Fahrradhelm als Mütze: Der ultimative Test für Mountainbiker

In der kalten Jahreszeit kann es für Biker unangenehm werden, besonders am Kopf. Eine lange Abfahrt kann Kopfschmerzen oder eisige Ohren verursachen. Die perfektionierte Belüftung moderner Bike-Helme sorgt für einen starken Luftzug am Kopf, vor dem spezielle Helm-Unterziehmützen schützen.

Die Gewinner im Überblick

  • Testsieger: Die Isadore Winter Hat überzeugt mit top Kälteschutz und vielen Reflektoren für Sicherheit auf der Straße.
  • Kauftipp: Die Rose Unterhelmmütze Thermo ist ideal für kühle Herbsttage, sitzt bequem und ist sauber verarbeitet.

Helmmützen sind meist mit winddichten Materialeinsätzen an der Stirn ausgestattet und besitzen an den Ohren Thermo-Fleece für bestes Hören trotz Kälteschutz. Anders als Tücher wie Buff und Co. werfen sie keine Falten unter dem Helm und beeinträchtigen die Sicherheit bei korrekter Anpassung kaum.

Sie wollen auch im Winter Mountainbiken gehen? Dann haben wir hier Top-Equipment für kalte Tage getestet und zeigen die besten Tipps gegen Kälte:

Top-Modelle im Test

Im Folgenden werden einige der getesteten Helmmützen detaillierter vorgestellt:

Vaude Bike Windproof Cap III

An frostigen Tagen zieht kalter Fahrtwind an den Ohren, denn die Vaude deckt diese mit luftigem Stretch ab. Der Rest der Mütze besteht aus winddichtem, eher schwitzigem Softshell. Sehr sauber verarbeitet. Drei Größen. 25 Euro

Isadore Winter Hat

Top Kälteschutz bietet die Isadore. Sie besteht bis auf einen mittig positionierten, schmalen Streifen Stretch komplett aus winddichtem Softshell-Material. Viele Reflektoren. Einheitsgröße. 40 Euro. MOUNTAINBIKE-Testsieger!

Chiba Helm Unterziehmütze

Stirn und Ohren sind durch einen winddichten Softshell-Streifen vor dem Auskühlen geschützt. Die übrigen Zonen bestehen aus mittelwarmem Thermofleece, das sich überwiegend schwitzfrei trägt. Zwei Größen. 22 Euro

Craft Active Extreme X Wind Hat

Für milde Herbsttage ist die sehr luftige Craft perfekt geeignet, denn nur die Stirn ist winddicht gearbeitet. Das dehnfähige, doppellagige Material erzielt hohen Tragekomfort. Zwei Größen. 35 Euro

Gonso Thermo-Helmmütze

Die Stirnregion wird von der Gonso durch winddichtes Softshell-Material geschützt, das sich schwitzig trägt. Ansonsten besteht sie aus Stretchmaterial, auch die Ohrenpartie ist luftig gehalten und kann im Winter auskühlen. Hoher Tragekomfort, in drei Größen erhältlich. 30 Euro

Rose Unterhelmmütze Thermo

Rundum aus winddurchlässigem, aber recht warmem und nur leicht schwitzigem Material gefertigt, ist die günstige Rose gut für kühle Herbsttage geeignet. Sitzt bequem und ist sauber verarbeitet. In drei Größen erhältlich. 15 Euro. MOUNTAINBIKE-Kauftipp!

Castelli Bandito Skully

Leichte Mütze aus doppellagigem Stoff, der Feuchtigkeit gut transportiert und genügend Wärme für Herbsttage spendet. Perfekt verarbeiteter Wärmespender für die Übergangszeit. Einheitsgröße. 35 Euro

Agu Helmcap Hivis

Straff sitzende, mittelwarme Mütze mit Details: Der reflektierende Randbereich ist dünner, Geräusche sind sehr gut hörbar, und im Nackenbereich befindet sich eine Öffnung für einen Zopf. Einheitsgröße. 25 Euro

Craft Active Extreme 2.0 WS Hat

Der Craft Active Extreme 2.0 WS Hat bietet die perfekte Kombination aus Windschutz und schwitzfreiem Klima. Windstopper an der Stirn, hinten wunderbar luftig. 25 Euro.

Gore Universal Windstopper Insulated Cap

Die Gore Universal Windstopper Insulated Cap macht Ernst mit dem Kälteschutz: Primaloft-Futter und Windstopper-Membran nehmen frostigen Tagen den Schrecken. Top Schutz für 46 Euro.

Mavic Winter Underhelmet Cap

Damit die Bike-Brille auch im heftigsten Trail auf der Nase bleibt, besitzt die Mavic Winter Underhelmet Cap seitliche Anti-Rutsch-Gummierungen, die zugleich die Ohren schützen. 30 Euro.

Pearl Izumi Barrier Skull Cap

Stirnseitig winddicht, ringsum warm und luftig, erzielt die Pearl Izumi Barrier Skull Cap (25 Euro) starken Kälteschutz ohne Schwitzklima. Hinten kann ein Zopf durch die Mütze gefädelt werden.

Rose Cycle Your Way Unterhelmmütze

Zwar nicht winddicht, aber angenehm flauschig, schützt die Rose Cycle Your Way Unterhelmmütze für gerade mal 15 Euro Ohren und Kopf. Zugegeben, optisch sind Helmmützen mit ihrer Badekappenoptik zwar kein modisches Highlight, dafür aber praktisch und sinnvoll: Die dünnen Stoffhauben halten den kälteempfindlichen Kopf kuschelwarm, wenn kalte Luft durch die Belüftungsschlitze des Helms pfeift.

Komfort von Helmmützen

Da zwischen Schädel und Schale kaum Raum bleibt, sollte die Helmmütze idealerweise dünn sein und nicht auftragen. Möglichst wenige und flache Nähte sind dafür von Vorteil; Nahtkreuzungen oder Verdickungen können auf Dauer ebenso unangenehm drücken wie umlaufende Nähte genau auf Höhe der Ohren.

Ob man eine Mütze mit oder ohne Schirm bevorzugt, ist eine Frage persönlicher Vorlieben. So ein kleines Mützendach kann einerseits die Brille vor Regen und Dreck abschirmen, andererseits aber auch das Sichtfeld einengen. Grundsätzlich darf der Schirm nicht zu steif sein, sonst entsteht am Übergang zur Mütze eine Kante, die insbesondere unter engen Helmen schmerzhaft auf Stirn und auf Schläfen drücken und rote Striemen hinterlassen kann.

Leise und laute Helmmützen für Rennradfahrer

Zum Tragekomfort gehört ebenfalls, ob eine Helmmütze mehr oder weniger Windgeräusche am Ohr verursacht. Beeinflusst wird das sowohl durch den Schnitt beziehungsweise den Sitz der Mütze über den Ohren als auch vom verwendeten Material.

Unter leichtem, netzartigem Mesh ist es naturgemäß lauter als unter dickerem Stoff; liegt der Stoff ums Ohr herum eng an, wird es darunter in der Regel leiser sein, als wenn der Fahrtwind unter den Rand schlüpfen kann.

Welche Radmütze für den Winter?

Witterung, die Belastungsintensität auf dem Rad und individuelles Kälteempfinden entscheiden darüber, welche Helmmütze die richtige ist. Die leichtesten Modelle wiegen etwa 20 Gramm, haben lediglich vorn im Stirnbereich eine winddichte Membran, während der Rest aus großporigem und dampfdurchlässigem Material besteht, das Ohren und Nacken knapp bedeckt.

Kappen dieser Machart sind beliebt bei Radlern, die weniger kälteempfindlich sind und auch während der kalten Jahreszeit gerne intensiv trainieren. Diese leichten Mützen schützen vor Zugluft, verhindern aber, dass man nach einiger Zeit einen durchgefeuchteten Lappen unterm Helm trägt, mit dem es erst recht kalt am Kopf wird.

Wer’s kuscheliger mag oder auch leichter friert, findet seine Lieblingsmütze wahrscheinlich bei den etwas dickeren und schwereren Modellen ab 30 Gramm. Bei diesen Kandidaten ist das winddichte Material teils in Stirnband-Form verarbeitet, sodass Schweiß nach oben abdampfen kann; angerautes Roubaixmaterial im Inneren dient dabei als dünne Isolationsschicht. In Summe bieten diese Mützen einen guten Kompromiss für ein breites Einsatzspektrum.

Bei den wärmsten und dichtesten Mützen sind Windschutz und Polster rundherum großflächig verarbeitet, sie halten mollig warm und Fahrtwind zuverlässig fern. Allerdings kann es darunter schon bei leichter Anstrengung fast zu warm werden.

Der beste Allrounder nach unseren Erfahrungen ist die Haube von Velocio, die sehr gut schützt, sehr bequem unter den Helm passt und die wenigsten Windgeräusche verursacht.

Die Helmmützen im Test: So testet TOUR

Tragekomfort (50%): Jede Testmütze wurde zusammen mit dem Lieblingshelm der Testfahrer ausprobiert und gefahren. Dabei haben die Tester eventuelle Druckstellen dokumentiert. Auf einer schnellen Abfahrt wurden auftretende Windgeräusche subjektiv erfasst und ebenfalls dokumentiert.

Wetterschutz (40%): Wichtig ist, dass Stirn, Schläfen und Ohren effektiv vor Fahrtwind geschützt werden.

Weitere getestete Modelle

Neben den bereits genannten Modellen wurden auch folgende Helmmützen getestet:

45NRTH Lung Cookie

Sieht aus wie eine Bankräuber-Maske. Banken und Sparkassen sind allerdings nicht das bevorzugte Einsatzgebiet. Eignet sich eher für die Antarktis-Expedition. Der Nasen-/Mundschutz aus Windstopper lässt sich runterklappen, das doppelte Merino-Gewebe reicht bis weit in den Nacken- und Halsbereich.

Endura BaaBaa Merino Skullcap

Die Merino-Schafe blöken, weil sie für dieses leichte Mützchen ihren Winterpelz opfern mussten. Wir haben dafür warme Ohren. Allerdings nur an nicht zu kalten Tagen, die BaaBaa-Mütze ist nämlich recht dünn und verzichtet rundherum auf einen Windstopper-Einsatz.

Giro Merino Winter Cap

Was aussieht wie Sherlock Holmes’ Deerstalker, entpuppt sich als ziemlich bequeme Helmmütze für kühle Tage. Die Wärmer für die Ohrwascheln lassen sich hochklappen, der kurze Schirm schützt vor tief stehender Sonne und Regentropfen.

Gore Bike Wear Universal SO Thermo Helmet Cap

Im Winter weiß man oft nicht so recht, wohin mit den Brillenbügeln. Unter die Mütze, über die Mütze? Gore sagt mittenrein und versieht die warme Softshell-Kappe mit Bügelschlitzen. So steht an den Ohren nichts ab, der kalte Wind bleibt draußen.

Pearl Izumi Barrier Headband

Stirnbänder waren schon in der Schule uncool. Unterm Helm sieht das allerdings keiner. Dort wärmt die halbe Mütze die Ohren und kühlt gleichzeitig den Kopf, ein Windstopper schützt die Stirn vor Fahrtwind. Top: Für Mädels gibt es eine Öffnung für den Pferdeschwanz.

Vaude Bike Windproof Cap III

Mit der roten Vaude-Kappe glüht die Birne nicht nur optisch, auch unter der Mütze wird es dank Windstopper warm wie am Kaminfeuer. Ohren- und Nackenpartie reichen extra-weit nach unten. So hat selbst eisiger Wind keine Chance, an die sensiblen Lauscher vorzudringen.

Fahrradhelm mit Mütze: Eine sichere Kombination

Zweiradfahrer und besonders Fahrradfahrer sind im Straßenverkehr besonders gefährdet. Immer mehr Radfahrer entscheiden sich dafür, einen Helm zu tragen. Viele Radfahrer, und besonders die Radfahrerinnen, haben allerdings etwas gegen das „langweilige“ Design so mancher Helme. Ein Schutzhelm ist eben ein Helm, und nicht immer standen bei seiner Herstellung die Kleidsamkeit und ein schickes Outfit im Vordergrund.

Den Fahrradhelm mit Mütze gibt es in den verschiedensten Ausführungen. Da kann über den Helm die winterliche Wollmütze gepackt sein oder auch eine modische sportliche Mütze. Dass sich unter den tollen Sportmützen Helme verbergen merkt allerdings nur jemand, der dagegen klopft oder die Trägerin, beziehungsweise der Träger selbst.

Was die Sicherheit anbelangt stehen diese durch modische Mützen kaschierten Fahrradhelme in nichts hinter dem üblichen „nackten“ Fahrradhelm zurück. Die Helme unter der Verkleidung sind nach den gleichen hohen Sicherheitsstandards hergestellt wie alle anderen Helme. Mit diesen Fahrradhelmen sind Radfahrer also auch im tollen Outfit unterwegs.

Fahrradhelmmützen für darunter

Gerade im Winter haben viele der Helme den Nachteil, dass sie nicht vor dem kalten Fahrwind schützen. Dann gibt es die praktischen und schicken Fahrradhelmmützen für darunter. Die Helmmützen zum Unterziehen sind so gearbeitet, dass über ihnen der Helm fest und sicher sitzt und nicht verrutschen kann. Teilweise sind sie für kalte Tage mit Ohrenschützern ausgerüstet. Diese Fahrradhelm-Mützen eignen sich auch ausgezeichnet für den Skihelm oder den Motorradhelm. Es gibt sie für Damen und Herren ebenso wie für Kinder.

Was sollten Sie vor dem Kauf von Fahrradhelmmützen wissen?

Fahrradmützen, auch Helmunterziehmützen genannt, sind auf dem Fahrrad ein probates Mittel gegen den kalten Wind, der durch die Lüftungsschlitze eines Fahrradhelms pfeift. Die Auswahl ist groß, doch nicht jedes Modell eignet sich gleich gut für jeden Einsatzzweck. Vor allem die Windstopper Einsätze machen den Unterschied zwischen den einzelnen Modellen aus.

Funktionsfasern bieten beste Atmungsaktivität und hohen Tragekomfort

Normale Wollmützen, eventuell sogar mit modischem Bommel, sind für einen Fahrradhelm suboptimal. Sie sind meist zu dick, sodass die Passform des Helms und damit seine Schutzwirkung verloren geht. Außerdem kann ein unangenehmer Hitzestau entstehen.

Spezielle Unterziehmützen bestehen daher in der Regel aus Funktionsfasern, die sogar meist atmungsaktiv sind - ein Muss für Radler:innen, die eher sportlich unterwegs sind. Die Fasern passen sich außerdem der Kopfform besser an, was den Tragekomfort erhöht, und werfen weniger Falten.

Geachtet werden sollte darauf, dass die Mütze möglichst wenige und keine dicken Nähte hat, außerdem sollten sie am besten außen liegen. Teilweise werden die Mützen zusätzlich mit dünnem Fleece gepolstert, wodurch sie wärmer werden und sich auch am Kopf angenehmer anfühlen. Zu dick sollte die Polsterung jedoch nicht sein.

Was sollten Sie bei der Passform von Fahrradhelmmützen beachten?

Wird die Mütze hauptsächlich im Winter getragen, muss sie unbedingt über die Ohren und möglichst tief in den Nacken reichen. Dabei ist darauf zu achten, dass sie keine Falten wirft, wenn der Kopf in den Nacken gelegt wird - schmerzhafte Druckstellen könnten sonst die Folge sein.

Die Ohrenpartie kann bei einigen Mützen heruntergeklappt oder heruntergezogen werden - ein Funktionsdetail, das äußerst sinnvoll ist, da sich die Mütze somit flexibel der Jahreszeit beziehungsweise der Lufttemperatur angepasst werden kann.

Unterziehmützen werden nicht selten lediglich in einer Einheitsgröße angeboten, bei Internetbestellungen ist hier also Vorsicht angesagt, da die Mütze exakt sitzen sollte. Besser sind daher Modelle, die in verschiedenen Größen erhältlich sind.

Windstopper Material - ja oder nein und wo?

Für Radfahrer, die weniger kälteempfindlich sind, gibt es Unterziehmützen, die allein aus Funktionsfasern bestehen. Sie reichen in der Regel für die Übergangszeit im Herbst oder Winter aus, als grobe Faustregel werden immer wieder ungefähr 5 Grad Celsius als Untergrenze angegeben.

Wird es draußen kälter oder ist das Haar schon schütterer, empfiehlt sich der Griff zu einem Modell mit einem Windstopper-Einsatz. Erfahrungsgemäß sind jedoch viele Modelle, die komplett mit einem Windschutz ausgestattet sind, wenig komfortabel, da die zusätzliche Materialschicht sich weniger gut an die Kopfform anpasst und sich dadurch auch die Gefahr der Faltenbildung erhöht.

Aus diesem Grund haben sich Modelle durchgesetzt, die lediglich an der Stirn sowie im Ohrenbereich mit einem Windstopper versehen sind, die restliche Mütze besteht allein aus Funktionsfaser. Diese Modelle schützen effektiv die besonders sensiblen Bereiche und gewährleisten trotzdem, dass die Gefahr eines Wärmestaus gering ist.

Besonders an den Ohren sollte die Schutzschicht jedoch nicht zu dick sein, damit das Hörvermögen nicht über gebühr beeinträchtigt wird. Von Schlitzen oder kleinen Löchern in Ohrnähe, die diesem Problem vorbeugen sollen, wird dagegen eher abgeraten, da sich bei höherem Tempo Pfeifgeräusche durch den Fahrtwind einstellen können.

Was sind die besten Alternativen für Fahrradhelmmützen?

Als Alternativen zu einer Unterziehmütze haben sich Stirnbänder sowie Schlauchtücher (Buffs) bewährt. Letztere sind besonders beliebt, da sie flexibel entweder als Stirnband, Hals- und Kopftuch oder sogar als Ersatzmütze getragen werden können. Im letzteren Fall sollte das Material allerdings nicht zu dick auftragen, denn auch hier gilt: Nur wenn die Mütze den Sitz des Helms nicht beeinträchtigt, bleibt dessen volle Schutzwirkung erhalten.

Testergebnisse und Meinungen

Das Ranking der Fahrradhelmmützen beruht auf zwei Säulen: den Testergebnissen der Fachmagazine und den Meinungen der Kundschaft.

MB streifte zehn der warmen Unterzieher über Haupt und Haare. Mit wärmender Mütze, Handschuhen und Überschuhen halten Rennradfahrer die Kälte in Schach: RoadBIKE hat 24 Modelle getestet.

Testumfeld: Im Vergleichstest wurden 8 Helmmützen, 8 Fahrradhandschuhe sowie 8 Fahrradüberschuhe näher untersucht. Die Urteile fielen 6 x „überragend“ und 18 x „sehr gut“ aus.

Weitere Testberichte

Einige weitere Testberichte und Bewertungen von Helmmützen sind:

  • Endura Pro SL Winter Cap: Die Mütze ist aus dünnem und leichtem Material, sie wärmt dennoch gut. Wind und Regen werden gut abgehalten. Der starke Gummizug kann in der Stirn etwas drücken.
  • Vaude Bike Windproof Cape III: Sie schützt den Kopf vor Kälte, Wind und Regen. An den Ohren ist sie allerdings nicht ganz so warm wie etwa die Kappen von POC oder Endura.
  • POC Thermal Cap: Die Mütze ist sehr gut verarbeitet und sitzt so perfekt, dass man sie fast vergisst. Zwar ist die Mütze überall warm, kalten Wind spürt man im Test bei 3 Grad über null jedoch an den Ohren, obwohl die eigentlich sehr gut abgedeckt sind.
  • Gore Beanie: Die Mütze wärmt sehr gut und schützt auch vor kaltem Wind. Die Spannung kann sich nach einiger Zeit als Druck bemerkbar machen.
  • GripGrab Winter Cycling Cap: Die Mütze ist flexibel und sitzt angenehm unter dem Helm. Das Material selbst ist an den Ohren nicht so dicht.
  • POC Avip Road Beanie: Die Unterhelmmütze ist dünn, sehr leicht und stört nicht. Im Nacken ist zumindest für den Tester etwas zu viel Stoff, der Falten schlägt.

Fahrradmützen: Mehr als nur ein Accessoire

Der Gebrauch einer Fahrradmütze erfreut sich seit einigen Jahren einer ungebrochenen Beliebtheit. Längst gelten die Sicherheitsaccessoires nicht mehr als Helmaccessoire für das Kind im Winter. Stattdessen hat sich der Zusatz zum Fahrradhelm mit der Funktionalität einer Mütze für Jung und Alt bewährt und ist seit einiger Zeit auch vermehrt im Sommer anzutreffen.

Die Fahrradmütze kann daher sowohl als Kälteschutz als auch als Sonnenschutz oder als schlichtes, modisches Accessoire dienen. Trotz des Einsatzes von Stoff bietet die Fahrradmütze ihrem Träger eine hohe Atmungsaktivität und ein schnelles Abtrocknen, beispielsweise nach einem Regenschauer.

Nutzen der Fahrradmütze im Winter

Auch wenn viele Menschen die Fahrradmütze im Frühjahr oder Sommer als klassisches modisches Accessoire nutzen, beweisen die verschiedenen Modelle aus dem Test vor allem in der kalten Jahreszeit ihre unnachahmlichen Qualitäten. Je nach Typ und Bedarf können die Modelle aus dem Test daher gut sichtbar und ohne Helm, beispielsweise im Rahmen einer kurzen Fahrradpause, oder versteckt unter dem Fahrradhelm getragen werden. In der Regel werden die Innenseiten der Fahrradmütze angefleect.

Nicht ohne Helm!

Vor allem im Winter ist die Versuchung nachweislich groß, sich gegen das Tragen vom Fahrradhelm und für die Nutzung einer warmen Pudelmütze zu entscheiden. Was im Ansatz so wirkt, als würde der Nutzer seine Gesundheit durch den Einsatz von warmen Winteraccessoires schützen, erweist sich laut den Erfahrungen aus den aktuellen Statistiken als Trugschluss.

Erfahrene Radfahrer und Menschen, die die Gesundheit ihrer Kinder schützen wollen, entscheiden sich daher immer für eine Kombination aus Fahrradhelm und Fahrradmütze und setzen sich damit sowohl gegen Kälte als auch gegen leichte und schwere Verletzungen, wie zum Beispiel ein Schädel-Hirn-Trauma, zur Wehr.

Dadurch, dass sich Kinder und auch Erwachsene von der Möglichkeit einer Kombination aus Nutzerkomfort und Schutz begeistert zeigen, reagierten in letzter Zeit viele der bekannten Hersteller und haben eine Vielzahl an unterschiedlichen Modellen auf den Markt gebracht.

Die ideale Radmütze

Dem Nutzer bieten sich, besonders mit Hinblick auf die Optik der Radmütze vielfältige Möglichkeiten. Sie werden sowohl schlichte Modelle finden, das Sie unauffällig unter dem Fahrradhelm tragen können, als auch Fabrikate, die durch die berühmte Retro Optik begeistern: der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Im Vergleich zu den Modellen für den Winter wurden diese auf Grundlage dünnerer Materialien und mit einem integrierten Sonnenschutz gefertigt.

Bekannte Marken

Besonders die bekannte Marke Jack Wolfskin, die ihre Vorzüge immer wieder unter Beweis stellen kann, sticht immer wieder positiv in Bewertungen und Empfehlungen hervor. Vor allem in den Bereichen Optik, Preis-Leistung und Wärme kann das Unternehmen in der subjektiven Meinung der Kunden nachhaltig punkten.

Vorteile einer Fahrradhelm Mütze

Der Gebrauch einer Fahrradhelm Mütze bietet dem Nutzer ausschließlich Vorteile. Aufgrund hochwertiger Materialien entstehen beim Tragen keinerlei unangenehme Druckstellen oder gar Einschränkungen. Die Mützen sind dünn und bieten dennoch, auch bei Minusgraden, ausreichend Wärme und Komfort.

Die Zeiten, in denen Sie sich zwischen einem warmen Kopf und dem damit verbundenen Nutzerkomfort und einem maximalen Schutz entscheiden mussten, sind vorbei!

Top 10 Fahrradmützen im Test/Vergleich (2025)

Hier ist eine Tabelle der Top 10 Fahrradmützen im Test/Vergleich von 2025:

Produkt Typ(en) Rezension Vor- und Nachteile Preis im Shop
Abus Unisex Regenkappe f... Fahrradmütze, Fahrradhelmüberzug 4 Sterne (gut) Verbessert Sichtbarkeit, An sich wasserdicht; Vereinzelt Exemplare, wo die Nähe nicht wasserdicht konfiguriert sind. ca. 13 €
Vaude Bike Windproof Cap ... Fahrradmütze, Hut Fahrradhelm 4 Sterne (gut) Passt sich sehr gut der Kopfform an, hält angenehm warm, flauschiger Fleece an der Innenseite, aus nachhaltiger Produktion, dehnbar, passt ideal unter einen Fahrradhelm; an den Ohren nur bedingt windfest ca. 20 €
CLOSCA Faltbarer Fa... z.B. Fahrradmütze, Hut Fahrradhelm, City Fahrradhelm 4 Sterne (gut) Praktisch, Preis/Leistung, Optik ca. 100 €
Profex 62050 Fahrradmütze, Hut Fahrradhelm 4 Sterne (gut) Atmungsaktiv, gute Passform, optimaler Kälteschutz, dezent; keine ca. 5 €
OnBros Retro Fahrra... z.B. Damen Fahrradhelm, Fahrradmütze, Herren Fahrradhelm 4 Sterne (gut) Optik, Preis/Leistung ca. 40 €
KINGLEAD Urban Fahr... z.B.

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