Fahrradständer Arten und Montage: So steht Ihr Fahrrad sicher

Wer keinen Ständer an seinem Fahrrad hat, kennt das lästige Problem: Man muss immer nach einer Wand, einer Laterne oder einem Verkehrsschild Ausschau halten, um sein Bike anzulehnen, wenn man es abstellen möchte. Die wenigen Fahrradständer vor den Läden in der Stadt sind meistens sowieso überfüllt. Es ist deshalb mehr als sinnvoll, einen Fahrradständer nachzurüsten. Oder vielleicht sind Sie mit dem Ständer an Ihrem Zweirad nicht zufrieden, weil es kippelig steht, und möchten ein stabileres Modell montieren? Leider ist das nicht ganz so einfach, denn es gibt unterschiedliche Montagearten, sodass nicht jeder Ständer an jedes Fahrrad passt.

Zweibeinständer vs. Seitenständer

Wenn Ihr Fahrrad eine Montageplatte am Mittelbau besitzt oder sich diese nachrüsten lässt, können Sie frei entscheiden, ob Sie einen Zweibeinständer oder einen Seitenständer montieren.

Seitenständer

Für sportliche Räder wie Mountainbikes, Rennräder und Gravelbikes raten wir zu einem Seitenständer. Bei einem für den Sport genutzten Fahrrad ist das Gewicht von Bedeutung, denn je schwerer das Rad, umso mehr Kraft muss investiert werden, um es vorwärtszubewegen. Nun mag man denken, dass ein paar Gramm mehr oder weniger nicht viel ausmachen, doch darf man nicht vergessen, dass sich das aufsummiert - und ein Zweibeinständer kann 400 bis 500 Gramm mehr auf die Waage bringen als ein Seitenständer.

Zudem kann beim Mountainbiken im Gelände ein Zweibeinständer leichter beim Überfahren oder Überspringen von kleinen Felsbrocken, dicken Wurzeln oder herumliegenden Baumstämmen hängen bleiben und so einen Sturz verursachen, was natürlich die Verletzungsgefahr bei diesem ohnehin risikoreichen Sport erhöht. Ein Seitenständer wiegt weniger und ist weniger risikobehaftet, da er weiter hinten am Fahrrad sitzt und nicht direkt am Schwerpunkt. So kann man einen Schlag am Hinterrad leichter abfangen als einen im Tretlagerbereich.

Zweibeinständer

Der große Vorteil eines Zweibeinständers ist seine Stabilität - oder besser gesagt: Auf einem Zweibeinständer steht ein Fahrrad wesentlich stabiler als mit einem Seitenständer. Bei einem Seitenständer lehnt sich das Fahrrad gewissermaßen schräg gegen das Ständerbein und da hier nur ein kleiner Punkt am Boden das ganze Gewicht aufnehmen und ausbalancieren muss, kann das schon ein wenig wackelig werden. Bei einem Zweibeinständer hingegen wird das Rad zentral aufgebockt.

Das Vorderrad hängt in der Luft, während das Hinterrad zusammen mit den beiden Ständerbeinen das Gewicht trägt. Aufgrund dieses Stabilitätsvorteils eignet sich ein Zweibeinständer vor allem für schwere Citybikes und Trekkingräder sowie für in der Stadt genutzte E-Bikes und schwer beladene Reiseräder. Aber auch wenn Ihr Rad an sich relativ leicht sein sollte, kann es sinnvoll sein, einen Zweibeinständer zu verwenden. Haben Sie zum Beispiel einen Kindersitz montiert, kippt das Fahrrad bei Nutzung eines Seitenständers gerne um, weil es zum einen schwerer ist und zum anderen das zusätzliche Gewicht von weiter oben gegen den Auflagepunkt am Boden drückt.

Montagearten von Fahrradständern

An vielen Trekkingrädern und Citybikes ist hinter dem Tretlager eine Montageplatte integriert, an der sich entweder ein Zweibeinständer oder ein Seitenständer, Mittelbauständer genannt, anbringen lassen. Dabei wird eine Schraube von oben durch die Montageplatte am Rahmen geführt und in den Ständer geschraubt. Befindet sich an Ihrem Fahrrad keine derartige Montageplatte, können Sie dennoch einen Mittelbauständer nutzen, falls an Ihrem Rad ausreichend Platz zwischen Tretlager und Hinterrad ist.

Es gibt nämlich spezielle Gegenplatten, die auf den Kettenstreben aufliegen und an denen dann der Fahrradständer genauso festgeschraubt wird wie an einer im Rahmen integrierten Montageplatte. Sehr beliebt zum Nachrüsten sind Hinterbauständer, die an der Kettenstrebe und manchmal auch zusätzlich an der Sitzstrebe befestigt werden. Letztere Methode verspricht einen stabileren Halt, da sich die Halterung nicht um beide Streben gleichzeitig drehen kann, was bei den Ein-Streben-Halterungen manchmal passiert, wenn die Schrauben nicht ganz fest sitzen.

Auch hier kommt wieder eine Gegenplatte zum Einsatz, die aber standardmäßig im Lieferumfang enthalten ist. Sie wird an der Rückseite der Kettenstrebe angehalten und anschließend mit dem Seitenständer verschraubt. Einige Hersteller bereiten ihre Fahrräder ab Werk auf die Befestigung eines Ständers vor, indem sie zwei Bohrlöcher an der Kettenstrebe anbringen. Diese Ständeraufnahmen werden als KSA 18 oder KSA 40 bezeichnet - abhängig vom Lochabstand der Bohrungen, der entsprechend 18 oder 40 Millimeter beträgt.

Eine weitere Möglichkeit, einen Fahrradständer zu montieren, ist die Achsbesfestigung. Dabei wird der Schnellspanner oder die Schraubachse durch das entsprechende Loch am Ständer geführt und wie gewohnt geschlossen beziehungsweise festgeschraubt. Manchmal ist - vor allem bei Fullys mit Schreibenbremsen - keine der genannten Befestigungsarten möglich, etwa weil die Kettenstrebe zu klobig für einen Hinterbauständer mit Klemmmontage ist oder weil die Ständerbefestigung zu nah an der Bremsscheibe sitzen würde.

Weitere Arten von Fahrradständern

Neben den am Fahrrad montierten Ständern gibt es auch andere Optionen, um Ihr Fahrrad sicher abzustellen:

  • Abstellständer: Haben Sie in Ihrer Garage oder in Ihrem Keller viel Platz, können Sie einen Abstellständer nutzen. Solche Ständer sieht man oft vor Supermärkten oder Ladengeschäften. Sie funktionieren so, dass man einfach das Vorderrad hineinschiebt, dessen Reifen von zwei Metallstreben eingeklemmt wird, sodass das Fahrrad nicht umfallen kann.
  • Reihenfahrradständer: Diese gibt es in unterschiedlichen Ausführungen für die gewünschte Fahrradanzahl, sie eignen sich deshalb hervorragend für Familien und ihren Fuhrpark. Wenn Sie keinen Platz im Keller oder in der Garage haben, können Sie einen Boden-Fahrradständer auch in der Einfahrt oder im Garten platzieren. Bedenken Sie aber, dass die Räder dann Wind und Wetter ausgesetzt sind.
  • Ausstellständer: Mit einem Ausstellständer können Sie zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Zum einen sind die schön designten Modelle perfekt, um Ihr Schmuckstück im Wohnbereich zu präsentieren. So können Sie sich jederzeit am Anblick der zweirädrigen Schönheit erfreuen und Besucher damit neidisch machen. Zum anderen sind Ausstellungsständer überdies für kleinere Wartungs- oder Reparaturarbeiten geeignet, da sie häufig das Fahrrad am Hinterrad fixieren und Letzteres vom Boden heben, sodass es sich frei drehen kann. Dadurch ist es möglich, etwa die Kette säubern und zu ölen oder die Schaltung einzustellen. Natürlich braucht man dazu eine ausreichend große Wohnung.
  • Wandhalterungen: Sind Garage, Keller oder Wohnung nicht sonderlich groß? Oder haben Sie vor lauter Familienkrimskrams keinen Platz mehr? Wenn Sie ein Fahrrad aufrecht aufbewahren, also quasi auf dem Hinterrad stehend, benötigt es natürlich viel weniger Platz am Boden. Wenn Sie es erhöht direkt an der Wand aufhängen, ist der Platz am Boden ohnehin egal. Das geschieht beispielsweise mit einer an der Wand montierten Schiene, auf der das Bike abgestellt wird, das wiederum von einem am Rahmen eingehängten Haken daran gehindert wird, von der Schiene zu fallen. Wer auf eine ästhetische Präsentation Wert legt, dem empfehlen wir einen Wandhalter, auf dem der Fahrradrahmen - meist am Oberrohr - aufliegt. Das reicht aus für eine stabile Lage. Ähnlich unauffällig sind Wandhalter, bei denen eines der Pedale eingehängt wird. Das Fahrrad kippt dabei leicht von der Wand weg, bis die Reifen an die Wand stoßen und es so stabilisieren.

Montageanleitungen für verschiedene Fahrradständer

Hier finden Sie detaillierte Anleitungen zur Montage verschiedener Fahrradständer:

Mittelbauständer montieren

Ein Mittelbauständer ist meist ein Seitenständer, der auf einer Adapterplatte hinter dem Tretlager montiert wird. Er bietet einen stabilen Halt, um das Fahrrad in einer aufrechten Position zu halten und es vor dem Umkippen zu schützen. Im Vergleich zu anderen Fahrradständern, wie z. B. dem Hinterbauständer, bietet der Mittelständer eine stabilere Basis und ermöglicht ein sichereres Beladen des Fahrrads. Ein Mittelbauständer ist daher eine beliebte Wahl für Fahrräder, die für den täglichen Gebrauch bestimmt sind, wie Trekkingräder oder Citybikes. Diese Modelle sind in der Regel bereits ab Werk mit einer Montagevorrichtung für den Mittelständer ausgestattet. Ist dies nicht der Fall, kann das Fahrrad in vielen Fällen mit einer Montageplatte für einen Mittelbauständer nachgerüstet werden.

So montieren Sie einen neuen Mittelständer:

  1. Prüfen Sie, ob der Mittelbauständer für Ihr Fahrrad geeignet ist und zur Radgröße sowie zur Montagevorrichtung passt.
  2. Spannen Sie Ihr Fahrrad in den Montageständer ein.
  3. Reinigen Sie nun die Gewindelöcher.
  4. Bringen Sie den Mittelbauständer in die richtige Position. Diese variiert je nach Fahrradtyp und -größe.
  5. Benutzen Sie den passenden Innensechskant, um den Ständer am Fahrradrahmen zu befestigen.
  6. Ziehen Sie die Schrauben fest an, damit der Ständer sicher befestigt ist.
  7. Stellen Sie das Fahrrad wieder auf und testen Sie den Ständer. Überprüfen Sie, ob er stabil und sicher steht und das Fahrrad sicher hält.

Wichtig: Neben den Direct Mount Fahrradständern, die direkt auf eine genormte Aufnahme (meist mit zwei Gewindebohrungen) montiert werden können, gibt es sogenannte Universal-Fahrradständer. Diese werden mit Hilfe einer Klemme am Mittelteil befestigt. Auch hier gibt es meist zwei Schrauben, die angezogen werden müssen, damit der Ständer fest am Fahrrad sitzt. Achten Sie hierbei auf ein "maßvolles" Drehmoment.

Hinterbauständer montieren

Der Hinterbauständer ist ebenfalls ein Seitenständer, der jedoch an der unteren Strebe des Hinterbaus, der Kettenstrebe, montiert wird. Ein besonderer Vorteil dieses Ständertyps ist, dass er auch bei sportlichen Fahrrädern wie Mountainbikes oder Rennrädern leicht nachgerüstet werden kann, wenn diese nicht mit einer Montagevorrichtung ausgestattet sind. In diesem Fall handelt es sich um Universal-Fahrradständer, die von den bekannten Komponenten-Herstellern angeboten werden. Manche Fahrräder sind jedoch bereits mit einer Bohrung für einen Hinterbauständer ausgestattet. Dabei handelt es sich um Direct Mount Modelle meist vom jeweiligen Fahrrad-herstteler.

So montieren Sie einen Hinterbauständer:

  1. Um den Ständer leichter anbringen zu können, sollten Sie Ihr Fahrrad in einen Montageständer fixieren. Anschließend können Sie, um sich die Montage zu erleichtern, zusätzlich das Hinterrad entfernen.
  2. Prüfen Sie die Rahmenkonstruktion des Fahrrads und suchen Sie die Befestigungspunkte für den Hinterbauständer. Diese befinden sich in der Regel im Bereich der hinteren Ausfallenden und sollten vor der Montage unbedingt von Staub und Schmutz befreit werden.
  3. Der Hinterbauständer wird in der Regel auf oder an der linken Kettenstrebe befestigt.
  4. Bringen Sie den Hinterbauständer an den Befestigungspunkten an. Achten Sie darauf, dass der Ständer auf beiden Seiten gleichmäßig und plan aufliegt.
  5. Wenn der Hinterbauständer mit Unterlegscheiben geliefert wurde, legen Sie diese in diesem Schritt an.
  6. Benutzen Sie den Inbus- oder Schraubenschlüssel, um die Schrauben des Hinterbauständers festzuziehen. Achten Sie jedoch darauf, dass der Ständer nicht zu fest angezogen wird, um Beschädigungen des Rahmens oder anderer Fahrradteile zu vermeiden.
  7. Überprüfen Sie, ob der Hinterbauständer stabil und sicher befestigt ist, indem Sie das Fahrrad auf den Ständer stellen und leicht hin und her bewegen.
  8. Bringen Sie das Hinterrad wieder an und überprüfen Sie, ob der Hinterbauständer das Fahrrad in einer aufrechten Position hält. Falls nötig, stellen Sie den Ständer nach, bis das Fahrrad stabil steht.

Wenn Sie sich für einen Universal-Fahrradständer entschieden haben, sollten Sie ihn zuerst in aufgeklapptem Zustand an die Strebe halten und schauen, ob er die Kurbel und den Fuß auf dem Pedal nicht behindert. Anschließend müssen Sie den Ständer nur noch an der vorgesehenen Stelle befestigen und die Schrauben anziehen.

Zweibeinständer montieren

Wer sein Fahrrad besonders stabil aufstellen möchte, kann alternativ zum Seitenständer auch einen Zweibeinständer am Mittelbau montieren. Dieser Ständer zeichnet sich durch seine U-Form aus und stützt das Fahrrad durch doppelten Bodenkontakt. Wird der Ständer ausgeklappt, hebt er das Vorderrad an, so dass das Fahrrad auch bei schwerer Beladung sicher und vor allem kippsicher steht. Der Zweibeinständer eignet sich daher vor allem für schwere City- und E-Bikes.

Die folgende Schritt-für-Schritt-Anleitung hilft Ihnen bei der Montage eines Zweibeinständers:

  1. Befestigen Sie das Fahrrad in einem Montageständer und prüfen Sie, ob das Modell mit einem Zweibeinständer kompatibel ist.
  2. Wenn bereits ein alter Ständer am Fahrrad montiert ist, müssen Sie diesen zunächst demontieren. Entfernen Sie dazu die Befestigungsschrauben mit dem entsprechenden Werkzeug und ziehen Sie den alten Ständer aus dem Fahrradrahmen.
  3. Anschließend reinigen Sie die Montagelöcher und entfernen Staub und Schmutz.
  4. Platzieren Sie den neuen Ständer am Fahrradrahmen an der Stelle, an der sich die Montagevorrichtung befindet.
  5. Führen Sie die Befestigungsschrauben ein und ziehen Sie sie mit dem entsprechenden Werkzeug fest, aber nicht zu fest.
  6. Überprüfen Sie anschließend, ob der Zweibeinständer sicher und stabil am Rahmen befestigt ist.
  7. Einige Zweibeinständer sind höhenverstellbar, um sie an die Größe des Fahrrads anzupassen. Kontrollieren Sie daher in der Montageanleitung, ob dies bei Ihrem Modell möglich ist und stellen Sie gegebenenfalls die Höhe ein, indem Sie die entsprechenden Schrauben lösen und den Ständer auf die gewünschte Höhe einstellen.
  8. Stellen Sie das Fahrrad auf eine ebene Fläche und testen Sie den neuen Zweibeinständer, indem Sie den Ständer ausklappen. Überprüfen Sie, ob das Fahrrad stabil auf dem Ständer steht und nicht umkippt. Wenn nötig, passen Sie die Höhe oder die Position des Ständers an, um eine optimale Stabilität zu gewährleisten.

Wichtig: Bei der Montage eines Fahrradständers bei MTB, Citybike und Co. ist darauf zu achten, dass die Montageflächen sauber sind. Schmutz und Staub können die Stabilität der Montage beeinträchtigen. Deshalb sollten Sie insbesondere, wenn Sie einen alten Ständer austauschen möchten, die betroffenen Stellen säubern.

Fahrradständer einstellen: So geht’s

Ist der Fahrradständer montiert, kommt es auf die richtige Einstellung an. Neben Ständern für bestimmte Laufradgrößen gibt es auch Modelle, die in der Länge verstellbar sind.

So stellen Sie Ihren Fahrradständer richtig ein:

  1. Stellen Sie Ihr Fahrrad auf eine ebene Fläche und prüfen Sie, ob es stabil steht. Hierfür können Sie das Fahrrad entweder in einen Montageständer spannen oder es an eine Wand kippen. Hierbei sollten Sie allerdings darauf achten, dass das Fahrrad, während dem Einstellen des Fahrradständers nicht umkippt.
  2. Stellen Sie die Höhe ein, indem Sie die Schrauben an der Seite des Ständers lösen und den Ständer nach oben oder unten verschieben.
  3. Verstellen Sie den Winkel des Fahrradständers, indem Sie die Schrauben an der Unterseite des Ständers lösen und den Ständer in die gewünschte Position drehen.
  4. Ziehen Sie die Schrauben wieder fest, um den Fahrradständer sicher zu befestigen.
  5. Testen Sie den Fahrradständer, indem Sie Ihr Fahrrad darauf stellen und überprüfen, ob es stabil und sicher steht.

Wenn Sie Schwierigkeiten beim Einstellen des Fahrradständers haben oder sich nicht sicher sind, wie Sie es richtig machen, sollten Sie einen Fachmann zu Rate ziehen. Ein Fahrradmechaniker kann Ihnen beim Einstellen des Fahrradständers helfen und Ihnen Tipps geben, wie Sie Ihr Fahrrad richtig ausrichten.

FAQ: Häufig gestellte Fragen zur Fahrradständer Montage

Wie finde ich den passenden Fahrradständer für mein Bike?

Welcher Fahrradständer am besten zu Ihrem Fahrrad passt, hängt zunächst von der Rahmenspezifikation ab. Je nach Modell müssen Sie dann zwischen einem Hinter- oder Mittelbauständer unterscheiden. Die meisten City-Bikes, Trekkingräder und E-Bikes für die Stadt haben bereits eine Vorrichtung für die Montage eines Fahrradständers. Sporträder wie Mountainbikes oder Rennräder sind in der Regel ab Werk nicht mit einer Halterung für Fahrradständer ausgestattet. Aber auch diese Räder lassen sich leicht mit speziellen Fahrradständern nachrüsten. Zudem sollten Sie beim Kauf eines neuen Fahrradständers darauf achten, dass dieser zur Laufradgröße passt. Sowohl ein zu langer als auch ein zu kurzer Ständer sorgen dafür, dass das Bike nicht sicher und stabil steht. Für mehr Flexibilität können Sie alternativ einen Fahrradständer wählen, den Sie in der Länge variieren können.

Unterschied zwischen Direct Mount und Universal Fahrradständern

Direct Mount Ständer werden direkt auf eine dafür genormte Aufnahme (meist zwei Gewindebohrungen) montiert. Das Ergebnis ist ein cleaner Look und ein fester Halt. Die Direct Mount Ständer haben unterschiedliche Lochabstände, daher passt nicht jeder Ständer auf jedes Fahrrad. Daher ist es wichtig, auf die Kompatibilität von Ständer und Montagevorrichtung zu achten. Universalständer können unabhängig von einer Montagevorrichtung mit einer Klemmschelle an der Strebe oder am Mittelbau montiert werden. Sie eignen sich daher hervorragend zum Nachrüsten von sportlichen Fahrrädern, die ab Werk nicht für die Montage eines Ständers vorgesehen sind.

Kann ich einen Fahrradständer an mein Fahrrad mit Carbonrahmen montieren?

Sofern Ihr Carbon Fahrrad eine Vorbohrung für einen Fahrradständer hat, können Sie ohne Probleme einen passenden Ständer anbringen. Ist dies nicht der Fall, sollten Sie unbedingt auf die Montage von Ständern mit Klemmschelle verzichten. Carbon ist sehr druckempfindlich und kann bei Überlastung brechen.

Boden-Fahrradständer für den öffentlichen und privaten Raum

Das Fahren in der Stadt ist schwierig, insbesondere in großen Ballungsräumen. Eine Alternative zum Auto ist ein anderes Transportmittel - das Fahrrad. Dies gilt auch für Stellplätze und Tribünen, die für Zweiräder geeignet sind. Unser Angebot umfasst Produkte, die aktuellen Anforderungen erfüllen, die Architektur kleiner städtischer Versorgungsunternehmen beeinflussen. Sie unterscheiden sich in der Struktur, die ihren Zweck bestimmt. Die Boden-Fahrradständer haben sowohl in dem öffentlichen als auch in dem privaten Raum ihre Anwendung gefunden. Immer häufiger bilden sie eine wichtige Komponente eines größeren Landschaftsentwurfs. Alle werden aus soliden Materialien hergestellt.

Sie unterscheiden sich nicht nur durch ihre Konstruktion, aber auch durch die Größe und somit auch die Menge der Plätze. Die Arten von Boden-Fahrradständern kann man hinsichtlich ihrer Größe und Menge der geparkten Fahrräder aufteilen. Weniger populär und benutzt dort, wo der Platz beschränkt ist, sind Fahrradständer für 2 Fahrräder. Man kann sie miteinander verbinden und in verschiedenen Konfigurationen stellen. Im Stadtraum sind die Fahrradständer zum Einbetonieren am besten nützlich. Es gibt auch Fahrradständer-Spiralen, die sich effektiv im Stadtraum erweisen, die Fahrradständer mit der Werbung und die Fahrradständer mit der Wand.

Anwendungsbereiche für Boden-Fahrradständer

Wo sind Boden-Fahrradständer zu finden?

  • In dem Stadtzentrum, also in den oft besuchten Orten, die wir immer häufiger ohne Verkehr erreichen wollen.
  • In der Nähe von Schulen, Kindergärten und Universitäten. Es steigt das Bewusstsein, dass man die körperliche Aktivität braucht und dass ihre Rolle in dem Alltag sehr wichtig ist. Selbst junge Menschen verzichten auf die Bus- und Autofahrt und wählen die alternativen Transportmittel, wie z.B.
  • In den Orten, die mit der Unterhaltung verbunden sind, d.h. In den Parks und in anderen Grünflächen, die dazu anspornen, die Freizeit im Freien zu verbringen.
  • Man finden sie auch auf den städtischen und privaten Parkplätzen. Wir empfehlen einen speziellen Bereich für die Fahrräder zu schaffen.

Preis von Boden-Fahrradständern

Der Preis von den Bodenfahrradständern hängt von vielen Faktoren ab. Vor allem ist das die Fahrradständerart, seine Konstruktion und Größe. Bedeutend teurer werden die Fahrradständer für 10 Fahrräder, z.B. Spiral-Fahrradständer oder Zweietagenfahrradständer. Die Preisdifferenz ist durch die Montageart verursacht. Es gibt Modelle, die das Einbetonieren nicht fordern. Umfangreiche Angebote. Boden-Fahrradständer sicher kaufen. Zu den Vorteilen ihrer Anwesenheit auf den Parkplätzen sind u.a.

Informationen und Service

Wir erteilen alle geeignete Informationen, die unsere Produkte und unser Angebot betreffen. Alle unsere Produkte, einschließlich der Farradparker werden direkt von unserer Produktionsstätte an den Kunden geliefert. Unser Team besteht aus einer Gruppe von Fachleuten, die ihren Job sehr gut beherrschen. So können wir Ihnen ein sehr breites Angebot machen. Die wichtigsten Faktoren bei der Auswahl eines Produktanbieters sind Qualität und Preis. In unserem breiten Angebot finden Sie sowohl günstige als auch teure Fahrradständer.

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