Bell Solar Fahrradhelm Test: Sicherheit und Komfort im Fokus

Im Sinne der körperlichen Fitness und mit dem Blick auf eine ökologische Fortbewegung erfreut sich das Fahrradfahren immer größerer Beliebtheit. Das Erreichen von Ausflugszielen am Wochenende oder die nächste Fahrt in die Stadt schenken Vergnügen und sportliche Betätigung an der frischen Luft. Das Fahren macht sowohl im Sommer als auch im Winter Spaß. Bei all der Unbeschwertheit beim Tritt in die Pedale darf jedoch die Sicherheit nicht zu kurz kommen.

Daher darf der Fahrradhelm steter funktionaler Begleiter auf allen Touren sein. Ein Fahrradhelm ist während der Fahrt durch City und Gelände für dich unerlässlich. Bei einer Tour mit dem Bike sind dein Körper und Kopf scheinbar ungeschützt allen möglichen Einflussfaktoren ausgesetzt. Mit einer solchen Schutzschale auf dem Kopf steigerst du die Sicherheit im Straßenverkehr.

Dank der besten Fahrradhelme im Vergleich wird das Risiko einer argen Kopfverletzung und möglicher Folgeerscheinungen deutlich gemindert. Der manchmal hektische öffentliche Straßenverkehr, unter Zeitdruck stehende Verkehrsteilnehmer und verschiedene Straßenverhältnisse können die Ursache eines Sturzes sein. Aber auch andere Aspekte wie schwer zu beherrschende Untergründe, überraschende Defekte am Rad oder einfach die persönliche Unachtsamkeit führen immer wieder zu Unfällen. Und wenn der Mensch fällt, besteht immer ein erhöhtes Risiko der Verletzung des Kopfes.

Jeder Helm, der in Deutschland verkauft wird, muss die europäischen Fahrradhelmnorm EN 1078 erfüllen. Allerdings gehen die bekannten deutschen Testinstitute wie Stiftung Warentest und der ADAC jeweils etwas weiter und stellen noch höhere Anforderungen. Für die Prüfer beim ADAC ist die Sichtbarkeit im Straßenverkehr ebenfalls ein wichtiges Test-Kriterium. Sie raten von schwarzen Helmen ab und raten zu Helmen mit Reflektoren und Licht.

Verschiedene Helmtypen für unterschiedliche Bedürfnisse

Für die verschiedenen Intentionen des Fahrradfahrens stehen dir auch unterschiedliche Modelle an Fahrradhelmen zur Verfügung. So begeistern Downhill-Fahrradhelme explizit die Fahrer von Trail sowie Cross und sind dabei auf die besonderen Verhältnisse auf unebenem Terrain konzipiert. Auch Vollvisierhelme schenken bei extra rasanten Etappen in der Abfahrt oder durch scheinbar unberührte Berglandschaften deutlich spezialisierte Sicherheit. Den klassischen und meist frequentierten Helm stellt aber das Segment City-Fahrradhelm dar. Dieses Modell gibt es für Kinder und Erwachsene.

Bekannte Marken und ihre Besonderheiten

Das bunte Sortiment der Fahrradhelme soll nun ein wenig er entsprechenden Marken unter die Lupe genommen werden.

Specialized

Die Modelle dieses 1974 aus einer Hobbyfahrradsportlerinitiative heraus gegründeten Herstellers sind vor allem Vorreiter für sehr dynamische Fahrradtouren. Aus diesem Grund stellt die Marke Specialized insbesondere für Mountainbiker sowie Rennradler ihre Produkte auf den Markt. Spezielle Carbon-Entwicklungen zeichnen die Marktführer aus. Sehr praxisnah von Ridern für Rider geschaffen, glänzen die Artikel ebenso dank außergewöhnlicher Aerodynamik und besonders ergonomischen Designs. Im Bereich der semiprofessionellen Fullface Helme genießen sie einen hervorragenden Ruf. Die Qualität fließt nunmehr auf ein immer breiter werdendes Customer Programm ein.

Uvex

Der Klassiker unter den Radhelmherstellern in dritter Generation bietet verschiedene Helmmodelle. Generell für den sportlich aktiven Tourer bietet der Familienbetrieb qualitative Artikel mit hochwertigen Materialien und innovativen Oberflächenveredelungen zu moderaten Preisen an. Dank dieser Sicherheitsgarantie offenbart sich dir auch im Mainstream Customer Bereich eine große Auswahl an Uvex Helmen. Daher stehen sie dir als Allround Anbieter der besten Radhelme zur Verfügung und biete dir mit dem S410423 für den Radsport sowie dem i-vo CC ein Highlight für die Geländetour. Uvex Helme konnten auch bei Tests des ADAC und von der Stiftung Warentest überzeugen. Der Stiftung Warentest Fahrradhelm Testsieger 2021 ist Uvex City i-vo Mips.

Bell

Diese Helmmarke mit Sitz an der kalifornischen Pazifikküste testet im hauseigenen Labor, was sie ehrfürchtig Kuppel nennt. Ausgerichtet auf den Aspekt Sicherheitsgarantie im Extremfall erweisen sich die Fahrradhelme dieser Marke dank Dämmungskonstruktionen und Kraftverteilungssystemen als äußerst verlässlich. Daher liegt der Fokus dieser Marke auf der Rennsportszene sowie dem BMX-Trail. Für die außergewöhnlichen Fahrten im Terrain bietet der Fullface Super 3R beste Konditionen.

Alpina

Wie der Name es anzudeuten vermag, liegt der Fokus bei Alpina auf Cross- sowie Trailstrecken. Eine antibakterielle Innenausstattung gehört bei den beste Helmen von Alpina dazu. Daher erweisen sich diese meist rundlich anmutenden Exemplare mit oft größerem Visier als besonders pragmatisch für Fahrten ins offene Gelände oder auch bei Klettertouren. Der A9712 fasziniert mit Farbigkeit, einfachem Handling am Einstellrad und einer leichten Charakteristik. Adaptiv lassen sich die Modelle dank eher kleinerem Volumen auch für den Alltag sehr gut nutzen.

Casco

Fahrradhelme von Casco fallen meist gleich auf, ähnelt ihre rund umfassende Grundform tatsächlich an einen Helm. Des Weiteren bieten die Produkte eine optimale Balance zwischen Sicherheit, Design und Tragekomfort. Eher zu den schwereren Modellen zählend, offenbaren die Exemplare eine ergonomische Grundkonstruktion mit stylischen Formakzenten. Der Active 2 ist optisch wie leistungstechnisch ein Highlight.

Cratoni

Die Helme dieser Marke bestechen durch eine runde Formsprache und Leichtigkeit. Sie sind daher für längere Ausfahrten und anspruchsvolle Strecken konzipiert. In diesem Fall erweisen sie sich für Mountainbiker und Radsportfans als eine lohnenswerte Investition. Mit dem Cratoni 113003C3 sicherst du dir einen funktionalen Radsporthelm mit zusätzlichen Sicherheitsreflektoren.

IXS

Für Abenteuer über Stock und Stein benötigt man eine gute Kombination aus stabilem Kopfschutz und flexiblem Tragekomfort. Und dies haben die Modelle der Marke IXS zu bieten. Vor allem bestechen sie ebenso in der aktiven Szene mit innovativen und teilweise künstlerischen Designs. Das Erfolgskonzept ist dank professioneller Produktion von der CAD-Zeichnung, über ein Gipsmodell bis hin zu ausführlichen Vergleichstests etablierten die MIPS Brain Protection Systems für mehr Sicherheit. Mit der Marke Xult gesellt sich zum Sicherheitsaspekt auch noch ein stylischer Faktor hinzu.

Fischer

Diese Radhelme fallen eher kompakt und klein aus. Prädestiniert für den maximalen Schutz durch im Vergleich wenigen Belüftungskanälen, eignen sie sich hervorragend für Kinder. Integrierte Sonnenblende, Rücklicht und Reflexstreifen lassen die eher günstigen Modelle aufleben, von denen der Urban gut für den Stadtverkehr taugt. Das Modell Fischer Urban Plus konnte im Test der Stiftung Warentes 2021 mit “gut” überzeugen.

Wichtige Aspekte beim Kauf eines Fahrradhelms

Steht der Kauf eines Fahrradhelms an, solltest du einige Aspekte bei der Auswahl berücksichtigen. Dieser Punkt erweist sich als besonders relevant. Wirst du als durchschnittlicher Straßenradfahrer oder als abenteuerlustiger Querfeldeinbiker aktiv sein. Im Vergleich stehen dir folgend gewöhnliche Klassiker die du einfach nach der Tour in deine Fahrradtasche packen kannst oder spezielle Modelle für rasante Touren beziehungsweise herausfordernde Aufgaben in der Landschaft bereit. Wer nur dreimal in einem Jahr einen Fahrradausflug macht, benötigt nicht unbedingt das High Class Produkt.

Insbesondere beim Kauf eines Fahrradhelms für heranwachsende Jugendliche empfiehlt sich eine möglichst universelle Variante. Diese Modelle verfügen über herausnehmbare Polster und veränderliche Kopfringe. Je flexibler die einzelnen Komponenten sind, desto unkomplizierter lässt sich der Helm die nächsten Jahre nutzen.

Qualitätsmerkmale eines Fahrradhelms

Beim Blick auf das Helmsortiment im Handel verliert man gern einmal die Übersicht. Schutzhelme für Fahrradfahrer bestehen aus einer stabilen Kunststoffschale meist aus ABS (Acrylnitrid-Butadien-Styrol) im Innenren und einer zerbrechlichen, glatt erscheinenden äußeren Hülle. Dabei präsentiert sich diese als alles andere als labil, sondern soll zur Energieabgabe an die Umgebung und der Entlastung einwirkender Kräfte im Notfall dienen. Ansonsten zeichnet sie ebenfalls eine sehr widerstandsfähige Schicht dar, welche sogar das Eindringen spitzer Gegenstände verhindert.

Beim Blick auf den Helm kann ein Qualitätsprodukt ganz klar erkannt werden. Nur die besten Fahrradhelme weisen einen an die Außenhülle geschweißten Hartschaum auf. Im Vergleich offenbaren hochpreisige Varianten die deutlich sichere In-Mold anstatt der günstigeren Softshell-Konstruktion auf. Diese Weichschalenhelme sind zwar leichter, aber halten weniger hohen Belastungen aus. Für Actionbiker sind Hardshell-Varianten somit Pflicht.

Verstellsystem und Passform

Das Verstellsystem regelt die individuelle Anpassung der besten Fahrradhelme an den Kopfumfang des Trägers. Nur mit einem optimalen Sitz kann der Schutz gewährleistet werden. Als besonders praktisch und unkompliziert hat sich hierbei das Drehrad erwiesen, das viele Hersteller aus dem Test verwenden. Im Vergleich sind ebenfalls das IAS, CASCO-Loc und die Justierung per Knopfdruck vertreten. Die Helme verfügen über 3-Punkt- oder 4-Punkt-Systeme. Hierbei erweisen sich die Triangel-Varianten mit meist angenehmerem Tragekomfort. Auf der anderen Seite schenken die Alternativen im Vergleich eine deutliche Strukturierung und einen somit verlässlicheren Halt. Verstellbare Riemen helfen bei der individuellen Anpassung.

Normen und Standards

Um die Sicherheit zu gewähren, müssen alle für den Handel erlaubten Produkte die Din und CE Norm erfüllen. Diese muss erkennbar sein. Des Weiteren wird mittels DIN EN 1078 die Gewähr über die bestandenen Fall- und Schlagprüfungen attestiert. Wenn Hersteller zudem die Norm NTA 8776 angeben, heißt das, dass die Helme auch für Motor-unterstützte Fahrräder bis 45 km/h geeignet sind.

Belüftung

Fahrradfahren ist zumindest sportliche Betätigung, manchmal regelrecht Sport. Um den Hitzestau unter dem Helm verlässlich abzuleiten, bedarf es daher eines geeigneten Belüftungskonzeptes. Hiermit wird der Kreislauf bei körperlicher Anstrengung ausgeglichen und eine Überhitzung verhindert. Dies schenkt dir zusätzlich ein angenehmeres Fahrvergnügen.

MIPS (Multi-Directional Impact Protection System)

Das Multi-Directional Impact Protection System ist die praktische Entwicklung zum Abfangen nicht gerade einwirkender Kräfte. Bei Stürzen wird der Kopf jedoch auch Rotations- und Drehbewegungen ausgesetzt, welche nicht den klassischen statischen Einschlägen entsprechen.

Visier

Mit dem Visier schenken sich Fahrradfahrer eine gewisse Unabhängigkeit gegenüber Sonneneinstrahlung. Aber auch eine zusätzlicher Windschutz ins Gesicht kann bis zu einem bestimmten Grad aufrechterhalten werden. Daher minimiert ein Visier das Risiko auf überraschenden Einflüsse von außen, welche die Sicherheit beim Fahren beeinträchtigen könnten.

Sichtbarkeit

Gesehen werden bei Nacht und in der Dämmerung - das verspricht dieses Feature. Die besten Helme im Vergleich bieten eine Steckverbindung zur schnellen Montage des Lichts. So werden auch Fahrten bei Regen oder an diesigen Tagen optimal ausgestattet, sodass du speziell von hinten heran rauschenden Fahrzeugen bei jeder Wetterlage gesehen wirst. Diese lichtreflexiven Bereiche am Helm erhöhen die Wahrnehmung der anderen Verkehrsteilnehmer bei unklarem und vielleicht auch regnerischem Wetter.

Weitere Helmtypen und ihre Eigenschaften

Fahrradfahren kann Jeder zu unterschiedlichen Anlässen. Daher ergeben sich auch verschiedene Charakteristika für diverse Anwendergruppen.

City- und Trekking-Helme

City- und Trekking-Helme gelten als Allrounder unter den Kopfprotektoren und sind für alltägliche Radfahrten geeignet. Sie sind leicht, bequem und unkompliziert aufzusetzen. Die Modelle zeichnen sich durch gute Sicherheitseigenschaften und ausreichender Belüftung aus. Manche Urban-Modelle haben ein transparentes oder getöntes Visier, welches das Gesicht vor Zugluft und Fremdkörpern schützt.

Mountainbike-Helme

Mountainbike-Helme sind unter erschwerten Bedingungen im Einsatz. Passform und Schutz stehen ganz oben auf der Anforderungsliste. Die Helme dürfen daher gerne etwas voluminöser und schwerer ausfallen und müssen ein robustes, gut anpassbares Gurtsystem haben. So bleibt der Helm auch im rauen Gelände bombenfest sitzen. Ein verstell- und abnehmbares Visierschild ist Pflicht.

Rennradhelme

Rennradhelme orientieren an den Anforderungen, die hohe Fahrgeschwindigkeiten stellen: Hochwertige Modelle verbinden daher hervorragende Schutzeigenschaften mit geringem Gewicht und guter Aerodynamik.

Dirt/BMX-Helme

Dirt- und BMX-Helme für den Fun-Sport setzen den Fokus weniger auf Aerodynamik, stattdessen auf Style und robusten Schutz. Diese Helme verbinden hohe Sicherheit mit einer kompakten Optik.

Smarte Helme

Praktisch sind Fahrradhelme mit Licht. Noch praktischer sind sie, wenn sie gleichzeitig über ein Blinklicht die Abbiegerichtung signalisieren und per Beschleunigungssensor ein Bremslicht integrieren. Einige smarte Helme haben sogar eine Freisprecheinrichtung integriert oder schicken bei einem Unfall einen Notruf. Das Helmlicht ist ein Zusatz, es ersetzt nicht die notwendige Beleuchtung, damit das Fahrrad straßentauglich ist.

E-Bike-Helme

Im Wesentlichen gelten für diese Helmkategorie die gleichen Kriterien wie für City- und Trekking-Helme. Sie sollen kompakt, modern und alltagstauglich sein. Der Fokus liegt zudem auf dem Schutz des Kopfes, ist man doch mit Motorunterstützung im Schnitt schneller unterwegs - da kann ein Sturz fatale Folgen haben, wenn der Kopf nicht ausreichend geschützt ist. Bei S-Pedelecs, die mit Tretunterstützung bis zu 45 km/h schnell sind, besteht sogar eine Helmpflicht.

Fahrradhelme für Kinder und Jugendliche

Egal ob kindlich bunt oder in „coolem“ Schwarz, es gibt für Nachwuchs jeden Alters den richtigen Helm.

Vergleichstabelle empfohlener Erwachsenen-Fahrradhelme

Produkttyp Farben Verschluss Gewicht Größe Größe verstellbar Insektengitter Belüftungssystem Besonderheiten / Extras
Uvex i-vo cc Rot-Schwarz, Weiß-Schwarz, Dunkelblau-Metallic, matt Weiß Fast-Adapting-System-Gurtband stufenlos einstellbar 270 g 52-57 cm oder 56-60 cm ja, per IAS-System ja 24 Belüftungskanäle abnehmbares Visier, atmungsaktive High-Tech-Polsterung, optional erweiterbar mit Plug-in LED-Licht
Fischer Urban Blau, Blau-Braun, Orange-Schwarz, Weiß oder Grau Kinnriemen stufenlos verstellbar 300 g 52-59 cm oder 58-61 cm ja, durch verstellbares Innenring-System ja 20 große Lufteinlässe atmungsaktive High-Tech-Polsterung, mit beleuchtetem Innenring-System
Dunlop HB13 Blau, Rot, Grün, Weiß kombiniert mit Schwarz und Weiß Schnellverschluss System S ca. 225 g, M ca. 235 g, L ca. 250 g 53 -55 cm, 55-58 cm oder 58-61 cm ja, 7 Belüftungslöcher nein ja abnehmbares Visier, besonders leicht

Kaufberatung: Die wichtigsten Kriterien beim Kauf

Ein Fahrradhelm kann im Ernstfall Leben retten und sollte mit entsprechender Sorgfalt ausgewählt werden. Was ein gutes Model auszeichnet:

  • Kinnriemen: Er darf nicht drücken, sollte jedoch auf keinen Fall zu locker sitzen - sonst könnte der Helm z.B. von einem herunterhängenden Ast abgestreift werden.
  • Insektenschutz: Bei manchen Helmen befindet sich hinter den Lüftungslöchern ein Schutznetz, das z.B. Wespen fernhält und vor allem für Radler empfehlenswert ist, die sich viel in der Natur aufhalten.
  • Sonnenblende: Sie verhindert eine Einschränkung der Sicht durch ungünstige Sonneneinstrahlung und schützt gleichzeitig die Augenpartie vor Sonnenbrand.
  • Rücklicht: Als Ergänzung zu den weit verbreiteten Helm-Reflektoren bieten auch immer mehr Modelle ein praktisches LED-Rücklicht. Dieses stellt allerdings keinen Ersatz für die gesetzlich vorgeschriebene Fahrradbeleuchtung dar.

Stiftung Warentest verweist darauf, dass Helme durch Alterungsprozesse ihre Schutzwirkung verlieren können und deshalb regelmäßig ausgetauscht werden müssen. Deshalb sind Anbieter verpflichtet ein Verfalls- oder Herstellungsdatum anzugeben, das dem Kunden Orientierung bietet. Sind dennoch keine genauen Angaben zu finden, empfiehlt der ADAC Fahrradhelme alle 3 bis 5 Jahre auszutauschen. Spätestens nach einem Sturz sollte der Helm in jedem Fall gewechselt werden, da sich unter der Oberfläche unsichtbare ...

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