzierte, die Leuchte Busch+Müller Ixon Space, liegt mit der Note 1,6 klar dahinter - und Platz drei bekommt sogar nur die Note 2,0. Im Test wird die gute, breite Ausleuchtung sowie die genaue Restlichtanzeige positiv erwähnt.
Die Trelock LS 760 I-Go Vision arbeitet mit einem integrierten Akku, der per USB geladen wird und je nach Stufe zwischen rund sechs und 18 Stunden halten soll. Die Leuchtkraft liegt laut Hersteller bei bis zu 100 Lux, wobei sich die Helligkeit in fünf Stufen von 10 bis 100 Lux einstellen lässt. Aufgrund der extremen Helligkeit, kann die Beleuchtung allerdings andere Verkehrsteilnehmer blenden. Das Trelock-Modell hat daher eine Wasserwaage integriert, die die richtige Position anzeigt. Der Test erschien in der Ausgabe 09/2020.
Weitere Empfehlungen
Das Set der Sigma Aura 80 USB-Front- und der Blaze-Rücklampe konnte das Rennen um den Testsieg knapp für sich entscheiden. Beide Lampen sind hervorragend verarbeitet, leicht zu montieren und kommen ohne permanenten Halter am Lenker aus. Die Aura 80 USB verfügt über vier Leuchtmodi mit Beleuchtungsstärken von 80, 60, 40 und 20 Lux. Die Leuchtdauer bei höchster Stufe betrug in unserem Test knapp über fünf Stunden. Die Ausleuchtung der Frontlampe ist ausreichend, um auch mal nachts im Wald zu fahren. Das Blaze-Rücklicht verfügt über einen Nacht- und einen Tag-Modus und ist zusätzlich mit einer gut funktionierenden Bremslichtfunktion ausgestattet. Leicht zu montieren und schön kompakt.
Das Fahrradbeleuchtungs-Set mit der GVolt-70-Front- und der Rapid Micro-G-Rücklampe hat nur knapp den Testsieg verfehlt. Die Frontlampe verfügt über drei Leuchtmodi mit Beleuchtungsstärken von 70, 50 und 10 Lux. Bei vollem Akku haben wir eine Brenndauer von knapp 3 Stunden im High-Modus und mehr als 18 Stunden im Low-Modus gemessen. Die Leuchten lassen sich gut montieren und bleiben während der Fahrt an Ort und Stelle. Die Lampen sind gut verarbeitet, leicht und haben eine schlanke Bauform, damit sie auch mal in der Hosentasche getragen werden können.
Das Fahrradbeleuchtungs-Set Büchel BLC 820 war eines der hellsten im Test. Das BLC 820 besitzt drei Leuchtmodi. Zwei LED-Leisten in der Frontlampe informieren den Fahrer über den gewählten Leuchtmodus sowie über den Ladezustand des Akkus. Die 121 Gramm leichte Front- und 32 Gramm leichte Rückleuchte werden über dicke Gummibänder fixiert, die die Fahrradbeleuchtung in Position halten. Der besondere Clou der Lampe: Um die Leuchtdauer zu verlängern, verfügt die Frontleuchte über eine automatische Lichtsteuerung und das Rücklicht über einen Tag-Nacht-Modus sowie eine gut funktionierende Bremslichtfunktion.
Die Trelock LS950 Control hat vor allem eins: eine extrem lange Akkulaufzeit auch bei hoher Leuchtstärke. Daher konnten wir nicht anders, als ihr eine Empfehlung auszusprechen, auch wenn sie ein paar kleine Kritikpunkte mitbringt. Mit 56 Stunden Durchhaltevermögen im Low-Modus und 14 Stunden im High-Modus schlägt sie die Konkurrenz um Längen. Länger leuchten nur batteriebetriebene Leuchten.
Das Set von Sigma um die Aura-60-Front- sowie die Nugget-II-Rückleuchte ist super verarbeitet und macht von allen getesteten Lampen mit den hochwertigsten Eindruck - und das, obwohl es zu den günstigeren Sets gehört. Die Lampe verfügt über alles Nötige, wie eine Ladestandsanzeige, drei Leuchtmodi, beleuchtete Seiten und lässt sich einfach montieren.
Detaillierter Test: Trelock LS 750 I-Go ION
In diesem Artikel ist die Fahrradlampe LS 750 I-GO ION von Trelock Protagonist und wird auf Herz und Nieren getestet. Die Akkufahrradlampe wird dabei auf die Alltagstauglichkeit, die Leuchtintensität, das Gewicht, die Montage am Fahrrad und Verarbeitung untersucht. Interessant dürfte der Test für alle sein, die zwischen dem Modell Trelock LS 950 ION und dem Modell Trelock LS 750 ION entscheiden wollen. Diese Fahrradlampe hat eine Stvzo Zulassung und darf offiziell im Straßenverkehr genutzt werden.
Verarbeitung und Haptik
Hält man die Fahrradlampe in der Hand, hat man ein wertiges Gefühl. Die Größe und das Gewicht passen gut zusammen und die Verarbeitung der einzelnen Teile sieht sehr hochwertig aus. Es befinden sich keine scharfen Kanten oder Ecken an der Lampe. Der Fahrradscheinwerfer selbst ist schwarz und hat lediglich bei der Scheinwerferscheibe und beim Spiegel eine andere Farbe. Oben auf der Lampe befindet sich der Knopf mit der man die Trelock LS 750 ION Steuert. Dieser Knopf hat einen Durchmesser von ca. 12 mm und kann auch mit großen Fingern gut bedient werden. Das Gewicht vom Frontscheinwerfer wurde von uns mit 143 Gramm ermittelt.
Anzeige und Einschalten
Um den Frontscheinwerfer einzuschalten muss man den Knopf ca. 1-2 Sekunden gedrückt halten. Nun fängt dieser an zu leuchten und die LED der Lampe brennt. Der Scheinwerfer startet direkt in der höchsten Leuchtstufe und der Knopf leuchtet dabei blau. Drück man einmal auf diesen, so wechselt er die Farbe auf grün und die Fahrradlampe verringert die Leuchtintensität ein wenig. In stärkster Stufe hat man eine Leuchtstärke von ca. 30 LUX was für den normalen Stadtverkehr ausreichend ist. Dieser Knopf ist gleichzeitig die Statusanzeige für den Akkustand. Verliert der Akku an Ladung, so wechsel die Farbe auf rot.
Laden der Trelock LS 750 ION
Die Batteriefahrradlampe wird über einen eingebauten MINI-USB Stecker geladen. Dazu entfernt man einen Gummischutzstopfen am hinteren Teil der Fahrradlampe und entdeckt hierunter die Ladebuchse. An dieser Stelle der Hinweis, die Gummilippe ist bei unserem Testmodell sehr schwierig zu entfernen, da die Gummilasche ein wenig kurz ist. Mit kalten Fingern oder größeren Fingern war für uns das Wegklappen der Gummilippe ein wenig Fummelarbeit. Ob dies bei allen Modellen so ist oder es nur bei unserem Testmodell der Fall war, können wir leider nicht sagen. In den Bewertungen einiger Shops ist von diesem Effekt jedoch nichts zu lesen.
Hat man die Gummilasche entfernt, so kann man das mitgelieferte USB Kabel anschließen und die Akkulampe Trelock LS 750 aufladen. Während des Ladezustandes blinkt der Einschaltknopf grün. Ist die Lampe vollständig geladen, hört das Blinken auf und der Knopf ist dauerhaft grün. Nun kann man die Akkulampe wieder vom Kabel abnehmen, die Gummischutzkappe schließen und am Fahrrad nutzen. Integriert ist in der Trelock LS 750 ION ein Lithium-Ionenakku mit 3,6 V und 1,0 Watt Leistung, laut Einstanzung auf dem Fahrradscheinwerfer. Der integrierte Lithium Ionen Akku hält bis zu 7 Stunden und kann recht schnell, innerhalb weniger Stunden wieder voll aufgeladen werden. Wer mit der Fahrrad zur Arbeit fährt und dort die Möglichkeit hat die Lampe zu laden, schafft dies problemlos innerhalb eines Arbeitstages.
In unserem Test haben wir den Fahrradscheinwerfer auf stärkster Stufe (30 LUX) laufen lassen und konnten dabei eine Leuchtdauer von 16 Stunden erreichen. Wir haben die Lampe auf stärkster Stufe in zwei Intervallen laufen lassen. Die Herstellerangabe lag bei 10 Stunden auf stärkster Stufe.
Reduzierter Batteriekonsum und hohe Flexibilität beim Aufladen
Die Ladefunktion per USB-Anschluss und der integrierte Akku punkten. Kein Vergessen mehr beim Nachkaufen von Batterien, unabhängig vom speziellen Ladegerät für AA-Zellen und praktisch an jedem USB-Anschluss zu laden. Das lästige Auswechseln oder Herausnehmen der Akkus entfällt ebenfalls, insgesamt ist dies sehr komfortabel.
Befestigung am Fahrrad
Die Halterung am Fahrrad ist recht simpel gehalten, mit einem kleinen Gurt und einer Kunststoffhalterung kann man die Fahrradlampe von Trelock am Lenker befestigen. Die Akkulampe LS 750 ION wird dann einfach in diese Halterung geklippt und kann recht einfach wieder gelöst werden. Zum Lösen befindet sich ein kleiner Hebel an der Lampe. Dieser wird von einer Feder gehalten und kann mit einem leichten Druck hineingedrückt werden. Die Justierung löst sich und die Lampe kann abgenommen werden.
Die Halterung am Fahrradlenker ist maßgeblich für die Positionierung der Fahrradlampe und die Leuchtweite verantwortlich. Hinweis: Die Halterung ist einheitlich für verschiedene Modelle, wer z.B. vorher das LS 450 Modell hatte, kann die Halterung am Fahrrad belassen und sofort mit der LS 750 losfahren. Je nach Neigung scheint die Trelock-Lampe weiter in den Weg hinein oder direkt vor das Rad. Die Breite kann man nicht beeinflussen und ist maßgeblich von der Weite des Lichtkegels abhängig. Je weiter man die Lampe nach vorne strahlen lässt umso breiter wird die ausgeleuchtete Fläche.
Montage der Halterung
Wie man auf den Herstellerbildern sehen kann, gibt Trelock an die Halterung zum Fahrradfahrer zeigen zu lassen. Bei uns zeigt diese vom Fahrer weg, dies hatte den serh guten Vorteil, beim Abnehmen der Lampe ist es ein natürlicher Handgriff und man kann die Keilform der Befestigung so umfassen, das man direkt an den Lösungsknopf kommt. Der Lenker ist hier nicht im Weg. Am Ende bleibt dies jedem selbst überlassen, probiert es aus.
Fazit zur Trelock LS 750 I-Go ION
Insgesamt hat uns die Fahrradlampe Trelock LS 750 mit integriertem Lithium Ionen Akku recht gut gefallen. Der Anbau war recht einfach, auch ein Laie kann diese Lampenhalterung am Lenker befestigen. Die Leuchtintensität ist mit 30 LUX für die Stadt völlig ausreichend. Je nach Einstellung kann man vor dem Fahrrad ein recht großes Feld ausleuchten und sieht Hindernisse rechtzeitig. Ein paar Punkte hätte man besser machen können, so ist der Befestigungsriemen etwas zu dick um diesen ohne Hilfsmittel durch die Lasche ziehen zu können (siehe Video). Hier wirkt die gummierte Unterseite direkt als Rutschbremse. Die Gummilippe für den USB-Eingang könnte mit einer etwas größeren Öffnungslasche versehen werden, sie schließt sehr gut und ist dicht vor Regenwasser. Insgesamt hat die Akkulampe von Trelock im Stadtverkehr sehr gut überzeugt.
Von uns bekommt die Trelock LS 750 I-Go ION 4.5 von 5 Punkte und hat damit das Testergebnis „Sehr gut“ erreicht.
Wichtige Aspekte bei der Auswahl eines Fahrradlichts
Wer nachts im Straßenverkehr ohne Licht unterwegs ist, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer. Nicht nur das Gesehen-Werden ist essenziell, sondern auch das Sehen des Weges selbst - natürlich ohne dabei den Gegenverkehr zu blenden.
StVZO-Zulassung
Allerdings haben nicht alle Lampen, die man im Handel findet, die Zulassung für den Straßenverkehr, da hier gewisse Anforderungen erfüllt sein müssen. So müssen die Lampen eine vom Kraftfahrtbundesamt erteilte Zulassungsnummer aufweisen, damit die Hersteller auch mit „StVZO-zugelassen“ werben können und der Radler sie legal im Straßenverkehr einsetzen darf.
Lumen, Candela und Lux
Der Lichtstrom bzw. die Lichtleistung wird in Lumen [lm] angegeben. Dieser Wert gibt Auskunft über die Helligkeit eines Leuchtmittels, genauer gesagt wie viel Licht einer Lampe zu allen Seiten hin ausgestrahlt wird und somit generell zur Verfügung steht. Candela [cd] beschreibt den Lichtstrom, der in eine bestimmte Richtung abgestrahlt wird. Die Beleuchtungsstärke wird in Lux [lx] angegeben und gibt Auskunft über den Lichtstrom, der auf eine beleuchtete Fläche fällt. Da es sich hier um eine Empfängergröße handelt, ist die reine Lux-Angabe der Lampe wenig aussagekräftig, da sie vom Abstand des Leuchtmittels zur angeleuchteten Fläche abhängt. Die Beleuchtungsstärke kann jedoch recht einfach mit einem Luxmeter ermittelt werden.
Testkriterien
Damit eine klare Aussage zu den Lichtbildern möglich ist, werden diese in Nah-, Mittel-, Fern- und Seitenbereich unterteilt, verglichen und bewertet. Da ein großer, weicher Lichtteppich besonders angenehm für das Auge ist, haben wir die Homogenität des Lichtbildes benotet.
Vorstellung weiterer getesteter Fahrradlichter
Im Folgenden werden weitere Fahrradlichter vorgestellt, die in verschiedenen Tests berücksichtigt wurden.
Busch & Müller IQ-XM Speed
Die maximale Lichtausbeute der IQ-XM enttäuscht etwas im Vergleich zu günstigeren Lampen. Sie leuchtet zwar weit, ausreichend breit und öffnet den Lichtkegel im Fernlicht leicht nach oben, ist aber gerade im Nahbereich zu dunkel für echte Trail-Fahrten. Die Fernbedienung ist kabelgebunden, die Lenkerhalterung wirkt altbacken. Sie ist eher fürs Pendeln auf Forstwegen geeignet.
Cateye GVolt 100
Der halbkreisförmige Lichtkegel der Cateye geht wenig in die Breite und lässt den Nahbereich sehr dunkel erscheinen. Dafür reicht ihr Licht auch in 25 Metern Entfernung noch aus, um Hindernisse sichtbar zu machen. Der Akku ist einfach wechselbar. Die Cateye lässt sich auch kopfüber am Lenker montieren oder zum E-Bike-Licht umfunktionieren. Insgesamt kurze Laufzeit und wenig trail-geeignet.
Lezyne Super StVZO 600+
Die Lezyne Super 600+ verfügt über vier sinnvoll abgestufte Leuchtmodi und leuchtet den Weg breit und homogen aus, selbst in 25 Metern Entfernung. Es fehlt jedoch ein echtes Fernlicht. Die Montage am Lenker ist fummelig, die Restlaufzeit lässt sich anhand der Farbanzeige nicht optimal abschätzen. Positiv ist der sehr große Akku.
Lupine SL MiniMax AF
Die Lupine ist hochwertig verarbeitet und lässt sich per Alu-Schelle mittig am Lenker platzieren. Sie wird über eine Bluetooth-Fernbedienung bedient und wechselt dank Helligkeitssensor vom Tagfahr- ins Abblendlicht. Aktiviert man das Fernlicht, wird der Weg auf über 50 Meter absolut homogen ausgeleuchtet. Der Lichtkegel reicht bis weit über den Kopf. Mit etwas Gewöhnung gelingen auch Trail-Fahrten sicher.
Sigma Aura 100
Die Sigma Aura ist aktuell nur im Set mit dem Blaze-Rücklicht erhältlich. An der Lampe wird auch der Akku-Stand des Rücklichts angezeigt, die Steuerung ist gekoppelt. Per Automatikfunktion passt sich die Aura an das Umgebungslicht an und spart so Akku. In der hellsten Stufe leuchtet die Sigma Nah- und Fernbereich sauber aus. Die Breite des Lichtpegels ist aber stark begrenzt. Fahrten auf Waldwegen sind dennoch gut möglich. Der kleine Akku ist überraschend ausdauernd. Für Trails ist die Lampe aber nicht gemacht.
Supernova M99 B54 Max
Beim Wechsel zum Fernlicht explodiert gefühlt ein Stern auf dem Trail. Selbst in über 50 Metern erscheint der Weg taghell. Breite und Höhe des Leuchtkegels reichen locker für Fahrten auf nächtlichen Trails. Lampe und Akku sind aber richtige Klopper. Die Alu-Schelle positioniert die M99 mittig vor dem Vorbau. Ein Tagfahrlicht sorgt für Sicherheit in der Stadt. Die Leuchtstufen lassen sich frei programmieren.
Vergleichstabelle Fahrradlichter
| Modell | Lux | Akkulaufzeit | Fernlicht | Besonderheiten |
|---|---|---|---|---|
| Trelock LS 760 I-Go Vision | 100 | 6-18 Stunden | Nein | Integrierte Wasserwaage |
| Sigma Aura 80 USB | 80 | 5 Stunden (höchste Stufe) | Nein | Blaze-Rücklicht mit Bremslichtfunktion |
| Cateye GVolt 100 | 128 | 1,38 Stunden | Nein | Akku wechselbar |
| Lezyne Super StVZO 600+ | 117 | 4,06 Stunden | Nein | Großer 6600-mAh-Akku |
| Lupine SL MiniMax AF | 290 | 1,27 Stunden | Ja | Bluetooth-Fernbedienung |
| Supernova M99 B54 Max | 462 | 1,15 Stunden | Ja | Tagfahrlicht, programmierbare Leuchtstufen |
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