Scott E-Bike Test: Ein umfassender Überblick

Scott E-Bikes erfreuen sich großer Beliebtheit, und das aus gutem Grund. Der Schweizer Hersteller bietet eine breite Palette an Modellen für unterschiedliche Einsatzzwecke und Zielgruppen. Ob jung oder alt, ob für die Stadt, das Gelände oder die lange Tour - bei Scott findet sich wahrscheinlich das passende Elektrofahrrad.

Vielfalt im Sortiment

Ein bestimmtes Alleinstellungsmerkmal haben die Scott E Bikes nicht - dafür ist das Sortiment einfach zu groß und zu vielseitig. Die größte Auswahl bietet der Schweizer Hersteller in den Bereichen MTB, SUV und Trekking. Es gibt aber auch Rennräder sowie City E Bikes im Angebot. Scott bedient mehrere beliebte E Bike Kategorien, die da wären: MTB, Gravel, Rennrad, Trekking, City und Speed.

Es gibt spezielle E Bikes Damen und E Bikes Herren, aber auch viele Unisex-Modelle.

Motor und Antrieb

Abgesehen von den Rennrädern sowie einigen Fully E Bikes, die spezielle Anforderungen an den Elektroantrieb stellen, sind die Zweiräder von Scott mit einem Bosch Mittelmotor ausgestattet. Je nachdem, ob es sich um einen Motor der Active Line oder der Performance Line handelt, reicht die Durchzugskraft von 40 Nm bis 85 Nm.

Bei den Bremsen kommen ausschließlich hydraulische Scheibenbremsen von Shimano oder Tektro zum Einsatz.

Ausgewählte Modelle im Detail

Scott Sub Sport eRIDE

Das Scott Sub Sport eRIDE 10 Unisex hat einen bequemen Tiefeinsteiger Rahmen vorzuweisen, der im städtischen Stop-and-Go-Verkehr von Männern wie Frauen geschätzt wird. Kraftvolle Tretunterstützung bietet der Bosch Mittelmotor Performance Line CX Gen4, der mit einem Drehmoment von 85 Nm aufwarten kann. Der PowerTube Akku mit einer Kapazität von 625 Wh ist auch nicht ohne. Das Scott Sub Sport eRIDE 20 wiegt z.B. 27 kg.

Scott Genius eRIDE

Mit einem Bosch Mittelmotor Performance Line CX Gen4 250 Watt ist das Scott Genius eRIDE 930 ein echtes Fully Elektro Mountain Bike. Geladen wird das Rad über einen starken PowerTube 625Wh Akku. Die 12-Gang Kettenschaltung kommt von Sram.

Scott Aspect eRIDE

Das Scott Aspect 920 e-bike definiert sich als Hardtail Mountainbike, weil es nur vorne gefedert ist. Der Federweg beträgt 120 mm. Es besitzt im Gegensatz zum SUV E Bike keine Lichter und keinen Gepäckträger.

Scott Sub Cross eRIDE

Mit dem Scott Sub Cross eRIDE 10 besetzt die Marke Scott die immer beliebter werdende Nische der sogenannten Crossräder. Das Modell hat folglich hinten keine Federung, sondern nur vorne eine Federgabel. Angetrieben wird das Rad durch einen starken Bosch Performance CX Motor mit integriertem 625Wh PowerTube Akku. Dieser ist unauffällig im Rahmen integriert. Mit unter 3000,- Euro ist das E BIke sogar im Vergleich zu anderen ähnlich ausgestatteten Bikes recht günstig.

Scott Axis eRIDE

Der perfekte Kompromiss zwischen Trekking und Mountain E Bike stellt das Scott Axis eRIDE 10 dar: Das Pedelec mit Performance Line CX Motor und 12-Gang-Kettenschaltung hat einen größeren Federweg von 100 mm sowie breitere 29-Zoll-Reifen, was für Fahrten im Gelände optimal ist.

Scott Axis eRIDE 10 im Test

Das Scott Axis 10 liest sich auf dem Papier wie der ideale Kompromiss aus E-Hardtail und City-Bike. Große 29"-Reifen und federfreudige 120-mm-Gabel? Check! Dicker Bosch-Motor samt Akku? Logo! Zwei Rahmenformen bieten die Schweizer an, wie hier getestet als klassischen Diamantrahmen oder als Tiefeinsteiger, insgesamt sieben Modelle stehen zur Wahl. Für dein Geld bekommst du durch die Bank sehr gute Teile. Fangen wir beim formschönen Alu-Rahmen an, wobei hier die für Scott typische, einteilige Lenker-Vorbau-Konstruktion sofort heraussticht. Das sieht einfach klasse aus, auch wenn es zulasten der Einstellbarkeit geht. Gleiches gilt für den ebenfalls aus Alu bestehenden Rahmen mit seinen sauber überschliffenen Schweißnähten.

Hier arbeitet Boschs neue Kraftwerk Performance Line CX der fünften Generation. Seit diesem Sommer hat er nun bis zu sagenhafte 100 Nm Drehmoment, die muss man jedoch in der Regel erst in der Flow-App freischalten. Kiox 300 als zeigefreudiges Display, gesteuert wird das Axis per Mini Remote und System Controller im Oberrohr. Das ist allesamt sehr guter Standard und dem Preis angemessen.

Geschaltet wird mit einem "Einfach"-Schaltwerk auf XT-Niveau, während die Kassette aus der günstigeren SLX und der Schalthebel aus der einfachen Deore-Reihe ist. Insgesamt zwölf Gänge hält das Scott parat, wie bei (E-) Mountainbikes mode mit riesigem, 51 Zähne fassenden Rettungsring. Die Bremse kann da - jedenfalls vom Namen her - nicht ganz mithalten. Sie stammt aus Shimanos "gruppenloser" Baureihe und hört auf den Namen MT420 - immerhin ist sie als Vierkolben-Anker schön groß ausgefallen und mit 180er-Scheiben kombiniert.

Ab Werk ist eine Variosattelstütze verbaut. Die macht nicht nur auf- und absteigen einfacher, sondern im Gelände auch die Beine für mehr Akrobatik frei. Als Alltags-Rad für Stadt und Abenteuer darf natürlich auch Licht, Gepäckträger und Co. nicht fehlen - und tut es auch nicht.

Sportlich, sportlich - das geht beim Aufsatteln sicher als Erstes durch den Kopf. Das Axis baut eher lang, die Front ganz verglichen mit einem Rose Mayor Plus im Auslieferungszustand ganz schön tief. Das bringt Last aufs Vorderrad, was im Großen und Ganzen dem Handling durchaus zuträglich ist, besonders am Berg. Insgesamt ist das Axis ein eher sportives SUV: schnell im Antritt, groß auf der Tour. In der Stadt wendet es behände, für die City gibt es zweifellos wendigere Räder.

An Scotts Axis 10 haben wir nicht viel zu kritteln. Die Ausstattung ist fair und rundherum äußerst wertig, einzig eine federnde Sattelstütze hätten wir uns für mehr Komfort gewünscht. Das Radgewicht von satten 30 Kilo ist heftig, uns tröstet kaum, dass das Scott damit mittlerweile in guter Gesellschaft ist. Aber sei's drum: Insgesamt ist das Scott Axis 10 ein sehr gutes Rad für den Alltag und die Tour.

Scott Silence eRIDE

In diesem Herbst hat Scott mit dem Silence eRide eines der hochwertigsten City-E-Bikes vorgestellt, die derzeit auf dem Markt erhältlich sind. Im Oktober konntet ihr bereits ein ausführliches Portrait des Modells auf unserem Blog lesen. Mit einem Drehmoment von 50 Newtonmetern und der Maximalleistung von 300 Watt flößt der Antrieb niemandem Angst ein. Eher davor, vielleicht zu schnell an seine Grenzen zu geraten. Aber weit gefehlt. In der Stadt, wo Asphalt und Kopfsteinpflaster den Rollwiderstand angenehmen geringhalten, bringen auch Anstiege mit zweistelligen Steigungsprozenten das Aggregat von TQ nicht in Verlegenheit. Vorausgesetzt, ihr helft entsprechend mit. Nicht zwingend mit eigener brachialer Kraft auf dem Pedal. Es genügt bereits, wenn ihr aktiv schaltet und für Trittfrequenzen von 80 und mehr sorgt.

Der Vorbau verfügt serienmäßig über eine SP Connect-Schnittstelle. Seine etwas mehr als 14 Kilogramm lassen sich erwartungsgemäß leicht anheben, eine Treppe hinunter- oder hinauftragen, an einen Fahrradhaken anhängen, sodass es in der vertikalen parkt oder einfach in einen Bus, eine Straßenbahn oder einen Zug hineinbugsieren. Gerade mit dem fest integrierten Akku erleichtert das geringe Gewicht den Umgang mit dem E-Bike im Alltag.

Am Silence eRide ist beispielsweise ein Sattel namens Syncros Tofino E 2.0 montiert. Dieser wirkt relativ kurz, saß sich jedoch sehr angenehm. Die leichte Krümmung am Ende des Sattels unterstützt die sportliche Sitzposition und gibt zusätzlichen Halt. Uns erschien die Polsterung weich, aber nicht schwammig. Auch auf längeren Strecken fühlten wir uns wohl platziert. Das Konzept aus kürzerer und etwas breiterer Nase mit einem moderat ausgeformten Sitzkanal scheint aufzugehen.

Auf Anhieb gefallen hat uns das in der Sattelstütze eingearbeitete Rücklicht. Es groß genug, hoch genug am Fahrrad platziert und leuchtet vor allem hell genug. Derart illuminiert sollten euch alle anderen am Straßenverkehr Teilnehmenden von hinten bestens erkennen können. Zumal die Beleuchtung Tag und Nacht aktiviert ist.

Scott Patron

SCOTT präsentiert mit dem neuen Patron 2025 ein vollgefedertes E-Mountainbike, das vor Features nur so strotzt! Mit 170/150 mm Federweg und integriertem Bosch eBike ABS verleiht das neue Patron viel Sicherheit. Einige Komponenten sind unauffällig in das 10.999 € teure SCOTT Patron ST 900 Tuned integriert.

Die neueste Entwicklung der Schweizer Bike-Schmiede ist das Patron 2025 - ein E-Mountainbike, das zeigt, wie moderne E-Bikes heutzutage aussehen können. Im Vergleich zu seinem Vorgänger kommt es im komplett neuen Look, zwei Federwegsklassen und dem brandneuen Bosch Performance Line CX Motor der 5. Generation. Alles am Bike ist stromlinienförmig und schlicht gestaltet: Dämpfer, Motor und Akku sind komplett in den Rahmen integriert und der Dämpfer ist ins Sitzrohr gewandert, was das E-MTB wie aus einem Guss wirken lässt. Ein weiteres Highlight - im wahrsten Sinne des Wortes - ist das am kleinen Fender verbaute Rücklicht, das für mehr Sichtbarkeit sorgt. Sicherheit scheint hier ein wichtiges Feature. So setzen gleich zwei Modelle - wie auch unser Testbike - mit dem Bosch eBike ABS Pro auf ein neues Sicherheitssystem für die Trails.

Beim 2025er-Modell haben die Entwickler das Integrations-konzept noch weiter perfektioniert: Der brandneue Bosch Performance Line Generation 5-Motor ist jetzt vollständig im Carbonrahmen integriert und der Dämpfer ist senkrecht in die Sitzstrebe gewandert. Ein besonderes Erkennungsmerkmal der ST-Modelle mit mehr Federweg ist der sichtbare Piggyback des Dämpfers, das aus dem Plastikcover am Sitzrohr hervorblitzt. Optisch wirkt das Bike mit all seinen integrierten Komponenten zwar etwas gedrungen, gleichzeitig aber auch sportlich und performant - wie ein durchtrainierter Schwergewichtskämpfer mit nur 1,65 m Körpergröße.

Wie von SCOTT gewohnt, verlaufen die Züge und Leitungen am neuen SCOTT Patron voll integriert durch den Steuersatz und verschwinden nahtlos unter einer Kunststoffabdeckung, die auch den ganzen Vorbau umschließt. Das unterstreicht den cleanen Look des Bikes. Allerdings hat die Integration auch ihren Preis: Die Zugänglichkeit bei Wartungsarbeiten wird erschwert, zumal das Cockpit des Patron einiges an Ausstattung mitbringt.

Um den speziellen FOX FLOAT X NUDE Dämpfer am SCOTT Patron einstellen zu können, verfügt er über alle relevanten Bedienelemente wie Druck- und Zugstufenregler und ein Luftventil, die alle bequem durch die Öffnung der Abdeckung zugänglich sind. Um den Dämpfer SAG am integrierten Dämpfer zu messen, hat SCOTT eine clevere Lösung am Hinterbaugelenk integriert: Eine kleine Skala zeigt nach dem Aufsteigen den genutzten Federweg an, wodurch sich der SAG einfach ablesen lässt.

Der Kettenstrebenschutz am SCOTT Patron ist mit feinen Lamellen versehen und dämpft effektiv jegliches Kettenschlagen, sodass das Patron auf dem Trail angenehm leise ist. Auch der neue Bosch CX-Motor trägt zum ruhigen Fahren bei, denn das laute Klackern des Vorgängers wurde eliminiert.

Das SCOTT Patron 2025 ist mit dem neuesten Bosch Performance Line CX-Motor der fünften Generation ausgestattet. Der Antrieb bietet 600 W Spitzenleistung und 85 Nm Drehmoment, die schon bei geringer Kadenz kräftig anschieben. Der - wie bereits beschrieben - leise Motor sitzt tief und unauffällig im Rahmen, wo er von einem robusten Plastikcover geschützt wird.

Für die Wahl zwischen den vier Fahrmodi ist die kabellose Mini-Remote auf der linken Lenker-Seite zuständig. Ergänzt wird sie durch den Bosch System Controller auf dem Oberrohr, der über farbige LEDs sowohl den Ladezustand als auch die gewählte Unterstützungsstufe anzeigt.

Scott Strike eRide

Scott hat den neuen Bosch-Performance-CX-Motor nebst 625-Wh-Akku beim Scott Strike eRide 920 so gut ins Aluchassis integriert, dass er kaum auffällt. Der Rahmen in keckem Orange begeistert mit klugen Details. So fällt das Oberrohr gen Sitzrohr für beste Beweglichkeit auf dem Rad stark ab, laufen die Züge klapperfrei via kleiner Formstücke in den Rahmen. Elegant umgesetzt ist die Verlegung des Schaltzugs. Alternativ zu den 29“- kann das Scott mit 27.5“-Laufrädern gefahren und auf diese Weise ein quirliges Fahrverhalten erreicht werden. Per Twin-Loc-Lenkerhebelage strafft man die 140 mm Federweg an Marzocchi-Gabel und Hinterbau oder sperrt sie im zweiten Schritt ganz. Der 74,8° steile Sitzwinkel zentriert den Fahrer über dem Tretlager, erlaubt hohen Pedaldruck: Optimal, um das Strike per zugstarkem Bosch-CX-Motor rasch auf 25 km/h zu beschleunigen.

Scott Passage

Dass Scott sportliche Räder kann, beweisen sie wieder mit dem neuen Passage 10 Belt. Ganz im urbanen Style getrimmt, konzipierten die Schweizer ein E-Bike für einen breiten Einsatzbereich. Als Antriebsaggregat arbeitet ein Leichtgewicht: Boschs smarter SX-Mittelmotor passt ideal zum schlanken Konzept des Passage, dessen Energie der im Unterrohr liegende 400er Powertube-Akku liefert. Erfreulich: Der Akkuschacht ist leicht zugänglich und abschließbar. Elegant designt ist die Alu-Vorbau-Lenker-Kombination aus einem Stück, die alle Leitungen und den Schaltzug ins Rahmeninnere führt. Die sportliche DNA des Passage drückt sich schon in der Sitzposition aus, die dem Fahrtwind wenig Luftwiderstand bietet. Die 28“-Laufräder kommen schnell auf Drehzahl und ruckzuck passiert man die Unterstützungsschwelle.

Weitere wichtige Aspekte

Dank wasserbeständiger Komponenten kannst du die Pedelecs auch bei nasser Witterung fahren. Wenn deine bevorzugten Radwege viele Unebenheiten aufweisen, solltest du auf eine entsprechende Federung achten. Das Scott Axis eRIDE EVO Tour besitzt bestimmte Merkmale eines E-Mountainbikes und hat einen großzügigen Federweg von 120 mm, was dich bequem über Stock und Stein bringt. Wenn du dir das Scott Silence eRIDE 20 Men Speed zulegst, brauchst du einen Führerschein der Klasse AM (ist in der Klasse B automatisch enthalten).

Wie schnell fährt ein e Bike von Scott?

Bei einem normalen Pedelec schaltet sich der Motor ab einem Tempo von 25 km/h ab. Bei einem S-Pedelec wirst du noch bis 45 km/h unterstützt. Während gemütlicher Radtouren erreichen die meisten Fahrer eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 20 km/h.

Wie funktioniert ein e Bike von Scott?

Beim Pedelec musst du nach wie vor in die Pedale treten, um voranzukommen. Allerdings musst du weniger Eigenkraft aufwenden: Je nach eingestelltem Modus bietet der Elektromotor eine Zusatzleistung von +50 bis +300 %.

Wie schwer sind die e Bikes von Scott?

Manche e-bikes haben ein Gewicht von knapp über 23 kg, während andere um die 30 kg schwer sind.

Wie lange laden die Akkus von e Bikes von Scott?

Ein 500 Wh Akku, wie er z.B. beim Scott Sub Active eRIDE 10 Unisex verbaut ist, braucht für eine Vollladung etwa 5 Stunden. Um die Ladezeit zu verkürzen, solltest du den Akku schon im halbleeren Zustand an die Ladestation anschließen, und nicht erst bis zum Schluss warten.

Wie weit komme ich mit einem vollen Akku von e Bikes von Scott?

Die maximale Reichweite im energiesparenden ECO-Modus liegt normalerweise bei 100 bis 120 km. Im Test wurden realistische Werte von 60 bis 70 km gemessen.

Preise und Alternativen

Die Preise für ein Scott ebike reichen von 2.510 € für das Scott Sub Active eRIDE Unisex bis hin zu 10.760 € für das Patron eRIDE 900 Ultimate Fully E Bike mit Carbonrahmen. Im Vergleich zu anderen bekannten Herstellern von Trekking E Bikes sind die Preise unserer Meinung nach recht vernünftig. Bei Kettler und Bergamont findest du einige Modelle, die ein paar Hundert Euro günstiger sind, aber ebenso Modelle, die über 4.000 € kosten. Wenn du dein Budget planst, solltest du an zusätzliche Kosten für die E Bike Versicherung sowie für notwendiges und gewünschtes Zubehör denken.

Im Vergleich zum Scott E Bike ist die Marke Hepha eine echte Alternative. Die Marke ist mit mega Leistungsdaten, wie 200 Km Reichweite oder 100 Nm Drehmoment unsere Testsieger geworden.

Wo kann man Scott E-Bikes kaufen?

Scott E Bikes findest du bei verschiedenen Shops. Wir checken regelmäßig die Preise und empfehlen aktuell Fahrrad XXL zu checken.

Zusammenfassung

Scott E-Bikes bieten eine große Vielfalt für unterschiedliche Ansprüche und Budgets. Ob für den täglichen Einsatz in der Stadt, ausgedehnte Touren oder anspruchsvolle Trails - Scott hat das passende E-Bike im Angebot. Achten Sie bei der Auswahl auf den richtigen Motor, die passende Federung und die gewünschte Ausstattung.

Tabelle: Ausgewählte Scott E-Bike Modelle und ihre Eigenschaften

Modell Typ Motor Akku Federweg Preis (ca.)
Scott Sub Sport eRIDE 10 Unisex Tiefeinsteiger Bosch Performance Line CX Gen4 625 Wh - ab 3.000 €
Scott Genius eRIDE 930 Fully E-MTB Bosch Performance Line CX Gen4 625 Wh - ab 5.000 €
Scott Aspect 920 Hardtail E-MTB - - 120 mm ab 2.500 €
Scott Axis eRIDE 10 Trekking E-Bike Bosch Performance Line CX - 100 mm ab 4.800 €
Scott Patron eRIDE 900 Ultimate Fully E-MTB Bosch Performance Line CX - 170/150 mm ab 10.760 €

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