Fahrräder im Test: Was Sie vor dem Kauf wissen sollten

Der Fahrradmarkt ist vielfältig, und die Wahl des richtigen Fahrrads hängt von Ihren individuellen Bedürfnissen ab. Vor dem Kauf sollte man sich daher die Frage stellen: Welcher Fahrradtyp passt zu mir?

Fahrradtypen im Überblick

Nicht immer lassen sich die Sparten klar voneinander abgrenzen. Trotzdem eine kleine Orientierungshilfe:

Trekkingräder: Tourer für Straße und/oder Abseits

Das Trekkingrad (auch: Tourenrad) zählt vermutlich zum vielseitigsten Kandidaten. Ein robuster Gepäckträger, mehr oder weniger profilierte Reifen und eine Federgabel zählen zur Grundausstattung. Den Gangwechsel erledigt in der Regel eine Kettenschaltung, üblich sind Schaltungen in Kombination mit einer Kurbelgarnitur mit Dreifach-Kettenblatt. So lassen sich auch steilere Anstiege leicht in Angriff nehmen.

Die Sitzhaltung bezeichnen Fachmagazine gerne als „moderat-sportlich“ - übersetzt: leicht nach vorne gebeugt. Unterschieden wird zwischen straßen- und geländenahen Tourenrädern. Straßennahe verzichten im Gegensatz zu den Geländederivaten oft auf die Gabeldämpfung und zu stark profilierte Reifen. Beispielhaft hierfür steht das Rubin Legere von Diamant.

Citybikes: Lifestyle und Praktikabilität im Alltag

Unter dem Begriff Citybike vertreibt der Handel meist Räder, die schick aussehen, wenig Arbeit machen und praktisch im Alltag sind. Häufig sind sie mit einer Nabenschaltung ausgerüstet, während Reifen mit flachem Profil für Straßengrip und Leichtlauf bürgen. Eine verkehrssichere Ausstattung ist natürlich ebenso unabdingbar.

Bei modernen Stadträdern wird die fettige Kette häufig durch einen Antriebriemen ersetzt. Das spart Wartungsarbeit und die Hosenbeine bleiben stets sauber. Der Preis dafür fällt allerdings sehr hoch aus. Retro-Fans greifen gerne zum Hollandrad und mit dem Faltrad sind Sie auch im ÖPNV bestens unterwegs. Stramme Waden gibt es mit dem Singlespeed.

Mountainbikes: Die Steilgänger unter den Rädern

Mit bulligen Stollenreifen bestückt, sind Mountainbikes die Rowdys im Gelände und dank Kettenschaltung auch echte Bergziegen. Für Ausgewachsene gibt es sie mit 27,5- und 29-Zoll-Laufrädern. Die Wahl der Laufradgröße hängt von Ihren Vorlieben ab: MTBs mit 27,5-Zoll-Laufrädern lassen sich leichter lenken und sind wendiger, 29-Zoller besitzen die besseren Überrolleigenschaften und machen Tempo.

Crossbikes: Mountainbike light

Crossräder sind die optimale Wahl, wenn Sie gerne sportliche Runden auf Schotterwegen und Trampelpfaden abfahren wollen. Sehr Sportliche greifen auch gerne zum Gravelbike - Crossbikes mit Rennradlenker.

Fitnessbikes: Rennradfahren ohne Genickstarre

Schmale Slicks, schlanker Rahmen, gerader Lenker - Fitnessbikes bringen Rennrad-Feeling auf die Straße. Nur ist die Sitzhaltung deutlich entspannter als auf einem klassischen Racer mit gehörntem Lenker.

Kinderräder: Die Sache mit den Zollgrößen

Ein Zweirad fürs Kind soll her? Beim Kauf einer Kinderrads lohnt es, sich mit Zollgrößen vertraut machen. Einen ausführlichen Ratgeber dazu finden Sie hier. Für angehende Teenager empfiehlt sich das Jugendrad.

Fahrräder im Test: Was machen Testsieger besser?

Beim Fahrradkauf fließen viele subjektive Anforderungen ineinander: Rahmenform, Ausrichtung, Optik und Komfortanspruch. Eines müssen aber alle beherrschen, von der Einrohr-Citygurke bis zum Trekkingrad: Testmagazine achten bei den Markenrädern mit Argusaugen auf die Fahrstabilität. Bei Gepäckzuladung straucheln viele Alltagsräder, auch teure. Faltradanbieter kennen das Problem sowieso.

Räder mit sogenanntem Diamantrahmen - landläufig auch als Herrenräder bezeichnet - lösen das Stabilitätsproblem von Haus aus am besten. Räder mit tiefem Einstieg - Einrohr-Räder oder Räder mit Trapezrahmen, landläufig auch als Damenräder bekannt - ziehen in den Tests schon mal den Kürzeren, besonders bei den günstigen Modellen und schnellen Pedelecs.

Die Hersteller sehen sich hier jedoch einer Wunschliste gegenübergestellt, auf der das Thema Rahmenstabilität nicht einmal die größte Herausforderung ist. Einen Platz auf dem Siegertreppchen gibt es nämlich nur, wenn sie das auch noch mit möglichst geringem Materialeinsatz hinbekommen. Hat das auch für Sie Priorität, ist Budget gefragt.

Überraschenderweise knickten die eigentlich als als besonders stabil geltenden Herrenrahmen im letzten Härtettest der Stiftung Warentest frühzeitig ein. So brach beispielsweise beim Modell Opero SL von Pegasus die Schweißnaht zwischen Steuer- und Unterrohr. Erklärung der Warentester: Zum Verhängnis wurde ihm gerade die hohe Steifigkeit.

Tipps aus den Tests der Fachmagazine

  • Gabelfederung: Erste-Klasse-Reisen kostet. Gute Federgabeln lassen sich einstellen und bei Bedarf blockieren. So kommen Sie beim eisernen Wiegetritt durch die Rushhour leichter voran, weil der Vorbau beim Pedaltritt nicht einsackt. Bei teuren Rädern lässt sich die Gabeldämpfung oft über einen Hebel vom Lenker aus sperren.
  • Federsattelstützen schonen den Rücken. Günstige Teleskopsattelstützen weisen jedoch häufig hohe Fertigungstoleranzen auf und neigen daher zum Verkanten. Parallelogramm-Sattelstützen merzen diesen Nachteil aus, sind aber schwerer und sacken beim Federn immer auch etwas nach hinten.
  • Lichtblicke: Tagfahrlicht braucht nicht jeder, Standlicht ist bei den dynamobetriebenen Leuchten aber inzwischen Standard. Dabei speichert ein kleiner Akku oder Kondensator in der Leuchte während der Fahrt Strom, den er beim Stehen an der Ampel wieder abgibt. Nicht von Zahlen blenden lassen: Ein hoher Lux-Wert macht noch kein gutes Licht. Scheinwerfer mit einer Lichtleistung zwischen 30 und 50 Lux reichen in der Stadt völlig aus. Achten Sie bei der Probefahrt auch auf eine gleichmäßige Ausleuchtung und gute seitliche Sichtbarkeit. Übrigens: Viele Dynamoleuchten flackern bei geringem Tempo. Gute Räder setzen häufig auf Beleuchtungssysteme von Busch & Müller oder Herrmans.
  • Das Auge fährt mit: Im Rahmen verlegte Züge werten das Rad optisch auf und erleichtern das Tragen bzw. Schultern. Vorbehalten ist das aber nur den Rädern oberhalb der 500-Euro-Marke.
  • Sicherer Stand: Ein Hinterbauständer ist wegen des hecklastigen Radschwerpunkts die bessere Wahl. In den meisten Fällen lässt er sich auch nachrüsten. Viele Cityräder lassen sich auch per Doppelbeinständer am Mittelbau sicher parken.

Bremsen, Schaltung und Co.

Die am weitesten verbreiteten Bremsenarten sind die Felgen- und Scheibenbremse. Viele Räder mit Nabenschaltung haben auch noch eine Rücktrittbremse an Bord. Trommelbremsen sind inzwischen aus dem Rennen.

Wir empfehlen Ihnen Scheibenbremsen. Zwar leisten auch (hochwertige) Felgenbremsen in den Fahrradtests durchaus ordentliche Arbeit. Fahren Sie sich aber eine Acht in die Felge, sind Sie mit der Scheibenbremse einfach besser dran. Auch greift sie bei Nässe in der Regel etwas besser.

Die Art der Bremskraftübertragung spielt ebenfalls eine entscheidende Rolle: Bremsen mit hydraulischer Kraftübertragung packen fester zu als Bremsen mit konventionellem Bremszug. Sie lassen sich außerdem leichter bedienen und feiner dosieren. Nur sind sie bei den günstigen Rädern selten anzutreffen. Der klassische Bowdenzug verliert, Verschleiß und Korrosion setzen ihm schneller zu und mindern die Bedienbarkeit.

Schalten und Walten: Welche Schaltung ist die beste?

Erste Hausnummer: Nabenschaltungen sind pflegeleicht und halten eine Menge aus. Kettenschaltungen verschleißen schneller, bieten aber im Zusammenspiel mit mehreren Kettenblättern den größeren Übersetzungsbereich und feinere Schaltstufen. Bei Trekkingrädern sind sie erste Wahl. Beim Cityrad reicht auch eine Nabenschaltung.

Shimano dominiert den Markt und vertreibt eine schier unerschöpfliche Vielfalt an Schaltwerken, vom einfachen 3-Gang-Nabengetriebe bis zur Automatikschaltung. Rohloff bedient die Nische der Tandems, Reise- und Lastenräder. SRAM wildert im Mountainbike-Gehege.

Nabenschaltungen benötigen bis auf einen Ölwechsel von Zeit zu Zeit praktisch keine Zuwendung, können auch im Stand geschaltet werden und bringen auch noch eine dritte Bremse an Bord, sofern sie mit einem Rücktritt versehen sind. Sie halten weniger Gänge und meist einen schmaleren Übersetzungsbereich bereit als Kettenschaltungen und sind am Cityrad der gute Standard.

Räder im unteren Preisbereich setzen auf eine simple 3-Gang-Schaltung, teurere auf die bergfreundlichere Shimano Nexus in 7- bzw. 8-Gang-Ausführung oder die Shimano Alfine mit 11 Gängen. Tipp: Nabenschaltungen gibt es auch ohne Rücktritt - eine Geschmacksfrage.

Wird es steiler, kommen Sie mit der Kettenschaltung leichter voran. Auch in dieser Sparte begegnen wir bei den Alltagsrädern häufig Schaltwerken von Shimano. Acera, Alivio, Altus - das sind die häufigsten Schaltserien an den günstigen Allrounder-Rädern. Sportliche Fahrräder werden gerne auch mit der SLX, Deore oder Deore XT ausgerüstet. Die Unterschiede erschließen sich Kunden nur schwer. Augenfällig sind die Preisunterschiede.

Der Anspruch diktiert die Kosten: Teure Schaltwerke bringen die robusteren Bauteile mit und schalten schneller, aber auch präziser. Oft bringen sie auch die größeren Übersetzungsbereiche mit. Bei Shimanos seit Jahrzehnten hochumjubelten - und teuren - Deore XT lassen sich auch mal zwei, drei Gänge überspringen. Weiterer Unterschied, wenn auch nicht augenfällig: Hochwertige Schaltungen halten die Kette auch dann an Ort und Stelle, wenn es in den Super-Mario-Modus geht. Grund ist die stärkere Kettenvorspannung durch den Schaltwerksarm. Beim Genussrad reichen die Günstigen.

Die richtige Übersetzung finden

Der Taschenrechner hilft beim Kauf: Eine hohe Gangzahl erlaubt Ihnen feinere Schaltstufen, verrät aber noch nichts über den Übersetzungsbereich. Vergleichen Sie die Übersetzungen Ihrer Favoriten im niedrigsten und höchsten Gang.

So ermitteln Sie die Übersetzung: Teilen Sie die Anzahl der Zähne des Kettenblatts durch die Anzahl der Zähne des größten Ritzels am Zahnkranz. Bei Kurbeln mit mehreren Kettenblättern nehmen Sie das kleinste. Je kleiner die Zahl, umso leichter kommen Sie steile Anstiege hinauf.

Wollen Sie Temporekorde brechen, gehen Sie genau umgekehrt vor: Teilen Sie die Anzahl der Zähne des größten Kettenblatts durch die Anzahl der Zähne des kleinsten Ritzels. Je größer die Zahl, umso weiter kommen Sie mit einer Kurbelumdrehung.

Arbeitserleichterung: Viele Hersteller geben die Übersetzungen in ihren Produktbeschreibungen preis. Bei moderaten Topografien können Sie sich den Vergleich im Grunde sparen.

Mit Sack und Pack: Worauf beim Gepäckträger und der Gewichtszuladung achten?

Soll es auch mal mit Gepäck auf Tour gehen, lohnt sich ein Blick auf die Traglast des Favoriten. Hier schummeln die Hersteller gerne. Angegeben ist nämlich meist das sogenannte Systemgewicht. Dieses schließt das Eigengewicht des Rads ein. Liegt die Gewichtsangabe beispielsweise bei 120 kg und wiegt das Rad selbst 15 kg, ergibt sich eine mögliche Zuladung von 105 kg - und davon ist das Körpergewicht auch noch abzuziehen.

Wiegen Sie stramme 100 kg, können Sie also nur noch 5 Kilo draufpacken, um der Herstellerangabe Rechnung zu tragen. Tipp: In unseren Datenblättern finden Sie immer auch Angaben zur maximalen Traglast - wir beziehen uns stets auf das Systemgewicht.

Tipp: Kräftige Personen greifen am besten zu einem XXL-Rad. Kaufinspirationen gibt es hier.

Leider gibt es noch eine weitere entscheidende Variable im Ringen um die Gepäckpfunde: die maximale Belastbarkeit des Gepäckträgers, die bei den meisten Markenrädern um die 20-25 kg liegt. In der Theorie ist das ordentlich, leider gibt es auch hier ein Aber: Mit Zuladung geraten Räder gerne mal ins Schlingern.

Unsere Empfehlung: Nutzen Sie Gepäckträgertaschen anstelle von Körben. Der Grund ist simpel: Taschen, die seitlich angebracht werden, halten den Schwerpunkt tief - so lässt sich das Rad sicherer lenken.

Viele Hersteller montieren genormte Systemgepäckträger, auf denen sich Taschen mit kompatiblem Befestigungssystem leicht anbringen lassen. Manche Taschen lassen sich auch umrüsten. Darüber hinaus gibt der Markt auch zahlreiche Taschenmodelle mit universellen Befestigungen her, die sich an nahezu jedem Gepäckträger anbringen lassen. Falls auch noch ein Korb auf den Träger soll, erleichtern Sie sich durch eine zusätzliche Strebe das Leben.

Was kostet ein gutes Alltagsrad?

Die Frage wiederum, wie viel der Kunde sich für ein Alltags- oder Trekkingrad mindestens im Budget zurechtlegen sollte, beantworten Experten gerne mit der 500-Euro-Marke; gut bewertete Fahrräder liegen etwa zwischen 700 und 1.600 Euro. Sicherlich - wer ein Rad sucht, das seinen Dienst nur für den Weg zum Bäcker antritt, mag auch ein Rad aus dem Baumarkt wählen. Doch wer mehr will, sollte nicht zwischen Dübeln und Akkubohrern suchen, sondern bei einem Vollsortiment-Anbieter in Wohnortnähe einkaufen. Auswahl, Beratung und Qualität, vor allem aber der After-Sales-Service sind hierfür die Hauptgründe.

Nicht jeder Werkstattmeister nimmt außerdem Budgetmodelle zur Reparatur an. Namhafte Komplettanbieter sind Kalkhoff, Pegasus, KTM oder Cube, die sich durch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis auszeichnen.

Die Schattenseite des Fahrradhandels: Vorsicht vor Fake-Shops

Mit dem warmen Frühlingswetter hat die Fahrradsaison begonnen. Doch Verbraucherinnen und Verbraucher, die ein neues Fahrrad kaufen wollen, sollten vorsichtig sein. Die Verbraucherzentrale Hamburg erhält zurzeit regelmäßig Hinweise auf gefälschte Online-Shops, die angeblich Fahrräder und Fahrradzubehör anbieten.

Die betrügerischen Online-Händler locken potenzielle Käuferinnen und Käufer mit vermeintlich günstigen Angeboten für hochwertige Räder und E-Bikes. Auch Ersatzteile und Zubehör wie Fahrradtaschen von Markenherstellern werden angeblich preiswerter angeboten. Aber nach Bezahlung der Ware per Überweisung oder Kreditkarte werden die Bestellungen nicht geliefert und die vermeintlichen Betreiber der Shops sind nicht erreichbar.

Zuletzt wurden unter anderen die Adressen eradprofi.com, gravelbikede.com, fahrradmeierigm.com, und bikeboys-onlineshop.net gemeldet und von der Verbraucherzentrale Hamburg als dubios eingestuft.

Blick ins Impressum reicht oft nicht mehr

„Gerade beim Kauf von Saisonware ist Vorsicht geboten. Je attraktiver das Angebot, desto genauer sollte ein Shop geprüft werden“, rät Julia Rehberg von der Verbraucherzentrale Hamburg. „Ein kurzer Blick ins Impressum der oft professionell gestalteten Internetseiten reicht leider oft nicht mehr aus.“ Meist würden plausible Adressen in Deutschland mit Telefonnummer, Registernummer und Namen der Geschäftsführung angegeben.

Verbraucherschützerin Rehberg empfiehlt, vor einer Bestellung zu kontrollieren, ob das Unternehmen tatsächlich unter der angegebenen Handelsregisternummer im Registerportal geführt wird und die Telefonnummer testweise anzurufen. Die Verbraucherzentrale Hamburg veröffentlicht auf ihrer Internetseite regelmäßig die URLs fragwürdiger Online-Shops und gibt Hinweise zum Erkennen von Fake-Shops: www.vzhh.de/fake-shop-liste.

So entlarven Sie Fake-Shops

Was sollten Sie tun, um einen Online-Shop als Fake zu erkennen? Meist würden plausible Adressen in Deutschland mit Telefonnummer, Registernummer und Namen der Geschäftsführung angegeben.

Die Verbraucherschützerin empfiehlt, vor einer Bestellung zu kontrollieren, ob das Unternehmen tatsächlich unter der angegebenen Handelsregisternummer im Registerportal geführt wird. Auch die Telefonnummer aus dem Impressum sollten Sie testweise anrufen. Zudem schadet es nicht, einen Blick in die Liste von gefälschten Shops zu werfen, die die Verbraucherzentrale Hamburg führt.

Falls Sie bereits Ware in einem Fake-Shop bestellt haben, rät die Verbraucherzentrale: Kontaktieren Sie Ihr Kreditinstitut und versuchen Sie, das Geld wieder zurückbuchen zu lassen. Erstatten Sie zudem umgehend Strafanzeige bei der Polizei.

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