Fahrradhelme für schmale Gesichter gibt es in verschiedenen Ausführungen und Designs. Die meisten sind wind- und wasserdicht und bieten hervorragenden Schutz vor Unfällen. Fahrradhelme für schmale Gesichter müssen gut sitzen, damit sie ihren Zweck erfüllen. Zusätzlich sollten Sie darauf achten, dass der Helm eine gute Sichtweite bietet. Viele Helme haben einen integrierten Sonnenschutz.
Wichtige Kaufaspekte
Wenn Sie einen Fahrradhelm für schmale Gesichter kaufen möchten, sollten Sie sich zunächst überlegen, welchen Zweck er erfüllen soll. Die meisten Fahrradhelme für schmale Gesichter sind entweder rund oder oval. Runde Helme sind in der Regel etwas günstiger, passen aber meist nicht so gut.
Die meisten Fahrradhelme bestehen aus einer robusten KunststoffAußenschale und einer weichen Polsterung aus Schaumstoff.
Preisklassen
Fahrradhelme für schmale Gesichter gibt es in verschiedenen Preisklassen. Die günstigsten Modelle kosten in der Regel weniger als 50 Euro. Fahrradhelme der mittleren Preisklasse kosten in der Regel zwischen 50 und 100 Euro. Die teuersten Fahrradhelme kosten in der Regel mehr als 100 Euro.
Sicherheitsmerkmale und Technologien
Die Sicherheit der Kinder auf dem Fahrrad ist das wichtigste. Deshalb darf man in puncto Materialqualität und Stabilität bei Kinderhelmen auch keine Kompromisse eingehen. Einige online angebotene Helme sehen zwar so schick wie richtige MTB-Helme aus, verfügen aber nicht über die Sicherheitskomponenten und Technologien, um einen Sturz wirklich abzufedern. Vor allem minderwertige Hartschaum-Materialien, schwache Halterungen der Innenpolster oder des Kinnschutzes stellen hier Risiken dar, die es zu vermeiden gilt.
Gute Fahrradhelme, ob Fullface oder Open-Face, erfüllen alle geltenden Sicherheitsstandards wie z.B. die Norm EN 1078 in Europa. Ein derartiges Zertifikat weist darauf hin, dass der Kinderhelm strenge Sicherheitstests bestanden hat. Zusätzliche Sicherheitsmerkmale wie MIPS (Multi-Directional Impact Protection System) können zusätzlichen Schutz bei Stürzen bieten, indem sie die Rotationskräfte bei einem Aufprall reduzieren.
Checkliste für den Kauf
- Größe: Ein Fullface-Helm muss genau passen, um optimalen Schutz zu bieten. Er sollte fest sitzen, also weder drücken noch rutschen. Am besten den Kopfumfang des Kindes an der breitesten Stelle über den Ohren messen und mit den Größentabellen der Hersteller vergleichen. Auch die richtige Positionierung ist wichtig, um Stirn und Hinterkopf gleichermaßen zu schützen.
- Gewicht: Ein leichter Integralhelm verringert die Belastung für Nacken und Schultern der Kinder, besonders bei längeren Fahrten. Idealerweise wiegt der Helm nicht mehr als 1.000 bis 1.200 Gramm. Das erreichen Hersteller, indem sie auf Materialien wie Polycarbonat oder Verbundwerkstoffe bestehen.
- Belüftung: Unter dem Fullface-Helm sollten Kinder nicht viel schwitzen und keinesfalls im Sommer überhitzen. Daher sind Belüftungsöffnungen an der Oberseite oder am Hinterkopf so wichtig. Diese Öffnungen müssen so gestaltet sein, dass sie auch bei langsamer Fahrt oder im Stillstand eine effiziente Luftzirkulation ermöglichen. Hochwertige Helme verfügen zudem über ein System, bei dem die Lüftung an das Wetter angepasst werden kann.
- Sicherheit: Gute Fahrradhelme, ob Fullface oder Open-Face, erfüllen alle geltenden Sicherheitsstandards wie z.B. die Norm EN 1078 in Europa. Ein derartiges Zertifikat weist darauf hin, dass der Kinderhelm strenge Sicherheitstests bestanden hat. Zusätzliche Sicherheitsmerkmale wie MIPS (Multi-Directional Impact Protection System) können zusätzlichen Schutz bei Stürzen bieten, indem sie die Rotationskräfte bei einem Aufprall reduzieren.
- Design: Auch wenn es im Vergleich mit den anderen Punkten zweitrangig erscheint, darf man nicht unterschätzen, wie wichtig die richtige Farbe oder der Look des Kinderhelms ist. Am besten gleich mit den Kindern gemeinsam aussuchen. Denn nur Helme, die gefallen, werden gerne getragen.
Empfohlene Modelle
Hier ist eine Liste empfohlener Fullface-Helme für Kinder, die sowohl Sicherheit als auch Komfort bieten:
- MTB-Helm „YouDrop FF“ von Abus: Dieser Fullface-Helm wurde speziell für Kinder und Jugendliche entworfen und eignet sich gut für den Einstieg ins Mountainbiken.
- Fullface-Helm für Kinder von Eulant: Dieser Fahrradhelm für Kinder und Jugendliche vereint Sicherheit und Flexibilität.
- Fullface-Helm mit abnehmbarem Kinnschutz von Rockbros: Dieser Kinderhelm ist ein 2-in-1-Modell mit abnehmbarem Kinnschutz.
- Fullface-Helm „Rupi“ von Alpina: Der Alpina „Rupi“ ist vielseitig und leicht und somit ideal für Kinder und Jugendliche, die mit dem Mountainbiken beginnen.
- Kinder-Fullface-Helm von Lixada: Dieser Fahrradhelm für Kinder lässt sich durch einfache Knöpfe von einem Integralhelm zu einem Halbgesichtshelm umbauen.
Zusätzliche Tipps
- Anprobe: Idealerweise sollten Sie einen Fahrradhelm vor dem Kauf immer anprobieren. Nur so können Sie feststellen, ob er optimal zu Ihrer Kopfform passt. Er sollte stramm sitzen, aber nicht drücken.
- Größenanpassung: Grundsätzlich ermöglicht es so gut wie jeder Fahrradhelm, die Größe über ein Drehrädchen anzupassen. Dennoch ist es wichtig, einen Fahrradhelm zu kaufen, der von seiner Dimension her zu Ihrem Kopf passt.
- Sichtbarkeit: Achten Sie beim Kauf auf zusätzliche Reflektoren oder eine für andere Verkehrsteilnehmer gut sichtbare Farbe.
- Normen: Fahrradhelme, die in der EU verkauft werden, müssen den Anforderungen der DIN EN Norm 1078 entsprechen. Wer noch mehr Wert auf Sicherheit legt, kann beim Kauf nach der Norm NTA 8776 Ausschau halten.
- Austausch nach Sturz: Nach einem Sturz sollten Sie Ihren Fahrradhelm durch ein neues Modell ersetzen.
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