Ein Traum: Das kaputte Fahrrad oder E-Bike wird kurz vor Feierabend noch schnell in den Laden geschoben, wo es freundlich in Empfang genommen wird. Der Schnell-Check erfolgt sofort und ergibt ein klares Bild: Die Eigendiagnose des Fahrradbesitzers bestätigt sich, die Bremsbeläge sind runtergefahren. Ok, der Austausch wird vereinbart.
Dazu stellt sich heraus, dass die Hinterradnabe Spiel hat und die Kette gewechselt werden sollte. Auch hier wird ein Wechsel abgemacht sowie der Abholtermin, samt klarem Kostenvoranschlag. Gleich am nächsten Tag kann das gute Stück wieder um die gleiche Zeit in Empfang genommen werden.
Der Preis passt, ist wie vereinbart und angemessen, alles wurde wie versprochen erledigt. Am nahenden Wochenende kann es also wieder ab auf (E-)Bike-Tour oder Reisen gehen. Dazu gibt es sogar noch ein kleines Schmankerl: Die vorher verdreckten Ritzel wurden geputzt, alles läuft wie am Schnürchen, und geschmeidig rollt das sanierte Fahrrad oder E-Bike auf den Heimweg.
So sieht der Werkstatt-Traumbesuch natürlich nur aus Kundensicht aus. Auf der anderen Seite der Ladentheke fürchtet man den Horrorkunden, der zur Unzeit das Geschäft stürmt und auf der Stelle bedient werden will. Mit der Reparatur seines Fahrrads hat er so lange gewartet, bis gar nichts mehr geht. Und nun soll am besten sofort oder bis gestern alles am eigentlich schon nicht mehr funktionstüchtigen Rad repariert werden, und das möglichst zum Schnäppchenpreis.
Ersatzteile wurden vorher günstig im Internet bestellt - und dann auch noch die falschen … So geht’s natürlich auch nicht. Doch wie kommen nun die beiden Seiten fair, realistisch und harmonisch zusammen?
Klare Abläufe und Absprachen sind sinnvoll
Die richtige Planung
Eines der leidigsten Probleme in Fahrradwerkstätten beginnt schon vor der eigentlichen Arbeit: Wann kommt man am besten mit seinem kaputten oder wartungsbedürftigen Rad vorbei? Spontan, oder mit Ansage, und wann ist dafür eigentlich der beste Zeitpunkt im Jahr?
Naturgemäß gibt es saisonbedingt Stoßzeiten, wo der Laden rappelvoll und die Werkstattkapazitäten mehr als ausgereizt sind. Dann in letzter Minute vor einer Tour ohne Termin im Geschäft aufzuschlagen und zu erwarten, dass sofort alles gerichtet wird, ist einfach unrealistisch.
Auch das Begehren mancher Kunden, zumindest kleinere Reparaturen vor Ort abwarten zu können und das Rad gleich wieder mitnehmen zu können, ist zwar verständlich, aber lässt sich auch von gut organisierten Läden nur selten erfüllen. Also besser: anrufen und vorher einen Termin ausmachen.
Und das, falls möglich, auch schon mit einer groben Einschätzung dessen, was alles zu machen sein könnte. Handelt es sich um eine allgemeine Inspektion, die je nach Nutzung durchaus jährlich zu empfehlen ist? Oder gibt es spezielle Probleme, die schon genauer eingegrenzt und damit der Zeit- und Materialbedarf ungefähr abgeschätzt werden können?
Eine gute Idee ist es auf jeden Fall, die Wintermonate für die Inspektion zu nutzen.
Der Eingangs-Checkup
Am Anfang des Werkstattbesuchs ist es ähnlich wie beim Arzt: Erst mal sollte geklärt werden, was dem Patienten eigentlich fehlt und was ihn in die Praxis führt. Ebenso wie beim Doc macht auch hier der Mechaniker eine Anamnese, also einen Checkup in verschiedenen Schritten und mit verschiedenen Bereichen, die auf Mängel, Schäden, Verschleiß oder andere Probleme hin abgeklopft werden.
Denn mögen es vielleicht auch nur der platte oder abgefahrene Reifen oder die nicht mehr greifende Bremse sein - also offensichtliche Dinge: Gerade in Hightech-Boliden schlummern anspruchsvolle und komplexe Bauteile, die einer regelmäßigen Wartung, Kontrolle und Pflege bedürfen.
Was soll es kosten?
Das Thema Preis ist neben der Terminvergabe der nächste wichtige und manchmal heikle Punkt, bei dem es Klärungsbedarf zwischen Radgeschäft und Kunde gibt. Nachdem besprochen wurde, wie groß der Umfang der Reparaturen oder der Inspektion ist, sollten sich beide Seiten auf einen möglichst genauen Kostenrahmen einigen, oder gleich auf einen Festpreis, der dann verbindlich ist.
Wie lange dauert es?
Und wann ist das gute Stück dann wieder einsatzbereit und kann abgeholt werden? Wer Stammkunde in einem Laden ist, und nur eine kleine Reparatur in Auftrag gibt, kann mit Termin sowie etwas Glück und Geduld sein Rad sofort wieder mitnehmen. Normalerweise lässt sich das aber selten schaffen.
Erfahrungsgemäß sind bei einzelnen, kleineren bis mittleren Reparaturen einige Tage üblich. Steht eine größere Inspektion oder Wartung an, können es schon mal ein bis zwei Wochen sein.
Langwieriger wird es, wenn Ersatzteile wie Bremsbeläge nicht oder nur mit langen Wartezeiten lieferbar sind. Dann kann es im Extremfall passieren, dass man das Rad unrepariert wieder zurückbekommt oder viele Wochen wartet.
Im Idealfall ist nach dem erfolgreichen Werkstattbesuch alles wieder paletti, und das Rad macht wieder Freude. Doch was, wenn nicht? Rechtlich gesehen handelt es sich bei Radreparatur oder -wartung um ein Handwerk, daher gilt der gleiche gesetzliche Rahmen wie dort: Bemerkt der Kunde Mängel oder Schäden, kann er auf eine Nachbesserung pochen und setzt dafür am besten eine Frist.
Interview mit Dipl.-Ing. Dirk Zedler, Fahrradsachverständiger
Wenn es zu Unstimmigkeiten zwischen Fahrrad-Werkstatt oder Bike-Shop und Kunde kommt, werden in komplizierten Fällen Sachverständige wie Sie hinzugezogen. Worum geht es da meistens?
Dirk Zedler: Es geht darum, dass die Behauptungen in Form von Beweisen gesichert werden müssen. Ich als öffentlich bestellter Sachverständiger erstelle dann ein Gutachten, das auch vor Gericht zum Beispiel zur Klärung von Schadensersatzansprüchen herangezogen werden kann.
Grundsätzlich muss die Ware, also zum Beispiel das reparierte Mountainbike, frei von Mängeln und in verkehrssicherem Zustand übergeben werden. Ist das nicht möglich oder anders vereinbart, muss es zumindest dokumentiert werden, damit es später nicht zum Streit kommt.
Meine Fälle reichen von schweren Unfällen aufgrund von Material- oder technischen Fehlern bis hin zu Lappalien wie einer nicht geölten Kette, die zu einer für den Kunden unerklärlichen Geräuschentwicklung führte - in diesem Fall musste er das gesamte Verfahren und Gutachten zahlen.
Man hört in letzter Zeit öfter, dass es in den Läden an gut qualifiziertem Personal, vor allem an voll ausgebildeten Zweiradmechanikern oder -mechatronikern fehlt. Stimmt das, und führt das zu mangelhafter Arbeit?
Dirk Zedler: Wahr ist auf jeden Fall, dass zu viele Händler zu wenig Engagement für die Ausbildung aufbringen. Außerdem haben sich viele Radgeschäfte noch nicht ausreichend auf den Bike-Boom eingestellt, der in vielen Bereichen die reine Hobbyecke verlassen hat.
Hier müsste eine größere Professionalisierung stattfinden. Kunden müssen allerdings auch akzeptieren, dass gute Arbeit Geld kostet. Wir haben es mit absolutem Hightech-Material zu tun, und da kostet die Wartung eben auch Geld.
Wie kann ich mich als Kunde selbst auf den passenden Infostand bringen, um zu beurteilen, was gemacht werden sollte und wie oft mein Fahrrad in die Werkstatt muss?
Dirk Zedler: Hier ist die mit jedem Rad mitgelieferte Bedienungsanleitung ganz wichtig. Zwar hat sie die Erotik von Fußpilz, aber hier stehen zum Beispiel auch Wartungsintervalle drin.
Gibt es auf die Fahrradreparaturen auch Garantie oder Gewährleistung, und was ist der Unterschied?
Dirk Zedler: Garantie ist nur eine freiwillige Leistung des Herstellers und bezieht sich zum Beispiel auf Bauteile wie den Rahmen. Von Gewährleistung wird zwar oft gesprochen, aber eigentlich handelt es sich um die Sachmängelhaftung beim Kauf.
Man kann aber Rechte nach dem Werkvertragsrecht geltend machen, wenn die Arbeit unsachgemäß oder fehlerhaft ausgeführt wurde.
Was ist ein Werkvertrag?
Bringt man sein Fahrrad in den Shop für eine Inspektion oder Reparatur, geht man rechtlich gesehen einen Werkvertrag ein. Er kommt aus dem Handwerksrecht und verpflichtet den Fahrradladen, das vereinbarte „Werk“ rechtzeitig und vertragsgemäß herzustellen, den Kunden wiederum, die Arbeit und das Material wie vereinbart zu bezahlen. Wer nachlesen will: § 631 BGB - ist dort aber nur sehr allgemein formuliert.
Nicht zufrieden mit der Fahrrad-Reparatur: Nachbesserung?
Passt alles, und das Fahrrad oder E-Bike rollt wie ein geölter Blitz aus dem Laden? Schön! Doch was passiert, wenn sich herausstellt, dass die Arbeit nicht so gemacht wurde, wie sie sein sollte?
Dann kann der Kunde, falls seine Reklamation berechtigt ist, eine sogenannte Nachbesserung, oder auch Nacherfüllung genannt, verlangen. Die Fahrradwerkstatt muss dann noch mal Hand anlegen und die bisher unsachgemäße oder unvollständige Reparatur oder Wartung doch noch korrekt erledigen.
Üblicherweise hat sie dafür bis zu zwei Versuche, ansonsten kann der Kunde versuchen, den Preis zu mindern, oder ganz vom Vertrag zurückzutreten. Verschleißteile wie Bremsbeläge, Kette etc. sind von dieser Regelung logischerweise ausgenommen.
Was tun, wenn die Kosten für die Fahrrad-Reparatur ausgeufert sind?
Außer unzureichenden Arbeiten am Fahrrad ist das Thema Kostenvoranschlag ein häufiger Konfliktherd. Abweichungen von etwa 15 bis 20 Prozent gelten noch als akzeptabel, sind aber dennoch ärgerlich. Besser vereinbart man gleich ein möglichst detailliert beschriebenes und verbindliches sogenanntes Angebot mit Festpreis. Das darf dann im Normalfall nicht mehr überschritten werden.
Woran erkennt man eine gute Fahrrad-Werkstatt?
Qualitätskriterien
Mit Fahrradgeschäften und ihren Werkstätten ist es wie überall: Es gibt vertrauenswürdige Radläden, in denen ordentlich und gut strukturiert gearbeitet wird. Und es gibt Bike-Shops, die eher nach chaotischem Bastelkeller aussehen und denen man sein hochwertiges Sportgerät lieber nicht übergeben will.
Zum einen ist es da nicht verkehrt, auf sein Bauchgefühl, die Tipps und Erfahrungen von Freunden und Bekannten, oder auch auf Internet-Rezensionen zu hören. Zum anderen gibt es aber auch eine Reihe von Kriterien, an denen sich ein guter Shop ausmachen lässt, der vor allem auch eine zuverlässige Werkstatt betreibt.
Um sich als anerkannt gute Werkstatt zu qualifizieren, spielen laut VSF vor allem die folgenden Punkte eine Rolle:
- Gute Präsentation im Internet
- Optisch ansprechendes Geschäft, Werkstatt von außen erkennbar, innen aufgeräumt und klar strukturiert
- Preistransparenz: Die wichtigsten Preise werden im Laden auf einer Liste präsentiert, am besten auch schon auf der Web-Seite
- Eventuell Präsentation von Urkunden wie Zertifizierungen, Fortbildungen oder Meisterbriefen
- Dialogannahme mit Kunde: gemeinsame Begutachtung des Bikes auf dem Montageständer; checken auf weitere Mängel als die vom Kunden angegeben; Kostenvoranschlag oder Festpreis
- Klare Terminvergabe und Einhaltung der Termine
- Vereinbarter Reparaturpreis wird bei der Abholung nicht überschritten; falls sich während der Arbeit am Rad doch noch weitere Probleme herausstellen und es teurer wird als vereinbart, wird dies per Rücksprache geklärt
- Anwendung von Werkstatt- oder Wartungsprotokollen: Kein Bike verlässt den Shop, das nicht gründlich auf weitere Probleme, Sicherheitsmängel oder den Verschleißzustand zum Beispiel von Bremsen, Zügen, Kette usw. untersucht wurde - am besten mit Hilfe einer systematischen Checkliste
- Werkstatt lehnt auch mal Räder ab, die insgesamt in einem zu schlechten Zustand sind; oder Reparaturen, für die nicht die Mittel wie zum Beispiel das passende Werkzeug zur Verfügung stehen, oder für die das Werkstattpersonal nicht geschult ist
- Detaillierte Rechnung mit klarer Auflistung der Leistungen
Wer werkelt in der Fahrrad-Werkstatt eigentlich?
Was viele gar nicht wissen: Streng genommen sind Geschäfte mit Werkstätten, die mehr als 50 Prozent des Umsatzes ausmachen, verpflichtet, mindestens einen Meister zu beschäftigen. In der Praxis gibt es jedoch viele Quereinsteiger, die von Ausnahmeregelungen Gebrauch machen - meistens, indem sie genug Berufserfahrung und eine Prüfung nachweisen.
3,56 Milliarden Euro setzte der Fahrradfachhandel 2020 nach Angaben des VDZ (Verband des deutschen Zweiradhandels) mit Werkstatt-Service um - Ersatzteile und Zubehör mit eingerechnet.
Was kostet die Arbeitsstunde im Fahrradladen?
Eine gute Fahrrad-Werkstatt erkennt man auch daran, dass sie, banal gesagt, weder zu billig noch zu teuer ist. Denn einerseits kostet gute Arbeit Geld, andererseits will niemand das Gefühl haben, Apothekenpreise zu zahlen, nur weil er ein teures E-Bike hat.
Allgemein verbindliche Preislisten gibt es dabei nicht, und es zeigt sich je nach Region und Qualifikation des Shops eine große Schwankungsbreite. Nach Angaben des VSF bewegt sich der Preis für eine Arbeitsstunde deutschlandweit zwischen etwa 60 bis zu 120 Euro. Im Durchschnitt lag der Preis bei den von uns befragten Fahrrad-Werkstätten etwa bei 80 bis 85 Euro.
Preisbeispiele für Reparaturen in einer Fahrrad-Werkstatt
Auch wenn die Unterschiede bei einzelnen Werkstätten teils extrem groß sein können, bewegen sich die Preise für typische Arbeiten aktuell in etwa in folgendem Rahmen:
| Reparatur | Preisspanne (ungefähre Angaben) |
|---|---|
| Kleine Inspektion | Ab 60 Euro |
| Scheibenbremsbeläge wechseln | Ab 25 Euro (pro Bremse) |
| Reifen wechseln | Ab 15 Euro |
Trends und Extras
Digitaler, mobiler, Abo-mäßiger, Service-orientierter: Was in vielen anderen Branchen zu beobachten ist, lässt sich auch beim Thema Fahrradwerkstatt feststellen. So kann man mittlerweile oft Termine auf der Webseite des Shops buchen, manchmal sogar mit noch genaueren Angaben, was gemacht werden soll.
Auch gibt es mitunter schon Abo-Modelle oder Wartungsverträge, meistens geknüpft an die immer beliebteren Leasing-Rad-Verträge.
So geht´s auch
Wer es gar nicht mehr schafft, sein Rad nach Feierabend noch schnell in die Werkstatt zu bringen, vielleicht auch, weil es nicht mehr fährt und man kein Auto zum Transportieren hat: Neuerdings bieten manche Werkstätten auch an, das Bike für die Reparatur abzuholen und danach wieder auszuliefern.
Besonders umweltfreundlich vielleicht sogar auf dem Fahrradanhänger, wie es zum Beispiel die Werkstatt Fahrradwahn in München macht.
Bei einer kleinen Inspektion werden alle Schrauben geprüft, Bremsen eingestellt, Schaltung eingestellt, alle beweglichen Teile geölt. Materialkosten wie z.B. Bremsbeläge müssen gesondert bezahlt werden.
Vom Checkup Service bis zum Premium Service bei jedem Paket wird dein Fahrrad oder E-Bike einmal komplett geprüft. Dabei erstellen unsere erfahrenen Mechaniker*innen ein Angebot. Die Arbeiten starten erst, wenn wir den Kostenvoranschlag mit dir abgestimmt haben.
Gerne beraten wir dich in diesem Schritt auch telefonisch.
Du benötigst einen Kostenvoranschlag für eine Versicherung? Das ist kein Problem, du kannst dir unseren Kostenvoranschlag einfach als PDF herunterladen und bei der Versicherung einreichen.
Wenn es sich um einen Unfallschaden handelt, dann gib gerne in der Buchung an, wie der Unfallablauf war, damit können wir dein Fahrrad bzw. E-Bike noch genauer auf Schäden prüfen.
Nein, wir sind keine Gutachter und können entsprechend kein offizielles Gutachten erstellen. Jedoch reicht für die meisten Versicherungsschäden z.B. nach einen Unfall eine Schades Aufnahme im Rahmen unseres Kostenvoranschlages aus.
Das ist stark von der Benutzung und Fahrleistung abhängig. Grundsätzlich kann man sagen, dass bei einer Fahrleistung > 2000 km pro Jahr auch jährlich ein Service sinnvoll ist, damit du immer sicher unterwegs bist.
Solltest du mit deinem Fahrrad/E-Bike nicht so viel fahren, ist es auch ausreichende dein Rad jedes zweite Jahr oder bei einem konkreten Problem prüfen zu lassen.
Wir nehmen auch Fahrräder an die nicht bei uns gekauft wurde!
Unser Sportgeschäft in Mainz bietet Dir nicht nur ein vielfältiges Sortiment an Sportartikeln, sondern auch eine Fahrradwerkstatt vor Ort. Aus Umweltsicht lohnt es sich, Geräte so lange wie möglich zu nutzen.
Aber auch für Deinen Geldbeutel lohnt sich meist eine Reparatur des Fahrrads durch Experten. So bist Du bald wieder fix auf Deinem Bike unterwegs und hast zudem die Gewissheit, dass alles fachmännisch repariert wurde.
Durch unsere Verstärkung haben wir ab sofort Termine für Inspektionen oder sonstige Reparaturen frei.
Je nach Fahrradkategorie gibt es verschiedene Einstellungen die regelmäßig zu überprüfen und bei Bedarf anzupassen sind. Daher sollte auch ohne klaren Reparaturgrund eine Fahrradwerkstatt zur Inspektion aufgesucht werden.
Aus eigener Erfahrung empfehlen wir hierbei zwei Inspektionen pro Jahr, egal ob Elektrofahrrad oder „normales“ Fahrrad, wobei eine Inspektion vor der längeren Winterpause durchgeführt werden sollte. Für eine Inspektion kannst Du uns gerne in Mainz besuchen kommen und von unserem Gutachter Feedback erhalten.
Gewisse Stellschrauben sollten auch ohne sichtbaren Reparaturgrund gewartet werden, um ein reibungsloses Fahrerlebnis zu ermöglichen. Der Fahrradlenker sollte richtig eingestellt sein, egal ob Gelegenheitsfahrer oder Profi. Über den Lenker wird ein ermüdungsfreies Fahren ohne einschlafende Finger und eine bequeme Sitzposition sichergestellt.
Mit der richtigen Sitzposition bleibst Du auch auf langen Touren entspannt. Unbewusst können sich kleine Fehler beim Einstellen einschleichen, welche Knie- oder Rückenschmerzen als Folge haben können.
Auch hier beraten wir Dich gerne und erklären dir, wie Sattelhöhe und Neigung ergonomisch an dich angepasst werden können.
Die Schaltung sollte perfekt eingestellt sein, um das Bike optimal nutzen zu können. Die richtige Feinjustierung hilft Dir dabei, beim Schaltvorgang so wenig Energie wie möglich zu verlieren.
Deine Fahrradreifen sind der wichtigste Baustein, um auf jedem Untergrund den perfekten Grip zu haben. Daher erklären wir Dir gerne, wie du den Reifen richtig aufpumpst und was es zu beachten gibt.
Das alles und viel mehr hat unser Team der Fachwerkstatt in Mainz drauf. Wir können dein Fahrrad reparieren, wir können dein Fahrrad optimieren und vor allem schaffen wir es durch unsere Expertise, dir nach einem Besuch, ein besseres Fahrerlebnis zu ermöglichen.
Fahrradfahren ist in jeglicher Hinsicht ein tolles Erlebnis, die Wartung und Reparatur des eigenen Fahrrades, ist unumgänglich, um dieses Erlebnis aufrecht zu erhalten.
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