Prophete Fahrrad Test: Lohnt sich der Kauf?

Prophete ist ein Hersteller preiswerter Fahrräder, der seine Produkte über Baumärkte, Discounter und Online-Versender vertreibt. Die Räder werden vormontiert im Karton übergeben, die Endmontage obliegt den Kunden.

Prophete Graveler im Test

Das Abenteuer mit dem “Graveler” beginnt im Grunde schon vor dem Kauf, denn das Rad gibt es nur online zu bestellen. Das bedeutet: keine Beratung, kein Probesitzen - nur ein verlockend günstiger Preis. Baugleich gibt es das von Prophete in Rheda-Wiedenbrück hergestellte Rad auch bei Aldi. Diese Spottpreise schwanken jedoch teils stark.

Es gibt nur eine Einheitsgröße, 55 Zentimeter, ohne weitere Erklärung, zum Beispiel in Form einer Geometrietabelle. Ein Wagnis mit jeder Körpergröße, die nicht exakt in diesen einen Schnitt passt; eher klein oder groß Gewachsene können gleich Abstand nehmen. Mit 1,80 Metern Körpergröße kann man aber halbwegs bequem Platz nehmen.

Ausstattung und Verarbeitung

Mit Shimano-Schaltung, Tektro-Bremsen und Continental-Reifen kommen zumindest die wichtigsten Anbauteile von namhaften Herstellern. Als wir das Rad nach der Ankunft aus dem Karton heben, offenbaren sich die nächsten Schwächen. Mit mehr als zwölf Kilogramm haben unsere Werkstatt-Kollegen sonst nur bei Elektrorädern zu kämpfen.

Die Rohrverbindungen sind eher grobschlächtig, aber mit verschliffenen Schweißnähten fährt ein Rad nicht schneller. Brems- und Schaltzüge sind im Rahmen verlegt, die Einlässe aber scharfkantig und ein natürlicher Feind für Zughüllen. Die Befestigung von Schutzblechen und Gepäckträger wäre an Gewindeösen möglich, eine Seitenstütze wird mitgeliefert.

Antiquierte Technik könnte zum Problem bei Ersatzteilen werden: Ein Vierkanttretlager könnte sich noch auftreiben lassen, Laufräder mit 135-Millimeter-Schnellspann-Naben dürften schwieriger werden; Gravelbikes fahren seit Jahren mit Steckachsen.

Auf der Straße und in moderatem Gelände rollt das Rad überraschend gut, solange das hohe Gewicht keine Rolle spielt. Im Gelände stoßen ungeübte Fahrer schnell an Grenzen, weil das Rad nicht nur schwer ist, sondern auch träge einlenkt. Gabel, Rahmen und Sattelstütze sind unnachgiebig steif, bieten kaum Komfort. Alle Schläge werden also direkt in den Körper übertragen. Das ließe sich mit geringerem Reifendruck abfedern, die schweren Drahtreifen mit dicken Schläuchen bieten hierfür aber wenig Spielraum.

Tubelesstauglich sind weder Felgen noch Reifen. Breitere Pneus gehen kaum: Viel mehr als die montierten 40 Millimeter passen nicht durch. Die Komponenten sind überwiegend sehr günstige Markenware. Schaltung und Bremsen funktionieren während der Testphase brauchbar und zuverlässig. Die mechanischen Tektro-Scheibenbremsen können bei Druckpunkt und Bremsleistung zwar mit hydraulischen Bremsen nicht mithalten, funktionieren aber besser als Felgenbremsen. Auch Shimanos Claris-Schaltung arbeitet tadellos, das Gangspektrum ist allerdings stark eingeschränkt.

Das liegt weniger an den nur acht Ritzeln; die 50/34-Kurbel ist eher straßen- als geländetauglich, in Kombination mit der 11-34-Kassette fehlen vor allem kleine Gänge. Ungeübte Gravelbiker dürften damit an Anstiegen Probleme bekommen.

Ein klarer Missgriff ist der Lenker. Seine Form ist eine Katastrophe, eine vernünftige Positionierung der Hebel und sinnvolle Ausrichtung schlicht nicht möglich. Das billige Lenkerband verstärkt das unangenehme Griffgefühl, und der rutschige Sattel tut ein Übriges. Wer ernsthaft fahren möchte, dem würden wir empfehlen, diese Komponenten auszutauschen. Doch der Preisvorteil, bis hierhin Pluspunkt des Rades, ist dann dahin.

Als günstiges Einsteigerrad oder Zweitrad, das im Winter die teureren Räder schont, kann es durchaus seinen Zweck erfüllen.

Fazit zum Prophete Graveler

Die Qualität ist für den Preis akzeptabel, aber man muss Abstriche bei Komfort und Ausstattung machen und, gerade im Winter, einkalkulieren, dass das Rad nicht sehr langlebig sein dürfte. Wer ernsthaftes Interesse an Graveltouren hat, sollte lieber die Finger vom Graveler lassen. Im Fachhandel gibt es eine größere Auswahl an Rahmengrößen und bessere Komponenten. Selbst 1000-Euro-Bikes namhafter Hersteller bieten bessere Qualität und lassen sich auch reduziert ergattern - viel mehr Geld muss man also nicht in die Hand nehmen.

Prophete E-Bikes im Test

Prophete wird mit dem Genießer 4.0 seinem Ruf als Hersteller preiswerter Fahrräder gerecht. 1750 Euro sind eine Ansage. Es ist das günstigste Rad dieser Klasse im Test. Dabei haben die Westfalen bei den Komponenten nicht gespart. Klar, die Anbauteile stammen aus der Großserie und werden in hohen Stückzahlen produziert. Das drückt den Einkaufspreis. Die hydraulischen Scheibenbremsen, 7-Gang-Nabenschaltung (beides Shimano) und die Suntour-Federgabel werden so aber auch in deutlich teureren Rädern verbaut.

Gerade die Leuchten sind hervorzuheben. Im Stadtverkehr ist der Scheinwerfer sehr ausreichend hell. Ein tolles, nicht alltägliches Sicherheitsplus ist der Dämmerungsschalter: Das Licht geht an, sobald es dunkel wird. Der Rahmen des Genießer 4.0 ist schlicht, gut verarbeitet und ausreichend steif.

Das Fahrverhalten ist angenehm unaufgeregt, die Sitzposition aufrecht, die Hände greifen ergonomische Flossengriffe. Der Sattel fällt weich aus, das wird auf längerer Fahrt etwas unangenehm. Für Kurz- und Mittelstrecke aber passt er sehr gut. Die Continental-Reifen haben Gravelbike-Profil, bieten so auch auf unbefestigten Wegen griffigen Halt. Besser: gute Radwege und der Stadtverkehr. Hier fühlt sich das Rad sehr wohl. Der Motor ist angenehm leise, bietet gute Unterstützung in fünf Stufen und harmoniert mit der 7-Gang-Nabenschaltung.

Prophete Trekking E-Bike bei Aldi

Aktuell gibt es bei Aldi zum Start der Saison wieder das Prophete Trekking E-Bike für nur 899 Euro. Wie im vergangenen Jahr sind die Trekking-Modelle sowohl mit einem Trapez- als auch einem Diamantrahmen erhältlich. Das Setup mit hohem Rahmen richtig sich vornehmlich an Herren, der Rahmen mit der niedrigeren Querstange an Damen. Unserer Einschätzung nach handelt es sich bei den beiden Rädern um identische Modelle.

Im Prophete Trekking E-Bike arbeitet ein Hinterradmotor der Marke Blaupunkt. Er hat 250 Watt und läuft mit einer Spannung von 36 Volt. Wir vermuten, dass der Nabenmotor ein maximales Drehmoment von 40 Newtonmeter (es gibt leider keine offiziellen Angaben dazu) schafft, was im Vergleich mit anderen E-Bikes eher wenig ist.

Der sogenannte Downtube-Akku mit Zellen von LG sitzt auf dem Unterrohr und hat 12,8 Amperestunden, was bei 36 Volt Spannung eine Kapazität von 461 Wattstunden bedeutet. Aldi beziehungsweise der Hersteller Prophete geben eine Reichweite von bis zu 120 km an. Erfahrungsgemäß liegt die Reichweite deutlich darunter.

Das E-Bike fährt mit diesem Antriebssystem 25 km/h Höchstgeschwindigkeit und ist damit ein Pedelec, das mit einem Fahrrad rechtlich gleichgestellt ist. Das Aldi E-Bike ist in der Rahmenhöhe 52 cm verfügbar und bringt 28 Zoll Laufräder mit. Für die Verzögerung sorgen hydraulische Scheibenbremsen von Shimano. Schön ist auch die verbaute 8-Gang Kettenschaltung. Zwar kommt diese aus dem Einsteigerbereich, ist dennoch solide und für ein E-Bike dieser Preiskategorie gut gewählt. Das E-Bike hat einen Freilauf, eine Rücktrittbremse hat es nicht.

Die LED-Lichtanlage hat einen 70-Lux-Scheinwerfer, der vom Akku gespeist wird. Das Rad ist weitestgehend vormontiert. Wer es kauft, muss nur die Pedale einschrauben und den Lenker querstellen. Etwaige Reparaturen sind über den Prophete-Service zu buchen. In diesem Fall kommt ein Service-Wagen zu dir nach Hause.

Prophete E-SUV im Angebot bei Aldi

Aktuell hat Aldi ein sportliches E-Bike im Angebot, das gerade einmal 999 Euro kostet. Dabei handelt es sich um einen Hybrid aus E-Mountainbike und Trekking-E-Bike, ein sogenanntes E-SUV der Marke Prophete. IMTEST hatte bereits vor Verkaufsstart die Möglichkeit, das Fahrrad auf einer ausgiebigen Tour zu testen.

Das neue Aldi-E-Bike von Prophete hat es wirklich in sich. Dabei besticht es in erster Linie durch seine Optik. Der Rahmen kommt in einer schicken, matt-dunkelgrauen Farbe und wirkt sehr schlank. Hinzu gesellen sich kernige 29-Zoll-Mountainbike-Reifen mit brauner Außenwand, wie es gerade bei Gravelbike-Reifen total „in“ ist. Dank dieser gewählten Größe richtet sich das E-Bike an Menschen, die damit Abenteuerreisen planen. Denn größere Reifen versprechen eine höhere Laufruhe, egal, ob es auf Asphalt oder abseits befestigter Wege entlang geht.

Ausgestattet ist das E-Bike mit einem Hecknabenmotor der Firma e-novations mit 40 Newtonmetern. Verglichen mit anderen Trekking-E-Bikes ist dieser Wert eher gering, was sich bei den Testfahrten jedoch nicht bemerkbar machte. Der Akku bringt laut Hersteller 418 Wattstunden mit, dass Touren bis zu 120 Kilometern möglich sein sollen. Fünf Unterstützungsstufen samt Schiebehilfe plus acht Gänge erlauben es, in jeder Situation den optimalen Tritt zu finden. Ein kleines Schwarz-Weiß-Display ist an der linken Lenkerseite angebracht und zeigt übersichtlich die wichtigsten Tourdaten an.

Bei der Testfahrt konnte das E-SUV von Prophete durchaus überzeugen. Sowohl auf Asphalt als auch über Schotter gleitet es flott dahin, selbst Kopfsteinpflaster bügelt das Rad dank seiner Bereifung galant aus. Auch wenn der Antritt selbst in der niedrigsten Unterstützungsstufe durchaus sportlich ist, sei an dieser Stelle erwähnt, dass der Motor sehr schubhaft antreibt. Eine typische Eigenschaft von Hecknabenmotoren eben, nicht gleichmäßig sanft zu unterstützen, was den Effekt hat, dass es sich zeitweise auch etwas „zu viel“ anfühlt. Wenn man sich daran gewöhnt hat, kann man aber sehr viel Fahrspaß mit diesem Rad erleben.

Der Sattel ist sehr bequem, die Sitzhaltung sportlich aufrecht. Mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 140 Kilogramm lässt sich durchaus noch etwas an Gepäck mitnehmen. Das Eigengewicht beträgt laut Prophete 24,6 Kilogramm samt Akku, was schon fast an der Grenze zu einem sogenannten Lightwight-E-Bike ist.

ADAC testet günstige E-Bikes

Getestet hat der ADAC zehn preiswerte E-Bikes mit elektrischer Tretunterstützung bis 25 km/h. Überprüft wurden Tiefeinsteiger-Pedelecs unter 2000 Euro auf Fahreigenschaften, Antrieb, Handhabung, Sicherheit sowie Schadstoffe.

Ergebnisse des ADAC Tests

  • Defizite bei den Antriebsarten
  • Reichweite zu kurz, Ladedauer zu lang
  • Verbotene Schadstoffe gefunden

Generell ist bei günstigen Pedelecs keine Spitzentechnologie zu erwarten, aber Antriebs-, Brems- und Akkuleistung sollten vernünftige Werte aufweisen. Bei den meisten der getesteten Tiefeinsteiger-Pedelecs fielen dabei die geringe Reichweite des Akkus und die lange Ladedauer auf sowie Defizite beim Antrieb.

Im Gesamtergebnis des Tests sind nur zwei von zehn Pedelecs gut, fünf befriedigend, eines ist ausreichend. Aber es gibt auch zwei mangelhafte Modelle.

Das Modell von Heybike erreichte auf dem Prüfstand beim Test aber nur 35 Kilometer und fällt damit negativ auf. Seit langem ist das die geringste Reichweite nach der Norm R200 vom ZIV, die in einem ADAC Fahrradtest ermittelt wurde.

Neben den allgemein eher geringen Reichweiten fiel auch die enorm lange Ladezeit besonders beim Modell von Grundig auf. Das mit 509 Wattstunden ausgestattete Pedelec braucht weit über neun Stunden (580 Minuten), um den leeren Akku komplett wieder voll zu laden.

Dreimal schneller geht das beim Modell von Prophete, hier ist der 418-Wattstunden-Akku in über drei Stunden wieder gut gefüllt.

Acht Pedelecs im Test haben einen drehfrequenzgesteuerten Antrieb, bei dem nicht registriert wird, wie viel Kraft beim Treten auf die Pedale wirkt. Bei zwei Pedelecs - von Fischer und Lidl/Crivit - wurde ein Drehmomentsensor verbaut.

Die Felgenbremsen bei den Modellen von F.IIi Schiano, Zündapp, Fischer und Prophete zeigen eher durchschnittliche Leistungen. Diese Bremstechnik ist aber mittlerweile eher veraltet.

Bei allen anderen Pedelecs wurde der Schadstoff Naphthalin in den Griffen und im Sattel gefunden. Naphthalin steht im Verdacht, krebserregend zu sein.

Zudem wurde der Weichmacher DEHP in den Griffen bei dem Pedelec von Mokwheel und im Sattel beim Pedelec von Grundig gefunden. Der Schadstoff gilt als fortpflanzungsgefährdend. Der Weichmacher DEHP ist nach REACH-Verordnung nicht verkehrsfähig. Daraufhin konnten beide Modelle nur noch mit dem ADAC Urteil "mangelhaft" bewertet werden.

Die Modelle im Test der Marken Zündapp und F.lli Schiano bieten mit rund 96 Kilogramm die geringste Zuladung. Das Heybike hat mit insgesamt 150 Kilogramm zulässigem Gesamtgewicht am meisten Spielraum für die Zuladung.

Im ADAC Test geben nur die drei Modelle von Lidl/Crivit, F.IIi Schiano und Prophete eine Freigabe für einen Kinderfahrradanhänger oder Kinderfahrradsitz in den Bedienungsanleitungen an.

Tipps vom ADAC für den E-Bike-Kauf

  • Die Akku-Reichweite sollte bei wenigstens 50 Kilometern liegen. Das Laden des Akkus sollte nicht länger als etwa dreieinhalb Stunden dauern.
  • Zulässiges Gesamtgewicht immer prüfen.
  • Die Beleuchtung muss der StVZO entsprechen und darf nicht blenden. Auch Reflektoren müssen am Elektrorad vorhanden sein.
  • Die erste Probefahrt stets ohne elektrische Unterstützung durchführen.
  • Beim Radfahren Helm tragen, auch wenn dazu bei E-Bikes keine Pflicht besteht.

Prophete E-Bike Test & Vergleich: Verschiedene Modelle

Prophete-E-Bikes sind ideal dafür, Ihre mobile Unabhängigkeit umweltschonend voranzutreiben. Aktuell genießen rund 7,2 Millionen Menschen in Deutschland die Vorzüge von E-Bikes - Tendenz steigend. E-Bikes tragen dazu bei, den Lärmpegel und die Emission von CO2 in Städten beträchtlich zu reduzieren.

Die meisten Interessierten entscheiden beim Kauf eines Prophete-E-Bikes anhand unterschiedlicher Kriterien, welches Modell sie wählen. Ist das E-Bike faltbar? Wie schwer ist das Pedelec? Wie lang ist die Akku-Laufzeit? Wird ein E-Bike von Prophete vormontiert geliefert? Zudem spielt die Vorliebe für Fahrradtypen wie MTB, City oder Trekking eine Rolle. Die Leistung in Watt, die Reichweite in Kilometer und andere Ausstattungsbesonderheiten sind Teil der Kaufentscheidung.

Fahrradtypen bei E-Bikes von Prophete

  • Prophete Citybike
  • Prophete Cargo
  • Prophete Trekkingrad
  • Prophete Mountainbike

E-Citybike von Prophete

Mit einem E-Citybike von Prophete bewegen Sie sich flott und umweltbewusst durch die Stadt. Und das Tolle ist - Sie müssen nicht lange nach einem Parkplatz suchen. Das Citybike von Prophete erlaubt es Ihnen, direkt an Ihrem Zielort stehenzubleiben. Ein klarer Vorteil gegenüber Autos.

Vorteile:
  • Umweltfreundlich
  • Schnellere Fortbewegung als zu Fuß
  • Günstiger als E-Autos
  • Nutzung von Radwegen
  • Bessere Parkplatzauswahl
Nachteile:
  • Bei Schnee und Regen ungemütlich
  • Sturzgefahr (Sicherheitskleidung)
  • Vergleichsweise hoher Preis

Cargo-E-Bike von Prophete

Cargo-E-Bikes von Prophete unterstützen den Lastentransport mithilfe eines E-Motors. So kommen Sie im Büro, der Kita oder in Ihrem Zuhause nicht verschwitzt an. Durch das Zusatzgewicht der Fracht ist bei einem Fahrrad dieser Art die Reichweite geringer als bei allen anderen E-Bikes von Prophete.

Vorteile:
  • Schneller Transport von Waren, Kindern und Einkäufen
  • Günstig im Vergleich zu Autotransportern
  • Keine Fahrerlaubnis notwendig
  • Gute Umweltbilanz
  • Bessere Parkplatzauswahl
Nachteile:
  • Im Auto kaum transportierbar
  • Kein Freizeitfahrzeug
  • Preisintensiver als Fahrradanhänger

E-Trekkingrad von Prophete

E-Trekkingräder von Prophete sind somit flexibel einsetzbar und bieten neben der notwendigen Sportlichkeit auch einen guten Komfort. Trekkingräder sehen auf den ersten Blick aus wie Mountainbikes, verfügen aber im Gegensatz zu diesen über schmalere Reifen und Ausstattungsmerkmalen wie Licht, Gepäckträger oder auch ein Schutzblech.

Vorteile:
  • Zulassung für den Straßenverkehr
  • Ideales Tourenrad in unterschiedlichen Geländeformen
  • Verfügt über Schutzblech, Ständer und Beleuchtung
Nachteile:
  • Nicht für sehr ruppiges Gelände geeignet
  • Kein Sportfahrrad

E-Mountainbike von Prophete

E-Mountainbikes von Prophete verfügen über einen austariert sitzenden Mittelmotor, damit die Biker die Balance auch in schwierigem Gelände leichter halten können. Da Mountainbikes meist abseits der Straßen verwendet werden, kann es vorkommen, dass hier die Komponenten, die in der StVZO (Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung) gefordert werden, nicht vorhanden sind.

Vorteile:
  • Breite Einsatzmöglichkeiten
  • Ideale Geländetauglichkeit
  • Hochwertige Bremsen
  • Gute Umweltbilanz
  • Bessere Parkplatzauswahl
  • Puristisches Design
Nachteile:
  • Sportlich, daher weniger komfortabel
  • Nicht für den Straßenverkehr geeignet
  • Breite Reifen, hoher Rollwiderstand

Leistung und Akku-Kapazität von Prophete E-Bikes

E-Bikes wie die Prophete E Bike Cruiser, das Prophete E Bike Dreirad oder auch das Prophete E Bike Faltrad werden immer beliebter. Neben dem Fahrspaß suchen viele Menschen eine umweltfreundliche Mobilitätsalternative zu Autos. Diese finden Sie bei den 250 Watt leistenden E-Bikes.

Je höher die Akku-Kapazität in Wattstunden ist, desto größer ist auch die Reichweite eine E-Bikes. Der Kraftspeicher für Prophete E-Bikes ist in der Regel ein Lithium-Ionen-Akku. Ist ein solcher vollständig geladen, erreichen die Elektrofahrräder eine Maximaldistanz zwischen 130 und 200 Kilometern - das garantiert eben die lange Akku-Laufzeit.

Tipps zur Erhöhung der E-Bike-Reichweite

  • Wählen Sie eine geringe Unterstützungsstufe
  • Fahren Sie mit gleichmäßiger Trittfrequenz
  • Vermeiden Sie zu häufiges Start-Stopp-Fahren
  • Kontrollieren Sie regelmäßig den Reifenluftdruck

Faktoren, die die Reichweite beeinflussen

Wie berechnet nun aber das System des Fahrrades die Reichweite, damit Sie diese über das entsprechende Display ablesen und damit Ihre Fahrt optimieren können? Dazu fließen folgende Daten in die Berechnung ein:

Faktor Beschreibung
Geschwindigkeit Gleichmäßigkeit ist gut. Höheres Tempo, geringere Reichweite. Bergab rollen lassen erhöht die Reichweite.
Gewicht Leichtes Rad, höhere Reichweite. Zuladung verringert die Reichweite. Schwerer Akku, (meist) hohe Reichweite.
Fahrbahnuntergrund Glatte Straßen erhöhen die Reichweite. Geröll und Schotter verringern die Reichweite. Starke Steigungen verringen die Reichweite.

Diese und andere Faktoren wie der Fahrmodus, die Trittfrequenz pro Minute (oder jede andere Zeiteinheit), der Reifendruck, die Windverhältnisse und auch die Sitzhaltung des Fahrers sind Punkte, die in die Reichweitenberechnung hineinspielen.

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