Fahrradhelm mit Sturzsensor im Test: Sicherheit für Radfahrer

Beim Radfahren, Skifahren und Reiten, aber auch beim Inlineskaten liegt die Gefährlichkeit an der Sturzgefahr. Diese hängt wiederum nicht nur vom eigenen Können ab.

Warum ein Fahrradhelm mit Sturzsensor?

„Naja, ich fahre ja vorsichtig.“, oder „Wenn ich allein unterwegs bin, gebe ich so oder so NIE Vollgas.“, das sind Aussagen die jede/r Biker/in schon gehört oder vor dem besorgten Partner oder den eigenen Eltern gemacht hat. Doch genauso bewusst ist jedem von uns, wie schnell es mal schief gehen kann. Ein rutschiges Wurzelfeld, ein querliegender Baum oder sogar nur ein Bordstein oder rutschige Blätter auf dem Heimweg von der Arbeit. Von Szenarien wie Unfall mit Fahrerflucht mal ganz abgesehen. Jedem kann mal etwas zustoßen. Wichtig ist dann: Hilfe wenn man selbst keine mehr rufen kann.

Tocsen Sturzsensor: Eine detaillierte Betrachtung

Tocsen hat sich mit dem „danach“ beschäftigt. Wie bekomme ich schnell Hilfe im Falle eines Sturzes. Denn schnelle Hilfe sollte nicht nur vom Glück abhängen. Der Tocsen Sturzsensor für 60 Euro ist eine gute Investition in die eigene Unversehrtheit im Falle eines Sturzes. Im Grunde ist es ganz einfach und eine tolle Einrichtung für alle, die öfter mal alleine auf Rad, Inlinern, Pferd oder Brettern beim Wintersport (oder vergleichbaren Sportarten) unterwegs sind.

Installation und Einrichtung des Tocsen Sensors

Klebe den Sensor mit dem mitgelieferten Klebepad auf deinen Helm an einer Stelle, an der er gut hält. Der Sensor wird über USB-Anschluss geladen und der Akku hält 3 Monate. Vor dem ersten Gebrauch sollte der Sensor einmal vollständig aufgeladen werden. Der USB-Port ist staub- und wasserdicht, also keine Sorge, wenn man richtig nass wird. Der Sensor selbst wird nicht ein- oder ausgeschaltet. Dies erfolgt über die Einstellung des Modus über die App. Eine feste Verbindung mit dem Helm ist sicherlich für den Sturz das Beste. Allerdings wäre es von Vorteil, ihn auch umpositionieren zu können, wenn man ihn gern für mehrere Sportarten nutzen möchte. Ich bin zum Beispiel Reiterin und Radfahrerin.

Installiere die kostenlose Tocsen-App über deinen Playstore oder Applestore. Die Einrichtung ist selbsterklärend. Für die Installation sind diverse Berechtigungen erforderlich. Ich bin kein Fan davon, allen möglichen Apps Zugriffe auf mein Handy zu erlauben. Notfallkontakte kann man eintragen. Laut Homepage werden monatlich 100 Hilferufe vermittelt. Es wird kein Einzugsgebiet genannt, aber ich nehme an es ist deutschlandweit. Sobald der Sensor einen Sturz registriert und der Sensor/ Helm/ Kopf sich 3 Sekunden danach nicht bewegt, wird ein Notfallsignal gesendet. Diese Mitteilung mit deinem Standort erhalten zum einen die hinterlegten Notfallkontakte. Gut ist, dass in der App ein Video existiert, in dem ein Notfall simuliert wird und für den Gestürzten als auch für Benachrichtigte die Mitteilungen bzw. Über Tocsen Plus kann man für 99 Euro im Jahr über die Württembergische Versicherung eine Unfallversicherung abschließen, bei der als wichtigster Vorteil das Notfallsignal auch direkt an eine Leitstelle weitergeleitet wird. Man muss ein Mobiltelefon dabei haben um ggf.

Tocsen im Praxistest

Vor gut einem Monat habe ich den Uvex Tocsen, zum Testen bekommen. Davor hatte ich mir nie wirklich Gedanken gemacht, was wäre wenn ich jetzt stürzen würde und im Wald liege. Aber jeder weiß wie schnell es gehen kann und man mal etwas übersieht. Zack liegt man da…und kann im schlimmsten Fall nicht mal Hilfe rufen. Der Tocsen ist ein Smarter Sturzsensor, der bei einen möglichen Unfall automatisch Hilfe ruft und deine Notfallkontakte informiert. Der Tocsen funktioniert über eine APP auf dem Smartphone (IOS/Android). Jeder der die App benutzt, meldet sich in der Community an und wird dort dann als „Held“ bezeichnet, der ggf. In der App sieht man, welche „Helden“ sich in der Nähe befinden. In die Community kann jeder mit der APP eintreten auch ohne solch ein Sturzsensor zu besitzen. Kommt es zu einen Sturz, fragt der Sensor und App akustisch bei dir nach ob alles okay ist. Gibt es keine Reaktion von dir werden die „Helden“ in der Nähe und natürlich dein Notfallkontakt alarmiert.

Ich packte den Tocsen direkt aus und befestigte ihn an meinen Uvex Helm. Für diejenigen die noch keinen Helm haben und auch über den Tocsen nachdenken, gibt es den auch direkt in einigen Uvex Helmen integriert. Ansonsten kann man den Tocsen auf jeden beliebigen Fahrradhelm kleben. Einmal angebracht sitzt dieser dann bomben fest. Da braucht man keine Angst haben dass man ihn verliert. Obwohl der Tocsen theoretisch an den nächsten Helm mit übernommen werden könnte, liefert Tocsen leider nur ein Klebepad mit.

Die erste Frage die ich mir stellte war, warum doppelseitiges Klebeband und nicht Klett? Dann könnte man den Tocsen easy zwischen verschiedenen Helmen tauschen. Die Antwort hierzu ist ganz logisch: Der Tocsen muss wackelfrei mit den Helm verbunden sein, um die Erschütterungen korrekt zu realisieren. Wer dennoch zwischen Helmen wechseln möchte montiert also am besten einen zusätzlichen Tocsen an dem anderen Helm. Ist der Tocsen erstmal aufgeklebt… …fällt er auf dem Helm kaum auf… …und es kann losgehen.

Nun gut, erstmal habe ich den Tocsen per USB-Kabel geladen und danach mit dem Handy via Bluetooth verbunden. Erst stand ein Update an, welches automatisch startete. Danach ging es an eine Step by Step Einrichtung, bei der man durch die App geführt wurde. Dieses war selbsterklärend und man musste nicht wirklich was beachten. Nach dem Einrichten ging es gleich aufs Bike! Hierfür muss man die App starten bevor die Tour losgeht. Während mancher Pausen schaute ich nach, ob sich „Helden“ in der Nähe befinden, um ein Gefühl zu bekommen, wie stark diese Community ist. Es waren immer zwischen zwei und zehn „Helden“ von der Community in der Nähe welche im Notfall benachrichtigt werden. Getestet hatte ich bisher im Taunus vom Winterstein bis Feldberg.

Was mir auffiel war, dass mein Tocsen auf der Tour zweimal die Verbindung zum Handy verlor, ich fand später heraus dass mein Handy einen zu geringen Akkustand hatte. Ich kann mir den Verbindungsverlust zum Handy nur damit erklären, dass das Handy in einen Stand-by-Modus gewechselt ist und dadurch die Verbindung weg war. Also immer drauf achten, dass euer Akku gut geladen ist. Immer wenn der Akku gut geladen war, gab es keine Verbindungsprobleme - auch auf längeren Touren nicht.

Man stürzt ja auch für einen Test nicht mit Absicht, aber auf einer Fahrt ging ich sogar wirklich über den Lenker und fiel hin. Ich wunderte mich im Nachhinein, dass der Tocsen sich nicht meldete - keine Alarmierung oder Ähnliches. So schnell kanns gehen… …gut wenn man den Tocsen am Helm hat! Das finde ich gut. So gibt es keinen überflüssigen Alarm. Bei vergleichbaren Geräten habe ich die Alarmierung genau aus diesem Grund ausgeschaltet, da es auch ohne Notfall schon mal auslöste. Selbst bei einem simuliertem Sturz auf dem Sofa, konnte ich den Tocsen nicht absichtlich zum auslösen bringen. Ich habe den Tocsen nun einen Monat am Helm und der Akku ist auf 50%, somit muss man den Tocsen eher selten laden. In der App wird einem der Akkustand immer angezeigt. Wer hoch fliegt kann tief fallen - Der Tocsen holt dann Hilfe!

Fazit zum Tocsen

Mein Fazit zum Tocsen ist sehr positiv. Gerade für Biker die oft alleine unterwegs sind, gibt der Tocsen ein Sicherheitsgefühl. Wenn doch mal was passiert, gibt er Alarm und holt Hilfe. Im Erstfall kann dies Leben retten. Er stört nicht mit unnützen Fehlalarmen und ich finde das Prinzip mit der Community und dem Notfallkontakt sehr gut.

Uvex Rise CC Tocsen: Integration von Sicherheit und Komfort

Es gibt seit 2020 auch namenhafte Hersteller wie Alpina, Uvex und Ekoi, die Helme mit integrierten Tocsen verkaufen. Die Besonderheit des neuen Uvex Rise CC ist der integrierte Sturzsensor von Tocsen. Wir haben den 270 Gramm schweren Rennrad-Helm und das Safety-Gadget getestet. Beim Aufprall aktiviert sich ein Countdown; wird er nicht abgeschaltet, werden automatisch über das per App gekoppelte Smartphone hinterlegte Notfallkontakte informiert. Wer den Crash-Sensor von Tocsen einzeln kauft, klebt ihn einfach auf den Helm - Uvex hat ihn dagegen geschickt integriert: im Drehrädchen für die Größenanpassung. Bei Bedarf lässt sich der Sensor entnehmen; zum Laden über den USB-Anschluss ist das aber nicht nötig.

Der Uvex Rise CC Tocsen ist sehr gut verarbeitet, mit elf großen Luftschlitzen gut belüftet und innen großzügig gepolstert. Mit knapp 270 Gramm in der kleineren Größe ist er mittelschwer. Das Kopfband lässt sich in acht feinen Stufen in der Höhe verstellen. Praktisch ist der Ratschenverschluss - dadurch muss man auch mit Helmmütze das Gurtband nicht neu einstellen.

Uvex Rise CC Tocsen
Der minimalistische Sturzsensor von Tocsen versteckt sich beim Uvex Rise CC im Drehverschluss.

FISCHER Crash-Sensor FIND.U: Kompakter Schutz für unterwegs

Der FISCHER Crash-Sensor FIND.U ist ein smarter und sicherer Begleiter für Radtouren und Ausflüge zu Pferd, auf Skiern oder bei anderen Outdoor-Aktivitäten. Der praktische und kleine Crash-Sensor erkennt Stürze und löst in einem Notfall eine Alarmfunktion aus. Er sendet die aktuellen GPS-Daten, sodass der Unfallort schnell aufzufinden ist. Der Crash-Sensor für den Fahrradhelm wiegt nur 20 g und misst gerade einmal 2,5 x 2,5 cm. Er lässt sich einfach mit einem 3M-Klebepad am Helm befestigen. Mit dieser Fixierung eignet sich der FISCHER Crash-Sensor FIND.U auch für Reit- und Skihelme. Sein Design aus schwarzem Kunststoff macht ihn zu einem unauffälligen Begleiter, der Leben retten kann. Die Alarm- und Status-LEDs funktionieren mit einem Lithium-Ionen-Akku. Dieser lässt sich bei Bedarf mit dem USB-C-Ladekabel aufladen, das im Lieferumfang des MTB Crash-Sensors enthalten ist.

Vor der Inbetriebnahme müssen Sie die kostenlose FISCHER FIND-U App installieren, außerdem müssen Sie die Notfallkontakte hinterlegen. Damit ist der Crash-Sensor FIND.U einsatzbereit und begleitet seinen Besitzer bei Alleingängen mit dem Fahrrad, auf dem Snowboard oder bei anderen Abenteuern. Wenn es zu einem Sturz kommt, wird das Alarmsignal am Smartphone ausgelöst. Kann der Nutzer diesen Alarm nicht mehr selbst deaktivieren, erfolgt eine Nachricht an die Notfallkontakte.

Ich habe einen Wechsel von einem anderen Hersteller von Crash Sensoren, mit dem ich unzufrieden war, zu Fischer vollzogen. Das Produkt ist wirklich genau das was ich gesucht habe, zumal auch ich sehr oft alleine mit dem Rad an entlegenen Orten unterwegs bin. Absolut notwendiges Feature, wenn man auch häufig mit dem Radl alleine unterwegs ist. Ich habe den Sensor jetzt schon zwei Mal benutzt, hat alles funktioniert. Ich habe ja auch den Fischer Helm gekauft und dann ein paar Tage über online Shop auch den Crash Sensor.

O’Neal Trailfinder Evo mit Quin-Sturzsensor: Intelligente Sturzerkennung und Datenanalyse

An unserem letzten Helmtest konnten die Motocross-Experten leider nicht teilnehmen, dabei hatte O’Neal gerade ein spannendes Update für seinen Trailfinder-Evo-Helm angekündigt. Die Amis sind nämlich eine Kooperation mit Quin eingegangen und statten ihren Trail- und Enduro-Helm nun mit einem Crash-Sensor aus. Der kleine, nur neun Gramm schwere Sender hat in etwa die Größe eines Tampons, lässt sich unauffällig im Inneren des Helms platzieren und analysiert während der Fahrt die Kräfte, die auf den Kopf des Bikers einwirken. Im Fall eines Sturzes wird über das Smartphone ein Notruf an zuvor hinterlegte Kontakte abgesetzt. Zusätzlich lassen sich in der App Gesundheitsdaten wie etwa die Blutgruppe hinterlegen.

O’Neal Trailfinder Evo mit Quin-Sturzsensor
O’Neals Trailfinder Evo bietet mit dem Quin-Sturzsensor umfangreiche Zusatz-Features

Das Herzstück des Quin-Systems bilden die integrierten Sensoren, die Bewegungen und Kräfte in drei Dimensionen erfassen. Bei einem Aufprall werden die Daten in Echtzeit analysiert, um die Schwere des Sturzes einzuschätzen. Erfasst werden dabei unter anderem die maximale Aufprallkraft in g, die Rotationsbeschleunigung sowie die Aufprallrichtung. Diese Informationen können für Rettungskräfte und medizinisches Personal von großer Bedeutung sein, um die möglichen Verletzungen besser einschätzen zu können. Laut Hersteller ist das System in der Lage, innerhalb weniger Millisekunden zwischen einem harmlosen Helmabsturz und einem potenziell gefährlichen Aufprall zu unterscheiden. So sollen Fehlalarme vermieden und nur in wirklich kritischen Situationen Hilfe angefordert werden.

Quin-Sensor
Der Quin-Sensor ist sauber in die Helmschale integriert

Erkennt das System einen schweren Sturz, kann es automatisch einen Notruf absetzen. Dabei werden nicht nur der genaue GPS-Standort, sondern auch die erfassten Aufpralldaten an die Rettungsleitstelle übermittelt. Für Quin Plus Abonnenten in den USA und 31 europäischen Ländern steht zudem ein professioneller Überwachungs- und Notfalldienst zur Verfügung. Dieser erhält im Ernstfall detaillierte Informationen wie das Fahrprofil, Fahrzeugdaten und ein Gesundheitsprofil des Verunglückten. So sollen Rettungskräfte optimal vorbereitet zum Unfallort gelangen können. Gerade in abgelegenen Gebieten, wo Mountainbiker oft alleine unterwegs sind, könne dieses Feature lebensrettend sein.

Countdown bei Sturzerkennung
Erkennt das System einen Sturz, startet der Countdwon. Wir dieser nicht deaktiviert, werden die Notfallkontakte benachrichtig

Quin - technische Spezifikationen

  • Bewegungserfassung: 3-dimensional
  • Kraftmessung: g-Kräfte
  • Rotationsmessung: Grad pro Sekunde
  • Datenerfassung: Aufprallort am Helm / Maximale g-Kraft / Rotationsbeschleunigung / Aufprallrichtung
  • Konnektivität: GPS: Präzise Standortermittlung / Mobilfunk: Automatischer Notruf (je nach Abonnement)
  • Zusatzfunktionen: Fahrtaufzeichnung (Strecke, Höhenmeter, Geschwindigkeit) / Leistungsanalyse (Langzeittracking von Trainingsdaten)
Quin-Sensor
Der Quin-Sensor ist kaum größer als ein Tampon und wiegt nur 9 Gramm

Smarte Fahrradhelme mit zusätzlichen Funktionen

Ein smarter Fahrradhelm schützt nicht nur den Kopf. Er bietet im besten Fall außerdem Bluetooth, SOS-Notfallfunktion, Licht, Blinker und Lautsprecher. Wir zeigen die sieben besten schlauen Smart-Helme aus unseren Tests.

Aber einige Helme können mehr als „nur“ den Kopf schützen. Sie leuchten, blinken, spielen Musik, eignen sich zum Telefonieren und senden bei einem Unfall automatisch eine Nachricht an den hinterlegten Notfallkontakt. Ein ganz besonderer Fahrradhelm, der eigentlich kein Helm ist, löst bei einem Unfall sogar einen Airbag aus, der sich wie eine Haube über den Kopf des Fahrers legt.

Der Markt an smarten Fahrradhelmen ist überschaubar, wächst aber stetig. Wir haben für diese Bestenliste einige besonders beliebte und gute Modelle herausgesucht.

Sena R1 Evo: Mit Mesh-Intercom für Gruppenfahrten

Der Sena R1 Evo ist ein gelungener smarter Fahrradhelm, der vor allem mit dem Mesh-Intercom ein sehr nützliches Feature bietet. Die Verarbeitung ist hochwertig, die Passform lässt sich flexibel anpassen. Schade ist, dass es kein Frontlicht und keinen Blinker gibt. Wer darauf verzichten kann und einen zuverlässigen Helm zum Telefonieren und für Gruppenfahrten sucht, wird mit dem Sena R1 Evo aber gut bedient sein.

Vorteile:

  • Mesh-Intercom für Gruppenfahrten & Möglichkeit zum Telefonieren
  • Musik- und Podcast-Wiedergabe
  • Flexibles Verschlusssystem

Nachteile:

  • Kein Frontlicht und kein Blinker
  • Keine App-Anbindung
  • Lautsprecher ohne Bass

Livall Evo 21: Beste Beleuchtung für mehr Sicherheit

Der Livall Evo 21 ist ein guter Helm. Uns gefällt besonders das gut sichtbare Licht, welches dank Umgebungslichtsensor zuverlässig leuchtet, wann es draußen dunkel ist. Auch der Blinker funktioniert gut über die Fernbedienung und die SOS-Funktion kann im Zweifelsfall eine echte Hilfe sein.

Vorteile:

  • 360-Grad-Licht
  • Blinker mit Fernbedienung
  • Umgebungslichtsensor
  • Bremslicht
  • SOS-Funktion

Nachteile:

  • Proprietärer Ladestecker
  • Licht kann nicht dauerhaft leuchten
  • Frontlicht nicht sehr hell

Hövding 3: Der Airbag-Helm als Alternative

Wer überwiegend gemütlich in der Stadt unterwegs ist und das entsprechende Kleingeld hat, für den ist der Fahrrad-Airbag Hövding 3 eine reizvolle Alternative zum klassischen Helm. Er trägt sich beim Fahren angenehm und ruiniert keine Frisur. Für anspruchsvolle Trails und Abfahrten können wir ihn nicht empfehlen. Denn es könnte passieren, dass er an der falschen Stelle auslöst.

Vorteile:

  • Schützt Kopf und Nacken zuverlässig
  • Für viele bequemer als ein klassischer Helm
  • Benachrichtigt bei einem Unfall einen Kontakt

Nachteile:

  • Hövding ist insolvent
  • Löst manchmal ungewollt aus
  • Löst nicht aus, wenn der Fahrer gegen LKW-Spiegel knallt
  • Teuer; kann nicht wiederverwendet werden

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