E-Bike Test: Alles, was Sie über Fahrräder mit Elektroantrieb wissen müssen

Fahrräder mit Motorunterstützung erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Dabei gibt es einiges, worauf beim Kauf zu achten ist. Auch Autohersteller haben bereits E-Bikes auf den Markt gebracht. Elegant sind leichte Cross-Räder mit Tretkraftunterstützung. Recht günstig dagegen Pedelecs im Holland-Look. Auch bei Trail- und Mountainbikes entwickelt sich der E-Antrieb zur festen Größe. Sehr beliebt und verbreitet sind City-Bikes mit elektromotorischer Unterstützung. Neben herkömmlichen 28-Zoll-Rädern steigt das Angebot an Kompakt- und Falträdern.

Was ist ein E-Bike?

Wer ein E-Bike kaufen möchte, meint tatsächlich oft ein Pedelec. Das sind Fahrräder mit elektromotorischem Hilfsantrieb, der jedoch nur eine Nennleistung von maximal 250 Watt aufbringen darf. Der Elektromotor dient hier zur Tretkraftunterstützung. Also: Tritt man in die Pedale, dann schaltet sich auch der Motor zu und unterstützt mit seinem Drehmoment. Ein "richtiges" E-Bike ist hingegen ein Zweirad mit Motor, also ein Mofa. Hier gelten Helm-, Versicherungs-, Kennzeichen- und Fahrerlaubnispflicht (Klasse A1). Die jährlichen Zusatzkosten betragen dadurch rund 50 bis 90 Euro.

Pedelec vs. E-Bike

Beim umgangssprachlich E-Bike genannten Pedelec lässt die Motor-Unterstützung mit zunehmendem Tempo nach und schaltet sich bei 25 km/h ganz ab. Schneller fahren geht auch, nur dann muss eben mehr Muskelkraft investiert werden. Der Akku reicht - je nach Streckenprofil und Unterstützungsgrad - für rund 60 bis 120 km. Ist er leer, dann lässt sich das Pedelec wie ein normales (aber schwereres) Fahrrad weiter nutzen. Hier besteht weder Führerschein-, Helm- noch Versicherungspflicht.

Worauf beim E-Bike-Kauf achten?

Vor dem Kauf sollte man sich vor allem darüber im Klaren sein, wofür das E-Bike da sein soll: Für die sogenannte letzte Meile zwischen Parkplatz und Arbeitsstätte oder um regelmäßig Transporte zu erledigen?

Kosten

Wer möglichst günstig an ein E-Bike kommen möchte, wird zwangsläufig enttäuscht. Denn Billigheimer taugen in der Regel nichts. Gerade Motoren und Akkus für die E-Räder sind teuer und treiben den Preis in die Höhe. Auch wenn das Fahrrad nur für gelegentliche Touren in der Stadt genutzt werden soll - weniger als 1800 Euro sollten nicht auf dem Etikett stehen. Andernfalls kann man davon ausgehen, es häufiger mit Ausfällen und Reparaturen zu tun zu haben.

Motor und Akku: Worauf achten?

Beim E-Bike-Motor ist vor allem die Position ausschlaggebend für Fahrdynamik und Sicherheits-Eigenschaften des E-Bikes. Aktuell gibt es drei Konzepte: Front-, Mittel- und Heckmotor. Im Zweifelsfall hilft eine Probefahrt, um herauszufinden, mit welcher Motorposition man am besten klarkommt.

  • HINTERRADMOTOR: Dieser dreht direkt am Rad und unterstützt Rekuperieren. Die Kraftübertragung fühlt sich kraftvoll-direkt an und bietet viel Dynamik. Er ist meist sehr leise.
  • MITTELMOTOR: Bei der verbreiteten und beliebten Variante überwiegen die Vorteile: Die gute Gewichtsverteilung sorgt für stabilen Geradeauslauf und niedrige Schwerpunktlage.
  • VORDERRADMOTOR: Bei Nässe, im Sand und bei zu großem Drehmoment kann es zum Durchdrehen (viel Schlupf) kommen. Als preiswerte Nachrüstlösung gut geeignet.

Die Platzierung des Motors wirkt sich maßgeblich auf das Fahrverhalten aus.

Auch in Sachen Akku gibt es verschiedene Möglichkeiten. Besonders beliebt sind in den Rahmen integrierte Akkus, da sie den Diebstahl erschweren und optisch besser ins Gesamtbild passen. Dies ist allerdings auch die teurere Option. Alternativ sind die Akkus unter dem Gepäckträger oder außen am Rahmen befestigt. Grundsätzlich haben sich Lithium-Ionen-Batterien mit ihrer hohen Energiedichte durchgesetzt. Die Kapazität von 300 bis 600 Wattstunden lassen Reichweiten von 40 bis 120 km zu. Das ist natürlich stark vom Streckenprofil (Steigungen), der Fahrcharakteristik und von dem gewählten Unterstützungsgrad (Eco, Tour, Sport oder Turbo) abhängig.

Gebrauchtkauf

Eine Möglichkeit, beim E-Bike-Kauf Geld zu sparen, ist der Gebraucht-Kauf. Wer sich nicht auskennt, sollte aber eine Fachperson auf das Rad schauen lassen. Denn beim E-Bike sind neben den üblichen Fahrradkomponenten wie Gangschaltung oder Bremse vor allem Akku und Motor zu prüfen. Diese können wie beim Auto ausgelesen werden, dafür ist aber ein spezielles Gerät notwendig. Am sichersten ist es, das E-Bike vor dem Kauf zu einer Inspektion beim Händler bringen. Dieser überprüft es zu einem geringen Preis. Alternativ können auch gebrauchte E-Bikes direkt beim Händler gekauft werden.

Weitere Tipps zum Kauf

  • Probefahren ist unerlässlich. Gerade aufgrund der vielen E-Bike-Typen und Kombinationsmöglichkeiten von Motor und Akku sollte vor dem Kauf immer eine Probefahrt auf dem Programm stehen.
  • Auf Angebote warten kann sich lohnen. Wer es also nicht eilig hat mit dem E-Bike-Kauf und Wünsche formulieren kann, sollte die Zeit für sich spielen lassen.
  • Leasing in Betracht ziehen. Mittlerweile gibt es viele Möglichkeiten, E-Bikes zu leasen. Oft geben sogar Arbeitgeber einen Teil zur Rate dazu (z.B. Jobrad). Es kann sich lohnen durchzurechnen, ob die Miete eines E-Bikes günstiger ist als der Kauf.
  • Gesamtgewicht beachten. Durch Akku und Motor wiegt ein E-Bike sehr viel mehr als ein herkömmliches Fahrrad. Grundsätzlich sollte man beim Kauf daher auf das Gesamtgewicht der Konstruktion achten.

Transport von E-Bikes mit dem Auto

Zum Transport von einem oder auch mehreren E-Bikes mit dem Auto haben sich Fahrardträger für die Anhängerkupplung bewährt, die wir kürzlich in unserem großen Test von E-Bike-Trägern für die Anhängerkupplung unter Praxisbedingungen ausgiebig getestet haben.

Leichte E-Bikes: Agilität und Fahrspaß

Leichte E-Bikes sehen nicht nur toll aus, sondern fahren auch agil und lassen sich ohne Motorhilfe bewegen. Minimalistisch ausgestattete E-Bikes werden häufig auch als Urban- oder Gravel-E-Bikes bezeichnet. Man könnte sie auch Pendler-Pedelecs nennen. In jedem Fall sind sie besonders leicht - jedenfalls für ein Fahrrad mit elektrischem Antrieb. Meist wiegen sie unter 20 kg. Doch dafür muss der Käufer einige Kompromisse eingehen. Anders als robuste City-E-Bikes bieten Urban-E-Bikes überwiegend kleine Akkus.

Aus Gewichtsgründen verzichten die meisten E-Bikes dieser Klasse auf Gepäckträger und Schutzbleche. Aus dem gleichen Grund findet man auch keine gefederte Gabel. Damit wird klar: Leichte E-Bikes sind in erster Linie Schönwetter-Räder, die Stadtbewohner im Sommer bei strahlendem Sonnenschein für die Fahrt zur Arbeit verwenden.

Empfehlenswerte leichte E-Bikes

Hier eine Übersicht von leichten E-Bikes mit Straßenzulassung, die sich perfekt für die Fahrt zur Arbeit oder für einen kurzen Ausflug eignen:

  • Fiido Air (14 kg) für 1499 Euro (inklusive Smartwatch)
  • Engwe Mapfour N1 Air ST (16 kg) für 1499 Euro (Code: influencer150off)
  • Fiido C21 (18 kg) für 899 Euro
  • Urtopia Carbon 1 Pro (17 kg) für 2499 Euro
  • Diamant 365 (17 kg) für 1540 Euro
  • Winora E-Flitzer (17 kg) für 1499 Euro
  • Fafrees F1 (19 kg) für 809 Euro (Code: RIDE10)

Testsieger: Fiido Air

Das Fiido Air überzeugt vor allem durch sein geringes Gewicht von unter 14 kg. Das futuristische Design des Carbon-Rahmens und die leise Motorunterstützung und der Riemenantrieb machen es zu einem guten Begleiter für den urbanen Raum.

Vorteile:

  • federleicht (unter 14 kg)
  • Carbon-Rahmen und -Gabel
  • Gates-Riemenantrieb
  • leiser Motor mit natürlichem Fahrgefühl
  • futuristisches Design

Nachteile:

  • Bremse schleift an Speichen (Konstruktionsfehler)
  • Sattelstange hält nicht ohne Klebeband-Trick
  • fehleranfällige, unübersichtliche App
  • Fingerabdrucksensor versagt bei Nässe
  • kein Display, keine optionale Smartwatch-Halterung

Leichtgewicht: Engwe Mapfour N1 Air ST

Das Engwe Mapfour N1 Air ST punktet mit Carbonrahmen, nur 16,4 kg Gewicht und praktischen Smart-Features zum fairen Preis.

Vorteile:

  • geringes Gewicht von nur 16,4 kg
  • App mit GPS-Tracking
  • verstellbarer Vorbau
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • agiles, spaßiges Fahrgefühl

Nachteile:

  • Motor nur 40 Nm
  • mechanische statt hydraulische Scheibenbremsen
  • keine Vordergabelfederung
  • kein Gepäckträger
  • Solar-Rücklicht nicht am Stromkreislauf

Preis-Leistungs-Sieger: Fiido C21

Vorteile:

  • perfektes Fahrverhalten dank natürlicher Motorunterstützung
  • unter 18 Kilogramm
  • ansprechende, minimalistische Optik
  • hydraulische Scheibenbremsen

Nachteile:

  • kleiner Akku, nicht entnehmbar
  • Geschwindigkeit einfach auf 32 km/h umzustellen

Mountainbike unter 950 Euro: Zündapp E-Bike Angebot bei Globus Baumarkt

Wer gern Fahrradtouren unternimmt und dabei auch sportlich unterwegs ist, kann heute bei einem leistungsstarken E-Mountainbike der Marke Zündapp kräftig sparen. Der Globus Baumarkt verkauft es so günstig wie noch nie!

In der Freizeit sportlich mit dem E-Bike unterwegs? Dann ist ein elektrisches Mountainbike die richtige Wahl. Es ist mit robusteren Reifen mit mehr Grip als klassische City- oder Trekkingräder ausgestattet. So sind Sie auch auf unbefestigten Wegen sicher unterwegs. Das gilt auch für das leistungsstarke E-Bike MTB Z898 von Zündapp, welches heute beim Globus Baumarkt erstmals für nur 929 Euro zu haben ist. Sie sparen rund 130 Euro im Vergleich zum durchschnittlichen Bestpreis auf das Modell mit viel Power, hoher Reichweite und hochwertigen Komponenten.

Details zum Zündapp E-Bike MTB Z898

Das elektronische Mountainbike Z898 von Zündapp verspricht mit einer hervorragenden Ausstattung viel Fahrvergnügen bei längeren Radtouren quer durchs Gelände. Auch für Fahrten fernab von befestigten Radwegen ist das Modell bestens geeignet. Dafür sorgen unter anderem die 27,5 Zoll großen Laufräder und die griffigen Reifen mit Stollenprofil.

Das Elektrofahrrad hat einen 48 Zentimeter hohen Aluminiumrahmen und ist mit hydraulischen Scheibenbremsen ausgestattet, die selbst bei Nässe besonders sicher sind. Pluspunkte gibt es auch für die Gabel mit Federung, die Kettenschaltung mit 24 Gängen sowie die sehr gute maximale Reichweite von 150 Kilometern.

Der Hinterradmotor unterstützt Sie unterwegs genauso wie der wechselbare Rahmenakku mit starken 504 Wattstunden Kapazität. Das E-Bike bietet Ihnen eine Schiebehilfe und fünf Unterstützungsstufen für die Fahrt. So sind auch stärkere Steigungen oder unebene Trails kein Problem. Die Einstellung erfolgt am LCD-Display, auf dem Sie auch alle wichtigen Daten ablesen können.

Das E-Bike von Zündapp begeistert zusätzlich mit dem sportiven Design. Es wiegt lediglich 22,5 Kilogramm und trägt ein Gewicht von bis zu 120 Kilogramm. Damit Sie schnell aufsteigen können, wird das MTB zu 98 Prozent vormontiert geliefert. Sie brauchen nur noch den Lenker ausrichten, Schaltung und Bremsen prüfen und gegebenenfalls Schrauben nachziehen.

Wichtig: Wie für Mountainbikes typisch fehlt dem Elektrofahrrad die StVZO-Ausstattung. Der Hersteller empfiehlt deshalb das Nachrüsten von Beleuchtung und Co.

Warum dieses E-Bike empfohlen wird

Das elektronische MTB ist ideal für alle, die gern sportlich in der Natur unterwegs sind. Das wendige Zündapp-Rad ist dabei auch für hügeliges Gelände und Berge bestens geeignet. Es überzeugt mit seiner sicheren Ausstattung, viel Power und der sehr hohen Reichweite. Und auch das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt heute: Der Globus Baumarkt reduziert das Modell auf den neuen Rekord-Tiefpreis von nur 929 Euro. Damit sparen Sie fast 130 Euro gegenüber dem durchschnittlichen Bestpreis der letzten Monate und mindestens 170 Euro im Vergleich zu anderen Shops. Wir meinen: Zuschlagen lohnt sich!

Zündapp Z802: Flexibel und günstig

Die E-Bikes von Zündapp gehen derzeit weg wie warme Semmeln. Jetzt locken neue Angebote von Zündapp die Kunden von Globus zum Kauf. Das E-Bike mit dem Titel Z802 ist vor allem für den flexiblen Einsatz zwischen alltäglichen Fahrten und Ausflügen in der Freizeit ausgelegt. Damit du dich jedoch nicht nur auf deine Muskelkraft und leichte Gänge verlassen musst, bekommst du am Zündapp Z802 einen sanften bis starken Schub des Hecknabenmotors. Wie stark der Motor arbeiten soll, entscheidest du per Knopfdruck am Display. Dort siehst du ebenfalls den Ladestand des Akkus. Zwar verspricht der Hersteller durch den 374 Wattstunden starken Akku bis zu 110 Kilometer Reichweite, ganz realistisch ist das unserer Meinung jedoch nicht. Dennoch: Für die alltäglichen Fahrten reicht die Akkuleistung definitiv aus. Das Angebot ist derzeit nahezu unschlagbar.

Es ist schwer bis unmöglich, ein so günstiges E-Bike zu finden, welches sofort verfügbar ist und innerhalb von zwei Wochen bei dir zu Hause ankommt. Natürlich handelt es sich beim Zündapp Z802 nicht um ein hochklassiges E-Bike, davon zeugen beispielsweise die Felgenbremsen. Wenn du also für wenig Geld motorisiert unterwegs sein und mehr Strecken an der frischen Luft fahren möchtest, dann ist das E-Bike ein gutes Angebot. Bei einem UVP von 1.129 Euro sind 330 Euro Rabatt schon ordentlich. Zumal du die Wahl hast zwischen einem E-Bike mit klassischem Diamantrahmen und einem E-Bike mit abgesenktem Oberrohr, welches einen leichten Auf- und Abstieg ermöglicht. Aufgrund des Preises ist es allerdings wahrscheinlich, dass dieses Angebot schnell ausverkauft sein wird.

E-Bike Motoren im Test: Was ist wichtig?

Ein gutes Motorsystem setzt sich aus vielen entscheidenden Faktoren zusammen, die das Fahrerlebnis maßgeblich beeinflussen. Doch welche Eigenschaften sind besonders wichtig, um das Beste aus eurem E-MTB herauszuholen? Das sind die Top 7!

  1. Motorleistung: Ansprechverhalten, Dosierbarkeit und Leistungsentfaltung sind mindestens genauso wichtig wie die Motorleistung oder das Drehmoment.
  2. Motorengeräusche: Die Lautstärke unter Last ist ein wichtiger Faktor.
  3. Akku: Eine sinnvolle Auswahl an Akku-Optionen mit hoher Energiedichte und gut in den Rahmen integrierbaren Akku-Formen ist fundamental. Modulare Akku-Konzepte bieten mittlerweile viele Hersteller an, sodass Kunden die Akku-Kapazität individuell anpassen können und nicht unnötiges Gewicht in Form von zu großen Akkus spazieren fahren müssen.
  4. Motor-Ökosystem: Intuitive Remotes in Kombination mit einem informativen, übersichtlichen und gut ablesbaren Display sind wichtig.
  5. Integration von Komponenten: Einige Hersteller integrieren weitere Bike-Komponenten wie etwa Schaltungen oder Bremssysteme.
  6. Technischer Aufbau und Redundanz: Lässt sich das Bike auch weiterhin einschalten und nutzen, wenn beispielsweise die Remote bei einem Crash kaputt geht? After-Sales-Support und Wartungsfreundlichkeit spielen eine entscheidende Rolle.
  7. Das passende Motorsystem finden: Letztendlich ergibt sich aus all diesen Aspekten für jeden Fahrer das passende Motorsystem - ihr müsst nur euer Match finden.

E-Bike Motoren im Vergleichstest

Unser riesiger Motoren-Vergleichstest mit allen relevanten Systemen am Markt wird kontinuierlich um die neuesten Motorensysteme ergänzt. Ziel dieses E-Bike-Motoren-Vergleichs ist es, euch den ultimativen Marktüberblick zu geben und die Eigenschaften, den Umfang sowie Stärken und Schwächen der einzelnen Motorsysteme zu vermitteln, um euch beim Kauf eures (nächsten) E-MTBs bestens zu unterstützen. Zu den bisher getesteten Systemen von Bosch, Brose, FAZUA, GIANT, Panasonic, Pinion, Shimano, Specialized, TQ und Yamaha gesellen sich nun der spannende DJI Avinox und der brandneue Bosch Performance Line CX Gen5-Motor hinzu.

Das Ende der Light-E-MTBs?

Mit der neuesten Generation an Motorensystemen und Akku-Konzepten braucht es keine Kategorisierung mehr: Light-E-MTBs sind zwar die letzten Jahre voll im Rampenlicht gestanden und galten als Speerspitze der Entwicklung. Doch nun sind sie vom Aussterben bedroht. Denn Full-Power-Motorsysteme werden immer kleiner, kräftiger und leichter und machen bisherige „Light Support“-Systeme an E-MTBs über kurz oder lang überflüssig.

Wie bereits oben erwähnt, wird das Akku-Konzept immer wichtiger und entscheidet sogar darüber, ob ein Bike am Ende ein Light-MTB ist oder nicht. Unser Light-E-MTB-Vergleichstest 2024, an dem viele leichte E-MTBs mit Full-Power-Motoren teilgenommen und auch abgesahnt haben, hat das klipp und klar bewiesen!

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