Die dunkle Jahreszeit naht, und eine StVZO-konforme Lichtanlage am Fahrrad ist unerlässlich, um sicher am Straßenverkehr teilzunehmen. BikeX hat aktuelle Frontleuchten bis rund 100 Euro getestet, die für den Straßenverkehr geeignet sind und auch auf Schotterwegen in der Dämmerung ausreichend Licht bieten.
BikeX Fahrradlicht-Test 2024: Die Ergebnisse
Im großen BikeX-Test wurden aktuelle 2024er Frontleuchten bis rund 100 Euro untersucht. Unterstützt wurde der Test durch die Lichtprofis von Osram, die ihr Labor für genaue Messungen zur Verfügung stellten.
🏆 Testsieger 2024: Knog Blinder StVZO 120
💰 Preis-Leistungs-Tipp 2024: Trelock LS 480 Lighthammer USB
💰 Preis-Leistungs-Tipp 2024: Osram LEDsBike Race 80 Set
Hier eine Übersicht der getesteten Leuchten und ihrer Ergebnisse:
Acid/Cube Pro 100 LED Front Light
- Preis/Gewicht (inkl. Halterung): 60 Euro/124 g
- Leuchtstufen: vier Stufen
- Leuchtzeit (auf höchster Stufe): 240 Minuten
- Fazit: Top bedienbare, preisgünstige Leuchte mit abnehmbarer Lenkerklemme. Die gemessene Leuchtkraft ist nicht sehr hoch, die maximale Reichweite ebenfalls nicht. Auch der Leuchtwinkel fällt mit 8° klein aus. Mit vier Stunden Laufzeit sehr gute Ausdauer.
- Testergebnis: Gut
Axa Down 100
- Preis/Gewicht (inkl. Halterung): 75 Euro/119 g
- Leuchtstufen: vier Stufen
- Leuchtzeit (auf höchster Stufe): 255 Minuten
- Fazit: Die Axa ist eine eher leichte Leuchte mit etwas fummelig zu bedienendem Lenkergummi, davon ab ist das Handling sehr gut. Die Laborauswertung bescheinigt der Axa eine sehr gute Leuchtweite; die Leuchtstärke auf der Straße ist noch okay. Ausgezeichnete Ausdauer des Akkus.
- Testergebnis: Sehr gut
Busch+Müller Ixon Rock
- Preis/Gewicht (inkl. Halterung): 100 Euro/154 g
- Leuchtstufen: drei Stufen
- Leuchtzeit (auf höchster Stufe): 230 Minuten
- Fazit: In Deutschland hergestellte, teure, wertige Lampe. Die Lenkerklemme ist prima zu bedienen und sitzt sicher. Sehr gute Leuchtweite. Nicht sehr hell, aber mit schön breitem bis vor das Vorderrad reichendem Lichtkegel. Prima Ausdauer, auch als Powerbank für Handy und Co. nutzbar.
- Testergebnis: Sehr gut
Cateye Gvolt 70.1
- Preis/Gewicht (inkl. Halterung): 80 Euro/117 g
- Leuchtstufen: drei Stufen
- Leuchtzeit (auf höchster Stufe): 300 Minuten
- Fazit: Die Cateye wird anders als in unserer Vergleichsabbildung "auf dem Kopf" montiert. Gute Leuchtkraft und mit 13° ein eher großer Leuchtwinkel, nur im Nahbereich nicht top. Gute Reichweite. Zudem bietet die Gvolt überragende Ausdauer: 300 Minuten auf höchster Stufe ohne abzudimmen.
- Testergebnis: Sehr gut (BikeX Ausdauer-Tipp)
Giant Recon HL 80 Lux
- Preis/Gewicht (inkl. Halterung): 70 Euro/125 g
- Leuchtstufen: zwei Stufen
- Leuchtzeit (auf höchster Stufe): 85 Minuten
- Fazit: Einen extrem breiten (27° Leuchtwinkel!), weit vor das Vorderrad reichenden Lichtkegel bietet die solide bedienbare Giant, aber auch eine geringe Reichweite. Die hohe Lumenzahl aus der Ulbricht-Kugel bringt sie nur zur Hälfte auf die Straße. Etwas maue Laufleistung, zudem wird der Leuchtenkopf heiß.
- Testergebnis: Sehr gut
Knog Blinder StVZO 120
- Preis/Gewicht (inkl. Halterung): 100 Euro/209 g
- Leuchtstufen: drei Stufen
- Leuchtzeit (auf höchster Stufe): 130 Minuten
- Fazit: Knog bietet eine schwere, teure, top verarbeitete Leuchte. Sie liefert die höchste Reichweite, das beste Leuchtbild und im Vergleich "brutale" Leuchtkraft - top! Regelte nach 30 Minuten im Labor die Leuchtkraft um 20 Prozent auf circa 400 Lumen herunter, hielt dann noch 100 Minuten. Dennoch klarer Testsieger!
- Testergebnis: Sehr gut
Lezyne Macro StVZO 500+
- Preis/Gewicht (inkl. Halterung): 75 Euro/152 g
- Leuchtstufen: vier Stufen
- Leuchtzeit (auf höchster Stufe): 266 Minuten
- Fazit: Wie ihre Schwester (rechts) wird die Lezyne Macro per Silikonband sehr gut fixiert. Sie bietet ein breites, vergleichsweise helles, weit herab reichendes Lichtfeld, ohne ihren totalen Lichtstrom vollends auf die Straße zu bekommen. Sehr gute Ausdauer, der Ladeport ist etwas fummelig.
- Testergebnis: Sehr gut
Lezyne Macro StVZO 600+
- Preis/Gewicht (inkl. Halterung): 110 Euro/202 g
- Leuchtstufen: vier Stufen
- Leuchtzeit (auf höchster Stufe): 290 Minuten
- Fazit: Die prima bedienbare Super ist die zweitschwerste Lenkerleuchte im Test. Sie zeigt ein fast identisches Ausleuchtungsbild wie die günstigere Lezyne, auch sie "verliert" viel ihrer Leuchtkraft aus der Ulrbicht Kugel. Die teure US-Lampe regelte nach 30 Minuten auf 400 Lumen runter, hielt dann sehr lange.
- Testergebnis: Sehr gut
NG Sports Fahrradlampe Lavandee 50
- Preis/Gewicht (inkl. Halterung): 40 Euro/81 g
- Leuchtstufen: drei Stufen
- Leuchtzeit (auf höchster Stufe): 140 Minuten
- Fazit: Die kleinste und mit Abstand leichteste Lampe im Test stammt von der Cosmic-Sports-Eigenmarke NG. Die preiswerte Lampe erzielt im Labor die schwächste Reichweite und ist auch deutlich die dunkelste. Der Nahbereich ist aber ganz gut ausgeleuchtet. Für die Größe beachtliche Ausdauer.
- Testergebnis: Befriedigend
Osram LEDsBike Race 80 Set
- Preis/Gewicht (inkl. Halterung): 35 Euro/122 g
- Leuchtstufen: vier Stufen
- Leuchtzeit (auf höchster Stufe): 180 Minuten
- Fazit: Per abnehmbarer Silikonhalterung wird die sehr preiswerte, dennoch sauber verarbeitete Osram befestigt. Sie erzielt geringe Leuchtkraft, aber eine gute Reichweite sowie breite Straßenausleuchtung. Bietet als einzige Testlampe einen Automatik-Modus, um sich der Umgebungshelligkeit anzupassen.
- Testergebnis: Gut
Sigma Aura 80 USB
- Preis/Gewicht (inkl. Halterung): 65 Euro/113 g
- Leuchtstufen: vier Stufen
- Leuchtzeit (auf höchster Stufe): 295 Minuten
- Fazit: Eine solide Leistung liefert die relativ leichte, sehr gut bedienbare Sigma ab. Die Laborwerte sind im Mittelfeld mit sehr guter Reichweite und angenehmen Leuchtwinkel. Ausreichend hell. Mit fast 300 Minuten erwies sich die Aura 80 im Laufleistungstest zudem als echter "Dauerbrenner".
- Testergebnis: Sehr gut
Trelock LS 480 Lighthammer USB
- Preis/Gewicht (inkl. Halterung): 65 Euro/140 g
- Leuchtstufen: drei Stufen
- Leuchtzeit (auf höchster Stufe): 280 Minuten
- Fazit: Die LS 480 von Trelock überzeugt. Zum fairen Preis liefert sie einen nicht super hellen, aber breiten und sehr weit vor das Vorderrad reichenden Lichtkegel - sowie hohe Reichweite. Sie hielt im Leuchtdauertest zudem starke 280 Minuten durch. Auch die Bedienung ist klasse.
- Testergebnis: Sehr gut
BikeX Fahrradlicht-Test 2022: Die Ergebnisse
Auch im Jahr 2022 wurden verschiedene Fahrradlichter getestet. Hier die Ergebnisse:
🏆 Testsieger 2022: Acid Pro 80
💰 Preis-Leistungs-Tipp 2022: Knog Plug
Acid Pro 80
- Preis/Gewicht (inkl. Halterung): 70 Euro/123 g
- Leuchtstufen: 4 Stufen - 20, 40, 60, 80 Lux
- Leuchtzeit: 5 h (höchste Stufe) / max. 18 h (niedrigste Stufe)
- Fazit: Die Acid überrascht mit Features: Dank Schraubschelle kann sie vor dem Vorbau, also zentral, montiert werden, was das Leuchtfeld verbessert. Das Gewicht geht in Ordnung, die lange Leuchtdauer ist klasse. Klarer Testsieg!
- Testergebnis: Sehr gut
Axa Greenline 50 Front
- Preis/Gewicht (inkl. Halterung): 49 Euro/108 g
- Leuchtstufen: 2 Stufen - 15, 50 Lux
- Leuchtzeit: 3,5 h (höchste Stufe) / max. 13 h (niedrigste Stufe)
- Fazit: Axa bietet mit der Greenline 50 eine recht preiswerte Lampe an. Gewicht und Handhabung sind okay, der Ladeport ist leicht zugänglich. Der schmale, dunkle Lichtkegel enttäuscht, auch die Leuchtdauer könnte besser sein. Und: Beim Wechsel der Leuchtstufen geht die Lampe kurz aus.
- Testergebnis: Befriedigend
Busch&Müller Ixon Fyre
- Preis/Gewicht (inkl. Halterung): 60 Euro/121 g
- Leuchtstufen: 2 Stufen - 10, 30 Lux
- Leuchtzeit: 6 h (höchste Stufe) / max. 15 h (niedrigste Stufe)
- Fazit: Dank schmaler Form wirkt die Ixon Fyre schnittig, die Halterung ist aber wenig flexibel, die Montage erfordert Kraft. In der Praxis bietet sie ein zwar breites, aber nicht ganz harmonisches, nicht allzu helles Leuchtbild. Dafür hält die Ixon Fyre am längsten von allen durch.
- Testergebnis: Gut
Cateye GVolt 50
- Preis/Gewicht (inkl. Halterung): 50 Euro/111 g
- Leuchtstufen: 2 Stufen - 10, 50 Lux
- Leuchtzeit: 3,5 h (höchste Stufe) / max. 19 h (niedrigste Stufe)
- Fazit: Mit der GVolt50 stellt Cateye ein Frontlicht mit großem Lichtkegel und hoher Leuchtweite. Die Ausleuchtung zur Seite ist super. Die leichte Lampe lässt sich unauffällig am Lenker befestigen und zum Laden von der Halterung lösen. Kleine Defizite zeigt die top verarbeitete Cateye bei der Ausdauer.
- Testergebnis: Sehr Gut
Knog Plug
- Preis/Gewicht (inkl. Halterung): 30 Euro (Set mit Rücklicht)/67 g
- Leuchtstufen: 1 Stufe - 130 Lumen
- Leuchtzeit: 2 h (höchste Stufe) / max. 2,5 h (niedrigste Stufe)
- Fazit: Klein, aber oho: Die günstige Knog überrascht mit homogenem Lichtkegel. Die Halterung ist etwas fummelig - vor allem an Aero-Lenkern -, hält aber sicher. Nur die kurze Leuchtdauer kostet Punkte. Ideal zum Immer Dabei haben und für die Stadt. Preis-Leistungs-Tipp!
- Testergebnis: Befriedigend
Sigma Aura 100
- Preis/Gewicht (inkl. Halterung): 100 Euro (Set mit Rücklicht)/114 g
- Leuchtstufen: 5 Stufen - Auto, 25, 50, 75, 100 Lux
- Leuchtzeit: 3 h (höchste Stufe) / max. 12 h (niedrigste Stufe)
- Fazit: Der große Lichtkegel der Sigma ist weniger hell als bei Lezyne, dafür ausgewogener. Klasse ist die Übersicht der vier Modi und die Statusanzeige oben. Der Gummi der teuersten Lampe im Test ist super. Nur als Set mit Rücklicht zu haben, das man mit der Aura 100 verbinden kann.
- Testergebnis: Sehr gut
Trelock LS 600 I-Go Vector
- Preis/Gewicht (inkl. Halterung): 63 Euro/161 g
- Leuchtstufen: 3 Stufen - 10, 30, 60 Lux
- Leuchtzeit: 5 h (höchste Stufe) / max. 15 h (niedrigste Stufe)
- Fazit: Die Trelock kommt mit digitaler Restzeitanzeige, auch ihre Ausdauer ist klasse. In puncto Ausleuchtung weiß die schwere Lampe weniger zu überzeugen: Es fehlt an Helligkeit, insbesondere zur Seite hin könnte das Lichtfeld homogener sein.
- Testergebnis: Gut
Neue Frontleuchten im Alltagstest
Die BikeX-Redaktion hat drei neue Frontleuchten im Alltag getestet:
LightSkin Naca Road
- Preis/Gewicht (inkl. Halterung): 269 Euro / 163 g
- Leuchtstufen: 4 Stufen - 30, 50, 70, 90 Lux
- Leuchtzeit (im Test auf höchster Stufe): 2 h 20 min
- Fazit: Für den Einsatzzweck auf der Straße bot die NACA Road ein ausreichend helles und breites Lichtbild.
BBB Strike Duo 1200
- Preis/Gewicht (inkl. Halterung): 125 Euro/ 179 g
- Leuchtstufen: 5 Stufen - 3, 15, 30, 49, 76 Lux zzgl. zwei Flashlight-Modi
- Leuchtzeit (auf höchster Stufe): 2 h 20 min
- Fazit: Die BBB Strike Duo 1200 überzeugt mit einer richtig hellen Ausleuchtung und eignet sich perfekt zum Graveln.
Giant Recon HL 80 Lux
- Preis/Gewicht (inkl. Halterung): 69 Euro/ 109 g
- Leuchtstufen: 2 Stufen - 30, 80 Lux
- Leuchtzeit (auf höchster Stufe): 2 h 10 min
- Fazit: Die Giant Recon HL 80 überzeugt mit ihrem klar strukturierten und fürs Auge angenehm wahrnehmbaren Leuchtbild und eignet sich sehr gut für die flotte Fahrt auf der Straße.
Die besten Rücklichter für das Rennrad
Ein ausreichend helles Rücklicht ist unabdingbar. Die StVZO schreibt unter anderem vor: "Blinkende Schlussleuchten sind unzulässig." Hier sind drei empfehlenswerte StVZO-konforme Rückleuchten:
- Cateye X2G Kinetic: Schaltet bei Verzögerungen automatisch in den helleren "Bremslichtmodus". Preis: 49,95 Euro
- Lezyne Strip Drive StVZO: Fünf LEDs sorgen für sehr gute Sichtbarkeit - in einem Winkel von 270°. Preis: 35,95 Euro
Wichtige Aspekte bei Fahrradlampen mit Akku
Moderne Fahrradlampen mit Akku verfügen über leistungsstarke Akkus, die auch bei voller Leuchtleistung für mehr als zwei Stunden Energie liefern. Insbesondere in gut ausgeleuchteten städtischen Gebieten reicht oft eine niedrigere Leuchtstufe aus, um von anderen Verkehrsteilnehmern wahrgenommen zu werden.
Ausleuchtung des Fahrweges
Je nach Einsatzort der Fahrradlampe ist eine unterschiedliche Ausleuchtung des Fahrweges erforderlich. Einige Fahrradlampen leuchten den Bereich unmittelbar vor dem Vorderrad kaum aus. Dies kann für unerfahrene Radfahrer gefährlich sein, da sie die Distanz zum Bordstein oder anderen Hindernissen falsch einschätzen könnten.
Bedienung und Montage
Achten Sie darauf, dass die Montage der Fahrradlampe einfach und stabil ist. Beleuchtete Schalter und Taster sind vorteilhaft, um die Bedienung bei Dunkelheit zu erleichtern.
Test von E-Bike-Scheinwerfern ab 30 Euro
Es wurde ein Vergleichstest über E-Bike-Scheinwerfer ab 30 Euro, teils mit Fernlicht durchgeführt. Die Preisschwelle für eine solide Leuchte mit Fernlicht liegt bei 90 Euro, für die Litemove RX-E90.
Die hellsten Lampen kommen von Smart, Supernova und SON. Beim Fernlicht begeistern die Modelle von Herrmans, Busch + Müller und vor allem Supernova.
Testberichte der E-Bike-Lampen
Hier eine Übersicht der getesteten E-Bike-Scheinwerfer mit Fernlicht:
- Busch & Müller IQ-XM: Bietet einen langen, breiten Lichtkegel mit Spot-Beleuchtung in der Ferne.
- Lezyne ebike power hb StVZO: Leuchtet hell und weit, aber der schmale Lichtkegel bündelt fast die gesamte Lichtleistung auf einen schmalen Streifen.
- Lupine SL X: Überstrahlt den Großteil des Testfelds mit ausgezeichneter Reichweite und gleichmäßiger Lichtverteilung.
- Supernova M99 Mini Pro: Macht in Sachen Fernlicht so schnell keiner was vor, mit einem extremen Öffnungswinkel.
Die getesteten E-Bike-Scheinwerfer ohne Fernlicht:
- Cube Pro-E 110: Liefert das schwächste Abblendlicht im Test, reicht aber für den Gebrauch im Straßenverkehr.
- Litemove SE-150: Minimal heller als Cube Pro-E 110, mit einem sehr hellen Licht im vorderen Teil des Lichtkegels.
Tipps für die E-Bike-Beleuchtung
Es gibt grundlegende Dinge zu klären: Wie viel Spannung liegt am Lichtport meines E-Bike-Motors an? Und für welche Spannung ist meine Lampe ausgelegt?
Busch & Müller IXON Rock im Detail
Wir schauen uns den Akku Fahrradscheinwerfer IXON Rock genau an. Von der Montage bis zum Einsatz in der Dunkelheit, was hat der Frontscheinwerfer im IXON Rock Test zu bieten?
Lieferumfang und Zubehör
Im Lieferumfang inklusive ist die Halterung für die Montage am Lenker, ein Verjüngungsring für Lenker mit geringem Durchmesser, eine kurze und lange Schraube und ein Mikro-USB Ladekabel, sowie ein Adapter um die Lampe als Powerbank nutzen zu können. Damit die Lampe geladen werden kann, liegt noch ein Netzteil mit bei.
Verarbeitung und Eindruck
Die Fahrradbeleuchtung liegt gut und wertig in der Hand. Die Übergänge verschiedener Material ist sehr sauber gearbeitet, das Gehäuse und auch die Kunststoffteile weisen keine unnatürlichen Kanten, scharfe Elemente oder Ungenauigkeiten auf.
Technische Details und Akkulaufzeit
Wir konnten die Fahrradbeleuchtung im IXON Rock Test in der 100 Lux Stufe 2 Stunden, 34 Minuten am Stück leuchten lassen. Mit 50 Lux haben wir eine Leuchtdauer von 6 Stunden, 4 Minuten und mit 15 Lux eine Laufzeit von 23 Stunden und 13 Minuten erreicht, bis die rote LED am Schalter anfing zu blinken.
Die Akku-Restkapazität zeigt der Scheinwerfer an der Seite an. Hier befinden sich fünf LEDs, die den Ladestatus angeben. Je weniger Lampen leuchten, umso schwächer ist der Akku.
Die Powerbank kann parallel zum Lichtbetrieb genutzt werden.
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