Fahrradhelm mit Kopfhörer Test Vergleich

Der Fahrradhelm mit Bluetooth ist ein praktischer Helmtrend, der mit jedem modernen Fahrradfahrer Schritt hält. Ein Fahrradhelm mit Bluetooth kann Ihnen auch eine zusätzliche Sicherheit bieten, indem er andere Verkehrsteilnehmer daran erinnert, dass Sie da sind.

Die besten Fahrradhelme mit Bluetooth: Wählen Sie Ihren persönlichen Testsieger aus der Bestenliste

Hier ist ein Vergleich von einigen der besten Fahrradhelme mit Bluetooth, die derzeit auf dem Markt erhältlich sind:

Sena M1/M1 Evo Smart

Platz 1 im Fahrradhelm mit Bluetooth Vergleich

Wir schätzen an dem Mountainbike-Helm M1/M1 EVO Smart von Sena sehr, dass es sowohl von Frauen als auch Männern getragen werden kann. Zudem ist dank des geringen Gewichts von gerade einmal 430 g jederzeit ein angenehmer Tragekomfort garantiert.

Vorteile: mit Audio-Kommunikationssystem, 4-Wege-Bluetooth-Sprechanlage, große Reichweite, angenehm zu tragen

Nachteile: ohne Indikator, unterstützt keine Notfunktion

Der Mountainbike-Helm aus dem Hause Sena kann sich mit allen Endgeräten verknüpfen, die über eine Bluetooth-Schnittstelle verfügen.

Der Mountainbike-Helm aus dem Hause Sena ist mit einem Licht an der Hinterseite versehen, welches die Sichtbarkeit bei Dunkelheit erhöht.

Abus MONTRAILER Quin

Platz 2 im Fahrradhelm mit Bluetooth Vergleich

Der Montainbike-Helm MonTrailer Quin von Abus eignet sich sowohl für Damen als auch Herren und hat mit 480 g ein angenehm geringes Eigengewicht. Wir konnten obendrein feststellen, dass man die Größe des Helms jederzeit anpassen kann.

Vorteile: mit GPS, mit App kompatibel, SOS-Funktion, Höhenverstellbarkeit des Systems schafft Platz für Zöpfe

Nachteile: hat kein Licht, ohne Indikator

Der Bluetooth-Fahrradhelm aus dem Hause ABUS ist in zwei Größen erhältlich und eignet sich deshalb für einen Kopfumfang von 52 bis 61 cm.

Zwar ist der Abus MONTRAILER Quin in einer Farbkombination aus Schwarz und auffälligem Neongelb gestaltet, jedoch ist der Helm - im Gegensatz zu vielen anderen Fahrradhelmen mit Bluetooth aus der Vergleichstabelle - nicht mit Lichtstrahler ausgestattet.

Ja, wenn Sie mit dem Fahrradhelm Abus 87310 stürzen, kann dieser einen zuvor festgelegten Notfallkontakt kontaktieren.

Der Hersteller ABUS gibt an, dass der Montainbike-Helm über fünf Lufteinlässe verbunden mit sieben Luftauslässen verfügt und somit für eine gute Belüftung des Kopfes gesorgt ist.

Sena R1

Platz 3 im Fahrradhelm mit Bluetooth Vergleich

Der Sena R1 Fahrradhelm mit Bluetooth ist mit 400 g ein Leichtgewicht in unserem Helm-Vergleich. Das Produkt ist für Damen und Herren geeignet, aber leider nicht mit einem Blinker ausgestattet.

Vorteile: für besonders viele Kopfgrößen geeignet, sehr leicht

Nachteile: hat kein Licht, unterstützt keine Notfunktion

Dieser Fahrradhelm mit Nylon Konstruktion hat ein Eigengewicht von 380 g. Somit ist er im Vergleich zu anderen smarten Fahrradhelmen relativ leicht.

Sena R1 Smart

Platz 4 im Fahrradhelm mit Bluetooth Vergleich

Der Sena R1 / R1 EVO smarte Fahrradhelm verfügt über eingebaute Lautsprecher und ein waschbares Innenfutter. Wir schätzen das waschbare Innenfutter.

Vorteile: eingebaute Lautsprecher, waschbares Innenfutter

Nachteile: hat kein Licht, unterstützt keine Notfunktion

Ja, der R1 EVO ist ein Fahrradhelm für Damen und Herren, wie die meisten Modelle aus unserem Vergleich.

Nein, im Gegensatz zu einigen anderen Produkten in diesem Vergleich weist der Fahrradhelm R1 Evo von Sena keine Lichter auf, sodass er bei Dunkelheit nicht gut sichtbar ist.

Der smarte Fahrradhelm von Sena wiegt 380 g, womit er etwa im Mittelfeld unseres Vergleichs liegt.

Ja, der Helm von Sena hat ein integriertes Mikrofon sowie einen integrierten Lautsprecher und kann mit Bluetooth verbunden werden.

Das Innenfutter des Fahrradhelms R1 Evo von Sena kann einfach herausgenommen und per Hand gewaschen werden.

Ja, der Fahrradhelm R1 Evo von Sena kann flexibel in der Größe verstellt und dem jeweiligen Kopf angepasst werden.

Nein, eine Notfallfunktion bietet der Fahrradhelm von Sena nicht. Andere Helme aus unserem Vergleich benachrichtigen mit dieser Funktion nach einem Sturz festgelegte Notfallkontakte.

Nein, der R1 EVO von Sena bietet weder Licht noch Blinker. Wer auf diese Funktionen Wert legt, kann auf andere Modelle aus unserem Vergleich zurückgreifen.

Der Fahrradhelm R1 Evo von Sena ist ein Unisex-Produkt und kann daher von Männern sowie Frauen genutzt werden.

Der Fahrradhelm R1 Evo von Sena wiegt nur 380 g und lässt sich daher angenehm tragen, während das Modell R2 von Sena in unserem Vergleich mit seinen 971 g deutlich schwerer ist.

Livall MT1 Neo

Platz 5 im Fahrradhelm mit Bluetooth Vergleich

Der Livall MT1 Neo ist ein smarter Fahrradhelm, der uns mit seinen vielfältigen Funktionen beeindruckt. Mit einem integrierten LED-Lichtsystem, das Abbremslicht, Blinklicht und eine Nacht/Tag-Automatik bietet, sorgt er für erhöhte Sichtbarkeit im Straßenverkehr. Das SOS-Alarm-System, das nach einem Sturz hinterlegte Kontakte benachrichtigt, und die Multimedia-Funktionen, die es ermöglichen, Musik zu hören oder zu telefonieren, heben ihn von vielen anderen Helmen ab.

Vorteile: Bremslichter, Blinker, SOS-Funktion, besonders leicht

Nachteile: keine andere Version verfügbar, Steuerung funktioniert nicht ohne Internet

Laut dem Hersteller ist der Fahrradhelm aus unserem Vergleich bis zu einem Kopfumfang von 62 cm geeignet.

Ja, Sie können auf der App des Herstellers einen Notfallkontakt hinterlegen. Dieser wird nach einem Alarm binnen 90 Sekunden benachrichtigt.

Da der Fahrradhelm aus unserem Vergleich über insgesamt 21 Belüftungslöcher verfügt, fängt man auch bei sehr hohen Temperaturen nicht allzu schnell an zu schwitzen.

Im Vergleich zum Vorgängermodell verfügt der Helm über einige neue Funktionen. Dazu zählen beispielsweise das Bremslicht, qualitativ hochwertigere Lautsprecher sowie ein Anti-Loss-Alarm.

Der Fahrradhelm wiegt trotz der vielen Technik lediglich 320 g. Damit gehört er zu den leichteren Modellen aus unserem Vergleich.

Livall Bh51m Neo

Platz 6 im Fahrradhelm mit Bluetooth Vergleich

Der Livall Bh51m Neo Fahrradhelm mit Bluetooth überzeugt bei unserem Vergleich mit seiner Notfall-Funktion. Zudem stellten wir fest, dass er über einen Blinker verfügt.

Vorteile: Bremslichter, Blinker, SOS-Funktion, für besonders viele Kopfgrößen geeignet, sehr leicht, mit Vorderlicht

Nachteile: keine andere Version verfügbar

Der Livall BH51M Neo Fahrradhelm wiegt lediglich 490 Gramm. Das entspricht nicht einmal einer halben Tüte Mehl. Trotz seiner umfangreichen Ausstattung wird der Helm also dauerhaft nicht schwer.

Livall BH60SE Neo

Platz 7 im Fahrradhelm mit Bluetooth Vergleich

Mit leichten 300 g präsentiert sich bei unserem Vergleich der Livall BH60SE Neo Fahrradhelm mit Bluetooth. Er ist mit einem Blinker ausgestattet und sammelt obendrein Pluspunkte mit seiner Notfall-Funktion.

Vorteile: Bremslichter, Blinker, SOS-Funktion, für viele Kopfgrößen geeignet, besonders leicht

Nachteile: keine andere Version verfügbar, kein Zubehör im Lieferumfang

Der Fahrradhelm mit Bluetooth von Livall gehört mit einem Gewicht von 300 g zu den leichten Modellen in unserem Vergleich. Andere Helme wiegen bis zu 630 g.

Sena R2

Platz 8 im Fahrradhelm mit Bluetooth Vergleich

Der R2 EVO Rennradhelm von Sena ist mit seinen 948 nicht gerade ein Leichtgewicht, was sich zwar positiv auf die Robustheit, jedoch negativ auf den Tragekomfort auswirkt. Der Helm kann sowohl von Frauen als auch Männern getragen werden.

Vorteile: integrierter Lautsprecher und Mikrofon, integriertes LED-Rücklicht

Nachteile: ohne Indikator, unterstützt keine Notfunktion

Dem Fahrradhelm mit Bluetooth-Vergleich kann man entnehmen, dass dieses Produkt sich in der Größe verstellen lässt.

Ja, der Sena R2 Fahrradhelm mit Bluetooth besitzt sowohl ein integriertes Mikrofon als auch einen Lautsprecher.

Der Sena R2 Fahrradhelm mit Bluetooth ist mit 394 Gramm ein vergleichsweise leichtes Produkt. Durch das geringe Gewicht wird ein hoher Tragekomfort gewährleistet.

Lumos Ultra

Platz 9 im Fahrradhelm mit Bluetooth Vergleich

Vorteilhaft an diesem Fahrradhelm mit Bluetooth sind das LED-Licht vorn und hinten sowie der Blinker und die Bremslichter. Der in mehreren Farben und Größen erhältliche Ultra Smart-Helm von Lumos mit einem vergleichsweise geringen Eigengewicht ist für Frauen und Herren geeignet.

Vorteile: Bremslichter, Blinker, sehr leicht

Nachteile: unterstützt keine Notfunktion, keine andere Version verfügbar

Weitere Produktinformationen

Hier ist eine Tabelle, die einige der oben genannten Fahrradhelme mit Bluetooth zusammenfasst:

Modell Gewicht Licht Blinker SOS-Funktion Besondere Merkmale
Sena M1/M1 Evo Smart 430 g Ja Nein Nein Audio-Kommunikationssystem, 4-Wege-Bluetooth-Sprechanlage
Abus MONTRAILER Quin 480 g Nein Nein Ja GPS, App-Kompatibilität, Höhenverstellbarkeit
Sena R1 400 g Nein Nein Nein Leichtgewicht
Sena R1 Smart 380 g Nein Nein Nein Eingebaute Lautsprecher, waschbares Innenfutter
Livall MT1 Neo 320 g Ja Ja Ja Bremslichter, Blinker, SOS-Funktion
Livall Bh51m Neo 490 g Ja Ja Ja Bremslichter, Blinker, SOS-Funktion, Vorderlicht
Livall BH60SE Neo 300 g Ja Ja Ja Bremslichter, Blinker, SOS-Funktion
Sena R2 394 g Ja Nein Nein Integrierte Lautsprecher und Mikrofon, integriertes LED-Rücklicht
Lumos Ultra k.A. Ja Ja Nein Bremslichter, Blinker

Fahrradhelme mit Bluetooth-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt aus

  • Sicherheit: Stellen Sie sicher, dass der Helm Ihren Kopf vor Stößen und Schlägen schützt.
  • Konstruktion: Achten Sie auf eine langlebige Konstruktion, die Ihren Anforderungen entspricht.
  • Bluetooth-Verbindung: Der Helm sollte eine gute Bluetooth-Verbindung haben und mit Ihrem Smartphone oder anderen Geräten kompatibel sein.
  • Komfort: Der Helm sollte komfortabel sein und einen guten Sitz haben.
  • Akkulaufzeit: Achten Sie darauf, dass der Helm über eine gute Akkulaufzeit verfügt.
  • Audiofunktion: Wenn Sie Musik hören möchten, sollte der Helm eine Audiofunktion haben.
  • Freisprechfunktion: Wenn Sie ein Headset verwenden, sollte es auch eine Freisprechfunktion haben.

Neue Elektronik am Helm

Und insbesondere für Stadtradler, E-Biker und Digital Natives werden Fahrradhelme heute auch mit Elektronik vollgepackt. Ein Smarthelm findet seine Zielgruppe, vor allem, wenn man damit beim Radeln telefonieren oder der Sprachnavigation folgen kann, ohne die Hände vom Lenker zu nehmen. Sicherheitsorientierte Radfahrer freuen sich über helle LED-Lichter, die zusätzlich eine Blink- und Bremslichtfunktion haben können. Allerdings lassen sich alle diese Funktionen nur anwenden, wenn die Akkus geladen sind. Und das muss je nach Nutzungsintensität täglich erfolgen.

Die Überfrachtung mit Elektronik am Kopf kann gerade in puncto Sicherheit leider auch ins Gegenteil umschlagen. Nicht nur der ADFC befürchtet, dass insbesondere im Stadtverkehr das Telefonieren und eine Musikberieselung den Radfahrer zu sehr ablenken und dadurch die Unfallgefahr zunimmt. Außerdem würden sich viele Radfahrer zu sehr auf die Lichter am Helm verlassen, die jedoch keineswegs eine gute Beleuchtung am Fahrrad und die Handzeichen für Richtungswechsel ersetzen.

Was können die unterschiedlichen Smarthelm-Modelle?

Cratoni Smartride

Die Optik des Cratoni Smartride, des teuersten Smarthelms in der Auswahl, erinnert mit seiner Form und dem ansteckbaren Visier etwas an einen Motorradhelm. Kein Wunder, denn er hat auch die Zulassung für die schnellen S-Pedelecs, die als Kraftrad eingestuft sind und für die Helmpflicht besteht.

Über die App und einen Crash-Sensor kann im Notfall eine Nachricht mit den Koordinaten des Fahrers an einen zuvor eingetragenen Notfallkontakt gesendet werden. Die App zeichnet zudem die persönlichen Tourendaten auf und stellt einen Kontakt zur individuellen Musiksammlung auf dem Smartphone her, sodass man sich unterwegs mit Musik berieseln lassen kann.

Fahren in einer Gruppe mehrere Radler mit dem Cratoni Smartride, können sich diese über eine Walkie-Talkie-Funktion verständigen, falls sie nicht allzu weit auseinander radeln.

Plus: Gute Verarbeitung, gut sichtbare Rück- und Blinklichter, regulierbare Belüftung, aufsteckbares Visier, für S-Pedelecs zugelassen

Minus: Sehr schwer, teuer

Ein kostspieliger, überaus schwerer, aber robuster Helm für technikaffine E-Biker und S-Pedelec-Fahrer.

Livall BH51 M Neo

Der Livall BH51 M Neo zählt eher zu den Schwergewichten unter den Fahrradhelmen und wiegt rund das Doppelte eines guten Rennradhelmes. Dafür kann dieses Modell mehr mit seinen Funktionen punkten: Zum Beispiel LED-Beleuchtung vorne und hinten mit Blinker.

Mittels Bluetooth und integrierter Lautsprecher sowie Mikrofon kann man beim Radeln telefonieren und Musik hören bei mittelmäßiger Tonqualität. Bei einem Sturz wird eine SMS an einen Notfallkontakt gesendet.

Soll der Smarthelm nur blinken, sind Smartphone und App nicht nötig, das funktioniert auch über die Fernbedienung am Lenker.

Plus: Gut sichtbare Lichter und Blinker

Minus: Sehr schwer, Belüftung, spezielles USB-Ladekabel, App

Gewichtiger Smart-Helm in urbanem Design. Pluspunkte sind die Lichtausstattung und Blinkfunktion.

Livall BH60 SE

Der Livall BH60 SE sieht nicht nur aus wie ein klassischer Tourenhelm; mit seinen 310 Gramm liegt er im Gegensatz zu anderen Smart-Modellen auch in einer komfortablen Gewichtsklasse.

Die Sicherheit der Helmschale ist mit der Euronorm EN 1078 bestätigt. Weitere Sicherheits-Funktionen sind die acht LED-Rücklichter und je drei Blinklichter, die über eine per Gummiband leicht zu installierende Fernbedienung am Lenker bedient werden.

Wird der Smarthelm per Livall-Riding-App mit einem Smartphone gekoppelt, kann man damit Telefongespräche empfangen, Musik hören oder den Sprachansagen einer Navi-App folgen.

Interessant für die Sicherheit des Radfahrers ist der Sturzsensor im Helm. Bei einem Aufprall verständigt dieser den eingetragenen Notfallkontakt, allerdings nur, wenn sich der Radler nicht in einem Funkloch befindet.

Plus: Vergleichsweise leicht und preiswert, gute Headset-Verbindung, Belüftung

Minus: Nur eine Einheitsgröße, kryptische App

Smarter Einsteigerhelm mit gutem Tragekomfort zum relativ günstigen Preis. Durch das geringe Gewicht ist der Livall BH60 SE auch für längere Touren geeignet.

Lumos Kickstart

In Form und Design ähnelt der Lumos Kickstart auf den ersten Blick durchaus einem klassischen Fahrradhelm. Auf den zweiten Blick fallen dann an der Front und am Heck die Leisten bzw. Flächen mit LED-Lichtern auf.

Der Blinker lässt sich über große Tasten an einer Bluetooth-Fernbedienung am Lenker betätigen.

Richtig smart wird der Lumos Kickstart mithilfe der Lumos-App (IOS und Android). Das heißt, beim Bremsen leuchtet das rote Rücklicht als Bremslicht auf.

Plus: Einfache Bedienung, gute Belüftung, gute Sichtbarkeit im Dunkeln

Minus: Nur Einheitsgröße, kein Kinnpolster

Der Helm ist für Radler interessant, die sich mehr gefühlte Sicherheit wünschen. Die Helmbeleuchtung ersetzt zwar nicht die Radbeleuchtung, aber man wird im Dunkeln als Verkehrsteilnehmer besser wahrgenommen.

Sena R1 Evo

Sena gilt als Spezialist für Motorradzubehör. Und unter Motorradfahrern sind Helme mit eingebautem Funk und Gegensprechanlage längst keine Innovation mehr. Diese Expertise überträgt Sena nun in den Fahrradbereich.

Auftrumpfen kann der Sena R1 Evo mit seinem technischen Innenleben: Im Smarthelm ist neben Lautsprechern und Mikrofon auch ein UKW-Radio integriert, das nach Installation der Sena-Cycling-App nutzbar ist.

Wer sich unterwegs gerne mit seinen Mitradlern verständigt, kann dies mithilfe einer Funk-Gegensprechanlage tun. Vorausgesetzt, die anderen tragen auch einen Sena-Helm.

Plus: Gut belüftet, Gegensprechanlage

Minus: Schwer, kleines Rücklicht, Fernbedienung für den Lenker nur zum Zukaufen

Ein Smarthelm für Radler, die gerne beim Fahren kommunizieren, entweder per Smartphone oder mittels Gegensprechanlage.

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