Der Fahrradhelm gehört für Radfahrer zur Pflichtausrüstung. Ist der Helm mit Rücklicht ausgestattet, steigen Sichtbarkeit und Sicherheit im Straßenverkehr - insbesondere in der dunklen Jahreszeit. Wir haben 11 aktuelle Modelle mit Rücklicht zu Preisen unter 120 Euro für Sie auf dem Prüfstand getestet.
Warum ein Fahrradhelm mit Licht?
Aktive Sichtbarkeit wie LED-Rücklichter sorgen für ein Plus an Sicherheit im Straßenverkehr. Dies bewerten wir mit dem Punkt Beleuchtung in unserem Test. Entscheidend für uns ist nicht nur, wie hell das Licht strahlt, sondern auch Blinkfunktion und Position. Hierfür wichtig: Es muss weit genug oben angebracht sein, damit es nicht von der Kapuze verdeckt wird und idealerweise auch von der Seite sichtbar ist.
Neben der Beleuchtung gibt es weitere Ausstattungsmerkmale, die im Alltag entscheidend sein können: Reflektierende Elemente, Belüftungsöffnungen, oder auch ein kleiner Schirm über den Augen sind zumeist sehr nützlich. Ein leicht zu bedienender Kinnverschluss, weiches Innenmaterial in der Schale und am Riemen oder eine höhen- und weiteneinstell-bare Haltekonstruktion im Nackenbereich tragen zur Nutzerfreundlichkeit bei.
Mehr Features bringen auch mehr Gewicht mit sich. Helme mit einer Hartschalenkonstruktion, eingebautem Visier oder auch eingebauter Elektronik machen sich nicht nur auf der Waage, sondern letztlich auch in ihrer Nackenmuskulatur bemerkbar.
Vorteile und Nachteile gegenüber herkömmlichen Fahrradhelmen
- Vorteile:
- Bessere Sichtbarkeit bei Dunkelheit
- Mehr Sicherheit im Straßenverkehr
- Unkompliziertes Aufladen via Mikro-USB-Kabel
- Leuchthelme schützen den Kopf so gut wie normale Fahrradhelme
- Einige Modelle und Smarthelme haben Zusatznutzen wie Headsets und Blinker
- Oft verschiedene Leuchtmodi wie Blinken oder Dauerleuchten verfügbar
- Nachteile:
- Das LED-Licht muss regelmäßig aufgeladen werden
- Fahrradhelme mit Rücklicht sind etwas schwerer als normale Fahrradhelme
- Rotes Helmlicht ersetzt kein Rücklicht am Fahrrad, ist im Straßenverkehr aber zulässig
Passform und Tragekomfort
Der Punkt Passform ist sehr individuell. Darum, probieren Sie im Fahrradgeschäft so viele Helme wie möglich. Lassen Sie sich beim Einstellen von Kinnriemen und Nackenrädchen helfen, damit der Kopfschutz optimal sitzt. Erst wenn die Schale nirgendwo drückt und auch beim Blick in den Spiegel überzeugt, haben Sie das richtige Modell gefunden. Aus technischer Sicht gibt es bei Fahrradhelmen mit Rücklicht bei Damen- und Herrenmodellen keine Unterschiede, lediglich bei den Punkten Passform und Design.
So stellen Sie den Leuchthelm richtig ein
Jana Krauter vom Helmspezialisten Cratoni erklärt: „Am wichtigsten ist, dass die richtige Größe ausgewählt wurde und der Helm nirgends drückt. Der Helm sollte eine waagerechte Position auf dem Kopf einnehmen. Hilfreich ist hierbei ein kleiner Trick, zwischen Augenbrauen und Helmunterkante sollten zwei Finger Platz haben. Danach muss das Gurtband einmalig auf den Kopf individuell angepasst werden, indem man die Gurtverteiler unter den Ohren positioniert und nur noch zwei Finger zwischen Kinn und Gurtschloss passen. Zuallerletzt sollte das Größenverstellsystem am Hinterkopf eingestellt werden, dass ein angenehmer, fester Halt gegeben ist. Die Optik sollte dem richtigen Sitz und dem Komfort immer nachstehen.“
Akkuleistung und Aufladen
Die meisten Fahrradhelme mit Rücklicht werden über den Standard Mikro-USB aufgeladen. Von Modell zu Modell unterschiedlich ist die Akkuleistung, sie kann je nach Größe des Energiespeichers zwischen 3 und 9 Stunden liegen. Einige Hersteller speisen die Rücklichter ihrer Fahrradhelme auch mit Knopfbatterien. Die Laufzeit verlängert sich somit deutlich, allerdings ist der Batteriewechsel aufwändiger.
Kann eine LED am Helm nachgerüstet werden?
Manche Hersteller von Fahrradhelmen bieten LED-Lichter zum Nachrüsten an. Voraussetzung ist, dass ihr Cityhelm, Rennradhelm oder Mountainbikehelm kompatibel ist. Zu den Herstellern die LED-Lichter für bestimmte Modelle anbieten gehören Uvex, Alpina und Met.
Prüfsiegel: Woran erkenne ich sichere Helme?
Stephan Kaiser vom Helmhersteller Alpina erklärt, wie Sie erkennen, ob ihr Fahrradhelm sicher ist: „Auf der Verpackung, wie auch auf einem Label innerhalb des Helmes, sind vom Hersteller zwei erfüllte Normen anzugeben: Erstens das CE-Zeichen, das bedeutet, das Produkt entspricht allen geltenden EU-Vorschriften. Und zweitens die erfüllte Norm für Fahrradhelme, EN1078. Online sollten diese Angaben ebenfalls auf der Händlerseite angegeben werden. Die Prüfung erfolgt so realitätsnah wie möglich. Dabei werden die Helme unter verschiedenen Kälte- und Wärmekonditionen getestet. Es wird ein Aufprall aus einer Höhe von circa 1,50 Meter auf einen flachen Untergrund und aus ungefähr 1,05 Meter auf einen Stahlsockel, der einen Bordstein nachbildet, simuliert. Dabei darf der Helm zu keiner Zeit vom Kopf rutschen, in diesem Verfahren wird auch die Zugkraft der Gurtbänder getestet.“
Wie lange ist ein Fahrradhelm haltbar?
Ein Fahrradhelm mit Rücklicht und ohne hält leider nicht ewig. UV-Strahlung, Temperaturschwankungen und Regenwasser setzen dem Hartschaum zu, sodass für die Schutzwirkung nicht ewig lange garantiert werden kann. Vielfahrer sollten darum alle drei bis fünf Jahre einen neuen Kopfschutz anschaffen, Gelegenheitsfahrer nach fünf bis acht Jahren.
Fahrradhelme mit Licht für Kinder
Für Kinderhelme gelten im Wesentlichen die gleichen Faktoren wie für Erwachsenenmodelle: Der Fahrradhelm muss in erster Linie gut passen und über ein Prüfsiegel verfügen. Letzteres können Sie bei allen deutschen Qualitätsherstellern erwarten, Vorsicht vor billigen Modellen von ausländischen Internetplattformen! Darüber hinaus sollten Sie Ihrem Kind beibringen, den Helm korrekt aufzusetzen. Der Kopfschutz sollte an der Stirn anliegen, fest sitzen und nicht zu einer Seite kippen. Andernfalls ist die Schutzwirkung bei einem Sturz nicht garantiert.
Wo können Leuchthelme gekauft werden?
Fahrradhelme mit und ohne Licht erhalten Sie in jedem Fahrradgeschäft. Der Vorteil beim Einkauf im lokalen Handel ist, dass Sie mehrere Modelle anprobieren können und das Verkaufspersonal Sie beraten kann. Fachhändler haben in der Regel Helme von Marken wie Abus, Cratoni, Alpina, Ked oder Uvex vorrätig. Die Bandbreite reicht von günstigen Modellen für Einsteiger bis zu Premiummodellen mit Zusatzfunktionen. Achtung: Oft ist die Leuchtfunktion zum Ausprobieren noch nicht verfügbar, damit die Akkus nicht schon im Geschäft entleert werden.
Wer seine Helmgröße kennt oder ein bewährtes Modell erneut kaufen möchte, kann Leuchthelme auch im Online-Shop bestellen.
Wie finde ich die richtige Größe?
Jeder Kopf ist anders daher sollte man die individuelle Fahrradhelm-Größe ermitteln sollte. Hierbei handelt es sich nicht um normierte Standardgrößen. Deswegen sollten Sie zu einem Maßband greifen und messen...
Bekannte Modelle im Test
MET Mobilite Helm
- Kinnriemen schließt über Fidlock-Magnetlasche und lässt sich einfach öffnen.
- Einziges Modell mit MIPS ausgestattet, lange Haare verfangen sich mitunter in dem Kunststoffgerüst.
- Position und Stärke des Lichts sind super.
- Ideal für die Radtour im Dunkeln.
Btwin City 540 von Decathlon
- Plastikhalterung an der Rückseite, die mit dem Elops RL 510-Rücklicht kompatibel ist.
- Das günstigste Modell im Test hielt auf dem Prüfstand ohne Probleme mit Helmen von Markenherstellern mit.
- Das Licht ist einfach abnehmbar und aufgrund der Größe gut in der Dunkelheit sichtbar.
Uvex City I-Vo
- Mit 250 Gramm ist der Uvex City I-Vo der leichteste Helm im Testfeld, dadurch ideal für gemütliche Sonntagsfahrer, Sportler und alle dazwischen.
- Das Licht auf der Rückseite ist im Vergleich zu anderen nicht so stark leuchtet und etwas tiefer angebracht ist.
- Im Prüflabor schnitt das Modell sehr gut ab.
Urban Luminite
- Komplett reflektierend und mit Stecklicht - von hinten ist der Urban Luminite gut im Straßenverkehr zu sehen.
- Das USB-Licht ist ganz oben montiert, hat allerdings im Vergleich zum Testfeld die kleinste Leuchtfläche.
- Sportlichere Fahrer dürften den Helm zu schätzen wissen, denn mit 266 Gramm ist er einer der leichtesten in unserem Testfeld.
Lazer CityZen
- KinetiCore - so der Name der neuen Technik im Innern des Helms.
- Laut Lazer sollen die einzigartigen Strukturen aus EPS-Schaum vor Rotationsenergie schützen, ähnlich dem MIPS-System, dessen Wert umstritten, aber nicht messbar ist.
- Im senkrechten Sturztest erzielte der CityZen dafür Top-Werte.
- Das Gewicht ist mit 450 Gramm aber zu hoch.
Giro Caden II
- Hell erleuchtet fährt man mit dem Giro Caden II durch die Dunkelheit.
- Mit 350 Gramm eines der schwersten Modelle im Test, daher empfehlen wir dieses Modell Radfahrern mit aufrechter Sitzposition.
- Reflektoren befinden sich keine am Helm, dafür ist er mit einem Schirm ausgestattet, der Schutz vor Regenwasser bietet.
Agu Civick LED
- Gerade einmal 265 Gramm bringt er auf die Waage.
- Die Beleuchtung ist durchdacht - ein heller Schein, hoch positioniert, und die Knopfbatterie lässt sich unkompliziert austauschen.
- Die Innenschale kam uns im Test etwas hart auf der Schädeldecke vor, ein kleiner Schirm wäre toll.
Alpina Haga
- In Sachen Lichtstärke wirkt der Alpina Haga im Vergleich schwächlich.
- Auffällige Farbe sowie Reflektoren an Riemen und Schirm bringen zusätzliche Sichtbarkeit im Straßenverkehr.
- Auf dem Kopf sitzt er bequem, lässt sich ohne Probleme einstellen und einhändig öffnen.
- Der Schirm ist mit wenigen Handgriffen abnehmbar.
C-Pure
- Optisch erinnert der C-Pure ein wenig an einen Skihelm.
- Beim Abstreiftest rutschte der Kinnriemen des C-Pure 52 Millimeter durch den Verschluss, Auch die g-Kräfte im Sturztest fielen am höchsten aus.
- Kein Grund zur Sorge, die Norm erfüllt der Helm dennoch bei Weitem.
- Das Licht an der Rückseite ist leider zu tief angebracht, ein Schirm fehlt ebenfalls.
Weitere Helme im Test
- Der kleine Schirm hält Regenwasser vom Gesicht des Radfahrers fern.
- Wie beim MET lässt sich der Kinnriemen über das magnetische Fidlock-System schließen.
- Im Falle eines Sturzes lässt sich das Band problemlos mit einer Hand öffnen.
- Schade, dass das Licht klein und von der Seite kaum sichtbar ist.
- Dafür ist es hoch am Helm befestigt - Kapuze kein Problem.
- Die Bewegungssensoren im Helm senden laut Hersteller fortlaufend Signale ans Rücklicht, das je nach Fahrgeschwindigkeit Leuchteffekte verändert und so als Bremslicht fungiert.
- Bei einem Sturz sollen die Sensoren zudem die starken Kräfte erkennen, die auf den Helm wirken.
- Über die Livall-App wird dann ein Notfallkontakt benachrichtigt.
- Auf dem Prüfstand bestand der C20 mit gutem Aufprallschutz und festem Sitz.
- Mit 360 Gramm gehört er zu den schweren Modellen in unserem Test.
- Das Rücklicht ist fest am Helm befestigt und muss über ein separates Kabel per Magnet geladen werden.
- Der Schirm hält Regenwasser ab, lässt sich jedoch nicht abnehmen.
Knallhart: Die Helme mussten Labortests bestehen
Getestet wurde zunächst, ob und inwieweit das Kinnband nachgibt und der Helm auf dem Kopf verrutscht oder gar hinunterfällt. Die Muster saßen hierfür fest auf einem Prüfkopf, an der Helmrückseite wurde ein Haken befestigt, woran dieser nach oben gezogen wurde. Um den Test zu bestehen, durften die Helme den Kopf nicht verlassen oder zu sehr verrutschen. Dehnung und Schlupf des Kinnbandes waren ebenfalls begrenzt.
Der zweite Test, den die Modelle bestehen mussten, war ein Stoßdämpfungstest. Dieser gibt an, wie hoch die Belastung im Falle eines Sturzes ist, die auf den Kopf einwirkt. Auch hier wurde der Helm zunächst auf einen Prüfkopf gesetzt, anders als beim Kinnbandtest war dieser mit der Schädeldecke nach unten ausgerichtet. Jedes Muster fiel auf zwei unterschiedliche Ambosse. Der erste, eckige Amboss simuliert eine Bordsteinkante, der zweite, flache die Straße. Gefallen sind die Helme auf die rechte hintere Seite und die linke Stirnseite.
Unit1 Faro: Ein smarter Helm im Detail
Der Fahrradhelm Faro von Unit1 kann blinken, hat eine Bremslichtfunktion und ist mit seinem Fahrer vernetzt. Seine schlanke, minimalistische Optik verbirgt zahlreiche moderne Sicherheitsfeatures - vom integrierten LED-Licht vorne und hinten, automatische Bremslichtfunktion bis hin zu Blinklichtern, die sich komfortabel per Lenkerfernbedienung steuern lassen. Der Faro ist sowohl hinten als auch vorne mit 500 Lumen starken LED-Lichtern ausgestattet.
Ein zusätzlicher Sensor im Bedienpanel registriert, wenn der Fahrer bremst und warnt so optisch hinterherfahrende Verkehrsteilnehmer. Ebenso können die LEDs auf der Rückseite des Helms zu einer individuellen Lichtshow programmiert werden. Faro ist darüber hinaus mit dem Mips-System ausgestattet. Das bedeutet, dass sich eine zweite Schale unter der Außenschale des Helms befindet. Diese ist beweglich und liegt auf dem Kopf auf. Sie soll insbesondere bei schrägen Stürzen schützen, denn die aufkommende Rotationskraft wird an diese bewegliche Schale umgeleitet.
Der Unit1 Faro bietet neben vielen Licht- auch eine SOS-Funktion mit. Die Blink- und Bremswarnfunktion vermitteln eine gute Sicherheit und Sichtbarkeit, gerade wenn man im Dunkeln oder im Winter mit dem Rad unterwegs ist.
FAQ: Was sollte ich beim Kauf eines Fahrradhelms beachten?
- Welche Helmgröße ist die richtige für mich?
Die Helmgröße muss zum Kopfumfang passen. Messen Sie diesen mit einem Maßband etwa einen Zentimeter über den Augenbrauen. Viele Helme lassen sich zusätzlich per Drehrad feinjustieren - wichtig für sicheren Sitz und Tragekomfort.
- Welche Sicherheitsstandards sollte ein Fahrradhelm erfüllen?
Ein guter Helm sollte mindestens die europäische Norm EN 1078 erfüllen. Zusätzliche Systeme wie MIPS (Multi-Directional Impact Protection System) erhöhen den Schutz bei schrägen Aufprallen.
- Wie wichtig ist die Belüftung eines Helms?
Sehr wichtig - besonders bei längeren Fahrten oder im Sommer. Achten Sie auf ausreichend Lüftungsschlitze und durchdachte Luftkanäle, damit sich unter dem Helm keine Hitze staut.
- Welche Zusatzfunktionen sind sinnvoll?
Je nach Fahrverhalten können integrierte LED-Lichter, Blinker, Bremslichter, ein Rettungssystem oder App-Anbindung sinnvoll sein - vor allem für Pendler oder E-Bike-Nutzer im Stadtverkehr. Derartige Funktionen lassen den Preis des Fahrradhelms jedoch in die Höhe steigen.
- Wie viel sollte ein guter Helm kosten?
Einsteigerhelme gibt es ab ca. 30 Euro, hochwertige Modelle mit Zusatzfunktionen kosten 100 Euro und mehr. Wichtig ist, dass der Helm gut sitzt, geprüft ist und zum Einsatzzweck passt - Preis allein ist kein Qualitätsmerkmal.
Weitere getestete Modelle
Die Stiftung Warentest und der ADAC haben im März 2024 gemeinsam einige Fahrradhelme getestet. Der Uvex Urban Planet LED schneidet unter den neu getesteten Helmen mit der Gesamtnote 2,0 (gut) am besten ab. In den Bereichen »Unfallschutz« und »Handhabung und Komfort« vergeben Stiftung Warentest und ADAC jeweils ein »gut« (2,3 bzw. 1,8).
Uvex Urban Planet LED
- Das Innenfutter dient gleichzeitig als Insektenschutz und vermittelt angenehmen Tragekomfort.
- Das Kopfband ist 6-fach höhenverstellbar und mittels Drehrad im Umfang verstellbar.
- Er besitzt Reflektorstreifen in den Trageriemen und ist mit einem aktiven Licht an der Rückseite (3 Modi) ausgestattet.
Uvex Finale Visor
- verfügt über ein klappbares Visier, außerdem eine Beleuchtung und einen Insektenschutz.
Abus Pedelec 2.0
- hat einen Regenschutz integriert, der hinten in einem Geheimversteck untergebracht ist.
- Für bestmögliche Erkennbarkeit im Dunkeln ist der Helm zudem mit einem LED-Licht ausgestattet.
POC Omne Beacon Mips
- Ein echter Hingucker in leuchtendem Orange und mattem Grün.
Fischer Urban Plus Brooklyn
- Für gerade mal rund 30 Euro bietet er Beleuchtung, Sonnen- und Insektenschutz, einen gepolsterten Kinnriemen und in die Helmgurte eingewebte Reflexstreifen.
- Außerdem zeichnet sich der leichte Fahrradhelm durch einen guten Tragekomfort aus.
Smart-Helme im Überblick
Ein smarter Fahrradhelm schützt nicht nur den Kopf. Er bietet im besten Fall außerdem Bluetooth, SOS-Notfallfunktion, Licht, Blinker und Lautsprecher. Wir zeigen die sieben besten schlauen Smart-Helme aus unseren Tests.
Sena R1 Evo
- Mesh-Intercom für Gruppenfahrten & Möglichkeit zum Telefonieren
- Musik- und Podcast-Wiedergabe
- Flexibles Verschlusssystem
- Kein Frontlicht und kein Blinker
- Keine App-Anbindung
- Lautsprecher ohne Bass
Livall Evo 21
- 360-Grad-Licht
- Blinker mit Fernbedienung
- Umgebungslichtsensor
- Bremslicht
- SOS-Funktion
- Proprietärer Ladestecker
- Licht kann nicht dauerhaft leuchten
- Frontlicht nicht sehr hell
Hövding 3 (Airbag-Helm)
- Schützt Kopf und Nacken zuverlässig
- Für viele bequemer als ein klassischer Helm
- Benachrichtigt bei einem Unfall einen Kontakt
- Hövding ist insolvent
- Löst manchmal ungewollt aus
- Löst nicht aus, wenn der Fahrer gegen LKW-Spiegel knallt
- Teuer; kann nicht wiederverwendet werden
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